Formaler Aufbau und Methodik von Werner Koflers "Zu spät"


Bachelorarbeit, 2015

29 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhlat

1. EINLEITUNG

2. FORMALER AUFBAU DES TEXTES
2.1 Orthographie und Formatierung
2.2 Tempora und Modi
2.3 Wer spricht mit wem?

3 EBENEN DES TEXTES
3.1 Inhalt/Plot
3.2 Regionalität und Flüchtigkeit

4. METHODE KOFLERS- INTERTEXTUALITÄT
4.1 Wie klagt Kofler an? - Tiefland
4.2 Methode der stillen Anklage
4.3 Wirklichkeitszerstörung und Anarchismus
4.4 Der moderne Autor
4.5 Position des Autors

5. FAZIT

6. LITERATURVERZEICHNIS

1. Einleitung

Werner Kofler ist kein einfacher Autor und zu spät trotz seines geringen Umfangs von nur 55 Seiten alles andere als eine leichte Bettlektüre. Es gibt keinen klaren Plot, der formale Aufbau wirkt seltsam und das Anspielungsfeuerwerk ist schwer bis gar nicht in den Griff zu bekommen - oder in Koflers Worten: „[...] kunstvolle Verwirrung, man will doch nichts weiter, als sich ein wenig unterhalten auf Kosten anderer."1

Doch im Grunde besteht auch gerade darin der unglaubliche Reiz, der von diesem Autor ausgeht. Die unzähligen Male, wenn man beim Lesenüber ein Wort oder eine Phrase stolpert, von der man genau weiß, dass es/sie mehr bedeutet als es der Anschein vermuten lassen würde, geben dem Text erst seine ganze Tiefe und verwandeln die einstündige Lektüre in eine lang andauernde Recherche.

Das Ziel dieser Arbeit ist es, Werner Koflers zu spät auf unterschiedlichen Ebenen zu begegnen um am Ende zu einem hoffentlich stimmigen Bild zu gelangen. Es soll gezeigt werden, dass hinter dem zunächst vielleicht wirr wirkenden Aufbau und Inhalt des Textes ein erkennbares System steckt, auch wenn dieses Vorhaben vielleicht Koflers Credo: „Wenn Sie nachdenken und zu keinem Ergebnis kommen, haben Sie den Text verstanden"2 zuwiderlaufen mag.

Diese Arbeit gliedert sich dabei in drei große Teile, die den formalen Aufbau, den Inhalt und die von Kofler verwendete Methode zu beschreiben versuchen.

Besonderes Augenmerk liegt auch auf dem Wechselspiel zwischen dem Autor und dem Erzähler von zu spät die ja beide Kofler selbst zu sein scheinen. Zudem soll auch die heikle Frage behandelt werden, inwiefern gewisse Dinge autobiographisch gelesen werden können und wo die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verlaufen.

Die autobiographisch wirkenden Details und der retrospektive Charakter von zu spät bekommen vielleicht auch in Hinblick darauf, dass es sich um Koflers letztes Werk handelt, eine besondere Bedeutung.

2. Formaler Aufbau des Textes

2.1 Orthographie und Formatierung

Die zu Beginn wohl auffälligsten Merkmale an Koflers Schreiben sind dessen Orthographie, genauer die Satzzeichensetzung, und die Formatierung einzelner Wörter bzw. Wortphrasen. Beide setzt er gekonnt dazu ein, den Effekt der Mündlichkeit zu erzeugen, ohne die direkte und strenggenommen auch die indirekte Rede zu verwenden. Denn auch wenn in zu spät Worte einzelner Personen wiedergegeben werden, passiert das nieüber die klassische Form einer der beiden Reden. Und so sucht man auch nahezu im gesamten Text vergeblich nach Anführungszeichen oder dergleichen. Vielmehr kennzeichnet er diejenigen Stücke Sprache, die nicht vom Erzähler selbst stammen (bzw. die jemand anderen in dem Mund gelegt werden) dadurch, dass sie entweder in Großbuchstaben oder kursiv geschrieben sind. (Übrigens ergibt sich hier ein interessanter Nebeneffekt, wenn man die derzeitige Mode in wissenschaftlichen Arbeiten der Germanistik bedenkt, die die Kursivsetzung für die Kennzeichnung von Werktiteln vorsieht, was dazu führen würde, dass aus Zitaten Namen werden.)

Ob diese beiden Arten der Kennzeichnung allerdings gleichbedeutend sind, oder ob es eine ihnen zugrundeliegende distinktive Regelung gibt, ist nicht ganz einfach festzustellen. Wichtig dafür ist wohl eine klare Trennung der verschiedenen Ebenen durch die Koflers Worte gehen, also worauf er sich wie bezieht.

Die oberste Ebene ist die des Textes zu spät selbst, sie ist klarerweise an die Schriftlichkeit gebunden und beinhaltet alle unter ihr liegenden Ebenen. Die mittlere Ebene ist die des Ich­Erzählers und der von ihm aufgenommenen und geformten Wirklichkeit. Er erzählt hier die oberflächliche Handlung, also den imaginierten Mord etc., und reflektiert sein eigenes Erzählen:

- Gespannt, wie ich es entworfen habe, entworfen haben werde, keine leichte Aufgabe, bei drei Automobilen und ebensovie/en Wohn- und Geschäftsadressen, doch wie ich mich kenne, aber kenne ich mich? werde ich systematisch, von Süden nach Norden vorgegangen sein,3

Zudem spiegeln sich in ihr auch die Wirklichkeit bzw. die Gegebenheiten wider, in denen sich der Autor selbst bewegt. Personen wie etwa Anton Kofler4 oder die Gegenstände, aus denen der Erzähler später seine Kindheitserinnerungen formt, oder der Esel5 bzw. die Karl-May- Sammelbilder6, stammen wohl nicht von irgendwo her, sondern geben eher einen Einblick in das Leben des Autors. Wobei es natürlich eine gewagte Annahme meinerseits ist, dass sich diese Gegebenheiten und Dinge alle in Wirklichkeit auch so finden lassen. Dafür sprechen würde jedoch, dass es sich zum Beispiel beim Kriegsbilderbuch, aus dem interessanterweise unmarkiert zitiert7 wird, um ein echtes Kinderbuch handelt.

Dieser Bezug zum Leben des Autors stellt schließlich die dritte und unterste Ebene dar. Sie liefert viele Namen, Orte und Dinge, auf die sich zwar der Ich-Erzähler bezieht, die jedoch zu spezifisch, gesellschaftlich irrelevant und persönlich sind um auföffentlich zugängliche Dinge anzuspielen.

Was jedoch auffällt ist, dass all jene Stellen, die in Großbuchstaben geschrieben wurden, derartige unscheinbare und persönliche Dinge beschreiben und Kofler diese wohl auch als solche kennzeichnen wollte. Ein Beispiel dafür wäre die Kindheitserinnerung, in der der Ich­Erzähler als Vier- oder Fünfjähriger einen Streit um das Sorgerecht von Ernsti zwischen seiner Mutter und seiner Großmutter miterlebt.

[...] es scheint um den Ernsti, um Sorgerechte und Fürsorgebescheide zu gehen, und von seiten der Alten setzt ein NESTELN und FUCHTELN, ein HERVORNESTELN und HERUMFUCHTELN ein, das auch mich von meinem Kriegsbilderbuch auf- und zusehen läßt [...]8

Die Bedeutung von FUCHTELN und NESTELN ergibt sich nicht aus etwasöffentlich leicht Zugänglichem, es sind keine Zitate, keine Anspielungen die man durch Recherche schnell finden könnte, auch weil sie zu allgemein gehalten sind. Vielmehr sollte man sie vielleicht in direktem Bezug auf Kofler verstehen, also als Zitat aus seinem Leben, aus seiner Kindheit. Sie wirken allesamt wie Erfahrungen und Erinnerungen, die gänzlich unabhängig von der Entstehung von zu spät gemacht wurden. Sie wurden nicht im Prozess des Schreibens erfunden, rechercheriet oder sonst irgendwie mit dem Hintergedanken der späteren Verwendung im Text erschaffen.

Natürlich ist eine derartige Gleichsetzung von Schriftsteller und Ich-Erzähler, gerade bei einem Autor wie Kofler, immer etwas schwierig und kritisch. Trotzdem halte ich es aufgrund des persönlichen Beigeschmackes und auch weil ihnen dieöffentliche Skandalkraft fehlt (mit Ausnahme vielleicht des Kriegsbilderbuchs9, doch selbst das scheint mir eher ein Missstand innerhalb der Familie als ein allgemeiner zu sein) für eine durchaus plausible Möglichkeit der Interpretation.

Auffallend ist auch wie oft er die Großschreibung in zu spät anwendet. In seinen anderen Werken scheint Kofler sie gar nicht bzw. viel sparsamer einzusetzen, selbst in Tiefland werden nur mehr der Filmtitel und bestimmte Namen großgeschrieben.

Kursiv Geschriebenes hingegen, scheint mehrere Bedeutungen haben zu können. Zum einen dient es wohl als erzählerisches Stilmittel um einem Wort bzw. einer Phrase eine besondere Betonung zu geben. Es ist maßgeblich für den Effekt der Mündlichkeit:

Und was hätte ich denn einwenden können der Kommission gegenüber, Baukommission wie anrüchig das schon klingt, im Süden noch dazu, nicht weit von der italienischen Grenze, was?10

Zudem erweckt es beim Leser das Gefühl, man stünde mit dem Erzähler in einer Art Dialog bzw. bedient es sich dem rufenden Charakter der Zeitungssprache:

Wie also werde ich es angelegt haben? Darf ich raten? Ich rate mal: Rätselhaftes Verschwinden eines Immobilienmaklers - ja? Genauer. Rätselhaftes Verschwinden eines bekannten Immobilienunternehmers in Villach. Ja.11

Zum anderen markiert es Zitate, teils auch umgeformte, wie etwa die Schlagzeilen der Zeitung: „Schlafendem Fußabgemäht"12, „Bauer an Hunde verfüttert"13 oder „Unglück, das ihm verblieb"14, das wohl eine Umformung des Liedtitels Glück, das mir verblieb aus der Oper Die tote Stadt von Erich Wolfgang Korngold und Paul Schott ist. Erstaunlich bei den Schlagzeilen ist, dass diese anfangs zwar wie eine Sammlung skurriler Zeitungsausschnitte wirken, bei genauerer Recherche aber klar wird, dass sie erstens real sind und zweitens, im Fall des an die Hunde verfütterten Bauers auch ein handfester Justizskandal dahintersteckt. Dieses Hinweisen und Anklagen versteckter bzw. unbeachteter Skandale zieht sich ja bekanntlich durch Koflers gesamtes Schaffen und nimmt auch in zu spät eine dementsprechend wichtige Rolle ein.

Eine besonders interessante Stelle in Bezug auf die Formatierung der Schrift, ist folgende:

[...] in Zürich war ich mit meiner JENISCHEN GELIEBTEN verabredet, der ich seit zwei Jahren freudig verfallen war und die mich sogar zum Entwurf von GEDICHTANFÄNGEN IN DER HEINE-NACHFOLGE inspiriert hatte, etwa: ACH LIEBSTE, WENN DU / Ach Liebste, wenn du spritzt, dann ist mir- oder Wie bin verschossen ich in deinen Schoß·,15

Hier vermischt bzw. wechselt Kofler von der Großschreibung in die kursive, was auf den ersten Blick etwas seltsam und nicht nachvollziehbar wirkt. Ein möglicher Grund könnte sein, dass er den Titel des Buches und des Gedichtes großschreibt und den Anfang des Gedichtes selbst kursiv. Jedoch wäre das zum einen ein eher seltsamer Gedichttitel (und nebenbei bemerkt auch ein etwas einfallsloser), zum anderen hätte er den Titel des zweiten Gedichtes dann einfach weggelassen. Eine andere Möglichkeit der Interpretation dieses Wechsels wäre, dass Kofler das Erzählte während des Erzählens auf eine oberflächlichere Ebene hebt. Die Passage ist offensichtlich in doppelter Hinsicht ein sehr intime, da sie sowohl sexuell aufgeladen ist sowie einen Einblick in ein unfertiges Werk gibt. Und vielleicht wird deshalb von einer persönlichen auf eine allgemeinere Ebene gewechselt.

Die andere optische Besonderheit die auffällt, ist Koflers Verwendung der Satzzeichen bzw. der Gedankenstriche und Punkte. Es gibt Seiten mit bis zu zehn Gedankenstrichen, was in Anbetracht des doch relativ großzügigen Seitenlayouts eine beachtliche Menge ist. Punkte hingegen sind geradezu eine Rarität. Sie werden entweder durch Frage- und Rufzeichen oder, noch viel häufiger, durch Strichpunkte ersetzt. Zudem setzt sich Koflerüber die derzeitige orthographische Konvention hinweg und verbindet Beistriche direkt mit Fragezeichen: - Der Wagen des Bauherrn, ein roter Porsche Carrera?, - ein rotes Porsche-Cabriolet, wird unversperrt [...]16. Beides sind wohl Mittel um die Lesegeschwindigkeit zu erhöhen und sich so wieder der Mündlichkeit anzunähern, wobei der Text ständig zwischen zwei Extremen hin und herschwenkt. Es gibt Sätze, vor allem bei den fingierten Zeitungsauschnitten, dieüber eine halbe Seite lang sind und unzählige Nebensätze aufweisen, also absolut nicht wie gesprochen wirken. Oft schließt sich an diese jedoch auch direkt ein Einwortsatz an, der das Ganze wieder in das andere Extrem treibt.

2.2 Tempora und Modi

Koflers Hin- und Herschwenken zwischen Schriftlichkeit und Mündlichkeit setzt sich auch im Gebrauch der Zeit und des Modus fort, wobei er hier doch eher zu ersterem tendiert. Auffallend ist, dass er mit den Zeitformen zu spielen scheint und nicht immer die einfachste bzw. die für eine bestimmte Situation vorgesehene Form verwendet. Er beschreibt zum Beispiel auf Seite 24 und folgende eine Reise in seinen Jugendjahren wie folgt:

aber ich bin sehr zufrieden mit der Entwicklung des - nun, Kulturaustausches, [...] doch ach, ich ahne noch nichts vom Ungemach, das mir droht, am selben Tag noch, [...] da mein konspirativer Quartiergeber [...] mit einem Kellner- und Zimmerkollegen aus Bad Nauheim dessen Geburtstag feiern wird, ein Gelage [...], was in weiterer Folge einen Kantonspolizisten [...] im Zimmer unter dem Dach stehen lassen wird, der [...] plötzlich des auf dem Boden liegenden [...] Dritten inne werden wird, dessen Papiere ihn als minderjährigen Schüler aus Villach ausweisen werden, ausweisen, wie passend, denn, so die Verfügung [...]: würde ich am nächsten Tag noch [...] angetroffen, würde ich festgenommen und [...] abgeschoben werden;17

Er erzählt hier etwas Vergangenes aus einer Perspektive, die in dieser Vergangenheit liegt, zuerst mithilfe der Gegenwartsform und anschließend mit der Zukunftsform. Betrachtet man diese und auch andere Stellen auf diese Art, erscheinen sie doch recht komplex, interessanterweise wirkt es jedoch beim Lesen keineswegs schwer verständlich. Zwar ist es im Grunde ein furchtbar langer und auch verschachtelter Satz, trotzdem schafft er es aber, dadurch, dass es sich eigentlich um eine Aneinanderreihung grammatikalisch vollwertiger Sätze handelt, zu jedem Zeitpunkt einfach verständlich zu sein.

Eine weitere Stelle, an der Kofler ein an sich komplexeres grammatikalisches Phänomen absolut natürlich wirken lässt, ist der letzte Absatz auf Seite 15. Hier heißt es:

- Wird aber ohnehin gleich wieder still gewesen sein im Haus. Wird keiner Nachschau gehalten haben, weil - Weil alles viel zu schnell gegangen sein wird, [...]18

Nachdem anfangs noch „vorbildlich" im Präsens und Präteritum erzählt wird, wechselt er hier für den ganzen Absatz lang, wie später nochöfters, ins Futur II. Dabei verwendet er es, um auszudrücken, wie es eben gewesen sein wird, weil es eben immer so ist, also als Wahrscheinlichkeitsform. Generell drückt sich Kofler oft mithilfe diverser Möglichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitskonstruktionen aus. Besonders oft verwendet er eine der beiden Formen des Konjunktivs, etwa wenn er einen Absatz lang den „Chor der Nachbarn"19, im Konjunktiv Iüber die Geschichte mit Rauch lästern lässt:

Habe freilich so kommen müssen. Hätte niemand für möglich gehalten, niemand. Wo er doch so glücklich gewesen sei mit seiner neuen Liebe. Wo er doch wieder auf seiner Orgel gespielt habe Abend für Abend, auch an jenem.20

Schließlich erfährt man auch die endgültige Fassung des geplanten bzw. dann anscheinend auch ausgeführten Mordes in Form eines Zeitungsartikels, der völlig im Konjunktiv I gehalten ist.

[...]


1 Kofler, Werner (2010): Zu spät. Tiefland, Obsession. Prosa. Wien: Sonderzahl, S. 47.

2 Amann, Klaus (2000): Zeichen und Bedeutung. Betriebsbesichtigung bei Werner Kofer. In: Ders. (Hg.): Werner Kofler. Texte und Materialien. Wien: Sonderzahl, S.15.

3 Kofler: Zu spät, S.41.

4 Vgl. ebd., S.18.

5 Vgl. ebd., S.28.

6 Vgl. Kofler: Zu spät, S.37.

7 Vgl. ebd., S.19 bzw. „Pulverdampf" auf S.20.

8 Ebd., S.19.

9 Ebd., S.19.

10 Kofler: Zu spät, S. 29.

11 Ebd., S. 42.

12 Ebd., S. 9.

13 Ebd., S. 9.

14 Ebd., S. 18.

15 Kofler: Zu spät, S.31.

16 Ebd., S.42.

17 Kofler: Zu spät, S.24f.

18 Ebd., S.15.

19 Kofler: Zu spät, S.12.

20 Ebd., S.12.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Formaler Aufbau und Methodik von Werner Koflers "Zu spät"
Hochschule
Universität Wien  (Deutsche Philologie)
Veranstaltung
Österreichische Gegenwartsliteratur
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
29
Katalognummer
V419822
ISBN (eBook)
9783668733503
ISBN (Buch)
9783668733510
Dateigröße
603 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Werner Kofler, zu spät, Triptychon, Klaus Amann
Arbeit zitieren
Felix Edelmann (Autor), 2015, Formaler Aufbau und Methodik von Werner Koflers "Zu spät", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/419822

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