Sponsoring als modernes Kommunikationsinstrument

Dargestellt anhand eines ausgewählten Beispiels


Hausarbeit, 2017

33 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

III Abbildungsverzeichnis

IV Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Einordnung in die Kommunikationspolitik
2.2 Geschichte
2.3 Definition
2.4 Ziele
2.4.1 Sponsor & Gesponserter
2.4.2 Zielsetzung
2.4.3 Umsetzung
2.5 Vertrag
2.6 Wirkung
2.6.1 Imagetransfer
2.6.2 Gefahren
2.7 Sponsoringarten
2.7.1 Kultursponsoring
2.7.2 Mediensponsoring
2.7.3 Umwelt- und Ökosponsoring
2.7.4 Soziosponsoring
2.7.5 Sportsponsoring

3. Theorie-Praxis-Transfer
3.1 Das Unternehmen Stora Enso
3.2 Die Nordischen Skiweltmeisterschaften 2017
3.3 Praxisbeispiel

4. Fazit

V Literaturverzeichnis V

VI Quellenverzeichnis VII

III Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Kommunikationsmix

Abbildung 2: General Goals

IV Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

In dieser Seminararbeit wird Sponsoring als modernes Kommunikationsinstrument an- hand eines Praxisbeispiels dargestellt. Zunächst erfolgt die wissenschaftliche Auseinan- dersetzung mit den theoretischen Grundlagen. Dazu wird erläutert, welche Rolle Spon- soring in der Kommunikationspolitik einnimmt. Anschließend wird auf den geschichtlichen Hintergrund und die Definition des Sponsorings eingegangen. Unter Betrachtung der Ziele wird die Beziehung zwischen dem Sponsor und dem Gespon- serten sowie mögliche Ziel- und Umsetzungen erklärt. Bevor die Wirkungen des Spon- sorings unter Berücksichtigung des Imagetransfers und der Gefahren ausgeführt werden, erfolgt ein Einblick in die Ansprüche eines Sponsoringvertrages. Abschließend werden die verschiedenen Sponsoringarten, unter besonderer Betrachtung des Sportsponsorings, geschildert. Im Theorie-Praxis-Transfer wird das Sponsoringengagement des Un- ternehmens Stora Enso bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2017 in Lahti (Finn- land) untersucht. Als Grundlage dient eine Expertenbefragung mit Frau Satu Härkönen (Head of Communications Finnish media relations and Wood Supply). Das Praxis- beispiel zeigt auf, welche verschiedenen und individuellen Aktivitäten während einer Sponsoringmaßnahme möglich sind. Im Fazit werden die positiven Eigenschaften des Sponsoring hervorgehoben und ein Blick in die zukünftige Entwicklung gewagt.

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Einordnung in die Kommunikationspolitik

Die Kommunikationspolitik geht aus dem Marketing-Mix hervor und beinhaltet Kommunikationsinstrumente und -maßnahmen, die einem Unternehmen zur Kommunikation von Leistungen im Bezug auf Marken, Produkten oder Dienstleistungen dienen. Durch die gezielte Auswahl dieser Instrumente und Maßnahmen wird die Übermittlung von Informationen sowie repräsentativen Inhalten an die Zielgruppe einer Unternehmung gewährleistet. Die Beeinflussung und Steuerung von Meinungen, Einstellungen, Erwartungen sowie Verhaltensweisen der Konsumenten stellen somit im Kern die Ziele der kommunikationspolitischen Maßnahmen dar.1

Die verschiedenen Kommunikationsinstrumente werden dabei in klassische (Above-the- line) und nicht-klassische (Below-the-line) Instrumente unterteilt.2 Nachfolgende Abbildung veranschaulicht die Aufteilung dieser Instrumente und die Einreihung der Kommunikationspolitik in den Marketing-Mix.3

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Kommunikationsmix

Quelle: Woisetschl ä ger, David, Markenwirkung, 2006, S. 25.

Die klassischen Instrumente bestehen u. a. aus der Werbung, welche sich wiederum aus Medien wie Fernsehen, Radio (Hörfunk), Kino und Außenwerbung (z. B. Litfaßsäulen) zusammensetzt.4 Darüber hinaus gehören Instrumente wie Public Relations und Verkaufs- bzw. Absatzförderung dazu.5 Als nicht-klassisch werden neuere kommunika- tionspolitische Instrumente wie bspw. Events, Guerilla-Marketing und Sponsoring bezeichnet.6 Ein signifikantes Merkmal der Below-the-line Instrumente beschreibt die Investition in zukünftige Werte. Sponsoring wäre somit ein indirektes Mittel mit Aus richtung auf zukünftige Beeinflussung von Imagewerten und Bekanntheit, wohingegen klassische Instrumente sich meist direkt an Zahlen messen lassen und somit vergleichsweise kontrollierbarer erscheinen.7

2.2 Geschichte

Die geschichtliche Einordnung von Sponsoring als modernes Kommunikationskonzept geht, neben dem Spendenwesen von Unternehmen, auf den Begriff des Mäzenatentums zurück. Während das Spenden von Geld- und Sachwerten für politische, sowie soziale Zwecke noch immer Verwendung findet, entstand das Mäzenatentum bereits im Zeitraum von ca. 70 bis 8 v. Chr. und beschreibt die Förderung von Kultur und Gemeinwesen.8 Die Handlungen der sog. Mäzenaten sollten demnach altruistisch geschehen.9 Im daraus entwickelten Sponsoring jedoch stellt der Tausch von Geld, Sachmitteln oder Dienstleistungen gegen eine entsprechende Gegenleistung unter Betrachtung der wirtschaftlichen Ziele einen zentralen Faktor dar.10

2.3 Definition

Mittlerweile ist das Sponsoring ein anerkanntes Kommunikationsinstrument der Kommunikationspolitik.11 Bruhn definiert Sponsoring als ,,die Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten, die mit der Bereitstellung von Geld, Sachmitteln, Dienstleistungen oder Know-how durch Unternehmen und Institutionen zur Förderung von Personen und/oder Organisationen in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Umwelt und/oder Medien verbunden sind, um damit gleichzeitig die Ziele der Unternehmenskommunikation zu erreichen.“12

2.4 Ziele

2.4.1 Sponsor & Gesponserter

Beim Sponsoring stehen in erster Linie die Kommunikationsziele im Vordergrund. Über ein Markenzeichen und/oder einen Slogan wird eine Werbebotschaft durch den Einsatz von Geld-, Sach- oder Dienstleistungen über den Gesponserten platziert. Im Gegenzug wird der Gesponserte für seine Aktivitäten mit finanziellen oder materiellen Gegenleistungen unterstützt.13 Dadurch wird die Abhängigkeit von finanziellen Faktoren wie bspw. der Verkauf von Eintrittskarten bei einer Veranstaltung reduziert.14

2.4.2 Zielsetzung

Die Ziele des Sponsors lassen sich in die aufeinander aufbauenden streutechnischen-, psychologischen- und ökonomischen Ziele unterteilen. Streutechnische Ziele setzen sich aus der Kontaktreichweite, also der Anzahl der tatsächlich erreichten Personen (Netto-Reichweite), und der Kontakthäufigkeit dieser Personen mit den eingesetzten Sponsoringmaßnahmen (Brutto-Reichweite) zusammen.15 Daraus resultieren die psy- chologischen Ziele. Diese beschreiben primär die Steigerung der Bekanntheit und die positive Beeinflussung des Images. Dies geschieht, indem sich die Erfolge des Gespon- serten affirmativ auf den Sponsor auswirken.16 Auch Werte und Botschaften können durch das emotionale Umfeld von bspw. Sportveranstaltungen oder Events auf den Sponsor übertragen werden.17 Obwohl diese konsumentengerichteten Absichten im Vordergrund stehen,18 liegt aus langfristiger wirtschaftlicher Sicht der Fokus auf den monetär messbaren ökonomischen Zielen, wie z. B. Umsatzsteigerung und Marktan- teilsveränderung. Ein positives Image des Sponsors beeinflusst die Kaufverhaltensab- sicht gegenüber einem Unternehmen bzw. einer Marke und dessen Produkten. Auch Kundenzufriedenheit, Kundenbindung sowie Neukundengewinnung repräsentieren wichtige Ziele. So lässt sich die Wahrnehmung über eine persönliche Kontaktpflege mit der Kernzielgruppe19 auf sog. Business-to-Consumer Märkten, auf denen Konsumgüter und Dienstleistungen für den Verbrauch von Endkunden angeboten werden, beein- flussen. Auf sog. Business-to-Business Märkten20 kann die Beziehung zu Entschei- dungsträgern intensiviert werden.21 Nicht zu vergessen sind die nach innen gerichteten Ziele. Diese Beschreiben die Verbesserung von Beziehungen zwischen den Mitarbei- tern, deren Identifizierung mit dem Unternehmen sowie die Steigerung der Motivation.22

2.4.3 Umsetzung

Die Botschaft des Sponsors wird über sog. Träger kommuniziert. Diese setzen sich aus der lokalen Präsenz der Zielgruppe (z. B. auf einer Veranstaltung) und im weiteren Ver- lauf über die redaktionelle Berichterstattung der Medien zusammen (z. B. Nachrichten im TV). So werden Kontakte mit der Zielgruppe nicht nur vor Ort realisiert, sondern auch im Anschluss über die Medien als Multiplikator generiert. Weiterhin kann zusätzlich eine Vernetzung und Integration des Sponsorings mit anderen kommunika- tionspolitischen Instrumenten erfolgen (Multichannel Kommunikation). Über diese interinstrumentellen Verknüpfungen werden die Zielgruppen ergänzend über klassische Werbung (z.B. TV- oder Printwerbung)23 sowie Eventmarketing, Public Relations, etc. erreicht24, sodass Wirkungspotenziale voll ausgeschöpft werden können. 25

2.5 Vertrag

Der Ablauf einer Sponsoring-Maßnahme wird im Rahmen eines Managementprozesses in die Phasen der Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle unterteilt. Aus strategi- scher Sicht bedarf es im Analyse-Verfahren eines Entscheidungsprozesses zur Selektion von Sponsoring-Maßnahmen.26 Bei der (operativen) Planung werden Ziele, Zielgruppen und das einzusetzende Budget des Sponsoring-Engagements festgelegt.27 Da hinsichtlich einer Sponsorschaft viel Geld im Spiel ist und die Ansprüche auf Seiten des Sponsors und des Gesponserten zum Teil umfangreich ausfallen, werden die gegenseitigen Leistungen der Parteien in Form eines Vertrages festgehalten.28

Zunächst ist festzulegen, welche Rolle der Sponsor im Rahmen der Sponsorschaft ein- nimmt. Hier wird unterschieden zwischen Titel- bzw. Namenssponsor (Benennung des Sponsoring-Objektes, z. B. Allianz-Arena), Presenting-Sponsor (z. B. Davis Cup by NEC), Haupt-Sponsor (exklusive Rechte wie z. B. Markierung von Ausrüstungsgegen- ständen durch Platzierung des Logos auf Trikots), Co-Sponsor (weniger exklusive Rechte wie z. B. Bannerwerbung) und Ausrüster bzw. Lieferant (Nutzung von Prädikaten wie z. B. das Kommunizieren als offizieller Ausrüster eines Teams). Weiter- hin werden auch Medienpartnerschaften (z. B. mit TV-Stationen) und Personen- Sponsoring (z. B. Einsatz von Teams oder Einzelsportlern als Testimonials in Wer- beauftritten) einbezogen.29 Die Kosten für den Erwerb der Rechte für ein Sponsoring variieren je nach Rolle des Sponsors. Da die Kosten z. B. als Haupt-Sponsor verhält- nismäßig hoch ausfallen, werden im Gegenzug Exklusivrechte vereinbart und zudem darüber entschieden, welche und wie viele Co-Sponsoren mit einbezogen werden.30

2.6 Wirkung

2.6.1 Imagetransfer

Die Einstellung der Konsumenten gegenüber dem Gesponserten beeinflusst einen möglichen Imagetransfer. Aus diesem Grund ist ein sog. Image-Fit, also die Kongruenz zwischen Sponsor und Gesponsertem, als wichtig zu betrachten. Besteht eine sehr un- terschiedliche Beurteilung zwischen Sponsor und Gesponserten wirkt dies unglaub- würdig und es entsteht eine Diskrepanz gegenüber dem Sponsor als Unternehmen/ Marke und dessen Produkten. So kommt es zu einem negativen Imagetransfer.31 Der Imagetransfer kann zusätzlich über weitere interinstrumentelle Kommunikationsmaßnahmen bei der Zielgruppe intensiviert werden und somit assoziative Verknüpfungen verstärken.32 Ferner gilt es also die Passfähigkeit mittels verschiedener Kriterien (Zielgruppen-Fit, Produkt-Fit, etc.) zwischen Sponsor und Gesponserten zu überprüfen,33 da die Glaubwürdigkeit der Sponsoringaktivität und somit der Einstellungs- und Imagetransfer ein zentrales Konstrukt der Wirkungsforschung darstellt.34

2.6.2 Gefahren

Aus kritischer Sicht birgt Sponsoring aber auch Probleme, die u. a. bei der Wirkungskontrolle in Erscheinung treten. So lässt sich die Effektivität und die Zurechenbarkeit eines Sponsoringengagements bspw. durch den interinstrumentellen Einsatz von verschiedenen kommunikationspolitischen Maßnahmen nur bedingt messen.35 Die Überschattung und die damit einhergehende Minderung der eigenen Sponsoringwirkung durch zahlreiche andere Sponsoren beschreibt ein weiteres Problem.36 Eine hohe Anzahl von Kommunikationsmaßnahmen kann die Aufmerksamkeit des Konsumenten beeinträchtigen,37 da diese die Menge an Informationen nur in einem limitierten Umfang aufnehmen und verarbeiten können.38

2.7 Sponsoringarten

2.7.1 Kultursponsoring

Sponsoring lässt sich in verschiedene Formen unterteilen (Kultursponsoring, Medien- sponsoring, Umwelt- und Ökosponsoring, Soziosponsoring & Sportsponsoring). Das Kultursponsoring verfügt über ein umfassendes Spektrum im Bereich der Musik und Kunst. Musik bietet im Rahmen von Veranstaltungen wie z. B. Konzerten, aber auch über Inszenierungen wie z. B. Musicals diverse Möglichkeiten der Sponsorings. Auf dem Gebiet der Kunst wird zwischen bildender Kunst, wie z. B. dem Fördern von Ausstellungen, Museen oder einzelnen Künstlern, und der darstellenden Kunst (z. B. Theater) unterschieden.39 Über diese Sponsoringart können kleine exklusive Zielgruppen erreicht werden.40

2.7.2 Mediensponsoring

Eine weitere Form stellt das Mediensponsoring dar. Hier ist in erster Linie das Pro- grammsponsoring zu erwähnen,41 bei dem Unternehmen als Unterstützer von Program- men vor allem im Fernsehen und Hörfunk auftreten. Der selbstlose Fördergedanke lässt sich dagegen bei dieser Art des Sponsorings im Vergleich zu den anderen Formen nur schwer nachvollziehen. Eine neuere Entwicklung des Mediensponsorings ist das Inter- net- bzw. Onlinesponsoring.42

2.7.3 Umwelt- und Ökosponsoring

Das Umwelt- und Ökosponsoring wird seit Beginn der 1980er Jahre durch die öffentliche Diskussionen von ökonomischen Herausforderungen in der Industrie immer relevanter und widmet sich u. a. der Lösung dieser gemeinschaftlichen Aufgaben. Dabei konzentriert sich diese Sponsoringform im Wesentlichen auf den Natur- und Arten- schutz über lokale, nationale und internationale Umweltschutzorganisationen.43

2.7.4 Soziosponsoring

Die Kategorie des Soziosponsorings ähnelt dem Umwelt- und Ökosponsoring,44 widmet sich jedoch in erster Linie Non-Profit-Organisationen sowie öffentlichen Einrichtungen.45 Dazu gehören u. a. unabhängige Institutionen aus dem Gesundheits- und Sozialwesen, staatliche Einrichtungen wie z. B. Krankenhäuser, religiöse Verbände und wissenschaftliche Einrichtungen.46 Dabei stellt der Fördergedanke beim Soziospon- soring einen zentralen Faktor dar.47 Neben den typischen Beweggründen bietet dieses Engagement, zusammen mit dem Umwelt- und Ökosponsoring, die Möglichkeit, die Bereitschaft gesellschaftliche Verantwortung übernehmen zu wollen, nach außen zu kommunizieren.48

2.7.5 Sportsponsoring

Im Bereich des Sports kam das Kommunikationsinstrument des Sponsoring zum ersten mal im Jahre 1973 zum Einsatz, als der damalige Bundesligist Eintracht Braunschweig die Spieler mit dem Markenzeichen der Firma Jägermeister auf den Trikots spielen ließ.49 Im Sportsponsoring können Inhalte über eine signifikante Themenvielfalt kom- muniziert werden.50 Die Affinität des Unternehmens oder einer Marke zur Sportart stellt ein wichtiges Entscheidungskriterium im Auswahlprozess dar. Verschiedene Leis- tungsebenen wie z. B. der Spitzen-, Breiten- oder Nachwuchssport sind weitere Spezifi- ka des Auswahlverfahrens.51 Im Allgemeinen wird bzgl. der Formen jedoch zwischen dem Sponsoring von Sportveranstaltungen, Sportmannschaften, Einzelsportlern, Sportorganisationen und -verbänden sowie dem Sponsoring von Sportstätten unter- schieden.52

Über das Sportsponsoring lassen sich hohe Reichweiten generieren, da Sport in der Gesellschaft eine hohe Popularität genießt und Interaktionen mit der Zielgruppe nicht nur vor Ort (bspw. bei Sportveranstaltungen), sondern auch über die Medien (bspw. via Live-Übertragungen) erzielt werden kann.53 Darüber hinaus bietet die Vielfältigkeit des Sports eine Möglichkeit Zielpersonen unterschiedlichsten Alters und Gesellschafts- schichten zu erreichen.54 Ein positiver Imagetransfer ist auch hier von besonderer Be- deutung.55

[...]


1 Vgl. Bruhn, M., Kommunikationsmanagement, 2014, S. 3-5.

2 Vgl. Siebert, Y., Verhaltenswirkungen, 2013, S. 10.

3 Vgl. Woisetschl ä ger, D., Markenwirkung, 2006, S. 25.

4 Vgl. Nitschke, A., Kommunikationswirkung, 2006, S. 7.

5 Vgl. Siebert, Y., Verhaltenswirkungen, 2013, S. 10.

6 Vgl. Nitschke, A., Kommunikationswirkung, 2006, S. 7.

7 Vgl. Woisetschl ä ger, D., Markenwirkung, 2006, S. 25.

8 Vgl. Sachse, M., Kommunikationseffekte, 2010, S. 11.

9 Vgl. Ahlert, D., Woisetschl ä ger, D., Vogel, V., Markenmanagement, 2007, S. 14.

10 Vgl. Braun, K., Huefnagels, D., M ü ller-Schwemer, T., Sorg, G. (Hrsg.), Marketingpower, 2006, S. 2.

11 Vgl. Sachse, M., Kommunikationseffekte, 2010, S. 11.

12 Bruhn, M., Markenartikelwerbung, 1987, S. 190.

13 Vgl. Bruhn, M., Mussler, D., Handbuch, 1991, S. 9.

14 Vgl. Adjouri, N., Stastny, P., Sportsponsoring, 2015, S. 16.

15 Vgl. Sachse, M., Kommunikationseffekte, 2010, S. 14.

16 Vgl. Bruhn, M., Mussler, D., Handbuch, 1991, S. 9.

17 Vgl. Bruhn, M., Mussler, D., Handbuch, 1991, S. 25.

18 Vgl. Woisetschl ä ger, D., Markenwirkung, 2006, S. 29.

19 Vgl. Sachse, M., Kommunikationseffekte, 2010, S. 14.

20 Vgl. Kiendl, S. C., Markenkommunikation, 2007, S. 1.

21 Vgl. Sachse, M., Kommunikationseffekte, 2010, S. 14.

22 Vgl. Woisetschl ä ger, D., Markenwirkung, 2006, S. 27.

23 Vgl. Nitschke, A., Kommunikationswirkung, 2006, S. 62-63.

24 Vgl. Sachse, M., Kommunikationseffekte, 2010, S. 40.

25 Vgl. Siebert, Y., Verhaltenswirkungen, 2013, S. 9.

26 Vgl. Kiendl, S. C., Markenkommunikation, 2007, S. 183.

27 Vgl. Kiendl, S. C., Markenkommunikation, 2007, S. 237.

28 Vgl. Adjouri, N., Stastny, P., Sportsponsoring, 2015, S. 28.

29 Vgl. Adjouri, N., Stastny, P., Sportsponsoring, 2015, S. 20.

30 Vgl. Kiendl, S. C., Markenkommunikation, 2007, S. 242.

31 Vgl. Woisetschl ä ger, D., Markenwirkung, 2006, S. 97-98.

32 Vgl. Kiendl, S. C., Markenkommunikation, 2007, S. 165-166.

33 Vgl. Kiendl, S. C., Markenkommunikation, 2007, S. 230.

34 Vgl. Siebert, Y., Verhaltenswirkungen, 2013, S. 12.

35 Vgl. Woisetschl ä ger, D., Markenwirkung, 2006, S. 38.

36 Vgl. Kiendl, S. C., Markenkommunikation, 2007, S. 168.

37 Vgl. Sachse, M., Kommunikationseffekte, 2010, S. 39.

38 Vgl. Sachse, M., Kommunikationseffekte, 2010, S. 43.

39 Vgl. Braun, K., Huefnagels, D., M ü ller-Schwemer, T., Sorg, G. (Hrsg.), Marketingpower, 2006, S. 18f.

40 Vgl. Woisetschl ä ger, D., Markenwirkung, 2006, S. 32-33.

41 Vgl. Bruhn, M., Kommunikationsmanagement, 2014, S. 764.

42 Vgl. Woisetschl ä ger, D., Markenwirkung, 2006, S. 33.

43 Vgl. Bruhn, M., Kommunikationsmanagement, 2014, S. 759.

44 Vgl. Bruhn, M., Kommunikationsmanagement, 2014, S. 762.

45 Vgl. Braun, K., Huefnagels, D., M ü ller-Schwemer, T., Sorg, G. (Hrsg.), Marketingpower, 2006, S. 24.

46 Vgl. Bruhn, M., Kommunikationsmanagement, 2014, S. 762.

47 Vgl. Braun, K., Huefnagels, D., M ü ller-Schwemer, T., Sorg, G. (Hrsg.), Marketingpower, 2006, S. 23.

48 Vgl. Woisetschl ä ger, D., Markenwirkung, 2006, S. 33.

49 Vgl. Nitschke, A., Kommunikationswirkung, 2006, S. 18.

50 Vgl. Kiendl, S. C., Markenkommunikation, 2007, S. 128.

51 Vgl. Woisetschl ä ger, D., Markenwirkung, 2006, S. 31.

52 Vgl. Braun, K., Huefnagels, D., M ü ller-Schwemer, T., Sorg, G. (Hrsg.), Marketingpower, 2006, S. 9.

53 Vgl. Kiendl, S. C., Markenkommunikation, 2007, S. 128.

54 Vgl. Kiendl, S. C., Markenkommunikation, 2007, S. 7.

55 Vgl. Kiendl, S. C., Markenkommunikation, 2007, S. 128.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Sponsoring als modernes Kommunikationsinstrument
Untertitel
Dargestellt anhand eines ausgewählten Beispiels
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
33
Katalognummer
V421317
ISBN (eBook)
9783668753969
ISBN (Buch)
9783668753976
Dateigröße
4024 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sponsoring, Marketing, Kommunikation, 2017, Experteninterview, Hausarbeit, Seminararbeit, Kommunikationsinstrument, Marketing-Mix, Sportsponsoring
Arbeit zitieren
Timo Schlingmann (Autor), 2017, Sponsoring als modernes Kommunikationsinstrument, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/421317

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