Introite, nam et heic Dii sunt - Die drei monotheistischen Religionen in Lessings Nathan der Weise


Hausarbeit, 1996
26 Seiten, Note: sehr gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Der Goeze-Streit

2. Die Darstellung der drei monotheistischen Religionen
2.1. Das Christentum
2.1.1. Der Tempelherr
2.1.2. Daja
2.1.3. Der Klosterbruder
2.1.4. Der Patriarch
2.2. Der Islam
2.2.1. Sultan Saladin
2.2.2. Sittah
2.2.3. Al-Hafi
2.3. Das Judentum
2.3.1. Nathan

3. Das Verhältnis der Religionen zueinander
3.1. Die Ringparabel
3.2. „Jedes Glaubens Zierde“ - Recha

4. Toleranz und Religion leben

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Gotthold Ephraim Lessings „Nathan der Weise“ ist oft als Vermächtnis eines grossen Auf-

klärers bezeichnet worden. Betrachtet man Werke als Klassiker, die zu verschiedenen Zeiten

immer wieder die Auseinandersetzung mit ihnen selber und der jeweiligen Gegenwart provo-zieren, dann kann dieses dramatische Gedicht mit Recht so bezeichnet werden. Es hat in den zwei Jahrhunderten seit seinem ersten Erscheinen 1779 nicht zuletzt wegen den darin ange-sprochenen religiösen Aspekten manche Diskussionen angeregt, und es ist sicher kein Zufall,

dass der „Nathan“ von den Nationalsozialisten genauso rigoros abgelehnt wurde wie er nach

dem Zweiten Weltkrieg quasi als kompensatorische Gegenreaktion auf allen wichtigen Büh-nen gespielt wurde. Ein Aufruf vielleicht zu Völkerverständigung und Toleranz - darin liegt auch heute noch seine Aktualität, aber auch seine Brisanz.

1.1. Der Goeze-Streit

„Introite, nam et heic Dii sunt“ (1) - mit diesen Worten, dem Drama als Motto vorangestellt,

lädt Lessing uns ein, einzutreten, „denn auch hier sind Götter“. Jedem Leser des „Nathan“

wird unschwer auffallen, dass es hier auch und nicht zuletzt um Fragen der (wahren ?) Reli-gion geht. Dem Motto wohnt aber meines Erachtens noch eine leicht ironische Komponente inne, ausgedrückt durch das Wort „et“. Auch hier sind Götter - wo denn sonst noch? Und wes-halb ist dieser Aspekt für Lessing so wichtig, dass er gerade dieses Zitat des Gellius seinem Drama voranstellt?

Lessing veröffentlichte als Bibliothekar in Wolfenbüttel seit 1774 Teile aus dem Nachlass des verstorbenen Hamburger Orientalisten Hermann Samuel Reimarus unter dem Titel „Fragmen-te eines Ungenannten“. Lessing fügte diesen Schriften seine eigene Meinung als „Gegensätze des Herausgebers“ bei, eine gut gelungene Mischung aus Distanzierung von den deistischen und gegen die Offenbarung und insbesondere gegen die Auferstehungsgeschichte gerichteten Texte des „Ungenannten“ und Verteidigung desselben: „Der Buchstabe ist nicht der Geist; und die Bibel ist nicht die Religion. Folglich sind Einwürfe gegen den Buchstaben und gegen die Bibel nicht eben auch Einwände gegen den Geist und die Religion“ (2).

Die Reimarus-Schriften verursachten einen Streit, in dem sich vor allem der Hauptpastor der Hamburger Katharinenkirche, Johann Melchior Goeze, hervortat. Lessing gab eine Reihe von Gegenschriften heraus, die unter dem Namen „Anti-Goeze“ bekannt geworden sind. Nachdem im Juli 1778 Lessings elfter „Anti-Goeze“ erschienen war, wurde ihm auf Betreiben seiner Gegner durch einen Erlass des Herzogs von Braunschweig die Zensurfreiheit entzogen. Druck und Vertrieb weiterer „Fragmente eines Ungenannten“ und weiterer Anti-Goeze-Schriften wurden verboten.

Im August 1778 schrieb Lessing an seinen Bruder Karl: „Ich habe vor vielen Jahren einmal ein Schauspiel entworfen, dessen Inhalt eine Art von Analogie mit meinen gegenwärtigen Streitigkeiten hat, die ich mir damals wohl nicht träumen liess. ... Ich glaube, eine sehr inte- ressante Episode dazu erfunden zu haben, dass sich alles sehr gut soll lesen lassen, und ich gewiss den Theologen einen ärgern Possen damit spielen will, als noch mit zehn Fragmenten“ (3). Und im November: „Ich habe es jetzt nur wieder vorgesucht, weil mir auf einmal beyfiel, dass ich, nach einigen kleinen Veränderungen des Plans, dem Feinde auf einer andern Seite damit in die Flanke fallen könne“ (4).

Mit der Ausführung dieses Schauspiels - des „Nathan“ - hat Lessing seinen Kampfplatz auf die Bühne verlegt. So schrieb er denn auch an Elise Reimarus, die Tochter des „Ungenann- ten“: „Ich muss versuchen, ob man mich auf meiner alten Kanzel, auf dem Theater wenig- stens, noch ungestört will predigen lassen“ (5). Das „et“ im Motto des Dramas verweist mei-nes Erachtens auf eben diesen Sachverhalt: Auch hier (d.h. im Drama) geht es um Götter und Religion, auch hier geht es um die in den Reimarus-Schriften angesprochenen Fragen, nur werden sie auf einer anderen Ebene abgehandelt. Obwohl sich der „Nathan“ sicher nicht in theologischen Fragen erschöpft, kann man also durchaus mit Friedrich Schlegel einig gehen, der das Werk „die Fortsetzung vom Anti-Götze, Numero Zwölf“ (6) genannt hat.

2. Die Darstellung der drei monotheistischen Religionen

Lessing zeigt uns die drei monotheistischen Religionen, das Christentum, den Islam und das Judentum, ganz direkt im Wirken und im Charakter der dramatis personae, die bereits im Personenverzeichnis mit ihrer jeweiligen Glaubenszugehörigkeit ausgewiesen werden. Er lässt die Figuren also nicht einfach nur über Religion reden, sondern Religion sein. Im fol- genden soll deshalb erörtert werden, wie das Christentum, der Islam und das Judentum - re- präsentiert von den dramatis personae - im „Nathan“ dargestellt werden, in welchem Verhält- nis sie zueinander stehen (sollten) und welche Rolle dabei die in der Ringparabel entwickel- ten Ideen spielen.

2.1. Das Christentum

2.1.1. Der Tempelherr

Angeregt von der Erzählung, dass sein Vater ein Orientale war, ist der junge Ritter als Mit- glied des Templerordens in das Morgenland gekommen. Als Gefangener des Sultans Saladin entgeht er nur knapp der Hinrichtung. Der Sultan begnadigt ihn im letzten Moment, weil er seinem Bruder Assad ähnelt. Ohne zu zögern setzt der junge Tempelherr das soeben wieder-gewonnene Leben aufs Spiel und rettet Recha, die Tochter Nathans, aus den Flammen. Durch die Ereignisse aus dem inneren Gleichgewicht geworfen und auf Grund seines anerzogenen Vorurteils insbesondere den Juden gegenüber, weigert er sich strikt, den Dank für diese Tat anzunehmen: „Umsonst! Er war zu unsrer Bitte taub; / Und goss so bittern Spott auf mich be- sonders...“ (7).

Nathan, dem Daja, die christliche Erzieherin Rechas, das Vorgefallene nach seiner Rückkehr von einer Handelsreise schildert, glaubt dennoch nicht an böse Absicht und ist überzeugt, der „Biedermann hat nur mein Haus / In meinem Absein nicht betreten wollen...“ (8). Daja aber belehrt ihn eines besseren: „All umsonst! Er kömmt / Euch nicht. - Denn kurz; er kömmt zu keinem Juden“ (9). In der Tat zeigt sich des Tempelherrn Vorurteil gegen die Juden auch gleich bei seinem ersten Auftritt, einem Dialog mit dem Klosterbruder. Voller Ironie beantwortet er des Klosterbru- ders Kommentar zu seiner Rettung vor der Hinrichtung, Gott habe ihn zu grossen Taten auf- behalten: „Ja, zu grossen! Ein Judenmädchen aus dem Feu’r zu retten“ (10).

Auch Dajas nächster Versuch, dem Tempelherrn zu danken und ihn für ein Gespräch mit Na- than zu gewinnen, schlägt fehl. Zunächst antwortet der Christ auf alle ihre Fragen und Aussa- gen kurz angebunden mit einem einzigen Wort, dann erwidert er auf Dajas werbenden Hin- weis, das Volk nenne Nathan „den Weisen“, ganz spöttisch: „Seinem Volk ist reich und wei- se / Vielleicht das nämliche“ (11). Schlussendlich fordert er Daja gar vehement auf, sie solle endlich aufhören, ihn zu verfolgen und fügt hinzu: „Auch lasst / Den Vater mir vom Halse. Jud’ ist Jude“ (12). Als der Tempelherr und Nathan im 5. Auftritt des 2. Aufzugs zum ersten Mal aufeinander- treffen, ist die Atmosphäre zunächst dementsprechend gespannt. Nathan nähert sich freund- lich und zurückhaltend und lässt sich auch durch des Tempelherrn aufgebrachtes „Was, Jude? was?“ (13) nicht entmutigen. Wiederum lehnt der Tempelherr jeglichen Dank ab und gefällt sich in seiner vorurteilsbehafteten Ironie. Nathans souveräne Reaktionen verwirren den Tempelherrn. Erst jetzt beginnt er, sich wirklich auf das Gespräch mit Nathan einzulassen. Auesseres Zeichen dafür ist die Tatsache, dass er Nathan mit seinem Namen anspricht: „Aber, Jude, - / Ihr heisset Nathan? - Aber, Nathan - Ihr / Setzt Eure Worte sehr - sehr gut - sehr spitz - /

Ich bin betreten ...“ (14). Noch aber hat er seine alten Verhaltensmuster noch nicht ganz abge- legt. So antwortet er auf Nathans Hinweis, dass alle Länder gute Menschen tragen, mit der rhetorischen Frage, dass es doch hoffentlich Unterschiede gebe. Damit aber gibt er Nathan genau das richtige Stichwort: „Mit diesem Unterschied ist’s nicht weit her. / Der grosse Mann braucht überall viel Boden; / Und mehrere, zu nah gepflanzt, zerschlagen / Sich nur die Aeste.

Mittelgut, wie wir, / Find’t sich hingegen überall in Menge. / Nur muss der eine nicht den an-dern mäkeln. / Nur muss der Knorr den Knuppen hübsch vertragen. ...“ (15). Dem kann der Tempelherr zustimmen. Doch er weist Nathan auch darauf hin, dass es die Ju- den waren, die mit der Menschenmäkelei angefangen haben, da sie sich zuerst das auser-wählte Volk nannten. Hier liegt offenbar einer jener Gründe, weshalb der Tempelherr die Ju- den verachtet, zumal diese ihren Anspruch auch gleich an die Christen und den Islam weiter- vererbt haben. An dieser Stelle des Dialoges zeigt sich nun aber auch, dass der Tempelherr durchaus zu einer differenzierteren Sicht in Glaubensfragen in der Lage ist, als es seine vor- ruteilsvolle Schroffheit vermuten lässt: „Wenn hat, und wo die fromme Raserei, / Den bessern Gott zu haben, diesen bessern / Der ganzen Welt als besten aufzudringen, / In ihrer schwärze-sten Gestalt sich mehr / Gezeigt, als hier, als itzt?“ (16).

Kaum ausgesprochen, bereut er die Worte auch schon wieder. Nathan aber lässt das nicht zu und trägt dem Tempelherrn seine Freundschaft an: „Wir haben beide / Uns unser Volk nicht auserlesen. Sind / Wir unser Volk? Was heisst denn Volk? / Sind Christ und Jude eher Christ und Jude, / Als Mensch? Ah! wenn ich einen mehr in Euch / Gefunden hätte, dem es g’nügt, ein Mensch / Zu heissen!“ (17). Das Gespräch zwischen Nathan und dem Tempelherrn ebnet den Boden für das Zusammen- treffen des Tempelherrn mit Recha. Recha begegnet ihm aber wider Erwarten sehr kühn und wortwitzig, ja beinahe schon ironisch. Sie vergleicht ihn mit einem Wassereimer, der ja schliesslich auch keinen Dank dafür will, dass er beim Feuerlöschen zufällig zum Einsatz kam, und verwickelt ihn in Fangfragen, bis er den Ort schliesslich panikartig verlässt und sich in der Folge gewahr wird, dass er Recha liebt: „ So - liebt der Tempelritter freilich. - liebt / Der Christ das Judenmädchen freilich. - Hm! / Was tut’s? - Ich hab’ in dem gelobten Lan- de, - / Und drum auch mir g e l o b t auf immerdar! - / Der Vorurteile mehr schon abgelegt“ (18). Nathans Zögern, sein Jawort zu der Verbindung zu geben, stürzt ihn jedoch in neue Zweifel. Hinzu kommt die intrigante Mitteilung Dajas über Rechas wahre Abstammung.

Der Tempelherr ist erbost über Nathan, der eine Christin als Jüdin erzogen hat, und verfällt wieder in die altgewohnte Ironie: „Der weise gute Nathan hätte sich / Erlaubt, die Stimme der Natur so zu / Verfälschen?“ (19). In diesem Gespräch erweist sich ferner, dass der Tempelherr ein durchaus anderes Verständ- nis vom Christentum hat als Daja. So erwidert er etwa auf Dajas Ansicht, dass der Heiland uns auf Wegen zu sich ziehe, die der Kluge von selbst nicht leicht betreten würde: „ ... Und setz’ ich statt des Heilands / Die Vorsicht: hat sie denn nicht recht?“ (20). Dajas Ausruf „O! das ist das Land / Der Wunder!“ (21) mildert er ab zu „Nun! - des Wunderbaren“ (22). Die

Aussagen des Tempelherrn zeugen von einem Glauben, der durchaus mit den Mitteln der Vernunft durchdacht ist und mit dieser in Einklang steht.

Aufgewühlt und voller Wut wendet sich der Tempelherr schliesslich an den Patriarchen, um

ihn um Rat zu fragen, fühlt sich jedoch von dessen rachsüchtiger Herzenskälte abgestossen.

Erst zu spät bemerkt er, in welche Gefahr er Nathan damit gebracht hat.

Im Gespräch zwischen dem Sultan Saladin und dem Tempelherrn im 4. Auftritt des 4. Auf-

zugs zeigt sich, dass der Tempelherr offenbar davon ausgeht, dass ihm Nathan Recha nicht zur

Frau geben will, weil er ein Christ und sie eine Jüdin ist. Folgerichtig unterstellt er Nathan

nicht nur eine radikale Intoleranz, er erachtet ihn vielmehr sogar als Menschen, dessen Taten

ganz offensichtlich nicht mit seinen toleranten Worten übereinstimmen: „Der tolerante Schwätzer ist entdeckt! / Ich werde hinter diesen jüd’schen Wolf / Im philosoph’schen Schaf-pelz Hunde schon / Zu bringen wissen, die ihn zausen sollen!“ (23).

Sein aufbrausender Charakter führt den Tempelherrn gar zu der der jahrhundertealten „Tradi-tion“ des Vorurteils gegen die Juden entsprechenden Behauptung, Nathan könnte einer jener gemeiner Juden sein, die „Christenkinder zu bekommen suchen“ (24). In seiner überschäu-menden Wut merkt er nicht einmal, dass seine gegen Nathan gerichteten Sätze: „Es sind / Nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten“ und „Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen / Für den erträglichern zu halten...“ (25) weniger Nathan als ihn selbst in seiner Schwäche blossstellen. Saladin vermag den Sturm der Leidenschaft nur mühsam zu bremsen, bringt den jungen Mann aber schliesslich wieder zur Räson.

Jetzt erst vermag der Tempelherr zu erkennen, dass es Nathans Erziehung gewesen ist, die Recha zu einem derart liebenswerten Menschen gemacht hat. Selbstzweifel packen ihn: „Wie? sollte wirklich wohl in mir der Christ / Noch tiefer nisten, als in ihm der Jude?“ (26), und er

[...]


(1) Lessing, Gotthold Ephraim. Nathan der Weise, S. 1

(2) Arendt, Dieter. Gotthold Ephraim Lessing: Nathan der Weise, S. 20

(3) Lindken, Hans Ulrich. Erläuterungen zu Gotthold Ephraim Lessing. Nathan der Weise,

S. 28

(4) Schöne, Albrecht. In Sachen des Ungenannten: Lessing contra Goeze, S. 20

(5) Lindken, Hans Ulrich. Erläuterungen zu Gotthold Ephraim Lessing. Nathan der Weise,

S. 29

(6) Schöne, Albrecht. In Sachen des Ungenannten: Lessing contra Goeze, S. 20

(7) Lessing, Gotthold Ephraim. Nathan der Weise, S. 6

(8) Daselbst, S. 18

(9) Daselbst, S. 19

(10) Daselbst, S. 20

(11) Daselbst, S. 24

(12) Daselbst, S. 25

(13) Daselbst, S. 39

(14) Lessing, Gotthold Ephraim. Nathan der Weise, S. 41

(15) Daselbst, S. 41

(16) Daselbst, S. 41 f.

(17) Daselbst, S. 42

(18) Daselbst, S. 66

(19) Lessing, Gotthold Ephraim. Nathan der Weise, S. 73

(20) Daselbst, S. 71

(21) Daselbst, S. 71

(22) Daselbst, S. 71

(23) Daselbst, S. 85

(24) Daselbst, S. 85

(25) Daselbst, S. 85

(26) Daselbst, S. 99

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Introite, nam et heic Dii sunt - Die drei monotheistischen Religionen in Lessings Nathan der Weise
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Neuere deutsche Literaturwissenschaft II)
Note
sehr gut
Autor
Jahr
1996
Seiten
26
Katalognummer
V4231
ISBN (eBook)
9783638126243
ISBN (Buch)
9783638678230
Dateigröße
507 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die drei monotheistischen Religionen in Lessings Nathan der Weise dargestellt an den wichtigsten dramatis personae. Sehr dicht - einzeiliger Zeilenabstand.
Schlagworte
Lessing, Nathan der Weise, Religion, Ringparabel, Thema Nathan der Weise
Arbeit zitieren
Eveline Zurbriggen (Autor), 1996, Introite, nam et heic Dii sunt - Die drei monotheistischen Religionen in Lessings Nathan der Weise, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/4231

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