Wir sind Wortkäfer und Satzraupen. Wörter und Sätze bilden (Unterrichtsentwurf Grundschule)


Unterrichtsentwurf, 2017
16 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Bedingungsanalyse
1.1 Soziokulturelle Voraussetzungen
1.2 Fachliche Voraussetzungen und Lernstand der SuS
1.3 Methodische Voraussetzungen

2. Sachanalyse
2.1 Graphematik – Der Buchstabe
2.2 Morphologie – Das Wort
2.3 Syntax - Der Satz

3. Didaktische Analyse
3.1 Begründung des Themas vor dem Hintergrund der Lerngruppe
3.2 Einbettung der Stunde in den Gesamtzusammenhang
3.3 Legitimation des Themas vor dem Hintergrund des Bildungsplans
3.4 Lernziele

4. Methodische Analyse
4.1 Begrüßung
4.2 Hinführungsphase
4.3 Erarbeitungsphase
4.4 Arbeitsphase
4.5 Präsentationsphase
4.6 Abschluss

5. Unterrichtsskizze

6. Literaturverzeichnis

1. Bedingungsanalyse

1.1 Soziokulturelle Voraussetzungen

In der jahrgangsgemischten Klasse 1/2c der ***schule befinden sich 25 Kinder. Davon sind 11 Kinder Erstklässler und 14 Zweitklässler. Die Lerngruppe setzt sich aus 8 Jungen und 17 Mädchen zusammen. Die SuS sind zwischen 6 und 8 Jahren alt. In der Klasse 1/2c treffen 7 verschiedene Muttersprachen aufeinander. Zudem wurden drei Kinder nicht in Deutschland geboren. Insgesamt ist die Lerngruppe bezüglich Alter, Geschlecht, Herkunft und Entwicklungsstand äußerst heterogen, weshalb die SuS auch unterschiedliches Vorwissen mitbringen. Besonders hervorzuheben ist seitens der Erstklässler Sch.1, der beim Schriftspracherwerb noch große Probleme hat. Aufgrund einer Zahnfehlstellung und der entsprechenden kieferorthopädischen Maßnahmen, fällt es ihm schwer, Laute korrekt abzuhören. Zudem ist er sehr verträumt und hat Probleme sich zu konzentrieren. Bei Arbeitsanweisungen muss ihm meist mehrfach erklärt werden, was seine Aufgabe ist. Leon ist sehr interessiert, offen und motiviert. Er hat jedoch Probleme sich an Gesprächsregeln zu halten. Ihm fehlt oft das Durchhaltevermögen zu warten, bis er aufgerufen wird. Zudem kommuniziert er sehr viel mit seinen Nebensitzern und ist oft unruhig. Seitens der Zweitklässler ist vor allem Sch.2 zu nennen, der sehr große Probleme hat sich zu konzentrieren. Er muss oft mehrfach direkt angesprochen werden, bis er reagiert. Dieses Verhalten ist in allen Fächern zu verzeichnen. Er ist im Fach Deutsch bemüht, hat jedoch große Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache und mit der Aussprache. Aktuell wird Sch.2 auf einen sonderpädagogischen Förderbedarf hin überprüft. Sch.3 und Sch.4 sind ebenfalls zu erwähnen, da sie insgesamt bereits sehr weit entwickelt sind. Sie tragen den Deutschunterricht in besonderem Maß mit und bringen wertvolle Beiträge ein. Diese Einschätzungen werden auch durch die Ergebnisse der HSP bestätigt, die im Folgenden dargelegt werden.

1.2 Fachliche Voraussetzungen und Lernstand der SuS

Die fachlichen Voraussetzungen der Erstklässler belaufen sich momentan auf der Ebene der Lautentschlüsselung, sowie dem Schreiben erster Buchstaben und kurzer, lautgetreuer Wörter. Sie haben bereits die Anlauttabelle kennengelernt und kennen auch schon die Buchstaben L, O, M und A. Die meisten Kinder sind in der Lage lautgetreue Wörter abzuhören, Laute innerhalb eines Wortes zu lokalisieren und besitzen bereits erste Einsichten in die Graphem-Phonem-Korrespondenz. Zu den fachlichen Voraussetzungen der Zweitklässler bezüglich des Themas ist zunächst zu sagen, dass alle schreiben können. Jedoch weisen die Schreibungen der SuS eine große Spannbreite bezüglich der Rechtschreibung auf. Dies zeigten auch die Ergebnisse der Hamburger Schreibprobe. Sch.2 hat, wie bereits erwähnt, noch sehr große Probleme. Bezüglich der alphabetischen Strategie erreichte er einen Prozentrang von 1,6, bezüglich der orthographisch-morphematischen Strategie einen Prozentrang von 18, was insgesamt der Kompetenzstufe 4 der HSP entspricht. Abubakar kann demnach einfache Wörter mit ein bis zwei Silben lautlich korrekt verschriften, wie beispielsweise Löwe. Die besten Werte erzielte Sch.4, die bezüglich der alphabetischen Strategie einen Prozentrang von 72 und bezüglich der orthographisch-morphematischen Strategie einen Prozentrang von 87 erreichte. Insgesamt lassen sich ihre Werte der Kompetenzstufe 7-8 zuordnen. Sch.4 kann bereits Wörter mit komplexerer Lautstruktur, die auch orthographische bzw. morphematische Schwierigkeiten aufweisen, richtig schreiben. Alle anderen Zweitklässler befinden sich auf den Kompetenzstufen 5-7, wobei sie viele Wörter vollständig lesbar verschriften können und häufig vorkommende Wörter auch komplett richtig verschriften.[1]

1.3 Methodische Voraussetzungen

Die SuS sitzen in einem geteilten U mit beigestellten Tischen im Inneren. Aufgrund der Klassengröße hat das Klassenzimmer der Klasse 1/2c nur wenig flexiblen Raum, weshalb Sozialformwechsel eine Herausforderung sind. Aus diesem Grund stellt der Sitzkreis mit Teppichfliesen eine platzsparende Variante des Stuhlkreises dar. Insgesamt befindet sich die Klasse noch in der Übungsphase bezüglich verschiedener Methoden und Sozialformen.

2. Sachanalyse

2.1 Graphematik – Der Buchstabe

Die deutsche Schrift ist eine lautorientierte Alphabetschrift. Um an der Schriftkultur teilnehmen zu können, bedarf es der Kenntnis von Regeln zur Verwendung von Buchstaben, die den Kern einer Alphabetschrift bilden.[2] Wer diese Einsicht besitzt, dem ist es möglich, alle Wörter der deutschen Sprache zu lesen und zu schreiben. Ein Buchstabe lässt sich dabei auf einen Sprechlaut beziehen, hat jedoch als einzelner Buchstabe keine bedeutungstragende Funktion.[3] Die Grundeinheiten, aus denen Wörter gebildet werden, werden in der Linguistik jedoch nicht Buchstaben genannt, sondern Grapheme. Grapheme sind die kleinsten bedeutungsunterscheidenden Einheiten des deutschen Schriftsystems. Zu eben diesen Graphemen gehören sowohl Einzelbuchstaben, eingliedrige Grapheme, als auch Buchstabenverbindungen, mehrgliedrige Grapheme. Buchstaben sind demnach das Inventar zur Bildung von Graphemen. Das Graphem bezieht sich auf das Phonem. Wobei nicht jeder Buchstabe genau einem Laut entspricht. Diese regelhafte Beziehung zwischen Buchstaben und Lauten, Graphemen und Phonemen, wird als Graphem-Phonem-Korrespondenz bezeichnet, die die Grundlage von Alphabetschriften darstellt.[4] Diese Korrelation zwischen gesprochener Sprache, dem Phonem, und geschriebener Sprache, dem Graphem, findet in der linguistischen Teildisziplin der Graphematik Beachtung. Die Graphematik befasst sich mit der Schreibung von Wörtern und vor allem deren Zustandekommen durch kleinere Einheiten.[5] Zudem untersucht die Graphematik, wie aus einzelnen Graphemen Wörter entstehen. Wie also aus Buchstaben und Buchstabenverbindungen bedeutungstragende Einheiten werden.[6] Buchstaben stellen nur einzelne Elemente dar, durch deren Zusammenschluss sich Wörter bilden lassen, die wiederum Kommunikation ermöglichen.

2.2 Morphologie – Das Wort

Damit ein Buchstabe Bedeutung trägt, müssen sich mehrere Buchstaben zu einem Wort zusammenschließen. Dabei stellt sich zunächst die Frage, was ein Wort ist. Eine Antwort darauf, gibt die Morphologie, eine weitere Teildisziplin der Linguistik, die sich mit der Gestaltung und der inneren Struktur von Wörtern auseinandersetzt. Die Morphologie sieht das Wort als eine strukturell stabile, nicht trennbare, minimale freie Einheit, die einen bestimmten Sinn hat und Bedeutung trägt. Es findet in konkreten Kontexten Verwendung und trägt dabei zu bestimmten Äußerungen bei. Das Wort lässt sich je nach Komplexität unterteilen. Die einzelnen Bestandteile eines Wortes, die Bedeutung tragen, werden Morph genannt. Die Morphe werden gewonnen, indem Wörter segmentiert werden, wobei sich die Morphe noch nicht klassifizieren lassen. Einfache Wörter, die Simplizia, bestehen aus nur einem Morph und können deshalb auch nicht weiter zerlegt werden. Werden mehrere Morphe kombiniert, so entsteht ein Wortbildungskonstrukt, das in verschiedene Bestandteile zerlegt werden kann. Das Deutsche bietet dabei nahezu unbegrenzt Möglichkeiten solcher Kombinationen von Morphen. Die Schwierigkeit im Deutschen besteht darin, dass ein Wort mehrere Bedeutungen tragen kann, die vom je unterschiedlichen Kontext abhängig sind. Entsprechend ist bei einem Wort auch seine Inhaltsseite von Relevanz. Wörter, die eben solch eine Inhaltsseite besitzen und damit Bedeutung tragen, werden Morphem genannt. Sie stellen damit den elementaren Bestandteil der Wortbildung dar. Morpheme sind die kleinsten sprachlichen Zeichen.[7] Insgesamt lässt sich sagen, dass sich die Lehre vom Wort zum einen mit der Klassifikation von Wörtern in Wortarten beschäftigt und zum anderen mit den Möglichkeiten der Wortbildung.[8] Bezüglich der Wortbildung wird untersucht, wie aus einzelnen Wortbausteinen Wörter entstehen.[9] Morpheme und Wörter sind jedoch nicht dasselbe. Wörter können aus einem oder mehreren Morphemen bestehen, je nachdem ob das Wort in mehrere bedeutungstragende Einheiten zerlegt werden kann.[10]

2.3 Syntax - Der Satz

Die Syntax ist die Lehre vom Bau der Sätze und beschäftigt sich mit der korrekten Verknüpfung der Wörter innerhalb des Satzes. Aber auch hier stellt sich die Frage, was ein Satz überhaupt ist. Der Grammatikduden definiert den Satz wie folgt: „Ein Satz ist eine abgeschlossene Einheit, die nach Regeln der Syntax gebildet worden ist.“[11] Dazu gehören demnach nur Sätze und keine kleineren Einheiten, wie das Wort, und keine größeren Einheiten, wie der Text. Für die Syntax sind Wörter lediglich syntaktische Einheiten, die für den Bau von Sätzen benötigt werden und dabei die kleinste verschiebbare Einheit im Satz darstellen. Wobei ein Satz niemals nur eine sinnlose Aneinanderreihung von Einzelwörtern ist, sondern stets eine Reihung von Satzgliedern, mit dem Ziel einer bestimmten Aussage. Die Syntax stellt verschiedene Regeln zur Anordnung von Wörtern zu Sätzen zur Verfügung. Diese Regeln beziehen sich beispielsweise auf die Kombinationsmöglichkeiten von Wörtern innerhalb eines Satzes.[12] Die Hauptaufgabe der Syntax ist die Ermittlung von Wortarten und die Beschreibung von Satzstrukturen. Die Ermittlung von Wortarten ist für die Syntax deshalb wichtig, weil sie wichtige grammatische Funktionen innerhalb des Satzes übernehmen.[13] Bezüglich der Satzstrukturen geht es um den Aufbau von Sätzen aus verschiedenen Satzgliedern, sowie deren Klassifikation. Des Weiteren werden Satzstellungstypen und Satzarten unterschieden. Komplexe Sätze bestehen aus mehreren Teilsätzen, die durch Kommasetzung getrennt werden. Mit Hilfe der Kommasetzung innerhalb komplexer Sätze wird der Bau des Satzes für den Leser transparent gemacht, sowie die Lesbarkeit und das Verständnis erleichtert.[14] Ein wichtiges Kriterium des Satzes ist das Prädikat, das das Zentrum des Satzes darstellt und von weiteren Satzgliedern, dem Subjekt, dem Objekt und der Adverbiale, umgeben ist. Formal betrachtet hat ein Satz die Eigenschaft, am Satzanfang groß geschrieben zu werden, sowie am Satzende ein Satzschlusszeichen zu besitzen. Betrachtet man den Satz grammatisch, so ergeben sich Eigenschaften bezüglich der Satzstruktur, die nicht beliebig ist, sondern vor allem vom Prädikat abhängig ist. Inhaltliche Eigenschaften eines Satzes sind seine inhaltliche Abgeschlossenheit, die oftmals innerhalb einer größeren Einheit, zum Beispiel eines Textes, steht. Dem Prädikat kommt innerhalb des Satzes eine bedeutsame Stellung zu. Es stellt das strukturelle Zentrum des Satzes dar, muss dabei jedoch nicht kontinuierlich als Ganzheit im Satz stehen, sondern kann auch durch andere Satzglieder getrennt sein. Es lassen sich vier verschiedene Satzarten unterscheiden. Der wohl häufigste ist der Aussagesatz, bei dem das Prädikat normalerweise an zweiter Stelle zu finden ist und dessen Satzschlusszeichen der Punkt ist. Die zweite Satzart ist der Fragesatz. Dieser wird mit der Intention benutzt, etwas Neues in Erfahrung zu bringen oder eine Unterhaltung voranzutreiben. Am Ende eines Fragesatzes steht ein Fragezeichen. Die dritte Satzart ist der Aufforderungssatz, der oft im Imperativ formuliert ist und darum auch Imperativsatz genannt wird. Als Satzschlusszeichen lässt sich hier häufig das Ausrufezeichen finden. Im Unterschied zum Aussagesatz steht das Prädikat an erster Stelle. Die vierte Satzart ist der Wunsch- und Ausrufesatz, der Überschneidungen zu den anderen Satzarten aufweist. Der Wunschsatz ist meist im Konjunktiv formuliert. Der Ausrufesatz ähnelt dem Aufforderungssatz, bezieht sich jedoch eher auf eine Bemerkung. Auch bei dieser Satzart steht am Satzende ein Ausrufezeichen.[15] Ein Satz wird aus Wörtern gebildet. Die nächstgrößere Einheit des Wortes sind Wortgruppen, als Wörter, die zusammengehören und damit Satzglieder bilden. Satzglieder sind zusammengehörige Elemente im Satz, die sich nur zusammen verschieben oder ersetzen lassen. Um sie zu identifizieren kann die Verschiebeprobe, die Ersatzprobe und die Anfangsstellungsprobe genutzt werden. Die Verschiebeprobe wird auch Permutation genannt und meint, dass Wörter oder Wortgruppen innerhalb des Satzes verschoben werden dürfen, insofern der Satz grammatisch korrekt bleibt und seine Satzart, sowie der Inhalt nicht verändert werden. Die Ersatzprobe wird auch Substitution genannt und prüft, ob eine Wortgruppe durch ein Wort ersetzt werden kann. Die Anfangsstellungsprobe wird auch Topikalisierung genannt. Die Anfangsstellung ist die Position vor dem Prädikat. Kann ein Satzglied diese Position einnehmen ohne den Satz inhaltlich oder grammatisch zu verändern, werden die einzelnen Satzglieder ersichtlich.[16]

Insgesamt lässt sich festhalten, dass die deutsche Schriftsprache bereits auf lautlicher Ebene beginnt, weiter zu nächstgrößeren Einheit reicht und sich so peu à peu über Buchstaben, Silben, Wörtern und Wortgruppen, bis hin zum Satz entwickelt.

[...]


[1] Vgl. May: Hamburger Schreibprobe, 2012, S. 27ff.

[2] Vgl. Linke Nussbaumer, Portmann: Studienbuch Linguistik, 2004, S. 55

[3] Vgl. Eisenberg, Kunkel-Razum: Die Grammatik, 2009, S. 63

[4] Vgl. Kessel, Reimann: Basiswissen deutsche Gegenwartssprache, 2012, S. 194

[5] Vgl. Busch, Stenschke: Germanistische Linguistik, 2008, S. 59

[6] Vgl. Bredel: Sprachbetrachtung und Grammatikunterricht, 2013, S. 18

[7] Vgl. Busch, Stenschke: Germanistische Linguistik, 2008, S. 76ff.

[8] Vgl. Budde, Riegler, Wiprächtiger-Geppert: Sprachdidaktik, 2012, S. 134

[9] Vgl. Bredel: Sprachbetrachtung und Grammatikunterricht, 2013, S. 18

[10] Vgl. Kessel, Reimann: Basiswissen deutsche Gegenwartssprache, 2012, S. 94

[11] Eisenberg, Kunkel-Razum: Die Grammatik, 2009, S. 764

[12] Vgl. Eisenberg, Kunkel-Razum: Die Grammatik, 2009, S. 764

[13] Vgl. Bredel: Sprachbetrachtung und Grammatikunterricht, 2013, S. 18

[14] Vgl. Budde, Riegler, Wiprächtiger-Geppert: Sprachdidaktik, 2012, S. 134f.

[15] Vgl. Kessel, Reimann: Basiswissen deutsche Gegenwartssprache, 2012, S. 1ff

[16] Vgl. Busch, Stenschke: Germanistische Linguistik, 2008, S. 117ff.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Wir sind Wortkäfer und Satzraupen. Wörter und Sätze bilden (Unterrichtsentwurf Grundschule)
Hochschule
Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Schwäbisch Gmünd
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
16
Katalognummer
V423605
ISBN (eBook)
9783668692008
ISBN (Buch)
9783668692015
Dateigröße
449 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wortkäfer, satzraupen, wörter, sätze, unterrichtsentwurf, grundschule
Arbeit zitieren
Laura Volkmann (Autor), 2017, Wir sind Wortkäfer und Satzraupen. Wörter und Sätze bilden (Unterrichtsentwurf Grundschule), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/423605

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