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Die Theorie der Leistungsmotivation nach John W. Atkinson

Título: Die Theorie der Leistungsmotivation nach John W. Atkinson

Trabajo Universitario , 2018 , 23 Páginas , Calificación: 2,2

Autor:in: David Schäfer (Autor)

Economía de las empresas - Administración de empresas, gestión, organización
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Es stellt sich häufiger die Frage, warum es Personen gibt, die in gestellte Aufgaben nicht die Intensität an Motivation investieren, wie es andere mit gleichen oder vergleichbaren Aufgaben tun. Ist man doch davon ausgegangen, dass es eines jeden danach verlangt, die eigenen Bedürfnisse zu stillen.

Hier setzt diese Arbeit an und verdeutlicht anhand von John Atkinsons Theorie der Leistungsmotivation, dass für Motivation speziell in Leistungssituationen individuelle Tendenzen und anhaltende Motivation von Personen existieren. Hierzu erläutert diese Arbeit vorerst wichtige Begriffe und offeriert anschließend den Status Quo auf den Atkinsons Theorie der Leistungsmotivation aufbaut. Im Folgenden erörtert die Arbeit die im Risikowahlmodell verwendeten Tests, um sich schließlich detailliert mit dem eben erwähnten Risikowahlmodell zu befassen. Ein wichtiger Aspekt dieser Arbeit ist zudem die Auseinandersetzung mit Kritik und Komplikationen im Zusammenhang mit Atkinsons Theorie.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Begriffserläuterungen

Motivation

Leistungsmotiv

Leistungsmotivation

Geschichte hinführend zur Leistungsmotivation

Tests

Messen des Leistungsmotivs

Thematic Apperception Test (TAT)

Test Anxiety Questionnaire (TAQ)

Atkinsons Risikowahlmodell

Hoffnung auf Erfolg

Furcht vor Misserfolg

Die resultierende Leistungsmotivation

Würdigung und Kritik Atkinsons Theorie

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Studienarbeit hat das Ziel, das menschliche Verhalten in Leistungssituationen durch das Risikowahlmodell von John W. Atkinson zu erklären und dessen mathematische Grundlagen zu beleuchten. Die zentrale Forschungsfrage untersucht, ob und wie Leistungsmotivation anhand individueller Tendenzen wie Hoffnung auf Erfolg und Furcht vor Misserfolg quantifizierbar ist.

  • Grundlagen der Motivation und des Leistungsmotivs
  • Methoden zur Erhebung leistungsmotivierender Faktoren (TAT, TAQ)
  • Die mathematische Struktur des Risikowahlmodells
  • Analyse der resultierenden Leistungsmotivation bei verschiedenen Personentypen
  • Kritische Würdigung der Theorie von Atkinson

Auszug aus dem Buch

Die resultierende Leistungsmotivation

Weiner nimmt sinngemäß nach Atkinson an, die resultierende Tendenz (RT) ergebe sich aus der Summe der jeweiligen Stärke der Aufsuchentendenz und der Meidentendenz (Weiner, 1976, S. 46). Ob sich eine Person einer Leistungssituation hingibt oder sie zu vermeiden versucht, ergibt sich somit aus der stärkeren Tendenz.

Setzt man nun die Formeln der Aufsuchen Tendenz und die der Meidentendenz in diese Gleichung ein erhält man folgende Gleichung (Weiner, 1976, S. 46 f.):

RT = (Me * We * Ae) + (Mm * Wm * (-Am))

In Formel (XII) ist erkennbar, dass die resultierende Leistungsmotivation einen positiven Wert annimmt, wenn das Leistungsmotiv (Me) größer beziehungsweise stärker ist als das Motiv Misserfolg zu meiden (Mm) (Me > Mm). Personen auf die dieses Verhältnis zutrifft, werden als hoch Leistungsmotivierte eingestuft und sollten sich bevorzugt Leistungssituationen zuwenden. Die resultierende Leistungsmotivation nimmt einen negativen Wert an, sobald das Leistungsmotiv (Me) kleiner beziehungsweise schwächer ist als das Motiv Misserfolg zu meiden (Mm) (Me < Mm). Hierbei spricht man von niedrig leistungsmotivierten Personen, die Leistungssituationen wenn möglich meiden sollten (Vgl. Weiner, 1976, S. 47).

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der unterschiedlichen Leistungsbereitschaft von Menschen ein und umreißt den Aufbau der Untersuchung von Atkinsons Risikowahlmodell.

Begriffserläuterungen: Es werden die für die Arbeit zentralen Fachbegriffe wie Motivation und Leistungsmotiv basierend auf gängigen Lexikondefinitionen geklärt.

Leistungsmotivation: Dieses Kapitel erläutert den kognitiven Ansatz der Theorie, die historische Entwicklung vom Triebbegriff hin zum Bedürfnisbegriff und stellt die zur Messung verwendeten psychologischen Tests (TAT, TAQ) vor.

Würdigung und Kritik Atkinsons Theorie: Die Arbeit schließt mit einer Betrachtung der wissenschaftlichen Relevanz des Risikowahlmodells sowie einer kritischen Diskussion durch Gegenüberstellung mit alternativen Forschungsergebnissen.

Schlüsselwörter

Leistungsmotivation, John W. Atkinson, Risikowahlmodell, Leistungsmotiv, Hoffnung auf Erfolg, Furcht vor Misserfolg, TAT, TAQ, Handlungsalternativen, resultierende Tendenz, Motivation, psychologische Messung, Anspruchsniveau, Verhaltenspsychologie, Erfolgsanreiz

Häufig gestellte Fragen

Was ist das zentrale Thema dieser Studienarbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der Theorie der Leistungsmotivation nach John W. Atkinson und analysiert, wie diese Motivation in Leistungssituationen entsteht und mathematisch beschrieben werden kann.

Welche Kernbereiche werden in der Arbeit behandelt?

Neben theoretischen Grundlagen der Motivation werden die Messmethoden (TAT und TAQ) sowie das Risikowahlmodell als Kernstück der Argumentation detailliert dargestellt.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie sich durch die Variablen "Hoffnung auf Erfolg" und "Furcht vor Misserfolg" die Tendenz einer Person bestimmen lässt, eine leistungsorientierte Aufgabe anzunehmen oder zu vermeiden.

Welche wissenschaftliche Methode nutzt Atkinson laut der Arbeit?

Atkinson nutzt einen mathematisch-kognitiven Ansatz, bei dem individuelle Motive, subjektive Erfolgswahrscheinlichkeiten und Anreize zu einer resultierenden Tendenz verrechnet werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit erläutert?

Der Hauptteil konzentriert sich auf die formale Herleitung des Risikowahlmodells und die tabellarische sowie grafische Darstellung, wie sich unterschiedliche Motiv-Stärken auf das Verhalten auswirken.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit zusammenfassen?

Die Arbeit lässt sich maßgeblich durch Begriffe wie Leistungsmotivation, Risikowahlmodell, Hoffnung auf Erfolg und Furcht vor Misserfolg charakterisieren.

Wie unterscheidet sich eine hoch leistungsmotivierte von einer niedrig leistungsmotivierten Person im Modell?

Eine hoch leistungsmotivierte Person weist ein stärkeres Leistungsmotiv (Me) als ein Meidemotiv (Mm) auf und sucht Leistungssituationen aktiv, während bei niedrig leistungsmotivierten Personen das Meidemotiv überwiegt.

Welche Rolle spielt die "subjektive Erfolgswahrscheinlichkeit" im Risikowahlmodell?

Sie bestimmt zusammen mit dem Erfolgsanreiz, wie attraktiv eine Aufgabe wahrgenommen wird; dabei besteht ein inverser Zusammenhang zwischen der Wahrscheinlichkeit des Erfolgs und dem damit verbundenen Anreiz.

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Detalles

Título
Die Theorie der Leistungsmotivation nach John W. Atkinson
Universidad
SRH University of Heidelberg
Calificación
2,2
Autor
David Schäfer (Autor)
Año de publicación
2018
Páginas
23
No. de catálogo
V423700
ISBN (Ebook)
9783668717435
ISBN (Libro)
9783668717442
Idioma
Alemán
Etiqueta
theorie leistungsmotivation john atkinson TAT TAQ Murray Weiner
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
David Schäfer (Autor), 2018, Die Theorie der Leistungsmotivation nach John W. Atkinson, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/423700
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