Jüdische Transformationen im Roman "Altneuland" von Theodor Herzl


Seminararbeit, 2017

21 Seiten, Note: 3


Leseprobe

Inhalt

1.Einleitung

2. Kurzbiographie des Autors

3. Zusammenfassung des Romans

4. Transformationen im Altneuland
4.1.Judentum im Altneuland
4.2.Palästina
4.3.Altneuland
4.4.Technik in Altneuland
4.5.Gesellschaft in Altneuland
4.6.Religion und Kultur in Altneuland
4.7. Figuren des Romans

5. Fazit

6.Literaturverzeichnis

1.Einleitung

Altneuland ist ein literarisches, politisches Werk, aber auch ein jüdischer Roman, in dem eine Vision dargestellt ist, wie der Judenstaat aussehen, jedoch auch wie man ihn entstehen lassen könnte. Das Buch bietet somit ausreichende Elemente, die eine Untersuchung wert sind. In der vorliegenden Arbeit möchte ich einige dieser Elemente erforschen, soweit dies im vorgegebenen Umfang zu leisten möglich ist. Ziel der Arbeit ist es, anhand dieser Untersuchungen Antwort auf die folgende Frage zu finden: Inwiefern finden jüdische Transformationen im Roman Altneuland statt? Im Rahmen dieser Forschungsfrage wird demnach versucht, eine Interpretation zu Herzls Werk vorzulegen. Grundlegende Kenntnisse über die historischen Hintergründe, vor allem über die Lage der Juden in Wien um die Jahrhundertwende, sind folglich bei der Lektüre und ihrer Interpretation sicherlich von Vorteil oder sogar notwendig, da diese hier nicht wiedergegeben werden.

Zunächst werde ich mit einer kurzen Einführung in Herzls Biographie beginnen, wobei ich die Aufmerksamkeit auf diejenigen Aspekte richte, die für die Interpretation des Romans relevant sind. An die Biographie wird eine Inhaltsangabe der ersten zwei Bücher des Werks angeschlossen, in der die wesentlichen Elemente der Handlung zusammengefasst werden. Nach diesen Abschnitten, die vor allem dazu dienen, einen grundlegenden Überblick über den Autor und das Werk zu gewinnen, möchte ich tiefer in die Interpretation des Werks einsteigen. Dazu werden vorab einige generelle Überlegungen zum Judentum gemacht, die für die Antwort der Forschungsfrage von Bedeutung sind. Folglich wird das Land der Juden, also Palästina vor der Besiedlung, vorgestellt und anschließend noch die Transformationen, die sich darin abspielen. Dieser Abschnitt wird der gesellschaftlichen Struktur und vor allem der Technik in Altneuland gewidmet und nicht zuletzt werden der Figuren des Romans kurz eingängig Aufmerksamkeit geschenkt.

Die Arbeit schließt mit einem Resumee, in dem die wesentlichen Erkenntnisse der Interpretation, die zur Antwort auf die Forschungsfrage hinführen, noch einmal aufgegriffen werden.

2. Kurzbiographie des Autors

Da der Roman Altneuland auf essentiellen politischen und historischen Hintergründen gebaut ist, ist es in dieser Interpretation unerlässlich, eine Kurzbiographie des Autors aufzuzeigen. Die kurzen biografischen Angaben tragen bei der Interpretation dazu bei, auf biographische Elemente im Laufe der Arbeit verweisen zu können. Aufgrund der vielen Aktivitäten und der vielen Facetten, die Herzls Leben beinhaltete, muss hier erwähnt werden, dass hierbei im Kontext dieser Arbeit allerdings kein vollständiger Anspruch erhoben werden kann.[1]

Der jüdische Autor Theodor Herzl wurde am zweiten Mai 1860 als Sohn von Jacob Herzl und Jeanette Herzl in Pest, Ungarn geboren. Obwohl Simon Loeb Herzl, Theodors Großvater, als religiöser Mensch galt, kann man dies über Theodors Eltern nicht behaupten: Die Religion spielte im Alltag der Familie keine wesentliche Rolle. Theodor Herzl hatte dennoch ein sehr herzliches Verhältnis zu seinen Eltern, insbesondere stellte seine Mutter für ihn selbst im Erwachsenalter noch eine Bezugsperson dar. Außerdem hatte er die ausgeprägte Leidenschaft für die deutsche Literatur genau von dieser – seiner Mutter – geerbt. Was Herzls Muttersprache betrifft, wuchs Herzl zweisprachig auf: Das Deutsche war seine Muttersprache, da in der Familie hauptsächlich Deutsch gesprochen wurde; er beherrschte aber genau so gut Ungarisch.

Nach dem früheren Tod von Pauline, Theodors Schwester, zog die Familie nach Wien, wo Theodor sein Jurastudium anfing. In dieser Zeit geriet er in ein deutsch-nationales Umfeld und trat sogar der deutsch-nationalen Burschenschaft Albia bei. Nach kurzer Zeit verließ er aber die Burschenschaft wieder, da der Antisemitismus immer mehr seinen Einzug erhielt.

Noch während des Studiums wurde Herzl Schriftsteller und nach dem Abschluss arbeitete er als Anwalt in Wien und Salzburg, - ein Beruf, den er jedoch recht schnell wieder aufgab. Weiter arbeitete Herzl als Journalist und Dramatiker, aber nur die Karriere als Journalist verlieft eindeutig gut. Schließlich wurde Herzl bei der Neuen Freien Presse, einer der zu dieser Zeit wichtigsten Zeitungen Mitteleuropas, als Pariser Korrespondent angestellt. Da sein Interesse an Politik in starkem Maße wuchs, wendete er sich bei seiner journalistischen Tätigkeit auch politischen Themen zu. Seine jüdische Herkunft gestattete ihm jedoch nicht, sich diesbezüglich viel in die Welt der Politik einzubringen. Er entwickelte allmählich im Gegenzug ein immer größeres Interesse am Schicksal der Juden. Die sogenannte Dreyfus-Affäre gilt hier in der Literatur als den angenommenen Punkt, an dem Herzl sich für die Judenfrage zu interessieren begann. Dreyfus war ein jüdischer Artillerie-Hauptmann in der französischen Armee, der des Landesverrats bezichtigt wurde. Er wurde in der Öffentlichkeit verurteilt und somit für schuldig befunden, obwohl die Beweise gegen ihn zweifelhaft und nicht beweisbar waren. Obzwar sich der erstarkte Antisemitismus in Frankreich sich gut an dieser Affäre ablesen lässt, gibt es dennoch Zweifel, ob die Affäre auf Herzl tatsächlich einen starken Einfluss genommen hat. Weiterhin wendete er sich stärker den Zionisten zu und entwickelte die Idee, dass man wohl nur durch die Gründung eines eigenen Staates den Antisemiten entgehen könne. Seine zionistischen Ideen wurden letztlich mit der Veröffentlichung Der Judenstaat schriftlich verwirklicht, die infolge dessen Herzl zum erachteten Vater des Staates Israel machte.

Während seines Lebens engagierte sich Herzl auch mit zahlreichen Gesprächen mit wichtigen Vertretern, um von diesen Unterstützung für seine zionistischen Projekte zu bekommen, was er allerdings selbst nicht als religiöse Unternehmung betrachtete: Über die jüdische Religion wusste er nach wie vor relativ wenig. Bei der Verfolgung seiner realen Ziele arbeitete Herzl weiter an seinem Roman Altneuland. Dieser erschien schließlich im Oktober 1902. Nach mehreren Bemühungen, einen neuen eigenen Staat zu begründen, starb Herzl im Juli 1904 im Alter von nur 44 Jahren, offenbar recht überarbeitet und herzkrank. Seine Frau und seine Kinder hinterließ er dabei mehr oder weniger mittellos, da Herzl sein Geld in die Verfolgung seiner zionistischen Ziele gesteckt hatte.

3. Zusammenfassung des Romans

Die Handlung des Romans Altneuland, die 1902 in Wien beginnt, dreht sich im Wesentlichen um die ‚Neue Gesellschaft’, in dessen Mittelpunkt die Hauptfigur der junge Wiener Jude Friedrich Löwenberg steht. Der Leser wird zunächst mit der Hintergrundgeschichte dieser Figur vertraut gemacht. Löwenberg ist ein junger Jurist, deren berufliche Zukunft eher unsicher erscheint, wie die vieler junger jüdischer Akademiker zu dieser Zeit. Darüber hinaus waren seine beiden engsten Freunde gestorben: Einer war in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft nach Brasilien gezogen und der andere hatte sich hoffnungslos umgebracht. In diesem Zusammenhang nutzt Herzl sehr drastische Worte, um die scheinbar aussichtslose Situation der Juden im Wien der Jahrhundertwende zu schildern. Die gestorbenen Freunde sind aber nicht die einzigen Beispiele, wie Löwenberg erkennt, die an der aktuellen Situation der Juden zu Grunde gehen:

„Die einiges Vermögen besaßen, konnten es langsam aufzehren, oder sie lebten aus der väterlichen Tasche weiter. Andere lauerten auf die „gute Partie“, mit der hübschen Aussicht, Eheknecht im Solde eines Schwiegervaters zu werden. Die dritten unternahmen eine rücksichtslose und nicht immer reinliche Konkurrenz in Berufen, welche eine vornehmere Lebenshaltung erforderten. [...] Manche wurden aus Not Journalisten und handelten mit öffentlicher Meinung. Noch andere tummelten sich in Volksversammlungen herum, hausierten mit wertlosen Schlagworten, um bekannt zu werden und parteiliche Beziehungen zu ergattern […]."[2]

Trotz all dem ist Löwenbergs Lebensfreude nicht völlig weg, da er hofft, seine Bekannte Enerstine Löffler, „ein äußerst süßes Geschöpf“[3] für sich gewinnen zu können, was er allerdings noch geheim hält. Er hat vor, zunächst eine Existenz aufzubauen, um von Ernestines wohlhabendem Vater ernst genommen zu werden. Aber diese Hoffnung zerplatz auf einem Gesellschaftsabend bei der Familie Löffler, an dem ihre Verlobung bekannt gegeben wurde. Durch die Schilderung der neu auftretenden Personen bei diesem Anlass wird die Abneigung gegenüber der Wiener Bourgeoise gezeigt. Zum Beispiel wird hier Ernestines Verlobter, Leopold Weinberger, als wohlhabende, jedoch äußerst ekelhafte Person angeführt:

„Fremd war ihm aber der kahlköpfige Herr, der neben Ernestine am Klavier stand. [...] Friedrich nahm bei dieser Gelegenheit wahr, daß Herr Weinberger, Milchet der Brünner Firma, beträchtlich schielte und eine sehr feuchte Handfläche hatte. [...] Ernestine mit einem solchen Menschen – das war einfach unmöglich.“[4]

Ernestines Verlobung trifft daher Löwenberg hart. In Konfrontation mit all seinen persönlichen Problemen antwortet Löwenberg kurz entschlossen auf eine merkwürdige Anzeige, auf die er in einer Zeitung gestoßen war und die den Verlauf des Romans noch entscheidend bestimmen soll: „Gesucht wird ein gebildeter und verzweifelter junger Mann, der bereit ist, mit seinem Leben ein letztes Experiment zu machen.“[5] Bevor Löwenberg auf Kingscourt - den Inserenten - trifft, lernt er jedoch noch eine weitere Seite des Lebens der Juden in Wien kennen: Er trifft einen kleinen Jungen David und dessen Vater zufällig und begleitet sie in ihre ärmliche Unterkunft. Dort macht er sich ein Bild vom Leben der ärmsten Juden, wovon Löwenberg sichtlich ergriffen zu sein scheint.

Löwenberg trifft also am folgenden Tag auf den Inserenten Kingscourt, in dessen Vorgeschichte der Leser auch eingeführt wird. Kingscourt trägt eigentlich den Namen Königshoff und ist ein preußischer Offizier, der die Armee verlassen hat und ein exzentrischer, amerikanischer Millionär geworden ist. Dem Betrug von seiner Frau und seinem Neffen zufolge hat er beschlossen, das restliche Leben in Einsamkeit auf einer abgeschiedenen Insel zu führen. Löwenberg soll ihn begleiten, er soll also dabei die Rolle eines Gesellschafters für ihn einnehmen. Dieser willigt ein und erhält eine beträchtliche Summe von Kingscourt, - Geld, das für seine letzten Beschaffungen, eventuelle Schulden oder Verpflichtungen, gedacht ist. Löwenberg möchte aber das ganze Geld der jüdischen Familie Littwak zukommen lassen. Die beiden stechen schließlich gemeinsam in See, machen jedoch auf ihrem Weg zur Insel Halt in Jaffa an der östlichen Mittelmeerküste, um sich Palästina anzuschauen. Hier macht Herzl Löwenbergs eigenen Identitätskonflikt durch einen Dialog in Form direkter Rede zum ersten Mal deutlich. Kingscourt fragt Löwenberg, ob dieser noch eine Reise in sein Vaterland wagen möchte. Doch Löwenberg nimmt Palästina gar nicht als solches wahr. „’Mein Vaterland?’ staunt Friedrich. ‚Sie wollen noch einmal nach Triest zurückkehren?’“[6]

Palästina kommt den Reisenden arm und dünn besiedelt vor und auf keinen Fall als gelobte Land seines Vater. Jerusalem hat sie ebenso schockiert. Dort empfängt die beiden Reisenden „Geschrei, Gestank, ein Geflirr unreiner Farben“[7]. Der Besuch in Palästina ist daher für beide zur Enttäuschung geworden: „Vom jüdischen Reiche ist nichts mehr übrig als ein Stückchen Tempelmauer […]“[8]. Aber obgleich sie von diesem spontan unternommenen Besuch in Palästina einen unangenehmen Eindruck gewonnen hatten, gab es Herzl jedoch die einmalige Möglichkeit, die Situation des Landes genau so zu beschreiben, wie er es sich wünschte oder vorstellte. Somit konnte er seinen Lesern eine lebendige und authentische Beschreibung mit zahlreichen Einzelheiten darbieten. Kingscourt und Löwenberg reisen also deshalb schließlich enttäuscht ab und kommen zur Insel, wo sie ganze 20 Jahre ohne Kontakt zur Außenwelt verbringen.

Die eigentliche Handlung des Romans setzt zwanzig Jahre später ein, im Jahr 1923. Kingscourt und Löwenberg haben ihre Pläne geändert und wollen nach Europa zurückkehren, um deren Entwicklung und Technik anzuschauen. Sie nehmen also den gleichen Weg zurück und bereits an den Häfen und auf See fällt ihnen auf, dass sich das Land offenkundig völlig verändert hat. Sie erfahren, dass der Grund für diese Veränderung in Palästina liegt und beschließen schließlich, einen Abstecher nach Haifa zu wagen, um sich selbst ein Bild von diesen Neuerungen zu machen, womit eigentlich der utopische Teil des Romans beginnt. Ab dieser Stelle teilt sich der Roman in zwei Handlungen, die parallel verlaufen. In einer handelt es sich um einen persönlichen Lebensweg, in der anderen um die Geschichte der neuen Gesellschaft und die Entstehung von Palästina. Herzl lässt daher die Handlung des zweiten Teils damit beginnen, dass seine beiden Figuren das neue Palästina erkunden. Sie treffen früh auf David Littwak am Hafen von Haifa. Der ehemalige Betteljunge ist mittlerweile zum Mann heran gereift und symbolisiert das, was Herzl sich vom neuen Staat[9] - der im Grunde gar keiner ist - verspricht: Littwak ist ein erfolgreicher, angesehener Mann geworden, dem der ‚Judenstaat’ die Chance eröffnet hat, ein besseres Leben zu führen. Littwak stellt dementsprechend den Aufstieg dar, den jetzt jeder der zuvor benachteiligt wurde, in diesem neuen Staat schaffen kann. Er lädt Löwenstein und Kingscourt zu sich nach Hause ein und führt sie durch die Hafenstadt Haifa hin zu seinem Anwesen. Ihnen wird ein völlig anderer Anblick geboten als 20 Jahre zuvor bei ihrem ersten Aufenthalt in Palästina. Diesmal kreiert Herzl eine moderne, wohlhabende Stadt mit Palmengärten, einer elektrischen Schwebebahn und vielen prächtigen Anwesen. Auf dem Weg nach dem Anwesen der Familie Littwak, der nach der Hauptfigur Löwenberg Friedrichsheim benannt wurde, klärt Herzl durch David Littwak dessen Gäste und zugleich auch die Leserschaft einigermaßen über Altneuland auf. Dabei ist auch erstmals die Rede von der ‚neuen Gesellschaft’, die als Genossenschaft den Staat trägt[10]. In Friedrichsheim treffen Löwenberg und Kingscourt auch auf weitere Figuren, die für die Handlung des Romans noch entscheidend sein werden, nämlich David Littwaks Familie: seine Ehefrau Sarah, Davids jüngere Schwester Mirjam, sowie seinen Sohn Fritz. Interessanterweise entwickelt sich zwischen Kingscourt und Fritz schnell beinahe eine Bindung: „Mit diesem Augenblick begannen die Beziehungen zwischen dem alten Menschenfeind Kingscourt und dem jüngsten Littwak“.[11]

[...]


[1] Informationsinhalt entnommen aus folgenden Angaben:

Elon, Amos: Theodor Herzl. Eine Biographie.

Avineri, Shlomo: Theoder Herzl und die Gründung des jüdischen Staates.

Beller, Steven: Herzl.

[2] Herzl, Theodor: Altneuland. S.7.

[3] Ebd. S.8

[4] Ebd. S.13

[5] Ebd. S.11

[6] Ebd., S.44

[7] Ebd., S.50

[8] Ebd.

[9] Die Verwendung des Begriffes ‚Staat’ ist im Zusammenhang mit Altneuland etwas schwierig. –Vgl. diesbezüglich die Formulierung auf Seite 88 von Altneuland: „[...]denn wir sind kein Staat“. Wenn in dieser Arbeit die Rede vom sogenannten ‚Staat‘ Altneuland ist, so ist hiermit lediglich Herzls Konzept einer genossenschaftlich organisierten Gesellschaft gemeint.

[10] Theodor, Herzl: Altneuland. S.76

[11] Ebd., S.81

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Jüdische Transformationen im Roman "Altneuland" von Theodor Herzl
Hochschule
Universität Wien
Note
3
Autor
Jahr
2017
Seiten
21
Katalognummer
V423816
ISBN (eBook)
9783668692466
ISBN (Buch)
9783668692473
Dateigröße
558 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
jüdische, transformationen, roman, altneuland, theodor, herzl
Arbeit zitieren
Iemima Stanescu (Autor), 2017, Jüdische Transformationen im Roman "Altneuland" von Theodor Herzl, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/423816

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