Charakteristika und Bedeutung von Georg Philipp Harsdörffers „Der Grosse Schauplatz Lust- und Lehrreicher Geschichte“


Ausarbeitung, 2017

13 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Druckgeschichte

3. Formale und inhaltliche Struktur

4. Intention des Autors

5. Schlussbetrachtung

I. Quellenverzeichnis

II. Eigenständigkeitserklärung

1. Einleitung

„Unser seeliger Herr Harsdörffer [...] / [hat] nie eine Stunde vorübergehen lassen / da er nicht hätte / entweder mit sinnreichen Gedancken/ oder mit einem erbaulichen Gespräch / oder mit seiner fertigen Feder / gearbeitet.“[1] So charakterisiert Johann Michael Dilherr seinen Zeitgenossen Georg Philipp Harsdörffer kurz nach dessen Tod im Jahr 1658. Tatsächlich hat Harsdörffer im Laufe seines Lebens ein äußerst umfangreiches Werk geschaffen, das in vielerlei Hinsicht interessant ist und die Jahrhunderte mehr oder weniger gut überdauert hat. Der aus Nürnberg stammende Autor gilt nicht nur als Vielschreiber, sondern auch als Universalgelehrter, da er Schriften in verschiedensten Wissensgebieten veröffentlicht hat. So beschäftigte er sich beispielsweise ebenso mit den Naturwissenschaften wie mit der Sprachlehre, mit der Dichtung wie mit der Pädagogik. Seine größten Publikumserfolge dürfte er jedoch mit seinen Prosakompilationen gefeiert haben; 1648 erschien Der Grosse Schauplatz Jämmerlicher Mordgeschichte, [2] 1649 schließlich Der Grosse Schauplatz Lust- und Lehrreicher Geschichte. [3]

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Charakteristika und Bedeutung Harsdörffers LLG herauszuarbeiten. Dazu werden die Druckgeschichte, die formale und inhaltliche Struktur des Textes sowie die Intention des Autors analysiert. In allen genannten Analysekategorien fällt die enge Verbindung zu Harsdörffers anderem Schauplatz, der JMG auf. Eine getrennte wissenschaftliche Betrachtung der beiden Texte erscheint daher als nicht sinnvoll. Da andererseits der begrenzte Umfang der vorliegenden Arbeit eine umfassende Analyse beider Texte nicht gewährleisten kann, soll der Schwerpunkt auf der LLG liegen und Hinweise bzw. Vergleiche mit der JMG eher selektiv gemacht werden.

2. Druckgeschichte

„An meinem geringsten Ort ist der gute Vorsatz jüngst in Druck gegebener Gesprächspiele gewesen / die liebe Jugend von bösen Geschwetz / welche gute Sitten verderben / ab- und zu nutzlicher Zeitvertreibung anzufuohren. Nach dem aber besagte Spiele in VIII. Theilen zu Ende gebracht / hab ich diesen grossen Schauplatz / oder (wie H. Lutherus die Theatra genennet) das Spielhaus Lust- und Lehrreicher Geschichte / eines- vnd dann jämmerlicher Mordgeschichte anders Theils / zu Nachfolge der Tugenden / und Fliehung der Laster / zu eröffnen beginnen / unnd also einen mehrern Spielvorrath / so wol frölicher als trauriger Erzehlungen / beyschaffen wollen.“[4]

Neben Hinweisen auf die Intention des Autors, auf die später einzugehen sein wird, lassen sich aus dem Ausschnitt aus der Vorrede der LLG zwei weitere wichtige Aspekte ableiten: 1. Harsdörffer versteht die Schauplätze als Nachfolgeprojekt seiner Frauenzimmer Gesprächspiele, auf die er hier explizit verweist und unterstreicht den didaktischen Anspruch des Textes. 2. LLG und JMG werden eng verknüpft und als zwei Teile eines größeren Werkes dargestellt, das offensichtlich eine bestimmte, später noch zu konkretisierende Morallehre vermitteln soll. Dabei liegt aufgrund der Titel und der Syntax die Interpretation nahe, dass im LLG eher „fröliche“, im JMG eher „traurige Erzehlungen“[5] zu finden seien.[6] Obwohl die frühesten Ausgaben der Schauplätze bereits 1648, also noch vor Veröffentlichung des letzten Teils der Gesprächspiele 1649 erscheinen, scheint in beiden Werken grundsätzlich eine ähnliche, moralische Programmatik verfolgt zu werden. Während diese in den Gesprächspielen durch die Inszenierung einer Gesprächssituation vermittelt werden soll, bedient sich Harsdörffer in den Schauplätzen allerdings eines anderen Mittels, das in den folgenden Abschnitten näher analysiert wird.

Die Erstauflagen von LLG und JMG erscheinen in getrennten Drucken und anfangs sogar bei unterschiedlichen Verlegern.[7] Trotz kleinerer inhaltlicher Unterschiede,[8] lässt sich dies wahrscheinlich nicht als bewusste Abgrenzung der beiden Schauplätze deuten. Wahrscheinlicher erscheint, dass die getrennte Veröffentlichung der Texte auf drucktechnische Ursachen und den Umfang des Werkes zurückzuführen ist. Bereits 1650 (JMG) bzw. 1651 (LLG) kommen die zweiten Auflagen der beiden Texte auf den Markt. Insgesamt werden die Schauplätze mindestens sieben- bzw. achtmal aufgelegt, wobei die letzte Auflage der LLG erst 1703, also mehr als fünf Jahrzehnte nach der Erstveröffentlichung datiert.[9] Sowohl die schnelle Neuauflage als auch die hohe Gesamtzahl an Auflagen sind starke Indikatoren dafür, dass die Schauplätze große Publikumserfolge gewesen sein dürften.

Es lässt sich festhalten, dass Harsdörffer für seine Schauplätze in Nachfolge der Frauenzimmer Gesprächspiele einen didaktischen Anspruch formuliert, wobei die Lehre in der LLG durch fröhliche, in der JMG durch traurige Geschichten vermittelt werde. Trotz getrennter Veröffentlichung stehen die Schauplätze also in enger Verbindung miteinander. Aufgrund des kurzen Zeitraums zwischen erster und zweiter Auflage sowie durch eine hohe Gesamtauflagenzahl ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um das nachgefragteste Werk Harsdörffers oder – wie Mann es formuliert - um „eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Erzählsammlungen des 17. Jahrhunderts“[10] handelt.

3. Formale und inhaltliche Struktur

Eng verknüpft mit der vorstehend beschriebenen Druckgeschichte ist die formale Struktur der LLG. Während die erwähnte Erstausgabe von 1648 offiziell nur 100 Erzählungen umfasst, wurde die zweite Auflage 1651 um zusätzliche 100 Geschichten erweitert. Dadurch kommt eine Untergliederung in zwei Bände zustande, die ihrerseits jeweils vier Teile mit je 25 Erzählungen umfassen. Tatsächlich sind aber, nicht nur aufgrund der nicht mitgezählten kurzen Erzählungen des Anhangs und fehlerhafter Nummerierung, insgesamt mehr als 200 Erzählungen enthalten. Auf diese Tatsache weist auch Harsdörffer selbst in der Vorrede des zweiten Bandes hin: „Wann man [...] solche genau rechnen wollte / werde man nicht nur hundert / sondern vielleicht noch so viel absonderlicher Erzehlungen finden.“[11] Die über den ersten Band hinweg fortlaufende Nummerierung der Teile weist darauf hin, dass beide Bände als zusammengehörig gekennzeichnet werden sollten. Da die JMG nicht in Bände aufgeteilt wurde, ist anzunehmen, dass die Trennung in der LLG eher publikationstechnische oder anderweitige Gründe gehabt haben könnte, als inhaltlich beabsichtigt gewesen zu sein. Den Erzählungen vorangestellt ist jedem Band eine Vorrede, in der beispielsweise theoretische Vorüberlegungen und die Intention des Autors dargelegt werden.[12] Da der erste Band die ursprüngliche Erstausgabe darstellt, enthält er neben dem Titelbild weitere Paratexte wie die „Erklärung deß Tittel-Bildes“, eine Widmung, eine Zuschrift und ein Send-Schreiben. Außerdem enthalten beide Bände jeweils ein Register vor und ein „Inhalts Register“ nach den Erzählungen. Auch hier zeigt sich die Verbindung zur JMG. Die formale Grundstruktur ist in beiden Schauplätzen identisch. Neben der strengen äußeren Gliederung lässt sich in beiden Texten zudem auch innerhalb der einzelnen Erzählungen eine feste formale Struktur ausmachen: Jede Erzählung besteht aus zwölf Argumenten.

Es lässt sich also festhalten, dass die strenge formale Gliederung sowohl auf makro- als auch auf mikrotextueller Ebene konsequent verfolgt wurde. Bezieht man mit ein, dass weniger Erzählungen angegeben werden als tatsächlich vorhanden sind und sich der Autor darüber bewusst ist, so unterstreicht dies, dass die formale Struktur willentlich so einheitlich gehalten wurde. Dies könnte verschiedene Gründe haben: (a) Die Gliederung zeigt die Verbindung zur JMG, die mit ihren Trauerspielen als inhaltlich gegensätzliches Spiegelbild der LLG erscheint. (b) Die strenge Gliederung soll dem Leser das Nachschlagen erleichtern. Dies scheint umso plausibler, wenn man bedenkt, dass durch die Anforderungen und Möglichkeiten des Buchdrucks im 17. Jahrhunderts in vielen zeitgenössischen Werken Inhaltsverzeichnisse und Verweise üblich wurden.[13] Die Unterteilung der Erzählungen in Argumente ermöglicht es Harsdörffer dabei, die Textstelle sogar genauer anzugeben als durch den Verweis auf eine Seite.

Inhaltlich folgen die Erzählungen überwiegend der klassischen Exempelstruktur. In einer kurzen Einleitung wird von einer parabolischen Begebenheit, einem Spruch oder allgemeinen theoretischen Überlegungen zum Thema hingeleitet. Die von Camus im L'Amphithéatre sanglant, Harsdörffers Vorbild für die Schauplätze, verwendeten Bibelzitate und Kommentare werden dabei zumeist durch andere, wahrscheinlich für ein protestantisches Publikum besser geeignete, ersetzt.[14] So wird die bei Camus vorhandene pro- und epimythische Struktur zwar beibehalten, argumentativ aber anders ausgerichtet.[15] Der Hauptteil besteht aus dem eigentlichen Exempel, also einer Geschichte mit beispielhaftem Charakter. Im Schluss wird schließlich eine Moral aus dem Exempel abgeleitet und benannt. Diese inhaltliche Struktur soll im Folgenden am Beispiel der ersten Erzählung mit dem Titel „Das glückselige Almosen“ gezeigt werden.

Die Erzählung leitet mit den Worten „Es ist bekannt“[16] ein. Der Verweis auf eine Begebenheit, bei der ein Knecht im antiken Rom angeblich von einem Löwen verschont wurde, weil er diesem vorher einen Stachel aus „dem Fusse gezogen [hat]“[17], soll wahrscheinlich an das Vorwissen der Leserschaft anknüpfen und so eine Aufgeschlossenheit für das Folgende bewirken. Die Geschichte vom Knecht und dem Löwen steht aber auch parabolisch für das Thema der Exempelerzählung, in der von einer ähnlichen Dankbarkeit die Rede sein soll.[18] Das Exempel handelt von Cyran, einem französischen Kaufmannssohn, der einem verarmten Soldaten namens Probin großzügig Almosen gibt und ihm so ein Obdach verschafft. Der Bettler ist Cyran dankbar und verspricht, sich bei Gelegenheit dafür zu revanchieren.[19] Kurz darauf wird Cyran von drei Räubern überfallen, unter denen sich auch Probin befindet. Als dieser Cyran erkennt, überredet er die Anderen, diesen nicht zu töten, sondern an einen Baum zu binden. Nachts rettet Probin Cyran, der im dunklen Wald Todesfurcht durchstehen muss.[20] Die Erzählung schließt mit einem typischen Ende: Während Probin und Cyran fortan in Freundschaft verbunden bleiben, werden die anderen beiden Räuber gefasst und gehängt. Dem frommen Probin und Cyran, der unverschuldet in seine missliche Lage als Bettler geraten ist und seine Sünden bereut,[21] ist also ein gutes Ende vergönnt, während die anderen beiden Räuber mit dem Tod bestraft werden. Schließlich wird im letzten Argument die „Hauptlehre dieser Geschicht“[22] unter Verweis auf gleich drei Bibelstellen genannt: Gott belohne die Barmherzigen und bestrafe diejenigen, die nicht barmherzig sind.[23] Es lässt sich also eindeutig die oben dargestellte Exempelstruktur nachweisen.

Eine der wenigen Ausnahmen, die nicht der Struktur aus Einleitung – Exempel – Moral folgen, ist die 200. Erzählung mit dem Titel „Der kurtzweilige Postillon“. Hierbei handelt es sich eher um eine Briefsammlung, in der verschiedene Themen im Stile einer komisch-argumentativen Auseinandersetzung, meist in Rede und Gegenrede, abgearbeitet werden. Eine besondere erzählerische Struktur weist zudem die Erzählung 150 („Der Naturkündiger“) auf, bei der naturwissenschaftliche Probleme in einem Frage-Antwort-Spiel aufgegriffen und geklärt werden. Diese Beispiele stehen Manns Einschätzung entgegen, wonach besonders im zweiten Band der LLG eine Tendenz zur Homogenisierung der Textsorten zu erkennen sei.[24] Sieht man von den wenigen Ausnahmen ab, lässt sich aber dennoch feststellen, dass der Versuch unternommen wird, die vorkommenden Textsorten mehr zu strukturieren:

„Ferners ist hier zu erinnern / daß bey allen vier Theilen der Außgang oder Eingang [z]uden Geschichten auf vielerley Weise gezieret ist / als der Erste mit Lehren und Anmerckungen / wie sich solche zu nachgehender Erzehlung schicken wollen. Der Zweite mit Sprichwörtern und derselben kurtzen Außlegungen / der dritte Theil endet und fänget an von Rähtseln / nach Gewonheit der Italianer und Hispanier / daraus auch etliche abgesehen und in Teutsche Reimen gebracht worden. Deß vierten Theils Eingang bestehet jedesmals in einem Gleichniß / so zu weilen der Grund einer Rähtsel / oder eines Sinnbildes zu seyn pfleget.“[25]

Dies stellt einen Unterschied zur JMG dar, in der ein heterogenerer Umgang mit Textsorten zu beobachten sei.[26] Inhaltlich lassen sich dagegen deutlichere Unterschiede feststellen. Wie vorstehend erwähnt, unterscheidet Harsdörffer den Gegenstand seiner beiden Schauplätze in traurige und fröhliche Geschichten.[27] Bereits die Titelblätter der beiden Texte geben Hinweis auf diese Unterscheidung: Während der LLG das Freudenspiel als Allegorie vorangestellt ist, ist in der JMG das Trauerspiel dargestellt. Die Erzählungen der JMG handeln von Verbrechen, Grausamkeit, sexueller Verführung und enthalten immer einen Mord, wohingegen die LLG eine größere inhaltliche Breite aufweisen kann, da die Bedingung eines Mordes wegfällt. Da sich Harsdörffer im Gegensatz zu der JMG in der LLG zudem nicht so sehr auf die zentrale Vorlage von Camus bezieht, gewinnt er zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten. Die für beide Schauplätze charakteristische Kombinatorik, also die Zusammensetzung aus Exempel und Lehre, aber auch die Bearbeitung verschiedenster Prätexte, kann daher mit größerer erzählerischer Freiheit umgesetzt werden.[28]

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass sich die LLG formal durch eine strenge symmetrische Unterteilung in zwei Bände und acht Teile mit je 25 Erzählungen auszeichnet und eine Analogie zur JMG bildet. Dabei lassen sich mehr als die ausgewiesenen 200 Geschichten und zusätzlich eine Fülle an Paratexten ausmachen. Die formale Struktur ist auch innerhalb der Erzählungen streng einheitlich, wahrscheinlich um ein Nachschlagen zu erleichtern. Anhand eines Beispiels wurde zudem nachgewiesen, dass die Erzählungen inhaltlich der klassischen Exempelstruktur entsprechen, wobei auch Abweichungen davon identifiziert wurden. Zuletzt wurde herausgearbeitet, dass die in enger Verbindung stehenden beiden Schauplätze auch Unterschiede, etwa im Umgang mit Textsorten, vor allem aber inhaltlicher Art, aufweisen.

[...]


[1] Dilherr, Johann Michael: Der Menschen Stand in Gottes Hand. Aus dem 31. Psalm/ vers. 16. Bei Volckreicher und Trübseeliger Leichbegängnis Deß Herrn Georg Philipp Harsdörffers/ deß Innern Raths/ in dieser löblichen deß H. Reichs freien Stadt Nürnberg; An dem 22. Septembr. 1658. in der Gottsackerkirchen zu S. Johanns erkläret. Nürnberg, 1658, S. 7.

Hinweis zur Schreibweise: Die bei Dilherr und Harsdörffer gebrauchte Orthografie wurde in den Zitaten so weit wie möglich übernommen. Zur besseren Lesbarkeit wurde die Frakturschrift aber in lateinische Schrift übertragen, gleiches gilt für die heute nicht mehr gebräuchlichen Diphthonge.

[2] Harsdörffer, Georg Philipp: Der Grosse Schau-Platz Jämmerlicher Mord-Geschichte. Hamburg 1656. Im Folgenden wird der Titel mit der Sigle JMG für Jämmerliche Mordgeschichte abgekürzt.

[3] Harsdörffer, Georg Philipp: Der Grosse Schau-Platz Lust- und Lehrreicher Geschichte. 2 Bände in 1 Band. Frankfurt / Hamburg, 1664. Im Folgenden wird der Titel mit der Sigle LLG für Lust- und Lehrreiche Geschichte abgekürzt.

[4] LLG, Band 1, Vorrede, o. S.

[5] Ebd.

[6] Siehe Abschnitt 3.

[7] Vgl. Manns, Stefan: Grenzen des Erzählens. Konzeption und Struktur des Erzählens in Georg Philipp Harsdörffers „Schauplätzen“. Berlin, 2013., S. 81f.

[8] Siehe Abschnitt 3.

[9] Vgl. Manns: Grenzen des Erzählens, 2013, S. 84-88.

[10] Manns: Grenzen des Erzählens, 2013, S. 14.

[11] LLG, Band 2, Vorrede, o. S.

[12] Siehe Abschnitt 4.

[13] Vgl. z. B. Camus, Jean-Pierre: L'Amphithéatre sanglant, où sont représentées plusieurs actions tragiques de nostre temps. Paris, 1630.

[14] Vgl. Meierhofer, Christian: Georg Philipp Harsdörffer. Erlangen, 2014, S. 71.

[15] Vgl. Manns: Grenzen des Erzählens, 2013, S. 90.

[16] LLG, Band 1, S. 6.

[17] Ebd.

[18] Vgl. ebd.

[19] Vgl. ebd., S. 6f.

[20] Vgl. ebd., S. 7f.

[21] Vgl. LLG, S. 9.

[22] Ebd.

[23] Vgl. ebd., S. 10f.

[24] Vgl. Manns: Grenzen des Erzählens, 2013, S. 90.

[25] LLG, Band 2, Vorrede, o. S.

[26] Vgl. Manns: Grenzen des Erzählens, 2013, S. 90.

[27] Vgl. LLG, Band 1, Vorrede, o. S.

[28] Vgl. Manns: Grenzen des Erzählens, 2013, S. 91.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Charakteristika und Bedeutung von Georg Philipp Harsdörffers „Der Grosse Schauplatz Lust- und Lehrreicher Geschichte“
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Institut für Deutsche und Niederländische Philologie)
Veranstaltung
Georg Philipp Harsdörffer
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
13
Katalognummer
V423838
ISBN (eBook)
9783668692381
ISBN (Buch)
9783668692398
Dateigröße
3270 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Harsdörffer, ÄDL, Exempel, Schauplatz, Schauplatz jämmerlicher Mordgeschichte
Arbeit zitieren
Steven Dunn (Autor), 2017, Charakteristika und Bedeutung von Georg Philipp Harsdörffers „Der Grosse Schauplatz Lust- und Lehrreicher Geschichte“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/423838

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