Palmyra und der IS. Chronologie einer Tragödie


Akademische Arbeit, 2017
19 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Die historische Bedeutung der Stadt Palmyra

3. Religiöse Diversität

4. Rezeption

5. Palmyra zur Zeit des Assad Regimes
5.1. Der IS - erste Angriffe auf Palmyra
5.2. Hauptanschlagsziele in Palmyra - ihre Bedeutung und Funktion

6. Medialisierung, Organisation, Durchführung

7. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Kaum ein Ereignis des Jahres 2015 hat auf der ganzen Welt größere Em-pörung und Trauer ausgelöst als die Zerstörungen der Ruinen in Palmyradurch die fundamentalistische Terrororganisation Islamischer Staat. Dasin den internationalen Medien festgehaltene Echo der Verzweiflung galtneben den unzähligen Menschenopfern, deren Hinrichtungen sorgfältig in-szeniert wurden, vor allem der Zerstörung des Welterbes - der Wiege derMenschheit.

Die sogenannte „Braut der Wüste“ - die antike Stadt Palmyra - nimmtseit ihrer Wiederentdeckung im 18. Jahrhundert einen hohen Stellenwertin der europäischen Kulturgeschichte ein. Die Stadt galt bereits seit dem 1. Jahrtausend vor Christus als ein Schmelztiegel der Kulturen, dessen multikulturelle Einflüsse sich in der Blütezeit der Stadt, zwischen dem 1. und 3. Jahrhundert nach Christus, architektonisch abzeichneten. Entstanden war die einzigartige Kombination griechisch-römischer Architektur mit arabischen Einflüssen - einzigartig auf der Welt. Gleichzeitig sind die Ruinen christliche und vor allem westliche Symbole,die vom fundamentalistischen Glauben abweichen und dementsprechendauf dem fiktiven Staatsgebiet des IS vernichtet werden sollen - das Cete-rum censeo des Islamischen Staats. Binnen kürzester Zeit zerstörte derIS die wichtigsten Heiligtümer auf dem Areal der 2000 Jahre alten Anti-kenstadt und entweihte die heiligen Stätten von Palmyra. Bel/Baal Tem-pel, Baalschamin Tempel, der Triumphbogen sowie unzählige Artefaktewurden durch die Terror-Miliz gesprengt und die Stadt zur Hauptstadt desIS auserkoren. Der erhoffte Sieg der syrischen Regierung im März 2016konnte jedoch die fortschreitenden Angriffe auf die antiken Stätten nichtaufhalten. Erneut nahm der IS im Dezember 2016 Palmyra ein und ver-übte weitere Zerstörungen am antiken Theater sowie dem Tetrapylon. Bisjetzt konnte weder der syrische Staat noch die UNESCO oder die UN tak-tische Schritte gegen ihre Belagerung einleiten und überlässt damit dieStadt und ihre Kultur einer ungewissen Zukunft.

Die weltweite Medienresonanz übermittelte den Nachklang einer ganzenPost-Palmyrenischen Generation mit dem apathischen Unverständnis für die gelebte Brutalität der ISIS und einer Suche nach einer Erklärung dafür. Keine Argumente könnten jedoch jemals eine hinreichende Erklärung für diese Destruktion liefern, die sich in das Kollektivgedächtnis unseres Jahrhunderts eingeprägt hat.

Neben einer Übersicht über die Vernichtungen steht vor allem die Mediali-sierung und Inszenierung der Anschläge im Mittelpunkt der folgenden Un-tersuchung. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Organisationund die damit implizierte Finanzierung der Taten, die jedoch aufgrundlückenhafter Quellenlage nur schwierig nachvollziehbar bleiben werden.

2. Die historische Bedeutung der Stadt Palmyra

Würde man den biblischen Quellen Glauben schenken, so wurde derGrundstein für Tadmor, Tadmur, Tamor, wie die anliegende moderne Stadtheute noch auf arabischen Landkarten bezeichnet ist, durch König Salo-mon gelegt. Somit hätte Salomon die Stadt Palmyra, wie sie erst spätervon den Römern bezeichnet wurde, um 1000 v. Christi begründet, wasweder in historischen Quellen noch archäologischen Funden belegt wer-den kann und somit mehr in das Reich der Legenden gehört, als in dietatsächliche Geschichtsschreibung. Bei archäologischen Ausgrabungenauf dem Gelände der Antikenstadt gefundene Steinwerkzeuge belegeneine sehr viel ältere Geschichte der Stadt, die weit bis in das zweite Jahr-tausend vor Christi reicht.

Die geografische Lage der Stadt auf der Mitte der Strecke zwischen Eu-phrat und dem Mittelmeer mitten in der Syrischen Wüste Al-Bādiya, warlange vor der Blütezeit der Seidenstraße substanziell für den Fortbestandder Karawanen. Südlich flankiert durch die Gebirgsrücken der Palmyra-ketten, wurde die Stadt von drei Quellen gespeist, die für die Vegetationin dieser niederschlagsarmen Gegend verantwortlich waren. Steile Trep-pen, ein Höhleneingang und einrahmende Säulen verweisen heute nochauf den hohen Stellenwert der Hauptquelle Efqa. Entgegen jeder Annah-me war die leicht schwefelige Quelle jedoch nie eine Trinkwasserbasis inPalmyra. Archäologische Funde, sowie heute noch sichtbare architektoni- schen Überreste von Aquädukten, Foggara und Brunnen legen eine bereits frühe Aneignung der Wasserressourcen offen, die untrennbar mit dem Emporkommen der Wüstenoase verbunden sind.1

Diese geophysischen Eigenschaften in einer kargen Wüstenlandschaftmachten die Oase Palmyra bereits vor dem Anfang unserer Zeitrechnungzu einem effektiven Handelsstandort und somit einem Ort der vielen Kul-turen. Mit der Erweiterung der Seidenstraße zur Zeit Alexander desGroßen wurde die Verbindung zwischen Palmyra und Homs sowie Palmyraund Damaskus zu den wichtigsten Handelsrouten des Nahen Ostens, dieerst nach der muslimischen Eroberung im 7. Jahrhundert an Signifikanz verlor.

Der Großteil des architektonischen Programms der Stadt ist jedoch über-wiegend im zweiten Jahrhundert nach Christi entstanden. Die Verortungder Stadt inmitten der Einöde der Wüste ermöglichte Palmyra eine gewis-se Autonomie vom römischen Imperium, was anhand der Architekturnachvollziehbar wird.

„Der Glanz der Stadt und ihrer öffentlichen Bauten wird der Stiftungsfreu-digkeit, der stolzen Großmut ihrer Bürger verdankt, wovon die überauszahlreichen Ehreninschriften Zeugnis geben; keine einzige weist bis jetztdarauf hin, daß ein römischer Kaiser für die Baugeschichte der Stadt et-was bedeutet bis auf Diocletian, zu einer Zeit also, wo die alte Größe derStadt und ihre Grundlagen bereits unrettbar zerstört waren.“2

Jedoch kann Hadrians Besuch der Stadt im Jahre 130 als Anhaltspunkt für eine verstärkte Bautätigkeit der Stadt betrachtet werden. In diese Zeit fallen die Fertigstellung des Baalschamin Tempels, Bautätigkeiten am Theater sowie die Aufstellung einzelner Säulen, deren Inschriften auf diese Entstehungszeit schließen lassen3.

Palmyras politische Bedeutung wird jedoch erst mit der Reichskrise desrömischen Imperiums unter Valerian historisch signifikant. Als Valerian bei der Schlacht von Edessa 260 gegen den Sasanidenkönig Schapur I.verliert, gefangen genommen und hingerichtet wird, schließt sich der pal-myrenische Senator Septimus Odaenathus mit Hilfstruppen aus Rom zurAbwehr der Perser zusammen.4 Der darauffolgende Sieg gegen die Perserführte zur Wiedereingliederung der römischen Provinz Mesopotamien undmacht Odaenathus gleichzeitig zum berühmtesten Mann seiner Zeit, wasanhand von zeitgenössischen Münzen nachvollziehbar bleibt.

Nach der Ermordung von Odaenathus 267 übernahm seine Gattin Zenobia im Namen ihres minderjährigen Sohnes, Vaballathus, die Herrschaft über das nun sogenannte Palmyrenische Teilreich. In der Geschichtsschreibung wird sie als eine siegreiche Alleinherrscherin beschrieben, deren Leben bereits seit dem 16. Jahrhundert in Prosawerken sowie in musikalischen Bearbeitungen rezipiert wird.5

Als Nachfolgerin der Ptolemäer und somit auch von Kleopatra, wie Zeno-bia sich selbst sah, besetzte sie 270 die bis dato römischen Provinz Ägyp-ten, wodurch ihr Reich seine größtmögliche Ausdehnung erlangte. Zeno-bia gilt als eine der schillerndsten und einflussreichsten Frauenfiguren derAntike, die ihre Stadt zu einem bedrohlichen Gegner des römischen Rei-ches heranwachsen ließ. Jedoch eroberte bereits 272 Aurelian Teilgebietedes Palmyrenischen Reiches zurück, was zur Besetzung der Stadt und derAbsetzung von Zenobia führte. Als Gefangene wurden sie, ihr Sohn sowieweitere hochstehende Bedienstete nach Rom geführt, wo man sie ver-mutlich hinrichtete.

Darauf folgte 273 die Besetzung und Teilzerstörung der Stadt, deren Wie-deraufbau erst wieder unter Diokletian um 300 stattgefunden hat. IhreBedeutsamkeit schwand jedoch allmählich und zerfiel endgültig nach derIslamischen Invasion im Jahre 636. Jedoch blieb sie bis ins hohe Mittelal-ter bewohnt, was Adaptierungen und Umbauten verschiedener Gebäudebeweisen.

3. Religiöse Diversität

Das Christentum und somit die monotheistische Religion hielt erst im 4.Jahrhundert in Palmyra Einzug. Davor war die Stadt seit seiner Begrün-dung polytheistisch - die Bewohner der Stadt stammesartig organisiert.Über 17 verschiedene Stämme konnten in den schriftlichen Quellen, so-wie anhand der Inschriften auf verschiedenen Gebäuden oder Säulenfestgestellt werden. „Jeder Stamm behielt sein traditionelles Heiligtum,und die zahlreichen Gottheiten, die allgemein anerkannt waren, koexis-tierten friedlich, selbst wenn zwei Stämme sich im Konflikt befanden.“6 Diese beinahe utopisch ideelle Vorstellung vom antiken Palmyra des His-torikers Veyne erschafft ein Bild einer multikulturellen „Metropole“, in derreligiöse Pluralität und Synkretismus gelebt wurde. Diese Multikulturalitätgeht zurück auf die Akzeptanz und den Respekt gegenüber anderen Glau-bens, Göttern und Kulturen, die am Figurenprogramm der Tempel undGotteshäuser bis vor kurzem noch besonders gut nachvollziehbar waren.Als ältestes Gebäude in Palmyra wurde der Bel/Baaltempel 32 n.Chr. ein-geweiht, was kurz nach der Eingliederung der Stadt zum römischen Im-perium unter Tiberius stattgefunden haben muss. Die Tempelinschrift„Haus der Götter“ zeugt von einem theologischen Programm: der Idee ei-nes Pantheon, nach dem griechischen Vorbild. Bel oder auch Baal - derHauptgott des Tempels, wurde gleichgesetzt mit dem babylonischenHauptgott Marduk, auch vergleichbar mit dem griechischen Zeus. Yarhi-bol, der Sonnengott und auch der Quellgott von Efqa, sowie Aglibol, derMondgott, standen als gleichberechtigte Götter an zweiter Stelle in derReihenfolge des Gotteshauses. Diese im Orient einzigartige Zusammenfü-gung der Gottheiten vermittelt den Respekt und die Akzeptanz gegenüberandersgläubigen Stämmen.7

Weitere Gottesdarstellungen auf den Reliefs verweisen auf rangniedereGötter: Malakbel, Abgal, Nemesis sowie Baalschamin bezeugen nicht nurdie Pluralität sondern zeigen auch Entwicklungen innerhalb der Rangfolgeder Götter auf. 8

Unter der römischen Herrschaft wurde jedoch ein neues religiöses Arran-gement getroffen: die Stadt wurde viergeteilt, aufgeteilt auf vier Stämmeund vier Tempelbezirke. Dieses System entspricht dem religiösen Pluralis-mus, der die Unvereinbarkeit aber auch die gegenseitige Toleranz derverschiedenen Kulten offenbart9. Auch die Fertigstellung des Baalscha-mintempels fällt in diese Zeit, der zwar noch vor der Errichtung des BelHeiligtums geplant war, jedoch womöglich aufgrund eines anderen Glau-bens stagnierte und erst über hundert Jahre später, 131 nach Christi, ein-geweiht wurde10.

Weitere Beweise für den Pluralismus von Palmyra lassen sich anhand der Multilingualität an den Grabinschriften in der Nekropolis der Stadt feststellen. Die Lingua Franca Aramäisch, Griechisch, Arabisch sowie Lateinisch - die Sprachen der Fremdenherrscher existierten als Grabinschrift zeitweise gleichberechtigt nebeneinander.

4. Rezeption

Während in großen Teilen Europas die Renaissance ihre volle Pracht ent-faltete und die Wiederentdeckung der Antike feierte, geriet Palmyra inVergessenheit und wurde dem Sand überlassen. Erst durch die For-schungsexpedition der britischen Altertumsforscher Robert Wood und Ja-mes Dawkins im Jahre 1750/51 konnte die Antikenstadt wiederentdecktund dem gebildeten europäischen Publikum anhand eines publizierten Be-richts sowie umfangreicher Zeichnungen der Bauwerke nahe gebracht werden.

Zwischen 1784 und 1787 entstanden weitere detaillierte, aber vor allemrekonstruierende Zeichnungen der Architektur, die der Architekt Louis-Francois Cassas während seines einmonatigen Aufenthalts in Palmyra an-fertigte. Die hohe Qualität der Arbeiten, publiziert in Voyage pittoresquede la Syrie, de la Phoenicie, de la Palaestine et de la Basse Aegypte von1800, bildet heute noch eine wichtige Quellengrundlage zur Architektur- geschichte von Palmyra. Bis vor kurzem ( 26.2. - 8.5.2016 )konnten die meisten Originalzeichnungen in der Ausstellung „Palmyra - Was bleibt?“ im Kölner Wallraf-Richartz-Museum begutachtet werden11. Entstanden war damit ein kleiner Wallfahrtsort, ein Gedenkort in Deutschland für Palmyra - das durch die Angriffe des IS nie wieder seinen ursprünglichen Glanz wiedererlangen wird.

Besonders bedeutend waren jedoch die archäologischen Untersuchungenim April 1917 unter der Leitung des deutschen Archäologen Theodor Wie-gand, der sich die Aufnahme sämtlicher nicht untersuchten Teile der anti-ken Stadt zum Ziel gesetzt hatte. Neben heute noch wichtigen fotografi-schen Aufnahmen haben die Forscher erste Restaurierungen und Rekon-struktionen durchgeführt, die die Ruinen vor weiterem Verfall bewahrthaben.

Die Ruinenstätte von Palmyra wurde nämlich seit ihrer Wiederentdeckungzum Sehnsuchtsort der Europäer, die darin die Wiege ihrer eigenen Zivili-sation erkannten. Dies spiegelte sich auch in der europäischen Architek-tur wieder, die an einzelnen Bauwerken den Dekor verschiedener Tempelaus Palmyra nachahmte, wie sie beispielhaft am Armenhaus in Dessauoder im Schloss Georgium in Wörlitz entdeckt werden können12.

Mit der Besetzung von Palmyra durch den IS und der darauf folgendenZerstörungen verschiedener Heiligtümer, wurden auch sämtliche touristi-schen Infrastrukturen der Stadt, die als moderne Rezeption verstandenwerden können, lahmgelegt. Wohin noch vor fünf Jahren Busreisen euro-päische Touristen brachten, können heute nicht mal die Einheimischeneinen Fuß setzen. Zu groß ist die Wahrscheinlichkeit auf Minen und prä-parierten Sprengstoff zu treten, der alles in seiner Umgebung vernichtet.Es bleibt zu hoffen, dass der Bürgerkrieg in Syrien und vor allem derKrieg gegen den IS und seinen Ikonoklasmus schnellstmöglich gestopptwird, damit der erneute Wiederaufbau von Palmyra beginnen kann.

5. Palmyra zur Zeit des Assad Regimes

Die „Assad-Dynastie“, die seit 1970 über das Staatsgebiet von Syrienherrscht, machte die Stadt Tadmor zum Gegenteil eines Sehnsuchtsortes.Lange vor dem Machtantritt von Haffiz-al-Assad war das Gefängnis vonTadmor seit den 50er Jahren in Betrieb. Doch erst mit Assad wurde es zueinem Schreckensort für alle politischen Oppositionellen, Regimegegner,religiöse Minderheiten sowie Kriminelle - von Verkehrssünder bis Mörder - zusammengepfercht auf engstem Raum. Neben dem Gefängnis vonGuantanamo gehörte es zu den umstrittensten Strafanstalten, die immerwieder zu recht in der Kritik durch Bürgerrechtler stand. Nur die wenigs-ten Insassen überlebten die Haft mit der dazugehörenden regelmäßigenFolter. Der autobiografische Roman „The Shell: Memoirs of a Hidden Ob-server“ (2008) von Mustafa Khalifa bietet einen realistischen Einblick indie Verhältnisse innerhalb des gefürchtetsten Ortes in Syrien.

Am 30. Mai 2015 hat der IS neben den unzähligen Angriffen und Men-schenopfern ein weiteres Zeichen gegen das Regime und seine un-menschlichen Taktiken gesetzt. Das Staatsgefängnis von Tadmor, das je-doch nur noch wenige Insassen hatte, wurde durch die Terrormiliz befreitund nach einer Begehung, die als Video auf Youtube immer noch angese-hen werden kann13, gesprengt. Diese Tat kann jedoch auch nicht als Posi-tivbeispiel für die Handlungen des IS angesehen werden; während dieDaesh, wie der IS auch genannt wird, Schreckenssymbole der Assadre-gierung zerstört, erschafft er durch seine Inhumanität neue. Die unzähli-gen Videos von Hinrichtungen im ganzen Land sprechen die Sprache derGrausamkeit.

5.1. Der IS - erste Angriffe auf Palmyra

Seit dem Jahr 2015 stand jedoch neben Tadmor vor allem das antike Pal-myra in den Negativschlagzeilen der internationalen Medien.

[...]


1 Hauser, Stefan R.: Wasser als Ressource: Palmyra als Territorialmacht. In: Klimscha, Florian, Eichmann, Ricardo: Wasserwirtschaftliche Innovationen im archäologischen Kontext. Von den prähistorischen Anfängen bis zu den Metropolen der Antike, Verlag Leidorf, Rahden/Westf. 2012, S. 214.

2 Wiegand, Theodor: Palmyra - Ergebnisse der Expeditionen von 1902 und 1917. Berlin 1932, S. 151.

3 Vgl. Wiegand, Theodor: Palmyra - Ergebnisse der Expeditionen von 1902 und 1917. Berlin 1932, S. 157.

4 Vgl. Veyne, Paul: Palmyra. Requiem für eine Stadt, Verlag C.H. Beck. München 2016, S. 66.

5 Vgl. Giovanni Boccaccio; De mulieribus claris (1356-1364); Tomaso Albinoni (Oper): Zenobia, regina de' Palmireni (1694).

6 Veyne, Paul: Palmyra. Requiem für eine Stadt, Verlag C.H. Beck, München 2016, S. 47.

7 Vgl. Feldtkeller, S. 21f.

8 Vgl. Feldtkeller, Andreas: Synkretismus und Pluralismus am Beispiel von Palmyra. In: Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte, Vol.48, No.1 (1996), S.24f.

9 Feldtkeller, Andreas: Synkretismus und Pluralismus am Beispiel von Palmyra. In: Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte, Vol.48, No.1 (1996), S. 31.

10 Vgl. Feldtkeller, Andreas: Synkretismus und Pluralismus am Beispiel von Palmyra. In: Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte, Vol.48, No.1 (1996), S. 29f.

11 Information Wallraf-Richartz-Museum zur Ausstellung „Palmyra - Was bleibt?“: http://www.wallraf.museum/ausstellungen/aktuell/2016-02-26-palmyra/information/ , Letzter Zu-griff: 29.01.2017.

12 Vgl. Günther, Hubertus: Stilpluralismus in Wörlitz: Verwendung und Bedeutung der Stile. In: Hrsch, Erhard (Hrsg.): Zwischen Wörlitz und Mosigkau (Schriftenreihe zur Geschichte der Stadt Dessau und Umgebung ; 53), Dessau 2002, S. 21

13 Video shows Islamic state fighters inside notorious Palmyra prison, 28.05.2015: https://www.youtube.com/watch?v=lErkZ9axHxo , Letzter Zugriff: 26.01.2017.

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Details

Titel
Palmyra und der IS. Chronologie einer Tragödie
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Kunsthistorisches Institut)
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
19
Katalognummer
V423900
ISBN (eBook)
9783668698000
ISBN (Buch)
9783668698017
Dateigröße
493 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Palmyra, IS, ISIS, Baal Tempel, Zerstörung
Arbeit zitieren
Katja Aksenenka (Autor), 2017, Palmyra und der IS. Chronologie einer Tragödie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/423900

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