Empirische Forschungsmethoden und angewandte Statistik

Gesundes Arbeiten bei der JoinLife GmbH


Studienarbeit, 2018

34 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretischer Hintergrund

3 Forschungsfragen und Hypothesen

4 Operationalisierung

5 Datenerhebung

6 Datenauswertung
6.1. Datenaufbereitung
6.2. Beschreibung der Stichprobe bzw. deskriptive Analyse
6.2.1. Geschlecht
6.2.2. Alter
6.2.3. Betriebszugehörigkeit
6.2.4. Abteilung
6.3. Inferenzstatistische Analyse
6.3.1. Hypothese 1
6.3.2. Hypothese 2
6.3.3. Hypothese 3

7 Ergebniszusammenfassung

8 Interpretation und Ausblick

9 Literaturverzeichnis

10 Tabellenverzeichnis

11 Abbildungsverzeichnis

12 Anhang 1 (Musterfragebogen)

13 Anhang 2 (Kodierleitfaden)

14 Anhang 3 (Syntax zu den durchgeführten Berechnungen)

ABSTRACT

Hauptsächlich besteht der Inhalt dieses Forschungsberichts aus der internen Mitarbei­terbefragung zum Thema ״Gesundes Arbeiten“ bei der JoinLife GmbH. Diese Befragung fand in Form eines Fragebogens statt. 119 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnennahmen da­ran teil. Darunter befanden sich 62,2 Prozent männliche und 37,8 Prozent weibliche Teil­nehmer. Die Ergebnisse der Fragebögen werden ausgewertet und daraus anschließend entsprechende Schlussfolgerungen gezogen. Folgende Variablen spielen dabei eine Rolle: Persönliche Angaben wie das Geschlecht und die Abteilungszugehörigkeit, kör­perliche Anforderungen und gesundheitliche Beschwerden. Die JoinLife GmbH ist ein Fertigungsunternehmen. In eigener Produktion werden dort innovative Fitnessgeräte produziert und ausgeliefert. Die körperlichen Anforderungen der Mitarbeiter hierbei wer­den von der Geschäftsleitung als hoch eingestuft. Deshalb gewinnt das Thema ״Gesun- des Arbeiten“ auch in der JoinLife GmbH eine immer höhere Bedeutung, denn nur ge­sunde Mitarbeiter leisten effiziente Arbeit. Die Ursache für das erhöhte Bewusstsein zu dieser Thematik und wie diese sich im Unternehmen bemerkbar macht, ist ein Bestand­teil dieser Arbeit. Ebenso wie die verwendeten Analyseverfahren und diverse Herausfor­derungen, welche sich bei der Durchführung und Auswertung Mitarbeiterbefragung auf­traten. Auch die Ergebnisse der Fragebögen sind ein Teil des Forschungsberichts. Diese werden zudem eingehend beschrieben und interpretiert. Abschließender Bestandteil die­ser Arbeit sind ein Zukunftsausblick und eine Gesamtinterpretation.

Durch die Untersuchung wurde ersichtlich, dass das Unternehmen individuell auf die verschiedenen Mitarbeitergruppen eingehen muss, um deren Gesundheit beim Arbeiten nicht zu gefährden.

The main content of this research report is about the internal employee survey on the topic "Healthy working" at JoinLife GmbH. This survey took the form of a questionnaire. 119 employees took part in it. Among them were 62.2 percent male and 37.8 percent female participants. The results of the questionnaires will be evaluated and conclusions drawn accordingly. The following variables play a role: physical requirements, health problems, genderand departmental affiliation. JoinLife GmbH is a manufacturing com­pany. In their own production, innovative fitness equipment is produced and delivered there. The physical requirements of the employees are classified as high by the manage­ment. Of the-half the topic "Healthy work" is also becoming more and more important in JoinLife GmbH, because only healthy employees perform efficient work. The reason for the increased awareness of this topic and how it makes itself felt in the company is an integral part of this work. As well as the analysis methods which were used and various

challenges that arose during the implementation and evaluation of the employee survey.

The results of the questionnaires are also part of the research report. These are also described and interpreted in detail. A concluding part of this work is a future outlook and an overall interpretation.

The investigation has shown that the company must respond individually to the different groups of employees in order not to endanger their health when working.

Durch den ständigen Wandel und die zunehmende Globalisierung wird der Wettbe­werbsdruck für die Unternehmen stetig größer. Ein Unternehmen ist immer nur so er­folgreich, wie seine Mitarbeiter es sind. Deshalb stellen die Mitarbeiter eines Unterneh­mens die wichtigste Ressource dar, um diesem Druck standhalten zu können. Sie bilden den Faktor, welcher über die essenziellen Kompetenzen verfügt, um einen langfristigen Unternehmenserfolg garantieren zu können. Die Gesundheit aller Mitarbeiter ist deshalb von größter Bedeutung, denn nur gesunde Mitarbeiter sind dazu in der Lage, ihre Arbeit effektiv zu verrichten. Die Gesundheit der Arbeitnehmer geht ebenfalls mit deren Zufrie­denheit, Motivation und ihrer Arbeitsleistung einher (Fehlau, 2013).

In der Forschung zur Arbeitszufriedenheit werden vier Schwerpunkte festgehalten:

- Der psychisch-ökonomische Faktor, in dem vor allem die äußeren Arbeitsbedingungen und die finanzielle Entlohnung in den Fokus rücken.
- Der soziale Aspekt, der die Arbeitszufriedenheit insbesondere auf die zwischen­menschlichen Beziehungen zurückführt.
- Der selbstverwirklichungsorientierte Faktor, welcher den Grund für Zufriedenheit bei der Arbeit vor allem in der Möglichkeit der Selbstverwirklichung Arbeitnehmers innerhalb der Arbeitstätigkeit sieht.
- Der persönlichkeitsorientierte Aspekt, bei dem man davon ausgeht wird, dass die Ar­beitszufriedenheit, der Optimismus und die Motivation relativ unabhängige Persönlich­keitsmerkmale sind (Rosenstiel, Molt, & Rüttinger, 1995).

Die JoinLife GmbH ist ein fiktives Unternehmen. In eigener Produktion werden dort in­novative Fitnessgeräte produziert und ausliefert. Erst kürzlich wurde im Unternehmen eine Kampagne zur Förderung und Verbesserung der Gesundheit der Mitarbeiter ge­startet. Das Thema der vorliegenden Arbeit ist deshalb die Anfertigung eines For­schungsberichts über eine Mitarbeiterbefragung der JoinLife GmbH zum Thema ״Ge- sundes Arbeiten“.

Die einbezogenen Variablen sind das Geschlecht, die physischen Anforderungen und Gesundheitsbeschwerden. Zu Beginn des Forschungsberichts wird der theoretische Hintergrund zum Thema ״Gesundes Arbeiten“ beleuchtet. Anschließend wird die darauf basierende Forschungsfrage, sowie die zugehörigen Hypothesen erörtert. Im nächsten Schritt folgt die Operationalisierung der Arbeit. Die Datenerhebung wird darauffolgend beschrieben. Den Kern des Forschungsberichts stellt die Datenauswertung dar. Hierbei wird auch die Datenaufbereitung, sowie die durchgeführte deskriptive und inferenzsta­tistische Analyse ausführlich beleuchtet. Die gewonnenen Ergebnisse werden anschlie-

ßend mit der Datenauswertung abgeglichen. Darauf basierend werden die zuvor formu­lierten Hypothesen bewertet. Abschließend werden die gewonnen Daten interpretiert und eine Prognose für Verbesserungen und mögliches weiteres Vorgehen abgegeben.

2 Theoretischer Hintergrund

Für viele Menschen ist der Arbeitsplatz ein Ort der beruflichen Erfüllung und Selbstver­wirklichung. Im Idealfall ist das Arbeitsklima freundlich und offen und die Leistung der einzelnen Mitarbeiter wird wahrgenommen und wertgeschätzt. Jedoch sind gesundheit­liehe Beschwerden auf der Arbeit vielen Beschäftigten bekannt. Dabei wird grundsätzlich zwischen zwei Grundursachen unterschieden:

Physische und psychische Belastungen. Viele Arbeitnehmer beklagen sich immer häu­figer über schmerzhafte Nackenleiden, Kopfschmerzen und Erschöpfung. Vor allem Be­schwerden, die auf körperliche Belastungen am Arbeitsplatz zurückgehen, gehören im­mer mehr zur Normalität in der Arbeitswelt.

Physische Belastungen, welche beispielsweise durch ungünstige Körperhaltung oder schweres Heben und Tragen zustande kommen, stellen nach wie vor gesundheitliche Gefährdungen für Beschäftigte dar. Physische Belastungen lassen sich in drei Arten un­terteilen: Schwere Arbeit, sich häufig wiederholende Tätigkeiten und statische Zwangs­haltungen. So zeichnen sich Rückenschmerzen bis heute als die häufigsten Handlungs­diagnosen bei erwerbstätigen Männern und Frauen aus (Fehlau, 2013).

Das dauerhafte Arbeiten mit großer Last birgt ein hohes gesundheitliches Gefährdungs­potential. Die oft ungünstige Körperhaltung kann kurz über lang dazu führen, dass schmerzhafte Schädigungen, wie Muskelzerrungen, Gelenkblockierungen oder Kno­chenbrüche bei Arbeitsunfällen auftreten. Auch chronische Dauerschäden wie Band­scheibenverschleiß und Muskelverspannungen können die Folge sein. Dabei muss phy­sische Belastung am Arbeitsplatz nicht zwingend mit schweren Lasten einhergehen. Handarbeiten mit geringer Kraftanstrengung können durch ständige Wiederholung und häufige Anwendung ebenfalls körperlichen Schaden anrichten (Schambortski, 2008). Gesunde und engagierte Mitarbeiter zählen jedoch heute zu den bedeutendsten Wirt­schaftlichen Ressourcen. Die neue Herausforderung an die Unternehmensleitung und das Personalmanagement besteht im Erhalten und Fördern der Gesundheit der Be­schäftigten. Denn die Bedingungen, unter denen Berufstätige heute ihrer Arbeit nachge­hen, erfordern eine hohe Anpassungsfähigkeit. Gute Arbeitsbedingungen schaffen da­bei eine höhere Lebensqualität der Mitarbeiter. Diese wiederum steigert nachhaltig ihre Motivation und die Arbeitsleistung (Uhle & Treier, 2011 ).

3 Forschungsfragen und Hypothesen

Unter einer Forschungsfrage wird im Zusammenhang des wissenschaftlichen Arbeitens die Ausformulierung des Ziels eines Forschungsprojekts verstanden. Meist überprüfen Forschungsfragen bestimmte Hypothesen innerhalb eines Paradigmas. Eine Hypothese ist eine Annahme, welche noch nicht bewiesen ist (Bamberg, Baur & Krapp, 2012).

In dieser Arbeit wird die Frage untersucht, inwieweit in der JoinLife GmbH durch die hohe Arbeitsbelastung vermehrt gesundheitliche Probleme bei den Mitarbeitern auftreten und inwieweit diese sich in Bezug auf die verschiedenen Abteilungen unterscheiden. Des Weiteren wird untersucht, ob die vermehrten körperlichen Anforderungen mit den auftre­tenden gesundheitlichen Beschwerden Zusammenhängen und inwieweit hiergeschlech- terspezifische Differenzen nachgewiesen werden können. Dazu werden drei Hypothe­sen formuliert:

Hypothese 1 hat die Beschreibung von Geschlechterunterschieden in Bezug auf ge­sundheitliche Probleme zum Gegenstand.

Die empirisch inhaltliche Hypothese lautet:

״Das Ausmaß an gesundheitlichen Beschwerden unterscheidet sich bei den weiblichen und männlichen Mitarbeitern.“

Hypothese 2 betrachtet den Zusammenhang von dem Ausmaß an körperlichen Anfor­derungen und dem Ausmaß an gesundheitlichen Problemen der Arbeitnehmer.

Die empirisch inhaltliche Hypothese lautet:

״Das Ausmaß der körperlichen Anforderungen am Arbeitsplatz steht in Zusammenhang mit den gesundheitlichen Beschwerden der Mitarbeiter.“

Hypothese 3 beschäftigt sich mit dem Zusammenhang bei den jeweiligen Abteilungen bezogen auf die gesundheitlichen Probleme der Mitarbeiter.

Die empirisch inhaltliche Hypothese lautet:

״Das Ausmaß der gesundheitlichen Beschwerden hat einen Zusammenhang mit den verschiedenen Abteilungen.“

Durch die Auswertung der Mitarbeiter-Fragebögen soll die Signifikanz dieser Hypothe­sen überprüft werden. Wird ein Testergebnis als statistisch signifikant bezeichnet, heißt das, dass die Irrtumswahrscheinlichkeit, dass die angenommene Hypothese auch auf die Grundgesamtheit zutrifft, nicht über einem festgelegten Niveau liegt (Bamberg et al., 2012).

4 Operationalisierung

Die Erhebung der Konstrukte ״gesundheitlichen Beschwerden“ und ״Anforderungen" wurden mit Hilfe eines Fragebogens realisiert. Die Items hierzu wurden jeweils mit Hilfe einer fünfstufigen Likert-Skala abgefragt.

Für die Skala ״Gesundheitliche Beschwerden“ wurden folgende Items festgesetzt: kBesl, kBes2, kBes3, kBes4, kBes5, kBes6, kBes7 und kBes8.

Es wird hierbei abgefragt, wie häufig die Mitarbeiter in den vergangenen 12 Monaten folgende Beschwerden beklagten:

Kopfschmerzen, Nacken- oder Schulterschmerzen, Rücken- oder Kreuzschmerzen, Gelenk- oder Gliederschmerzen, Schlaflosigkeit oder Schlafstörung, Appetitlosigkeit, Magenbeschwerden oder Verdauungsbeschwerden, Hautprobleme/Hauterkrankungen oder Juckreiz/Augenprobleme: Brennen, Rötungen, Jucken, Tränen der Augen.

Die Antwortmöglichkeiten hierfür waren Folgende: ständig, oft, manchmal, kaum oder nie.

Die Auswertung erfolgte hier ausschließlich positiv poliert:

0 = ständig, 1 = oft, 2 = manchmal, 3 = kaum, 4 = nie

Die personenbezogenen Daten (Geschlecht, Alter, Dauer der Betriebszugehörigkeit und Abteilungszugehörigkeit) wurden ebenfalls mittels des Fragebogens erhoben.

Vor allem das Geschlecht und die Abteilungszugehörigkeit waren von Bedeutung, um die aufgestellten Hypothesen auswerten zu können.

Der Anhang weist eine Übersicht der zur Befragen verwendeten Skalen auf (vgl. hierzu Zip Datei - Auswertung Statistik).

5 Datenerhebung

Die Mitarbeiterbefragung zählt zu den wichtigsten Informationsquellen für eine exakte und realitätsnahe Analyse der Unternehmenssituation (Rosenstiel et al., 1995). Solch eine Mitarbeiterbefragung wurde im Februar 2018 in der Firma JoinLife GmbH durchge­führt. Das Unternehmen produziert Fitnessgeräte. Die JoinLife GmbH ist in die Abteilun­gen Verwaltung, Produktion, Lagerund Auslieferung unterteilt. Vor allem die Mitarbeiter der Produktion, des Lagers und der Auslieferung sind täglich mit dem Gewicht der schweren metallischen Baustoffe konfrontiert. Aufgrund vermehrter Krankmeldungen im vergangenen Jahr entschloss sich die oberste Führungsebene des Unternehmens dazu, eine gesundheitsbezogene Mitarbeiterbefragung zu starten. So soll die aktuelle Lage der Belegschaft zum Thema Gesundheit am Arbeitsplatz erfasst werden, um gezielte Ver­besserungsmaßnahmen einleiten zu können. Dadurch sollen die vermehrten Krankheits­fälle und eine erhöhte Fluktuationsrate eingedämmt werden.

Zur Verbesserung der unternehmensinternen Kommunikation und des Informationsflus­ses wurde kürzlich für alle Mitarbeiter ein Intranet eingerichtet. Das Intranet ist ein unter­nehmensinternes Computernetzwerk und ausschließlich für die Mitarbeiter der JoinLife GmbH zugänglich. Es bietet sowohl Kommunikationsmöglichkeiten als auch Suchmög­lichkeiten nach bestimmten Informationen. Weiterhin ist es den Mitarbeitern der JoinLife GmbH dadurch möglich, gemeinsam Dateien zu bearbeiten und auf gemeinsame interne Ressourcen zuzugreifen.

Über das Intranet konnten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens über die Befragung informiert werden, über die Führungsebene wurde das Ziel ausge­rufen, dass bei dieser Umfrage eine Beteiligung von möglichst 100 Prozent erreicht wer­den soll. Da die Teilnahme jedoch freiwillig ist und für die Mitarbeiter einen zusätzlichen Aufwand darstellt, hielt sich die Motivation zur Teilnahme anfangs in Grenzen. Um den Mitarbeitern einen Teilnahme-Anreiz zu bieten, wurde verkündet, dass unter allen Teil­nehmern nach der Auswertung der Fragebögen ein neues iPhone X verlost wird. So konnten 119 von den insgesamt 167 Beschäftigten zur Teilnahme motiviert werden.

6 Datenauswertung

6.1. Datenaufbereitung

Um Folgefehler bei der Eingabe zur Auswertung zu vermeiden, wurde das Datenfile gründlich auf Fehler inspiziert. Die Fragebögen, welche von den Mitarbeitern der Join- Life GmbH ausgefüllt wurden, wurden anschließend zur Erstellung eines Datensatzes in einer Excel-Tabelle festgehalten. Jeder Fragebogen wurde dabei nochmals einzeln untersucht und im Anschluss in die Tabelle eingetragen.

Die Kodierung der Items erfolgte dabei von null bis vier (ausgenommen die persönli­chen Angaben), da die Fragen jeweils in einer fünfstufigen Likert-Skala beantwortet wurden und durch diese Kodierung die Auswertung vereinfacht wird.

Folgende Items wurden erfasst und kodiert:

Persönliche Angaben:

Geschlecht: männlich = 0; weiblich = 1

Alter: Unter 20 Jahren = 0; 20-29 Jahre = 1 ; 30-39 Jahre = 2; 40-49 Jahre = 3; 50-59 Jahre = 4; über 60 Jahre = 5

Betriebszugehörigkeit: Unter 5 Jahre = 0; 5-9 Jahre = 1; 10-19 Jahre = 2; 20 Jahre und mehr = 3

Abteilung: Verwaltung = 0; Produktion = 1 ; Lager = 2; Auslieferung = 3

Fragen zur Gesundheit am Arbeitsplatz:

Körperliche Anforderungen: kanfl, kanf2, kanf3, kanf4, negkanfl, negkanf2, negkanf3)

Gesundheitliche Beschwerden: kBesl, kBes2, kBes3, kBes4, kBes5, kBes6, kBes7, kBes8

Stimmung am Arbeitsplatz: stiml, neStim2, Stim3, neStim4, Stim5

Wohlbefinden: Wohlbel, Wohlbe2, Wohlbe3, Wohlbe4, neWohll, neW0hl2, neW0hl3, neW0hl4

Es ist anzumerken, dass die Variablen negkanfl, negkanf2, negkanf3, neStim2, ne- Stim4, neWohll, neW0hl2, neW0hl3 und neW0hl4 umgepolt wurden, da diese jeweils negativ formuliert wurden.

Zur Bearbeitung und Auswertung des Datensatzes wurde das Statistik-Programm IBM

[...]

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Empirische Forschungsmethoden und angewandte Statistik
Untertitel
Gesundes Arbeiten bei der JoinLife GmbH
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
34
Katalognummer
V423942
ISBN (eBook)
9783668693463
ISBN (Buch)
9783668693470
Dateigröße
1134 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Statistik, angewandte Statistik, Analyse, Auswertung, Fragebogen, empirische, Forschungsmethoden, Studienarbeit, Fachhochschule für angewandtes Management, BWL, Wirtschaftspsychologie, Operationalisierung, Hypothese, Hypothesentest
Arbeit zitieren
Lilly Sarisakal (Autor), 2018, Empirische Forschungsmethoden und angewandte Statistik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/423942

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