Betriebliches Gesundheitsmanagement. Alkoholismus am Arbeitsplatz


Referat (Ausarbeitung), 2018

15 Seiten, Note: 1,3

Jakob Bieguszewski (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Zielsetzung
1.2 Vorgehensweise

2 Begriffserläuterungen
2.1 Definition des Alkoholismus
2.2 Unterschiedliche Typen des Alkoholismus
2.3 Auswirkungen von Alkoholismus

3 Ursachen, Folgen und Hilfe bei Alkoholismus am Arbeitsplatz
3.1 Arbeitsbedingte Ursachen
3.2 Folgen am Arbeitsplatz
3.3 Betriebliche Suchtkrankenhilfe
3.4 Prävention

4 Alkoholismus in der öffentlichen Verwaltung

5 Fazit und Schlusswort

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Alkohol ist die in unserer Kultur am meisten akzeptierte Droge. Unsere Gesellschaft duldet sogar den Konsum großer Mengen alkoholischer Getränke mit dem Ziel, einen gewissen Grad des Alkoholrausches zu erreichen. Der Konsum von Alkohol wird uns täglich nähergebracht. Alkohol wird den Menschen durch Einflüsse aus Werbung und Gesellschaft regelrecht aufgedrängt. Der Druck der Gesellschaft, in bestimmten Situationen wie z.B. an Karneval oder bei Betriebsfeiern Alkohol trinken zu müssen, ist enorm. Nicht selten werden Abstinenzler für ungesellig und verklemmt gehalten. Diese Menschen werden dann unbewusst von gemeinsamen Aktivitäten ausgeschlossen. Im Allgemeinen kann der Konsum von Alkohol der Entspannung, der Enthemmung und der Förderung der sozialen Kontakte dienen. Negative Auswirkungen zeigen sich dann auf, wenn er gebraucht wird, um soziale Probleme und Belastungen zu bewältigen. Dies können Probleme im Beruf oder im Privatbereich sein, wo man schnell selbst nicht mehr in der Lage ist diese zu überwinden. In diesen Fällen handelt es sich dann um Alkoholmissbrauch, wodurch die Gefahr einer Abhängigkeit gegeben ist. Der Übergang erfolgt hierbei meist fließend, was ein frühzeitiges Erkennen und Eingreifen durch Dritte schwierig macht.

Alkoholabhängige lassen sich in allen Gesellschaftsschichten, Alters- und Berufsgruppen auffinden. Die Gefahr der Abhängigkeit, mit all den negativen Auswirkungen auf das Individuum, das soziale Umfeld und das Gesundheitssystem, wird oftmals unterschätzt. 9,6 Liter reinen Alkohol tranken die Deutschen durchschnittlich im Jahr 2010.[1] Dieser Wert hat sich in den letzten Jahren langsam verringert. So lag der Pro-Kopf-Verbrauch reinen Alkohols 1990 noch bei 12,1 Liter und 2000 bei 10,5 Liter.[2] „Im weltweiten Vergleich lag Deutschland 2010 mit 12 Litern Reinalkohol pro Person der Bevölkerung ab 15 Jahren auf Rang 28.“[3] Deutschland ist folglich ein Hochkonsumland beim Thema Alkohol. Im internationalen Vergleich bewegen wir uns im oberen Drittel aller erfassten Länder.[4]

1.1 Zielsetzung

Die Arbeit soll alkoholbedingte Ursachen und Folgen am Arbeitsplatz beleuchten. Neben den körperlichen und psychischen Auswirkungen von Alkoholismus soll die Problematik mit alkoholkranken Beschäftigten aufgezeigt werden, die Vorgesetzte und Kollegen und Kolleginnen am Arbeitsplatz haben. Zudem soll der Leser bzw. die Leserin zusätzlich für das Problem des Alkoholkonsums im öffentlichen Dienst sensibilisiert werden, denn auch in diesem Bereich ist Alkoholismus weiterhin ein Tabuthema.

1.2 Vorgehensweise

Zu Beginn der Ausarbeitung erfolgt eine ausführliche Erläuterung zur Definition und zu den unterschiedlichen Typen des Alkoholismus. Im weiterem Verlauf der Arbeit wird dann auf die Ursachen, Folgen und Vorbeugung zum Thema Alkoholismus detailliert eingegangen, bevor im vierten Kapital das Thema Alkohol im öffentlichen Dienst näher beleuchtet wird. Den Abschluss dieser Ausarbeitung bildet dann ein kurzes Fazit zum Thema Alkohol am Arbeitsplatz.

Die Arbeit wird aufgrund einer umfassenden Literaturrecherche und mit Hilfe der deutschen Zitierweise, bei der in einer Fußnote auf die Literaturquelle verwiesen wird, in den Kontext bisherigen Wissens eingeordnet.

2 Begriffserläuterungen

2.1 Definition des Alkoholismus

Unter dem Begriff Alkoholismus versteht man „den Konsum von Alkohol, der über das sozial tolerierte für Individuum und/oder Gesellschaft ungefährliche Maß hinausgeht."[5] Die Bezeichnung Alkoholismus ist auf den schwedischen Arzt Huss im Jahre 1852 zurückzuführen.[6] Dieser untersuchte und beschrieb als einer der ersten Mediziner den Alkoholismus. Der Terminus „Alkoholismus“ ist allerdings begrifflich unscharf.[7] Er umfasst im täglichen Sprachgebrauch zwei Phänomene, nämlich den Alkoholmissbrauch und die Alkoholabhängigkeit.[8] Diese Differenzierung hat sich mittlerweile als bewährt herausgestellt. Sie ist auch in die großen Klassifikationssysteme der Krankheiten eingegangen wie z.B. die International classification of diseases.[9] Unter Alkoholismus wird heutzutage nur noch die die Alkoholabhängigkeit verstanden, der Begriff Sucht wurde durch den Begriff der Abhängigkeit ersetzt, findet aber wieder häufiger Gebrauch und ist synonym mit der Abhängigkeit zu sehen.[10]

2.2 Unterschiedliche Typen des Alkoholismus

Im weiteren Verlauf der Geschichte wurden die Ansichten von Huss vom US-amerikanischen Physiologen und Erforscher Elvin Morton Jellinek in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts weiter ergänzt und fortgeführt. Jellinek unterscheidet im Folgenden zwischen fünf Typen von Alkoholkranken.[11]

Zunächst ist der Alpha-Typ zu nennen, der als sogenannte Vorstufe zur Alkoholkrankheit zu beschreiben ist. Es handelt sich hierbei um sogenannte „Problem- oder Konflikttrinker", die sich aber jederzeit noch gegen den Alkoholkonsum entscheiden können und bei denen noch keine besondere körperliche Abhängigkeit eingetreten ist. Grob gesagt sind die Betroffenen durchaus seelisch abhängig, aber nicht alkoholkrank. Der Alkoholkonsum verleiht ihnen das Gefühl sich entspannen zu können oder ihnen das Leben zu erleichtern.[12]

Der Beta-Typ nach Jellinek beschreibt den „Gelegenheitstrinker", der ebenfalls noch keine physischen oder psychischen Abhängigkeiten aufweist, bei dem sich jedoch organische Schäden, wie z.B. eine Leberzirrhose, aus dem regelmäßigen Alkoholkonsum ergeben können. Dieser Typ des Konsumenten ist in unserer Gesellschaft recht häufig vertreten. Gerade das Glas Wein oder Bier zum Essen oder zu bestimmten Anlässen und in Gesellschaft ist in der westlichen Welt moralisch nicht verwerflich und gehört oftmals dazu.[13]

Der Gamma-Typ hingegen ist nach Jellinek als pathologisch anzusehen. Die Betroffenen sind in diesem Fall sowohl physisch als auch psychisch abhängig und können ihren starken Alkoholkonsum nicht mehr bewusst steuern. Aus einem Gläschen Wein werden unbewusst zwei oder mehr Gläser. Das Verlangen nach Alkohol erhöht sich also mit steigendem Alkoholpegel. Charakteristisch für den Gamma-Typen ist zudem, dass sich nach Phasen erhöhten Alkoholkonsums eine enthaltsame Periode einstellen kann.[14]

Weiterhin ist der Delta-Typ zu nennen, der auch als „Spiegeltrinker" bezeichnet wird. Der Begriff „Spiegel" steht im Zusammenhang mit dem „Blutalkoholspiegel", der bei einem Delta-Typ permanent aufrechterhalten werden muss. Ist dies nicht der Fall, leidet der Betroffene unter bestimmten Entzugserscheinungen. Hinzu kommt eine Erhöhung der Alkoholtoleranz, die sich im Laufe der Zeit entwickelt. Der Alkoholkranke braucht immer mehr Alkohol um seinen Alkoholspiegel zu erreichen und um die körperliche und seelische Abhängigkeit zu befriedigen. Das Trinken ist somit nicht hauptsächlich auf den Wunsch nach einem Alkoholrausch abgestellt, sondern vielmehr um Entzugserscheinungen zu vermeiden. Neben physischen Schäden kann es auch zu Persönlichkeitsveränderungen kommen und zu einer Reduzierung von körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit. Eine medizinische Behandlung ist unabdingbar und sollte so rasch wie möglich erfolgen. Der Weg aus der Alkoholsucht ist ab diesem Zeitpunkt ohne Hilfe durch Dritte für den Betroffenen nicht mehr zu schaffen.[15]

Der letzte Alkoholtyp nach Jellinek ist der Epsilon-Typ, auch „Quartalssäufer" genannt. Charakteristisch hierfür ist der exzessive Konsum von Alkohol nach einer vorher lang andauernden Phase der Alkoholabstinenz. Während dieser Trinkphase haben die Betroffenen einen Kontrollverlust, sie veranstalten regelrechte Trinkexzesse, die einige Zeit andauern können, und leben dann tagelang in einem Rauschzustand. Sie trinken hemmungslos und haben Erinnerungslücken („Filmrisse“).[16] Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Alpha und Beta-Trinker gefährdet sind, während Gamma-, Delta- und Epsilon- Alkoholiker dagegen schon alkoholkrank im Sinne der Klassifizierung dieser Krankheit sind.[17]

2.3 Auswirkungen von Alkoholismus

Neben den körperlichen und psychosozialen Schäden durch missbräuchlichen Alkoholkonsum, kommt es bei alkoholkranken Beschäftigten zu einer Beeinflussung der Arbeitsleistung und der psychischen Leistungsfähigkeit. Auftretende Persönlichkeitsveränderungen trüben das Verhältnis zu den Kollegen und Kolleginnen und Vorgesetzten. Alkoholkranke Beschäftigte können gereizt und unberechenbar sein. Erhebliche Spannungen sind dann die Folge.

Körperliche Schädigungen durch den missbräuchlichen Konsum von Alkohol sind:

- bleibende Hirnschäden (Hirn- und Nervenzellen sterben ab)
- Herzschäden
- Leberzirrhose/Fettleber/Hepatitis
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse/ Magenschleimhaut
- Schädigung der Niere
- Schädigung des Erbgutes (erhöhtes Risiko bei Schwangeren)
- erhöhtes Krebsrisiko
- Herz-Kreislaufstörungen[18]

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es kaum ein Organsystem gibt, welches nicht durch Alkoholmissbrauch direkt oder indirekt geschädigt werden kann. Dies sind nur einige der möglichen Folgen, die den Einzelnen betreffen können.[19]

Das Bundessozialgericht legte im Jahr 1968 fest, dass Alkoholismus eine Krankheit ist.[20] Diese Entscheidung hat zu weitreichenden positiven Konsequenzen für die Entwicklung und den Ausbau therapeutischer Einrichtungen geführt.[21] Das Krankheitskonzept wurde aber in den letzten Jahrzehnten von unterschiedlichen Seiten kritisiert. Die Kritiker wandten ein, „dass der Alkoholismus eine erlerntes Fehlverhalten sei, das auch wieder verlernt werden könne.“[22]

3 Ursachen, Folgen und Hilfe bei Alkoholismus am Arbeitsplatz

Alkoholismus am Arbeitsplatz liegen meist mehrere Ursachen in verschiedenartiger Kombination zu Grunde. Es können zum einem rein berufliche als auch rein private Gründe eine große Rolle spielen, es ist aber auch eine Kombination aus beiden Lebensbereichen möglich, was auch oftmals in der Realität der Fall ist. Aus einem Bier zur Entspannung kann schnell eine Suchterkrankung entstehen, und zwar dann, wenn es jeden Tag zur Gewohnheit wird und man ohne sein Feierabendbier nicht mehr zur Ruhe kommen kann.

3.1 Arbeitsbedingte Ursachen

Monotonie/Langeweile am Arbeitsplatz, die zu Unterforderung und Unzufriedenheit führt, fehlender Sinn der Tätigkeit und ein dadurch verletztes Selbstwertgefühl, Versagensängste, schlechte und die Gesundheit gefährdende Arbeitsbedingungen (Nacht-, Schicht-, Wochenend- und Akkordarbeit, Lärm u.a.) sind einige beispielhafte Belastungen, die sich negativ auf das Verhalten des Beschäftigten und seinen Umgang mit Alkohol auswirken können.[23] Ein zu großer Verantwortungsbereich, zu hoher Arbeitsanfall und eine dadurch verursachte Überforderung sind ebenfalls Belastungen, die negative Auswirkungen auf den Einzelnen haben können.[24]

Eine weitere berufliche Ursache ist die sogenannte Gratifikationskrise. Hierbei wird der Arbeitnehmer durch fehlende Karrierechancen und mangelnde Belohnung belastet. Die mangelnde Wertschätzung, hervorgerufen durch Vorgesetzte oder Kollegen bzw. Kolleginnen, kann bei einer ohnehin schon labilen Persönlichkeit durchaus zur einer Verschlechterung der Stimmungslage führen.[25] Eine dem Alkohol zugeneigte Person kommt dann schnell in Versuchung, seine schlechte Stimmung mit Hilfe von Alkohol aufzubessern. Ein in den letzten Jahren immer stärker aufkommendes Problem ist das Thema Mobbing. So kann ein Betroffener zum Beispiel von seinen Kollegen und Kolleginnen schikaniert werden und versucht sich deshalb mit Alkohol zu betäuben, vor allem dann, wenn das Mobbing länger andauern sollte und über Monate hinweggeht.

Eine andere Ursache können Störungen in der psychosozialen Entwicklung des Einzelnen sein. Hier spielen Probleme mit dem Partner bzw. der Partnerin, mit Familienmitgliedern oder im Freundeskreis eine wichtige Rolle. Depressionen, verursacht durch die zuvor genannten Ursachen, können ebenfalls dazu führen, dass man versucht diese mit Alkohol zu überwinden um auf diese Weise wieder in eine bessere Stimmungslage zu gelangen.

[...]


[1] Vgl. Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (Hrsg.) (2013). Alkoholabhängigkeit. Suchtmedizinische Reihe. Band 1, 5. Auflage, S. 13.

[2] Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (Hrsg.) (2013). Alkoholabhängigkeit. Suchtmedizinische Reihe. Band 1, 5. Auflage, S. 13.

[3] Vgl. ebd.

[4] Vgl. ebd.

[5] Graw, J. (2010). Genetik. 5. Auflage. Heidelberg: Springer-Verlag, S. 699.

[6] Vgl. Feuerlein, W. (2008). Alkoholismus – Warnsignale, Vorbeugung, Therapie. 6. Auflage. München: Verlag C.H.Beck, S.15. (künftig zitiert: Feuerlein, 2008)

[7] Vgl. Feuerlein, 2005, S. 15.

[8] Vgl. ebd.

[9] Vgl. ebd.

[10] Vgl. ebd.

[11] Vgl. Honsa, H.-J. (2006). Alkohol- und Drogenmissbrauch im öffentlichen Dienst. 2. Auflage. Erich Schmidt Verlag, S. 252. (künftig zitiert: Honsa, 2006)

[12] Vgl. Suchtkrankenhilfe Schwaigern e.V. (Hrsg.). 5 Trinkertypen. URL: http://www.suchtkrankenhilfe-schwaigern.de/info/alkohol/5trinkertypen/ (zuletzt aufgerufen am 04.03.2018).

[13] Vgl. ebd.

[14] Vgl. ebd.

[15] Vgl. Suchtkrankenhilfe Schwaigern e.V. (Hrsg.). 5 Trinkertypen. URL: http://www.suchtkrankenhilfe-schwaigern.de/info/alkohol/5trinkertypen/ (zuletzt aufgerufen am: 04.03.2018).

[16] Vgl. ebd.

[17] Vgl. ebd.

[18] Vgl. Rußland, R. (1988). Suchtverhalten und Arbeitswelt – vorbeugen, aufklären, helfen. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, S. 35f. (künftig zitiert: Rußland, 1988)

[19] Vgl. Feuerlein, 2005, S. 22.

[20] Vgl. ebd., S. 16.

[21] Vgl. ebd.

[22] Vgl. ebd.

[23] Vgl. Rußland, 1988, S. 121f.

[24] Vgl. ebd.

[25] Vgl. ebd., S. 123.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Betriebliches Gesundheitsmanagement. Alkoholismus am Arbeitsplatz
Hochschule
Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Köln
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
15
Katalognummer
V424010
ISBN (eBook)
9783668693531
ISBN (Buch)
9783668693548
Dateigröße
474 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
betriebliches, gesundheitsmanagement, alkoholismus, arbeitsplatz
Arbeit zitieren
Jakob Bieguszewski (Autor), 2018, Betriebliches Gesundheitsmanagement. Alkoholismus am Arbeitsplatz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/424010

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