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Das spanische Komplementierersystem. Die CP-Struktur in Haupt- und Nebensätzen

Überlegungen zu "Force and finiteness in the Spanish complementizer system"

Título: Das spanische Komplementierersystem. Die CP-Struktur in Haupt- und Nebensätzen

Trabajo Escrito , 2016 , 15 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Anonym (Autor)

Didáctica - Español
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Im Folgenden wird der Inhalt des Artikels "Force and finiteness in the Spanish complementizer system" von Violeta Demonte und Olga Fernández-Soriano aus dem Jahr 2009 zusammengefasst und anschließend einige Überlegungen dazu angeführt. Violeta Demonte und Olga Fernández-Soriano beschäftigen sich in ihrem Ansatz mit dem spanischen Komplementierersystem und wollen aufzeigen, dass die CP Struktur im Spanischen, sowohl in Hauptsätzen als auch in Nebensätzen, sehr viel komplexer ist, als von vielen Autoren angenommen. Sie gehen davon aus, dass sowohl Haupt- als auch Nebensätze über mehr als nur eine Komplementiererinstanz verfügen können

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Force und Finitheit im Spanischen Komplementierer- System

2. Analyse des spanischen Komplementiersystems

2.1 Wh-Fragen (indirekte Fragen)

2.2 Ja/Nein- Fragen

2.3 Exklamativsätze

2.4 Imperativsätze

2.5 Sätze mit clitic left dislocation structure

3. Vergleich mit dem Deutschen

4. Literaturangaben

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert das komplexe spanische Komplementierersystem auf Basis des Artikels von Demonte und Fernández-Soriano. Das zentrale Ziel ist es aufzuzeigen, dass die CP-Struktur im Spanischen weit komplexer ist als oft angenommen und dass mehrere Instanzen des Komplementierers que existieren, die verschiedene syntaktische Grenzen markieren.

  • Struktur der CP und die Rolle von ForceP sowie FinP
  • Unterscheidung der Instanzen que1 und que2
  • Analyse von Konstruktionen wie indirekte Fragen, Exklamativsätze und Imperative
  • Phänomen der Recomplementation im Spanischen
  • Kontrastiver Vergleich der Komplementiererstrukturen zwischen Spanisch und Deutsch

Auszug aus dem Buch

Force und Finitheit im Spanischen Komplementierer- System

Im Folgenden wird der Inhalt des Artikels Force and finiteness in the Spanish complementizer system von Violeta Demonte und Olga Fernández-Soriano aus dem Jahr 2009 zusammengefasst und anschließend einige Überlegungen dazu angeführt. Violeta Demonte und Olga Fernández-Soriano beschäftigen sich in ihrem Ansatz mit dem spanischen Komplementierersystem und wollen aufzeigen, dass die CP Struktur im Spanischen, sowohl in Hauptsätzen als auch in Nebensätzen, sehr viel komplexer ist, als von vielen Autoren angenommen. Sie gehen davon aus, dass sowohl Haupt- als auch Nebensätze über mehr als nur eine Komplementiererinstanz verfügen können. Um diese Annahme zu untermauern, haben sie fünf verschiedene Typen von grammatischen Konstruktionen untersucht, die bislang aus dem Großteil der bereits vorhandenen grammatischen Studien ausgeklammert wurden.

Im Fokus der Untersuchungen von Demonte und Fernández-Sotiano steht der spanische Komplementierer que („dass“ im Deutschen). Sie behaupten, dass es im Spanischen zwei verschiedene Instanzen von que gibt, die sie als que1 und que2 bezeichnen. Ihre Annahmen basieren auf der Studie zur linken Satzperipherie von Rizzi (1997). Demnach besteht das Komplementierersystem aus verschiedenen funktionalen Köpfen und deren Projektionen.

Zusammenfassung der Kapitel

Force und Finitheit im Spanischen Komplementierer- System: Einleitung in die Thematik und Vorstellung der zentralen Hypothese, dass das spanische Komplementierersystem durch zwei Instanzen von que wesentlich komplexer aufgebaut ist als bisher in der Literatur angenommen.

Analyse des spanischen Komplementiersystems: Detaillierte Untersuchung von fünf spezifischen Konstruktionen, darunter indirekte Fragen, Ja/Nein-Fragen, Exklamative, Imperative und Sätze mit clitic left dislocation, um die theoretische Annahme der verschiedenen funktionalen Ebenen zu stützen.

Vergleich mit dem Deutschen: Gegenüberstellung der spanischen Strukturen mit der deutschen Grammatik, insbesondere im Hinblick auf das Verb-Zweit-Phänomen und die Grenzen der Übertragbarkeit der Recomplementation.

Literaturangaben: Auflistung der verwendeten Primär- und Sekundärquellen zur Untermauerung der theoretischen Analyse.

Schlüsselwörter

Spanisch, Komplementierersystem, ForceP, FinP, que, Syntax, Linke Satzperipherie, Recomplementation, Indirekte Fragen, Imperativsätze, Exklamativsätze, Modus, Subjunktiv, Sprachvergleich, Linguistik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das spanische Komplementierersystem und die komplexe Struktur der CP (Complementizer Phrase), um zu zeigen, dass que nicht nur ein einfacher Partikel ist, sondern verschiedene funktionale Rollen einnimmt.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zu den Schwerpunkten zählen die linke Satzperipherie, die funktionale Unterscheidung zwischen den Komplementierer-Instanzen que1 und que2 sowie die syntaktische Analyse spezifischer Satztypen wie Fragesätze und Imperative.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist der Nachweis, dass der erste Teil des spanischen Satzes durch eine präzise Interaktion funktionaler Merkmale gesteuert wird, die durch die Besetzung der ForceP- und FinP-Positionen mittels que sichtbar werden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine generative syntaktische Analyse auf Basis der Theorie der linken Satzperipherie von Rizzi angewendet, ergänzt durch einen kontrastiven Sprachvergleich zwischen dem Spanischen und dem Deutschen.

Was wird im Hauptteil detailliert behandelt?

Der Hauptteil analysiert fünf grammatische Konstruktionen (Wh-Fragen, Ja/Nein-Fragen, Exklamativsätze, Imperative und clitic left dislocation), um die funktionale Differenzierung der que-Instanzen zu belegen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind ForceP, FinP, que1, que2, Recomplementation, Modusmerkmale und die strukturelle Komplexität der spanischen Satzperipherie.

Was unterscheidet das spanische Komplementierersystem vom Deutschen?

Im Gegensatz zum Deutschen, einer Verb-Zweit-Sprache, bei der der Kopf der Phrase rechts stehen kann, weist das Spanische eine linksgerichtete Kopfbewegung auf, was die Anwendung der Recomplementation im Deutschen deutlich einschränkt.

Welche Rolle spielt der Subjunktiv in dieser Analyse?

Der Subjunktiv dient als Indikator für Modusmerkmale, die in der FinP kodiert sind, und erfordert in spezifischen Konstruktionen wie Imperativsätzen explizite Marker, wofür que2 als funktionales Element fungiert.

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Detalles

Título
Das spanische Komplementierersystem. Die CP-Struktur in Haupt- und Nebensätzen
Subtítulo
Überlegungen zu "Force and finiteness in the Spanish complementizer system"
Universidad
University of Wuppertal
Calificación
2,0
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2016
Páginas
15
No. de catálogo
V424023
ISBN (Ebook)
9783668697256
ISBN (Libro)
9783668697263
Idioma
Alemán
Etiqueta
komplementierersystem cp-struktur haupt- nebensätzen überlegungen force spanish
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2016, Das spanische Komplementierersystem. Die CP-Struktur in Haupt- und Nebensätzen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/424023
Leer eBook
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