Die methodische und inhaltliche Funktion des "Urzustandes" in John Rawls "Gerechtigkeit als Fairness"


Essay, 2009

10 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Gliederung:

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1. Warum ist der Urzustand so wichtig für Rawls Gerechtigkeitstheorie?
2.2. Methodische Funktion des Urzustandes
2.3. Die inhaltliche Funktion des Urzustandes
2.3. Kritik und Folgerungen

3. Schluss

Einleitung:

John Rawls ist wohl einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Er gilt als wesentlicher Vertreter der liberalen politischen Philosophie und ihm wird das Verdienst zugeschrieben, an der aktuellen (Wieder-)Belebung politischer Philosophie maßgeblich beteiligt gewesen zu sein. In seinem Werk „The Theory of Justice“ oder zu Deutsch „Gerechtigkeit als Fairness“ bestimmt er die Rolle der Gerechtigkeit als erste Tugend sozialer Institutionen. Er definiert in diesem Werk Gerechtigkeitsgrundsätze, die die Grundstruktur der Gesellschaft festlegen sollen, d. h. die Zuweisung von Rechten und Pflichten und die Verteilung der Güter. Rawls stellt sich dazu die Frage: Für welche Grundsätze würden sich freie und vernünftige Menschen in einer fairen und gleichen Ausgangssituation in ihrem eigenen Interesse entscheiden? Diese faire und gleiche Ausgangssituation bezeichnet Rawls als „Urzustand“ und beschreibt ihn ausführlich und detailliert. Durch diesen Urzustand sollen Rawls Gerechtigkeitsprinzipien legitimiert und deren Entstehung verständlich gemacht werden. Deswegen ist er ein essentieller Teil von John Rawls Gerechtigkeitstheorie und verdient eine genauere Betrachtung. Im folgenden Verlauf möchte ich genauer auf diesen Urzustand eingehen und mich vor allem mit der methodischen und inhaltlichen Funktion des „Urzustandes“ in John Rawls' „Gerechtigkeit als Fairness“ beschäftigen.

Hauptteil:

Warum ist der Urzustand so wichtig für Rawls Gerechtigkeitstheorie?

Wie Hans Georg von Manz es ausdrückt, geht es in Rawls Theorie der Fairness nicht darum, „Erwartungen zu fördern oder zu maximieren, sondern es geht darum, wie die angestrebten Erwartungen vernünftig im Rahmen einer freiheitlichen Gesellschaftsstruktur gesteuert werden können (...) natürliche Gegebenheiten sind weder gerecht noch ungerecht. Was als gerecht oder ungerecht bezeichnet werden kann, ist die Art und Weise, wie Institutionen damit umgehen.“ (Manz,1992: 17f)

John Rawls’ Ziel ist es also, eine Gerechtigkeitskonzeption zu entwickeln, die als Basis einer Gesellschaftsordnung dienen kann und nach der sich alle Bürger einer Gesellschaft richten können und auch wollen.1 Die Schaffung solch einer allgemeingültigen Gerechtigkeitskonzeption ist jedoch vor dem realen Ausgangspunkt, dass alle Menschen von unterschiedlicher Herkunft sind, unterschiedlich intelligent sind und somit unterschiedliche Verhandlungsvorteile besitzen, äußerst schwierig. Diese Verhandlungsvorteile der normalen Welt müssen überwunden werden, damit faire Kooperationsbedingungen oder auch Gerechtigkeitsprinzipien, geschaffen werden können. Dazu müssen die Repräsentanten unter bestimmten Bedingungen in einer Situation der völligen Fairness eine Übereinkunft treffen. Der Blickpunkt darf nicht von den Umständen der Repräsentanten verzerrt werden.

Die methodische Funktion des Urzustandes

Methodisch löst Rawls dieses Problem, indem er eine faire und gleiche Verhandlungssituation konstruiert, die seine Gerechtigkeitsprinzipien legitimieren soll. Diese Verhandlungssituation ist der Urzustand, welcher als Modell, das nicht historisch sondern hypothetisch ist, verstanden werden soll.2

Durch dieses Modell gelangt man zu fairen Gerechtigkeitsprinzipien, oder wie Hans Georg von Manz es treffender formuliert:

Mittels ihrer sollen Prinzipien gefunden werden, die unabhängig von allen faktisch-historischen und damit kontingenten Gegebenheiten gerecht sind. Daher müssen die Randbedingungen dieser ursprünglichen und hypothetischen Situation in der Art angegeben werden, dass die Wahl der Prinzipien einer gerechten und d.h. für Rawls fairen Vorschrift folgt und notwendig ... zu gerechten Prinzipien führt.“ (Manz, 1992: 19)

Somit besteht die Funktion des Urzustands darin, Prinzipien für eine Gesellschaftsordnung zu finden, in der Freiheiten und Rechte der Einzelnen miteinander in Einklang gebracht werden können. Zu diesen Grundrechten bzw. Freiheiten, welche auch Primärgüter genannt werden, gehören „liberty and opportunity, income and wealth and the bases of self-respect.“ (Manz, 1992: 20)

Im Urzustand herrschen faire Bedingungen unter denen sich die Subjekte, auch Repräsentanten genannt, auf Gerechtigkeitsprinzipien einigen sollen. Es existieren sowohl objektive als auch subjektive Anwendungsbedingungen der Gerechtigkeit. Zu den objektiven Anwendungsbedingungen gehören die mäßige Güterknappheit und die Notwendigkeit zur Kooperation. Die subjektiven Anwendungsbedingungen besagen, dass die Bürger, die von den Subjekten im Urzustand repräsentiert werden, trotz aller Vernunft verschiedene unvereinbare Globaltheorien bzw. Anschauungen des Guten vertreten. Dies ist auch unter der Bezeichnung „vernünftiger Pluralismus“ bekannt. 3

Zudem ist der Urzustand auch ein Modell für „akzeptable Einschränkungen der Gründe auf deren Basis die Parteien (als Repräsentanten der Bürger) in einer durch jene fairen Bedingungen gekennzeichnete Situation bestimmte Gerechtigkeitsprinzipien aufstellen und andere ablehnen dürfen.“ (Rawls, 2006: 132) Hier wendet Rawls nun ein noch nie da gewesenes Verfahren an, das heute in der Philosophie als „Schleier des Nichtwissens“ bekannt ist. Hinter diesem Schleier wird die Individualität völlig ausgeblendet. Die Parteien wissen nichts über ihre eigene Stellung in der Gesellschaft, ihre Klasse, die eigene Intelligenz oder Körperkraft und Gesundheit oder psychische Besonderheiten. Sie haben keine klare Vorstellung vom Guten und wissen nicht über die Einzelheiten einer vernünftigen Lebensplanung bescheid. Die speziellen Verhältnisse der Gesellschaft sowie die wirtschaftliche und politische Situation sind ihnen genauso wenig bekannt, wie ihr Entwicklungsstand und die eigene Generation. Bekannt sind den Parteien dagegen die Anwendungsbedingungen der Gerechtigkeit, allgemeine Tatsachen über die menschliche Gesellschaft, Grundlagen der gesellschaftlichen Organisation, die Gesetze der Psychologie des Menschen und politische und wirtschaftliche Probleme. Zudem wissen sie, dass sie langfristige Lebenspläne haben und auch, dass sie eine Vorstellung vom Guten haben. Wie aber diese beiden Dinge genau aussehen wissen die Parteien nicht.4

Rawls konstruiert diesen Schleier des Nichtwissens als Antwort auf das Problem des Verhandlungsvorteils. Die Parteien sollen bei der Entscheidungsfindung völlig unparteiisch sein und einstimmig entscheiden. Es soll eine inhaltliche Vereinbarung getroffen werden, die unabhängig von allen individuellen und institutionellen Einflüssen ist. Durch den Schleier des Nichtwissens wird ein archimedischer Punkt zur Beurteilung von Institutionen gefunden, das heißt der Punkt von dem aus eine Institution beurteilt werden kann, ohne von ihr beeinflusst zu werden. Dies ist die völlige Unabhängigkeit von speziellem Wissen.5

Um diese unabhängige Entscheidung überhaupt treffen zu können, müssen die Vertragspartner vernünftig sein. Das heißt sie haben „ein widerspruchsfreies Präferenzsystem von den ihnen offen stehenden Möglichkeiten.“(Kühn, 1984: 44) Diese Vernunft zeigt sich darin, dass die Parteien eine Lebensplanung haben, egal wie diese aussieht und dass alle das Verlangen nach sozialen Grundgütern bzw. den Primärgütern haben. Des Weiteren sind sie gegenseitig desinteressiert, da jede Partei ihre eigenen Ziele verwirklichen will. Die Parteien wünschen sich gegenseitig nichts Gutes oder Schlechtes. Sie hassen sich nicht und sie lieben sich nicht. Durch dieses gegenseitige Desinteresse kennen sie natürlich auch keinen Neid.6

Die Vernunft ist auch eine Voraussetzung dafür, dass die Akteure rational entscheiden können. Das heißt, dass sie Entscheidungen anhand von Kenntnissen, Überzeugungen, Wünschen und Interessen treffen können. Sie kennen mehrere Möglichkeiten und entscheiden sich für die beste Alternative.7

Jeder muss diese rationale Entscheidung aber alleine treffen, ohne von den Interessen Anderer beeinflusst zu werden. Nur so kann es zu Gerechtigkeitsprinzipien kommen, die jeder vertreten und befolgen möchte und somit auch vertreten kann. Kommunikation spielt im Urzustand keine Rolle. Gesellschaftsbegriff und gegenseitige Verträglichkeit sind schon vorausgesetzt. Somit wird eine Einigung auf Gerechtigkeitsprinzipien bei Rawls nicht als Vertrag vorgestellt, sondern als Entscheidungssituation.8,5

Auch darf man sich den Urzustand nicht als Versammlung vorstellen, zu der sich die verschiedenen Parteien treffen und sich dann nach langer Diskussion auf bestimmte Gerechtigkeitsprinzipien einigen. Alle Überlegungen können von einer einzigen Person angestellt werden. Jedermann kann jederzeit in diesen Zustand eintreten und kommt, wenn er den Bestimmungen und Beschränkungen des Urzustands folgt, zu dem gleichen Ergebnis und somit zu den gleichen Gerechtigkeitsprinzipien.8

Nun könnte man annehmen, dass die Parteien aus allen möglichen Alternativen auswählen können, doch das ist ein Trugschluss. Die Parteien bekommen eine Liste von Prinzipien, welche die wichtigsten politischen Gerechtigkeitskonzeptionen, die in der Tradition der politischen Philosophie zu finden sind, zusammen mit anderen Alternativen, die untersucht werden sollen, beinhaltet. Dies ist vergleichbar mit einer Speisekarte aus der sich die Parteien das beste Angebot aussuchen. Das zeigt, dass es eben nicht John Rawls’ Intention ist eine völlig neue Gerechtigkeitskonzeption zu entwerfen, sondern dass er den Urzustand als Hilfsmittel sieht, das sich auf bekannte Gerechtigkeitsprinzipien bezieht. Dies reicht seiner Meinung nach völlig aus, um eine geeignete moralische Basis zu finden, welche die Gerechtigkeitsvorstellung der Gesellschaft regeln kann.9 Trotzdem muss diese Liste zwei klare Bedingungen erfüllen: Zum Einen muss jede Gerechtigkeitsvorstellung, die darauf basiert, hinreichend einfach formuliert sein. Und zum Zweiten muss jede Gerechtigkeitsvorstellung unter allen gesellschaftlichen Verhältnissen gültig sein.10

Die Problematik, welcher Grund für die Konstruktion einer Gerechtigkeitskonzeption anzuführen ist, spielt bei Rawls keine Rolle. Es wird als selbstverständlich vorausgesetzt, dass die Subjekte eine Gerechtigkeitskonzeption annehmen! Dies ist damit zu erklären, dass Rawls ausdrücklich nicht auf höhere bzw. sittliche Prinzipien zurückgreifen möchte, sondern lediglich eine grundlegende Gerechtigkeitskonzeption entwickeln möchte.11

Die inhaltliche Funktion des Urzustandes

Kommen wir nun zur inhaltlichen Funktion des Urzustands. Ziel des Urzustands ist es, wie schon gesagt, eine öffentliche Basis für eine politische Gerechtigkeitskonzeption ausfindig zu machen. Deswegen sind die Subjekte im Urzustand eben keine realen Parteien, sondern sie werden so beschrieben, wie wir sie im Modell darstellen wollen. Die vom Urzustand ausgehende Argumentation ist aber keinesfalls deduktiv, da die Parteien ihre Gerechtigkeitskonzeption von einer festgelegten Liste aussuchen, welche nicht alle nur möglichen Alternativen einschließt. Wäre die Argumentation deduktiv, müssten die Parteien aus allen nur möglichen Gerechtigkeitsgrundsätzen auswählen, obwohl manche uns noch nicht einmal bekannt wären. Da dies nicht möglich ist, ist die Argumentation nicht deduktiv.12

Die Entscheidung wird nach der Maximin-Regel gefällt. Das bedeutet, dass die Entscheidung unter großer Unsicherheit gefällt wird. Das ist hinter dem Schleier des Nichtwissens unausweichlich. Bei den Entscheidungsalternativen wird von der ungünstigsten Möglichkeit ausgegangen oder wie Hans-Jürgen Kühn es ausdrückt: „Die Menschen im Urzustand rechnen damit, den Platz in der Gesellschaft einzunehmen, den ihnen ihr ärgster Feind zuweisen würde“ (Kühn,1984: 54) Da alle von der schlechtmöglichsten Gesellschaftsposition ausgehen, wird aus der Liste diejenige Gerechtigkeitskonzeption ausgewählt, die das Zusammenleben der Menschen in einer Gemeinschaft auf die gerechteste Art für alle regelt. Somit sind die zwei abgeleiteten Gerechtigkeitsprinzipien „the maximin solution to the problem of social justice“ (Rawls, 1971: 152)

Da die einzelnen Parteien ihre Entscheidung rational treffen, ist die Wahl der Gerechtigkeitsprinzipien auch keine Wahl, sondern „Ausdruck einer rationalen Berechnung.“13 Vor dem Hintergrund des Schleiers des Nichtwissens und der Maximin-Regel wird sich jede Partei unabhängig von der Anderen für die zwei speziellen Gerechtigkeitsprinzipien entscheiden, da diese die beste Alternative unter all den Möglichkeiten auf der gegebenen Liste darstellen. Bei einer Wahl würden der freie Willen sowie individuelle Begebenheiten und Einflüsse eine Rolle spielen. Diese Individualität wird jedoch durch den Schleier des Nichtwissens völlig ausgeblendet. Durch den Schleier des Nichtwissens wird auch von vornherein ausgeschlossen, dass die Parteien Prinzipien auswählen, die eine Ungleichbehandlung fordern. Ungerechte Prinzipien können im Bewusstsein der Subjekte im Urzustand nicht auftauchen, da jegliche Diskriminierung nach Herkunft, Hautfarbe, Religion etc. nach der Maximin-Regel völlig irrational ist. Jedes Subjekt geht davon aus, dass es sich selbst in der Gesellschaft in einer Minderheit wiederfinden kann.14

Nun einmal zum Inhalt der Urvereinbarung. Die Urvereinbarung umfasst zwei Teile: Zum Einen die Gerechtigkeitsprinzipien selbst und zum Anderen den öffentlichen Vernunftgebrauch. Auf das Letztere möchte ich im weiteren Verlauf aber nur kurz eingehen, da ich ihn als nicht so wichtig erachte. Werden alle Bedingungen und Einschränkungen des Urzustandes berücksichtigt und befolgt, so werden in der Urvereinbarung folgende Gerechtigkeitsprinzipien festgelegt:

1. Jede Person hat den gleichen unabdingbaren Anspruch auf ein völlig adäquates System gleicher Grundfreiheiten, das mit demselben System von Freiheiten für alle vereinbar ist.
2. Soziale und ökonomische Ungleichheiten müssen zwei Bedingungen erfüllen: erstens müssen sie mit Ämtern und Positionen verbunden sein, die unter Bedingungen fairer Chancengleichheit allen offenstehen; und zweitens müssen sie den am wenigsten begünstigten Angehörigen der Gesellschaft den größten Vorteil bringen (Differenzprinzip).

[...]


1 Rawls, J.: Gerechtigkeit als Fairness, Ein Neuentwurf, Frankfurt am Main 2006, S. 140

2 Rawls, J.:Gerechtigkeit als Fairness, Ein Neuentwurf, Frankfurt am Main 2006, S. 41

3 Kühn, H.: Soziale Gerechtigkeit als moralphilosophische Forderung, Zur Theorie der Gerechtigkeit von John Rawls, Bonn: Bouvier, 1984, S.16

4 Kühn, H.: Soziale Gerechtigkeit als moralphilosophische Forderung, Zur Theorie der Gerechtigkeit von John Rawls, Bonn: Bouvier, 1984, S. 41f

5 Kühn, H.: Soziale Gerechtigkeit als moralphilosophische Forderung, Zur Theorie der Gerechtigkeit von John Rawls, Bonn: Bouvier, 1984, S. 42f

6 Kühn, H.: Soziale Gerechtigkeit als moralphilosophische Forderung, Zur Theorie der Gerechtigkeit von John Rawls, Bonn: Bouvier, 1984, S. 45f

7 Rawls, J.: Gerechtigkeit als Fairness, Ein Neuentwurf, Frankfurt am Main 2006, S. 133

8,5 Manz, H.: Fairness und Vernunftrecht, Rawls Versuch der prozeduralen Begründung einer gerechten Gesellschaftsordnung im Gegensatz zu ihrer Vernunftbestimmung bei Fichte, Philosophische Texte und Studien, Band 30, Hildesheim: Georg Olms AG 1992, S. 32

8 Kühn, H.: Soziale Gerechtigkeit als moralphilosophische Forderung, Zur Theorie der Gerechtigkeit von John Rawls, Bonn: Bouvier, 1984, S. 35

9 Rawls, J.: Gerechtigkeit als Fairness, Ein Neuentwurf, Frankfurt am Main 2006, S. 136f

10 Kühn, H.: Soziale Gerechtigkeit als moralphilosophische Forderung, Zur Theorie der Gerechtigkeit von John Rawls, Bonn: Bouvier, 1984, S. 37ff

11 Manz, H.: Fairness und Vernunftrecht, Rawls Versuch der prozeduralen Begründung einer gerechten Gesellschaftsordnung im Gegensatz zu ihrer Vernunftbestimmung bei Fichte, Philosophische Texte und Studien, Band 30, Hildesheim: Georg Olms AG 1992, S. 31

12 Rawls, J.: Gerechtigkeit als Fairness, Ein Neuentwurf, Frankfurt am Main 2006, S. 135

13 Manz, H.: Fairness und Vernunftrecht, Rawls Versuch der prozeduralen Begründung einer gerechten Gesellschaftsordnung im Gegensatz zu ihrer Vernunftbestimmung bei Fichte, Philosophische Texte und Studien, Band 30, Hildesheim: Georg Olms AG 1992, S. 36

14 Manz, H.: Fairness und Vernunftrecht, Rawls Versuch der prozeduralen Begründung einer gerechten Gesellschaftsordnung im Gegensatz zu ihrer Vernunftbestimmung bei Fichte, Philosophische Texte und Studien, Band 30, Hildesheim: Georg Olms AG 1992, S. 25

Ende der Leseprobe aus 10 Seiten

Details

Titel
Die methodische und inhaltliche Funktion des "Urzustandes" in John Rawls "Gerechtigkeit als Fairness"
Hochschule
Universität Konstanz
Veranstaltung
Kurs
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
10
Katalognummer
V424093
ISBN (eBook)
9783668696310
ISBN (Buch)
9783668696327
Dateigröße
561 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
John Rawls, Urzustand, Schleier des Nichtwissens, Gerechtigkeit als Fairness
Arbeit zitieren
Anne-Karen Fischer (Autor), 2009, Die methodische und inhaltliche Funktion des "Urzustandes" in John Rawls "Gerechtigkeit als Fairness", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/424093

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