Der religionsphilosophische Inklusivismus Karl Rahners


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018
16 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A. Einleitung

B. Gnadentheologische Grundlagen
I. Das "übernatürliche Existential"
a. Gottes Heil für alle? - der allgemeine Heilswille Gottes
b. Transzendentaler Aspekt
c. Geschichtlicher Aspekt
d. Sittliche Entscheidung als heilshafter Akt
II. Nichtchristen als "anonyme Christen"

C. Wer ist der Urheber des Heils? - ein christologischer Durchgang
I. Christus - der Kulminationspunkt des Heilswillens
a. Das Kreuz als "sakramentales Zeichen"
b. Beziehung zur "Person Jesus Christus" als Heilsbedingung - eine suchende Christologie
II. Jesus als "redemptor gentium"

D. Kritische Würdigung

E. Literaturverzeichnis

A. Einleitung

Obwohl Karl Rahner nur vier Aufsätze veröffentlicht hat, die sich dezidiert einer Theologie der Religionen widmen, sind seine Antworten auf die Fragen, wie ein Mensch einer nichtchristlichen Religion zum Heil kommt und wie die jeweilige Religion zur Heilsvermittlung dienlich sein kann, von existentieller Bedeutung,1 wie die reiche Rezeption seiner Schriften in aktuellen Debatten der Religionstheologie zeigt.2 Enorme theologische Verbreitung - Kasper spricht sogar von einer "opinio communis in der katholischen Theologie"3 - fand das rahnersche Theologoumenon, das als inklusivistisches Gegenmodell zum Exklusivismus gelten kann, durch die Rezeption in den Dokumenten des II. Vatikanischen Konzils.

Die vorliegende Arbeit möchte unter Berücksichtigung der Originaltexte und der einschlägigen Sekundärliteratur - besonders der Heranführung Ziebritzkis4 - einen zusammenfassenden Überblick über den religionsphilosophischen Ansatz Karl Rahners zu einer "katholisch-dogmatischen Interpretation der nichtchristlichen Religionen"5 geben.

Zwei Aspekte sind für das Verständnis von Rahners dogmatischer Haltung zur Heilswirksamkeit der nichtchristlichen Religionen zentral. Nach Rahner hängt diese Wirksamkeit am allgemeinen Heilswillen Gottes, der allen Menschen "übernatürliche Momente aus der Gnade [...] wegen Christus [...] geschenkt"6 hat.7 Der zweite Aspekt muss das Verhältnis Christi zum "sittlich-religiösen Akt" jedes einzelnen Menschen beleuchten und ihn mit dem "geschichtlichen Christusereignis" zu verbinden versuchen.8 Diesen beiden Überlegungen wird der formale und methodische Aufbau dieser Arbeit folgen.

в. Gnadentheologische Grundlagen

In diesem ersten Teil soll es also um die Gnadentheologie hinter der inklusivistischen Theorie Rahners gehen. Die Leitfrage könnte demnach wie folgt lauten: Wie kann ein Mensch einer nichtchristlichen Religion zum Heil kommen? Ist es möglich, dass ihm diese Gnade zuteil wird, obwohl er nicht an den trinitarischen Gott des Alten und Neuen Bundes glaubt?

Rahner formuliert seine darauf antwortende These in seinem Aufsatz "Das Christentum und die nichtchristlichen Religionen":9

"Bis zu jenem Augenblick, in dem das Evangelium wirklich in die geschichtliche Situation eines bestimmten Menschen eintritt, enthält eine nichtchristliche Religion (auch außerhalb der mosaischen) nicht nur Elemente einer natürlichen Gotteserkenntnis vermischt mit erbsündlicher und weiter darauf und daraus folgender menschlicher Depravation, sondern auch übernatürliche Momente aus der Gnade, die dem Menschen wegen Christus von Gott geschenkt wird, und sie kann von daher, ohne dass durch Irrtum und Depravation in ihr geleugnet werden, als, wenn auch in verschiedener Gestuftheit, legitime Religion anerkannt werden."10

Heißt das, dass es einen ordentlichen, vollständigen Heilsweg geben kann, auch wenn man der Frohbotschaft des dreieinigen Gottes noch nicht begegnet ist?

I. Das "übernatürliche Existential"

Die Bedeutung dieser "übernatürlichen Momente" der Gnade, die Rahner als "übernatürliches Existential" bezeichnet, charakterisiert er in einer späteren Zusammenfassung recht eindeutig folgendermaßen:

"Im voraus zur Rechtfertigung durch die sakramental oder extrasakramental gewährte heiligmachende Gnade steht der Mensch schon immer unter dem [...] allgemeinen Heilswillen, ist erlöst, dauernd Subjekt [...] des Gnadenangebotes Gottes, absolut verpflichtet auf das übernatürliche Ziel."11

Konkret heißt das: der Mensch steht dauernd unter dem sich "real [auf ihn] aus wirkenden Gnadenangebot."12 Das übernatürliche Existential ist also eine reale anthropologische Grundkonstante und gehört "zum adäquaten apriorischen Selbstverständnis des Menschen".13 Die dem Menschen angebotene Gnade ist, so Rahner, "nicht etwas, dass sich nur ab und zu ereignet, sondern eine dauernde [...] Situation des Menschen,"14 weil sie dem allgemeinen Heilswillen Gottes entspringt.15

a. Gottes Heil für alle?-der allgemeine Heilswille Gottes

Ziebritzki verweist zurecht darauf, dass diesem allgemeinen Heilswillen zwei für die Argumentation Rahners notwendige dogmatische Aspekte zu eigen sind.16 Erstens ist der Wille zum Heil Gottes universal, d. h. Gott will "das [...] Heil aller Menschen und die Vollendung der ganzen Schöpfung {auch der Sünde} in umfassendem Heil"17 (vgl. Gen 9, 8-17; Röm 5, 17; 11, 32). Dies "ist [aber] erst endgültig und unwiderruflich in Jesus Christus [...] offenbar geworden,"18 woraus zweitens folgt, dass es "das Heil Christi [ist],19 der Ursache, Inhalt und Ziel des Heiles ist."20 Diese Einsicht "verdankt sich [also] der Selbstoffenbarung Gottes in der Begegnungsgeschichte mit der Menschheit [und ihrem] Höhepunkt in Leben, Tod und Auferstehung Jesu Christi", des Gott-Sohnes.21 Es ist darauf hinzuweisen, dass die Universalität des Heilswillens, qua natura eines universalen Begriffs, auch die Menschen der Zeit vor dem Alten Bund miteinschließt.22 Die Bedingung aber, dass tatsächlich jeder Mensch fähig ist, das ihm zugedachte Heil auch wirklich als Angebot, nämlich als Angebot zur visio beatifica,23 zu erleben, ist das übernatürliche Existential, das befähigend "gnadenhaft zu seinem Wesen als 'Natur' hinzutritt."24 Schwerdtfeger bezeichnet dieses Bezogensein als Bedingtheit von übernatürlichem Existential und Heilswillen "als ontologischen Reflex" auf das "transzendentale Gnadenangebot"25 Gottes im Menschen.26

Betrachtet man den Begriff "übernatürliches Existential" mit einem sprachphilosophisch- analytischen Blick, so fällt auf, dass die Begriffsbedeutung schlagseitig nach zweierlei Seiten ist.

Einerseits ist da der Aspekt des Transzendental-Übernatürlichen und andererseits die geschichtliche Dimension dieser "Momente aus der Gnade".27 Im Folgenden sollen diese Punkte deshalb getrennt voneinander näher beleuchtet werden.

b. Transzendentaler Aspekt

Die Frage, die also in diesem Abschnitt zu behandeln sein wird, ist demnach, wie und auf welchem (Denk-)Weg ein Existential übernatürlich wird28 und was diese Übernatürlichkeit bedeutet. Wie Verweyen ausführt, gibt es deutliche Hinweise darauf, dass Rahner vor der Aufstellung seiner These kein übernatürliches, sondern ein natürliches Existential angenommen hat, d. h. eine "natürliche Hinordnung menschlicher Vernunft auf [die] Offenbarung."29 Oder anders würde das heißen, dass der Mensch von Natur aus und in seiner Natur "auf die personale Gemeinschaft mit Gott in Liebe hingeordnet ist", aber diese erst "als freies Geschenk empfangen muss".30 Die Paradoxalität seines eigenen früheren Gedankens erläutert Rahner auch kurz darauf:

"Kann derjenige, der eine solche Hinordnung auf die personale [...] Liebesgemeinschaft zweier Personen [Gott und Mensch] selber geschaffen hat, [...] diese noch verweigern, ohne gegen den Sinn dieser Schöpfung [welcher ja die Liebesgemeinschaft selbst ist] zu verstoßen?"31

Damit ist klar, dass jenes Existential nicht aus der natürlichen Veranlagung des Menschen kommen kann, sondern eine übernatürliche transzendentale Hinzugabe, ein Geschenk seines Schöpfers ist. Das nennt man weithin die Ungeschuldetheit der Gnade. Dieses geschenkte, ungeschaffene Heil ist, ohne den gnadenhaften Charakter der Selbstoffenbarung auszuhöhlen "in formaler Weise transzendental bestimmt: Es prägt die Natur jedes Menschen auf ontologischer Ebene"32 und verleiht dem Menschen eine "transzendentale Bestimmtheit".33 "Gott ist dabei die [formale] ursprüngliche Bedingung der Möglichkeit als transzendentale Offenbarung, [das] Woraufhin und Wovonher,"34 durch den und von dem das geschenkte Heil kommt.

c. Geschichtlicher Aspekt

Das ständige Gnadenangebot, unter das der Mensch gestellt ist, ergeht aber in die Geschichte eines Menschen, einer Person hinein, weil sie in einer raum-zeitlichen Verfasstheit lebt.35 Dieser Aspekt ist deshalb wichtig, weil ein Mensch stets in einem geschichtlichen Kontext und dadurch in die Heilsgeschichte hinein handelt,36 indem er das Angebot, das an ihn als konkret-historische Person ergangen ist, entweder annimmt oder es ablehnt.37 Rahner überwindet damit den traditionellen Wesensunterschied zwischen aktueller und habitueller Gnade, indem er darauf verweist, dass Gnade schließlich immer ein "'Prozeß' aus zuvorkommender" das heißt "dauernd [...] vom Heilswillen Gottes immer angebotenefr]"38 Gnade und "existentiell gestufter Annahme" ist.39 Um mit Ziebritzki zu sprechen, gibt es also eine "angebotene angenommene [und eine] angebotene abgelehnte" Gnade,40 die logischerweise wesensgleich, aber in unterschiedlichen Modi zu fassen ist.41 Vor dem Hintergrund dieser ständig angebotenen Gnade ("habituelles Existential" bzw. allgemeiner Heilswille)42 besteht nur die Möglichkeit das Heilsangebot in einem bestimmten oder allen raum-zeitlichen Augenblicken abzulehnen, also quasi einen geschichtliche Ablehnung zu praktizieren. Ontologisch aber besteht keine Möglichkeit, sich für oder gegen das dem Mensch-Sein eignende übernatürliche Existential zu verhalten.43

In gewisser Weise schon "vorentschieden"44 bzw. in die "annehmende Richtung beeinflusst ist das Heilsangebot durch den in Christus bereits vollzogenen Heilswillen45, der gleichsam der entgegenkommende Schritt Gottes auf den Menschen ist. Dazu Rahner selbst:

"Christus und sein Heil ist nicht einfach eine von zwei Möglichkeiten, die der Freiheit des Menschen zur Auswahl angeboten sind, sondern die [freie] Tat Gottes, die die falsche Wahl des Menschen [sprich eine Ablehnung] überholend auf sprengt und erlöst."46

Wie aber vollziehen sich nun gnadenhafte Momente in nichtchristlichen Religionen bzw. in welchem Moment nimmt der Nichtchrist das ihm durch sein übernatürliches Existential vermittelbare Heil an? Folgende Antwort liefert dazu Rahner:

"Wir können einfach sagen: dort wo [...] im Leben des einzelnen Menschen eine sittliche Entscheidung [getroffen] wird [...], ist diese sittliche Entscheidung so denkbar, dass sie auch den Begriff des übernatürlich erhöhten,

[...] heilshaften Aktes verwirklicht und so faktisch mehr als bloß 'natürliche Sittlichkeit' ist."47

Anders formuliert ist also jede sittliche Entscheidung, das heißt jeder unter moralischen und ethischen Gesichtspunkten als eine dem "natürlichen Sittengesetz" entsprechende Handlung, ein "heilshafter Akt" und damit ein "übernatürlicher Moment aus der Gnade."48 Dazu sind aufgrund der Tragweite dieses Gedankens ein paar Bemerkungen nötig.

d. Sittliche Entscheidung als heilshafter Akt

Diese "Konvertibilität des Sittlich-Guten mit dem Religiösen" wie sie von Rahner bereits 1960 - wohlgemerkt in Konfrontation zur kirchlichen Lehre - postuliert wurde, geht vermutlich auf Thomas V. Aquin zurück,49 bei dem in seinem Kommentar zum Trinitätstraktat des Boethius folgendes zu lesen ist:

"Sic ergo omnes actus, quibus homo se Deo subdit, sive sint mentis sive corporis, ad religionem pertinet. [...] Et sic diligenter consideranti apparet отпет actum huiusmodi ad religionem pertinere."50

Dazu kommentiert Seckler:

"Das Sittlich-Gute läßt sich in religiöse Kategorien transponieren; im Tun des Sittlich-Guten wir die Sinnfrage des Lebens implizit gestellt und bejaht.

Dadurch wird es Heilsakt[, denn] wer sich [...] für Wert und Wahrheit entscheidet, so gut er es kann, wirkt dadurch sein Heil."51

Kann also ein Nichtchrist gerechtfertigt werden, wenn er sich nur philanthropisch bzw. ethisch-sittlich hervortut, aber unter Umständen gar keinen religiösen, d. h. "goti- dienlichen"52 Zweck verfolgt? Rahner bejaht dies ausdrücklich unter Verwendung der Heilslehre des Aquinaten:

[...]


1 D. Z1EBRITZKI, Legitime Heilswege, (Innsbrucker theologische Studien 61), 2002, 12 f.

2 beispielhaft dafür: G.M. Hoff, Der fremde Ort des eigenen Gottes : Karl Rahners Theorie von den anonymen Christen als Grammatik theologischer Fremdsprachen (Salzburger Theologische Zeitschrift, 11, 2007, 201-216); I. Sanna, Der Beitrag Karl Rahners zur Theologie der Religionen (Theologische Quartalsschrift, 185, 2005, 286-302)

3 w. Kasper, Unicità e Universalita di Gesù Cristo (in: Unicità e universalità di Gesù Cristo. In dialogo con le religioni, hg. von M. Serretti, 2001)

4 siehe Fußnote 1

5 К. Rahner, Das Christentum und die nichtchristlichen Religionen (in: Schriften zur Theologie 5, 1962), 138

6 AaO 143

7 Z1EBR1TZK1 (s. Anm. 1), 31

8 AaO 31, 53

9 Streng genommen sind es vier Thesen (TIV), jedoch folgen wir an dieser Stelle den Überlegungen Ziebritzkis, wonach die oben zitierte These das eigenüiche Hauptargument enthält, vgl. AaO 32f.

10 Rahner (s. Anm. 5), 143

11 K. Rahner, Art. Existential, (Sacramentum Mundi 1, 1967, 1295-1300), 1298

12 AaO 299

13 K. Rahner, Art. Anthropologie, theologische, (LThK 1, 618-627), 623

14 Rahner (s. Anm. 11), 1299

15 Rahner (s. Anm. 5), 144; Ziebritzki (s. Anm. 1), 33

16 Ziebritzki (s. Anm. 1), 34

17 H. VORGRIMLER, Art. Heilswille Gottes, (Neues Theol. Wörterb.6, 2008, 285-286), 285f.

18 K. Rahner, Art. Heilswille Gottes, allgemeiner, (Sacramentum Mundi 2, 656-664), 659

19 Um eine rein christozentrische Sicht auszugleichen, verweist Schwerdtfeger zu Recht auf den heilsmittelnden Charakter Christi, vgl. N. Schwerdtfeger, Gnade und Welt. Zum Grundgefüge von Karl Rahners Theorie der ״anonymen Christen“, (Freiburger theologische Studien 123), 1982, 182

20 Ziebritzki (s. Anm. 1), 34

21 B. Dörr, Art. Heilswille Gottes, (LThK 4, 1355-1357), 1355

22 Rahner (s. Anm. 5), 144f.

23 AaO 144

24 Rahner (s. Anm. 11), 1298; vgl. Rahner (s. Anm. 5), 145

25 Ziebritzki (s. Anm. 1), 34

26 Schwerdtfeger (s. Anm. 19), 178

27 Rahner (s. Anm. 5), 143

28 vgl. H. Verweyen, Wie wird ein Existential übernatürlich? Zu einem Grundproblem der Anthropologie K. Rahners (TThZ, 95, 1986, 115-131)

29 AaO 124f.

30 K. Rahner, über das Verhältnis von Natur und Gnade (in: Schriften zur Theologie 1, 1954), 331f.

31 AaO 332

32 Z1EBR1TZK1 (s. Anm. 1), 38

33 AaO 40

34 N. Knoepffler, Der Begriff ״transzendental“ bei Karl Rahner, (Innsbrucker theologische Studien), 1993, 179

35 Ziebritzki (s. Anm. 1), 40; B. -1VAN -!DER Heijden, Karl Rahner. Darstellung und Kriük seiner Grundpositionen, (Sammlung Horizonte / Neue Folge), 1973, 27f.

36 Nach Rahner ist nämlich die gesamte Geschichte als Heilsgeschichte, also als Geschichte, die die vom Heilswillen Gottes getragen wird, zu sehen, vgl. Ziebritzki (s. Anm. 1), 48

37 AaO 41

38 K. Rahner, Art. Gnade, (Sacramentum Mundi 2, 439-465), 459

39 К. Rahner, Art. Rechtfertigung, (Sacramentum Mundi 4, 42-50), 47; Ziebritzki (s. Anm. 1), 41

40 Ziebritzki (s. Anm. 1), 42

41 AaO 41

42 K. Rahner, über die Heilsbedeutung der nichtchristiichen Religionen (in: Schriften zur Theologie13, 1978), 345

43 Ziebritzki (s. Anm. 1), 42

44 AaO 43

45 Rahner (s. Anm. 5), 146

46 Ebd.

47 AaO 147

48 AaO 143, 147; Z1EBRITZKI (s. Anm. 1), 43f.

49 M. Seckler, Instinkt und Glaubenswille nach Thomas von Aquin, 1961, 248-253; vgl. Z1EBR1TZK1 (s. Anm. 1), 44, Anm. 54

50 Super de Trinkate, pars 2 q. 3 a. 2 CO. 4.

51 Seckler (s. Anm. 49), 250f.

52 s. oben: gott-dienlich meint alle "...actus, quibus homo se Deo subdit..."

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Der religionsphilosophische Inklusivismus Karl Rahners
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Lehrstuhl für Dogmatik)
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
16
Katalognummer
V424258
ISBN (eBook)
9783668696556
Dateigröße
463 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
inklusivismus, karl, rahners
Arbeit zitieren
Dominik Baumgartner (Autor), 2018, Der religionsphilosophische Inklusivismus Karl Rahners, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/424258

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