Legitimation von Gewalt im Iran durch die Scharia

Welche Art von Gewalt unterstützt das Konstrukt der Scharia?


Hausarbeit, 2017

16 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definitionen
2.1. Definition „Scharia“
2.2. Definition „Gewalt“

3. Die Integration der Scharia in die iranische Rechtsprechung
3.1. Die Scharia in der iranischen Rechtsprechung
3.2. Die iranische Auslegung der Scharia im Kontext der Menschenrechte

4. Fallbeispiele der Gewalt durch die Scharia im Iran

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In den vergangenen Jahren wurde der Islam in den westlichen Medien vor allem durch einen Begriff geprägt: Die Scharia. Schlagzeilen wie „Scharia-Polizei ruft eine ‚Phase der Bestrafung‘ aus“1 oder „Scharia-Polizei vernichtet 240.000 Flaschen Bier“2 prägten die Berichterstattung aus muslimische geprägten Ländern. Aber auch in Deutschland ist das Phänomen der Scharia-Polizei und somit der Versuch der Umsetzung der Scharia nicht unbekannt: Im September 2014 bildete sich eine Scharia-Polizei in Wuppertal aus einer Gruppe Salafisten, die nachts vor Diskotheken und Spielhallen patrouillierten, sich als „Sittenwächter“ betrachteten und Alkohol, Glücksspiel und Prostitution anklagen (vgl. Westdeutsche Zeitung 2014).

Doch während sich die Scharia in Deutschland auf eine kleine Gruppe Salafisten beschränkt, gilt sie im Iran in fast allen Rechts- und Gesellschaftsbereichen. Die westliche Berichterstattung über den Iran beschränkt sich meist auf Themen wie die Diskriminierung der Frauen und Gewaltanwendung gegen Frauen – Schlagzeilen wie „Irans Mullahs führen Krieg gegen Frauen“3 oder „Tausende protestieren gegen Säureangriffe auf Frauen“4 sind beinahe an der Tagesordnung. Iran-Experten und Menschenrechtler sagen, dass die Lage der Menschenrechte im Iran von Tag zu Tag schlimmer wird (vgl. Asadi et al. 2016).

Aber wie sieht es wirklich im Iran aus? Wird durch die Scharia und die damit zusammenhängende Gesetzeslage Gewalt legitimiert? Wenn ja, wie wird diese Gewalt durch die Scharia erzeugt und wie wird sie ausgeübt? Diese und weitere Fragen werde ich in der vorliegenden Hausarbeit beantworten.

2. Definitionen

In diesem Kapitel werden die Begriffe „Scharia“ und „Gewalt“ definiert, um in der Hausarbeit mit diesen Begriffen und einem Verständnis, was sich dahinter verbirgt, weiterarbeiten zu können.

2.1. Definition „Scharia“

Im Folgenden werde ich darauf eingehen, was unter dem Begriff „Scharia“ verstanden wird und wie dieser Begriff in der vorliegenden Hausarbeit verwendet wird.

Wörtlich genommen bedeutet der Begriff „Scharia“Weg zur Wasserstelle (vgl. Heine 2011). Muslimische Gläubige sind davon überzeugt, dass all ihre Handlungen eine gewisse Wertigkeit vor ihrem Gott besitzen (vgl. Heine 2011). Es gibt verpflichtende Handlungen wie das tägliche Gebet oder verbotene Handlungen wie die ungerechtfertigte Tötung eines anderen Menschen (vgl. Heine 2011). Zwischen diesen beiden Polen – also „verpflichtend“ und „verboten“ – gibt es verschiedene Abstufungen der Bewertung, die als ethisch neutral, völlig abzulehnen oder „schön“5 bezeichnet werden (vgl. Heine 2011). Bei einer gewissen Überforderung der Gläubigen können sich diese an muslimische Rechtsgelehrte wenden, die Gutachten (fatwa) zu bestimmten Umständen erstellen (vgl. Heine 2011). Bei der Erstellung der fatwa wird zwischen zwei Rechtsgebieten unterschieden – der ibadat, der das richtige Verhältnis zu Gott klärt, und mu’amalat, der sich mit dem Verhalten der Menschen untereinander beschäftigt (vgl. Heine 2011). Damit diese Rechtsgutachten erstellt werden können, bedienen sich die Rechtsgelehrten verschiedenen Rechtsquellen, denen eine hierarchische Wertigkeit zugeschrieben ist (vgl. Heine 2011). Die Rechtsquelle, die die größte Autorität besitzt, ist der Koran, dieser stellt vor allem grundsätzliche Regelungen für die Beziehungen des Einzelnen zu Gott und zu Mitmenschen auf (vgl. Heine 2011). Nach der muslimischen Überzeugung legt der Koran die Grundlage für das Verhältnis zu Gott und zu den Mitmenschen dar, außerdem werden klare Handlungsanweisungen gegeben, was zu tun ist, wenn diesen Verhältnissen Veränderungen vorliegen (vgl. Heine 2011). In der Sure 5,1 steht der Satz „O ihr Gläubigen, erfüllt die Verträge“ – dies zeigt eine allgemeine Forderung nach Vertragstreue auf, ohne spezielle Regelungen hinsichtlich Eheverträgen oder ähnlichem zugrunde zulegen (vgl. Heine 2011). Einige wenige Regelungen bezüglich des Straf- und Zivilrechts sind im Koran beschrieben (vgl. Heine 2011). Die Auslegungen des Koran geraten in der muslimischen Welt immer wieder in den Diskurs und werden neu ausgelegt – das islamische Recht zeichnet sich durch eine große Flexibilität aus, die auf gesellschaftliche, politische und ökonomische Umstände schnell reagieren kann (vgl. Heine 2011). Somit ist es ebenfalls schwierig, eine bestimmte Definition des Begriffs „Scharia“ zu erstellen, und diese muss für jeden Kontext, in dem die Formulierung verwendet wird, neu definiert werden (vgl. Heine 2011).

Im Folgenden wird nicht nur der Einfluss des islamischen Rechts auf die islamische Verfassung, sondern auch die persönliche Interpretation von Koranversen als Scharia bezeichnet.

2.2. Definition „Gewalt“

Der Begriff „Gewalt“ ist mannigfaltig, deshalb ist es umso wichtiger, klar zu umreißen, was in dieser Hausarbeit unter diesem Begriff verstanden wird.

Zum einen gibt es die sogenannte lozierende Gewalt.

„Lozierende Gewalt richtet sich nicht auf den Körper als solchen, sondern zielt auf den Körper des Anderen, um über seinen Ort im Raum zu bestimmen. Sie behandelt den Körper des Anderen als verfügbare Masse.“ (Reemtsma 2013, 108)

Lozierende Gewalt besagt also, dass es einen Handlungszusammenhang gibt, und dieser Zusammenhang zielt auf etwas anderes als den Körper, welchem Gewalt angetan wird (vgl. Reemtsma 2013, 108). Vor allem der Teilaspekt der strafenden Gewalt im Kontext der lozierenden Gewalt wird hier Gebrauch finden. Die strafende Gewalt beinhaltet zwei weitere Teilaspekte – die dislozierende Gewalt6 und die captive Gewalt7. Die dislozierende Gewalt im Kontext der strafenden Gewalt besagt, dass der Körper des Kriminellen aus dem Teil der Welt geschaffen wird, in dem eine Wiederholung der Tat möglich und wahrscheinlich wäre (vgl. Reemtsma 2013, 110f.). Der captive Ansatz beschreibt die Inhaftierung, die der Abschreckung anderer oder der Gefährlichkeitsminderung durch Abschreckung des Inhaftierten oder durch die Besserung der inhaftierten Person gilt (vgl. Reemtsma 2013, 111).

Die Talion8 verfügt nicht über die Verstümmelung aus präventiven Gründen, sondern besteht aufgrund einer bestimmten Idee des Rechtsvollzugs, dem der Körper in gewisser Weise unterworfen ist (vgl. Reemtsma 2013, 111). Die Todesstrafe wirft häufig an Orten, an denen sie praktiziert wird, die Argumentation auf, dass sie als autotelische Gewalt betrachtet werden soll, die Familien Ermordeter sollen sich beispielsweise zwanghaft die Tötung des Mörders anschauen, damit sie ihre Befriedigung während des Strafvollzugs haben dürfen (vgl. Reemtsma 2013, 111f.).

Als weiteren Gewaltansatz ist die politische Gewalt zu nennen: Insbesondere die Folter wird im Kontext politischer Gewalt verwendet (vgl. Reemtsma 2013, 112). Die politische Repression soll den potentiellen Angreifer aufgrund von Prävention ausschalten, wobei nicht feststeht, ob vom Angreifer eine tatsächliche Gefahr ausgeht oder diese nur durch Propaganda suggeriert wird (vgl. Reemtsma 2013, 112). Folter dient vor allem der Enttarnung, bei der der Gequälte solange gepeinigt wird, bis er sich selbst als jemand ausgibt, dem die Unterdrückung zu Recht gelte und andere, zu dem Zeitpunkt noch nicht identifizierte, Feinde der Macht enttarnt (vgl. Reemtsma 2013, 112).

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass in dieser Hausarbeit staatliche und häusliche Gewalt als ein gewaltvoller Ansatz der Beseitigung „krimineller Machenschaften“, die dem Staat nicht gefallen, oder gesellschaftlich illegitimer Handlungsweisen angesehen wird.

3. Die Integration der Scharia in die iranische Rechtsprechung

In diesem Kapitel wird die Rolle der Scharia für die iranische Rechtsprechung dargelegt. Zunächst wird auf die Geschichte und die Etablierung der Scharia in der iranischen Rechtsprechung eingegangen. Danach geht es um drei verschiedene islamische Typen des Delikts, die alle in der iranischen Rechtsprechung Gebrauch finden.

3.1. Die Scharia in der iranischen Rechtsprechung

In diesem Unterkapitel wird gezeigt, wie die Scharia in die iranische Rechtsprechung integriert ist im Hinblick auf die Historie der Verfassung. Außerdem wird darauf eingegangen, welche Strafen und somit welche Gewalt ausgeübt werden.

Am 1. Februar 1979 zog Ayatollah Khomeini in Teheran ein, nachdem eine Volkserhebung die eigentlich stabil scheinende Herrschaft des Schahs Mohammed Reza Pahlawi innerhalb weniger Monate hinweggefegt hatte (vgl. Tellenbach 1996, 1). Während dieser Erhebung, welche von einer breiten Front politischer Führungskräfte getragen wurde, wuchs die Bedeutung der geistlichen Führer (vgl. Tellenbach 1996, 1). Eine bessere Zukunft wurde sich durch die Errichtung eines islamischen Staates erhofft (vgl. Tellenbach 1996, 1). Anfang der 1920er Jahre hatte Reza Schah die Qagaren-Dynastie abgesetzt und die Macht an sich gerissen, mit dem Ziel seinem Vorbild Atatürk nachzueifern und das Land zu „verwestlichen“ (vgl. Tellenbach 1996, 1). Ein geringer Anteil der Bevölkerung trug diesen Transformationsprozess wohlwollend mit, dennoch kam der Großteil der iranischen Gesellschaft bei dieser raschen Veränderung nicht hinterher und die Überflutung mit fremden Einflüssen, materiellen Gütern und Ideen, weshalb die große Masse der Bevölkerung diese Entwicklung ablehnte (vgl. Tellenbach 1996, 1). Ein wichtiger Sektor, in welchem Reza Schah die sogenannte „Verwestlichung“ durchsetzte, war das Rechtswesen – unter anderem etablierte er ein Strafgesetzbuch nach französischem Vorbild, das bereits von anderen muslimischen Staaten so übernommen worden war (vgl. Tellenbach 1996, 2f.). Vor seiner Zeit gab es einen Dualismus in der iranischen Rechtsprechung, sie oblag Gelehrten religiösen Rechts, das religiöse Recht bestimmte weite Teile des Lebens, daneben gab es allerdings auch eine weltliche Jurisdiktion, die vor allem für Fragen des Verwaltungsrechts zuständig war (vgl. Tellenbach 1996, 1). 1927 wurde im Kontext der Etablierung des neuen Strafgesetzbuchs ein Gesetz erlassen, das besagte, dass Täter von Straftaten, die im neuen Strafgesetzbuch vorgesehen waren, nur von weltlichen Gerichten zu verurteilen sein, damit entfiel jegliche Zuständigkeit geistlicher Gerichte in Strafsachen, und auch in Zivilsachen wurde die geistliche Gerichtsbarkeit stark eingeschränkt (vgl. Tellenbach 1996, 3).

Für einen islamischen Staat, der nicht so weltlich ausgerichtet ist wie der Iran unter Reza Schah, ist die Anwendung islamischen Rechts ein (wenn nicht sogar schlechthin das) zentrale Charakteristikum (vgl. Tellenbach 1996, 3). Aus diesem Grund wurde nach der Konstituierung der Islamischen Republik Iran Ende März 1979 das islamische Recht (welches das islamische Strafrecht beinhaltet) beschlossen (vgl. Tellenbach 1996, 3).

Das islamische Strafrecht besteht nicht wie das europäische Recht aus einem Allgemeinen Teil, der für alle Straftaten gültige Regeln enthält, und einem Besonderen Teil, der die Straftatbestände im Einzelnen umschreibt und festlegt, sondern das islamische Strafrecht besteht traditionell aus drei nebeneinanderstehenden Teilen, von denen jeder eine einzelne Struktur und Dogmatik aufweist (vgl. Tellenbach 1996, 5). Diese drei Teile sind die hadd -, qisas - und tazir -Delikte (vlg. Tellenbach 1996, 5).

Hadd-Delikte sind Straftaten, für deren Begehung der Koran prinzipiell absolute Strafen festlegt (vgl. Tellenbach 1996, 5). Nach muslimischer Auffassung sind diese von Gott selbst bestimmt und infolgedessen ewig und unveränderlich (vgl. Tellenbach 1996, 5). Allerdings gibt es auch bei hadd-Delikten Spielraum durch die Auslegung – ein Vers der Offenbarung lautet „Der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen die Hände ab“, was bedeutet, dass zwar die Hand des Diebs abgeschnitten werden muss, was aber als Diebstahl im Sinne dieser Bestimmung zu gelten hat, wird im Koran nicht näher erläutert (vgl. Tellenbach 1996, 5). Als Strafen bei hadd-Delikten werden vor allem die Steinigung, Kreuzigung, das Abschneiden von Hand oder Fuß und die Auspeitschung angewendet (vgl. Tellenbach 1996, 7).

Qisas-Delikte sind Tötungs- und Körperverletzungsdelikte, die nach dem Talionsprinzip bestraft werden (vgl. Tellenbach 1996, 5). Bereits aus vorislamischer Zeit sind diese bekannt, der Koran hat sie dadurch eingeschränkt, dass die Vergeltung nur noch für eine vorsätzliche Tat geübt wird und, dass die Strafe nur noch am Täter selbst (also nicht an einer anderen Person, die die gleiche Position wie der Täter in der Sippe hat) vollstreckt werden kann (vgl. Tellenbach 1996, 5f.). Bei fahrlässiger Tötung, Körperverletzung und in dem Fall, dass bei einer vorsätzlichen Tat das Opfer oder seine Erben auf den Vollzug der Talion verzichten oder diese aus anderen Gründen nicht stattfinden kann, ist ein Blutgeld (diya) zu zahlen (vgl. Tellenbach 1996, 6).

[...]


1 https://www.morgenpost.de/politik/article208042075/Scharia-Polizei-ruft-eine-Phase-der-Bestrafung-aus.html. Hierbei geht es um die Umsetzung der Scharia in Indonesien.

2 http://www.spiegel.de/panorama/scharia-polizei-in-nigeria-zerstoert-240-000-flaschen-bier-a-936075.html. Hierbei geht es um die Umsetzung der Scharia in Nigeria.

3 https://www.welt.de/politik/ausland/article133675041/Irans-Mullahs-fuehren-Krieg-gegen-die-Frauen.html. In diesem Artikel geht es um die Hinrichtung von Frauen im Iran, insbesondere um einen spezifischen Fall, in dem eine Frau ihren mutmaßlichen Vergewaltiger erstach und selbst hingerichtet wurde, da die Familie des Opfers sie nicht begnadigen wollte.

4 http://www.sueddeutsche.de/panorama/iran-tausende-protestieren-gegen-saeureangriffe-auf-frauen-1.2187304. Hier geht es um mehrere Säureangriffe auf Frauen im Iran. Diese Frauen fuhren Auto und wurden während der Autofahrt von der Sittenpolizei mit Säure überschüttet – begründet wurde dies mit der Tatsache, dass die Frauen angeblich „schlecht verschleiert“ gewesen sein.

5 Als „schön“ gilt beispielsweise der Fastenmonat Ramadan (vgl. Heine 2011).

6 „Bei der dislozierenden Gewalttat ist der Körper ein Hindernis, das zu verschwinden hat; das Wie ist für diesen Angriff auf den Körper gleichgültig: Er kann beiseitegeschoben werden oder getötet, durch Drohung dazu gebracht werden, „von selbst“ zu verschwinden, oder durch Verletzung an jedem opponierenden Verharren gehindert werden – es geht um ihn als eine inerte Masse, die zu beseitigen ist. Dislozierende Gewalt zielt darauf, dass ein Körper an einem bestimmten Ort nicht (mehr) ist (…).“ (Reemtsma 2013, 108).

7 „(…) captive Gewalt [zielt darauf], dass ein Körper an einen bestimmten Ort kommt und dort bleibt.“ (Reemtsma 2013, 108)

8 Talion, die: die Vergeltung von Gleichem mit Gleichem (alter Strafrechtsgrundsatz). Unter: http://www.duden.de/rechtschreibung/Talion Talionslehre, die: Rechtslehre von der Wiedervergeltung. Unter: http://www.duden.de/rechtschreibung/Talionslehre

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Details

Titel
Legitimation von Gewalt im Iran durch die Scharia
Untertitel
Welche Art von Gewalt unterstützt das Konstrukt der Scharia?
Hochschule
Universität Bielefeld  (Fakultät für Soziologie)
Note
2,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
16
Katalognummer
V424498
ISBN (eBook)
9783668699045
ISBN (Buch)
9783668699052
Dateigröße
521 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gewalt, iran, scharia, organisationssoziologie, organisation, recht, legitimation, schariapolizei, islam, koran
Arbeit zitieren
Benita Alicia Henning (Autor), 2017, Legitimation von Gewalt im Iran durch die Scharia, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/424498

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