Inszenierung des Unheimlichen in Theodor Storms "Der Schimmelreiter" anhand der Figurendarstellung Hauke Haiens

Kognitive Verunsicherung und Teufelspakt trotz Dogmen des poetischen Realismus


Seminararbeit, 2018

18 Seiten, Note: 3,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Definition des poetischen Realismus

III. Definition des Unheimlichen

IV. Inszenierung Hauke Haiens
IV.1. Die Rahmenerzählung
IV.2. „Hol‘ der Teufel den verfluchten Schreiberknecht!“
IV.3. Teufelspakt durch Schimmelkauf?
IV.4. Verfremdung des Bekannten im ‚Schimmelreiter‘

V. Fazit

Literaturverzeichnis

I. Einleitung

‚Der Schimmelreiter‘ ist sowohl die umfangreichste und berühmteste, als auch die letzte Novelle Theodor Storms, da er sie in seinem Todesjahr 1888 vollendete und publizierte.[1] Die vorliegende Proseminararbeit „ Inszenierung des Unheimlichen in Theodor Storms ‚Der Schimmelreiter‘ anhand der Figurendarstellung Hauke Haiens. -Kognitive Verunsicherung und Teufelspakt trotz Dogmen des poetischen Realismus.“ beschäftigt sich mit der Frage, wie es Storm gelang, das ‚Unheimliche‘ und ‚Gespenstische‘ in seiner letzten Novelle zu inszenieren, ohne gegen die Kunstansprüche des (poetischen) Realismus zu verstoßen.[2] Denn Storm selbst äußerte die Schwierigkeiten, die er beim Verfassen des Werks hatte, in einem, am 29. August 1886 geschriebenen, Brief an Paul Heyse:

„‚Der Schimmelreiter‘ eine Deichgeschichte, ein böser Block, da es gilt eine Deichgespenstsageauf die vier Beine einer Novelle zu stellen, ohne den Charakter des Unheimlichen zu verwischen.“[3]

Im Folgenden wird untersucht, mit welchen erzählerischen Mitteln Theodor Storm den Deichgrafen Hauke Haien in ein Nachtgespenst und „einen Deichspuk in eine würdige Novelle“ verwandelte.[4] Zuallererst wird eine kurze Definition des ‚poetischen Realismus‘ gegeben. Danach wird der Begriff des Unheimlichen, gemäßFreud und Strowick, definiert. Daraufhin wird die Erzählstruktur der Schimmelreiternovelle genauer betrachtet. Nachdem die Funktion der verschiedenen Erzählinstanzen geklärt ist, wird Hauke Haiens Figurendarstellung, unter besonderer Berücksichtigung seiner Inszenierung als unheimlich, unter anderem durch Verteufelung und Dämonisierung, thematisiert. Hierbei wird Augenmerk auf mehrere Textstellen aus der Novelle gelegt. Insbesondere der Schimmelkauf, als uncharakteristisch später Teufelspakt, wird analysiert. Schlussendlich werden die Verfremdungseffekte, die vom Autor angewandt werden und das Gefühl des Unheimlichen verursachen, aufgezeigt, woraufhin die Ergebnisse dieser Arbeit im Fazit festgehalten werden.

II. Definition des poetischen Realismus

Wenn man vom poetischen Realismus spricht, ist ein Zeitraum, der von 1848 bis zum20. Jahrhundert oder über die Jahrhundertwende hinausreicht, gemeint.[5] Otto Ludwig,auf den oft als ‚Schöpfer‘ des Begriffs referiert wird, definiert den Terminus wie folgt:

„Es handelt sich hier von einer Welt, die von der schaffenden Welt vermittelt ist, nicht von der gemeinen; sie schafft die Welt noch einmal, keine sogenannte phantastische Welt, d.h. zusammenhangslose im Gegenteil, eine in der der Zusammenhang sichtbarer ist als in der wirklichen, nicht ein Stück Welt, sondern eine ganze, geschlossene, die alle ihre Bedingungen, alle ihre Folgen in sich selbst hat. […]“[6]

Das Attribut des ‚Poetischen‘ weist auf eine „ästhetisch motivierte Distanz“ zum alleinstehend unqualifizierten Begriff ‚Realismus‘ hin. Das ‚Poetische‘ des deutschen ‚Realismus‘ macht größtenteils auf eine interne Entwicklungslinie aufmerksam.[7] In der Literatur bedeutet ‚Realismus‘ „in erster Linie das, was der Wirklichkeit entspricht“.[8] Somit war der Kunstanspruch des poetischen Realismus, eine erzählte fiktive Welt zu schaffen, die aber der Wirklichkeit der gemeinen Welt entspricht und gemäßden Gesetzen der realen Welt verwirklicht sein könnte.[9] Der poetische Realismus ist zu umfangreich, um ihn, im Rahmen dieser Proseminararbeit, ausführlicher zu erklären, jedoch sollte, der oben definierten Kunstansprüche wegen, bewiesen sein, dass das Inszenieren des Gespenstischen und des Übernatürlichen im poetischen Realismus problematisch ist und einer besonderen Methodik bedarf, um nicht gegen die besagten Kunstansprüche zu verstoßen.

III. Definition des Unheimlichen

Bevor determiniert werden kann, inwiefern die Figur des Schimmelreiters als unheimlich inszeniert wird, muss der Begriff des Unheimlichen selbst zunächst definiert werden. Sigmund Freud differenziert das Unheimliche von der Angst und dem Grauenerregenden. Obwohl diese Begriffe in ihrer Gebrauchsweise oft synonym benutzt werden, sind sie auf semantischer Ebene voneinander zu unterscheiden.[10]

Als Gegensatz zu dem Heimlichen, im Sinne des Vertrauten und Heimischen, ist das Unheimliche „eine Art des Schreckhaften, welche auf das Altbekannte, Längstvertraute zurückgeht.“[11] Somit ist das Unheimliche eine Art des Heimlichen, nichts Neues oder Fremdes, sondern etwas Bekanntes, das verfremdet wird. Dieser Entfremdungsprozess wird als intellektuelle oder auch kognitive Verunsicherung bezeichnet. Die Verfremdung des Bekannten ist ausschlaggebend für das Empfinden des Unheimlichen und wird durch die Vorsilbe „un“ markiert.[12] Laut Elisabeth Strowick ist das Unheimliche zeitlich bestimmt. Heimat und Vergangenheit werden gleichgesetzt, sodass das Präsenz ausfällt. Das Heimliche ist somit im Vergangenen, während das Unheimliche in der Zukunft liegt.[13] Diese These Strowicks ist mit den Ergebnissen Freuds vereinbar. Das uns Bekannte ist die Essenz des uns Heimlichen, die Zukunft kann einem jedoch nie bekannt sein. Dieses nicht-heimlich-Sein der Zukunft macht sie jedoch noch nicht unheimlich, da die unheimliche Empfindung erst durch die kognitive Verunsicherung des Individuums und der Verfremdung des Bekannten konstituiert wird.[14] Das Zukünftige ist nicht nur notwendigerweise unbekannt, sondern auch eine konstante Veränderung, eine Verfremdung des Bekannten. In der Zukunft kann Neues und Fremdes lauern, wodurch sie angsteinflößend wird, jedoch verändert und verfremdet auch das, aus der Vergangenheit, Bekannte, wodurch die Zukunft unheimlich wird.

IV. Inszenierung Hauke Haiens

Im Folgenden wird die Figurendarstellung Hauke Haiens, in Anbetracht seiner Inszenierung als unheimlich, thematisiert. Dazu wird zunächst der Erzählstil der Novelle und die Fragwürdigkeit der Erzählinstanzen, ohne dabei das für diese Arbeit vorgesehene Pensum zu überschreiten, genauer betrachtet. Danach wird untersucht, inwiefern Hauke Haien, in den Augen der Dorfbewohner, den Entfremdungsprozess durchläuft und somit zu einer Figur des Unheimlichen wird.

IV.1. Die Rahmenerzählung

„Die Wahrheit über Hauke bleibt dem Leser unergründbar, weil jedes Erzählen im Schimmelreiter lediglich eine perspektivische Konstruktion von Wirklichkeit schafft, deren Struktur vom Selbstverständnis und den Überzeugungen ihres Urhebers abhängig ist.“[15]

Wie aus dem obigen Zitat bereits hervorgeht, ist der Wahrheitsgehalt der Geschichte rund um das Leben Hauke Haiens und dem daraus entstandenen Mythos des Schimmelreiters nicht zu bestimmen.[16] Dies ist mit der verschachtelten Erzählstruktur der Novelle zu begründen, bei welcher die Innenhandlung, die von Hauke Haien und der Legende des Schimmelreiters handelt, über drei verschiedene Erzähler hinweg erzählt wird.

Die Fiktion wird vielfach vermittelt und perspektiviert, sodass es ausgeschlossen ist, einen Wahrheitsanspruch auf die erzählte Geschichte zu erheben.[17] Zu Beginn der Novelle wird eine pseudorealistische Authentizität durch einen Beglaubigungscharakter, den ersten Erzähler, impliziert. Dieser gibt die Geschichte, aus seiner Erinnerung an eine 50-Jahre alte Zeitschrift, die er im Kindesalter bei seiner Urgroßmutter gelesen haben soll, wieder, ohne dabei einen Wahrheitsanspruch zu erheben, da er zugibt, er könne „[…] weder die Wahrheit der Tatsachen verbürgen, als, wenn jemand sie bestreiten wollte, dafür aufstehen; […]“[18]. Der Bericht, den der erste Erzähler gelesen hat, wurde vom zweiten Erzähler, dem ebenfalls namenlosen Deich-Reisenden, verfasst, welcher seine Erlebnisse, in Form eines Zeitschriftenartikels, dokumentierte. Zu diesen Erlebnissen gehört eine vermeintliche Begegnung mit dem gespenstischen Schimmelreiter, woraufhin er vom dritten Erzähler, dem Schulmeister, beim gemeinsamen Beisammensitzen während eines Sturms, über die Schimmelreiterlegende und das damit zusammenhängende Leben Hauke Haiens aufgeklärt wird.[19] Der Schulmeister behauptet, dass seine Erzählung auf sorgfältiger Recherche basiert sei, nimmt jedoch eine auktoriale Erzählhaltung ein, indem er beispielsweise Einblick auf die inneren Zustände Haukes gibt und dessen Gefühlswelt in die Geschichte mitaufnimmt, obwohl er diese, in der „realen“ Fiktion, gar nicht kennen kann.[20]

Der Erzähler liefert dem Leser, typisch für ‚poetisch realistische‘ Werke, nur eine begrenzte, subjektive Perspektive.[21] Anstatt rationale Fakten aufzuzählen, antwortet der Schulmeister dem Deichreisenden auf seine Frage: „[…] was ist das mit dem Schimmelreiter?“[22], mit einer fiktional gestalteten Geschichte. So sind auch Haukes letzte Gedanken vor seinem Tod „Herr Gott, nimm mich; verschon die andern!“[23] nichts als freie Schöpfung des Erzählers, da jeglicher Quellenbezug in jenem Szenario ausgeschlossen ist.[24] Dies verunmöglicht das Verifizieren des, in der Fiktion, „realen“ Geschehens zur Zeit Haukes.[25] Die Zweifel an der Authentizität des Schulmeisters und seiner Geschichte werden durch die dreifache Staffelung der Erzählinstanzen und den Verweis auf eine alternative, stark abergläubisch konnotierte, Version der Geschichte potenziert und untermauert.[26] Der Leser wird mit der Inadäquatheit des Erzählers, beziehungsweise der Erzähler, konfrontiert, sodass jegliche Wissensansprüche, bezüglich des Lebens Hauke Haiens, fallen gelassen werden müssen, da nicht mehr zwischen Faktion und Fiktion in der erzählten Welt unterschieden werden kann.[27] Somit gelingt es Storm, mithilfe seines „transzendentalpoetische[n] Erzählexperiment[s]“[28], das Unheimliche und Gespenstische zu inszenieren, ohne dabei gegen die Kunstansprüche des Realismus zu verstoßen.[29]

IV.2. „Hol‘ der Teufel den verfluchten Schreiberknecht!“

[30] Schon zu Beginn der Novelle treten mehrere, im Einzelnen betrachtet eher unauffällige, Textpassagen auf, die, wie Vorboten einer bevorstehenden Katastrophe, das Schicksal Haukes andeuten.

So verflucht die alte Trien‘ Jans Hauke, nachdem dieser ihren Angorakater erwürgte: „Du sollst verflucht sein! Du hast ihn totgeschlagen, du nichtsnutziger Strandläufer; […]“[31] Diese frühe Episode in der Lebensgeschichte Haukes illustriert bereits im Jugendalter seine auf Lebenszeit fortlaufende Agenda zur Domestizierung der Natur, welche später, in seinem Kampf gegen die elementare Gewalt des Meeres, ihren Höhepunkt findet.[32] Die Naturgewalt wird von den Dorfbewohnern jedoch als Wille Gottes interpretiert, die Natur handle „als ein Instrument Gottes, um die Menschen zu geißeln.“[33], sodass Hauke, in seinem Konflikt mit der Natur, in den Augen der Dorfbewohner, gegen Gottes Willen selbst anzukämpfen scheint. Zur Zeit der Innenhandlung herrschte der Glaube, dass Gott, wenn er strafen wolle, sich nicht an die Gesetzte der Natur halten müsse, er könne „als Uhrenmacher jederzeit in sein Uhrwerk eingreifen.“[34] Die Sturmflut fungiere als Strafgericht Gottes, er strafe aber nicht ohne Vorwarnung.[35] Diese Zeichen des drohenden Unheils erreichten Hauke Haien in Form der hellseherischen Visionen von Trien‘ Jans, während sie auf dem Sterbebett lag[36] und seiner Frau Elke, während sie im Kindbettfieber halluzinierte.[37] Dass die bevorstehende Naturkatastrophe die Schuld des Deichgrafens Hauke sei, erscheint den Dorfbewohnern, insbesondere nachdem eine seiner Mägde mithörte, wie Hauke, erzürnt über den Zustand seiner Frau, Gottes Allmacht in Frage stellte: „Ich weißja wohl, du kannst nicht allezeit, wie du willst, auch du nicht; […]“[38], als selbstverständlich. Die Dämonisierung und Verteufelung Hauke Haiens, die ihm den Titel des ‚Schimmelreiters‘ einbringt, beginnt erst im letzten Drittel der Novelle.[39] Doch bereits in den Handlungsanfängen, wie beispielsweise beim Erwürgen des Angorakaters, wird der dämonische Werdegang Haukes unartikuliert vorbereitet.So ist auch Trien‘ Jans, als Beleidigung intendierte, Beschreibung Haukes als „nichtsnutziger Strandläufer“[40], eine Andeutung an sein zukünftiges Dasein als Schimmelreitergespenst, verdammt dazu, ruhelos an Strand und Deich, den Dorfbewohnern als eine, vor der Flut warnende, übernatürliche Entität, zu erscheinen.[41] Somit scheint sich Ole Peters Wunsch: „Hol‘ der Teufel den verfluchten Schreiberknecht!“[42], sofern man der abergläubisch konnotierten Version der Geschichte glauben schenken mag, offenbar erfüllt zu haben.

[...]


[1] Kittstein, Ulrich: „… was ist das mit dem Schimmelreiter?“. Geschichten vom Fortschritt in Theodor Storms letzter Novelle. In: Kittstein, Ulrich, Stefani Kugler [Hrsg.]: Poetische Ordnungen. Zur Erzählprosa des deutschen Realismus. Königshausen & Neumann. Würzburg 2007. S. 273

[2] Vgl. Wilpert, Gero von: Die deutsche Gespenstergeschichte. Kröner. Stuttgart 1994. S. 312

[3] zitiert nach: Cowen, Roy C.: Der Poetische Realismus. Kommentar zu einer Epoche. Winkler Verlag. München 1987. S. 307

[4] zitiert nach: Ebd. S.306-307 (Brief vom Juli/August 1886 an den Verleger Paetel/ Brief an Heyse, 20.Oktober. In: Wagener, Hans: Der Schimmelreiter. Erläuterungen und Dokumente. Stuttgart. Reclam 1976)

[5] Cowen, Roy C.: Der Poetische Realismus. S. 118

[6] Ebd. S. 16 (zitiert nach: Müller, Udo: Realismus. Begriff und Epoche. Freiburg 1982)

[7] Ebd. S. 14

[8] Aust, Hugo: Realismus. J.B. Metzler. Stuttgart 2016. S. 1

[9] Cowen, Roy C.: Der Poetische Realismus. S. 13-18

[10] Vgl. Freud, Sigmund: Kleine Schriften II. Kapitel 29 „Das Unheimliche“. in:projekt.gutenberg.de 2013. S.1

[11] Ebd. S.2

[12] Ebd. S.6-16

[13] Strowick, Elisabeth: „Schatten eines Lebendigen“. Realitätseffekte des Untoten bei Theodor Storm. in: Witt, Sophie u.a. (Hrsg.): Suspensionen über das Untote. Paderborn 2015. S. 81-89

[14] Freud, Sigmund: Kleine Schriften II. Kapitel 29 „Das Unheimliche“. S.6-16

[15] Kittstein, Ulrich: „… was ist das mit dem Schimmelreiter?“. S. 286

[16] Ebd. S. 273

[17] Ebd.

[18] Storm, Theodor: Der Schimmelreiter. Reclam. Ditzingen 2017. S. 3

[19] Ebd. Vgl. S.3-9

[20] Kittstein, Ulrich: „… was ist das mit dem Schimmelreiter?“. S. 275

[21] Vgl. Cowen, Roy C.: Der Poetische Realismus. S. 312

[22] Storm, Theodor: Der Schimmelreiter. Reclam. Ditzingen 2017. S. 7

[23] Ebd. S. 143

[24] Kittstein, Ulrich: „… was ist das mit dem Schimmelreiter?“. S. 281

[25] Ebd. S. 276

[26] Ebd. S. 279

[27] Vgl. Cowen, Roy C.: Der Poetische Realismus. Kommentar zu einer Epoche. S. 312

[28] Meier, Albert: „Wie kommt ein Pferd nach Jevershallig?“. Die Subversion des Realismus in Theodor Storms Der Schimmelreiter. In: Krah, Hans, Ort, Claus-Michael [Hrsg.]: Weltentwürfe in Literatur und Medien. Phantastische Wirklichkeiten – realistische Imaginationen. Festschrift für Marianne Wünsch. Kiel 2002. S. 176 ( [ ] = eigene Ergänzung des Zitats zwecks grammatischer Richtigkeit )

[29] Vgl. Wilpert, Gero von: Die deutsche Gespenstergeschichte. Kröner. Stuttgart 1994. S. 312

[30] Storm, Theodor: Der Schimmelreiter. Reclam. Ditzingen 2017. S. 30

[31] Ebd. S. 19

[32] Harnischfeger, Johannes: Modernisierung und Teufelspakt. Die Funktion des Dämonischen in Theodor Storms 'Schimmelreiter', in: Theodor-StormGesellschaft. Schriften der Theodor-Storm-Gesellschaft. Holst.: Boyens. Heide 2000. S. 35

[33] Ebd. S. 34

[34] Jakubowski-Tiessen, Manfred: Gotteszorn und Meereswüten. Deutungen von Sturmfluten vom 16. Bis 19. Jahrhundert. In: Groh, Dieter (Hrsg.): Naturkatastrophen. Beiträge zu ihrer Deutung, Wahrnehmung und Darstellung in Text und Bild von der Antike bis ins 20. Jahrhundert. Narr, Tübingen 2003. S. 105-106

[35] Ebd.

[36] Storm, Theodor: Der Schimmelreiter. Reclam. Ditzingen 2017. S. 129

[37] Ebd. S. 98

[38] Ebd.

[39] Hoffmann, Volker: Theodor Storm: Der Schimmelreiter. Eine Teufelspaktgeschichte als realistische Lebensgeschichte. In: Interpretationen: Erzählungen und Novellen des 19. Jahrhunderts: Bd.2. Reclam. Ditzingen 2008. S. 342

[40] Storm, Theodor: Der Schimmelreiter. Reclam. Ditzingen 2017. S. 19

[41] Vgl. Harnischfeger, Johannes: Modernisierung und Teufelspakt. S. 39

[42] Storm, Theodor: Der Schimmelreiter. Reclam. Ditzingen 2017. S. 30

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Details

Titel
Inszenierung des Unheimlichen in Theodor Storms "Der Schimmelreiter" anhand der Figurendarstellung Hauke Haiens
Untertitel
Kognitive Verunsicherung und Teufelspakt trotz Dogmen des poetischen Realismus
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Proseminar: Die Untoten
Note
3,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V424852
ISBN (eBook)
9783668702578
ISBN (Buch)
9783668702585
Dateigröße
498 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Unheimliche, Untote, Schimmelreiter
Arbeit zitieren
Kevin Kiy (Autor), 2018, Inszenierung des Unheimlichen in Theodor Storms "Der Schimmelreiter" anhand der Figurendarstellung Hauke Haiens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/424852

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