Inwiefern hatte die Subprime-Krise in den USA einen Einfluss auf den deutschen Finanzmarkt?


Hausarbeit, 2016
17 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsdefinitionen
2.1. Subprime
2.2. Immobilienkrise/-blase

3. Ursachen der Subprime-Krise

4. Von einer Immobilienkrise zu einer Bankenkrise

5. Finanzmarktkrise in Deutschland

6. Maßnahmen gegen die Krise (in Deutschland)

7. Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Der Ausbruch der Subprime-Krise 2008 hat die Weltwirtschaft in Alarmbereitschaft versetzt. Resultierend aus der Zahlungsunfähigkeit von Subprime-Kreditnehmern erfasste die Bankenkrise wie ein Flächenbrand innerhalb weniger Wochen und Monate den globalen Finanzmarkt und sorgte für die seit 1929/30 größte Finanzmarktkrise. Von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern als die logische Konsequenz von zu risikoreichem Bankenmanagement angesehen, erodierte die Krise spätestens mit der Insolvenz der Investmentbank Lehman Brothers am 15. September 2008, die für die US-Regierung überraschender Weise nicht für too big to fail gegolten hat. Die Krise in den USA traf weltweit Banken, die im Subprime-Markt involviert waren. Einige Tage und Wochen nach der Insolvenz von Lehman Brothers gaben bereits die ersten deutschen Banken ihre Einbindungen in den Subprime-Markt zu. Darunter befanden sich zahlreiche staatliche Landesbanken und private Banken, die durch umfassende Maßnahmen, die insgesamt dreistellige Milliardensummen umfassten, gerettet werden mussten, weil ansonsten die Gefahr bestand, dass der ganze Finanzmarkt kollabieren würde. Die Palette der betroffenen Banken reicht von der kleinsten Landesbank Deutschlands (Sachsen LB) bis zum größten Finanzinstitut Deutschlands (Deutsche Bank).

Im Fokus dieser Arbeit steht die Fragestellung nach dem Einfluss der Subprime-Krise in den USA auf den deutschen Finanzmarkt. Das erste Kapitel widmet sich den terminologischen Klärungen der Begriffe „subprime“ und „Immobilienblase“, die von entscheidender Bedeutung sind, wenn man die Krise verstehen will. Daraufhin sollen die unterschiedlichen Faktoren dargelegt werden, die eine wesentliche Rolle für den Ausbruch der Krise gespielt haben. Daran anknüpfend soll der Werdegang der Krise rekapituliert werden und untersucht werden wieso sich die Immobilienkrise in eine Bankenkrise ausweitete. Anschließend wird das Augenmerk auf Deutschland gerichtet und ermittelt ob und inwiefern der Finanzmarkt in Deutschland von der Krise in den USA getroffen wurde. Bevor ich zum Schluss noch einen Forschungsausblick aufzeige werde ich auf die Maßnahmen eingehen, die - nicht nur - in Deutschland getroffen wurden, um das Ausmaß der Krise einzudämmen. Zur Untersuchung der Fragestellung wurden diverse Quellen – Primärliteratur, Sekundärliteratur, Zeitungsartikel – ausgewertet, um einen möglichst breitgefächerten Überblick zu erlangen.

2. Begriffsdefinitionen

2.1. Subprime

Der Begriff oder das Adverb „subprime“ besteht ursprünglich aus den Wörtern „sub“ (unten) und „prime“ (gut). Dementsprechend beinhaltet der Begriff etwas Zweitklassiges. Der Begriff wurde im Zuge der Hypothekendarlehen und Immobilienkredite in den USA als Subprime-Kredite bekannt (vgl. Memorandum 2009, 85). Subprime-Kredite beschreiben die verschönte Form von mangelnder Kreditwürdigkeit (vgl. Brunetti 2011, 46). Das bedeutet, dass Subprime-Kredite an diejenigen vergeben wurden, die eigentlich finanziell nicht in der Lage waren Hypothekarkredite aufzunehmen und Kredite an Menschen mit schlechter Bonität vergeben wurden. Das Vergeben von Krediten an Menschen mit schlechter Kreditwürdigkeit geht mit niedrigen Zinssätzen und einer zunehmenden Lockerung der Überprüfungen von Kreditwürdigkeit einher (vgl. Mandelboym 2008, 2). Die Kreditnehmer waren also nicht Liquide, d.h. sie verfügten nicht über Geld bzw. über ein bestimmtes Geldvolumen, und nahmen zusätzlich noch Kredite auf, mit der nicht unwahrscheinlichen Vorstellung, dass sie am Ende mit zu hohen Zahlungen konfrontiert werden würden. So sind viele Menschen und Familien in eine finanzielle Bredouille geraten, weil sie im schlimmsten Falle nicht für die nötigen Zahlungen, die sie leisten müssten, aufkommen konnten.

2.2. Immobilienkrise/-blase

Der Begriff „Immobilienblase“ setzt sich auch ursprünglich aus zwei Begriffen zusammen: Immobilie und Blase. Der Begriff Immobilie ist auch bekannt als privates Grundstück oder Liegenschaft und bezieht sich lediglich auf den Immobilienmarkt. Der Begriff Blase ist im wirtschaftlichen Zusammenhang etwas komplexer und beschreibt eine Spekulation, die bedingt wird durch Wertverluste (in dem Falle im Immobilienmarkt) und zu Spekulationen darüber führt wie lange die Preise für die Immobilien senken und gesunken bleiben. Dies führt zwangsläufig dazu, dass die Immobiliennachfrage abnimmt. Da die Immobilienpreise immer sinken wollen die Eigentümer ihre Immobilien verkaufen, um die Verluste im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten zu halten. Da allerdings die Nachfrage sinkt und niemand bereit ist in solchen Situationen gegen den Strom zu handeln bleiben alle Eigentumsinhaber auf ihre Verluste sitzen. Zumal sie viel zu hohe Preisvorstellungen haben, da sie mit dem Verkauf der Immobilien ihre Schulden begleichen wollen. Da es sich aber um eine Immobilienblase handelt besteht das Risiko, dass die Blase bei zu großer Ausdehnung platzt, wozu es u.a. aufgrund der Preiserhöhungen gekommen ist. Der Ursprung für das Platzen der Blase liegt Manfred Binsfeld zufolge, Leiter der Immobilienmarktresearch bei Feri Eurorating, in der „leichtfertige[n]“ Kreditvergabe in den Jahren zuvor (zitiert nach Hagen 2015).

3. Ursachen der Subprime-Krise

Die Entstehung einer Krise, die es Angela Merkel zufolge in der Form zuvor nicht gegeben hat, hat viele verschiedene Gründe, die bis zum Anfang des 21. Jhdt. zurückführen (vgl. Kiesow 2015, 235). Dementsprechend haben mehrere Faktoren für das Ausbrechen der Krise eine Rolle gespielt. Vor allem nach den Anschlägen am 11. September 2001 hat sich die Wirtschaft in den USA in eine Krise bewegt, die durch eine Internetspekulationsblase forciert wurde (vgl. Bartmann/ Buhl/ Hertel 2009, 14). Um eine Wirtschaftskrise abzuwenden hat die US-Notenbank daraufhin den Leitzins von 2002-2003 auf 1 Prozent gesenkt (vgl. Guse 2009, 5). Aufgrund der Krise entschieden sich viele Investoren sich von Aktienkäufen fern zu halten und investierten in das lukrative Geschäft mit Immobilien, zumal der niedrige Leitzins die Kreditnachfrage für Immobilien verstärkt hatte (ebd.). Die hohe Nachfrage nach Immobilien hatte zwangsläufig zur Folge, dass die Preise für die Immobilien emporschossen (ebd.). Daher wird der Ursprung der Subprime-Krise auch in der expansiven Geldpolitik der US-Notenbank gesehen (vgl. Beck und Wienert 2009, 9). Ein weiterer wesentlicher Faktor für die Entstehung der Krise waren die immensen Kapitalströme (vgl. Abb. 1) in die USA, die vor dem Krisenjahr jährlich circa 3 bis 4 Milliarden USD betrugen (vgl. Brunetti 2011, 37). Der Kapitalstrom fand auch den Weg in den Immobilienmarkt. Zudem lag der Kapitalstrom u.a. damit zusammen, dass der USD die bevorzugte Währung für Investitionen war (vgl. Bloss 2009, 15).

Weitere Ursachen sind darin zu sehen, dass die Banken nach der Abschließung eines Hypothekenkredites die Hypothekarforderungen nicht in die Bücher schrieben, sondern diese für einen Gewinn an Investmentbanken verkauften (vgl. Brunetti 2011, 40). Hypothekenkredite stellen für die Banken generell ein lukratives Geschäft dar, da es den Banken eine Sicherheit gibt, da im Falle einer Zahlungsunfähigkeit seitens der Kreditnehmer die Immobilien sozusagen als Pfand wahrgenommen werden. Dies erklärt u.a. die Bereitschaft der Banken auch Menschen mit schlechter Bonität Kredite zu vergeben. Wie bereits erwähnt liegt der entscheidende Grund der Krise allerdings darin, dass zu viele kreditunwürdige Menschen Kredite erhalten haben, obwohl die Banken wussten, dass die Subprime-Kredite eine wesentlich höhere Ausfallswahrscheinlichkeit darstellen und die Menschen mit einer nicht zu geringen Wahrscheinlichkeit nicht in der Lage sein würden ihre Kredite zurückzuzahlen (vgl. Mandelboym 2008, 8). So steht die Geschichte des US Bürgers Clarence Nathan exemplarisch dafür, dass jeder Beliebige Kredit aufnehmen konnte (vgl. Brunetti 2011, 44f). Nach eigener Aussage hätte sich Clarence Nathan selber den Kredit nicht gegeben und führte auf Anfrage an, dass er „[k]eine Ahnung [habe], warum [ihm] die Bank das Geld gab“ (zitiert nach Brunetti 2011, 44). Im Jahr 2006 wurden 21 Prozent aller US-Hypotheke an Menschen mit schlechter Kreditwürdigkeit vergeben (vgl. Sommer 2009, 10f). Die Summe belief sich allein in diesem Jahr auf 600 Milliarden und betrug zu diesem Zeitpunkt insgesamt 1,5 Billionen USD (ebd.; vgl. Mandelboym 2008, 2). Des Weiteren sollen nur im Jahr 2006 20 Prozent der Subprime-Kredite ausgefallen sein (ebd.). Eine Statistik der Fed zeigt, dass die Nachfrage nach Prime-Hypotheken nach 2006 rasant abnahm (vgl. Abb. 2). Zu der Zahlungsunfähigkeit vieler Menschen führten zwei entscheidende aufeinanderfolgende Veränderungen in der Wirtschaft. Zum einen stieg der Leitzins innerhalb kürzester Zeit von circa 1 Prozent auf circa 5 Prozent (vgl. Kiesow 2015, 236). In derselben Zeit sanken die Immobilienpreise, weil sich einige Investoren der bevorstehenden Gefahren bewusst waren und den Markt verlassen haben (ebd.). Aufgrund dessen konnten die Eigentümer ihre Kredite bzw. Schulden mit dem Verkauf ihrer Immobilie nicht begleichen (ebd.). So brach dann letzten Endes die Immobilienblase aufgrund zu hoher Preise aus und es folgte einer der größten Finanzmarktkrisen der Geschichte.

4. Von einer Immobilienkrise zu einer Bankenkrise

Die Subprime-Krise hat am 15. September 2008 mit der Insolvenzerklärung der Investmentbank Lehman Brothers ihren Kulminationspunkt erreicht. Jedoch ist es schwierig für das Ausbrechen einer Krise einen bestimmten Zeitpunkt auszumachen. Bereits oder spätestens am 9. August 2007 sei es vielen Beobachtern bewusst geworden, dass die bevorstehende Krise unaufhaltsam sei und sich in eine Finanzmarktkrise ausweiten würde (vgl. Brunetti 2011, 61). Dem ging die Schließung zweier Fonds von der Investmentbank Bear Stearns, die in den Subprime-Markt investiert hatte, voraus (ebd.). Wieso der Krisenausbruch zeitlich um ein Jahr verzögert werden konnte kann einerseits damit beantwortet werden, dass die Einschätzungen für die Vermögenswerte der Immobilien sehr komplex und schwierig sind, da sie auch im Zusammenhang mit den Hypotheken betrachtet werden müssen (vgl. Bloss 2009, 204). Andererseits ist die Verzögerung dadurch zu erklären, dass die Zentralbanken weltweit Zinssenkungen vornahmen, um die prekäre Situation zu verbessern und nicht komplett aus den Rudern geraten zu lassen (vgl. Sachverständigenrat 2008, 1). Die Zentralbanken konnten zwar die Krise hinauszögern und den Finanzmarkt vor einem absoluten Kollaps wahren, aber waren letzten Endes nicht in der Lage die Krise aufzuhalten (vgl. Brunetti 2011, 64).

Ganz im Gegenteil spitzte sich die Situation zusätzlich zu als zunehmend Zahlen über die möglichen und tatsächlichen Verluste, derer die im Subprime-Markt involviert waren, veröffentlicht wurden. Der Internationale Währungsfonds (IWF) ging im Herbst 2008 in dem Global Financial Stability Report davon aus, dass sich die Verluste der Banken, Versicherungen und sonstigen Gläubigern und Investoren auf 1400 Milliarden USD beliefen (vgl. Weber und Brehe 2009, 97). Die Unaufhaltsamkeit der Krise lag daran, dass dieses Mal Banken unmittelbar von der Immobilienblase betroffen waren (vgl. Brunetti 2011, 60). Nachdem die ersten Banken offiziell ihre Verluste publik machten, die Verluste beliefen sich im Zeitraum von Anfang 2007 bis November 2008 auf 720 Milliarden USD, kam es global dazu, dass „die Kreditbeziehungen zwischen den Finanzinstituten nahezu zum Erliegen gekommen sind“ (Sachverständigenrat 2008, 1). Somit wurde die Immobilienkrise zu einer Bankenkrise, die aufgrund der Aktivitäten der Banken im Subprime-Markt eine logische Konsequenz war. Das Misstrauen im Interbankenmarkt führte infolgedessen dazu, dass der Liquiditätsbedarf der Banken nicht mehr bedeckt werden konnte und die Gefahr bestand, dass die Banken ihren Zahlungen nicht mehr nachgehen konnten (vgl. Hagedorn 2007, 20). Das Insolvenzrisiko der Banken wurde vorerst durch die Liquiditätshilfe der Zentralbanken bewältigt (vgl. Sachverständigenrat 2008, 1). Auch in diesen Extremsituationen mussten die Banken sich gegenseitig Kredite vergeben mit der Befürchtung das Geld nicht zurückzuerhalten (vgl. Brunetti 2011, 63). Die Bereitschaft der Banken weiterhin Kredite zu vergeben hängt unmittelbar mit der Risikoprämie zusammen, die im Laufe der Krise von teilweise unter 1 Prozent bis zu 4 Prozent anstieg (vgl. Abb. 3). Alle getroffenen Maßnahmen konnten die Krise nicht aufhalten, sodass als erstes die viertgrößte US-Investmentbank Lehman Brothers am 15. September 2008 ihre Zahlungsunfähigkeit erklärte (vgl. Brunetti 2011, 63f). Die Insolvenzerklärung von Lehman Brothers löste global eine Schockwelle aus, da niemand damit gerechnet hatte, dass die US-Regierung Lehman Brothers fallen lassen würden, da sie als too big to fail, also zu groß und zu sehr mit anderen Banken verfochten, galt (ebd.). Mit dem Zusammenbruch von Lehman Brother weitete sich die Krise zusätzlich von einer Finanzkrise zu einer Weltwirtschaftskrise, da sie mit Banken aus der ganzen Welt verfochtet war, an der die Banken unmittelbar beteiligt waren (vgl. Brunetti 2011, 64).

5. Finanzmarktkrise in Deutschland

Deutschland ist von der Finanzmarktkrise nicht verschont geblieben und wurde aufgrund der weltweiten Einbindung in den Finanzmarkt stark von der Krise getroffen (vgl. Weber und Brehe 2009, 100). Dementsprechend mussten u.a. deutsche Banken Abschreibungen in teilweise zweistelligen Milliardenhöhen einbüßen (vgl. Fischer 2009, 35). Die starken Einbindungen deutscher Banken in den Subprime-Markt haben erstaunlicher Weise dazu geführt, dass die Wertberichtigungen bei den Banken in Deutschland, obwohl es ein globales Ereignis war, nach den USA, am höchsten ausgefallen ist (vgl. Fischer 2009, 36). Die hohen Abschreibungen haben das deutsche Bank-und Finanzsystem fast in die Ruinen geführt (vgl. Fischer 2009, 35). An dem Subprime-Markt waren neben den privaten Banken wie z.B. die Commerzbank und die Deutsche Bank hauptsächlich auch staatliche Landesbanken beteiligt (vgl. Kiesow 2015, 237). Als erste deutsche Bank veröffentlichte die Deutsche Industriebank IKB ihre Einbindungen am Subprime-Markt (vgl. Sommer 2009, 125). Ende Juli 2007 meldete die IKB das erste Mal Gewinnwarnungen, die durch die Wertberichtigungen entstanden (vgl. Fischer 2009, 37). Im Laufe der Krise drohte der IKB die Zahlungsunfähigkeit, so dass sie für eine Gesamtsumme von circa 8 Milliarden Euro gerettet werden musste (ebd.). Eine weitere Bank, die von der Krise getroffen wurde war die Sachsen LB, die eine Woche vor der Veröffentlichung der Probleme noch beteuerte, dass sie „grundsätzlich keine Anzeichen für erhöhte Ausfallwahrscheinlichkeiten“ sehen würden (Sommer 2009, 126). Die Risikobereitschaft der Banken kann man an der Sachsen LB gut verdeutlichen, die als kleinste Landesbank in Deutschland, Investitionen betätigten, die in „einem größere[n] Verhältnis zum Eigenkapital als das der Deutschen Bank“ stand (Illing 2013, 22). Zu den weiteren betroffenen Landesbanken gehören u.a. Westdeutsche Landesbank, Landesbank Baden-Württemberg, Landesbank Bayern. Wie erwähnt waren nicht nur die Landesbanken von der Krise betroffen. Auch die Deutsche Bank, das größte Finanzinstitut Deutschlands, war von der Krise betroffen und verlor alleine im dritten Quartal 2007 1,5 Milliarden Euro durch die Einbindung am Subpimre-Markt (vgl. Bloss 2009, 119). Insgesamt beliefen sich die Verluste der Deutschen Bank auf 7 Milliarden Euro (vgl. Bloss 2009, 120). Einige der erwähnten Banken und ihre Verluste durch die Krise lassen schlussfolgern, dass Deutschland massiv von der Krise getroffen wurde.

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Inwiefern hatte die Subprime-Krise in den USA einen Einfluss auf den deutschen Finanzmarkt?
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
17
Katalognummer
V424914
ISBN (eBook)
9783668701311
ISBN (Buch)
9783668701328
Dateigröße
737 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
inwiefern, subprime-krise, einfluss, finanzmarkt
Arbeit zitieren
Altay Siakiroglou (Autor), 2016, Inwiefern hatte die Subprime-Krise in den USA einen Einfluss auf den deutschen Finanzmarkt?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/424914

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Inwiefern hatte die Subprime-Krise in den USA einen Einfluss auf den deutschen Finanzmarkt?


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden