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Entwicklung einer Lernerfolgskontrolle - Kritische Darstellung wichtiger Grundlagen und eigene Anwendung

Title: Entwicklung einer Lernerfolgskontrolle - Kritische Darstellung wichtiger Grundlagen und eigene Anwendung

Term Paper (Advanced seminar) , 2004 , 27 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Nathalie Echterling (Author)

Didactics - Common Didactics, Educational Objectives, Methods
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Summary Excerpt Details

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit den wichtigsten Schritten zur Entwicklung einer Lernerfolgskontrolle. Der erste Schritt dieser Entwicklung liegt in der Auswahl von Inhalten und der Festlegung von Lehrzielen. In einem weiteren Schritt werde ich auf die Wahl der Prüfungsform sowie deren Vor- und Nachteile eingehen. Anschließend soll in einem weiteren Schritt die Anordnung und die Formulierung der Aufgaben sowie die verschiedenen Aufgabenformen thematisiert werden.
Desweiteren soll die Erstellung einer Lösungsskizze kurz erläutert werden und im Folgenden auf die Festlegung von Lernleistungen eingegangen werden. Hierbei sollen die verschiedenen Möglichkeiten der Zuordnung von Punkten thematisiert werden.
Weiter werde ich mich mit der Benotung beschäftigen. Dabei lege ich kurz die Funktionen von Zensuren sowie die verschiedenen Möglichkeiten der Festlegung der Bewertung nach kriterialer, sozialer und individueller Bezugsnorm dar. Anschließend thematisiere ich die Einschätzung nach Gütekriterien, indem ich diese nenne und kurz erläutere. Im Folgenden wende ich mich den subjektiven Fehlerquellen bei der Bewertung und Benotung zu.
Im Anschluss an diese Erläuterungen folgt meine selbst erstellte Lernerfolgskontrolle, die auf den zuvor erläuterten Inhalten aufbaut.
Den letzten Teil dieser Hausarbeit bildet die Reflexion. Hierbei soll die Entwicklung der Lernerfolgskontrolle, sowie die dafür benötigten Inhalte des Seminars reflektiert werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

2. Einleitung

3. Schritte zur Entwicklung einer Lernerfolgskontrolle

3.1 Auswahl der Inhalte und Formulierung der Lehrziele

3.2 Wahl der Prüfungsform

3.3 Formulierung und Anordnung der Aufgaben

3.4 Entwicklung einer Lösungsskizze

3.5 Festlegung der Leistungsfeststellung

3.6 Bewertung

3.6.1 Funktionen von Noten

3.6.2 Festlegung der Bewertung

3.7 Einschätzung nach Gütekriterien

3.7.1 Gütekriterien

3.7.2 Subjektive Fehlerquellen bei der Bewertung

4. Eigenständige Durchführung

4.1 Inhaltsskizze, Lehrziele, Anforderungen und Lehrzieldimensionen

4.2 Lernerfolgskontrolle

4.3 Lösungsskizze

4.4 Begründung der Aufgaben

4.5 Feststellung der Lernleistungen

4.6 Notenverteilung nach kriterialer Bezugsnorm

4.7 Begründung der Notenverteilung

5. Reflexion

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die strukturierte Herleitung und Entwicklung einer Lernerfolgskontrolle im schulischen Kontext, unterlegt durch fachwissenschaftliche Grundlagen und eine praktische Anwendung am Beispiel von Wundergeschichten im Religionsunterricht der Klassen 7/8. Die Arbeit verfolgt die Forschungsfrage, wie eine systematische und pädagogisch fundierte Leistungsüberprüfung unter Berücksichtigung verschiedener Aufgabentypen und Gütekriterien erstellt werden kann.

  • Methodische Grundlagen der Aufgabenentwicklung und -formulierung
  • Kriterien für die Bewertung und Notengebung im Unterricht
  • Wissenschaftliche Anforderungen an Tests (Objektivität, Reliabilität, Validität)
  • Praktische Erstellung und didaktische Begründung einer Lernerfolgskontrolle

Auszug aus dem Buch

3.1 Auswahl der Inhalte und Formulierung der Lehrziele

Die Auswahl der Prüfungsinhalte ist erforderlich, da nicht alle behandelten Themen der Unterrichtsreihe abgeprüft werden können. Diese inhaltliche Selektion sollte jedoch nicht willkürlich geschehen, sondern im Hinblick darauf, dass durch die Prüfung die generellen Fähigkeiten der Schüler beurteilt werden können. Sie sollte systematisch und begründet durchgeführt werden.

Dabei muss beachtet werden, dass die Aufgaben der Lernerfolgskontrolle repräsentativ für die Menge der möglichen Aufgaben ist. Laut Sacher wird diese Repräsentativität erfüllt, wenn die Aufgaben den zugrunde liegenden Unterricht möglichst proportional abbilden.

Daraus folgt, dass das, was im Unterricht intensiv behandelt und geübt wurde, auch in der Lernerfolgskontrolle dementsprechend eingebracht wird. Kann diese Repräsentativität nicht erreicht werden, so sind, auch mit Blick auf den weiteren Unterricht, wichtigere Inhalte den weniger bedeutsamen vorzuziehen. Die Einschätzung der Bedeutsamkeit erfolgt retrospektiv und prospektiv. Bei dem Erstgenannten wird auf den vergangenen Unterricht zurückgeblickt. Die behandelten Inhalte gelten umso wichtiger, je mehr Bedeutung ihnen in der Unterrichtsreihe beigemessen wird. Oftmals spiegelt sich deren Bedeutsamkeit auch im zeitlichen Aufwand wider.

Die prospektive Einschätzung erfolgt dadurch, dass man über den jetzigen Unterricht hinaus auf künftige Reihen und deren Anwendungsgebiete blickt. Dabei sind Inhalte umso wichtiger, je mehr der künftige Lernerfolg in einem Gebiet und Fach davon abhängt. Eine wichtige Rolle spielt zudem die erfolgreiche Anwendung der Inhalte im späteren Berufsleben. Demnach ist ein Lehrinhalt umso bedeutsamer, je mehr er in künftigen Lehr- und Lernprozessen vorausgesetzt und wieder aufgenommen werden kann.

Zusammenfassung der Kapitel

2. Einleitung: Diese Einleitung stellt die zentralen Schritte der Arbeit vor, von der Planung der Lernerfolgskontrolle über die Aufgabenentwicklung bis hin zur Benotung und Reflexion.

3. Schritte zur Entwicklung einer Lernerfolgskontrolle: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen der Inhaltsauswahl, Aufgabenformate, Bewertungssysteme und Gütekriterien.

4. Eigenständige Durchführung: Hier wird das theoretische Wissen anhand einer konkreten Lernerfolgskontrolle zum Thema Wundergeschichten praktisch angewendet und begründet.

5. Reflexion: Der Autor reflektiert den Prozess der Erstellung der Lernerfolgskontrolle sowie die Herausforderungen der Aufgabenplatzierung und Notenfestlegung.

Schlüsselwörter

Lernerfolgskontrolle, Lehrziele, Prüfungsform, Aufgabenentwicklung, Bewertung, Notengebung, Gütekriterien, Objektivität, Reliabilität, Validität, Wundergeschichten, Religionsunterricht, Bezugsnorm, Leistungsfeststellung, Unterrichtsplanung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der methodisch korrekten Entwicklung einer Lernerfolgskontrolle, von der inhaltlichen Auswahl über die Gestaltung der Aufgaben bis hin zur Bewertung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit behandelt die Inhaltsauswahl, die verschiedenen Prüfungsarten, Gütekriterien wissenschaftlicher Messungen sowie die praktische Anwendung durch eine Lernkontrolle.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, den Prozess der Erstellung einer Lernerfolgskontrolle theoretisch zu begründen und praktisch an einem konkreten Beispiel umzusetzen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine Literaturanalyse zu didaktischen Grundlagen und wendet diese exemplarisch auf die Planung einer Lernerfolgskontrolle für den Religionsunterricht an.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Teil zur Entwicklung von Prüfungen und einen praktischen Teil, in dem ein Testkonzept zu Wundergeschichten entworfen wird.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist zentral durch Begriffe wie Lernerfolgskontrolle, Lehrzieltaxonomie, Gütekriterien und pädagogische Bewertung geprägt.

Welches inhaltliche Thema dient als Anwendungsbeispiel?

Als konkretes Beispiel für die praktische Durchführung dient eine Lernerfolgskontrolle zum Thema "Heilungswundergeschichten" für die Jahrgangsstufen 7 und 8.

Wie begründet die Autorin die Notenverteilung?

Die Notenverteilung basiert auf einer kriterialen Bezugsnorm, die sich an vorab definierten Lehrzielen und den Anforderungen der jeweiligen Aufgabenstufen orientiert.

Warum wird die tiefenpsychologische Deutung nach Drewermann verwendet?

Die Methode dient dazu, Schülern die Möglichkeit zu geben, die Bedeutung der Heilungswundergeschichten für ihr eigenes Leben zu erschließen und als Hilfe bei persönlichen Problemen zu nutzen.

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Details

Title
Entwicklung einer Lernerfolgskontrolle - Kritische Darstellung wichtiger Grundlagen und eigene Anwendung
College
University of Paderborn
Grade
2,0
Author
Nathalie Echterling (Author)
Publication Year
2004
Pages
27
Catalog Number
V42495
ISBN (eBook)
9783638405133
ISBN (Book)
9783640471911
Language
German
Tags
Entwicklung Lernerfolgskontrolle Kritische Darstellung Grundlagen Anwendung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Nathalie Echterling (Author), 2004, Entwicklung einer Lernerfolgskontrolle - Kritische Darstellung wichtiger Grundlagen und eigene Anwendung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/42495
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