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Die Innenverhältnisdeckung in der D&O-Versicherung

Title: Die Innenverhältnisdeckung in der D&O-Versicherung

Diploma Thesis , 2005 , 113 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Sarah Sodies (Author)

Business economics - Banking, Stock Exchanges, Insurance, Accounting
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Summary Excerpt Details

In den letzten Jahren haben sich Managementfehler in deutschen Unternehmen gehäuft. Zahlreiche Gerichtsverfahren und Haftungsfälle, die beinahe täglich den Medien entnommen werden können, belegen, dass die persönliche Haftung von Unternehmensleitern in Deutschland immer mehr an Bedeutung gewinnt. Neben einer wachsenden Anspruchsmentalität verdichtet sich auch zunehmend das Haftungsumfeld, in dem sich die Entscheidungsträger in Unternehmen bewegen. Verschärfungen der Anforderungen an Organmitglieder durch Gesetzgebung und Rechtsprechung haben die Risiken für Führungskräfte noch weiter verstärkt. In diesem Zusammenhang sind insbesondere das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) , die Finanzmarktförderungsgesetze und der Corporate Governance Kodex zu erwähnen, die den Pflichtenkreis der Organmitglieder kontinuierlich ausgeweitet und konkretisiert haben. Mit weiteren Haftungsverschärfungen zur Managerhaftung ist zu rechnen: so liegt beispielsweise der Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) bereits vor. Durch diesen Wandel der Managerhaftung und zunehmende Schadensersatzforderungen gegen Unternehmensleiter wurde die Nachfrage nach einer speziellen Versicherung für diese Risiken immer größer.

Die „D&O-Versicherung“ (D = Directors; O = Officers) stellt eine solche Versicherungslösung dar. Es handelt sich bei dieser Versicherungsform um eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung, welche die finanzielle Absicherung von Organmitgliedern (Mitglieder von Führungs- und Aufsichtsgremien) vorsieht. Die versicherten Organmitglieder werden hierbei

für den Fall versichert, dass sie wegen einer bei Ausübung ihrer organschaftlichen Tätigkeit begangenen Pflichtverletzung für einen Vermögensschaden von dem eigenen Unternehmen oder von Dritten persönlich in Anspruch genommen werden. Insofern fallen sowohl Ansprüche, die das Unternehmen selbst gegen seine Manager erhebt (Innenverhältnishaftung), als auch solche, die Dritte gegen den Manager erheben (Außenverhältnishaftung) unter den Versicherungsschutz.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 INNENHAFTUNG

2.1 Innenhaftung von Vorständen und Geschäftsführern

2.1.1 Grundsätzliche Haftungsvoraussetzungen

2.1.2 Generaltatbestände der §§ 93 AktG und 43 GmbHG

2.1.2.1 Allgemeine Sorgfaltspflichten und speziell geregelte Einzelpflichten

2.1.2.2 Verschulden

2.1.2.3 Sorgfaltsmaßstab

2.1.2.4 Ermessensspielraum

2.1.2.5 Schaden und Kausalität

2.1.2.6 Beweislastumkehr und Verschuldensvermutung

2.1.3 Gesamtschuldnerische Haftung

2.1.4 Geltendmachung von Innenansprüchen

2.1.4.1 Geltendmachung von Ansprüchen gegenüber Vorständen

2.1.4.2 Geltendmachung von Ansprüchen gegenüber Geschäftsführern

2.1.5 Verjährung

2.2 Innenhaftung von Aufsichtsräten und Beiräten

2.2.1 Allgemein

2.2.2 Aufsichtsgremien und ihre Aufgaben

2.2.2.1 Pflichten des Aufsichtsrats

2.2.2.2 Pflichten des Beirats

2.2.3 Haftungsvoraussetzungen

2.2.3.1 Aufsichtsrat

2.2.3.2 Beirat

2.2.4 Gesamtschuldnerische Haftung

2.2.5 Geltendmachung von Ansprüchen gegenüber Aufsichtsräten und Beiräten

2.2.6 Verjährung

3 ENTWURF EINES GESETZES ZUR UNTERNEHMENSINTEGRITÄT UND MODERNISIERUNG DES ANFECHTUNGSRECHTS (UMAG)

3.1 Referentenentwurf

3.1.1 Modifizierung der Organhaftung

3.1.2 Modifizierung der Aktionärsrechte

3.2 Regierungsentwurf

3.3 Auswirkungen des UMAG auf das Haftungsrisiko der Organe

4 DIE D&O-VERSICHERUNG

4.1 Die Geschichte der D&O-Versicherung

4.2 Die Entwicklung der D&O-Versicherung in Deutschland

4.2.1 Wachsendes D&O-Risiko

4.3 Kernelemente der D&O-Versicherung

4.3.1 Zweck der D&O-Versicherung

4.3.2 Musterbedingungen des GDV (AVB-AVG) und abweichende Bedingungswerke

4.3.3 Gegenstand der Versicherung

4.3.4 Deckungsumfang

4.3.5 Versicherbare Unternehmen

4.3.6 Versicherte Personen

4.3.7 Versicherungsfall

4.3.8 Innenverhältnisdeckung

4.3.8.1 Entwicklung der Innenverhältnisdeckung

4.3.8.2 Bedeutung der Innenverhältnisdeckung in Deutschland im Vergleich zu den USA

5 VERSICHERBARKEIT VON INNENVERHÄLTNISANSPRÜCHEN

5.1 Versicherung für fremde Rechnung

5.1.1 Anspruch auf Versicherungsleistungen bei Eintritt des Versicherungsfalls

5.1.2 Verhältnis von Versicherungsnehmer und versicherter Person

5.1.3 Dreiecksbeziehung im Innenverhältnis

5.2 Missbrauchsgefahren

5.2.1 Allgemeines

5.2.2 Freundliche Inanspruchnahme

5.2.3 Unternehmerisches Risiko

6 VERSICHERUNGSLÖSUNGEN

6.1 Deckungskonzepte

6.1.1 Vertragsgestaltung von D&O-Versicherungspolicen

6.1.2 Einordnung der Innenverhältnisdeckung in den Vertragsaufbau

6.2 Untersuchte Klauselwerke

6.3 Einschränkungen der Deckung von Innenansprüchen

6.3.1 Gerichtsklausel

6.3.1.1 Versicherungswirtschaftlicher Zweck

6.3.1.2 Kritische Betrachtung der Klausel

6.3.1.3 Akzeptanz der Klausel

6.3.2 Trennungsklausel

6.3.2.1 Versicherungswirtschaftlicher Zweck

6.3.2.2 Schwächen der Klausel

6.3.3 Eigenschadenklausel

6.3.3.1 Versicherungswirtschaftlicher Zweck

6.3.3.2 Kritische Betrachtung der Klausel

6.3.3.2.1 Anwendungsbereich

6.3.3.2.2 Wirksamkeitsbedenken

6.3.4 Modifizierte Innenverhältnisdeckung

6.3.4.1 Versicherungswirtschaftlicher Zweck

6.3.4.2 Kritische Betrachtung der Klausel

6.3.4.3 Wirksamkeitsbedenken

6.3.4.3.1 Allgemeines

6.3.4.3.2 Verhalten Dritter als Voraussetzung für die Leistungsfreiheit

6.3.4.3.3 Versicherungsrechtliche Betrachtung

6.3.4.3.4 AGB-rechtliche Betrachtung

6.3.5 Ausschluss von Ansprüchen der Groß- oder Mehrheitsaktionäre bzw. Mehrheitsgesellschafter

6.3.5.1 Versicherungswirtschaftlicher Zweck

6.3.5.2 Klauselanwendung

6.3.6 Sublimitierung

6.3.7 Selbstbeteiligung

6.3.8 Prämiennacherhebungsklausel

6.3.9 Beschränkung auf Abwehrkosten

7 AUSSCHLUSS DER DECKUNG VON INNENANSPRÜCHEN

7.1 Inhalt des Ausschlusses

7.2 Kritische Betrachtung

7.3 Zukunftsperspektive

8 ZUSAMMENFASSUNG

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die rechtlichen Grundlagen der Innenhaftung von Organmitgliedern in deutschen Kapitalgesellschaften und analysiert die Möglichkeiten sowie die Problematik der Absicherung dieser Risiken durch die D&O-Versicherung. Im Fokus steht dabei insbesondere die umstrittene "Innenverhältnisdeckung" und die verschiedenen Klauselwerke, die dazu dienen, das damit verbundene Manipulations- und Haftungsrisiko einzuschränken.

  • Rechtliche Rahmenbedingungen der Innenhaftung von Vorständen, Geschäftsführern, Aufsichtsräten und Beiräten.
  • Auswirkungen des Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) auf das Haftungsrisiko.
  • Versicherungsrechtliche Aspekte der D&O-Versicherung und ihre Entwicklung in Deutschland.
  • Analyse von Missbrauchsgefahren, wie der "freundlichen Inanspruchnahme" und dem "unternehmerischen Risiko".
  • Kritische Bewertung von Deckungsklauseln wie der Gerichtsklausel, Trennungsklausel und Eigenschadenklausel.

Auszug aus dem Buch

4.1 Die Geschichte der D&O-Versicherung

Die Idee einer Haftpflichtversicherung für Organe juristischer Personen entstand schon im 19. Jahrhundert in Deutschland. Sie resultierte aus der Verabschiedung des Aktiengesetzes (1894), des Genossenschaftsgesetzes (1889) und des GmbH-Gesetzes (1892). Ende 1895 bot der „Allgemeine Deutsche Versicherungsverein“ in Stuttgart die erste Haftpflichtversicherung für Aufsichtsräte an. Schon zu dieser Zeit wurden heftige Diskussionen über Zulässigkeit und Vertretbarkeit eines solchen Deckungsschutzes geführt. Das Konzept wurde von der Öffentlichkeit für unmoralisch gehalten und schließlich vom Preußischen Innenminister abgelehnt.

Erst Jahre später, nach dem „Börsencrash“ vom 25.10.1929 („Schwarzer Freitag“) an der New Yorker Wallstreet wurde dieses Thema in den USA wieder aufgenommen und umgesetzt. Beginnend mit der resultierenden Rezession und etlichen Banken- und Firmenpleiten in den USA, wuchs die Verunsicherung in den Wirtschaftskreisen und der Öffentlichkeit. Das Vertrauen in die Manager bezüglich der Handhabung von Kapitalvermögen war an seinem Tiefpunkt angelangt. Als Reaktion verabschiedete der amerikanische Gesetzgeber in den Jahren 1933 und 1934 neue gesetzliche Bestimmungen („Securities act of 1933“, „Securities exchange act of 1934“). Diese Gesetze eröffneten erstmals die Möglichkeit, die Verantwortlichen in den Unternehmen für Fehler bei der Börseneinführung und dem Handel mit Aktien direkt haftbar zu machen. Die Folge dieser haftungsverschärfenden Gesetzgebung war, dass die Unternehmen nun verstärkt „Juristen und Wirtschaftsexperten in ihre Führungsgremien“ aufnahmen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Bedeutung der Managerhaftung durch Gesetzesverschärfungen sowie die daraus resultierende steigende Nachfrage nach D&O-Versicherungen.

2 INNENHAFTUNG: Dieses Kapitel erläutert die gesetzlichen Grundlagen und Voraussetzungen der Haftung von Vorständen, Geschäftsführern und Aufsichtsgremien gegenüber ihren Unternehmen.

3 ENTWURF EINES GESETZES ZUR UNTERNEHMENSINTEGRITÄT UND MODERNISIERUNG DES ANFECHTUNGSRECHTS (UMAG): Das Kapitel analysiert die geplanten Neuregelungen durch das UMAG und deren Auswirkungen auf die Organhaftung und Minderheitenrechte.

4 DIE D&O-VERSICHERUNG: Hier werden die historische Entwicklung, die Kernelemente sowie die Besonderheiten der Innenverhältnisdeckung in der deutschen D&O-Versicherung dargestellt.

5 VERSICHERBARKEIT VON INNENVERHÄLTNISANSPRÜCHEN: Der Abschnitt behandelt die versicherungsrechtlichen Herausforderungen und Missbrauchsgefahren, die sich aus der Versicherung von Innenverhältnisansprüchen ergeben.

6 VERSICHERUNGSLÖSUNGEN: Dieses Kapitel untersucht verschiedene vertragliche Deckungskonzepte und spezifische Klauseln zur Einschränkung der Deckung bei Innenansprüchen.

7 AUSSCHLUSS DER DECKUNG VON INNENANSPRÜCHEN: Das Kapitel befasst sich mit dem vollständigen Ausschluss der Innenverhältnisdeckung als Instrument zur Risikobegrenzung.

8 ZUSAMMENFASSUNG: Die Zusammenfassung bündelt die zentralen Erkenntnisse über die Komplexität der Innenhaftung und die Notwendigkeit maßgeschneiderter Versicherungslösungen.

Schlüsselwörter

D&O-Versicherung, Innenhaftung, Managerhaftung, UMAG, Business Judgement Rule, Innenverhältnisdeckung, Organhaftung, Sorgfaltspflicht, Eigenschadenklausel, Haftpflichtversicherung, Vermögensschaden, Versicherungsrecht, Regress, Gerichtsklausel, Trennungsklausel

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Haftung von Unternehmensleitern (Organen) gegenüber ihrem Unternehmen, der sogenannten Innenhaftung, und untersucht, wie dieses spezifische Haftungsrisiko durch die D&O-Versicherung (Directors and Officers Liability Insurance) in Deutschland abgedeckt wird.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zu den Schwerpunkten zählen die gesetzlichen Haftungsgrundlagen für Vorstände und Geschäftsführer, die Auswirkungen aktueller Gesetzesentwürfe wie des UMAG, die Funktionsweise der D&O-Versicherung sowie die Problematik und Versicherbarkeit von Ansprüchen aus dem Innenverhältnis.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist es, ein tiefgehendes Verständnis für die Haftungsrisiken von Führungskräften zu schaffen und zu analysieren, welche Instrumente Versicherer einsetzen, um die Deckung für solche Innenansprüche zu gestalten oder zu beschränken.

Welche wissenschaftliche Methodik wurde verwendet?

Die Autorin nutzt eine rechtswissenschaftliche Analyse der gesetzlichen Bestimmungen und der aktuellen Rechtsprechung (insb. BGH-Urteile) sowie eine betriebswirtschaftliche Betrachtung der Versicherungspraxis und der in den AVB verwendeten Vertragsklauseln.

Welche Inhalte werden im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der Innenhaftung, eine Analyse des UMAG, die Grundlagen der D&O-Versicherung, die Untersuchung der Versicherbarkeit von Innenansprüchen sowie die detaillierte Prüfung von Deckungskonzepten und Klauselwerken.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie D&O-Versicherung, Innenhaftung, Managerhaftung, Business Judgement Rule, Innenverhältnisdeckung, Organhaftung und Sorgfaltspflicht charakterisieren.

Welche Rolle spielt die sogenannte "freundliche Inanspruchnahme" in der D&O-Versicherung?

Es handelt sich dabei um ein zentrales Manipulationsrisiko, bei dem Unternehmen und Organmitglieder kollusiv zusammenwirken, um den D&O-Versicherer zur Zahlung zu bewegen, obwohl die Voraussetzungen für einen Haftpflichtanspruch eigentlich nicht vorliegen.

Warum ist die Eigenschadenklausel für die Versicherungspraxis so wichtig?

Die Eigenschadenklausel soll verhindern, dass Organmitglieder ihre eigene Haftung als Versicherungsschutz ausnutzen, wenn sie gleichzeitig Kapitalbeteiligungen an ihrem Unternehmen halten. Sie ist essenziell für die Vermeidung von Interessenkollisionen und Missbrauch.

Excerpt out of 113 pages  - scroll top

Details

Title
Die Innenverhältnisdeckung in der D&O-Versicherung
College
Cologne University of Applied Sciences  (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften)
Grade
1,3
Author
Sarah Sodies (Author)
Publication Year
2005
Pages
113
Catalog Number
V42541
ISBN (eBook)
9783638405492
Language
German
Tags
Innenverhältnisdeckung D&O-Versicherung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sarah Sodies (Author), 2005, Die Innenverhältnisdeckung in der D&O-Versicherung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/42541
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