Braucht die New Economy eine neue Wirtschaftswissenschaft?


Seminararbeit, 2001

32 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1 Vorgehensweise.und Abgrenzung der Begriffe

2 Die „New-Economy"-Diskussion

3 Was ist neu an der New Economy bzw. welche Effekte werden wichtiger ?
3.1 Technologische Voraussetzungen der New Economy
3.2 Makroökonomische Diskussion
3.3 Mikroökonomische Diskussion
3.3.1 Ökonomie der Informationsgüter und der Netzwerke im Vergleich zur Ökonomie der physischen Güter
3.3.1.1 Charakteristika von Informationsgüter
3.3.1.2 Die Preisstruktur von Informationsgütern
3.3.1.3 Netzwerkeffekte und Feedback-Effekte
3.3.2 Die Bedeutung von Transaktionskosten
3.3.3 Wechselkosten und Lock-in-Effekte
3.3.4 Das Verhalten von Firmen auf Informationsgütermärkten
3.3.5 Marktversagen durch digitale Güter

4. Die Rolle der Politik

5. Fazit: Braucht die New Economy eine neue Wirtschaftswissenschaft ?

I. Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Abbildung 1: Zeitliche Entwicklung der Transistordichte

Abbildung 2: Arbeitslosenquote und Inflation in den USA 1990-1998

Abbildung 3: Wirkungen eines Angebotsschocks auf Preisniveau, Inflation, Produktionsniveau und Arbeitslosenquote

Abbildung 4: Kostenstruktur der Produktion bei klassischen Gütern bzw Informationsgütern

Abbildung 5: Marktgleichgewichte in Anwesenheit von Netzwerkeffekten

Abbildung 6: Zusammenwirken von Skalen-, Netzwerk-, und Lock-in-Effekten zum Feedback-Effekt

Abbildung 7: Die Wirkung positiver externer Effekte auf das Marktgleichgewicht

II. Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Gegenüberstellung der New Economy und Old Economy

Tabelle 2: Klassifizierung von Gütern anhand der Rivalität und der Exklusivität bei der Nutzung

1 Vorgehensweise und Abgrenzung der Begriffe

Die Diskussion soll im folgenden sowohl auf der makro- als auch auf der mikroökonomischen Ebene geführt werden. In der Literatur findet man zu beiden volkswirtschaftlichen Bereichen eine breite Palette an Meinungen darüber, ob völlig neue Gesetzte gelten oder nicht.

Zum Zwecke der Analyse wird zunächst ein der Old Economy (im Sinne der Neoklassik) diametraler Sektor konstruiert. Die der Tabelle 1 zugrunde liegenden Gegenüberstellungen sind als Arbeitshypothesen zu betrachten, die in der folgenden Diskussion kritisch hinterfragt werden sollen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Gegenüberstellung der New Economy und Old Economy

Dabei wird das neoklassische Modell gewissermaßen als Referenz-Modell herangezogen und hinsichtlich seiner Gültigkeit für die New Economy überprüft.

Auf dem hier definierten Markt der New Economy sollen Informationen gehandelt werden, die sich leicht vervielfältigen und modifizieren lassen. Dabei soll dem Informationsbegriff von Shapiro und Varian1 gefolgt werden, die alles, was sich digitalisieren läßt, als Information bezeichnen. Das Objekt des Sektors New Economy sind also digitale Güter, wobei damit Softwareprogramme ebenso gemeint sind wie Dienstleistungen (z.B. eine Bahnauskunft über das Internet). Auch die digitale Version eines CD-Musik-Albums stellt ein solches Gut dar. Hardware soll nicht zum Sektor New Economy gerechnet werden, sie stellt die Infrastruktur für diesen Sektor zur Verfügung.

Folgende Akteure sollen zum „Sektor“ New Economy gezählt werden: Zum einen sind das Produzenten von Software wie etwa Microsoft , elektronische Inhaltenabieter wie z.B. Reuters, aber auch Internetprovider wie etwa AOL. Hersteller von Hardware wie z.B. Intel spielen bei der Diskussion zwar eine wichtige Rolle, werden aber nicht zu den eigentlichen Akteuren der New Economy gerechnet. Als Akteure der Old Economy gelten klassische Anbieter von Waren und Dienstleistungen. Der „Old Ecomomy“ oder der „klassischen Ökonomie“ soll das Modell der Neoklassik zugrunde liegen.

Als Synonyme für den Begriff „New Economy werden in der vorliegenden Arbeit folgende Begriffe und Termine verwendet: „Neue Ökonomie“, „Digitale Ökonomie“, „Informationsökonomie“, und „Internetökonomie“. Die in diesem Sektor gehandelten Produkte werden „Digitale Güter“, „Informationsgüter“ oder „Netzwerkgüter“ genannt, die Produkte der Old Econmy sind „Physische Güter“ oder „Klassische Güter“.

2 Die „New-Economy" - Diskussion

Seit Mitte der achtziger Jahre beobachten wir das Auftreten immer neuer Akteure auf dem Markt, die neben Informations- und Medienprodukten wie Büchern, Zeitschriften und Zeitungen auch Informations-intensive Leistungen wie Finanzdienstleitungen oder Reisen anbieten. Neue Wertschöpfungsmodelle auf Basis von vernetzten Medien- und Kommunikationssektoren erodieren die alten Modelle. Das Internet spielt hier zunehmend eine Rolle und erfaßt immer mehr Bereiche der Volkswirtschaft. Physische Leistungsprozesse und auch der Handel werden von diesen

Umwälzungen erfaßt2. Dieser tiefgreifende Wandel hat erst vor etwa einem Jahrzehnt begonnen und die Dynamik ist noch nicht erschöpft.

Das Schlagwort „New Economy“, das in diesem Zusammenhang benutzt wird, ist mittlerweile weltweit zu einem geflügelten Wort geworden und beschreibt gemeinhin eine Volkswirtschaft, die durch vermehrten Einsatz von Informationstechnologie und im Rahmen einer immer weiter voranschreitenden Globalisierung ihre Gestalt so sehr verändert hat, daß viele grundlegende ökonomische Annahmen für ihre Beschreibung überholt scheinen.

Die Diskussion um eine „New Economy“ hat vornehmlich in den USA seit Mitte der neunziger Jahre weite Kreise gezogen. Zahllose Artikel sind in der Wirtschaftspresse zu diesem Thema veröffentlicht worden, wobei sich die Diskussion um die Konsequenzen des Wandels der Wirtschaft durch die scheinbar immer schneller voranschreitende Technologieentwicklung und Phänomene wie das Internet zunächst in zwei Gruppen einteilen läßt. In die erste fallen all die Diskussionsbeiträge, die sich auf makroökonomische Faktoren wie Wirtschaftswachstum sowie Arbeitslosigkeit und Preisniveaustabilität beziehen. Dem gegenüber stehen die Beiträge, deren besonderes Augenmerk auf mikroökonomischen und betriebswirtschaftlichen Aspekten der New Economy liegt.

Es werden unzählige Begriffe als vermeintliche Synonyme verwendet, wie z.B. „Netzwerkökonomie“, „“Informationswirtschaft“ u.v.m., die letztendlich für jeden etwas anderes bedeuten. In die detaillierte Diskussion der verschiedenen Begriffe, die in diesem Zusammenhang fallen, soll daher gar nicht eingestiegen werden, sondern die in Abschnitt 1 festgelegte Definition der New Econmy zugrunde gelegt werden. Auch wenn diese Vorgehensweise nicht einer gewissen Willkür entbehrt, so schafft sie doch Klarheit bei der Diskussion.

3 Was ist neu an der New Economy bzw. welche Effekt e werden wichtiger ?

3.1 Technologische Voraussetzungen der New Economy

Wie die Erfindung der Dampfmaschine im 18. Jahrhundert und des Verbrennungsmotors im 19. Jahrhundert für die damalige Wirtschaft spielen technologische Innovationen auch im Bereich der New Economy eine wichtige Rolle bei der wirtschaftlichen Entwicklung. Zerdick et al3 sehen als die zentralen technologischen Triebfedern der Informations- und Kommunikationstechnologie folgende Entwicklungen an:

- Digitalisierung: Der Wechsel von Atomen zu Bits erlaubt die kostengünstige Bearbeitung, Duplizierung, Aufbewahrung sowie einen Transport dieser Informationen über große Entfernungen.
- Leistungssteigerung im Preis-Leistungs-Verhältnis: Ein Motor der gegenwärtigen digitalen Revolution ist ganz sicher die immer weiter fortschreitende Entwicklung der Computerchips. Schon Gordon Moore, einer der Mitbegründer von Intel, hat festgestellt, daß sich die Dichte der Transistoren auf einem Chip und damit die Leistung dieses Chips ca. alle 18 Monate verdoppelt4. (siehe Abbildung 1). Ein Computer, der heute 1000 Dollar kostet, hat die Leistung einer 5 Jahre alten und 20000 Dollar teuren Workstation5.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Zeitliche Entwicklung der Transistordichte

(Quelle: Intel Corporation, „Processor Hall of Fame“, Intel Online Museum; Internet: http://www.intel.com/intel/museum/25anniv/hof/moore.htm (Download am 20.04.2001))

- Miniaturisierung: Treibende Kraft ist die zunehmende Anzahl von Transistoren auf einem Chip. Der erste Mikroprozessor von Intel aus dem Jahre 1971 enthielt 2300 Transistoren, der Pentium II Prozessor von 1997 rund 7,5 Millionen Transistoren. Es gibt zwar z.B. aufgrund von Wärmeentwicklung natürliche Grenzen der Miniaturisierung, dennoch entstehen aufgrund dieser Entwicklung immer mehr Einsatzmöglichkeiten.
- Standardisierung: Sie ist die Voraussetzung dafür, daß die Komponenten eines Systems reibungslos zusammen funktionieren.

3.2 Makroökonomische Diskussion

Cohen et al6 konstatieren, daß die Informationstechnologie nicht nur in einem kleinen Teil der Wirtschaft zu Produktivitätsschüben führt, sondern die ganze Wirtschaft transformiert wird. Doch mit Recht hat Solow7, gefragt warum man die Computer-Revolution überall spürt nur nicht in den Produktivitätsstatistiken, ein Phänomen, das unter dem Schlagwort Produktivitätsparadoxon Einzug in die wissenschaftliche Diskussion gefunden hat. Cohen et al8 versuchen, das Produktivitätsparadoxon mit folgenden Argumenten aufzulösen:

- Es dauert immer einige Zeit, bis das Potential einer neuen Ökonomie genutzt wird. Die USA haben 40 Jahre gebraucht, um das Produktivitätspotential des Dynamos zu nutzen.
- Technologische Beobachter erkennen die Innovation einer Spitzentechnologie früh, Statistiker sehen den volkswirtschaftlichen Niederschlag erst später. So ,,zündete“ die industrielle Revolution um 1760, eine durch Technologie-Diffusion verursachte Erhöhung des Volkseinkommens war erst um 1840 spürbar.
- Die statistischen Methoden zur Erfassung des BSP unterschätzen das Wachstum pro Jahr um 1- 2%.

Brynjolfsson und Yang9 weisen in diesem Zusammenhang jedoch auf die jeder Produktivitätsstudie inhärente Ungenauigkeit hin und stellen die Vergleichbarkeit verschiedener Studien in Frage. Der Behauptung, daß vermehrte Investitionen in den IT-Sektor zu einer Leistungssteigerung der Gesamtwirtschaft etwa durch eine erhöhte Arbeitsproduktivität führen, wie sie die z.B. auch Stiroh10 oder Nordhaus11 aufstellen, ist daher mit Vorsicht zu begegnen. Gordon12 sieht das Produktivitätswachstum nur auf den IT-Sektor selbst beschränkt und beobachtet keinen spill-over-Effekt des Wachstums auf andere Sektoren. Selbst wenn sich solche Zusammenhänge erst mit einer Zeitverzögerung bestätigen sollten, könnte man auf Erklärungsmuster zurückgreifen, die bekannt sind. Denn worin sollte sich der Einfluß Dampfmaschine auf die Wirtschaft im18. Jahrhundert von dem der IKT auf die Wirtschaft des 21. Jahrhunderts von Grundsatz und Wirkungsweise unterscheiden, wenn man von der Dynamik absieht ?

Eine andere Diskussion dreht sich um die Gültigkeit der Philips-Kurve, die den kurzfristigen negativen Zusammenhang zwischen Inflation und Arbeitslosenquote beschreibt. Man ging bisher davon aus, daß der Staat nur dann eine niedrigere Arbeitslosenrate erreichen kann, wenn er gleichzeitig eine höhere Inflationsrate in Kauf nimmt. In Wirklichkeit wird in den USA aber seit einigen Jahren eine sehr niedrige Arbeitslosenquote bei stabiler Inflation beobachtet (siehe

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Arbeitslosenquote und Inflation in den USA 1990-1998, Quelle:

http://www.businessweek.com/1997/46/b3553088.htm, 17.Nov 97

Abbildung 2). In diesem Zusammenhang wurde das Konzept der sogenannten NAIRU (Non- Acclerating Inflation Rate of Unemployment) entwickelt, das besagt, daß es eine niedrigste Arbeitslosenquote gibt, bei der die Inflation stabil bleibt. Fällt sie weiter, steigt die Inflation an. Bis zum Beginn der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts ging man davon aus, die NAIRU läge bei etwa 7 %, während in den neunziger Jahren auch bei Arbeitslosenquoten von um die 4,5 % das Preisniveau stabil blieb.13.

DeLong14 sieht aufgrund dieser Befunde die Philips-Kurve als nicht mehr gültig an. Diese Behauptung erscheint als nicht haltbar, da der Beobachtungszeitraum, in dem die Philips-Kurve recht gut galt, deutlich länger ist als die erst wenige Jahre andauernde Phase einer abnehmenden NAIRU und zumal der Autor der Philips-Kurve kein neues Konzept entgegenstellt. Im übrigen muß eine niedrigere NAIRU nicht zwangsläufig etwas an dem der Philips-Kurve zugrunde liegenden Zusammenhang ändern.

Plausibler erscheint, daß es sich bei der historisch niedrigen NAIRU um einen kurzfristigen Effekt handelt. So räumt Blinder15 ein, daß das Internet zwar den Wettbewerb intensiviert und die Inflation unterdrückt, dies aber nur für einem bestimmten Zeitraum. Stiroh16 sieht positive Angebotsschocks als mögliche Ursache für die niedrige Inflations- und Arbeitslosenquote an. Dieser

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Wirkungen eines Angebotsschocks auf Preisniveau, Inflation, Produktionsniveau und Arbeitslosenquote. In Anlehnung an: N. G. Mankiw: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, SchäfferPoeschel Verlag Stuttgart (1998) S. 814.

Effekt läßt sich durch bekannte ökonomische Modelle erklären: Durch die intensive Nutzung von Computern und deren immer preisgünstigere Verfügbarkeit verringern sich die Produktionskosten vieler anderer Güter, d.h. die angebotene Gütermenge bei gegebenem Preisniveaus steigt, was bedeutet, daß sich die aggregierte Angebotskurve nach rechts verschiebt (siehe Abbildung 3a).Die Folgen sind ein niedrigeres Preisniveau P2 und ein höheres Produktionsniveau Y2. Die Unternehmen benötigen zur Produktion einer höheren Menge mehr Arbeitskräfte weshalb die Arbeitslosigkeit sinkt. Aufgrund des geringeren Preisniveaus sinkt auch die Inflationsrate. Dies findet seinen Ausdruck in einer Linksverschiebung der Philips-Kurve (siehe Abbildung 3b), d.h. es gibt nun Gleichgewichte mit niedrigerer Arbeitslosigkeit und niedrigerem Preisniveau, was die oben beschriebenen Effekte erklärt.

[...]


1 Vgl. C. Shapiro, H. R. Varian: Information Rules: A Strategic Guide to the Network Economy, Boston, MA, 1998. , S.3.

2 Vgl. A. Zerdick, A. Picot, K. Schrape, A. Artopé, K. Goldhammer, U.T.Lange, E. Vierkant, E. López-Escobar, R. Silverstone: Die Internet-Ökonomie - Strategien für die digitale Wirtschaft. Berlin, Heidelberg, New York 1999. S. 15.

3 Vgl. A. Zerdick et al, a.a.O., S. 140 ff.

4 Vgl. Intel Corporation, „Processor Hall of Fame“, Intel Online Museum; http://www.intel.com/intel/museum/25anniv/hof/moore.htm (Download am 20.04.2001)

5 Vgl. http://cnn.com/TECH/computing/9909/17/g4.idg/index.html (Download am 20.04.2001)

6 Vgl. S. Cohen, B. Delong, J. Zysman: Tools for Thought: What is New and Important About the E-conomy. BRIE Working Paper #138, 2000. Internet: http://www.j-bradford-delong.net/virtual/technet/Tools_for_Thought.pdf

7 Zitiert nach: L. Lievrouw: Paradigm or Paradox ? ICT and Productivity, http//www.icahdq.org/publications/newsletter/sept_99/sept_articles.html (Download am 22.04.2001)

8 Vgl. S. Cohen: a.a.O.

9 E. Brynjolfsson, L. S. Yang: Information Technology and Productivity: A Review of Literature, Arbeitspapier MIT Sloan School, 1996.

10 K. Stiroh: Is There an New Economy ? In: Challenge, 42 (1999) 82-101

11 W. D. Nordhaus: Productivity Growth and the New Economy, Arbeitspapier, Department of Economics, Yale University, 2000.

12 R. J. Gordon: Does the New Economy Measure Up to the Great Invention of the Past ? In: Journal of Economic Perspectives, 14 (2000) 49-74.

13 B. DeLong: Do We Have a „New“ Macroeconomy ? Arbeitspapier UC Berkeley, 2001. Internet: http://www.j- bradford-delong.net/Econ_Articles/Jaffe/new_macroeconomy.html.

14 B. DeLong: Consequences of the Computer Revolution for the Business Cycle. In: New Economy Forum Briefing, 2000. Internet: www.j-bardford-delong.net/opEd/virtual/nef/nef3.html

15 A. S. Blinder: The Speed Limit. Fact and Fancy in the Growth Debate. In: The American Prospect, 8(34), September- Oktober 1997. Internet: http://www.prospect.org/archives/34/34blinfs.html.

16 Vgl. K. Stiroh, a.a.O.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Braucht die New Economy eine neue Wirtschaftswissenschaft?
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Fachbereich Wirtschaftswissenschaft - Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik)
Veranstaltung
Offenes Seminar zur Volkswirtschaftslehre
Note
1,7
Autor
Jahr
2001
Seiten
32
Katalognummer
V4255
ISBN (eBook)
9783638126366
Dateigröße
548 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
New Economy, Makroökonomik, Mikroökonomik
Arbeit zitieren
Thomas Rühle (Autor), 2001, Braucht die New Economy eine neue Wirtschaftswissenschaft?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/4255

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