Gesundheitsrelevante Persönlichkeitsmerkmale und Stressmodelle in der Persönlichkeitspsychologie. Klassische Testgütekriterien und die antisoziale Persönlichkeitsstörung


Einsendeaufgabe, 2018

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Aufgabe D1

Aufgabe D2

Aufgabe D3

Literaturverzeichnis

Internetquellen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Diagnostische Kriterien der antisozialen Persönlichkeitsstörung gemäß DSM-IV

Aufgabe D1

Zur Erklärung von Zusammenhängen zwischen Persönlichkeit und Krankheit haben Suls und Rittenhouse (1990) sowie Smith und Williams (1992) vier denkbare Ansätze vorgeschlagen, von denen drei im Folgenden näher erläutert werden.

Ein Ansatz geht davon aus, dass sowohl Persönlichkeitseigenschaften als auch Krankheitsverläufe auf den gleichen biologischen Prozessen basieren könnten. Somit würde eine korrelative Verbindung zwischen Persönlichkeit und Krankheit bestehen. Dieser Zusammenhang kann am Beispiel der koronaren Herzkrankheit verdeutlicht werden. Es besteht die Möglichkeit, dass eine Person eine erbliche Vorbelastung für die Entwicklung einer koronaren Herzerkrankung hat und dasselbe Gen auch für eine Prädisposition, die zu feindseligem Verhalten führt, ursächlich ist. Es wird davon ausgegangen, dass sowohl die Erkrankung als auch die Persönlichkeitseigenschaft Feindseligkeit primär mit demselben Gen zusammenhängen (Maltby, Day & Macaskill, 2011, S. 851-852).

Ein weiterer Ansatz nimmt an, dass die Verhaltensweisen den Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Krankheit moderieren. Personen zeigen folglich aufgrund ihrer Persönlichkeitseigenschaften bestimmte Verhaltensweisen. Die individuellen Verhaltensweisen wie beispielsweise Rauchen, Alkohol, Drogen oder ungesunde Ernährung haben entsprechende Effekte auf die Gesundheit und können das Erkrankungsrisiko erhöhen (Maltby et al., 2011, S. 820). Als passendes Beispiel für dieses Modell kann die Verhaltensdisposition des Sensation-Seeking (engl. sensation - Empfindung, seeking - suchen) genannt werden. Nach Zuckerman (1974) charakterisiert dieses Persönlichkeitsmerkmal Personen, die ein besonders ausgeprägtes Bedürfnis nach neuen, abwechslungsreichen und aufregenden Eindrücken haben. Zur deren Befriedigung werden physische und soziale Risiken in Kauf genommen. So kann sich das Bedürfnis nach aufregenden Erfahrungen in der Tendenz zu risikoreichen Freizeitaktivitäten wie Freeclimbing oder Basejumping, die ein hohes Verletzungsrisiko bergen, zeigen. Auch die Einnahme illegaler berauschender Substanzen werden trotz bekannter negativer gesundheitlicher Auswirkungen als neuer erstrebenswerter Anreiz gesehen (Häcker, 2018).

Der letzte Ansatz des Zusammenhangs zwischen Persönlichkeit und Gesundheit vertritt die Ansicht, dass Veränderungen der Persönlichkeit das Resultat vorausgegangener Erkrankungen sind. Beispielsweise kann eine schwere chronische Krankheit wie Morbus Parkinson das Leben und Verhalten einer Person stark beeinflussen. Die damit verbundene, zunehmende eingeschränkte Beweglichkeit könnte dazu führen, dass die betroffene Person weniger mit Freunden unternimmt und sich über die zukünftige Bewältigung ihrer Alltagsaufgaben sorgt. Diese krankheitsinduzierten Veränderungen äußern sich im Rahmen eines Persönlichkeitstests aller Wahrscheinlichkeit nach in höhere Werte der Dimension Neurotizismus und niedrigere Werte der Dimension Extraversion. Als weiteres Beispiel dienen Erfahrungsberichte von an Hirntumoren oder anderen neurobiologischen Zustandsbildern erkrankten Patienten. Diese nahmen oft Veränderungen ihrer Stimmungslage und anderen Aspekten ihrer Persönlichkeit wahr. Daraus kann resultiert werden, dass eine Behandlung in einem Krankenhaus zu bedeutsamen psychologischen Effekten führen könnte (Maltby et al., 2011, S. 852-853).

Abschließend ist festzustellen, dass sich die verschiedenen Ansätze nicht generell untereinander ausschließen, sondern vielmehr im Kontext zueinanderstehen. Es wird angenommen, dass diese je nach Person, Merkmal und Situation zusammenwirken (Vollmann & Weber, 2011, S. 397). Die unterschiedlichen Interpretationsmöglichkeiten einer Korrelation zwischen einem Gesundheitsmaß und einer Persönlichkeitseigenschaft stellt die Kernbotschaft der verschiedenen denkbaren Ansätze dar (Maltby et al., 2011, S. 853-854).

Gesundheitsrelevante Persönlichkeitsmerkmale können sich einerseits förderlich und anderseits gefährdend auf die Gesundheit auswirken. Entsprechend werden diese auch als Schutz- beziehungsweise Risikofaktoren bezeichnet. Die Persönlichkeitsmerkmale werden inhaltlich in zwei Hauptbereiche gegliedert. Ein Bereich umfasst kognitive Merkmale also Erwartungen, Überzeugungen und Einschätzungen, der andere Bereich affektive Merkmale, die vorrangig die Regulation sowie das Erleben von Emotionen erläutern (Vollmann & Weber, 2011, S. 397).

Gesundheitsrelevante kognitive Merkmale:

- Optimismus

Allgemein positive Ergebnis- und Zukunftserwartung, unabhängig der eigenen Anstrengungen. Positive Ereignisse werden internalen, stabilen und globalen Ursachen, negative Ereignisse externalen, instabilen und spezifischen Ursachen zugeschrieben (Hoyer & Yorck Herzberg, 2009, S. 68).

- Pessimismus

Allgemein negative Ergebnis- und Zukunftserwartung. Negative Ereignisse werden internalen, stabilen und globalen Ursachen, positive Ereignisse externalen, instabilen und spezifischen Ursachen zugeschrieben (Hoyer & Yorck Herzberg, 2009, S. 68).

- Kontrollüberzeugungen

Generalisierte Erwartung einer Person, die für ihr Leben wichtigen Ereignisse durch eigenes Verhalten kontrollieren und beeinflussen zu können (= internale Kontrollüberzeugung) beziehungsweise das die Ereignisse durch Zufall, Schicksal oder andere Personen bestimmt werden (= externale Kontrollüberzeugung) (Weber & Salewski, 2009, S. 74).

- Selbstwirksamkeitserwartung

Auch Selbstüberzeugung oder Kompetenzerwartung genannt. Persönliche Überzeugung und Vertrauen darin, dass schwierige Aufgaben oder Situationen auf Basis der eigenen vorhandenen Kompetenzen zu bewältigen sind. Die eigene Handlungskompetenz wird optimistisch wahrgenommen und Erfolge der eigenen Person zugeschrieben (Hohmann & Schwarzer, 2009, S. 62-67).

- Kohärenzsinn (sense of coherence, SOC)

Antonovsky (1987) versteht unter SOC die individuelle Widerstandsfähigkeit die hilft, Belastungen ohne negative Auswirkungen auf die Gesundheit zu meistern. Die Überzeugung, dass Geschehnisse im Leben verstehbar, strukturiert, vorhersebar und bewältigbar sind sowie einen Sinn und Bedeutung haben (Weber, 2005, S. 528).

- Feindseligkeit (Zynismus)

Misstrauische, feindselige Grundeinstellung gegenüber anderen Personen. Annahme, dass andere Personen negative Absichten haben (Weber, 2005, S. 528).

Gesundheitsrelevante affektive Merkmale:

- Emotionsregulation

Einerseits kann eine Stresssituation durch kognitive Umstrukturierung wie beispielsweise Humor oder Distanzierung so aufgefasst werden, dass sich erst gar keine negativen Emotionen bilden. Andererseits können die erlebten Stress-Emotionen bewusst unterdrückt werden, was sich in Folge tendenziell negativ auf die Gesundheit auswirkt (Weber, 2005, S. 530).

- Feindseligkeit (Ärger)

Feinseligkeit gegenüber anderen Personen, die in einer erhöhten Neigung zu Ärger, einem offenen Ausdruck von Ärger und einer unzureichenden Regulation von Ärger zum Ausdruck kommt (Weber, 2005, S. 530).

- Neurotizismus

Disposition zu negativen Emotionen. Neurotizismus ist primär durch die Merkmale Ängstlichkeit, Depressivität, emotionale Instabilität und geringes Selbstwertgefühl gekennzeichnet (Faltermaier, 2005, S. 117).

- Negative Affektivität

Eng verwandt mit Neurotizismus. Stabile, gewohnheitsmäßige Disposition einer Person, tendenziell vorwiegend negative Emotionen zu erleben und sich überwiegend in negativer Stimmung zu befinden. Korreliert mit Neurotizismus, Ängstlichkeit und Depressivität (Eschenbach, 2009, S. 86).

- Positive Affektivität

Stabile, gewohnheitsmäßige Disposition einer Person, tendenziell vorwiegend positive Emotionen zu erleben und sich überwiegend in positiver Stimmung zu befinden. Korreliert mit Extraversion (Eschenbach, 2009, S. 86).

- Typ-A-Verhaltensmuster

Kennzeichnend für Typ-A-Persönlichkeiten sind deren Hang zu Ärger, Aggressivität und Feindseligkeit, ausgeprägter Ehrgeiz und damit verbundenes Wettbewerbsstreben, Zielorientierung sowie die Neigung zu Ungeduld und Rastlosigkeit (Faltermaier, 2005, S. 113).

- Typ-B-Verhaltensmuster

Die Typ-B-Persönlichkeit gilt als entspannt und ruhig, ist weder leistungs- noch machtorientiert und arbeitet meist ohne Wettbewerbsstreben. Tendenziell wird das Leben so akzeptiert wie es kommt (Friedman & Rosenman, 1959; zitiert nach Maltby et al., 2011, S. 856).

- Typ-C-Verhaltensmuster

Die Typ-C-Persönlichkeit wird auch als Krebstyp (cancer) bezeichnet. Ihr Verhalten kann als freundlich und sozial angenehm beschrieben werden. Sie verleugnen Gefahren und vermeiden Konflikte. Das stete Streben nach sozial erwünschtem Verhalten veranlasst diesen Typ negative Emotionen zu unterdrücken (Weber, 2005, S. 530).

- Typ-D-Verhaltensmuster

Die Typ-D-Persönlichkeit (D = distressed) neigt dauerhaft und situations-unabhängig zu erhöhter negativer Affektivität. Dieser Typ kann als reizbar, sorgenvoll, trübselig und sozial gehemmt beschrieben werden. Zur Vermeidung von Ablehnung, wird der Emotionsausdruck im sozialen Umfeld bewusst unterdrückt (Maltby et al., 2011, S. 861).

Im Folgenden werden die beiden gesundheitsrelevanten Persönlichkeitsmerkmale Selbstwirksamkeitserwartung und Kohärenzsinn näher erläutert.

Das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung basiert auf Albert Banduras (1997) sozial-kognitiver Theorie. Generell hat die Selbstwirksamkeitserwartung Auswirkungen auf das Denken, Fühlen und Handeln sowie auf die Zielsetzung, Anstrengung und Ausdauer. Hohmann & Schwarzer (2009) verstehen unter Selbstwirksamkeitserwartung „das Vertrauen in die eigene Kompetenz, schwierige Handlungen nicht nur in Gang zu setzen, sondern auch zu Ende führen zu können, indem auftretende Barrieren durch hartnäckige Zielverfolgungsstrategien überwunden werden“ (S. 61). Die Selbstwirksamkeitserwartung lässt sich in zwei Bereiche differenzieren. Einerseits ist dies eine durch Optimismus gekennzeichnete allgemeine Lebensbewältigungskompetenz andererseits eine situationsspezifische Kompetenzerwartung für spezifische Bereiche. Die Selbstwirksamkeitserwartung hat einen entscheidenden Einfluss auf das Gesundheitsverhalten. Zahlreiche Studien belegen, dass eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung ein sehr wichtiger Erfolgsfaktor für die Erreichung von Gesundheitszielen (Gewichtsreduktion, Sport treiben, Rauchen aufhören,…) ist (Hohmann & Schwarzer, 2009, S. 62-63). Bandura (1997) nennt vier mögliche Quellen, zur positiven Beeinflussung der Selbstwirksamkeitserwartung die auch bei Mitarbeitern von Organisationen angewandt werden können. Erfolgreich bewältige Aufgaben führen zu wohldosierten Erfolgserfahrungen bei Mitarbeitern. Diese fördern die Motivation und stärken den Glauben an die eigenen Fähigkeiten. Die Mitarbeiter sollten die Möglichkeit haben, Kollegen bei der erfolgreichen Aufgabenbewältigung zu beobachten. Verhaltensmodelle führen zu einer Stärkung des eigenen Selbstvertrauens. Positive Kommunikation beispielsweise in Form von Feedback, Lob oder Zuspruch sowohl zwischen Mitarbeitern als auch zu Vorgesetzen stellt ein wichtiges Beeinflussungsmerkmal dar. Durch die sogenannte Überredung wird das Vertrauen in die eigene Kompetenz gestärkt. Mitarbeiter reagieren individuell auf gestellte Arbeitsaufgaben und nehmen je nach vorhandener Kompetenz unterschiedliche Emotionen wahr. Zur Vermeidung emotionaler Überforderungssituationen sollte den Mitarbeitern, sowohl im fachlichen als auch im psychischen Bereich, Qualifizierungsangebote zur Verfügung gestellt werden. So kann beispielsweise autogenes Training erheblich zur Entspannung beitragen (Hohmann & Schwarzer, 2009, S. 64-66).

Aaron Antonovsky (1997) hat mit seinem Konzept der Salutogenese, den auf physische Faktoren reduzierten Gesundheitsbegriff der Schulmedizin (= Pathogenese) um psychosomatische und psychosoziale Faktoren erweitert. Salutogenese untersucht die Ursachen für Gesundheit wohingegen Pathogenese sich mit den Ursachen für eine Krankheit auseinandersetzt. Nach seinem Konzept befindet sich jeder Mensch in einer dauerhaften Interaktion von Gesundheit und Krankheit. Welche Seite vorherrscht, sieht Antonovsky primär im SOC und weniger in physischen Faktoren begründet. Der SOC vermittelt das Lebensgefühl von Sinnhaftigkeit und Zusammenhalt, dass es erstrebenswert ist, sich für die Verwirklichung von Zielen und Prinzipien einzusetzen. Je höher der SOC eines Menschen ist, desto besser kann er belastende Situation bewältigen. Aus diesem Grund sollte der SOC eines Menschen gestärkt und nicht die Stressfaktoren an sich bekämpft werden. Ein ausgeprägter SOC führt zu einer höheren Stressresistenz und einer besseren Stressbewältigung (Troger, 2016, S. 116).

In Organisationen kann der SOC von Mitarbeitern beispielsweise im Rahmen des Arbeitseinsatzes und der Führung positiv beeinflusst werden. Der einzelne Mitarbeiter sollte die Ausübung seiner Tätigkeiten als sinnvoll und bewältigbar erachten. Diese Anforderungen werden dann erfüllt, wenn der Mitarbeiter sich weder unter- noch überfordert fühlt. Hier bietet sich der Einsatz des Job-Rotations-Konzepts an, welches die Entwicklung des Mitarbeiters fördert und durch Abwechslung Unterforderung verhindert. Durch herausfordernde Aufgaben und Ziele kann die persönliche Weiterentwicklung ebenfalls gefördert werden. Jedoch sollten die individuellen vorhandenen Fähigkeiten des Mitarbeiters berücksichtigt werden. Sind diese nicht ausreichend vorhanden, muss dem Mitarbeiter entsprechende Ressourcen in Form von Weiterbildungsmöglichkeiten oder Hilfe von Kollegen zur Verfügung gestellt werden. Führungskräfte können den SOC ihrer Mitarbeiter stärken, indem sie ihnen regelmäßig ein wertschätzendes Feedback über die geleistete Arbeit geben und diese bei Problemen unterstützen. Da jeder Mitarbeiter seinen Anteil am Organisationserfolg beiträgt, sollten Führungskräfte ihre Mitarbeiter auch stets über die Ziele und Pläne der Organisation informieren (Troger, 2016, S. 126).

Aufgabe D2

Der heutige Begriff Stress kommt ursprünglich aus dem Englischen in den deutschen Sprachraum und lässt sich mit Beanspruchung, Belastung, Anspannung übersetzten (Graf, 2012, S. 249). Etymologisch leitet sich das Wort Stress von dem lateinischen Wort „stringere“ ab, was so viel wie „in Spannung versetzen“ bedeutet. Bereits im Jahr 1914 hat der amerikanische Physiologe Walter Cannon erstmals den Begriff Stress in der Fachliteratur eingeführt. Er beschrieb 1932 mit seiner Theorie „fight-or-flight“, den körperlichen Vorgang einer Stressreaktion. Prägend für den Stressbegriff und Begründer der Stressforschung war jedoch in den 1950er Jahren der in Wien geborene kanadische Mediziner Hans Selye (Faltermaier, 2005, S. 73). Er definierte Stress als „unspezifische Reaktion des Organismus auf jede Anforderung“ (Selye, 1981, S. 170). In seinen Forschungsarbeiten konnte Seyle Wirkzusammenhänge zwischen verschiedensten Arten von Belastungen und den entsprechenden körperlichen und seelischen Veränderungen darlegen. Dabei zeigte sich, dass im Besonderen lang andauernde Belastungen eine großes Gesundheitsrisiko darstellen (Kaluza, 2012, S.4).

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Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Gesundheitsrelevante Persönlichkeitsmerkmale und Stressmodelle in der Persönlichkeitspsychologie. Klassische Testgütekriterien und die antisoziale Persönlichkeitsstörung
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
24
Katalognummer
V426437
ISBN (eBook)
9783668709003
ISBN (Buch)
9783668709010
Dateigröße
533 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stressmodell, Persönlichkeit, Coping, Persönlichkeitsstörung, Persönlichkeitsmerkmal, Lazarus
Arbeit zitieren
Sandra Waldeyer (Autor), 2018, Gesundheitsrelevante Persönlichkeitsmerkmale und Stressmodelle in der Persönlichkeitspsychologie. Klassische Testgütekriterien und die antisoziale Persönlichkeitsstörung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/426437

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