Inwieweit lässt sich der Teilrahmenplan Ethik für die Grundschule handlungs- und projektorientiert umsetzen?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Handlungs- und projektorientierter Unterricht - Eine neue Unterrichtskultur
1.1 Was bedeutet Handlungsorientierung?
1.2 Sinn von handlungs- und projektorientiertem Unterricht
1.3 Grenzen von handlungs- und projektorientiertem Unterricht

2. Der Teilrahmenplan Ethik fur die Grundschule
2.1 Schlusselkompetenzen und-qualifikationen
2.2 Die Bezugsfelder des Ethikunterrichts

3. Handlungs- und proj ektorientierter Ethikunterricht

Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

Einleitung

Unterricht ist eine wandelbare Masse. Dementsprechend hat das Verstandnis von Unterricht in den letzten Jahrhunderten einen Wandel durchlebt, der auch den Begriff der Bildung gepragt hat. Vom ehemals strikten Frontalunterricht bis hin zu weit geoffnetem Unterricht, haben sich die Ansichten uber Unterrichtsformen und -werte verandert. Die Entwicklung geht immer weiter in Richtung offener Unterrichtsformen, die sich mittlerweile schon mehr oder weniger stark im Bildungsalltag etabliert haben. Der Fokus von Unterricht liegt nicht mehr ausschlieBlich auf dem Erwerb von Wissen und Konnen, sondern schlieBt auch das Erlangen von sozialen, moralischen und kommunikativen Kompetenzen mit ein. Bildung bedeutet nicht mehr nur bloBes Faktenwissen, sondern zeichnet ein Gesamtbild vom Menschen als selbststandiges, entdeckendes Wesen.

Das Fach Ethik setzt sich in besonderem MaBe mit dem Wesen des Menschen auseinander und bietet eine Plattform fur Diskussionen uber moralische und ethische Sachverhalte. Bereits in der Grundschule ist die Individualitat des Menschen Gegenstand des Unterrichts. Die Emotionswelt des Menschen, sowie unterschiedliche Kulturen, Traditionen, Religionen und Brauche und die Interaktion mit seiner Umwelt stehen im Mittelpunkt von ethnischen Fragestellungen. Eine Ubersicht uber die Themen des Ethikunterrichts bietet der Teilrahmenplan Ethik, der eine Orientierung uber die zu vermittelnden Kompetenzen liefert. Aufgrund der stetigen Entwicklung in Richtung geoffneter Unterrichtsformen, wird sich die nachfolgende Arbeit mit der Frage befassen, inwieweit sich der Teilrahmenplan Ethik fur die Grundschule handlungs- und projektorientiert umsetzen lasst.

Einfuhrend wird das erste Kapitel den Begriff der Handlungsorientierung in den Fokus nehmen. Zu Beginn soll mithilfe des Modells der vollstandigen Handlung eine Definition von „Handlung“ erfolgen, um sich anschlieBend auf dessen Grundlage dem Thema des handlungs- und projektorientierten Unterrichts anzunahern. In den darauffolgenden Kapiteln wird nicht nur die Frage beantwortet, was handlungs- und projektorientierten Unterricht auszeichnet, sondern auch, wo seine Grenzen liegen.

Das zweite Kapitel gibt dann eine Einfuhrung in den Teilrahmenplan Ethik fur die Grund- schule. Dieser bietet unter anderem eine Ubersicht uber die zu erreichenden Kompetenzen der Schuler/innen (im folgenden SuS genannt) in den vier Klassenstufen der Grundschule. Zudem untergliedert er die Unterrichtsthemen in funf Bezugsfelder, die angefangen beim Kind als individuelles Wesen, sich immer weiter auf seine Umwelt ausdehnen. Weitere Inhalte des Teilrahmenplans (didaktisch-methodische Leitvorstellungen und die Feststellung des Lern- erfolgs) werden aufgrund der geringeren Relevanz fur die Analyse im darauffolgenden Kapi­tel nicht weiter ausgefuhrt.

Der letzte Teil der Arbeit konzentriert sich auf die Handlungsorientierung im Ethikunter- richt. Dort soll die Frage beantwortet werden, inwieweit sich der Teilrahmenplan Ethik fur die Grundschule handlungs- und projektorientiert umsetzen lasst. Alle Beispiele, die dort genannt werden, sind fiktiv und werden nur grob skizziert.

AbschlieBend wird ein zusammenfassendes Fazit noch einmal explizit auf die anfangs gestellte Frage eingehen und eine kritische Auseinandersetzung erfolgen.

1. Handlungs- und projektorientierter Unterricht - Eine neue Unterrichts- kultur

Ziel von Schule ist es, seinen Schulern etwas beizubringen. So oder so ahnlich konnte eine laienhafte Beschreibung von Unterricht aussehen. Doch was genau soll Schule ihren Schulern beibringen? Sind damit nur die fachlichen Kompetenzen, wie das Lesen- oder Rechnenlernen, gemeint oder beinhaltet es auch soziale Kompetenzen und die Kompetenz zur beruflichen Mundigkeit?

In aktuellen Diskussionen wird immer wieder versucht, zu definieren, welche Aspekte des Lernens fur Kinder von besonderer Bedeutung sind. Einig sind sich die Padagogen darin, dass Schule nicht mehr nur das Lernen von fachwissenschaftlichem Wissen bedeutet, sondern auch die Forderung von praktischen Erfahrungen und Fahigkeiten zur Personlichkeitsentfaltung. Immer war dies jedoch nicht so. Die sogenannte „neue Unterrichtskultur“ hat sich im letzten halben Jahrhundert durch voranschreitende Forschung im bildungspolitischen und lernwissen- schaftlichen Bereich entwickelt. Einen weiteren Einfluss hat auch der gesellschaftliche und soziale Wandel, dem die SuS in den letzten Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg unter- worfen sind. Die fortschreitenden Entwicklungen im technologischen Bereich verandern die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen dahingehend, dass immer weniger praktische Erfahrungen gesammelt, sondern durch das einfache Klicken im Internet verfugbar werden. Erfahrungen am „eigenen“ Korper werden weniger, weshalb die Institution Schule darauf reagieren und einen Ausgleich schaffen muss.1 Durch die teilweise Abkehr vom Frontalunter- richt (keinesfalls die vollstandige Abkehr, siehe Kapitel 1.3) und die Entwicklung von neuen Ansatzen und Konzepten durch die Wissenschaft, haben offenere Unterrichtsformen eine Chance erhalten, ihre Kompetenz im schulischen Alltag zu beweisen.

Eine Form der „neuen Unterrichtskultur“ ist auch das handlungs- und projektorientierte Lernen, das den SuS Eigenstandigkeit und Selbstbestimmung in ihrem Handeln bietet. Es handelt sich um eine wandelbare Konzeption, die nur durch einige Merkmale beschrieben ist, jedoch situationsgebunden verandert werden kann. Die folgenden Kapitel werden in den Auf- bau, den Sinn und die Grenzen von handlungs- und projektorientiertem Unterricht einfuhren, beginnend mit der Frage, was Handlungsorientierung bedeutet.

1.1 Was bedeutet Handlungsorientierung?

Um uber handlungs- und projektorientierten Unterricht sprechen zu konnen, muss zunachst geklart werden, was unter einer „Handlung“ verstanden wird. Hobmair liefert dazu folgende Definition: „Handeln bezeichnet jede menschliche Aktivitat, mit welcher bewusst und uber- legt eine bestimmte Absicht verfolgt wird."2. Eine Handlung ist also zielgerichtet, da die han- delnde Person einen Zustand erreichen, aufrecht erhalten oder vermeiden mochte. Dietrich fugt hinzu, dass eine Handlung immer eine Auseinandersetzung mit seiner Umwelt und seinem Selbst erfordert. Dabei spielen sowohl psychische als auch physische Aspekte eine Rolle.3 Als weiteren Aspekt nennt Dietrich, dass eine Handlung eine festgelegte Struktur hat, da sich der Handelnde organisieren muss, um sein Ziel zu erreichen. Jede Handlung hat auBerdem ein Ergebnis, das entweder befriedigend oder unbefriedigend fur den Handelnden ausfallen kann.4 Zudem wirkt der Mensch durch seine Taten auf seine Umwelt ein und erfahrt umgekehrt durch die Erfahrungen, die er dadurch macht, eine Weiterentwicklung in seinem Denken. Es besteht also eine Wechselbeziehung zwischen der ausgefuhrten Handlung und dem Einfluss auf das Selbst.5

Auf diesen Zusammenhang zwischen Denken und Handeln nimmt auch das Modell der vollstandigen Handlung Bezug. Dieses geht auf die Handlungsregulationstheorie nach Win- fried Hacker und Walter Volpert zuruck und ist ein Unterrichtskonzept, das Unterricht hand- lungsorientiert und praxisnah gestalten soll, sodass die SuS ihre erworbenen Fahigkeiten besser auf den spateren Berufsalltag ubertragen konnen. Ziel dieser Methode ist, dass die SuS sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Fertigkeiten entwickeln und realitatsnah Lernen und Erleben konnen.6

Das Modell der vollstandigen Handlung setzt sich aus sechs Phasen zusammen, die durch- laufen werden mussen, um von einer in sich geschlossenen Handlung sprechen zu konnen. In der Realitat ist ein Ablauf ohne Abweichungen jedoch kaum moglich.7

In der ersten Phase geht es um die Festlegung des Handlungsziels als Voraussetzung fur das Ausfuhren einer Handlung.8 Auf den Unterrichtsalltag bezogen bedeutet das, dass sich uber den gewunschten Unterrichtsstoff informiert werden muss, um in das Thema einfuhren zu konnen. Danach wird ein Unterrichtsziel festgelegt. Nachdem eine Zielvorstellung formuliert wurde, geht es darum, einen Plan zu entwickeln, wie dieses Ziel erreicht werden kann. An dieser Stelle beginnt Lernen bereits. Der Handelnde entwickelt sowohl eine Grob- als auch eine Feinplanung, wahrend derer er auf unerwartete Hindernisse stoBen kann, sodass ein Alternativplan erarbeitet werden muss. Handelt es sich bei der Handlung beispielsweise um eine Projektarbeit, dann sollte sich vor dem Start der Bearbeitungsphase auf bestimmte Bewertungskriterien und Rahmenbedingungen der Arbeit geeinigt werden, damit die all- gemeinen Grundvoraussetzungen gleich sind. AnschlieBend kommt es dann zur Handlungs- durchfuhrung, die im schulischen Kontext mit der Beschaffung von Informationen und der Arbeit an und mit dem Material erfolgt. Vor der Handlungsbewertung findet noch einmal eine Kontrolle der Arbeitsergebnisse statt. In den meisten Fallen werden die Ergebnisse vor den Mitschulern prasentiert und die erarbeiteten Handlungsziele vorgestellt. Durch eine anschlie- Bende Beurteilung und eine Auseinandersetzung mit den anderen Phasen, erfolgt die Hand­lungsbewertung. Mithilfe von Eigenreflexion und Fremdmeinungen wird das Handeln des Einzelnen in den Gruppen reflektiert und es werden Verbesserungsvorschlage fur die Zukunft gemacht. In dieser Phase wird das Gelernte noch einmal formuliert und verinnerlicht, ebenso werden aufgetretene Probleme und deren Losungen diskutiert. Durch die Beschaftigung mit der Handlung treten neue Probleme oder interessante Themenbereiche auf, die der Beschaf­tigung bedurfen. Dadurch kann das Modell der vollstandigen Handlung wieder von vorne beginnen und es ergibt sich ein eigenstandiger Kreislauf.9

1.2 Sinn von handlungs- und projektorientiertem Unterricht

Doch was bedeutet nun handlungs- und projektorientierter Unterricht? Da es sich bei handlungsorientiertem Unterricht um eine „offene Lernform“10 handelt, ist eine allgemeingultige Definition nicht moglich. Es gibt jedoch einige Merkmale, die auf diese Form des Lernens zutreffen, allerdings sind diese relativ offen gehalten und bieten einen hohen Interpretationsspielraum.

Handlungsorientierter Unterricht ist ganzheitlich, das bedeutet, dass die SuS mit allen Sinnen lernt. Handeln und Denken werden miteinander verknupft und schlieBen auch soziale, personliche und emotionale Dimensionen mit ein. Inhalte werden facher- und themenubergreifend in einen Gesamtkontext gebracht, sodass Gegenstande nicht nur einzeln, sondern in Zusammenhang betrachtet werden. Dies bedeutet auf die Institution Schule bezogen jedoch, dass auch sie sich offnen und neue Impulse von auBerhalb zulassen muss.11

Im handlungsorientierten Unterricht geht es vorrangig um ein gemeinsames Erarbeiten von Inhalten in der Klassengemeinschaft. Themenbereiche werden nicht vom Lehrer vorgegeben, sondern von Schulern und Lehrpersonen gemeinsam beschlossen. Dabei wird versucht, moglichst offen an die Interessen aller anzuknupfen. Die SuS sollen dazu angeleitet werden, nicht nur fachwissenschaftliche, sondern auch gesellschaftspolitische, lebensweltliche, berufsbildende und soziale Kompetenzen zu erwerben.12 Durch die Verknupfung von „Handeln und Gedachtnis“13 wird das Gelernte zudem wesentlich erfolgversprechender gespeichert, da eigene Erfahrungen mit dem Unterrichtsgegenstand zu besseren Verknupfungen beim Lernen fuhren.14 AuBerdem kann damit einfacher Interesse fur neue Themen bei den SuS geweckt werden.

Es wird gemeinsam mit der Lehrperson eine Zielvorstellung formuliert und ein Bezug zur Wirklichkeit hergestellt, der das zu Lernende mit der Lebenswelt der SuS in Verbindung bringt. Dadurch wird die intrinsische Motivation angeregt und Interesse geweckt. Beck formuliert dies folgendermaBen:

Im Konzept des handlungsorientierten Unterrichts wird ausdrucklich der Schaffung einer gemeinsamen Lernbasis Rechnung getragen, indem zu Beginn des Lernprozesses versucht wird, eine gemeinsame Ausgangslage zu schaffen und/oder eine Differenzierung des Lernprozesses und Individualisierung des Lernens stattfindet.15

In der Erarbeitungsphase wird den SuS Raum zur Selbstorganisation geboten und sie tragen eine hohere Verantwortung fur ihr Handeln, als dies bei klassischen Unterrichtsmodellen der Fall ist. Dadurch sind sie frei in ihrer kreativen Entfaltung, konnen selbstbestimmt Lernen und bewegen sich zielgerichtet auf neues Wissen zu. Fehler in Organisations- oder Erarbeitungsphase mussen erkannt werden und die SuS mussen sich mit ihnen auseinandersetzen, wodurch das Problembewusstsein und die Entwicklung von Losungsansatzen gefordert werden.16

Das gemeinsame Handeln und Erarbeiten steigert die Kooperationsfahigkeit in den Lerngruppen. Nicht nur die Kommunikationsfahigkeit, sondern auch Rucksichtnahme und Toleranz fur andere Ansichten steigen. Bei Projektarbeiten beispielsweise mussen die SuS die Arbeit eigenstandig untereinander aufteilen und die Inhalte spater wieder zusammensetzen und zu einem groBen Ganzen entwickeln, was nicht nur Selbstorganisation, sondern auch den Dialog untereinander voraussetzt.17 Zudem werden viele Sinne beim handlungsorientierten Unterricht angesprochen, was dem Kritikpunkt der Bewegungsarmut und der einseitigen geistigen Belastung in der Schule entgegenwirkt.18

Wichtig zu erwahnen ist, dass handlungs- und projektorientierter Unterricht stets zielgerichtet ist und als eine interdisziplinare Form des Unterrichts verstanden wird. Unterricht wird hauptsachlich durch die Ideen und Interessen der SuS dominiert, wahrend der Lehrer beratend und unterstutzend tatig ist. Die Lehrperson schafft die Rahmenbedingungen zum handlungsorientierten Lernen.

[...]


1 Vgl. Gudjons, Herbert (2006): Neue Unterrichtskultur - veranderter Lehrerrolle. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt Verlag. S. 15 f und Vgl. Gudjons, Herbert (2008): Handlungsorientiert lehrenund lernen. Schuleraktivierung. Selbsttatigkeit. Projektarbeit. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt Verlag. 7. aktualisierte Auflage. S. 11-16.

2 Hobmair, Hermann (Hg.) (2008): Psychologie. Troisdorf: Bildungsverlag Eins GmbH. S. 19.

3 Vgl. Dietrich, Georg (1999): padagogische Psychologie. Eine Einfuhrung auf handlungstheoretischer Grundlage. Bad Heilbrunn: Klinkhardt. S.58.

4 Vgl. Dietrich, Georg (1999): Padagogische Psychologie. Eine Einfuhrung auf handlungstheoretischer Grundlage. Bad Heilbrunn: Klinkhardt. S.58 f.

5 Vgl. Gudjons, Herbert (2008): Handlungsorientiert lehrenund lernen. Schuleraktivierung. Selbsttatigkeit. Projektarbeit. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt Verlag. 7. aktualisierte Auflage. S. 47.

6 Vgl. Junge, Annette/ Reglin, Thomas (2005): Arbeits- und geschaftsorientierte Aus- und Weiterbildung: neue Herausforderungen fur die berufliche Bildung. In: Loebe, Herbert/ Severing, Eckart (Hg.): Prozessorientierung in der Ausbildung. Ausbildung im Arbeitsprozess. Bertelsmann, Bielefeld. S. 56.

7 Vgl. Beck, Prof. Herbert (1996): Handlungsorientierung des Unterrichts. Anspruchund Wirklichkeit im betriebswirtschaftlichen Unterricht. Darmstadt: Winklers Verlag. S. 16.

8 Vgl. ebd. S. 14.

9 Vgl. Skript Schweikert, Dr. Thomas (2017): Vollstandige Handlung 1. S. 4. http://www.riepel.net/methoden/HandlungsorientiertesLernen.pdf (abgerufen am 16.06.2017).

10 Beck, Prof. Herbert (1996): Handlungsorientierung des Unterrichts. S. 29.

11 Vgl. Goethe-Institut (2017): Baustein 1. „HandlungsorientierterUnterricht“. Didaktisches Konzept. S. 202. https://www.goethe.de/resources/files/pdf22/daf_baustein1.pdf (abgerufen am 14.06.2017).

12 Vgl. Gudjons, Herbert (2008): Handlungsorientiert lehren und lernen. S. 67 f.

13 Gudjons, Herbert (2008): Handlungsorientiert lehrenund lernen. S. 61.

14 Vgl. Gudjons, Herbert (2008): Handlungsorientiert lehrenund lernen. S. 61 ff

15 Beck, Prof. Herbert (1996): Handlungsorientierung des Unterrichts. S. 145.

16 Vgl. ebd. S. 143.

17 Vgl. Beck, Prof. Herbert (1996): Handlungsorientierung des Unterrichts. S. 29.

18 Vgl. Gudjons, Herbert (2008): Handlungsorientiert lehrenund lernen. S. 60.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Inwieweit lässt sich der Teilrahmenplan Ethik für die Grundschule handlungs- und projektorientiert umsetzen?
Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
23
Katalognummer
V426494
ISBN (eBook)
9783668710023
ISBN (Buch)
9783668710030
Dateigröße
564 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Didaktik, Ethik, Teilrahmenplan Ethik, Handlungsorientierung, Projektorientierung, Grundschulpädagogik
Arbeit zitieren
Fabienne Mies (Autor), 2017, Inwieweit lässt sich der Teilrahmenplan Ethik für die Grundschule handlungs- und projektorientiert umsetzen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/426494

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