Das Konzept der Besteuerung von Einkünften aus Kapitalvermögen nach deutschem Recht

Die Abgeltungsteuer


Seminararbeit, 2014

19 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen und Begriffsbestimmungen
2.1 Einkünfte aus Kapitalvermögen
2.2 § 20 und § 23 EStG vor und nach dem 01. Januar 2009

3 Kapitalerträge aus Privatvermögen - Die Abgeltungsteuer
3.1 Die Besteuerung von laufenden Kapitalerträgen
3.1.1 Kapitalerträge, die der Abgeltungsteuer unterliegen
3.1.2 Kapitalerträge die der Abgeltungsteuer, jedoch nicht der Kapitalertragsteuer unterliegen
3.2 Die Besteuerung von privaten Veräußerungsgewinnen aus Kapitalvermögen

4 Kapitalerträge aus der Beteiligungen an Kapital- oder Personengesellschaften
4.1 Kapitalerträge aus der Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft
4.1.1 Ausschüttungen
4.1.2 Veräußerung von Beteiligungen
4.2 Kapitalerträge aus der Beteiligung an einer Personengesellschaft
4.2.1 Mitunternehmer
4.2.2 Stiller Gesellschafter
4.2.3 Atypischer stiller Gesellschafter

5 Schlusswort / Ausblick

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Sieben Einkunftsarten Seite

Tabelle 2: Abgeltungsteuer-Verfahren Seite

Tabelle 3: Kapitalerträge -1- Seite

Tabelle 4: Kapitalerträge -2- Seite

Tabelle 5: Kapitalerträge -3- Seite

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Die Seminararbeit aus dem Bereich Steuern und Bilanzen mit dem Titel „Das Konzept der Besteuerung von Einkünften aus Kapitalvermögen nach deutschem Recht“ ist Teil der Spezialisierungsmodule (Wahlpflicht) (G1-2) des Anschlussstudiums „Bachelor of Arts für Betriebswirte/ innen (VWA)“.

Am 24. Mai 2007 hat der Deutsche Bundestag dem Entwurf eines Unternehmensteuerreformgesetz 2008 (Drucksachen 16/4841, 16/ 5377) zugestimmt[1]. Die „große Koalition“ von CDU, CSU und SPD beabsichtigte mit dem Unternehmensteuerreformgesetz 2008 die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im internationalen Steuerwettbewerb zu verbessern. Bei der Ausarbeitung des Unternehmensteuerreformgesetz 2008 ließ sich die schwarz-rote Koalition von folgenden Zielsetzungen leiten:

- Die Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und Europatauglichkeit,
- eine Rechtsform- und Finanzierungsneutralität,
- die Einschränkung von Gestaltungsmöglichkeiten,
- die Verbesserung der Planungssicherheit für Unternehmen und öffentliche Haushalte,
- die nachhaltige Sicherung der deutschen Steuerbasis[2].

Durch das Unternehmensteuerreformgesetz 2008 wurde zum 01. Januar 2009 der Umfang der bis dahin steuerpflichtigen Kapitalerträge erweitert und die sog. Abgeltungsteuer eingeführt.[3]

Zu Anfang des Untersuchungsverlaufs werden zunächst grundlegende thematische Begrifflichkeiten definiert. Darauf aufbauend wird dann auf die Kapitalerträge im Privatvermögen - „Die Abgeltungsteuer“ eingegangen. Hieran anschließend erfolgt eine Betrachtung von erwirtschafteten Kapitalerträgen aus der Beteiligung an Kapital- oder Personengesellschaften. Abschließend erfolgt eine kurze Schlussbetrachtung aus steuersystematischer Sicht.

2 Grundlagen und Begriffsbestimmungen

2.1 Einkünfte aus Kapitalvermögen

Die Einkünfte aus Kapitalvermögen gehören zu den sog. „sieben Einkunftsarten“ des deutschen Einkommensteuergesetzes (EStG). Diese sieben Einkunftsarten sind in § 2 Abs. 1 Nr.1 bis 7 EStG[4].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Sieben Einkunftsarten[5]

Bei den Einkünften aus Kapitalvermögen wird zwischen laufenden Kapitalerträgen ( § 20 Abs. 1 EStG) wie z.B. Zinsen und Dividenden und Veräußerungsgewinne aus Kapitalvermögen (§ 20 Abs. 2 EStG) wie z.B. der Veräußerung von Wertpapieren unterschieden[6].

Gemäß § 11 EStG Abs. 1 werden Einkünfte aus Kapitalvermögen dem Kalenderjahr hinzugerechnet, in dem Sie dem Steuerpflichtigen zugeflossen sind. Als zugeflossen gelten Einkünfte aus Kapitalvermögen, sobald dieser wirtschaftlich darüber verfügen kann (z.B. per Barauszahlung)[7].

2.2 § 20 und § 23 EStG vor und nach dem 01. Januar 2009

Bis zum 01. Januar 2009 wurde zwischen Kapitalerträgen nach § 20 EStG a.F. als „Früchte der Kapitalanlage“ sowie Veräußerungsgewinn und Gewinn aus Termingeschäften als Veränderung am Kapitalstamm gemäß § 22 Nr. 2 i.V.m. § 23 EStG a.F. unterschieden. Darüber hinausgehend wurden Stillhalterprämien als Sonstige Einkünfte nach § 22 Nr. 3 EStG a.F. besteuert[8].

Mit der zum 01. Januar 2009 eingeführten Abgeltungsteuer wurden § 20 EStG und § 23 EStG inhaltlich reformiert. Die Trennung von Ertrags- und Vermögensebene von Kapitalanlagen im Privatvermögen wurde aufgehoben[9]. Im Rahmen des „neuen“ § 20 EStG werden nun Stillhalterprämien und Veräußerungsgeschäfte in Wertpapieren und Termingeschäfte ohne die Berücksichtigung von Haltefristen für steuerpflichtig erklärt[10]. Seit dem 01. Januar 2009 fallen in den Anwendungsbereich des § 23 EStG nur noch Veräußerungsergebnisse aus Immobilien, Devisen und sonstigen Wirtschaftsgütern[11].

Einkünfte aus sog. privaten Veräußerungsgeschäften gemäß § 22 Nr. 2 EStG i.V.m. § 23 EStG n.F. fallen nicht in den Anwendungsbereich Abgeltungsteuer, sondern unterliegen weiterhin dem persönlichen progressiven Einkommensteuertarif des Steuerpflichtigen[12].

3 Kapitalerträge aus Privatvermögen - Die Abgeltungsteuer

Im Rahmen der Unternehmensteuerreform 2008 wurde zum 01. Januar 2099 die sog. Abgeltungsteuer eingeführt und der Umfang der steuerpflichtigen Einkünfte aus Kapitalvermögen ausgedehnt. Vor der Einführung der Abgeltungsteuer wurden nur die „Früchte einer Kapitalanlage“ wie z.B. Zinsen besteuert. Seit dem 01. Januar 2009 werden nun auch „Zuwächse am Kapitalstamm“ wie z.B. Gewinne aus der Veräußerung von Wertpapieren unabhängig von deren Haltedauer steuerlich erfasst[13].

Die Abgeltungsteuer gilt für alle natürlichen Personen, die Ihre Kapitalanlagen im Privatvermögen halten. Sie gilt nicht für den unternehmerischen Bereich, d.h. für Kapitalanlagen die im Betriebsvermögen des Anlegers gehalten werden. Für betriebliche Anleger bleibt eine Kapitalertragsteuer eine Vorauszahlung auf die im Laufe der Veranlagung festzusetzende Steuer[14]. Die Kapitalertragsteuer entfaltet somit keine abgeltende Wirkung wenn die Einkünfte aus Kapitalvermögen, aufgrund des Subsidiaritätsprinzips des § 20 Abs. 8 EStG zu den Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft (§ 13 ff EStG), aus Gewerbebetrieb (§ 15 ff EStG), aus selbstständiger Arbeit (§ 18 EStG) oder aus Vermietung und Verpachtung (§ 20 EStG) gerechnet werden (Kapitalanlagen im Betriebsvermögen)[15].

Seit dem 01. Januar 2009 werden Erträge und Gewinne aus privatem Kapitalvermögen mit einem einheitlichen Steuersatz in Höhe von 25 Prozent zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer besteuert (§ 32d Abs. 1 EStG)[16].

Die Formel zur Berechnung der Abgeltungsteuer lautet:

e = die nach Vorschrift des § 20 EStG ermittelten Einkünfte,

q = anrechenbare ausländische Quellensteuer,

k = jeweiliger Kirchensteuersatz[17].

Im Zuge der Einführung der Abgeltungsteuer wurden Sparerfreibetrag (750,00 Euro) und Werbungskosten-Pauschbetrag (51,00 Euro) zu einem sog. Sparer-Pauschbetrag (801,00 Euro bei Einzelveranlagung/ 1.602,00 Euro bei Ehegattenveranlagung) zusammengefasst. Bei Vorlage eines Freistellungsauftrags bis zu dieser Höhe sind Erträge aus Privatvermögen steuerfrei[18].

Die Kapitalertragsteuer wird direkt an der Quelle einbehalten. Dies bedeutet, dass von der die Kapitalerträge auszahlenden Stelle (z.B. Kreditinstitute) oder vom Schuldner der Kapitalerträge (z.B. Emittent des Wertpapiers) die fällige Kapitalertragsteuer einbehalten und an das zuständige Finanzamt abgeführt wird[19]. Derartig abgeführte Erträge aus Privatvermögen gelten gemäß § 43 Abs. 5 EStG als „abgegolten“. D.h., dass diese Erträge von dem steuerpflichtige Anleger seit dem 01. Januar 2009 nicht mehr in seiner Einkommensteuererklärung angeben werden müssen. Somit fließen diese Erträge nicht progressionserhöhend in dessen persönlichen Steuertarif ein [20] .

Die schwarz-rote Koalition hat eine sog. Optionsmöglichkeit für den Steuerpflichtigen zugelassen. Ein Steuerpflichtiger, dessen persönlicher progressiver Steuersatz unter dem linearen Steuersatz (25%) liegt, kann die Besteuerung seiner Einkünfte aus Kapitalvermögen mit seinem persönlichen progressiven Steuersatz beantragen (Wahlveranlagung mit Günstigerprüfung) (§ 32 Abs. 6 EStG). Die Günstigerprüfung führt das zuständige Finanzamt durch[21].

Für Privatpersonen die nicht zur Einkommensteuer veranlagt sind (Vorlage einer Nichtveranlagungsbescheinigung) entfällt demnach auch die steuerliche Betrachtung privater Kapitalerträge[22].

Mit der Einführung der Abgeltungsteuer wurde auch die Verlustverrechnung für die Einkünfte aus Kapitalvermögen reformiert. Gemäß § 20 Abs. 6 Satz 2 EStG Seit dürfen Verluste aus Kapitalvermögen seit dem 01. Januar 2009 nicht mehr mit Einkünften aus anderen Einkunftsarten verrechnet werden[23]. § 20 Abs. 6 Satz 5 EStG schränkt die Verlustverrechnung nochmals ein. Demnach ist ein Ausgleich von Verlusten aus Aktienverkäufen nur mit Gewinnen aus Aktienverkäufen zu verrechnen. Aufgrund dieser Beschränkung müssen inländische Zahlstellen für jeden Kunden einen sog. Verlustverrechnungstopf für Aktienverluste und einen sog. Verlustverrechnungstopf für Verluste aus den anderen Einkünften aus Kapitalvermögen führen[24].

Nachfolgende Darstellung (s. Tabelle 2) visualisiert das Abgeltungsteuer-Verfahren für Kapitalerträge aus Privatvermögen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Abgeltungsteuer-Verfahren[25]

3.1 Die Besteuerung von laufenden Kapitalerträgen

Die Grundlage für die Besteuerung von laufenden Kapitalerträgen bildet § 20 Abs. 1 EStG.

3.1.1 Kapitalerträge, die der Abgeltungsteuer unterliegen

Der Abgeltungsteuer unterliegen die folgenden Erträge aus Privatvermögen, soweit diese über eine inländische Zahlstelle zufließen[26].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 3: Kapitalerträge -1-[27]

3.1.2 Kapitalerträge die der Abgeltungsteuer, jedoch nicht der Kapitalertragsteuer unterliegen

Folgende Erträge aus Privatvermögen fallen unterliegen zwar der Abgeltungsteuer, jedoch wird keine Kapitalertragsteuer bei der Zahlstelle einbehalten[28].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 4: Kapitalerträge -2-[29]

Hierzu gehören auch grundsätzlich alle laufenden Erträge aus Privatvermögen, die über eine ausländische Zahlstelle dem Anleger zufließen[30]. Gemäß § 32d Abs. 3 EStG sind steuerpflichtige Kapitalerträge, die nicht der Kapitalertragsteuer unterlegen haben, von dem Steuerpflichtigen in dessen Einkommensteuererklärung anzugeben.

3.2 Die Besteuerung von privaten Veräußerungsgewinnen aus Kapitalvermögen

Die Grundlage für die Besteuerung von privaten Veräußerungsgewinnen aus Kapitalvermögen bildet § 20 Abs. 2 EStG. Folgende Einnahmen aus Privatvermögen fallen unter die abgeltende Kapitalertragsteuer[31].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 5: Kapitalerträge -3-[32]

In dem folgenden Kapitel thematisiert der Autor Kapitalerträge aus der Beteiligung an Kapital- oder Personengesellschaften.

4 Kapitalerträge aus der Beteiligungen an Kapital- oder Personengesellschaften

Eine der grundlegenden Fragen bei der Gründung eines Unternehmens ist die nach der optimalen Rechtsform. Unternehmen lassen sich gemäß ihrer Rechtsform in Einzelunternehmen, Kapital- und Personengesellschaften untergliedern[33].

Für den weiteren Untersuchungsverlauf sind die Kapital- oder die Personengesellschaft von Relevanz.

Die Kapitalgesellschaft ist eine sog. Juristische Person. Hieraus ergibt sich, dass die Gesellschaft selbst Trägerin von Rechten und Pflichten ist und nicht deren Gesellschafter. Die Ausgestaltung der Kapitalgesellschaft regelt der sog. Gesellschaftsvertrag. Bei der Kapitalgesellschaft steht die kapitalmäßige Beteiligung der Gesellschafter im Vordergrund, nicht deren „Persönlichkeit“. Die Haftung der Kapitalgesellschaft für Verbindlichkeiten gegenüber Gläubigern ist auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt[34]. Kapitalgesellschaften sind u.a. die Aktiengesellschaft (AG) und die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)[35].

[...]


[1] Vgl. www.wiwi.uni-regensburg.de/meyer-scharenberg/Daten/BA-Bwl-StL-SS_2007/Gesetzesbeschluss%20UntStRef.pdf

[2] Vgl. Koalitionsvertrag CDU, CSU, SPD - 11.11.2005, Seite 69

[3] Vgl. Miller, Abgeltungsteuer, Seite 15

[4] Vgl. § 2 EStG

[5] Vgl. Scheffler, Besteuerung von Unternehmen I, Seite 52 ff

[6] Vgl. www.uni-saarland.de/fileadmin/user_upload/Professoren/fr11_ProfGroepl/Vergangene_Semester/lehre08/VStR20.pdf

[7] Vgl. Vgl. Schlotter/ Jansen, Abgeltungsteuer, Seite 20

[8] Vgl. Rhodius/ Lofig, Kapitalertragsteuer und Abgeltungsteuer verstehen, Seite 19

[9] Vgl. Assheuer-Moll/ Rösch, Abgeltungsteuer, Seite 20

[10] Vgl. § 20 EStG n.F.

[11] Vgl. Rhodius/ Lofig, Kapitalertragsteuer und Abgeltungsteuer verstehen, Seite 19

[12] Vgl. Rhodius/ Lofig, Kapitalertragsteuer und Abgeltungsteuer verstehen, Seite 20

[13] Vgl. Rhodius/ Lofig, Kapitalertragsteuer und Abgeltungsteuer verstehen, Seite 17

[14] Vgl. Baumgärtel/ Lange, Handbuch Unternehmensteuerreform 2008, Seite 294

[15] Vgl. Schlotter/ Jansen, Abgeltungsteuer, Seite 110

[16] Vgl. Assheuer-Moll/ Rösch, Abgeltungsteuer, Seite 21

[17] Vgl. ERNST & YOUNG/ BDI, Die Unternehmensteuerreform 2008, Seite 233

[18] Vgl. Scheffler, Besteuerung von Unternehmen I, Seite 80

[19] Vgl. Rhodius/ Lofig, Kapitalertragsteuer und Abgeltungsteuer verstehen, Seite 17

[20] Vgl. Harenberg/ Zöller, Abgeltungsteuer 2011, Seite 187

[21] Vgl. Ashauer-Moll/ Rösch, Abgeltungsteuer, Seite 21

[22] Vgl. Roberts/ Mosena/ Winter, GABLER Wirtschaftslexikon, Band L - O, Seite 2207

[23] Vgl. Ashauer-Moll/ Rösch, Abgeltungsteuer, Seite 78

[24] Vgl. Strohm, Abgeltungsteuer, Seite 95

[25] Vgl. www.abgeltungssteuerseminare.de/wp-content/uploads/2012/09/Bild-Abgeltungssteuer.png

[26] Vgl. Rhodius/ Lofig, Kapitalertragsteuer und Abgeltungsteuer verstehen, Seite 41

[27] Vgl. § 20 EStG i.V.m. Schlotter/ Jansen, Abgeltungsteuer, Seite 5 f

[28] Vgl. Rhodius/ Lofig, Kapitalertragsteuer und Abgeltungsteuer verstehen, Seite 42

[29] Vgl. § 20 EStG i.V.m. Schlotter/ Jansen, Abgeltungsteuer, Seite 5 f

[30] Vgl. Rhodius/ Lofig, Kapitalertragsteuer und Abgeltungsteuer verstehen, Seite 41

[31] Vgl. Rhodius/ Lofig, Kapitalertragsteuer und Abgeltungsteuer verstehen, Seite 66

[32] Vgl. § 20 EStG i.V.m. Schlotter/ Jansen, Abgeltungsteuer, Seite 5 f

[33] Vgl. Grefe, Bilanzen, Seite 23

[34] Vgl. Roberts/ Mosena/ Winter, GABLER Wirtschaftslexikon, Band P - Sk, Seite 2341

[35] Vgl. 3. Buch, 2. Abschnitt HGB

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Das Konzept der Besteuerung von Einkünften aus Kapitalvermögen nach deutschem Recht
Untertitel
Die Abgeltungsteuer
Hochschule
Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hellweg-Sauerland GmbH  (Fachhochschule Südwestfalen - University of Applied Sciences)
Note
2,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
19
Katalognummer
V426500
ISBN (eBook)
9783668711778
ISBN (Buch)
9783668711785
Dateigröße
558 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
konzept, besteuerung, einkünften, kapitalvermögen, recht, abgeltungsteuer
Arbeit zitieren
Dominik Schwan (Autor), 2014, Das Konzept der Besteuerung von Einkünften aus Kapitalvermögen nach deutschem Recht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/426500

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