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Die Selbstwirksamkeitserwartung und die Psychologie des Gesundheitsverhaltens

Titre: Die Selbstwirksamkeitserwartung und die Psychologie des Gesundheitsverhaltens

Devoir expédié , 2017 , 20 Pages , Note: 0,5

Autor:in: B.A. Katharina Flieger (Auteur)

Psychologie - Psychologie de la personnalité
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Eine Definition zur Selbstwirksamkeitserwartung, eine Literaturrecherche zu Suchterkrankungen und ein Beratungsgespräch anhand eines Fallbeispiels. Die Selbstwirksamkeitserwartung wird definiert als die subjektive Gewissheit, durch die eigenen Kompetenzen auch anspruchsvolle und schwierige Situationen ausführen zu können. Sie ist eine Kognition, die das Denken, Fühlen und Handeln sowie die Zielsetzung, Anstrengung und Ausdauer einer Person beeinflusst. Das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung beruht auf der 1977 begründeten sozialkognitiven Theorie von Albert Bandura.

Die individuelle Selbstwirksamkeit einer Person bestimmt die Überzeugung, mit der eine Person schwierige und neue Situationen und Anforderungen bewältigt. Die Person ist davon überzeugt, diese Situationen aufgrund der eigenen Kompetenzen beeinflussen und bewältigen zu können. Damit bezeichnet die Selbstwirksamkeit ebenso das Selbstvertrauen, Handlungen nicht nur zu beginnen, sondern diese auch abschließen zu können, indem auftretende Barrieren und Probleme überwunden und bewältigt werden. Die Selbstwirksamkeitserwartung
beeinflusst indirekt die Leistung einer Person, da eine Person mit einer hohen Erwartung eine schwierige Aufgabe motivierter und ausdauernder verfolgt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 SELBSTWIRKSAMKEITSERWARTUNG

1.1 Definition Selbstwirksamkeitserwartung

1.2 Auswertung Fragebögen

1.3 Vergleich zweier Studien

2 LITERATURRECHERCHE: SUCHTERKRANKUNGEN

3 BERATUNGSGESPRÄCH

3.1 Prozess der Verhaltensänderung – Fallbeispiel 3

3.2 Rolle des Beraters

3.3 Gesprächsverlauf

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Bedeutung der Selbstwirksamkeitserwartung im Kontext von Gesundheitsverhalten, Suchterkrankungen und Beratungsgesprächen, um Strategien zur erfolgreichen Verhaltensänderung aufzuzeigen.

  • Theoretische Fundierung der Selbstwirksamkeitserwartung
  • Vergleichende Analyse klinischer Studien zur Selbstwirksamkeit
  • Definition und Entstehung von Suchterkrankungen
  • Methodik der gesundheitsorientierten Beratung
  • Anwendung des Transtheoretischen Modells in Fallbeispielen

Auszug aus dem Buch

3.3 Gesprächsverlauf

(Wichtig: auf Körpersprache und Tonalität sowie auf ein gepflegtes Äußeres etc. achten. Im Voraus organisatorische sowie mentale Vorbereitung auf das Gespräch)

Berater: „Herzlich Willkommen im „Sportsmed“, mein Name ist Katharina Flieger. Was bringt Sie zu uns?“ (Erste Informationen gewinnen)

Kunde: „Guten Tag, ich bin Frau Wagner. Ich überlege, mich hier anzumelden und wollte mich von Ihnen beraten lassen.“

Berater: (Aufbau einer positiven Beziehungsebene) „Es freut mich, dass sie zu uns gefunden haben, Frau Wagner. Bitte setzen Sie sich. Zu Anfang möchte ich Ihnen gerne ein paar Fragen stellen, um mir ein besseres Bild von Ihnen und Ihren Zielen machen zu können. Ich möchte Ihnen ein individuell auf Sie angepasstes Angebot machen, damit wir Sie Ihren Zielen nahe bringen können.“

(Sitzposition schräg gegenüber. Kunde sitzt mit uneingeschränktem Blick auf das Studio. Der ideale Abstand beider beträgt etwa 1,3 bis 2,3 Meter. Berater macht sich Notizen, um Aufmerksamkeit und Interesse zu signalisieren. Er sieht, dass die Kundin eine junge Frau Anfang 30 und normalgewichtig ist, muss daher nicht danach fragen)

„Waren Sie schon einmal in einer Fitnessanlage? Und treiben Sie derzeit anderweitig Sport?“ (Verwendung offener Fragen, um so viele Informationen wie möglich durch den Kunden selbst zu erlangen. Herausfinden der Motive und Beweggründe. Klient spricht zu 80% und der Berater zu 20%. Aktives Zuhören zur Aufrechterhaltung des Redeflusses)

Zusammenfassung der Kapitel

1 SELBSTWIRKSAMKEITSERWARTUNG: Erläutert die theoretischen Grundlagen der Selbstwirksamkeit nach Bandura und präsentiert eine empirische Auswertung sowie einen Vergleich relevanter Studien.

2 LITERATURRECHERCHE: SUCHTERKRANKUNGEN: Definiert Sucht und Suchtverhalten, beleuchtet Entstehungsursachen und gibt einen Überblick über aktuelle Daten sowie Präventionsansätze.

3 BERATUNGSGESPRÄCH: Analysiert den Prozess der Verhaltensänderung anhand des Transtheoretischen Modells und konkretisiert die Rolle des Beraters in einem beispielhaften Gesprächsverlauf.

Schlüsselwörter

Selbstwirksamkeitserwartung, Suchterkrankung, Gesundheitspsychologie, Verhaltensänderung, Transtheoretisches Modell, Beratung, Suchtprävention, Patientenrehabilitation, Motivation, Zielformulierung, Lebensstiländerung, Gesundheitsverhalten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der psychologischen Bedeutung der Selbstwirksamkeit für die erfolgreiche Änderung des Gesundheitsverhaltens und deren Anwendung in beratenden Kontexten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Hauptfelder sind die theoretische Herleitung der Selbstwirksamkeit, die medizinische und psychologische Einordnung von Suchterkrankungen sowie die praktische Gesprächsführung bei Verhaltensänderungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch eine gezielte Stärkung der Selbstwirksamkeit eine langfristige Verhaltensänderung bei Patienten und Kunden erreicht werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Kombination aus Literaturrecherche, dem Vergleich klinischer Studien sowie der Analyse eines beratungspsychologischen Fallbeispiels auf Basis theoretischer Modelle.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung zur Selbstwirksamkeit, eine detaillierte Recherche zu Suchterkrankungen und einen praktischen Teil, der das Beratungsgespräch als Instrument der Verhaltensänderung darstellt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird maßgeblich durch die Begriffe Selbstwirksamkeitserwartung, Suchtverhalten, Verhaltensänderung und gesundheitsorientierte Beratung definiert.

Welche Rolle spielt das "Transtheoretische Modell" in den Fallbeispielen?

Das Modell dient dazu, den aktuellen Status der Veränderungsbereitschaft (Phasen der Verhaltensänderung) des Kunden präzise zu bestimmen, um darauf aufbauende Interventionsstrategien abzuleiten.

Wie definiert die Autorin die Rolle des Beraters im Beratungsgespräch?

Der Berater fungiert nicht als Verkäufer, sondern als Begleiter und Hilfsmittel zur Selbsthilfe, der den Klienten dabei unterstützt, eigene Lösungswege zu finden.

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Résumé des informations

Titre
Die Selbstwirksamkeitserwartung und die Psychologie des Gesundheitsverhaltens
Université
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
0,5
Auteur
B.A. Katharina Flieger (Auteur)
Année de publication
2017
Pages
20
N° de catalogue
V426577
ISBN (ebook)
9783668708969
ISBN (Livre)
9783668708976
Langue
allemand
mots-clé
selbstwirksamkeitserwartung psychologie gesundheitsverhaltens
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
B.A. Katharina Flieger (Auteur), 2017, Die Selbstwirksamkeitserwartung und die Psychologie des Gesundheitsverhaltens, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/426577
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Extrait de  20  pages
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