Erstellung eines Webseitenkonzeptes am Beispiel eines Nachtclubs im Rotlicht-Milieu


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

26 Seiten, Note: 1,9


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Fragestellung
1.2 Zielsetzung und Verfahrensweise

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Projektphasen
2.2 Zielgruppenanalyse
2.3 Wettbewerbsanalyse
2.4 Konzept und Aufbau

3 Praktische Anwendung
3.1 Vorgehensweise
3.2 Zielgruppenanalyse
3.3 Wettbewerbsanalyse
3.4 Umsetzung und Aufbau der Internetseite

4 Fazit

Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Einzelne Phasen für ein gelungenes Projekt

Abbildung 2: Sinus Milieus in Deutschland 2016

Abbildung 3: Triebkräfte des Branchenwettbewerbes

Abbildung 4: Aufbau der Erfolgsfaktoren

Abbildung 5: Individuelle Blickspuren beim ersten Besuch von Webseiten

Abbildung 6: Sitemap der Seite

Abbildung 7:Startseite der erstellten Webseite

Abbildung 8: Kontaktformular für die User

1 Einleitung

„Das Internet ist eine Kulturleistung der Menschheit von historischer Bedeutung“.[1]

Das Zitat von Joachim Gauck zeigt auf, wie bedeutend das World Wide Web für unsere heutige Gesellschaft ist. Das Erstellen einer Internetseite und eine damit verbundene Internetpräsenz, ist heutzutage nicht mehr wegzudenken.

Eine erfolgreiche Internetseite kann nur Bestand haben, wenn sie stetig aktualisiert und erweitert wird.[2]

1.1 Fragestellung

Niemand hätte im August 1991 gedacht, dass das Internet einmal so gigantische Ausmaße annehmen würde, wie es in unserer modernen Gesellschaft der Fall ist.[3]

Das Internet ist in unserer Sozialstruktur und Wirtschaft fest verankert, dies zeigt auch die aktuellste ARD/ZDF Onlinestudie von 2016.[4]

Der explosive Anstieg an Internetauftritten zeigt, wie unumgänglich der Weg für Unternehmen ins World Wide Web ist; so gab es im Jahr 1993 ca. 500 Webseiten und im Jahr 2010 hingegen schon zwischen sechs bis acht Milliarden Homepages.[5] Dies ist vor allem durch die ständige Weiterentwicklung unserer technologischen Errungenschaften begründet. Die dadurch entstehenden Möglichkeiten schaffen einen komplett neuen Markt mit gigantischem Einsatzpotenzial. Kein anderes Medium bietet eine derart große Interaktion und Reichweite, gemessen an den Kosten[6]. Für Unternehmen ist eine innovative und effektvolle Online-Präsenz ein unersetzliches Marketinginstrument. Für sie ist es von großer Bedeutung, den Internetauftritt ihrem Besucherspektrum anzupassen. Die größte Herausforderung besteht vor allem darin, eine angemessene Erfolgskontrolle zu haben.

Objektive Berichterstattungen über Design, Layout und Praktikabilität ihrer Onlinepräsenz durch verschiedene Gruppen sollten regelmäßig eingeholt werden, um eventuellen Optimierungsbedarf ausfindig zu machen[7]. Die Frage die hierbei entsteht ist was für Schritte müssen eingehalten werden, um eine erfolgreiche Webseite zu erstellen und welche Anforderungen haben User an Webseiten.

1.2 Zielsetzung und Verfahrensweise

Das Ziel der vorliegenden Seminararbeit besteht darin, ein Webseitenkonzept für ein Dienstleistungsunternehmen zu erstellen. Der Autor hat sich für einen Nachtclub im Rotlicht-Milieu entschieden, da er durch jahrelange Arbeit in dem Nachtclub, (rechtlich Korrekt Bordell mit Tanzfläche genannt), Erfahrung hat und eine bisherige Internetpräsenz nicht vorhanden ist.

Hierfür wird anhand von Literatur aufgezeigt, was für eine erfolgreiche Webseite von Nöten ist und wie die einzelnen Arbeitsschritte aussehen. Alles in allem sind die Prostitution- und damit Läden, die mit dieser Art von Arbeit in Zusammenhang stehen- „ älteste Dienstleistung der Welt [8] “. Es kann gesagt werden, dass es zur „Analogen“ Welt gehört und die Digitalisierung in diesem Gewerbe noch nicht vollends angekommen ist. Doch auch das Milieu kommt um eine stärkere Internetpräsenz nicht herum.

Deshalb hat sich der Autor entschieden, für einen der Läden, in denen er beruflich tätig ist, eine Internetpräsenz zu erschaffen.

Diese soll dazu beitragen, die Reichweite für neue Gäste zu erweitern und einen steigenden Erfolg des Unternehmens zu gewährleisten.

Im theoretischen Teil dieser Arbeit wird erläutert, wie sich ein Projekt am besten umsetzen lässt und welche Schritte dazu notwendig sind.

Ferner wird der Autor eine Zielgruppen- und eine Wettbewerbsanalyse durchführen, ein Konzept schreiben und auf den Aufbau von Internetseiten eingehen.

Im Praxisteil der Arbeit wird der vorangehende theoretische Teil auf das ausgewählte Geschäftsmodell umgesetzt.

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Projektphasen

Der Onlineauftritt eines Unternehmens ist ein virtuelles Projekt, welcher das komplette Angebot eines Anbieters im Internet aufzeigen soll. Im Normalfall besteht eine Onlinepräsenz aus mehreren miteinander verlinkten Webseiten, einer bedienerfreundlichen Navigation, einem signifikanten Design und einem zusammenhängenden Seitenlayout.[9]

Da die meisten Webseiten in Auftrag gegeben werden, sollte, um ein erfolgreiches Projekt zu gewährleisten, dieses Projekt in verschiedene Phasen unterteilt werden. Dadurch ist sichergestellt, dass am Ende jeder Phase kontrolliert werden kann, sowohl von Auftragsgeber- als auch von Auftragsnehmerseite, ob geplante Teilziele erreicht worden sind. Sollte festgestellt werden, dass einige Teilziele nicht erreicht werden konnten, ist beiden Seiten die Möglichkeit gegeben, sofort handeln bzw. korrigieren zu können.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Einzelne Phasen für ein gelungenes Projekt[10]

Die aufgeführte Abbildung zeigt einen klassischen Projektablauf und erläutert die einzelnen Phasen.

Im ersten Schritt sollte selbstverständlich die Beratung mit dem Auftraggeber erfolgen, hier werden, wie die Abbildung aufzeigt, Ziele definiert, ein zeitlicher Rahmen festgelegt und die Ideen des Auftraggeber integriert.

Danach erfolgt die Konzeptphase bzw. Projektplanung. Dazu werden zunächst Ideen gesammelt. Sind sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmer zufrieden, wird ein Grobkonzept erstellt, in dem die Rahmenbedingungen festgehalten werden. Dadurch wird sichergestellt, dass beide Seiten das gleiche Ziel verfolgen.

Hierzu gehören neben der konkreten Zielformulierung auch eine Zielgruppen- sowie Wettbewerbsanalyse, um den aktuellen Markt einschätzen und die aus den Analysen gewonnenen Informationen in das Projekt einbeziehen zu können.

Hauptbestandteil der Konzeptionsphase ist das Feinkonzept. Das ist die „Checkliste“ für den Auftragnehmer, da im Feinkonzept Texte sowie Grafiken aufgeführt werden, die später in die Webseite integriert werden sollen. Genaueres wird der Autor im Punkt 2.4 Konzept und Aufbau erläutern.

In der dritten Phase erfolgt die Umsetzung des im Feinkonzept festgelegten Ansatzes. Das bedeutet, die Internetseite wird programmiert und mit dem passenden Design ausgestattet.

Nachdem dieser Schritt vollzogen worden ist, sollte eine Testphase vorgenommen werden, ein gutes Medium hierfür sind „Usability-Tests“. Dafür werden Personen miteinbezogen, die das gesamte Projekt aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Dadurch lassen sich Probleme auf der Internetseite besser erkennen und verbessern, beispielsweise Bedienfehler oder eine schlechte grafische Umsetzung.[11]

Sollten keine weiteren Probleme mehr auftreten, wird die Seite gelauncht.[12]

Die Seite wird also online und somit dem Nutzerkreis zur Verfügung gestellt. Ab diesem Zeitpunkt geht die Verantwortung auf den Auftraggeber über, es sei denn, es ist vertraglich eine Wartung des Projektes mit dem Webdesigner vereinbart worden.

2.2 Zielgruppenanalyse

Eine Zielgruppenanalyse ist unentbehrlich für eine erfolgreiche Umsetzung und Konzeption einer Webseite. Durch eine Zielgruppenanalyse ist das jeweilige Unternehmen in der Lage die Bedürfnisse, Erwartungen und Vorstellungen seiner Kunden besser zu verstehen - und kann seine Dienstleistung bzw. sein Produkt gezielt auszurichten und vermarkten.

„Gesamtheit aller effektiven oder potenziellen Personen, die mit einer bestimmten Marketingaktivität angesprochen werden sollen.[13]

Im Zusammenhang mit einer Marktanalyse sollte sich das jeweilige Unternehmen gezielt und ausführlich mit seiner potenziellen Zielgruppe auseinandersetzen, denn sollte das Produkt oder im Fall dieser Seminararbeit eine Webseite der Zielgruppe nicht gefallen, nimmt niemand die Webseite in Anspruch und das gewünschte Marketingergebnis tritt nicht ein. Demnach ist einer der wichtigsten Faktoren die richtige Auswahl der Zielgruppe[14]. Allerdings ist zu erwähnen, dass die richtige Auswahl der Zielgruppe nicht immer ganz einfach ist, da erst einmal herausgefunden werden muss, welche Personenkreise für das Produkt oder die angebotene Dienstleistung bereit sind zu zahlen und welche sozialen Verhaltensweisen die Zielgruppen aufweisen.

Zugleich sollte man dadurch aber auch herausfinden, warum diese Personen die Dienstleistung in Anspruch nehmen. Dies ist insofern wichtig, als dass das Medium Internet als multimediale Anwendung dient. Es ist also von sehr großer Bedeutung, die Nutzer in Gruppen zu klassifizieren.[15] Es gibt viele Institute, die Informationen zu Verfügung stellen. Eine Kategorisierung sollte in die folgenden vier Segmentierungen erfolgen:

- soziodemografische Merkmale
- verhaltensorientierte Merkmale
- psychografische Merkmale
- geographische Merkmale

Unter den soziodemografischen Merkmalen führt man alles auf, was im Zusammenhang mit Alter, Bildungsgrad, Geschlecht oder sozialen Milieu steht. Doch muss man bei der Internetnutzung besonders differenzieren, aus welchen Gründen der Konsument das Internet nutzt. Da gibt es sowohl Senioren, die auf den ersten Blick nicht in die Zielgruppe mit einfließen würden, da sie das Medium Internet in der Regel nicht nutzen, doch dies trügt, da mittlerweile auch immer mehr ältere Menschen das Medium Internet nutzen. Genauso gibt es aber auch Jugendliche oder junge Erwachsene, die das Internet nicht nutzen.[16]

Bei der verhaltensorientierten Segmentierung werden Eigenschaften herausgesucht. Darunter versteht man, ob der Verbraucher es für private oder gewerbliche Zwecke nutzt.[17]

Anders verhält es sich bei der Segmentierung nach psychografischen Merkmalen. Diese geben eher Aufschluss über die Beweggründe bzw. Bedürfnisse der Nutzer. Es wird da ermittelt, ob das Medium hauptsächlich zur Informationssuche, zur Unterhaltung oder zur Kommunikation genutzt wird. Bei der psychografischen Segmentierung kann man sehr gut Persönlichkeitsmerkmale der Konsumenten herausfiltern, wodurch wiederum eine Aussage über die Einstellung der Nutzer gemacht werden kann.[18]

Bei der geographischen Segmentierung findet eine Analyse nach Ländern, Bundesstaaten oder Städten statt und es kann gleichzeitig eine Unterscheidung zwischen Land- und Stadtbevölkerung gemacht werden. Geht man noch weiter ins Detail, kann aufgrund von Stadtteilen oder Straßenzügen geschlossen werden, dass es Konsumenten mit gleichem Lebensstil oder Sozialstatus gibt.[19]

Eine weitere Hilfestellung ist die Arbeit mit SINUS-Milieus, hierfür werden Menschen nach ähnlichen Lebensweisen bzw. Einstellungen kategorisiert. Dabei wird in der Analyse besonderer Wert auf Werte, Lebensziele, Familie, Freizeit, Geld und Konsumverhalten gelegt.[20]

Das SINUS-Milieu ist ein weit verbreitetes Mittel und wird in vielen Märkten eingesetzt, ob in der Politik, der Medienbranche oder bei großen Markenartikelherstellern.

„Sie dienen der differenzierten Beschreibung von Kunden- und Käufergruppen, der gezielten Positionierung von Produkten und Dienstleistungen, der Definition von Marktsegmenten für neue Produkte und Relaunches, der Aufspürung von Marktnischen, der effizienten Ansprache von Käuferpotentialen und nicht zuletzt der Früherkennung und Lokalisierung von neuen Motivationen und Verfassungen.[21]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Sinus Milieus in Deutschland 2016[22]

Die Abbildung zeigt deutlich, eine Zuordnung auf beiden Achsen; auf der X Achse die Grundorientierung und auf der Y Achse die soziale Lage.

Die Achse „soziale Lage“ teilt sich in drei Kriterien:

- Unterschicht/Untere Mittelschicht
- Mittlere Schicht
- Obere Mittelschicht/Oberschicht

Die Achse „Grundorientierung teilt sich in folgende Punkte:

- Tradition
- Modernisierung/Individualisierung
- Neuorientierung

Mithilfe des SINUS Modells ist es Unternehmen sehr gut möglich, zielgruppengerechte Produkte oder Dienstleistungen zu etablieren oder im Fall dieser Seminararbeit eine Webseite zu erstellen.

2.3 Wettbewerbsanalyse

Einer erfolgreich durchgeführten Zielgruppenanalyse folgt eine genaue Prüfung der Wettbewerber am Markt. Bei einer Wettbewerbsanalyse steht nicht die Nachfrage im Mittelpunkt, sondern das Produkt oder die Dienstleistung eines Unternehmens.

Jedes Unternehmen sollte daher über seine Mitwettbewerber Informationen sammeln, um die eigene Marktpositionierung zu stärken. Im Fall dieser Seminararbeit ist es vor allem der Internetauftritt der größten Mitwettbewerber. Dies wird im praktischen Teil der Arbeit fokussiert. Zunächst einmal möchte der Autor allgemeine Schritte für eine Wettbewerbsanalyse aufzeigen.

An erster Stelle sollte man sich genau anschauen, was einen Markt oder welche Faktoren den Wettbewerb beeinflussen können.

Allen voran kann der Staat genannt werden, denn dieser ist eine Macht, die bei der Wettbewerbsanalyse nicht vernachlässigt werden sollte. Er reguliert den Markt und sorgt mit Restriktionen für einen überschaubaren Wettbewerb. Preise können vom Staat reguliert werden und reduzieren somit Preistreiberei.

Anders können Unternehmen auch subventioniert werden, um eine Ausgeglichenheit am Markt zu schaffen und Monopolbildungen zu verhindern.[23]

Das bekannteste Modell zur Konkurrenzanalyse ist wohl Porters“ Five Forces“.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Triebkräfte des Branchenwettbewerbes[24]

Das Modell nach Porter geht von einem idealen Markt aus, es besagt, dass sich die Strategien eines Unternehmens an die fünf Triebkräfte orientieren müssen, die in der Abbildung verdeutlicht werden. Nach Porter wirken diese fünf Triebkräfte auf jedem Markt und in jeder Branche.

[...]


[1] Joachim Gauck,2012, https://www.divsi.de/sites/default/files/presse/docs/DIVSI-Milieu-Studie_Gesamtfassung.pdf , Zugriff 30.05.2017.

[2] Vgl. Jacobsen, 2017, S.V.

[3] http://www.focus.de/digital/internet/internetgeschichte/vor-20-jahren-das-world-wide-web-wird-eroeffnet_aid_652877.html ,Zugriff 30.05.2017.

[4] http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=568 ,Zugriff 30.05.2017.

[5] Vgl. Van Eimeren, Frees ,2010, S. 334 ff.

[6] Vgl. Van Eimeren, Frees ,2010, S. 334 ff.

[7] Vgl. Wünschmann, Schwarz, Müller, 2008, S. 208 ff.

[8] http://www.bpb.de/apuz/155369/prostitution-das-aelteste-gewerbe-der-welt?p=all, Zugriff 30.05.2017 – Älteste Gewerbe der Welt ist mundsprachlicher gebrauch jedoch nicht belegt.

[9] Vgl. Münz, 2008, S. 16 f.

[10] Abbildung übernommen aus: https://www.space.net/fileadmin/mediapool/bilder/Content_600_px/Phasen_Projektmanagement_web_600.jpg Zugriff: 31.05.2017.

[11] Vgl. Münz, 2008, S 44-46.

[12] gelauncht- neues Projekt auf den Markt einführen.

[13] http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/zielgruppe.html#definition, Zugriff : 31.05.2017.

[14] Vgl. Münz, 2008, S. 47.

[15] Vgl. Wünschmann, Schwarz, Müller, 2008, S. 36.

[16] Vgl. Gollas, 2008, S. 68.

[17] Vgl. Schwarz, Wünschmann, 2008, S. 36 f..

[18] Vgl. http://www.oberoesterreich-tourismus.at/uploads/media/Literaturtipps_Klassische-Marktsegmentierung.pdf , Zugriff : 02.06.2017.

[19] Vgl. http://www.oberoesterreich-tourismus.at/uploads/media/Literaturtipps_Klassische-Marktsegmentierung.pdf , Zugriff : 02.06.2017.

[20] Vgl. http://www.sinus-institut.de/sinus-loesungen/sinus-milieus-deutschland/ , Zugriff am 03.06.2017.

[21] http://www.sinus-institut.de/sinus-loesungen/sinus-milieus-deutschland/ , Zugriff: 02.06.2017.

[22] Abbildung übernommen aus : http://www.sinus-institut.de/sinus-loesungen/sinus-milieus-deutschland/ , Zugriff: 02.06.2017.

[23] https://www.gruenderlexikon.de/checkliste/informieren/marktanalyse/wettbewerbsanalyse/ Zugriff: 05.06.2017.

[24] Abbildung entnommen aus: Porter, Wettbewerbsstrategien,2013, S.38.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Erstellung eines Webseitenkonzeptes am Beispiel eines Nachtclubs im Rotlicht-Milieu
Hochschule
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Note
1,9
Autor
Jahr
2017
Seiten
26
Katalognummer
V426704
ISBN (eBook)
9783668708723
ISBN (Buch)
9783668708730
Dateigröße
1084 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Webseitenkonzep, Projektplannung
Arbeit zitieren
Steven Müggenburg (Autor), 2017, Erstellung eines Webseitenkonzeptes am Beispiel eines Nachtclubs im Rotlicht-Milieu, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/426704

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