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Flexibilität im Stromnutzungsverhalten von Endkunden

Titel: Flexibilität im Stromnutzungsverhalten von Endkunden

Seminararbeit , 2017 , 22 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Liweilan Ma (Autor:in)

Energiewissenschaften
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Flexibilität im Verhalten von Stromkunden ist nicht nur ein relevantes Thema für das heutige Energieversorgungssystem, sondern auch für die heutige Gesellschaft als Ganzes. Individuelle Stromverbraucher können nämlich durch ihre Änderung im Energienutzungsverhalten im Haushalt einen Beitrag zur Senkung der Spitzenlast, Integration der erneuerbaren Energien und Stabilisierung des Netzsystems leisten. Es sollen den Stromkunden nur passende Anreize gegeben werden, dies zu tun.

Diese Arbeit beschäftigt sich mit Konzepten, die bei Endkunden zur Verhaltensänderung führen können, insbesondere werden variable Stromtarife, Information und Feedback vorgestellt und anhand von Feldstudien erläutert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • 1. Einführung
  • 2. Grundlagen
    • 2.1. Stromkundenverhalten
    • 2.2. Demand-Response
  • 3. Konzepte zur Verhaltensänderung
    • 3.1. Variable Tarifmodelle
      • 3.1.1. Attribute und Spezifikationen von Tarifmodelle
      • 3.1.2. Drei bekannte Tarifmodelle
    • 3.2. Information und Feedback
      • 3.2.1. Unterstützung des variablen Stromtarifs
      • 3.2.2. Erhöhung von Kundenwissen und Kundenerziehung
      • 3.2.3. Schaffung von nicht-monetären Anreizen
    • 3.3. Andere Treiber der Verhaltensänderung
      • 3.3.1. Automatisierung
      • 3.3.2. Nudging
  • 4. Feldstudien
    • 4.1. Feldstudien über variable Tarife
      • 4.1.1. ToU-Pilotprojekt in Irland
      • 4.1.2. RTP-Feldstudie in Chicago
      • 4.1.3. Experiment am Energy Smart Home Lab (ESHL) in Karlsruhe
    • 4.2. Feldstudien über Informationssysteme und Feedback-Mittel
      • 4.2.1. Übersichtsartikel zum Vergleich von Feedback-Mittel
      • 4.2.2. Ausgewählte Feldstudien über Information als nicht-monetärer Anreiz
  • 5. Diskussion

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Seminararbeit befasst sich mit Konzepten, die bei Endkunden zur Verhaltensänderung im Stromverbrauch führen können. Ziel ist es, die Flexibilität des Stromkundenverhaltens im Kontext der Energiewende zu analysieren und Ansätze zur Steigerung dieser Flexibilität aufzuzeigen.

  • Analyse des Stromkundenverhaltens unter Berücksichtigung ökonomischer, verhaltensökonomischer und sozialpsychologischer Modelle
  • Untersuchung von Demand-Response-Programmen als Instrument zur Verhaltensänderung
  • Bewertung verschiedener Konzepte zur Verhaltensänderung, insbesondere variable Tarifmodelle, Information und Feedback sowie automatisierte Prozesse
  • Auswertung von Feldstudien zur Wirksamkeit verschiedener Maßnahmen zur Steigerung der Flexibilität im Stromverbrauch
  • Diskussion der Herausforderungen und Chancen der Verhaltensänderung im Stromverbrauch

Zusammenfassung der Kapitel

Das erste Kapitel stellt die Bedeutung der Flexibilität von Stromkunden im Kontext der Energiewende dar und führt in die Thematik ein. Kapitel zwei beleuchtet die Grundlagen des Stromkundenverhaltens und von Demand-Response-Programmen. Kapitel drei gibt einen Überblick über Konzepte zur Verhaltensänderung, wobei insbesondere variable Tarifmodelle, Information und Feedback sowie andere Treiber der Verhaltensänderung wie Automatisierung und Nudging im Fokus stehen. Kapitel vier stellt verschiedene Feldstudien vor, die sich mit der Wirksamkeit verschiedener Ansätze zur Verhaltensänderung im Stromverbrauch beschäftigen. Kapitel fünf diskutiert die Herausforderungen und Chancen der Verhaltensänderung im Stromverbrauch, die in den vorherigen Kapiteln aufgezeigt wurden. Abschließend werden in Kapitel sechs die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammengefasst.

Schlüsselwörter

Stromkundenverhalten, Demand Response, Verhaltensänderung, variable Tarife, Information, Feedback, Automatisierung, Nudging, Feldstudien, Energiewende, Flexibilität.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet Flexibilität im Stromnutzungsverhalten?

Es beschreibt die Fähigkeit von Endkunden, ihren Stromverbrauch zeitlich zu verschieben, um Spitzenlasten zu senken und das Netz bei schwankender Erzeugung aus erneuerbaren Energien zu stabilisieren.

Welche variablen Tarifmodelle gibt es für Stromkunden?

Bekannte Modelle sind Time-of-Use (ToU), Real-Time Pricing (RTP) und Critical Peak Pricing, die finanzielle Anreize für Verbrauchsverschiebungen bieten.

Wie wichtig sind Information und Feedback für die Verhaltensänderung?

Informationen erhöhen das Kundenwissen, während direktes Feedback (z.B. über Displays) als nicht-monetärer Anreiz dient und die Wirksamkeit variabler Tarife unterstützt.

Was versteht man unter „Demand Response“?

Demand Response umfasst Programme, die darauf abzielen, die Stromnachfrage der Kunden als Reaktion auf Preissignale oder Netzbedingungen aktiv zu steuern.

Welche Rolle spielt die Automatisierung beim Stromsparen?

Automatisierung kann Verhaltensänderungen erleichtern, indem Geräte (wie Waschmaschinen) selbstständig zu Zeiten niedriger Strompreise starten, ohne dass der Kunde manuell eingreifen muss.

Welche Feldstudien werden in der Arbeit analysiert?

Die Arbeit betrachtet unter anderem ein ToU-Pilotprojekt in Irland, eine RTP-Studie in Chicago und Experimente im Karlsruher Energy Smart Home Lab.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Flexibilität im Stromnutzungsverhalten von Endkunden
Hochschule
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)  (IIP)
Note
1,7
Autor
Liweilan Ma (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V426990
ISBN (eBook)
9783668714038
ISBN (Buch)
9783668714045
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Flexibilität Variable Stromtarife Stromkundenverhalten Demand Response
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Liweilan Ma (Autor:in), 2017, Flexibilität im Stromnutzungsverhalten von Endkunden, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/426990
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Leseprobe aus  22  Seiten
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