Aggression und ihre Ausdrucksformen


Fachbuch, 2017
24 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Kapitel – Was ist Aggression?
1.1 Aggression im geschichtlichen Kontext
1.2 Begriffsdarstellung und Klärung
1.3 Wie ist Aggression in uns angelegt?
1.4 Grundrichtungen der Aggressionen
1.5 Aggressionstheorien

2. Kapitel – Aggression als Teil der Entwicklung zum autonomen Ich
2.1 Formen / Aggression als Suche nach Grenze
2.2 Wiederherstellung verletzter Grenzen
2.3 Spannungsabbau
2.4 Chronische Aggressivität
2.5 Kalte Aggression

3. Kapitel – Wissenswertes im pädagogischen Kontext

Fazit

Literaturliste

Einleitung

„Aggression“ , was ist das eigentlich? Was weiß ich darüber, was davon darf sein, was nicht? Durch die Arbeit mit Kindern in einer 1., 5., 8. , 10. und 11. Klasse kamen in mir durch die Beobachtung von Verhaltensweisen Fragen zu diesem Thema auf. Gerade im Hinblick auf das Verhalten der Jungen im Kontrast zu dem Verhalten der Mädchen diesbezüglich. So schaute ich auch meine eigene Empfindung und Position dazu an. Wo und wie lebt „Aggression“ in meinem Leben? Was bewirkt sie? Wie drückt sie sich aus? Was ist meine Vorstellung davon, gegeben durch meine Erlebnisse. Außerhalb von bekannten Theorien und Ansichtsweisen aus Soziologie und Psychologie. Ich habe mir das alles näher angesehen. Aus mehreren Blickwinkeln. Oft kommen uns zu diesem Thema direkt die extremen Einseitigkeiten in den Kopf. Somit auch Rollen. „Opfer“ und „Täter“. Denken Menschen an Aggression, verbinden wir es oft direkt mit etwas Gewaltsamen. Etwas, was in sehr roher Form an uns herantritt. Grenzen überschreitet, oder gar Themen liefert, mit denen wir einfach nichts zu tun haben wollen. Krieg, körperliche Gewalt, Grenzüberschreitungen. Was mir dabei aufgefallen ist, unabhängig von mannigfaltiger Facettierung innerhalb des Themenspektrums, dass oft etwas fehlte, wenn diese Thematik, oder aggressive Verhaltensweisen zur Sprache kamen. Die eigene Positionierung. Auch, und gerade zu Grenzüberschreitungen verschiedenster Art. Die Meinung, Aggression sei etwas, dass sich nur in „extremer“ Art zeige, veränderte sich bei mir. Durch die eigene Beobachtung und Recherche eröffnete sich ein anderes, vielfältigeres Spektrum. Und Sinnvolles.

Was ist die Funktion von „Aggressionen“, und wie beeinflussten sie Pädagogik und Therapieansätze, habe ich mich gefragt. Wird man dem Jungen innerhalb seiner soziologischen Verhaltensaspekte gerecht? Oder werden wichtige Verhaltensübfelder, usw. nicht in den pädagogischen Ablauf integriert? Was brauchen wir sozusagen von der Aggression, um ein gesundes Verhalten zu entwickeln, und im Leben bestehen zu können? Somit kam mir natürlich die Diskrepanz zwischen Gewünschtem , und natürlich angelegtem Verhalten zur Wahrung eigener Grenzen und für eine stabile Positionierung im Leben entgegen. Was darf sein, und was brauche ich? Nicht als ausgelebte Aktion, oder Affekt, sondern als gezielt einsetzbare und akzeptierte Möglichkeit, auf Situationen zu reagieren. Affekte posttraumatischer Belastungsstörungen werden hier nicht berücksichtigt. Hier auf eventuell aggressiv wirkende Handlungen durch Retraumatisierung einzugehen würde das Grundthema an sich hier im Verständnis nicht weiterbringen.

1. Kapitel – Was ist Aggression?

1.1 Aggression im geschichtlichen Kontext

In diesem Abschnitt möchte ich einen kurzen Einblick in die Geschichte der Thematik „Aggression“ geben. Dadurch lässt sich eine einfache Verbindung von Altertum und Neuzeit herstellen – von ersten Darstellungen bis hin zur heutigen Differenzierung von Aggressionen in der Wissenschaft, Psychologie, Soziologie und ihren ( durch verschiedene Blickwinkel, Sichtweisen, Herangehensweisen ) verschiedenen Formen.

Nach der Geschichte führe ich Begriffe auf, die für das Verständnis relevant sind. Verhaltenstrukturen werden zugeordnet, und Differenzierungen aufgezeigt. Auch kommen Formen der Aggression zur Sprache.

Formen der Aggression begleiten den Menschen seit urfernen Zeiten. Durch die Errungenschaft von Kulturtechniken erleben wir Darstellungen und Überlieferungen, deren Inhalt von Aggressionen geprägt ist, bzw. aggressives Verhalten darstellt. So gibt es eine 5000 Jahre alte Schminkpalette mit der Abbildung des ägyptischen Königs Narmer, auf der er mit einer Keule auf einen Menschen einschlägt. Als skriptisches Beispiel soll hier das Alte Testament in der Bibel dienen, in dem ebenfalls eine Vielzahl an Gewaltakten geschildert wird. Ein prägnantes erleben wir in dem geläufigen Bild von Kain, der seinen jüngeren Bruder Abel erschlägt ( Gen 4, 1 – 16 ). Darstellungskontext ist hier noch der Hintergrund, diese seien direkte Nachkommen von Adam und Eva, somit die erste Familie. Die Psychologie als Wissenschaft greift die Aggression als Thema vor ungefähr 100 Jahren auf.

Einen ersten Höhepunkt erreicht die Aggressionsforschung 1939 mit den Arbeiten „Frustration und Aggression“ von Dollard, Doob, Miller, Mowrer und Sears.

Die Autoren des Werkes gehen davon aus, dass ein großer Anteil aggressiver Handlungen aus empfundener Frustration heraus geschieht. Quelle: (http://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/aggression/337 / Herbert Selg )

Frustration und Überforderung gelten hier als Initiator, und generieren Hypothesen: 1. Frustration löst stets irgendeine Form der Aggression aus, und 2. Aggression ist stets eine Folge von Frustration. ( vergl. Mietzel, „Wege in die Psychologie“, S. 303 ) Biologen versuchten eher die Frage zu klären, warum sich bei Mensch und Tier überhaupt Aggressionen entwickelt haben, und welche Funktion sie übernehmen. In der Psychologie beschäftigt man sich vor allem damit, unter welchen Bedingungen Aggressionen entstehen. ( vergl. Mietzel, „Wege in die Psychologie“, S. 302 ) Leonard Berkowitz überarbeitete und vertiefte die Theorie 1978 und 1988 . Als bekannteren Vertreter der Psychologie erleben wir Sigmund Freud, der die Aggression als „Thanatos – Kräfte“ ( Todestrieb ) beschreibt, und eben die gegensätzliche Strömung als Eros ( Lebenstrieb ). Unter ihnen versteht Freud die Urtriebe. Diese sind der griechischen Mythologie entlehnt. Thanatos wird dort als Gott des sanften Todes dargestellt. (Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Thanatos_(Mythologie) Freud ging davon aus, dass „Thanatos“ sich ansammeln und in kleinen Mengen sozialverträglich abgeben würde. Diese Ableitung beschrieb er als „Katharsis – Effekt“ ( Katharsis: griechisch für „Reinigung“ ). Somit befand er sich auf der Beschreibungsebene des Affektabbaus, der sich vielfältig äußern kann. Weinen, Wortwahl und / oder direkte Handlungen sind da Möglichkeiten. ( vergl. Zimbardo / Gerrig, „Psychologie“, S. 334 )

1.2 Begriffsdarstellung und Klärung

Hier stelle ich nun zentrale Begriffe zu dem Thema “ Aggression“ dar. Ich beziehe mich hier auf die Zusammenfassung von Herbert Selg, die einen sehr guten und umfassenden Einblick gewährt.

Als essentielle Begriffe nenne ich hier „Aggression“, „Aggressivität“ und Gewalt. Gewalt ist der Begriff, der in seinem Handlungsausdruck als häufigste Assoziation genannt wird, wenn von Aggression die Rede ist.

Nachvollziehbar, da doch der Anthropologe Ashley Montagu die ältesten Überlieferungen der Menschheitsgeschichte zurückverfolgte, und feststellte, dass die Menschheit in den letzten 5600 Jahren mehr als 14600 Kriege geführt hat . Dies ergäben 2,6 Kriege pro Jahr ( vergl. Mietzel, „Wege in die Psychologie“, S. 298 ). Montagu erhob diese Statistik in den frühen 60-gern. Somit sind die nachfolgenden zahlreichen Kriege nicht mit aufgeführt. Im Kontext zu Freuds „Thanatos – Theorie“ lässt sich die Kraft der Aggressionneigung erahnen, und zeigt die Schwierigkeit auf, diese Kraft in gesellschaftlich konstruktive Ziele zu kanalisieren ( vergl. Mietzel, „Wege in die Psychologie“, S. 298 ). Um direkt einen differenzierenden Zugang zu dem Thema zu eröffnen, empfiehlt sich hier, sich auf Autoren zu berufen, die „die Aggressionsforschung auf ein hohes Niveau gehoben haben“

( Zitat: http://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/aggression/337 / Herbert Selg ).

Dollard ( 1939 ) definiere Aggression „als eine Handlung, deren Zielreaktion die Verletzung eines Organismus oder Organismus – Ersatzes sei

( Zitat: http://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/aggression/337 / Herbert Selg ). Demgegenüber steht folgende Feststellung / Beobachtung der Soziologie: Intrinsische, aggressive Handlungen, die keines Motives oder eines Zieles bedürfen. Aggressive Handlung ohne ersichtlichen Impuls und um der reinen Handlung willen.

Dollard differenziert weiter aus, dass sich zielgerichtetes, einen Organismus schädigendes Verhalten, sowie Phantasie in dieser Richtung, der Aggression zugeordnet werden könne. Austeilen schädigender Reize, gleich welcher Art, werden dort zusammengefasst. Unter „Schädigen“ wird hier beschädigen, verletzen, zerstören, vernichten, ärgern, stören, beleidigen, Schmerz zufügen und weiteres verstanden. „Eine Aggression kann offen (körperlich, verbal) oder verdeckt (phantasiert), sie kann positiv (von der Kultur gebilligt) oder negativ (missbilligt) sein“ ( Zitat: http://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/aggression/337 / Herbert Selg, 1997 ).

„Wichtig sei, laut Dollard: 1) "Aggression" meint ein Verhalten, kein Motiv und keinen aggressionsaffinen Affekt (wie etwa Ärger, Wut, Hass). 2) Die vom Forscher interpretierte "Gerichtetheit" soll verhindern, dass zufälliges Schädigen als Aggression gilt. "Absicht" soll nicht als Kriterium gelten, weil sonst z.B. Tiere, kleine Kinder und Absichten leugnende Straftäter aus der Aggressionsforschung ausgeschlossen werden müssten.

3) Vandalismus und Umweltverschmutzung können zu den Aggressionen gerechnet werden, wenn man "Organismus" (und v.a. "Organismus Surrogat") nicht zu eng, sondern z.B. auch Gruppen oder Institutionen darunter fasst. Unter " Aggressivität " kann man die relativ überdauernde Bereitschaft eines Menschen (oder Tieres) zu aggressivem Verhalten verstehen.

Gewalt ist ein inflationär gebrauchter modischer Begriff für eine Teilmenge der Aggression. Meist werden physische Aggressionen gemeint, und zwar solche, die mit relativer Macht bzw. Kraft einhergehen. Man muss aber auch psychische Aggressionen bedenken (Drohungen, verbale Aggressionen), die mit relativer Macht bzw. Kraft gezeigt werden“ ( Zitat: http://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/aggression/337 / Herbert Selg ).

1.3 Wie ist Aggression in uns angelegt?

Der Ethnologe Konrad Lorenz ( 1966 ) vertritt die Ansicht, der Aggressionstrieb, bzw. die Aggression sei ein artspezifisches und angeborenes Erbe eines jeden Menschen. Herleitungen entnimmt er auch den Erkenntnissen aus Tierbeobachtungen. Durch diese entwickelt er die Sichtweise, Aggression sei die spontane Bereitschaft zum Kampf, und entscheidend für das Überleben eines Organismus. Bei Tierarten beobachtete er aggressive Auseinandersetzungen zwischen Artgenossen, mit seltenen Tötungen oder Verletzungen. Vorher entdeckte er eine Signalebene untereinander, die z.b. Beschwichtigung oder Unterwerfung darstellen solle. ( vergl. Zimbardo / Gerrig, „Psychologie“, S. 335 ) Anders als in der Annahme einiger Aggressionstheorien ( Freud, Dollard, usw. ) unterscheidet Sears ( 1961 ) in

„Prosoziale Aggression“, diese sei Aggression im Dienste sozial akzeptabler Zwecke, und „Antisoziale Aggression“, die eben das Gegenteil darstelle. Als Beispiel sei hier die tägliche Katharsis in der zwischenmenschlichen Kommunikation aufgezeigt. Sears beschreibt somit mögliche Wege von gleicher aggressiver Energie, die in unterschiedlichen Formen Ausdruck finden könne. Bei Zimbardo / Gerrig kommt die Frage von Aggression als Disposition oder Persönlichkeitseigenschaft auf. Auch das unterschiedliche Ausmaß an Aggressivität, das bedeutet die Bereitschaft, aggressiv zu reagieren sei mehr oder weniger groß in Menschen veranlagt. ( vergl. Zimbardo / Gerrig, „Psychologie“, S. 334 )

Man würde sich fast nur auf die Folgen konzentrieren, nicht jedoch auf das Gefühl „ Aggression“, das den Handlungen vorrausgehe. Mathias Wais beschreibt dazu, dass das Gefühl nicht sein dürfe, weil die Folgen nicht sein dürfen. ( vergl. Mathias Wais, „Kindheit und Jugend heute“, S. 122 ) Wais stellt, statt der Folgen, zunächst den Entstehungs-, und Bedeutungszusammenhang von Aggression in den Mittelpunkt der Betrachtung. Er nimmt sie wahr als eine elementare Abgrenzungs-, und Distanzierungsleistung des Ich, wenn dieses fürchte, seine Grenzen nicht anders behaupten oder wiederherstellen zu können. ( vergl. Mathias Wais, „Kindheit und Jugend heute“, S. 122 ) Er gibt dem Gefühl der Aggression Raum, und differenziert zwischen dem zerstörerischen Ausdruck, und dem nutzbaren Ausdruck. Somit enthebt Wais Aggression aus der Betrachtungsweise des rein destruktiven Kontextes. Seine Theorie der Entstehung von Aggression stellt er wie folgt dar: Erlebnis einer Ich – Grenzüberschreitung, dann verkrampfe der Wille, und es würden Möglichkeiten in Erwägung zu ziehen, um die Ich – Grenzen wiederherzustellen. Somit ergäbe sich eine Möglichkeit, sich in vermeintlicher oder tatsächlicher Not zu behaupten.

1.4 Grundrichtungen der Aggressionen

In diesem Kapitel werde ich verschiedene Grundrichtungen der Aggression darstellen, sowie für eine Einsicht Kontexte zu unserem alltäglichen Leben erschließen.

Aggressionen werden nach heutigem Stand in Psychologie und Soziologie in verschiedenen Formen unterschieden.

„Äußerlich formal“ erleben wir offene und verdeckte Aggressionen, sowie direkte ( z.b. Beleidigung, Schädigung, Zerstörung, Mobbing, diskriminieren, ausgrenzen, usw. ) und indirekte Formen ( z.b. Intrigen, Gerüchte, üble Nachrede, Verleumdung, lügen, usw. ). Einzel- und Gruppenaggressionen ( z.b. jemanden / etwas Gewalt zufügen im Einzelnen bis zu kriegerischen Akten im Kollektiv) und auch Selbst- und Fremdaggression gehören zu diesem Spektrum ( z.B. sich verletzen / Autoaggression oder andere verletzen, usw. ).

„Inhaltlich motiviert“ lässt sich als Beispiel instrumentelle Aggression darstellen. Bei dieser Form wird ein bestimmtes Ziel angestrebt, z.B. Geschäftserfolg oder Geldgewinn und eine Opferschädigung wird um des Ergebnis willen in Kauf genommen.

„Ernste Aggression“ ist von „spielerischer Aggression“ bei Kindern zu unterscheiden. ( Quelle: http://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/aggression/337 / Herbert Selg )

1.5 Aggressionstheorien

In anfügendem Abschnitt schildere ich bisher bekannte Theorien zu der Thematik.

Psychologische Aggressionstheorien gibt es seit ungefähr 100 Jahren. Eine Ansicht sind dort Instinkt- / Triebtheorien und eine andere Sichtweise die lernpsychologischen Ansätze. Die Frustrations – Aggressions – Theorie hat ihren Platz in der Mitte.

„Instinkt- / Triebtheorien“

Hier wird davon ausgegangen, dass sich stetig eine spezifische Aggressionsenergie neu bilden würde und sich in größerer Menge aufstauen könne. Diese Energie müsse verbraucht werden. Kritisch sei es, würde diese Energie sich nur in einer einzigen Handlung entladen. Anfügend ein kleiner Einblick in die Chronologie dieser Annahmen / Theorien: Burk ( 1897 ) geht von einem Kampfinstinkt aus. A. Adler, aus der Richtung Freuds denkend, beschreibt einen sogenannten „Aggressionstrieb“. S.Spielrein, Schülerin von C.G. Jung und S. Freud, fügt den „Destruktionstrieb“ hinzu. 1920 komplettiert Freud damit seine Trieblehre zu 2 Strömungen: „Eros“ , dem Lebenstrieb und „Thanatos“, dem Todestrieb. Nach Freud verhindere „Eros“ die allzu rasche Wirkung von „Thanatos“. Diese bestehe darin, zu zerstören, das Lebendige zum Tode zu führen. Freuds Theorie beruht auf Spekulation. K. Lorenz generalisierte 1963 anhand von Tierbeobachtungen diesen Ansatz.

Der Ansatz von Freud und Lorenz erfreute sich großer Beliebtheit, da er jeglichen Triebausdruck zu rechtfertigen schien: Jeder Trieb sei lebensnotwendig und müsse befriedigt werden. ( Quelle: http://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/aggression/337 / Herbert Selg )

„Frustrations-Aggressions-Theorie “

Dollard ging 1939 davon aus, dass „Aggression immer eine Folge von Frustration sei“, und „Frustration führe immer zu einer Form von Aggression“. Heutzutage werden Frustrationen nur noch als eine unter vielen Bedingungen betrachtet.

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Aggression und ihre Ausdrucksformen
Autor
Jahr
2017
Seiten
24
Katalognummer
V427423
ISBN (eBook)
9783668722774
ISBN (Buch)
9783668722781
Dateigröße
1261 KB
Sprache
Deutsch
Arbeit zitieren
Torsten Ulff (Autor), 2017, Aggression und ihre Ausdrucksformen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/427423

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