Konzepte und Strategien der individuellen Gesundheitsförderung


Hausarbeit, 2018
34 Seiten, Note: 0,5

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Grundlegende Informationen zur Präventionsmaßnahme
1.1 Bezeichnung des Kursangebots
1.2 Handlungsfeld und Präventionsprinzip
1.3 Bedarf
1.4 Wirksamkeit
1.5 Zielgruppe
1.6 Ziele der Maßnahme

2 Inhaltlich-organisatorische Grobplanung des Kurspro-gramms

3 Inhaltlich-methodische Detailplanung des Kursprogramms

4 Dokumentation und Evaluation des Kursprogramms

5 Literaturverzeichnis

6 Tabellenverzeichnis

Anhang

Anhang 1: Berg Balance Skala (Berg, K. et al. 1989) – Deutsche Version nach Scherfer, E. et al. (2006)

Anhang 2: Freiburger Fragebogen zur körperlichen Aktivität (Frey, I. et al., 1999; leicht modifizierte Kurzform entnommen aus: Wagner, K., 2011, S.141-142):

1 Grundlegende Informationen zur Präventionsmaßnahme

1.1 Bezeichnung des Kursangebots

Der Name des Kursprogramms lautet „stabil, mobil & agil – Sturzpräventives Kraft- & Gleichgewichtstraining für ein bewegtes Leben“. Bei dem Kurs handelt es sich um ein ganzheitlich konzipiertes Gesundheitssportprogramm für ältere Frauen und Männer (Generation 65plus) mit und ohne sportliche Vorerfahrung, mit und ohne ärztlich diagnostizierte Osteopenie/Osteoporose und mit einem erhöhten Sturzrisiko. Den Schwerpunkt des Gruppentrainings bilden Übungen zur Verbesserung der Kraft- und Gleichgewichtsfähigkeit und zur Reduktion des Sturzrisikos. Den Anforderungen der Zentralen Prüfstelle Prävention entsprechend, gibt der Kurstitel Auskunft über Methode (Körpertraining unter professioneller Anleitung mit Bezug zu Alltags- und Risikosituationen; Möglichkeit zur Selbsterfahrung von Bewegung) und inhaltliche Gewichtung (sturzprophylaktisches Kraft- und Gleichgewichtstraining) des Kurses (Zentrale Prüfstelle Prävention, FAQ, Informationen zur (sic!) Nachforderungen, Welche Anforderungen werden an den Kurstitel gestellt?). Bei der Titelwahl wurde auf eine klare, unmissverständliche und einladende Ansprache der Zielgruppe geachtet, was sowohl die Verwendung von fremdsprachigen, missverständlichen sowie leistungsorientierten und Überforderung suggerierenden (Fach-)Termini ausschloss.

1.2 Handlungsfeld und Präventionsprinzip

Gemäß GKV-Leitfaden Prävention wird das Kursprogramm dem Handlungsfeld Bewegungsgewohnheiten zugeordnet. Es folgt v.a. dem Präventionsprinzip „Vorbeugung und Reduzierung spezieller gesundheitlicher Risiken durch geeignete verhaltens- und gesundheitsorientierte Bewegungsprogramme“ (GKV-Spitzenverband, 2017, S.51), da es durch seine Kombination aus Kraft- und Gleichgewichtstraining schwerpunktmäßig darauf abzielt, „Probleme(n) im Bereich des Muskel-Skelett-Systems, insbesondere … Osteoporose … sowie Störungen der Motorik (Sturzrisiko, Gangunsicherheiten)“ (GKV-Spitzenverband, 2017, S.63) primärpräventiv vorzubeugen und mögliche probleminduzierte Folgeschäden (z.B. sturzbedingte Frakturen, Bewegungseinschränkungen, Beeinträchtigungen von Lebensqualität und selbstständiger Lebensführung etc.) zu vermeiden. Darüber hinaus folgt das Kursprogramm dem zweiten Präventionsprinzip „Reduzierung von Bewegungsmangel durch gesundheitssportliche Aktivität“, da die praktischen Übungs- und Trainingseinheiten mit folgenden positiven Effekten für die Teilnehmer assoziiert sind: Steigerung der täglichen Aktivitäts- und Bewegungsrate, Ausbau der physischen und psychosozialen Gesundheitsressourcen, Herstellung und Stärkung der Bindung an gesundheitssportliche Aktivität sowie Ermöglichung oder Intensivierung von positiven Körper- und Bewegungserfahrungen (GKV-Spitzenverband, 2017, S.61).

1.3 Bedarf

Laut GKV-Leitfaden Prävention nehmen „Probleme im Bereich des Muskel-Skelett-Systems, insbesondere Rückenschmerzen, Arthrosen, Osteoporose, Inkontinenz sowie Störungen der Motorik (Sturzrisiko, Gangunsicherheiten)“ (GKV-Spitzenverband, 2017, S.63) einen prominenten Platz in den Statistiken der Krankheitsarten ein. So steigt ab 65 Jahren neben dem „… Anteil von Menschen mit komplexen gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die die selbstständige Lebensführung gefährden können“ (BZgA, 2013, S.44) auch das Risiko für Stürze (BZgA, 2013, S.57) stark an. Was die Prävalenz der Osteoporose (definiert als Abnahme der Knochendichte durch übermäßig raschen Abbau von Knochensubstanz und -struktur, einhergehend mit geringer Bruchfestigkeit der Knochen und damit erhöhter Frakturgefahr etwa bei Stürzen (BZgA, 2013, S.48)); betrifft, gibt es für Deutschland nur wenige Daten (DVO Leitlinie Osteoporose, 2014, S.20). Prävalenzschätzungen variieren abhängig von Art und Quelle der Datenerhebung und Zusammensetzung der Studienpopulation (RKI, 2012, S.1). In den Ergebnissen der Studie „Gesundheit in Deutschland aktuell 2012“ geben in der Altersgruppe ab 50 Jahren rund 15% der Frauen sowie 6% der Männer eine diagnostizierte Osteoporose an (RKI, 2012, S.1). Mit fortschreitendem Alter steigt die Lebenszeitprävalenz bei Frauen von ca. 8% bei der Gruppe der 50- bis 64-Jährigen auf 21% bei der Gruppe der Über-65-Jährigen. Ein derart deutlicher Anstieg ist bei Männern im Altersgang nicht zu beobachten (RKI, 2012, S.1). In der Altersgruppe ab 65 Jahren haben Frauen mit 24,5% eine fast 4,5-mal höhere Osteoporoseprävalenz als Männer (5,7%) (BZgA, 2013, S.50) und sind damit die von dieser Krankheit Hauptbetroffenen. Schätzungen zufolge sind ca. 80% aller an Osteoporose Erkrankten weiblich (RKI, 2009, S.42). Die DVO Leitlinie Osteoporose definiert neben Alter und weiblichem Geschlecht zahlreiche weitere Risikofaktoren, darunter Bewegungsmangel, Fehlernährung (mit Untergewicht), spezielle Grunderkrankungen (wie z.B. Diabetes mellitus Typ I/Typ II) sowie medikamentöse Therapien (DVO, 2014, S.29ff). „Die klinische Bedeutung der Osteoporose liegt im Auftreten von Knochenbrüchen und deren Folgen“ (DVO, 2014, S.18), darunter akute und chronische Schmerzen, funktionelle Einschränkungen, Sturzangst, Reduktion von körperlicher Aktivität und sozialer Teilhabe, Kosten für die Behandlung von Frakturen (am häufigsten treten hüftgelenksnahe Oberschenkel- und Wirbelkörperfrakturen auf (BKK, 2013, S.151)), für Operationen, Krankenhaus- und/oder Kuraufenthalte, Reha-, Pflege- oder Physiotherapiemaßnahmen, Einschränkungen in Bezug auf eine selbstständige Lebensführung, generelle Abnahme der Lebensqualität sowie eine erhöhte Mortalität bei peripheren sowie Wirbelkörperfrakturen (DVO, 2014, S.25f). Da Osteoporose v.a. bei Frauen in späteren Lebensdekaden auftritt, „… hat sie kaum Einfluss auf das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen“ (BKK, 2013, S.91). Der zentrale Faktor im Rahmen der Bedarfsanalyse ist das bereits erwähnte Sturzrisiko, das laut der GEDA-Daten „… klare alters- und geschlechtsspezifische Muster“ (RKI, 2010, S.2) erkennen lässt: So sind ältere Menschen nicht stärker sturzgefährdet als Jüngere, jedoch „… nimmt der Anteil von Sturzunfällen mit schweren Folgen (Frakturen, Krankenhauseinweisungen)“ (RKI, 2010, S.2) im Altersgang stark zu. Internationalen Studien zufolge „… stürzen ca. 30% der Menschen im Alter über 65 Jahre mindestens einmal pro Jahr“ (BKK, 2013, S.77). Innerhalb eines Jahres sterben etwa 50% jener hochaltrigen Menschen, die wegen eines Sturzes stationär behandelt werden müssen und nur etwa 30-40% der PatientInnen mit hüftgelenksnahen Oberschenkelhalsfrakturen erlangen ihre bisherige Kompetenz in den grundlegenden Aktivitäten des täglichen Lebens (gemeint ist z.B. Essen und Körperpflege) zurück. Bezogen auf die Kompetenz in instrumentellen Aktivitäten (damit sind Voraussetzungen für die selbstständige Lebensführung gemeint, wie z.B. Einkaufen, Telefonieren) erreichen nur etwa 14-20% ihr altes Niveau vor dem Sturz (RKI, 2009, S.43). Als Risikofaktoren für einen Sturz (definiert als „… ein Ereignis, das unbeabsichtigt geschieht und bei dem sich die betroffene Person nach dem Sturz auf einer niedrigeren Ebene als vorher befindet“ (BKK, 2013, S.77)) gelten u.a. Muskeldefizite, ein Sturz in den letzten 12 Monaten, Gangstörungen, Gleichgewichtsschwächen, Gebrauch von Gehhilfen, Seheinschränkungen, Arthritis, Dranginkontinenz, eingeschränkte Alltagsbewältigung, Depression, kognitive Einschränkungen, Angst, Alter über 80 Jahre. Wenngleich auch Umgebungsfaktoren (z.B. glatte Oberflächen, schlechtes Licht, Schwellen, Teppichkanten etc.) eine sturzauslösende Rolle spielen, gelten nachlassende Muskelkraft, fehlende Gleichgewichtsfähigkeit und Inaktivität als Hauptursachen für ein Sturzereignis (Winkler & Regelin, 2012, S.10-13). Die Auswirkungen von Stürzen betreffen sowohl das Individuum (siehe die oben genannten Folgen der Osteoporose) als auch die Gemeinschaft, da Stürze und ihre Folgen hohe Kosten verursachen, z.B. für die Operation von Oberschenkelhalsfrakturen (ca. 7.500,- €) zuzüglich anschließender Rehabilitation (ca. 5.000,- €). Betrachtet man die jährlich durch Stürze in deutschen Pflege- und Altenheimen verursachten Kosten, muss mit ca. 300 Millionen Euro und insgesamt (d.h. inkl. Stürze selbstständig Lebender) mit Kosten von über einer Milliarde Euro pro Jahr (Winkler & Regelin, 2012, S.10) gerechnet werden.

1.4 Wirksamkeit

Tab. 1: Wirksamkeitsnachweis / Evidenzbasierung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.5 Zielgruppe

Bei der Auswahl der Zielgruppen wurden die Kriterien der DVO Leitlinie Physiotherapie und Bewegungstherapie bei Osteoporose (2008) sowie die Empfehlungen der Bundesinitiative Sturzprävention (2009) zugrunde gelegt. Letztere rät zu einer Risikoeinteilung, „… wobei ein gewisses Maß an Durchlässigkeit gegeben sein sollte.“ Als Zielgruppe 1 werden ältere Menschen mit moderatem, als Zielgruppe 2 ältere Menschen mit hohem Sturzrisiko definiert; ältere Menschen ohne Sturzrisiko gelten nicht als Zielgruppe (Becker & Blessing-Kapelke, 2009, S.8). Bei der Zuordnung zu Zielgruppe 1 gelten weder medizinische Diagnosen noch ein bestimmtes Alter per se als Ein- oder Ausschlusskriterium. D.h. eine Teilnahme ist auch bei Hypertonie, Diabetes mellitus, Arthrose, Demenz (je nach Grad) und weiteren chronischen, medikamentös kontrollierten Erkrankungen möglich. Zielgruppe 2 umfasst ältere hilfsbedürftige Personen mit körperlichen Einschränkungen (z.B. nach Sturzereignissen) und/oder Vorerkrankungen (z.B. Depression, Parkinson, Demenz, Schlaganfall, Visuseinschränkungen) (Becker & Blessing-Kapelke, 2008, S.8-9). Die nachfolgende Tabelle beschränkt sich auf die Merkmale von Zielgruppe 1, da sich die im Rahmen dieser Arbeit konzipierte Präventionsmaßnahme vornehmlich auf deren Bedürfnisse konzentriert.

Tab. 2: Zielgruppe

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.6 Ziele der Maßnahme

Als übergeordnete Ziele der Maßnahme werden die Verbesserung der Muskelkraft, der Gleichgewichtsfähigkeit und der Aufbau einer Bindung an gesundheitssportliche Aktivität definiert (Winkler & Regelin, 2012, S.13). Defizite bei der Muskelkraft und Gleichgewichtsfähigkeit erhöhen das Sturzrisiko maßgeblich, lassen sich jedoch mit Hilfe des folgenden evidenzbasierten Trainingsprogramms wirksam verringern oder gar beseitigen. Es ist erwiesen, dass „… sich die Maximalkraft (höchster willkürlich erzielter Kraftwert) zwischen dem 30. und 80. Lebensjahr … um 20 bis 40 Prozent reduziert“ (Granacher & Borde, 2013, S.23). Dafür ist vor allem „… die altersbedingte Verringerung der Muskelmasse, die auch als Sarkopenie bezeichnet wird, verantwortlich“ (Granacher & Borde, 2013, S.23). Durch das geplante funktionelle Krafttraining lassen sich alters- bzw. inaktivitätsbedingte Muskelkraftdefizite verringern, was sich u.a. positiv auf die Bein- und Rumpfmuskulatur, die Haltungs- und Standstabilität, den Erhalt der Bewegungsamplituden sowie das erfolgreiche Kompensieren von Ausrutschen und Stolpern auswirkt (Winkler & Regelin, 2012, S.10-11). Versteht man Bewegungskoordination als „… die Organisation von Bewegungen … in Ausrichtung auf ein Ziel bzw. einen Zweck“ (Meinel & Schnabel, 1987, S.54; zitiert nach Neumaier, 2016, S.12) und „… aktive Bewegungen als Veränderungen von Gleichgewichtszuständen“ (Mester, 1996, S.320; zitiert nach Neumaier, 2016, S.50), so kommt der Gleichgewichtsregulation bei der Lösung von Bewegungsaufgaben eine zentrale Bedeutung zu. „Geht die Kontrolle des Gleichgewichts verloren, befindet sich der Körper in einer bedrohlichen Situation (Sturzgefahr). Deshalb ist die Sicherung bzw. Wiederherstellung des Gleichgewichts ein grundlegender, immer einbezogener Bestandteil jeder Bewegungshandlung“ (Neumaier, 2016, S.48) und das Training der Gleichgewichtsfähigkeit der Schwerpunkt der geplanten Interventionsmaßnahme. Die langfristige Bindung an gesundheitssportliche Aktivität ist besonders in Bezug auf die Senkung des Sturz- und Frakturrisikos von großer Bedeutung, da die positiven Effekte auf Muskeln, Knochen sowie die neuromuskuläre Steuerung von Bewegungen ohne regelmäßiges Training nicht nachhaltig sind und bei Beendigung des Trainings spürbar nachlassen (Sherrington et al., 2016, S.8).

2 Inhaltlich-organisatorische Grobplanung des Kurspro-gramms

Folgt man dem Empfehlungspapier der Bundesinitiative Sturzprävention, so ist das „… Kernelement einer erfolgreichen Sturzprävention im ambulanten Bereich … das regelmäßige, progressive, körperliche Training über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten“ (Becker & Blessing-Kapelke, 2009, S.5). Daher bilden das praktische Erlernen, Einüben und Trainieren (d.h. es werden trainingswirksame Reize gesetzt) von Kraft, Koordination, Beweglichkeit und Gleichgewicht den Schwerpunkt der Kursinhalte. Nur so können die gewünschten und für die Zielerreichung notwendigen Anpassungsprozesse im physischen, psychischen und neuromuskulären Bereich bewirkt werden. Der Einsatz motorischer Testverfahren ermöglicht neben einer individuell angepassten Gestaltung der Kurseinheiten (d.h. Intensität und Komplexität der Übungen werden an den jeweiligen Leistungsgrad der Teilnehmer angepasst und dementsprechend gesteigert) die Kontrolle des Trainingsverlaufs sowie die Evaluation der Präventionsmaßnahme bezüglich ihrer Wirksamkeit. Das dritte Ziel – Aufbau einer Bindung an gesundheitssportliche Aktivität – wird durch die Vermittlung von Wirkungs- und Handlungswissen erreicht, da das Verstehen theoretischer Wirkzusammenhänge und das Erkennen der eigenen Selbstwirksamkeit die Motivation und die Compliance der Teilnehmer gegenüber der Maßnahme erhöhen. Dazu trägt auch das Training konkreter Alltagssituationen bei. Anstatt scheinbar sinnbefreit Übungen um des Übens willen und ohne greifbaren Nutzen zu absolvieren, erfahren die Teilnehmer unmittelbar wie sich ihr Leben von Tag zu Tag verbessert, sofern sie kontinuierlich trainieren und aktiv bleiben. Darüber hinaus zeigt der Vergleich der Testergebnisse der motorischen Ein- und Ausgangstests den Trainingserfolg schwarz auf weiß, was die Teilnehmer zusätzlich zur Aufnahme eines dauerhaften Trainings motivieren soll und kann.

Tab. 3: Inhaltlich-organisatorische Grobplanung des Kursprogramms (modifiziert nach Winkler & Regelin, 2012 sowie Becker & Blessing-Kapelke, 2009)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

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Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Konzepte und Strategien der individuellen Gesundheitsförderung
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
0,5
Autor
Jahr
2018
Seiten
34
Katalognummer
V427702
ISBN (eBook)
9783668717251
ISBN (Buch)
9783668717268
Dateigröße
2412 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
konzepte, strategien, gesundheitsförderung
Arbeit zitieren
Marion Steiner (Autor), 2018, Konzepte und Strategien der individuellen Gesundheitsförderung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/427702

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