Chancen und Risiken der nachhaltigen Kapitalanlage. Unter welchen Bedingungen können die nachhaltigen Kapitalanlagen stärker ausgebaut werden?


Hausarbeit, 2018

44 Seiten, Note: 1,4


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Nachhaltige Kapitalanlagen
2.1 Das Konzept Nachhaltige Entwicklung
2.2 Historische Entwicklung der nachhaltigen Kapitalanlage

3. Die nachhaltige Kapitalanlage aus betriebswirtschaftlicher Perspektive
3.1 Ansätze der nachhaltigen Kapitalanlage
3.2 Anbieter und Nachfrager der nachhaltigen Kapitalanlage
3.3 Hürden der nachhaltigen Kapitalanlage aus Sicht der Anbieter und Nachfrager

4. Das bestehende Finanzsystem – eine kritische Analyse
4.1 Die Liberalisierung der Finanzmärkte
4.2 Kritik an den Reformen des bestehenden Finanzsystems

5. Institutionelle Ausgestaltung des Finanzsystems im Sinne der nachhaltigen Entwicklung
5.1 Vorstellung eines neuen Wirtschaftsmodells
5.2 Verankerung der Nachhaltigkeit in den Treuhänderischen Pflichten und dem Rechtsrahmen

6. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Sind nachhaltige Kapitalanlagen die Investitionsform der Zukunft? Sind nachhaltige Kapitalanlagen auch wirtschaftlich lukrativ? Bringt die nachhaltige Kapitalanlage den Klimaschutz, den Prozess der Dekarbonisierung voran? „Dauerhafte Entwicklung ist Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, daß künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.“[1] Der Brundtland Bericht gilt als ein Anstoß der internationalen Nachhaltigkeitsdebatte. Im Zentrum des Ansatzes steht die soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und ökologische Tragfähigkeit.[2] Das, darin zum Ausdruck kommende, „Drei-Säulen-Modell“[3] verbindet soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit miteinander. Es fußt auf dem Brundtland Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen aus dem Jahre 1987.

2001 wurde der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) in Deutschland gegründet und hat im Wesentlichen drei Aufgaben: Beiträge zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie entwickeln, konkrete Handlungsfelder und Projekte benennen und die Nachhaltigkeitsdebatte in den öffentlichen Raum tragen. Die Definition von nachhaltiger Entwicklung des Rats für Nachhaltige Entwicklung: „[eine] Dauerhaft[e] Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.[4] gleicht größtenteils der Definition des Brundtland-Berichts. Der RNE kommt zu dem Schluss, dass nachhaltige Wirtschaft und nachhaltige Finanzwirtschaft „Hand in Hand“ [5] gehen. Die Finanzmärkte werden als wichtige Einflussgröße identifiziert, um die Pariser Klimaziele und die nachhaltigen Entwicklungsziele der UN umzusetzen. Sie nehmen eine Schlüsselposition ein. Im Sommer 2017 entwickelte sich eine neue Zusammenarbeit zwischen dem RNE und der Deutschen Börsen AG, um die Nachhaltigkeit im Finanzsektor zu koordinieren und voranzutreiben. Das Netzwerk "Hub for Sustainable Finance" setzt auf Dialog zwischen verschiedenen Finanzmarktakteuren und Stakeholdern.[6] Es wurden zehn Thesen formuliert, um die deutsche Finanzwirtschaft zu reformieren. Als Hauptakteur und Hauptadressat der zehn Thesen gilt die Politik, diese muss vor allem stärker mitgestalten und ihre Vorbildfunktion erweitern. Das Verhältnis zwischen Staat und Finanzwirtschaft muss sich ändern, es müssen Infrastrukturen der Zukunft mittels identifizierter Instrumente gefördert werden. Die Verantwortungen innerhalb der Finanzwirtschaft müssen spezifiziert und die treuhänderischen Fähigkeiten weiterentwickelt werden. Die Finanzwirtschaft muss einen stärkeren Beitrag zur Erreichung der globalen und nachhaltigen Zielsetzung leisten. Das Nachhaltigkeits-management sollte in das unternehmerische Handeln integriert werden. Die Nachhaltigkeit muss durch eine gute Berichterstattung und eine Integration in die Risikokultur des Finanzsystems stärker ausgebaut werden. Und institutionelle Investoren sollten ihren Einfluss durch die Stimmrechtsausübung stärker wahrnehmen.[7]

Die nachhaltige Kapitalanlage beruht dem Grunde nach auf dem "ESG"-Prinzip, welches dem Drei-Säulen-Modell ähnelt, aber die ökonomische Dimension außen vor lässt: E nvironment (Umwelt), S ocial (Soziales) und G overnance (Gesellschaft).[8]

Ziel dieser Themenfeld-Arbeit ist Entwicklung von Bedingungen, welche die nachhaltigen Kapitalanlagen fördern und ein größeres Wachstum in der Zukunft bewirken können. Im ersten Teil dieser Arbeit wird die Nachhaltigkeit aus theoretischer Perspektive umfassend erläutert. Dazu zählt das Konzept der nachhaltigen Entwicklung sowie die historische Entwicklung der nachhaltigen Kapitalanlage. Der zweite Teil dieser Arbeit befasst sich mit der betriebswirtschaftlichen Sichtweise auf die nachhaltige Kapitalanlage. Es werden die gängigen acht Kapitalanlageansätze des Forums für Nachhaltige Geldanlage e.V. (FNG) erklärt. Zugleich werden die Anbieter und Nachfrager und die Hürden zur Umsetzung der nachhaltigen Kapitalanlage identifiziert. Der vierte und fünfte Teil dieser Arbeit befassen sich mit dem bestehenden Finanzsystem. Der Fokus liegt auf der kritischen Analyse des bestehenden Finanzsystems. Dazu wird die Liberalisierung der Finanzmärkte aus historischer Perspektive beleuchtet, anschließend wird die BASEL III Reform bzgl. ihrer Wirkung auf das Finanzsystem untersucht. Nachfolgend wird ein neues nachhaltiges Wirtschaftsmodell vorgestellt und entsprechende Änderungen in den treuhänderischen Pflichten und dem Rechtsrahmen vorgeschlagen.

Abschließend erfolgt eine Zusammenführung der gewonnenen Erkenntnisse und deren mögliche Auswirkungen auf das weitere Wachstum der nachhaltigen Kapitalanlagen.

2. Nachhaltige Kapitalanlagen

2.1 Das Konzept Nachhaltige Entwicklung

Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex umfasst 20 Kriterien an denen sich die Nachhaltigkeit definieren lässt. Ziel des Nachhaltigkeitskodexes war die Fokussierung auf die Kernkriterien, um so eine Vergleichbarkeit zu schaffen. Diese 20 Kriterien werden in fünf übergeordnete Kategorien (Strategie, Prozessmanagement, Umweltbelange, Gesellschaft und Compliance) eingeordnet.[9] Betrachtet man die fünf übergeordneten Kategorien genauer, wird die Breite des Begriffs Nachhaltigkeit bewusst. Zu der Strategie zählen: strategische Analyse und Maßnahmen, Wesentlichkeit, Ziele und Tiefe der Wertschöpfungskette. Das Prozessmanagement umfasst: Verantwortung, Regeln der Prozesse, Kontrolle, Anreizsysteme, Beteiligung von Anspruchsgruppen und Innovations- und Produktmanagement. Die Umweltbelange setzen sich aus: Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen, Ressourcenmanagement und Klimarelevanten Emissionen zusammen. Die übergeordnete Kategorie Gesellschaft beinhaltet: Arbeitnehmerrechte, Chancengerechtigkeit, Qualifizierung, Menschenrechte und Gemeinwesen. Die Letze der fünf übergeordneten Kategorien Compliance setzt sich aus politischer Einflussnahme und Gesetzes- und richtlinienkonformem Verhalten zusammen.[10] Versucht man aus den oben angeführten übergeordneten Kategorien Dimensionen abzuleiten, so kommt man auf die Dimensionen: Umwelt, Soziales und Gesellschaft. Die Kategorie Compliance lässt sich jedoch auch als vierte Dimension "Politik" darstellen. Die konkreten Handlungsfelder der Politik, wenn sie sich nachhaltig ausrichten will, um das Drei-Säulen-Modell bestmöglich umzusetzen, lassen sich in drei konkrete Strategien fassen:

1. Es muss ein Ausmaß des Wirtschaftssystems festgelegt werden, welches eine Aufrechterhaltung der grundlegenden Funktionalität gewährleistet.
2. Die Verteilung der Ressourcen und Möglichkeiten muss auf globaler Ebene im inter- und intragenerationellen Sinne gewahrt werden.
3. Die Ressourcen müssen, unter Berücksichtigung des natürlichen Kapitals, durch „ institutionelle Arrangements“[11] effizient verteilt werden.

Die konkreten Maßnahmen, welche aus den drei Strategien ableitbar sind, lauten:

1. Die „Abbaurate“[12] der erneuerbaren Ressourcen darf nicht höher sein als deren „Regenerationsrate“ [13]
2. Der Nutzungsgrad der erneuerbaren Energien darf nur in dem Maße genutzt werden, indem „ ein physisch und funktionell gleichwertiger Ersatz in Form erneuerbarer Ressourcen oder höherer Produktivität … geschaffen wird“[14]
3. Die Abgabe von Stoffeinträgen in die Umwelt muss sich an der Tragfähigkeit der Umweltmedien orientieren, zugleich müssen alle wesentlichen Funktionen berücksichtigt werden.
4. Die Zeit der menschlichen Eingriffe in die Umwelt muss im Verhältnis zu der Zeit, welche die Natur benötigt um reagieren zu können, stehen.

Der Begriff Nachhaltigkeit ist sehr facettenreich. Zu den wesentlichen Bestandteilen der Nachhaltigkeit gehören: Die Tragfähigkeit natürlicher Ressourcen, eine gerechte Verteilung der Ressourcen und „ intra- und intergenerationelle Gerechtigkeit[15]. Bei der Tragfähigkeit natürlicher Ressourcen stellt sich die Frage, ob die heutige Tragfähigkeit der natürlichen Ressourcen das Ergebnis des menschlichen Eingriffs in die Natur widerspiegelt. Und wenn dem so ist, ob der menschliche Eingriff in die Natur überhaupt in irgendeiner Form als nachhaltig erachtet werden kann. Die Verteilung der Ressourcen wird überwiegend unter Anbetracht des Konzepts der regionalen Nachhaltigkeit untersucht. Als Maßstab wird der Saldo der Import- und Exportbeziehungen vorgeschlagen. Um die intra- und intergenerationelle Gerechtigkeit verstehen zu können, muss zuerst das „ anthropozentrische Weltbild[16], welches die Basis der Nachhaltigkeit bildet, verstanden werden. Als Kernüberlegungen sind „ das Interesse der Menschen an der Vielfalt der Natur, … Fortbestand natürlicher Kreisläufe, ...Erhalt bestimmter Natur- und Landschaftsformen“[17] zu nennen. Hinter diesem Interesse der Menschen steckt nicht die der „ Natur innewohnende Logik[18] sondern vielmehr eine Vielzahl von kulturell bedingten „Nutzenansprüchen“ 13, „Wertvorstellungen“ 13 und „ästhetischen Prinzipien“ [19]. „Das Überleben der Menschheit per se“ [20] bildet hier nicht die Grundlage der intra- und intergenerationellen Gerechtigkeit. Vielmehr sollte die Weitergabe einer, der jetzigen Generation entsprechenden, Qualität der natürlichen Ressourcen das Ziel der nachhaltigen Politik sein. Das Drei-Säulen-Modell setzt in seiner Form Ökologie, Ökonomie und Gesellschaft gleich. Was nicht beachtet wird ist die Tatsache, dass die Ökonomie und die Gesellschaft von der Tragfähigkeit der Ökologie unmittelbar abhängen. Der Ökonomie und der Gesellschaft wird eine hohe Anpassungsfähigkeit vorhergesagt, wobei die Ökologie nur begrenzt anpassungsfähig ist. Wichtig ist das Einlenken der Politik, denn „… der ökologischen Dimension – und damit der Umweltpolitik - [kommt] eine Schlüsselrolle zu, denn die natürlichen Lebensgrundlagen begrenzen die Umsetzungsmöglichkeiten anderer Ziele (Umwelt als limitierender Faktor). Die natürlichen Voraussetzungen des Lebens auf der Erde sind nicht verhandelbar.“[21] Das bedeutet innerhalb des Drei-Säulen-Modells bildet sich eine Umorientierung in der Form, dass die Säulen Gesellschaft und Ökonomie sich an der Tragfähigkeit der Ökologie orientieren.[22]

2.2 Historische Entwicklung der nachhaltigen Kapitalanlage

Eine Kapitalanlage ist „eine langfristige Anlage von Geld, die Zinsen bzw. sonstige Gewinne oder Erträge bringt“[23]. Anlagen sind „ freie Gelder (Finanzmittel) ..., die in die verschiedensten Bereiche investiert werden können (z. B. Aktien, Lebensversicherungen, Edelmetalle, Bausparverträge, Bundesschatzbriefe).“[24]. Innerhalb dieser Anlagen gibt es Anlageklassen, diese beschreiben das Segment der Investition. Dazu zählen z.B. Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Immobilien, Rohstoffe aber auch Derivate und Hedgefonds.[25] Zu den Anlageklassen im europäischen Raum im Bereich der nachhaltigen Kapitalanlage zählen vor allem: Aktien, Renten und Immobilien.

Die nachhaltigen Kapitalanlagen erlebten in den letzten Jahren einen deutlichen Zugewinn an Akzeptanz, innerhalb der Gesellschaft und zugleich in der Größe des Investitionsvolumens.[26] Das Social Responsible Investment (SRI) hat sich zu einer Mainstream Investment Option entwickelt.[27] Der Trend, zu der nachhaltigen Kapitalanlage, innerhalb Europas spiegelt sich mit einer Investitionssumme von 12.040 Billionen US-Dollar mit einer jährlichen Wachstumsrate von 5,9 Prozent wider.[28] Deutschland ist an fünfter Stelle innerhalb Europas, als Eigentümer von zwei Prozent der gesamten klimaausgerichteten Aktien, mit einem Wert von 14,3 Billionen US-Dollar[29] (Stand 2016). Der Fokus der deutschen klimaausgerichteten Aktien liegt hier auf den erneuerbaren Energien.[30] Investoren tendieren zu nachhaltigen Kapitalanlagen,[31] während institutionelle Anleger schon länger überwiegend nachhaltig investieren.[32] Sichtbar wird die Neigung zu nachhaltigen Kapitalanlagen in dem von Union Investment erforschten Stimmungsindex. Das Ergebnis dieses Stimmungsindexes über nachhaltige Kapitalanlagen lässt sich wie folgt zusammenfassen: „ Nachhaltige Investments sind längst kein Feigenblatt mehr, sondern gehören für viele Großanleger zum Alltag “.[33] 2016 wurden, laut einer Studie des Forums für Nachhaltige Geldanlage (FNG), 419,5 Milliarden Euro in nachhaltige Kapitalanlagen investiert, dies ist ein Zuwachs um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.[34] Nach anfänglich rein ökologischen, sozialen und ethischen Interessen an der nachhaltigen Kapitalanlage, rückt die ökonomische Dimension ebenfalls in den Entscheidungskatalog der Investoren.[35] Aus gesamtweltwirtschaftlicher Perspektive betrachtet ist der Finanzmarkt, im Bereich der „ ESG related investment strategies[36] (SRI als Kollektiv), 22,89 Trillionen US-Dollar schwer. Im Vergleich zu 2014 ist dieser Marktbereich (SRI) um 25 Prozent gewachsen (Stand: 2016).[37]

Nachhaltige Investments seien unabdingbar: Zu diesem Schluss kommt Alexander Schindler, Vorstandsmitglied bei Union Investment: „ Der Klimaschutz hat über alle Wirtschaftssektoren hinweg gravierende Auswirkungen auf Geschäftsmodelle und Ertragsaussichten. Investoren kommen nicht mehr daran vorbei, Klimarisiken in ihrem Portfolio zu berücksichtigen.[38] „Immer mehr Anleger wollen mit ihrem Geld etwas Gutes tun und die Welt verbessern. So erfreuen sich Nachhaltigkeitsfonds wachsender Beliebtheit.“[39] Zu diesem Schluss kommt die ARD Börse. Die ersten „ nachhaltigen Investments lassen sich bis in das 18. Jahrhundert zurückverfolgen“[40]. Damals hat eine religiöse Gemeinschaft in den USA darauf geachtet, dass Investments die vom Sklavenhandel profitieren bewusst rausgefiltert werden. Schon 1713 hat Hans Carl von Carlowitz einen Grundsatz für die Forstwirtschaft definiert, welcher vorsieht, dass nicht mehr Bäume in einer Periode gefällt werden dürfen als in dieser Periode nachwachsen. Der erste nachhaltige Investmentfond wurde 1928 in den USA von der Fondsgesellschaft Pioneer offeriert. Als Anlagegrundsatz wurde damals ein, dem "Ausschluss-Prinzip" ähnelndes Verfahren, angewandt. Dabei wurden Unternehmen, welche ihr Geld mit der Produktion und dem Vertrieb von Alkohol und Tabak verdienten, ausgeschlossen.[41] Der Bedarf nach „ ethisch-sauberen[42] Geldanlagen stieg vor allem in Zeiten des Vietnamkriegs.[43] So wurde der „Pax World Fund“ [44] von Anhängern der Anti-Vietnam-Bewegung gegründet und schloss jegliche Investitionen in die Rüstungsindustrie aus. Die Apartheid-Politik in Südafrika (1980) gilt ebenfalls als ein Treiber der Entwicklung der nachhaltigen Kapitalanlagen.[45] Ende der 80er Jahre wurden vermehrt grüne Finanzanlagen und Geldanlagen in Deutschland populär, so wurde z.B. 1999 der „Dow Jones SAM Sustainability Index“[46] gegründet. Anfang der 90er Jahre bot der Markt noch wenig nachhaltig ausgerichtete Fonds. Als Auslöser für den Anstieg an Angeboten nachhaltiger Fonds auf dem Markt 2002 gilt das Platzen der „ Dotcom-Blase[47] und die zunehmende Orientierung hin zur Energiewende. Seit 2002 ist ein dynamisches Wachstum der nachhaltigen Fonds zu beobachten, sodass Ende 2012 380 nachhaltig ausgerichtete Fonds im deutschsprachigen Raum existieren.

Fraglich ist hier, ob das Wachstum der nachhaltigen Kapitalanlagen ausschließlich auf den oben genannten Motiven fußt. Denn seit 2000 ist ein generelles Wachstum der Kapitalanlagen, in mehreren Branchen, zu beobachten. So sind beispielsweise die Kapitalanlagen der Pensionsfonds von 2006 bis 2016 um mehr als 400 Prozent gestiegen. Im Bereich der Lebensversicherungen ist ebenfalls ein rasantes Wachstum zu verzeichnen, im Zeitraum von 2000 bis 2016 haben sich die Kapitalanlagebestände fast verdoppelt.[48]

Betrachtet man die Entwicklung der nachhaltigen Investmentfonds in Deutschland im Zeitraum der Jahre 2005 bis 2016 ist der Trend des dynamischen Wachstums klar erkennbar.[49] In den 70er und 80er Jahren entstanden erste "Alternativbanken" im europäischen Raum. So z.B. die GLS-Bank (1974), die Öko-Bank (1988), die Alternative Bank Schweiz (1990) und die Umweltbank (1995). Dieser Trend innerhalb der Banken-Branche setzt sich fort und somit wurden im weiteren Verlauf etliche Banken mit ethischer Ausrichtung gegründet. Im Bereich der deutschen Lebensversicherungen ist der Trend zur nachhaltigen Geldanlage noch nicht angekommen (Stand: 2012). Die Oeco Capital Lebensversicherung verfolgt seit 1996 eine "grüne" Anlagestrategie und gilt somit als Vorreiter der Lebensversicherungen. Der Volkswohl-Bund ein Versicherungs-unternehmen mit der Rechtsform Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG) definiert seine Ausrichtung wie folgt: „Wer seine Umsätze mit Rüstung verdient, die Menschenrechte oder die Kernarbeitsnormen der internationalen Arbeitsorganisation ILO nicht beachtet, bekommt von uns kein Geld“[50]. Das „Grüne Geld“ [51] umfasst auch direkte Beteiligungen an: z.B. Windparks, Wohnungs- und Energiegenossenschaften,"grüne"Genussrechte in innovative Wasser-Projekte oder Ähnliches.“[52]. Das Gesamtvolumen des grünen Geldes beträgt im Jahr 2012 ca. 2 Prozent des Geldvermögens der BRD, dies sind in etwa 4,8 Billionen Euro. Die Deepwater Horizon Katastrophe 2010 führte z.B. zu dem Ausschluss von BP aus dem Dow Jones Sustainability Index (DJSI). Die Fukushima-Katastrophe 2011 führte ebenfalls zum Ausschluss des beteiligten Unternehmens TEPCO aus dem DJSI. Die Bankenkrise 2007/2009 hat zwar viele vermögensverwaltende Institutionen „erschüttert“ [53], dennoch hat dies nicht zu einem Umbruch der Geldanlagepolitik geführt. Doch die Anhäufung von mehreren Skandalen schärft als zusammenhängende Konstante das Bewusstsein der Bevölkerung hinsichtlich der Geldmittelverwendung. Abschließend ist festzuhalten, dass der Gedanke des Grünen Geldes schon länger existiert, als der Begriff selbst. Die Lehre des "ehrbaren Kaufmanns" bildet schon im frühen Mittelalter eine Basis des wirtschaftlichen Handelns. Der Kern dieser Lehre lässt sich mit einem Zitat aus den "Buddenbrooks" von Thomas Mann umschreiben „Mein Sohn, se[i] mit Lust be[i] den Geschäften am Tage, aber mache nur solche, da[ss] wir be[i] Nacht ruhig schlafen können. „ [54]. Im Zentrum der Lehre des ehrbaren Kaufmannes steht unter anderem die Ethik oder im Zusammenhang mit der Wirtschaft die Wirtschaftsethik.[55]

Der Zuwachs innerhalb der nachhaltigen Geldanlagen ist auch auf die Schäden bei Ignoranz der ökologischen, sozialen und ethischen Aspekte zurückzuführen. Denn „die blanke Gier nach Superprofiten erhöht nicht nur die möglichen und tatsächlichen Kosten (Beseitigung von Umweltschäden, Strafzahlungen wegen Korruption). Auch der Markenwert kann durch Verlust an Reputation sinken.“[56].

3. Die nachhaltige Kapitalanlage aus betriebswirtschaftlicher Perspektive

3.1 Ansätze der nachhaltigen Kapitalanlage

Die nachhaltige Kapitalanlage ergänzt die drei bestehenden Kernkriterien: Rendite, Volatilität und Liquidität um ein viertes Kriterium – Nachhaltigkeit.

Die Nachhaltigkeit umfasst ethische, ökologische, soziale und unternehmensführerische Kriterien, um zu messen „ wie Unternehmen und Staaten umwelt- und sozialverträglich handeln[57]. Als gesellschaftlicher Oberbegriff hat sich "Social Responsible Investment" (SRI) etabliert, wichtig ist hierbei die Abgrenzung von den rein verantwortlichen Investments, diese unterliegen weitaus weniger Erfüllungskriterien[58]. Wichtig ist die klare Abgrenzung einiger Definitionen. Das Lexikon der Nachhaltigkeit unterscheidet in fünf Ebenen der nachhaltigen Kapitalanlagen: Wertorientierte Investments, Nachhaltige Investments, Nachhaltigkeitsthemenfonds, Ethikfonds und Umwelt/Ökofonds[59].

Die acht Anlagestrategieansätze des FNG, welche auch von anderen Institutionen als die maßgeblichen Anlagestrategien identifiziert werden[60] (Ausschlusskriterien, Best-in-Class, Engagement, ESG Integration, Impact Investment, Nachhaltige Themenfonds, Normbasiertes Screening, Stimmrechtsausübung.) bilden hier die Basis der Überlegungen. Der Anlagestrategieansatz "Ausschlusskriterien" ist eine Art „ Türsteher eines Portfolios.[61] Ziel ist es, Emittenten die in fundamentalen Gegensatz zu der Portfolio-Politik stehen, herauszufiltern. Des Weiteren bilden international anerkannte Normen wie z.B. die Deklaration der Menschenrechte, Arbeitsstandards der International Labour Organization (ILO) oder die zehn Prinzipien des UN Global Impact eine Bewertungsbasis. Somit werden auch kontroverse Geschäftspraktiken von Unternehmen unter den oben genannten Normen beurteilt und ggf. ausgeschlossen (auch normbasiertes Screening genannt). Als Beispiel sind hier zehn Kriterien, welche in Deutschland zu den "Top Ten" der Ausschlusskriterien zählen, zu nennen: Waffen (Produktion als auch Handel), Menschenrechtsverletzungen, Arbeitsrechtsverletzungen, Glücksspiel, Korruption und Bestechung, Tabak, Pornografie, Alkohol, Kernenergie und Umweltzerstörung[62]. Erstaunlich ist hier, dass trotz der Energiewende Kernenergie und Umweltzerstörung die letzten beiden Plätze der "Top Ten" Ausschlusskriterien Deutschlands belegen.

Ein besonderes Phänomen, durch das Ausschlusskriterium begründet, ist das "Divestment". Dies meint das Abstoßen von Aktien, welche im Zusammenhang mit fossilen Energieträgern stehen. Die dadurch freigewordenen Mittel werden zumindest teilweise in Anlagen, welche dem Klimawandel helfen, reinvestiert. Ein weiterer Anlagestrategieansatz, "Best-In-Class", zielt auf die Bewertung von Unternehmen in speziellen Branchen ab. Die Unternehmen werden anhand einer besonders nachhaltigen Förderung der Entwicklung auf Basis der ESG-Kriterien, in ihrer jeweiligen Branche, bewertet. Zu kritisieren ist hier die Bezugnahme auf alle Branchen, denn bestimmte Branchen sind generell nicht besonders umweltverträglich. Aus diesem Grund hat sich der "Best-In-Progress"-Ansatz gebildet. Dieser bewertet Unternehmen aufgrund ihrer nachhaltigen Entwicklung innerhalb einer bestimmten Zeitspanne und bezieht Ratings und Bewertungen von Agenturen und Analysten mit ein. Der "Best-In-Class"- und der "Best-In-Progress"-Ansatz[63] ist auch auf Staaten anwendbar, somit wird Beispielweise die Investition in Bildung, Gesundheitssystem und Infrastruktur, gegenüber der Investition in Rüstung und Waffen, honoriert. Hier sind nicht alleine die ESG-Kriterien maßgeblich, denn die Investitionsstrategie eines Landes lässt auch Rückschlüsse auf zukünftige Liquidität zu.[64] Das "Engagement" und die "Stimmrechtsausübung" setzen den Dialog in das Zentrum der Überlegungen; es soll auf Defizite der Unternehmen hingewiesen werden. Die Investoren stehen hier als Teil der Kapitalgeber im aktiven Dialog mit den Unternehmen und üben teilweise Stimmrechte aus, um Defizite in Punkto Nachhaltigkeit aufzudecken und vermindern. Durch ein gemeinschaftliches Auftreten der Investoren entsteht auch eine gewisse Macht gegenüber dem Unternehmen.[65] Die "Integration" sieht die Einbeziehung von Faktoren wie z.B. den Klimawandel und die internationale Klimapolitik vor. Die Art und Weise der Einbeziehung reicht von einzelnen Kriterien bis hin zu ganzen Kriterienkatalogen. Denn die Klimapolitik wirkt sich, wenn z.B. regulatorische Maßnahmen des Staats ergriffen werden, durchaus auch auf den Ertrag der Anleihe und ihre Bonität aus. Die Integration ist nach dem Ausschlusskriterium die weit verbreitetste Anlagestrategie in Deutschland.

Das "Impact Investing" sieht die Investition in Unternehmen, welche die explizite Absicht haben mehr als nur renditeorientiert zu arbeiten, vor. Damit wird gezielt nach Unternehmen gesucht, die ökologische und/oder soziale Kriterien mit der rein ökonomischen Sichtweise, vereinen. Hierzu zählen beispielsweise Investitionen in Sozialunternehmen, Mikrofinanzunternehmen und Communities.[66] "Themeninvestments" beschreiben die explizite Investition in Themen oder Assets, die unmittelbar in Verbindung mit der Förderung von nachhaltiger Entwicklung stehen. Wichtig ist hier der ESG-Bezug, welcher z.B. bei der Investition in Anlagen zur Erzeugung erneuerbaren Energien, vorliegt.[67]

Eine Statistik des FNG zeigt die Verbreitung der Kapitalanlageansätze im DACH-Raum in Mrd. Euro. Die Ausschlüsse, mit einem Investitionsvolumen von 219,4 Mrd. Euro, gelten als wichtigstes Kapitalanlageansatzkriterium. Als zweitwichtigstes Kriterium ist die ESG-Integration (197 Mrd. Euro) zu nennen, gefolgt von Normbasiertem Screening (183,7 Mrd. Euro), Engagement (176 Mrd. Euro), Stimmrechtsausübung (79,2 Mrd. Euro), Best-In-Class (72 Mrd. Euro), Nachhaltige Themenfonds (26,6 Mrd. Euro) und Impact Investing (19,9 Mrd. Euro).[68] Eine weitere Statistik des "Eurosif" zeigt die Präferenzen der deutschen institutionellen Investoren in Mio. Euro, Ausschlüsse führen die Statistik mit 44,884 Millionen Euro Investitionsvolumen an, gefolgt von Engagement (31,8 Mil. Euro), Best-In-Class (21,088 Mil. Euro), Normbasiertes Screening (15,379 Mil. Euro), Nachhaltige Themeninvestments (8,157 Mil. Euro) und Impact Investing (4,763 Mil. Euro).[69] Vergleicht man die Statistik des Eurosif mit Statistiken des FNG ist eine deutlicher Unterschied zwischen den Präferenzen der DACH-Region und Deutschland erkennbar. In Deutschland ist insbesondere der Best-In-Class Ansatz weiter verbreitet als in der DACH-Region.

[...]


[1] Hauff, Volker; 1987; Seite 51

[2] Vgl. Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung – Der Weg zur Agenda; 2018

[3] Vgl. Petschow et al.; 1998; Seite 13

[4] Rat für Nachhaltige Entwicklung; 2017; Seite 3

[5] Vgl. Rat für Nachhaltige Entwicklung: Die Transformation von Wirtschaft und Finanzmärkten- Der globale Kontext; 2017

[6] Vgl. Rat für Nachhaltige Entwicklung; 2017; Hub for Sustainable Finance; Seite 1

[7] Vgl. Rat für Nachhaltige Entwicklung; 2017; Thesen der Mitglieder des Steuerungskreises des Hub for Sustainable Finance für eine nachhaltige Finanzwirtschaft in Deutschland; Seite 1-4

[8] Vgl. Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V. (FNG) 2017: Nachhaltige Kapitalanlagen für institutionelle Investoren; Seite 6

[9] Vgl. Rat für Nachhaltige Entwicklung: Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex - Maßstab für nachhaltiges Wirtschaften; 2017; Seite 11-17

[10] Vgl. Rat für Nachhaltige Entwicklung: Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex - Maßstab für nachhaltiges Wirtschaften a.a.O.; Seite 17

[11] Petschow et al.; 1998; Seite 23

[12] Petschow et al.; ebd

[13] Petschow et al.; ebd

[14] Petschow et al.; ebd

[15] Petschow et al.; 1998; a.a.O. Seite 21

[16] Petschow et al.; ebd.

[17] Petschow et al.; ebd.

[18] Petschow et al.; ebd.

[19] Petschow et al.; ebd.

[20] Petschow et al.; ebd.

[21] Rogall, Holger; 2011; Seite 151

[22] Vgl. Petschow et al.; Seite 25

[23] Boerse; 2017; Begrifssuche: Kapitalanlagen

[24] Boerse; 2017; Begriffssuche: Anlagen

[25] Vgl. Boerse; 2017; Begriffssuche: Anlageklassen

[26] Vgl. Gabriel, Klaus; 2017; Seite 1

[27] Vgl. Häfner, David et al.; 2017; Seite 299

[28] Vgl. Global Sustainable Investment Alliance; 2017; Seite 21

[29] Vgl. European Sustainable Investment Forum; 2017; Seite 40

[30] Vgl. Global Sustainable Investment Alliance; 2017; Seite 20

[31] Vgl. Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V.; 2017; Marktbericht Nachhaltige Geldanlagen 2017; Seite 32f ff.

[32] Vgl. Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V.; 2017: Nachhaltige Kapitalanlagen für institutionelle Investoren; Seite 7

[33] Union Investment; 2017; Seite 1

[34] Vgl. Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V.; 2017: Nachhaltige Kapitalanlagen für institutionelle Investoren; Seite 7

[35] Vgl. Union Investment; 2017; Seite 1

[36] Bektic, Demir; 2017; Seite 293

[37] Vgl. Bektic, Demir; ebd.

[38] Vgl. Union Investment; ebd.

[39] Blechner, Notker; 2016; Seite 1

[40] Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V.; 2017; Nachhaltige Kapitalanlagen für institutionelle Investoren; Eine Einstiegshilfe; Seite 5

[41] Vgl. Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V. ebd.

[42] Scheulen, Ingo; 2012; Seite 2

[43] Vgl. Seitz, Johann; 2010; Seite 16

[44] Loew, Thomas; 2002; Seite 13

[45] Vgl. Seitz, Johann; 2010; Seite 16

[46] Loew, Thomas; 2002; Seite 14

[47] Scheulen, Ingo; 2012; Seite 3

[48] Statista – Kapitalanlagen der Versicherer; 2017; Seite 7 ff.

[49] Vgl. Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V. (FNG); 2017; Marktbericht Nachhaltige Geldanlagen 2017 – Deutschland, Österreich und die Schweiz (siehe Tabelle Seite 32)

[50] Scheulen, Ingo; 2012; Seite 3

[51] Scheulen, Ingo ebd.

[52] Scheulen, Ingo ebd.

[53] Scheulen, Ingo a.a.O.; Seite 1

[54] Lügte, Christoph; 2017; Seite 21

[55] ebd. Gesamter Abschnitt beruht auf der Quelle

[56] Scheulen, Ingo; 2012; Seite 2

[57] IHK Nürnberg Mittelfranken; Kathy-Beys-Stiftung: Lexikon der Nachhaltigkeit; 2015

[58] Vgl. Lexikon der Nachhaltigkeit ebd.

[59] Vgl. Lexikon der Nachhaltigkeit ebd.

[60] Vgl. Global Sustainable Investment Alliance; 2017; Seite 3 Siehe auch Vgl. European Sustainable Investment Forum; 2017; Seite 9

[61] Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V. 2017: Nachhaltige Kapitalanlagen für institutionelle Investoren; Seite 12

[62] Vgl. Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V.; ebd.

[63] Vgl. NKI – Institut für nachhaltige Kapitalanlagen GmbH; 2017; Seite 3

[64] Vgl. NKI – Institut für nachhaltige Kapitalanlagen GmbH; a.a.O.; Seite 14

[65] Vgl. NKI – Institut für nachhaltige Kapitalanlagen GmbH; a.a.O.; Seite 15

[66] Vgl. NKI – Institut für nachhaltige Kapitalanlagen GmbH; ebd.

[67] Vgl. NKI – Institut für nachhaltige Kapitalanlagen GmbH; ebd.

[68] Vgl. NKI – Institut für nachhaltige Kapitalanlagen GmbH; a.a.O.; Seite 12

[69] Vgl. European Sustainable Investment Forum (2017), Seite 75

Ende der Leseprobe aus 44 Seiten

Details

Titel
Chancen und Risiken der nachhaltigen Kapitalanlage. Unter welchen Bedingungen können die nachhaltigen Kapitalanlagen stärker ausgebaut werden?
Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Note
1,4
Autor
Jahr
2018
Seiten
44
Katalognummer
V428181
ISBN (eBook)
9783668726253
ISBN (Buch)
9783668726260
Dateigröße
658 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
chancen, risiken, kapitalanlage, unter, bedingungen, kapitalanlagen
Arbeit zitieren
Lukas Kowalczyk (Autor), 2018, Chancen und Risiken der nachhaltigen Kapitalanlage. Unter welchen Bedingungen können die nachhaltigen Kapitalanlagen stärker ausgebaut werden?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/428181

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