Sido. Geläuterter Gangsta-Rapper?

Eine Maschinelle Sprachanalyse von Sidos Texte


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
25 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichni

1. Einleitung

2. Das Genre Gansta-Rap

3. Maschinelle Analyse der Sprache
3.1. Korpus
3.2. Vorgehen
3.3. Ergebnisse

4. Sidos Karriere

5. Gegenüberstellung

6. Schluss Literaturverzei chni s

Anhang

Tabellarische Ergebnisse des Signifikanztests

1 Einleitung

״Sido wollte [...] auf keinen Fall ein Gangsta-Rapper sein, sondern lediglich der Straße [...] seine Stimme leihen.“[1] - Wurde Sido jahrelang im falschen Genre verortet?

Während Sido heute die Charts stürmt und mit Künstlern wie Mark Forster und Andreas Bouráni zusammenarbeitet, galt er lange Zeit aufgrund seiner provokanten Texte als schlechter Einfluss für die Jugend.

Im Folgenden gilt es, den Wandel Sidos Musik zu untersuchen. War Sido überhaupt ein Gangsta-Rapper? Wenn ja, ist er es heute auch noch oder hat er möglicherweise das Genre gewechselt? All diese Fragen sollen in dieser Arbeit möglichst beantwortet werden und führen mich zu der These, dass Sidos Veränderung so stark stattgefunden hat, dass er früher dem Gangsta-Rap zugeordnet werden konnte, das Genre des Gangsta-Raps jedoch mit den Jahren verlassen hat.

Gegenstand der Untersuchung sind einerseits die Songtexte Sidos insgesamt sieben Solo­Alben, andererseits auch seine Wirkung auf die Öffentlichkeit. Zuerst ist es jedoch sinnvoll, das Subgenre Gangsta-Rap vorzustellen. Im Anschluss daran sollen die Songtexte Sidos einer maschinellen Analyse unterzogen werden. Hierbei wird besonderes Augenmerk auf die zuvor dargestellten Merkmale des Gangsta-Raps gelegt. Im Anschluss daran soll ein kurzer Überblick über Sidos Leben und seine Karriere folgen wobei seine Wirkung auf die Öffentlichkeit ebenfalls eine Rolle spielen wird. Zuletzt werden diese Ergebnisse schließlich mit denen der maschinellen Sprachanalyse gegenübergestellt, was schließlich zu Antworten der gestellten Fragen führen soll.

Die Forschungslage erwies sich als durchwachsen. Zu Sidos Person ist so gut wie keine Forschungsliteratur vorhanden. Zwar wird er hin und wieder exemplarisch genannt, ist jedoch nie Mittelpunkt einer Analyse. Einzige Ausnahme bietet Nikolaus Iro[2] in seiner Diplomarbeit, in welcher er sich Sido ein komplettes Kapitel lang zuwendet. Ansonsten war es nötig, sich an Artikeln des Stern, des Spiegel und weiteren nicht allzu seriösen öuellen zu bedienen, um Informationen über Sido zu erlangen. Dennoch sind diese gerade bezüglich seiner Wirkung auf die Öffentlichkeit hilfreich. Im Bereich des Raps ist Martin Seeliger vorherrschender Forscher. Doch auch Katharina Knüttel[3], welche mit Seeliger zusammengearbeitet hat, und Sebastian Schröer[4], sowie Stefan Szillus[5] haben ihren Beitrag zur Forschung geleistet. Aufgrund des generell sehr jungen Alters des Gangsta-Raps ist ebenfalls die Forschungsliteratur relativ aktuell.

2 Das Genre Gangsta-Rap

Wie es im Namen bereits hervorgeht, ist der Gangsta-Rap eine Form des Raps. Das heißt, die Texte werden im Sprechgesang vorgetragen. Das Subgenre Gangsta-Rap ist jedoch in seiner Art sehr speziell. Im Gangsta-Rap geht es nämlich darum, die Lebenswelt eines Gangsters zu beschreiben. Der Begriff des Gangsters ist dabei auslegbar. So kann sowohl der kleine Dealer aber auch der große Mafiaboss ein Gangster sein. Die Beschreibung kann sowohl aus der beobachtenden Erzählerperspektive oder auch aus der Ich-Perspektive stattfinden. Ihre Lebenswelt lässt sich am besten durch die Begriffe Ghetto oder sozialer Brennpunkt beschreiben.[6] Damit einhergehend wird häufig auch der Lebensstil der Mittel- und Oberschicht feinbildähnlich und abwertend in den Texten dargestellt.[7] Zur Thematik der Klassenunterschiede äußern sich Seeliger und Knüttel wie folgt:

״Ein weiterer wichtiger Aspekt liegt in der Ethnisierung von Gangstarap. So werden häufig lebensweltliche wie gesellschaftliche Probleme thematisiert, die nach Meinung der Sprecher auf die Diskriminierung von Menschen auf Grund ihres Migrationshintergrundes zurückzuführen sind. Gleichzeitig geht die Kritik an ethnisch bedingten Ungleichheiten häufig auch mit stereotypen Zuschreibungen an Vertreter ״der Mehrheitsgesellschaft“ einher.“[8]

Wichtig zu erwähnen ist hier auch, dass die sozialen Umstände im Gegensatz zu anderen Subgenres nicht kritisch dargestellt werden, sondern vielmehr verherrlicht werden. Der Reiz des Gangsta-Raps liegt darin, eine Identifikationsfläche für Jugendliche aus dem Ghetto zu schaffen. So entsteht im Gangsta-Rap das Image eines Outlaws, der ״Antiheld“[9], der sich nicht anpasst.[10] Um dieses Gangster-Image zu erfüllen werden Themen wie Drogen, Gewalt und frauenfeindlicher Sexismus lobend dargestellt.[11] Damit die Identifikationsfläche jedoch funktionieren kann, ist die Authentizität des Rappers von großer Bedeutung. Das heißt, auch das vermeintlich private Verhalten der Künstler muss sich mit dem Outlaw decken.

Auch die Männlichkeit steht im Gansta-Rap ohne Zweifel im Vordergrund. Diese kann auf verschiedenste Weisen zum Ausdruck gebracht werden. Schröer nennt hierzu neben der ״körperbetonte[n] Selbstdarstellung“[12] auch ״Symbole sozialen Aufstiegs“[13] als auch ״Eigenschaften wie Rücksichtslosigkeit und Stärke“[14]. Besonders die Selbstdarstellung begegnet einem immer wieder in Texten des Gangsta-Raps.

Die im Gangsta-Rap verwendete Sprache ist häufig sehr hart und soll dadurch die Herkunft der Rapper aus dem sozialen Brennpunkt authentischer darstellen.[15] Durch die Verwendung von Kraftausdrücken werden Themen wie Gewalt, Drogenhandel und männliche Dominanz angesprochen. Andere werden durch Abwertung beleidigt und zu vermeintlichen oder auch tatsächlichen Gegnern gemacht.[16]

3 Maschinelle Analyse der Sprache

3.1. Korpus

In dieser Analyse wird mit zwei Korpora gearbeitet. Den ersten bilden die Songtexte der Alben, die in der Zeit von 2003 bis 2009, also der Zeit von Aggro Berlin, entstanden sind. Hierzu zählen die Alben Maske (2004), Ich (2006), Ich und meine Maske (2008) und Aggro Berlin (2009). Wichtig zu erwähnen ist, dass einige Texte nicht beachtet werden, da sich diese als nicht musikalische Zwischentracks und aufgrund ihrer Form nicht für den Korpus eignen.[17] Der erste Korpus beinhaltet also die Texte, an denen der Gangsta-Rap nachvollziehbar sein soll.

Den zweiten Korpus bilden dann schließlich die Songtexte der Alben, die nach der Auflösung Aggro Berlins 2009 entstanden sind. Dazu gehören die Alben 30-11-80 (2013), VI (2015) und Das goldene Album (2016). Auch hier werden einige Texte ebenfalls nicht hinzugezogen. Dazu zählt zum einen der englische Part im Song ,Ackan‘ des Albums VI und zum anderen ,Dachboden‘ aus Das goldene Album. Dieser Korpus ist derjenige, an dem geprüft werden soll, inwiefern ein musikalischer Wandel stattgefunden hat und ob Sido sich tatsächlich von dem Subgenre des Gangsta-Raps abgewendet hat.

Da beide Korpora aus Texten zusammengestellt wurden, die im Internet frei zugänglich sind und von Privatpersonen veröffentlicht wurden, findet man hier keine optimale Rechtschreibung vor, was das Ergebnis der maschinellen Analyse wohlmöglich leicht verfälschen könnte. Grobe Fehler wurden durch das Rechtschreibprogramm jedoch behoben und häufig verwendete in der Korrektheit der Rechtschreibung auslegbare Wörter wurden einem Standard angepasst.

3.2. Vorgehen

Zunächst wurden alle relevanten Songtexte eines Korpus in einer DOCX-Datei gesammelt, ״Regieanweisungen“ wurden gelöscht und grobe Rechtschreibfehler wurden mithilfe des Rechtschreibprogramms korrigiert. Anschließend wurden Umlaute und das ,ß‘ ersetzt. Im Anschluss daran wurde die bearbeitete Datei in ein Textdokument konvertiert, welches schließlich mithilfe des Programms ,TagAnť vertikal sortiert wurde. Diese vertikal getaggten Dateien wurden nun in Exei geöffnet, wodurch man dann neben der Rohform des Textes auch eine annotierte, also grammatische, Form und eine lemmatisierte Form gewann. Diese zwei letztgenannten Formen wurden als einzelne Textflies gespeichert und anschließend mithilfe des Programms ,AntConc‘ analysiert. Ich habe mich hier auf die Wordlist fokussiert. Für den Gangsta-Rap typische Begriffe wurden dem Signifikanztest unterzogen und schließlich in Tabellen festgehalten. Diese Ergebnisse finden sich im Anhang wieder. Sie sind nach Themen geordnet.

3.3. Ergebnisse

Untersucht wurden Begriffe, die für den Wortschatz eines Gangsterrappers typisch sind. Vor allem Schimpfwörter, Fäkalausdrücke und die für die Themen des Gangsta-Raps stellvertretenden Begriffe wurden begutachtet. Die Texte Sidos von 2004 bis 2009 bilden hier den Ausgangskorpus, mit welchem die Texte nach 2009 bis 2016 verglichen werden. Zunächst werden die Fäkalausdrücke untersucht. Herausgezogen habe ich dafür die Begriffe ״scheiße“, ״arsch“ und ״shit“.

Der Signifikanztest ergibt hier, dass lediglich das Wort ״shit“ signifikant vorkommt. Die Begriffe ״scheiße“ und ״arsch“ wurden als nicht signifikant eingestuft. ״Shit“, was lediglich die englische Übersetzung von ״scheiße“ ist, bietet jedoch eine Alternative, die Verse zu reimen, ohne den Sinn zu verändern. Die Wörter ״scheiße“ und ״shit“ tragen demnach die gleiche Bedeutung. Möglicherweise hat man es hier sogar mit der 5%igen Wahrscheinlichkeit zu tun, dass es sich doch um ein nicht signifikantes Beispiel handelt, da Sido j e nach Rhyme einen der zwei Begriffe wählen musste. Fasst man die Begriffe ״scheiße“ und ״shit“ zu einem QI zusammen, ergibt sich ebenfalls das Ergebnis ״nicht signifikant“, was möglicherweise einen Irrtum des Signifikanztests von ״shit“ bestätigen würde.

Hinsichtlich der Fäkalausdrücke lässt sich also festhalten, dass es sich um ein nicht signifikantes Vorkommen handelt. Es ist hier also keine Veränderung der Texte Sidos zu erkennen.

Widmet man sich dem Sexismus, gilt es, sich die Begriffe ״sie“, ״ficken“ und ״Hure“ herauszuziehen. Das Ergebnis wird hier für alle drei mittels des Signifikanztests als signifikant beschrieben. Vorsichtig sollte jedoch mit dem Ergebnis von ״sie“ umgegangen werden, da nicht automatisch ein sexueller Hintergrund bestehen muss. Da j edoch die Frauen, um die es entsprechend geht, in seinen Texten durch das ״sie“ anonymisiert werden, entsteht auch schnell der Eindruck einer Abwertung durch dieses Personalpronomen. Dass alle Begriffe im zweiten Textkorpus signifikant seltener Vorkommen, ist jedoch trotzdem ein Zeichen für eine tatsächliche Wendung Sidos Sprachgebrauchs in seinen Texten.

Ebenfalls auffällig ist die Verwendung von Personalpronomina. ״Sido“, ״ich“, ״mein“ und ״du“ wurden allesamt als signifikant eingestuft. Sido spricht demnach in seinen Texten vor der Wende häufig von sich selbst. ״Sido“ hat einen Chi-Quadrat-Wert von 19,05565271, ״ich“ sogar einen Wert von 58,84328093. Das Possessivpronomen ״mein“, das ebenfalls als signifikant eingestuft ist, unterstützt Sidos Ich-Bezogenheit in seinen ersten Alben. Doch auch ״du“ kommt signifikant häufiger im ersten Korpus vor als im zweiten. Es werden also Personen direkt angesprochen. Hier wird zum einen also die Selbstdarstellung des Gangsta- Raps als auch die Erschaffung eines möglichen Gegners, durch die direkte Ansprache einer Person erfüllt.

Betrachtet man die Motivik, die man mit dem Gangsterrap verbindet, und untersucht hierfür explizite Begriffe, die diese Motivik ausdrücken, greift man auf Begriffe wie ״hauen“, ״Knast“, ״Gras“, ״Straße“, ״Alkohol“, ״Berlin“, ״kiffen“ und ״Geld“ zurück. Demnach werden ״hauen“, ״Alkohol“, ״Berlin“ und ״Geld“ als signifikant eingestuft. Besonders ״hauen“ unterstützt die oben genannte These, dass Sido in seinen Texten viel über sich spricht und häufig Personen direkt anspricht, indem die Ansprache oftmals auch in Form einer Drohung ausgesprochen wird, wodurch zusätzlich ein gewisses Aggressionspotential ausgedrückt wird.

Besonders interessant verhält es sich mit dem Begriff ״Alkohol“ der nicht wie erwartet im ersten Korpus signifikant häufiger vor kommt sondern im zweiten. Der Chi-Quadrat-Wert beläuft sich hierbei sogar auf 35,21579508. Demnach scheint die Verherrlichung von Alkohol nach seiner musikalischen Wende durchgesetzt zu haben. Dem gilt es, im weiteren Verlauf dieser Arbeit möglichst auf den Grund zu gehen.

Den Begriff ״Berlin“ habe ich zur Untersuchung gewählt, da Berlin für den Gangsterrap eine wichtige Rolle spielt und als Geburtsstätte angesehen werden kann. Auch hier kommt der Begriff im ersten Korpus signifikant häufiger vor als im zweiten. Möglicherweise geht dies ebenfalls mit der Ich-Bezogenheit Sidos einher, da dieser offiziell aus Berlin stammt. Ebenfalls aufgefallen ist die im ersten Korpus signifikant häufigere Verwendung von ״Geld“. Geld ist besonders im Gangsterrap ein häufig verwendetes Motiv und demnach ebenfalls eine gute Basis zu weiterführenden Untersuchung.

Da die Begriffe ״Knast“, ״Gras“, ״Straße“ und ״kiffen“ als nicht signifikant eingestuft wurde, werden diese für die Untersuchung keine weitere Rolle spielen.

4 Sidos Karriere

Sido, der im wahren Leben Paul Hartmut Würdig heißt, wird am 30. November 1980 in Berlin-Penzlauer Berg in der DDR geboren.[18] Seine Mutter eine Sintiza, sein Vater Deutscher. Der Vater verlässt die Familie allerdings sehr früh. Mit acht Jahren verlässt Sido zusammen mit seiner Mutter die DDR und zieht nach Westberlin, wo sie zunächst in einer Asylunterkunft in Berlin-Wedding leben.[19] Einige Umzüge quer durch Deutschland später wird die Familie schließlich in Reinickendorf, dem Märkischen Viertel, sesshaft. Dort besucht er auch die Bettina-von-Amim-Oberschule, eine Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe.[20] Den Fakt, dass Sido ursprünglich aus der DDR stammt und kein waschechter Westberliner ist, enthält er Fans und sogar Freunden lange Zeit vor.[21] Hier ist die Authentizität und die Selbstdarstellung lange Zeit wichtiger als die Wahrheit, die

[...]


[1] Szillus, Stefan: Unser Leben - Gangsta-Rap in Deutschland. Ein popkulturell-historischer Abriss. In: Dietrich, Marc/ Seeliger, Manfred (Hg.): Deutscher Gangsta-Rap. Sozial- und kulturwissenschaftliche Beiträge zu einem Pop-Phänomen. Bielefeld: transcript Verlag 2012. s. 54.

[2] Iro, Nikolaus: »Blockstars: Sido macht Band« - HipHop als Chiffre sozialer Differenz«. (=Diplomarbeit). Wien 2013. Abgerufen auf: http://othes.univie.ac.at/31803/l/2013-10-24_0408202.pdf. (Abgerufen am 27.02.2017).

[3] Seeliger, Martin/ Knüttel, Katharina: ״Ihr habt alle reiche Eltern, also sagt nicht, ,Deutschland hat kein

Ghetto! Zur symbolischen Konstruktion von Anerkennung im Spannungsfeld zwischen Subkultur und Mehrheitsgesellschaft. In: Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft. 3 (2010). H20729. s. 365-410.

[4] Schöer, Sebastian: ״Ich bin doch kein Gangster!“ Implikationen und Paradoxien szeneorientierter (Selbst-) Inszenierung. In: Dietrich, Marc/ Seeliger, Manfred (Hg.): Deutscher Gangsta-Rap. Sozial- und kulturwissenschaftliche Beiträge zu einem Pop-Phänomen. Bielefeld: transcript Verlag 2012. s. 65-84.

[5] Szillus, Stefan: Unser Leben - Gangsta-Rap in Deutschland. Ein popkulturell-historischer Abriss. In: Dietrich, Marc/ Seeliger, Manfred (Hg.): Deutscher Gangsta-Rap. Sozial- und kulturwissenschaftliche Beiträge zu einem Pop-Phänomen. Bielefeld: transcript Verlag 2012. s. 41-64.

[6] Vgl. Szillus: Leben, s. 41 f.

[7] Vgl. Seeliger/Knüttel: Eltern, s. 398.

[8] Seeliger/Knüttel: Eltern, s. 398.

[9] Szillus: Leben, s. 54.

[10] Vgl. Szillus: Leben. S.54.

[11] Vgl. Linz: Sprache, s. 68.

[12] Schröer: Gangster, s. 68.

[13] Ebd.

[14] Ebd.

[15] Vgl. Schröer: Gangster, s. 74 f.

[16] Vgl. Ebd. s. 75.

[17] Hierzu zählen:

Ich (2006): Peilermann&Flow Teil 1-4

Bergab (remix)

Ich und meine Maske (2008): Peilermann&Flow Teil 5-8

Mario Barth

Aggro Berlin (2009): Intro

Skit (alle)

[18] Vgl. Iro: Blockstars, s. 29.

[19] Vgl. Iro: Blockstars, s. 29.

[20] Vgl. Iro: Blockstars, s. 29.

[21] Vgl. Albers: Osten.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Sido. Geläuterter Gangsta-Rapper?
Untertitel
Eine Maschinelle Sprachanalyse von Sidos Texte
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
25
Katalognummer
V428346
ISBN (eBook)
9783668723351
ISBN (Buch)
9783668723368
Dateigröße
766 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sido, geläuterter, gangsta-rapper, eine, maschinelle, sprachanalyse, sidos, texte
Arbeit zitieren
Luisa Rehmke (Autor), 2017, Sido. Geläuterter Gangsta-Rapper?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/428346

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