Offenbarung und Film in Bezug auf "Das brandneue Testament"


Hausarbeit, 2018

20 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Vorwort

2 Das brandneue Testament — eine Inhaltsangabe

3 Das brandneue Testament — drei offenbarungstheologische Denkanstöße..
3.1 Neuoffenbarung und Religionskritik
3.2 The medium is the revelation
3.3 Topologie der Schwäche

4 Schlussbemerkungen

5 Titeraturverzeichnis

1 Vorwort

In einem Interview äußert der Regisseur Jaco Yan Dormael etwas Verwunderung über die offene und interessierte Haltung der katholischen Kirche gegenüber dem Film Das brandneue Testament״Auf einer kirchlichen Website wurde dazu ermutigt, ihn sich anzusehen und Fragen zu stellen — etwa über die Rolle der Frau, über Liebe und Homosexualität.“[1] [2] Woher kommt denn diese Offenheit, wenn eigentlich der Vorwurf von Blasphemie sehr nahe liegt?

Zumal ist schon sehr viel damit geholfen, dass ein so verzerrtes Gottesbild, das so unecht saturiert ist an Arglistigkeit und Zynismus, wirklich nicht dem christlichen Gott entsprechen kann. Eine Identifikation bleibt aus und so gelingt eine Auseinandersetzung mit wichtigen Themen besser, da man sich selber nicht angegriffen fühlt. Und die Themen sind eigentlich gar nicht so fremd: Auch wenn man mit einem markionitischen Gottesbild abgeschlossen hat, bei dem ein böser Schöpfer und ein gütiger, junger Erlöser recht simpel die Theodizeefrage lösen können, und diesen Lösungsweg dezidiert ablehnt, bleiben die theologischen Dauerbrenner erhalten: Wie erklärt man sich eine unvollkommene Schöpfung? Welche Auswirkungen hat ein Gottesbild, das mehr oder weniger anthropomorph fast ausschließlich mit männlichen Attributen verkündet wird? Ist die christliche Lehre — vielleicht insbesondere die katholische Lehre — dafür geeignet, auch Menschen mit einer gebrochenen Biographie zu begegnen — oder vergrößert sie die soziale Ausgrenzung nur noch mehr?

So gelingt es dem Film, gerade durch die Absurdität der Darstellung und der Lösungsvorschläge für diese und andere theologische Dauerbrenner, einen (Zeit)Raum zu öffnen, in dem sich gläubige und denkende Menschen — bewusst oder unbewusst — diesen Themen stellen können. Man kommt ihnen nicht aus!

Diese Arbeit, die im Zusammenhang mit der Lehrveranstaltung F'undamentaltheologisches Seminar (Offenbarung — im Filmj verfasst wurde, soll nicht so sehr eine Spurensuche und Deutung zahlreicher Anspielungen sein, als viel mehr Themen, Inhalte und Darstellungsformen im Film zum Anlass nehmen um über die Dynamiken der Offenbarung nachzudenken und die Denkanstöße, die geboten werden, aufzugreifen.

Das Filmplakat warb mit ״Die Offenbarung des Kinojahres“ und mit der Erscheinung wurden auch zahlreiche Unterrichtsmaterialien online veröffentlichen, für den Einsatz im Religions- und Ethikunterricht, wie auch in den Sprachenfachern. So stellt diese Arbeit für mich eine Möglichkeit dar, mich differenziert, theologisch auf den Einsatz in der Schule (und ev. Pastoral) vorzubereiten.

2 Das brandneue Testament — eine Inhaltsangabe

״Gott existiert. Er lebt in Brüssel! Er ist ein Arschloch.“ So eröffnet Protagonistin Ea die Elandlung des Films mit einer Stimme aus dem Off. Es ist diese, die womöglich anthropomorphste aller Gottes-Darstellung: Gott ist Vater, hat eine Frau - natürlich einen Sohn (J.c.) — und eben eine Tochter, Ea. Der Sohn ist schon lange tot, nur ein paar Devotionalien in der Wohnung erinnern an ihn. Die Familie lebt in Brüssel in einem Kondominium, in dem es immer dunkel zu schein scheint: nie wird ein Fenster offen gesehen, nie nimmt man innerhalb der Wohnung etwas von der Umwelt wahr. Die grau-braunen Farbtöne lassen den Gestank von Zigaretten und warmen Bier realistisch transpirieren.

Gott, der Familienvater, ist jähzornig und übergriffig: Die Frau hat er zum Gehorsam und zur Unauffälligkeit erzogen und so versucht er es auch mit der Tochter, die aber gekonnt rebelliert. Ein Raum der Wohnung bleibt stets mit Schlüssel zugesperrt, zu dem allen Familienmitgliedern bis auf Gott Vater der Zutritt verweigert ist, denn von hier aus werden die ganzen Geschicke der Welt gesteuert. Da sitzt Gott am Schreibtisch, um ihn herum — meterhoch alle vier Wände ausgebaut — ein ominöser Aktenschrank mit den Daten der gesamten Menschheit. Dieser alte Computer kann mit göttlicher Gewalt alles vollziehen und Gottes wahre, misanthrope Eigennatur verwirklichen: Er programmiert das Weltgeschehen am Computer und eben auch all jene kleine Schicksalsschläge (pain-in-the-ass-laws), die einem wirklich den Tag verderben: das Toastbrot, das auf die Marmeladenseite fällt, oder die Warteschlange von der Kassa nebenan, die einfach immer schneller vorangeht. So deterministisch dieses Weltbild auch ist, so ״gottverlassen“ wirkt eigentlich die Welt. Die Theodizeefrage kann klar gelöst werden: Es gibt viel Böses in der Welt, weil Gott ein jähzorniger und sadistischer Mann mit Halbglatze, Morgenmantel, Zigarette und Bier ist.

Da der erste Versuch von Gottes Sohn J.c. gescheitert ist, will nun seine Schwester Ea gegen den schrecklichen Vater rebellieren und die Welt — ausgehend von Brüssel — von ihrem Leiden erlösen. Sie rächt sich zuerst bei ihrem Vater, dem sie, während er schläft, seine göttliche Gewalt nimmt: Sie schafft es, ihm den Schlüssel zu entwenden und in den Computer einzusteigen, um dann an alle Menschen per Handy deren vorbestimmten Sterbetag zuzusenden, sodass auf Erden jede und jeder weiß, wie viele Tage er bzw. sie noch zu leben hat. Dazu nimmt sie aus dem Aktenschrank noch sechs Profile heraus. Diese werden ihre Jünger sein, um mit ihnen ein ״brandneues Testament“ zu schreieben — so wie es ihr Bruder J.c. empfohlen hat. Ea ergreift die Flucht aus der Wohnung und erreicht die Außenwelt durch einen Tunnel hinter der Trommel der Waschmaschine. Sobald Gott Vater dies bemerkt hat, stürzt auch er sich durch den Tunnel hinter der Wasch trommel und versucht seine Tochter auf Erden zu finden, um den Zugang zum Computer wiederherzustellen.

Seit der SMS-Massenversendung der Sterbedaten hat sich auf Erden recht viel verändert, denn — so wird in den Fernsehnachrichten berichtet — die häufigsten Fragen in den sozialen Netzwerken lautet nun: ״Wie verbringe ich den Rest meines Bebens?“ Gerade für jene, die nur noch eine kurze Tebensdauer erwartet, ändert die Nachricht ihr Teben radikal. Die unglückliche Beziehung, der perspektivlose Job, der aber allen anderen Dingen vorangestellt wird, oder unerfüllte Träume und Sehnsüchte — alles wird nun radikal in Frage gestellt. So geschieht es auch mit jenen sechs Menschen, die Ea bestimmt hat, um ihre Apostellnnen zu werden: Alle haben eine von Schicksalsschlägen gekennzeichnete Geschichte und können kein glückerfülltes Teben führen. Ea sucht diese Menschen und geht auf sie zu. Sie möchte ihre Tebensgeschichten hören und ein Obdachloser, den sie zu ihrem Evangelisten bestimmt hat, schreibt alles auf, um das ״brandneue Testament“ mit den Tebensgeschichten der Apostellnnen zu verfassen. Durch die Begegnung mit Ea und durch die Gemeinschaft mit den anderen Apostellnnen können sich viele von Dingen lösen, die ihnen nicht gut getan haben: von Psychosen und Bindungsstörungen, von krankmachenden Beziehungen und endlich das finden, was ihnen ein erfüllendes Teben bereiten kann.

Auch im Himmel hat sich seit Eas Mission auf Erden vieles verändert. Die Mutter, die eigentlich auch eine Göttin wäre, aber durch die patriarchale Unterdrückung von Gott Vater zur unmündigen Haussklavin erniedrigt worden ist, unternimmt schon erste Veränderungen. Die sonst dunkle und stickige Wohnung wird nun gelüftet, die Fenster geputzt und in Abwesenheit ihres Mannes kann sie nun auch mit dem Staubsauger durch die Wohnung ziehen. So geschieht es, dass sie im Zimmer, wo die Archivkästen und der Rechner Stehen, den Stecker des Computer herauszieht, um das Haushaltsgerät anzuschließen. Was diese banale Tat einer Hausfrau auf Erden bewirken kann, ist gewaltig: Die Menschheit erlebt diesen Computerreset indem die Sterbedaten, die per SMS verkündet worden sind, aufgehoben sind. Im Apostellnnenkreis trifft das auf große Erleichterung, denn für einen der Apostel hätte gerade in dem Augenblick die Sterbestunde geschlagen. Da nun eine Frau die Welt lenkt, hat sie am Computer im Himmel erste ästhetische und biologische Änderungen getroffen. So endet der Film mit surrealen Bildern: Der Himmel leuchtet rosa gelb und hellblau, Männern können Schwangerschaften austragen, die Schwerkraft ist aufgehoben und unter Wasser kann man spazieren und atmen.

Gott Vater hingegen ist auf Erden verbannt und arbeitet in Usbekistan in einer Waschmaschinenfabrik — in der Hoffnung, dass er wieder in einer Waschtrommel den Zugang zurück in seine göttliche Wohnung findet — vermutlich vergebens.

3 Das brandneue Testament — drei offenbarungstheologische Denkanstöße

Wie in der Einleitung hervorgehoben stellt sich diese Seminararbeit nicht die Aufgabe, einer Spurensuche nachzugehen, sondern darüber hinaus Momente aufzuzeigen, in denen Grundmuster der Offenbarungstheologie angesprochen werden. Kantianisch gesprochen: es soll nach der Bedingung der Möglichkeit gesucht werden, in der von und über Offenbarung gesprochen wird.

Grundlegend für diese Verschiebung in der Fragestellung ist der Überblick über offenbarungstheologische Diskurse welche als methodologisches Inventar in dieser Lehrveranstaltung mitgeliefert wurden. Die Punkte a) TAeuoffenbarung und Religionskntik und b) Topobgie der Schwäche stützen sich weitgehend auf Denkanstöße und Primärliteraturverweise von Hoff: Offenbarung Cottesi[3] [4]. Punkt b) The medium is the revelation nimmt eine Anregung von Vegpoli-Olgiati: Tiine illustrierte Annäherung auf und verknüpft diese darüber hinaus mit Elementen aus der jüdischen Religionsphilosophie.

3.1 Neuoffenbamng und Religionskritik

Der Titel des Films, SO im Deutschen wie auch im Original,[5] weist zweifelsohne auf den Gedanken hin, dass infolge der dargestellten Geschehnisse und der Elemente die im und durch den Film offenbart werden, ein neues Testament und somit ein neuer Bund angebrochen wird. Jener Bund, der mit der Offenbarung in und durch Christus den ersten Bund abgelöst hatte, wird nun auch als überholt, gescheitert und veraltet dargestellt. Die Pamsie bleibt weiter aus: ״Tass den vierten Teller weg, er kommt nicht zurück,“ [00:08:19] spöttelt der Vater am Tisch über den abwesenden Sohn JC. Alles im Film, weckt den Eindruck einer Welt die nicht erlöst ist und zeigt die Notwendigkeit eines neuen Bundes auf.

Die defizitäre Darstellung einer Religionspraxis und deren theologischen Grundlegung stellt die Grundrhetorik des Begründungs dis kurs es dar, welcher eine neue Religionspraxis legitimieren will. Eine solche apologetische Elaltung zeigt sich bis in die neuste Zeit gerade in evangelikalen Kreisen, welche ohne Unterlass auf den Gesetzesskeptizismus des Paulus baut, um die Notwendigkeit eines neuen Orientierungsmodells hervorzuheben. Die gehäufte Verwendung[6] von Bibelstellen, wie sich in Galater 3,10 oder in Römer 10,4 finden lassen, machen deutlich wie die erste Offenbarung am Berg Sinai, welche die Torall mit den schriftlichen und mündlich tradierten Gesetzen hervorbrachte, als überholt dargestellt wird, um so die Notwendigkeit der Gnade und der Heilstat Christi zu konstituieren. Besonders deutlich wurde mir dieser Fokus durch die Begegnung in Israel mit dem messianischen Judentum. Keine Flyer und kein Beitrag kamen ohne diese Rhetorik aus. Demographische Verhältnisse schaffen hierbei eine teils einzigartige Relevanz für einen noch militanten apologetische Aktivismus gegen die Orientierung am Gesetz, der sonst anderswo erst gar nicht verstanden werden könnte.

Doch wie sieht es mit Europa aus? Mit der Stadt Brüssel gibt der Film eine Standortbestimmung der Religion im alten Kontinent wieder: implizit irgendwo da, vielerorts vergessen, Kirche als Randphänomen. Alles deutet hin auf die Notwendigkeit einer neuen Offenbarung, einer neuen Grundausrichtung.

In der Diskussion um die theologischen Qualitäten von Privatoffenbarungen erörtert Körberl den Begriffpassive Offenbarungskńtik. Dabei ist jene Kritik gemeint

durch die Esoterik an der Kirche ... primär gegen die geschichtliche Umsetzung der christlichen Offenbarung infolge deutlich zu Tage tretender, gelebter Unglaubwürdigkeit als ״örthopraktische Offenbarungskritik.“[7]

Gerade das Aufzeigen der zu veranlassenden Relevanz der christlichen Offenbarung im gesellschaftlichen Leben, der ausbleibende persönliche Wandel und die Marginalisierung der Botschaft stellen im Film die pragmatische Viabilitätsprüfung des Christentums dar mit dem Urteil ״Nicht bestanden“.

Obwohl der Das brandneue Testament weder eine explizite Kritik gegen die geschichtlichen Missbrauche des (katholischen) Christentums darstellt[8], noch die Botschaft Christi als inhaltlich überholt präsentiert[9], scheinen dennoch zwei Grundmuster den theologischen Referenzrahmen so verstellen zu wollen, dass von Religionskritik und, in Folge dessen, von Offenbarung gesprochen werden muss. Die neu-orientierenden Muster, welche in dieser Besprechung identifiziert wurden, sind Gender und Autonomie.

Der mittelalterliche Denker und Zisterzienser-Abt Gioacchino da Fiore (1130­1202) ordnete den Personen in der Trinität drei Zeitalter hinzu: ״Dem aittestamentlich- synagogalen Zeitalter des Vaters folgt das neutestamentlich-klerikale Zeitalter des Sohnes, diesem das mönchische Zeitalter des Heiligen Geistes.“[10] Trinität spielt in Das brandneue Testament jedoch keine Rolle, wofür jedoch eine Quadrinität im Kooperations­und Konkurrenzspiel der (un)heiligen Familie angedacht wird. Daher kann die

[...]


[1] Filmographie: Le tout nouveau Testament — Das brandneue Testament Jahr 2015 Regie Jaco Van Dormael; Drehbuch Thomas Gunzig, Jaco Van Dormael; Darsteller Pili Groyne, Benoît Poelvoorde, Yolande Moreau, François Damiens, Laura Verlinden, Catherine Deneuve U. a. Tand Belgien, Frankreich, Luxemburg

Genre Komödie, Fantasy

[2] Birgit Roschyn fur kinofenster.de (01.12.2015). Verfügbar unter: http://www.kinofenster.de/film-des-monats/archiv-film-des-monats/kfl512/kfl512-das- brandneue-testament-interview/ (zuletzt abgerufen am 24.08.2016).

[3] Hoff, Gregor M., Offenbarungen Gottes? Eine theologische Problemgeschichte, Regensburg 2007 insbes. s. 14—54

[4] Pezzoli-Olgmti, Daria, Eine illustrierte Annäherung an das Verhältnis von Medien und Religion., in: Beinhauer-Köhler, Bärbel/Pezzoli-Olgmti, Daria (Hg.), Religiöse Blicke - Blicke auf das Religiöse. Visualität und Religion, Zürich 2010, 245—265 hier insbes. 252-259

[5] Das brandneue Testament (Originaltitel: Le tout nouveau Testament)

[6] siehe etwa https: / /www.lebendigehoffnung.at/das-ende-vom-gesetz/ [letzter Aufruf 14.05.2018] um nur eine der vielen evangelikalen Beiträge aufzuzeigen, wie die defizitäre Darstellung eines als veraltet dargestellten Modells zur Legitimation des neuen verwendet wird.

[7] Körbel, Thomas, Hermeneutik der Esoterik. Eine Phänomenologie des Kartenspiels Tarot als Beitrag zum Verständnis von Parareligiosität. Zugi.: Gießen, Univ., Diss., 2001 (Religion und Biographie 6), Münster, Hamburg 2001, s. 351

[8] Wie sonst an vielen anderen Stellen werden solche Kritikpunkte nur gestreift und im charakteristisch zynischen Humor eingeworfen. Kritik wird an Gott, dem Vater, geübt, wie Ea nacherzählt: “Er brachte sie [die gerade erschaffenen Menschen] gegeneinander auf, in seinem Namen.“ [00:06:19-24]

[9] Anhand von Anspielungen wird JC als ein junger Idealist dargestellt, der naiv etwas begonnen hat aber nicht wirklich vollendet. Sich umbringen zu lassen wird eher als Scheitern aufgefasst, das er durch seine Ungeschicklichkeit bewirkt hätte. ״Jesu“ Wirken sieht eher als ein gut gemeinter Anfang aus, der aber nicht richtig zu Ende gebracht wurde.

[10] Alwast, Jendris, Joachim von Fiore, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Herzberg 1992

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Offenbarung und Film in Bezug auf "Das brandneue Testament"
Hochschule
Universität Salzburg
Note
2
Autor
Jahr
2018
Seiten
20
Katalognummer
V428656
ISBN (eBook)
9783668722989
ISBN (Buch)
9783668722996
Dateigröße
679 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
offenbarung, film, bezug, brandneue, testament
Arbeit zitieren
Matteo Carmignola (Autor), 2018, Offenbarung und Film in Bezug auf "Das brandneue Testament", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/428656

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