Die Autoren stellen in dieser Arbeit die Frage, inwieweit die emotionale Kompetenz von der Selbstwirksamkeitserwartung abhängig ist, und ob ein kausaler Zusammenhang zwischen diesen beiden Konzepten besteht. Unter Anbetracht der Größe und des Auswahlverfahrens der ausgewählten Stichprobe wird in dieser Arbeit nicht der Anspruch erhoben, einen Kausalzusammenhang zu entdecken, sondern lediglich mögliche Korrelationen innerhalb der Stichprobe festzustellen. So lautet die Fragestellung mit der sich die Autoren in die Forschungsarbeit begeben wie folgt: Besteht eine Zusammenhang zwischen der Selbstwirksamkeit und der emotionalen Kompetenz von Kindern und Jugendlichen?
Inhaltsverzeichnis
- 1.0 Einleitung
- 2.0 Methoden
- 2.1 Datenerhebung
- 2.2 Auswertung
- 2.3 Stichprobe
- 2.4 Forschungsprozess
- 3.0 Forschungsergebnisse
- 4.0 Abschließende Diskussion
- 4.1 Diskussion der Ergebnisse
- 4.2 Diskussion des Forschungsprozesses
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Forschungsarbeit befasst sich mit der Selbstwirksamkeitserwartung und ihrer Verbindung zur emotionalen Kompetenz. Sie verfolgt das Ziel, die Bedeutung von Selbstwirksamkeitserwartung im Kontext der Entwicklung von emotionaler Kompetenz bei Kindern zu untersuchen.
- Selbstwirksamkeitserwartung als ein Einflussfaktor auf die emotionale Kompetenz von Kindern
- Untersuchung der verschiedenen Aspekte der Selbstwirksamkeitserwartung im Hinblick auf die emotionale Kompetenz
- Analyse des Zusammenhangs zwischen Selbstwirksamkeitserwartung und den Fähigkeiten zur Emotionsregulation
- Exploration der Bedeutung der Selbstwirksamkeitserwartung für die Bewältigung von Herausforderungen im kindlichen Alltag
- Entwicklung von möglichen Implikationen für die Förderung von Selbstwirksamkeitserwartung und emotionaler Kompetenz bei Kindern
Zusammenfassung der Kapitel
- 1.0 Einleitung: Die Einleitung stellt den historischen Hintergrund der Forschung zu Selbstwirksamkeitserwartung und Resilienz dar und führt den Leser in die Konzepte der Selbstwirksamkeitserwartung und emotionalen Kompetenz ein. Die Bedeutung dieser Konzepte für die Entwicklung von Kindern wird beleuchtet.
- 2.0 Methoden: Dieses Kapitel beschreibt die Methoden der Datenerhebung, Auswertung und Stichprobenauswahl, die in der Studie angewendet wurden.
- 3.0 Forschungsergebnisse: Die Forschungsergebnisse werden in diesem Kapitel präsentiert, ohne dabei bereits Schlussfolgerungen zu ziehen.
- 4.1 Diskussion der Ergebnisse: Die Diskussion der Ergebnisse analysiert die Ergebnisse der Studie im Detail und beleuchtet deren Bedeutung im Kontext der vorhandenen Forschung.
Schlüsselwörter
Selbstwirksamkeitserwartung, emotionale Kompetenz, Emotionsregulation, Resilienz, Kinder, Entwicklungspsychologie, empirische Forschung, qualitative und quantitative Methoden.
Häufig gestellte Fragen
Besteht ein Zusammenhang zwischen Selbstwirksamkeit und emotionaler Kompetenz?
Die Forschungsarbeit untersucht mögliche Korrelationen zwischen dem Glauben an die eigene Leistungsfähigkeit und der Fähigkeit, Emotionen bei Kindern zu regulieren.
Was ist "Selbstwirksamkeitserwartung"?
Es ist das Vertrauen einer Person, schwierige Aufgaben und Herausforderungen aus eigener Kraft erfolgreich bewältigen zu können.
Wie wurde die Studie durchgeführt?
Die Autoren nutzten eine Stichprobe von Kindern und Jugendlichen und werteten die Daten mit qualitativen und quantitativen Methoden aus.
Welche Rolle spielt Resilienz in dieser Arbeit?
Die Einleitung verknüpft die Konzepte Selbstwirksamkeit und Resilienz als wichtige Faktoren für die psychische Widerstandsfähigkeit von Kindern.
Welche Implikationen ergeben sich für die pädagogische Praxis?
Die Arbeit diskutiert, wie die Förderung der Selbstwirksamkeit zur Entwicklung einer besseren emotionalen Kompetenz im Kindesalter beitragen kann.
- Quote paper
- Manuel Stoewe (Author), Philipp Günther (Author), 2015, Selbstwirksamkeitserwartung und emotionale Kompetenz bei Kindern, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/428676