Moderne Organisationen in systemtheoretischer Betrachtung. Formale und informale Strukturen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018

22 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung und Definition zum Verständnis der Organisation
Einleitung
Grundüberlegungen zu den drei Systemtypen

2. Formale Organisationen
Organisation als autopoetisches System
Formalisierung von Verhaltenserwartungen
Strukturen formalisierter Organisationen
Hierarchien
Kommunikation von Entscheidungen
Akzeptanz der Hierarchie als Mitgliedschaftsbedingung

3. Informalität in Organisationen
Brauchbare Illegalität

4. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

Literaturverzeichnis

1. Einführung und Definition zum Verständnis der Organisation

Einleitung

Bei Organisationen handelt es sich um komplexe Gebilde. Sie koordinieren Aufgaben und Tätigkeiten unterschiedlichster, weit verstreuter und zumeist nicht gleichzeitig Anwesender. Sie entwickeln Ordnungsprinzipien, gestalten Hierarchien und formulieren Mitgliedschaftsbedingungen. Sie sind dazu angehalten, Routinen und Programme zu entwickeln, welche Komplexität insoweit reduzieren, dass die Organisation handlungsfähig bleibt. Auch bei aller operativer Geschlossenheit gegenüber anderen Systemen sind sie auf die Gesamtgesellschaft angewiesen, um sich dauerhaft auf diese beziehen zu können. Dies stellt gleichzeitig die Grundbedingung ihrer Existenz dar. Eine Theorie, die sich mit der Komplexität sozialer Systeme befasst, muss diese Faktoren in Betracht ziehen. Sie muss auf Grundlage von Zufälligkeit, Überschuss sowie Vielschichtigkeit von kommunizierten Informationen die Operationsweise nicht einsehbarer operativer Strukturen darlegen können. Die Systemtheorie von Niklas Luhmann ermöglicht es, soziale Systeme in ihrer autopoietischen Operationsweise zu definieren. In einem ersten Teil dieser Arbeit sollen Grundbegriffe der Systemtheorie vorgestellt werden, um diese dann in einem zweiten Teil auf den Sonderfall der Organisationssysteme anzuwenden. Ein wesentliches Charakteristikum des Sozialsystems Organisationen stellt dabei Formalität als „eine Qualität bestimmter Verhaltenserwartungen“ dar (Luhmann: 1964 (1995): 38).

Ziel des ersten Kapitels ist es, systemtheoretische Grundannahmen darzulegen, ohne deren Verständnis eine Darstellung der Organisationssoziologie Niklas Luhmanns nicht möglich ist. Zunächst wird die Unterscheidung von Interaktions-, Organisations- und Gesellschaftssystemen dargestellt, im späteren Verlauf die Theorie der Autopoiese. So können Organisationen als selbstrefenzielle, wiederkehrende Abläufe bezeichnet werden. Eben dies macht die Formalisierung von Organisationssystemen aus. Mit dieser Arbeit soll jedoch der Frage nachgegangen werden, ob es für moderne Organisationen genügt, sich ausschließlich auf formale Abläufe zu verlassen. Zusehends sind es informale Beziehungen, die Organisationen am Leben erhalten. Um Strukturelle Abläufe in Organisationen nachvollziehbar zu machen, wird zunächst auf die Strukturen formalisierter Organisationen eingegangen. Zu diesen zählen beispielsweise Hierarchien sowie die Kommunikation von Entscheidungen im Rahmen von Aushandlungsprozessen zwischen den einzelnen Mitgliedern. In einem letzten Abschnitt dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, inwiefern sich feste formale Strukturen in modernen Organisationen durchbrechen lassen und es somit hierarchisch niedrig gestellten Mitgliedern möglich wird, selbst Macht- und Einflussmöglichkeiten zu erlangen.

Grundüberlegungen zu den drei Systemtypen

Parsons Handlungstheorie als auch Luhmanns Systemtheorie gehen der alten Frage nach, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit soziale Ordnung gewährleistet wird. Luhmann bezieht sich in seinen späteren Ausführungen daher häufig auf Parsons und formuliert seine Theorie weiter. Parsons nahm an, dass gesellschaftliche Integration nur mittels geteilter normativer Orientierungen möglich sei. Dieses Problem nannte er ‚ doppelte Kontingenz ‘. Gemeint sind damit die gegenseitigen Erwartungshaltungen, wenn zwei Personen aufeinandertreffen (vgl. Schimank 1996: 84). Normen sind für Parsons universell. Nicht einmal rein zweckrationales Handeln kann sich demnach von Normen und Werten lösen. Parsons Vorstellung nach werden gemeinsam geteilte Normen im Prozess der Sozialisation durch soziale Institutionalisierung und das Verinnerlichen kultureller Werte erreicht (vgl. Schneider 2002: 292).

Luhmanns Theorie der Ebenendifferenzierung löste die Soziologie von dem klassischen und asymmetrischen Gegensatz von Gesellschaft und Individuum. Werte und Normen sind Luhmann zufolge allerdings nicht die Voraussetzung für Funktionssysteme. Mit dem 1984 erschienen Werk ‚Soziale Systeme - Grundriß einer allgemeinen Theorie’ sieht Luhmann eine wesentliche Voraussetzung für weitere Arbeiten an einer Theorie der modernen Gesellschaft. Dabei gehen seine Überlegungen davon aus, dass es Systeme gibt. Der Ausgangspunkt jeder systemtheoretischen Analyse wird durch die Differenz von System und Umwelt gebildet (Luhmann 1984: 35).

Systeme sind „strukturell an ihrer Umwelt orientiert und könnten ohne Umwelt nicht bestehen“ (Luhmann 1984: 35).

Sie bilden und erhalten sich mittels der Erzeugung der Differenz von System und Umwelt. Welt stellt in der Systemtheorie weder System noch Umwelt dar, sondern die Einheit von System und Umwelt. Die verschiedenen Funktionssysteme sind gegeneinander abgeschlossen, dabei wechselseitig „strukturell gekoppelt“. Ein System muss sich daher selbst von seiner Umwelt unterscheiden, d.h. abgrenzen, können. Dies stellt eine Bedingung der Fortsetzung von Systemen dar. Die Umwelt ist daher nicht in der Lage, selbst ein Handlungssystem zu sein und daher betreibt sie auch keine Selbstreflexion wie die Systeme es tun. Sie erhält ihre Einheit erst durch das System.

„Sie ist ihrerseits durch offene Horizonte, nicht jedoch durch überschreitbare Grenzen umgrenzt (…) Sie stellt für jedes System eine andere Umwelt dar , da jedes System nur sich selbst aus seiner Umwelt ausnimmt“ (Luhmann 1984: 36).

Luhmann bietet den durch den Neurobiologen Humberto Maturana (Maturana; Varela 1980) geprägten Begriff der ‚ Autopoiese ‘ an. Darunter versteht Luhmann ein "operativ geschlossenes System “, welches aus eigenen Produkten, in diesem Fall Kommunikation, reproduziert. Das bedeutet auch, dass weitere Operationen von einem Zustand aus erfolgen, in den sich das System selbst versetzt hat.

„Autopoietische Systeme sind operativ geschlossene und in genau diesem Sinne autonome Systeme. Der Begriff der operativen Schließung lässt keine "Gradualisierung" zu; er lässt es, anders gesagt, nicht zu, dass das System auch in seiner Umwelt oder die Umwelt auch im System operiert“ (Luhmann 2000: 51).

Luhmann unterscheidet nicht einfach zwischen Individuum (Mikro) und Gesellschaft (Makro), sondern ordnet jedem dieser beiden Pole einen spezifischen Typus von sozialem System zueinerseits Interaktion, andererseits Gesellschaft. Es stellt sich jedoch die Frage, ob diese Abgrenzung durch das System selbst erfolgt oder wer sonst darüber entscheidet. Im System variieren die Offenheiten für andere Möglichkeiten:

„Im Vollzug von Selbstbeobachtung beobachtet die Organisation sich nicht als ein feststehendes Objekt, dessen Eigenschaften zu erkennen sind, sondern sie benutzt die eigene Identität nur, um immer neue Bestimmungen anbringen und wieder aufgeben zu können. Autopoietische Systeme können daher auch ihre Strukturen variieren (Man spricht dann von "Selbstorganisation"), (…)“ (Luhmann 2000: 47).

Organisation bildet sich in Luhmanns 1975 (1991) erschienener Typologie ‚Interaktion, Organisation, Gesellschaft’ als dritter eigenständiger Systemtyp zwischen Interaktion und Gesellschaft erst später heraus. Luhmann zufolge kann immer dann von sozialen Systemen gesprochen werden,

„wenn Handlungen mehrerer Personen sinnhaft aufeinander bezogen werden und dadurch in ihrem Zusammenhang abgrenzbar sind von einer nichtdazugehörigen Umwelt“ (Luhmann 1975 (1970): 9).

Demzufolge kommen Interaktionssysteme dadurch zustande, indem Handelnde sich gegenseitig wahrnehmen. Die Anwesenheit bildet gleichzeitig Grenzziehungs und -Selektionsprinzip. Interaktionssysteme sind immer zeitlich begrenzte Systeme, ihre Kommunikation läuft ausschließlich unter Anwesenden. Dennoch bedeutet Operative Schließung nicht, dass Organisationssysteme auf Kontakte mit der innergesellschaftlichen Umwelt verzichten können. Gesellschaft bietet die Möglichkeit innergesellschaftlicher Kommunikation über Subsystemgrenzen hinweg. Organisation kann an Kommunikation ausschließlich als sich selbst beobachtend teilnehmen. Einerseits treten Organisationen als Empf ä nger von Kommunikationen auf, indem sie die eigenen Strukturen der Organisation regeln. Sie legt selbst fest, durch welche Informationen sie sich irritieren und zu eigener Inforrnationsverarbeitung anregen lässt. Andererseits agieren Organisationen Als Absender von Kommunikationen, indem sie Entscheidungen darüber treffen, was sie mitteilen werden soll und was nicht.

„Insofern bleibt die Umwelt für die Organisation eine eigene Konstruktion, deren Realität natürlich nicht bestritten wird“ (Luhmann 2000: 52).

In dieser Typologie arbeitet Luhmann zunächst Sozialsysteme vom Typ Gesellschaft heraus. Definiert wird Gesellschaft als das

„umfassende und dadurch unabhängige autarke Sozialsystem“ (Luhmann 1975 (1991): 11).

Dabei setzt sie sich nicht aus Interaktionen zusammen, sondern stellt ein „ System h ö herer Ordnung “ dar (Luhmann 1975 (1991): 11). Demnach existiert nur noch ein einziges Gesellschaftssystem. Damit ist die Gesellschaft auch in der Lage, Abwesende in die Interaktionen mit einzubeziehen oder unter Abwesenden zu kommunizieren. Mit der seit der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts stattgefunden Entwicklung von einer ehemals ständischen Gesellschaft hin zu einer stratifizierten Gesellschaft sind vielfältige Schichtungsmodelle möglich. In solch zunehmend komplexeren Gesellschaftsordnungen wird der dritte Typus von Sozialsystem, „Organisation“, immer bedeutsamer. Organisationen stellen eine vollkommen eigenständige Entwicklung dar (ebd.: 12).

Als organisiert werden von Luhmann jene Systeme bezeichnet, in denen die Mitgliedschaft, das bedeutet, der Ein- und Austritt in das System, an bestimmte Bedingungen geknüpft ist. Im späteren Verlauf dieser Arbeit kommen wir noch einmal darauf zu sprechen.

Auf Ebene der Beobachtung erster Ordnung kann zwischen Recht und Unrecht unterschieden werden. Allerdings kann das beobachtende System lediglich auf eigene und systemspezifische Weise die Umwelt beobachten. Andere Systeme gelangen somit zu anderen Beobachtungsergebnissen desselben beobachteten Phänomens. Das System kann sich jedoch nicht zum Zeitpunkt der Operation selbst beobachten. Daher kann eine Beobachtung nie den Anspruch auf Vollständigkeit oder gar auf Richtigkeit erheben. Auf Ebene der Beobachtung zweiter Ordnung ist eine Beobachtung (Diagnose) bereits Geschehenes möglich. Insofern können getroffene Entscheidungen reflexiv betrachtet werden. Auf Ebene der Beobachtung dritter Ordnung ist es möglich, alle Reflexionen auf Ebene der Beobachtung erster und zweiter Ordnung vergleichend, analytisch zu betrachten. Autopoetische Systeme sind in der Lage, ihre Strukturen zu variieren, dabei müssen sie hochselektiv verfahren. Mittels der Organisationskommunikation werden zwischen ihren Elementen Verknüpfungen hergestellt, Operationen strukturieren hierbei:

„Strukturen werden durch Operationen für Gebrauch in Operationen erzeugt und reproduziert und eventuell variiert oder einfach vergessen“ (Luhmann 2000: 50).

2. Formale Organisationen

Der Begriff der Organisation wurde erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bedeutsam. Denn im Mittelalter wäre ein solcher Begriff unnötig gewesen, da durch die Stratifikation der Familienhaushalte und durch Kooperation soziale Ordnung gewährleistet war (Luhmann 2000: 11). Mit dem 19. Jahrhundert wurde in Gemeinschaft und soziale Klassen unterschieden. Luhmann grenzt in seiner Typologie Organisationen klar von Gesellschaft und Interaktionen ab. Zunächst bezeichnete der Begriff die Ordnung organischen Lebens. In der systemtheoretisch informierten Organisationsforschung wird mit Organisation „eine besondere Form von sozialem Gebilde bezeichnet, die sich von anderen sozialen Gebilden wie beispielsweise Familien, Gruppen, Bewegungen oder Netzwerken unterscheiden lässt“ (Kühl 2016: 8). Organisationen führen sinnhaft aufeinander folgende organisierte Handlungen aus. Deren Ziel ist die Rationalisierung von Arbeitsabläufen sowie die Sicherung organisatorischer Effizienz. Anders als es zu erwarten wäre, besteht das Handlungssystem Organisationen aus handelnden Rollen anstatt aus Personen. Als Elemente werden daher Handlungen und Kommunikationen betrachtet. Strukturiert wird es durch generalisierte Erwartungsstrukturen, mittels der differenziert wird. Die Organisation stellt den Absender von Kommunikation dar und trifft Entscheidungen darüber, was sie mitteilen möchte und was nicht. Jede Person stellt für sich ein psychisches Aktionssystem und ist Teil der Systemumwelt.

Organisation als autopoetisches System

Organisationen reproduzieren sich mittels Kommunikationen; darüber hinaus reproduzieren sie Gesellschaft. In Form von Kommunikationen werden Informationen erzeugt. Die basale Einheit eines solchen Autopoetischen Systems stellt die Zeitform von Ereignissen dar. Diese macht zwischen ‚vorher‘ und ‚nachher‘ einen Unterschied und kann nur beobachtet werden, wenn man eine Unterscheidung vorher/ nachher zu Grunde legt. Die Organisation betreibt dann sozusagen Selbstdiagnose, da es sich beim Beobachten beobachtet (bezeichnet).

Ganz allgemein lässt sich das Sozialsystem Organisation aIs eine besondere Form der Reduktion von Komplexität bezeichnen. Die Besonderheit besteht darin, dass Verhaltenserwartungen formalisiert betrachtet werden (Luhmann 1964 (1995): 30). Dabei werden bestimmte Verhaltenserwartungen anerkanntet und befolgt. Insofern werden sie zur Bedingung der Mitgliedschaft in einer Organisation gemacht. Im Unterschied zu den anderen Systemebenen Interaktion und Gesellschaft ist die Wahlfreiheit auf der Systemebene Organisation strikter eingeschränkt (vgl. Aderhold 2003: 163). Dabei greift das Selektions- und Grenzbildungsprinzip der Mitgliedschaft. Wie im späteren Verlauf dieser Arbeit noch deutlicher wird, knüpft die Organisation die Mitgliedschaft an bestimmte Bedingungen. Sie kann also Eintritt und Austritt und somit das Verhalten der Mitglieder regulierend beeinflussen (vgl. Aderhold 2003: 161). Dabei findet eine Grenzziehung zu Umwelt mittels der Struktur formaler Verhaltenserwartungen statt. Als Trennungslinie kann die von der Organisation selbst gemachte Unterscheidung von Mitgliedern und Nichtmitgliedern angesehen werden. Sie betrifft weitere Aktivitäten, insbesondere das Verhalten einzelner Mitglieder sowie der Organisation insgesamt und versorgt sie mit unterschiedlichen Anschlussmöglichkeiten.

Formalisierung von Verhaltenserwartungen

Luhmann zufolge werden Handlungen in formalen Organisationen institutionalisiert. Dabei wird wirtschaftliches Handeln zwischen Individuen abgestimmt und koordiniert (Hirsch- Kreinsen 2009 (2005): 35). Mit Luhmann gesprochen, basieren ‚formale Organisationssysteme‘ auf Formen geregelter Kooperation (Luhmann 1964 (1995): 29ff). Dabei bezieht sich Formalisierung auf Regeln, die organisationale Routinen wie beispielsweise Vertragsbeziehungen, Arbeitsverträge, Arbeitszeiterfassung, Stellenbeschreibungen, Bewertungen der Arbeitsleistung festschreiben, sowie auf schriftliche Unterlagen über Einstellungsvoraussetzungen. Sie basieren, wie bereits erwähnt, auf Kommunikation und reproduzieren sich über Entscheidungen (Luhmann 1984: 163). Die Einhaltung dieser Regeln wird dementsprechend durch Mechanismen (u.a. Beförderungen, Leistungskontrollen, Kernarbeitszeitsysteme, Verhaltenscodices, Leitbilder, Evaluationen etc.) gesichert. Luhmann kritisiert die bisherige Herangehensweise der Organisationssoziologie, habe sie sich doch mit der formalen Organisationen selbst bisher kaum befasst (Luhmann 1964: 31). Kritisch betrachtet Luhmann die Beschreibung der formalen Organisation als Zweckorientierung und Herrschaft:

„Es ist weder möglich noch sinnvoll, alles Handeln in organisierten Systemen von dem Organisationszweck abzuleiten“ (Luhmann 1964 (1995): 32).

Ebenso ist Luhmann zufolge die Definition von Herrschaft nicht befriedigend. In einem neuen Organisationsbegriff müsse die Formalisierung in Organisationen Berücksichtigung finden. Nur so können wechselseitige, verlässliche Verhaltenserwartungen gebildet werden und mit einer Verlässlichkeit eingelöst werden (Luhmann 1964 (1995): 34).

[...]

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Moderne Organisationen in systemtheoretischer Betrachtung. Formale und informale Strukturen
Hochschule
Universität Osnabrück
Note
2,0
Jahr
2018
Seiten
22
Katalognummer
V428694
ISBN (eBook)
9783668726437
ISBN (Buch)
9783668726444
Dateigröße
409 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
moderne, organisationen, betrachtung, formale, strukturen, Luhmann, Systemtheorie, Informale Strukturen
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Moderne Organisationen in systemtheoretischer Betrachtung. Formale und informale Strukturen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/428694

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