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Wäre der Bitcoin eine gute Alternative zum Euro? Bitcoins als Zahlungsmittel der Zukunft

Título: Wäre der Bitcoin eine gute Alternative zum Euro? Bitcoins als Zahlungsmittel der Zukunft

Trabajo de Investigación (Colegio) , 2018 , 15 Páginas , Calificación: 12 Punkte (2+)

Autor:in: Jan Eßer (Autor)

Informática - Criptomoneda
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Seit Jahrtausenden vertrauen wir unser Geld den Banken und/oder anderen Finanzinstitutionen an, um uns vor Betrug beim Handeln zu schützen. Dies funktioniert, indem sowohl der Zahlende als auch der Empfänger der Zahlung der Bank vertrauen. Bevor der Verkäufer die gewünschte Ware an den Käufer übergibt, wartet dieser auf die Bestätigung der Bank, dass diese das Geld vom Käufer erhalten hat. Dabei muss das erhaltene Geld nicht unbedingt Bargeld sein. Es kann sich auch um digitales Geld vom Konto des Käufers handeln. Das heißt, dass dieses Geld kein Gegenstand, sondern lediglich ein Eintrag in den Kontobüchern der Bank ist. Diese Art von Geld wird auch Buchgeld genannt.1 Der Bitcoin basiert ebenfalls auf dem Prinzip des Buchgeldes. Dennoch unterscheidet er sich in ein paar Punkten vom digitalen Euro. Der wohl markanteste Unterschied ist, dass er, um zum Handeln benutzt zu werden, keine solche Finanzinstitution benötigt. Die Frage, ob der Bitcoin als offizielle Währung funktionieren könnte und die Banken damit unnötig machen würde, bleibt jedoch noch offen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Konzept von Bitcoin

3. Grundlagen

3.1. Peer-to-Peer-Netzwerk

3.2. Blockchain

3.3. Mining

4. Nachteile der Bitcoin-Blockchain

4.1. Sabotage beim Mining

4.2. Verwendung für illegale Zwecke

4.3. Stromverbrauch

4.4. Kosten und Geschwindigkeit von Transaktionen

5. Bitcoin und Euro im Vergleich

6. Zukünftige Entwicklung & Herausforderungen

7. Fazit

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Diese Arbeit untersucht die Eignung von Bitcoin als zukünftiges, offizielles Zahlungsmittel und analysiert dabei kritisch das zugrundeliegende technologische Konzept sowie die bestehenden systemischen Hürden. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, ob die Dezentralität und Sicherheit von Bitcoin ausreichen, um klassische Finanzinstitutionen abzulösen, oder ob infrastrukturelle Nachteile dies dauerhaft verhindern.

  • Funktionsweise der Blockchain-Technologie und Peer-to-Peer-Netzwerke
  • Sicherheitsrisiken und Herausforderungen wie die 51%-Attacke
  • Ökologische Auswirkungen durch den hohen Energieverbrauch beim Mining
  • Skalierbarkeitsprobleme und Transaktionsgeschwindigkeiten
  • Vergleichende Analyse zwischen Kryptowährungen und traditionellem Fiatgeld

Auszug aus dem Buch

3.1. Peer-to-Peer-Netzwerk

Um die Finanzinstitution als Mittelpunkt unnötig zu machen, basiert das Bitcoin-Netzwerk auf einem Peer-to-Peer-Netzwerk. Wörtlich übersetzt heißt es so viel wie Gleichrangiger zu Gleichrangiger. Dies beschreibt auch relativ gut, worum es sich handelt. Ein Peer-to-Peer-Netzwerk, auch P2P-Netzwerk genannt, ist eine Verbindung von zwei oder mehr Computern, welche zusammen ein Netzwerk bilden, in dem alle Teilnehmer gleichberechtigt sind. Es kann also jeder Computer im Netzwerk das Gleiche tun und keiner ist den anderen über- bzw. untergeordnet. Diese Art von Netzwerk wird als dezentral beschrieben, da es ohne Server oder ähnlichem funktioniert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit erläutert das Grundprinzip von Buchgeld und stellt Bitcoin als potenziell bankenunabhängige digitale Alternative vor.

2. Konzept von Bitcoin: Dieses Kapitel beschreibt die Entstehung von Bitcoin durch Satoshi Nakamoto und die Verwendung der Blockchain als zentrale, dezentrale Transaktionsdatenbank.

3. Grundlagen: Hier werden die technologischen Säulen, insbesondere P2P-Netzwerke, die Funktionsweise der Blockchain sowie der Mining-Prozess im Detail erklärt.

4. Nachteile der Bitcoin-Blockchain: Es werden kritische Aspekte wie Sicherheitslücken (51%-Attacke), illegale Nutzungsszenarien, der massive Stromverbrauch sowie Probleme bei Transaktionskosten und -geschwindigkeiten behandelt.

5. Bitcoin und Euro im Vergleich: Ein direkter Vergleich zwischen dem digitalen Bitcoin und dem zentral gesteuerten Euro, der die Unterschiede in Verwaltung und materieller Natur beleuchtet.

6. Zukünftige Entwicklung & Herausforderungen: Dieses Kapitel diskutiert die Hürden bei der gesellschaftlichen Akzeptanz, Skalierbarkeit und die drängende Problematik der Umweltbelastung durch das Mining.

7. Fazit: Die Arbeit schließt mit der Erkenntnis, dass Bitcoin aufgrund von Effizienz- und Stabilitätsproblemen klassische Währungen wie den Euro oder US-Dollar absehbar nicht ersetzen wird.

Schlüsselwörter

Bitcoin, Blockchain, Kryptowährung, Peer-to-Peer, Mining, Satoshi Nakamoto, 51%-Attacke, Stromverbrauch, Transaktionsgeschwindigkeit, Fiatgeld, Dezentralisierung, Skalierbarkeit, Segregated Witness, Ledger, Finanzinstitutionen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Facharbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert Bitcoin als digitales Zahlungsmittel und hinterfragt, ob es das Potenzial hat, herkömmliche Finanzsysteme und Banken zu ersetzen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Schwerpunkte liegen auf der technischen Funktionsweise (Blockchain, Mining), den systemischen Nachteilen (Umwelt, Sicherheit) und einem Vergleich zum Euro.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist es, die Praxistauglichkeit von Bitcoin im globalen Zahlungsverkehr kritisch zu bewerten und die Grenzen dieser Technologie aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine strukturierte Analyse und Auswertung existierender Fachliteratur, Datenquellen und technischer Dokumentationen zu Bitcoin.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in technische Grundlagen, eine detaillierte Auseinandersetzung mit den Nachteilen der Blockchain und eine vergleichende Gegenüberstellung zu klassischen Währungssystemen.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Wesentliche Schlüsselbegriffe sind Blockchain, Mining, Dezentralität, Skalierbarkeit und der ökologische Fußabdruck von Kryptowährungen.

Warum ist laut der Arbeit eine 51%-Attacke theoretisch problematisch?

Bei einer 51%-Attacke könnte ein Angreifer mit Mehrheitskontrolle über die Rechenleistung Transaktionen manipulieren, etwa durch Double-Spending, was das Vertrauen in die Sicherheit des Netzwerks untergraben würde.

Welche Bedeutung hat das Update "Segregated Witness" (SegWit)?

SegWit wurde eingeführt, um die Blockgröße effizienter zu nutzen und damit die Kapazität für Transaktionen pro Block zu erhöhen, was die Gebühren senkte.

Wie steht die Arbeit zur ökologischen Nachhaltigkeit von Bitcoin?

Die Arbeit bewertet den hohen Stromverbrauch für das Mining als eines der kritischsten Hindernisse, das bei einem weiteren Wachstum des Netzwerks ein massives Umweltproblem darstellt.

Warum kommt die Arbeit zu dem Schluss, dass Bitcoin den Euro nicht ersetzen wird?

Aufgrund der zu langsamen Transaktionsgeschwindigkeit, der hohen Volatilität und der massiven Umweltbelastung sieht der Autor keine Chance für Bitcoin, etablierte Weltwährungen vollständig zu verdrängen.

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Detalles

Título
Wäre der Bitcoin eine gute Alternative zum Euro? Bitcoins als Zahlungsmittel der Zukunft
Calificación
12 Punkte (2+)
Autor
Jan Eßer (Autor)
Año de publicación
2018
Páginas
15
No. de catálogo
V428877
ISBN (Ebook)
9783668723672
ISBN (Libro)
9783668723689
Idioma
Alemán
Etiqueta
Bitcoin Euro Währung Zukunft Wirtschaft Informatik
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Jan Eßer (Autor), 2018, Wäre der Bitcoin eine gute Alternative zum Euro? Bitcoins als Zahlungsmittel der Zukunft, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/428877
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