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Sozialformen und Lerntraditionen. Bericht über das Praktikum an der German-Jordanien-University

Title: Sozialformen und Lerntraditionen. Bericht über das Praktikum an der German-Jordanien-University

Term Paper , 2016 , 20 Pages , Grade: 2,7

Autor:in: Mohamed Abdelmohsen Mohamed (Author)

Didactics for the subject German - German as a Foreign Language
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Summary Excerpt Details

Im Rahmen meines Studiums an der Humboldt Universität zu Berlin, Institut für die deutsche Sprache und Linguistik habe ich mein Praktikum an der German-Jordanien-University (GJU) durchgeführt. Dieses Praktikum war für mich eine gute Gelegenheit, praktisch umzusetzen, was ich theoretisch studiert habe.

Diese Arbeit über das Praktikum gliedert sich in 3 Schwerpunkte. Die Institutionellen Rahmenbedingungen und die Struktur des Praktikums werden zunächst ausführlich vorgestellt. In diesem Zusammenhang wird die GJU als moderne, westlich orientierte Universität sowie (der Bereich) Deutsch als Fremdsprache an der GJU dargelegt. Wir werden danach sehen, in wie weit die deutsche Sprache für die Studierenden in den verschiedenen Fachbereichen relevant ist. Anschließend stelle ich meine Aufgabe beim Praktikum dar. Im zweiten Teil meiner Arbeit stehen Sozialformen und Lerntraditionen im Mittelpunkt. Es geht um die Fragen, warum in Jordanien (für die Lernergruppe im Praktikum) eine bestimmte Sozialform passt und eine andere nicht, welche Bedingungen diese Auswahl im Unterricht hat und welche Rolle die Lerntraditionen oder die Kultur des Landes in diesem Zusammenhangspielen. All diese Aspekte möchte ich im Hinblick auf meine Beobachtungen während des Praktikums behandeln. Mit einem Fazit beende ich meine Arbeit.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2 Institutionelle Rahmenbedingungen und Struktur des Praktikums

2.1 Deutsch als Fremdsprache an der GJU

2.2 GJU Language Center

2.3 Aufgabenbereiche

3 Sozialformen und Lerntraditionen

3.1 Frontalunterricht

3.2 Einzelarbeit

3.3 Partnerarbeit

3.4 Gruppenarbeit

4 Schluss

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit reflektiert die Erfahrungen aus einem Praktikum an der German-Jordanian-University mit dem Ziel, die Angemessenheit verschiedener Sozialformen im Fremdsprachenunterricht unter Berücksichtigung lokaler Lerntraditionen und kultureller Gegebenheiten kritisch zu analysieren.

  • Strukturelle Rahmenbedingungen des Deutschunterrichts an der GJU
  • Analyse der Sozialformen (Frontalunterricht, Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit)
  • Einfluss kultureller Prägungen auf das Lernverhalten
  • Herausforderungen bei der Implementierung interaktiver Lehrmethoden
  • Praktische Reflexion der Lehrerrolle im jordanischen Bildungskontext

Auszug aus dem Buch

3.1 Frontalunterricht

Obwohl Sozialformen und Lerntraditionen als unterschiedliche Aspekte der Didaktik theoretisch getrennt betrachtet werden sollten, sind sie in der Praxis eng miteinander verbunden. In diesem Teil der Arbeit geht es um eine Auseinandersetzung mit der Sozialform in einem bestimmten Kontext: Es soll gezeigt werden, in wie weit die Sozialformen durch die Lerntraditionen und Kultur des Landes in Jordanien geprägt sind.

Unter Sozialformen im Unterricht verstehen sich hier die verschiedenen Arten, wie die Zusammenarbeit zwischen LehrerInnen und SchülerInnen in der Klasse organisiert ist (vgl. Storch 1999, 305). Im Fremdsprachenunterricht spielt die Wahl der richtigen Sozialform eine wesentliche Rolle für die Verbesserung und Optimierung der Unterrichtsgestaltung (vgl. Funk u.a. 2014, 48ff). Auch wird betont, dass sich häufige Wechsel der Sozialformen positiv auf das soziale Lernen auswirken (vgl. ebd. 48). Dies geschieht durch kooperative bzw. interaktive Sozialformen wie z.B. Gruppenarbeiten im Unterricht, die zur aktiven Teilnahme der Lernenden führt (s. ebd. 50; vgl. Schwerdtfeger 2001, 9f; vgl. Storch 1999, 305f). In meinem Praktikum habe ich festgestellt, dass die Wahl der Sozialform eine Herausforderung für die Lehrperson darstellt, da ich nicht genau einschätzen konnte, wann welche Sozialform eingesetzt werden sollte.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Vorstellung des Praktikums an der GJU und Erläuterung der Zielsetzung der Arbeit, die sich auf institutionelle Rahmenbedingungen sowie Sozialformen und Lerntraditionen konzentriert.

2 Institutionelle Rahmenbedingungen und Struktur des Praktikums: Darstellung der GJU als moderne Universität sowie der spezifischen Aufgabenbereiche und Rahmenbedingungen im Bereich Deutsch als Fremdsprache.

3 Sozialformen und Lerntraditionen: Analyse der theoretischen und praktischen Anwendung verschiedener Sozialformen unter besonderer Berücksichtigung kultureller Prägungen und lokaler Bildungsgeschichte in Jordanien.

4 Schluss: Reflexion über den Erfolg des Praktikums und die Erkenntnis, dass die Wahl der Sozialform stets im Einklang mit den kulturell gewachsenen Lehr- und Lerntraditionen stehen muss.

Schlüsselwörter

Deutsch als Fremdsprache, DaF, GJU, Praktikum, Sozialformen, Frontalunterricht, Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Lerntraditionen, Jordanien, Interkulturelle Kompetenz, Unterrichtsgestaltung, Sprachvermittlung, Lehrkompetenz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit ist ein Praktikumsbericht, der die eigenen Erfahrungen an der German-Jordanian-University reflektiert und theoretisch fundiert.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf den institutionellen Rahmenbedingungen an der GJU sowie einer didaktischen Auseinandersetzung mit Sozialformen und kulturell geprägten Lerntraditionen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die kritische Reflexion darüber, welche Sozialform für die spezifische Zielgruppe in Jordanien geeignet ist und wie kulturelle Traditionen diesen Prozess beeinflussen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor stützt sich auf eine Kombination aus eigenen Beobachtungen während des Praktikums und einer fachdidaktischen Analyse einschlägiger Fachliteratur zur Unterrichtsgestaltung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden der Frontalunterricht, Einzelarbeit, Partnerarbeit und Gruppenarbeit im Hinblick auf ihre Anwendbarkeit und Effektivität im jordanischen Kontext untersucht.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Deutsch als Fremdsprache (DaF), Sozialformen, Unterrichtsgestaltung, Lerntraditionen und interkulturelle Lehrkompetenz.

Warum spielt die Koranschule eine Rolle in der Analyse?

Der Autor führt die Koranschule als historisches Beispiel für geprägte Denkmuster an, die zu Passivität und mechanischem Üben führen können, was das heutige Lernverhalten beeinflussen kann.

Warum wurde im Praktikum oft die Einzelarbeit dem Gruppenunterricht vorgezogen?

Die Einzelarbeit ermöglichte eine bessere Konzentration und verhinderte, dass Studierende in ihre Muttersprache verfielen oder sich während der Arbeit in Gruppen ablenken ließen.

Welche Rolle spielt die räumliche Ausstattung für die Wahl der Sozialform?

Die räumliche Anordnung und Kapazität der Kursräume an der GJU beeinflussten maßgeblich, welche Sozialformen überhaupt praktikabel waren, wobei Frontalunterricht oft als Standardlösung fungierte.

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Details

Title
Sozialformen und Lerntraditionen. Bericht über das Praktikum an der German-Jordanien-University
College
Humboldt-University of Berlin
Grade
2,7
Author
Mohamed Abdelmohsen Mohamed (Author)
Publication Year
2016
Pages
20
Catalog Number
V428962
ISBN (eBook)
9783668728141
ISBN (Book)
9783668728158
Language
German
Tags
Praktikumsbericht
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Mohamed Abdelmohsen Mohamed (Author), 2016, Sozialformen und Lerntraditionen. Bericht über das Praktikum an der German-Jordanien-University, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/428962
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