Ikonographie und Architektur Vijayanagars


Examensarbeit, 2007
28 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.) Einfuhrung zu Architektur Kunst und Tempeln in Vijayanagar

2.0) Wichtige Tempel in Hampi
2.1) DerVirupaksha Tempel
2.2) Der Vitthala Tempel
2.3) Der Krishna Tempel
2.4) Achyut Raya Tempel
2.5) Tempel aufdem Hemakuta Hugel
2.6) Der „Underground“ Virupaksha Tempel

3.0) Wichtige Gebaude im royalen Bereich
3.1) Mahanavami Dibba und weiter Plattformen ehemals koniglicher Palaste
3.2) “Women's quaters”, “Elephant Stables” und das “Queens Bath”

4.0) Ein architektonisches Beispiel
4.1) Architektonische Stilrichtung am Beispiel des Ramachandra Tempels

5.0) Die Ikonographie Hampis
5.1) Generelles zu Skulpturen und Wandbildern in Vijayanagar
5.2) Ikonographische Stilrichtung im Hazara Rama Tempel 18-
5.3) Die royale Prozession auf der aufteren Schutzmauer
5.4) Geschichten aus dem Ramayana auf der inneren Schutzmauer
5.5) 108 Szenen aus dem Ramayana auf den aufteren Mauern des Schreins
5.6) Saulen des Schreins
5.7) Abschlieftendes zur Ikonographie des Ramachandra Tempels

6.0) Hampis Monolithen
6.1) Ganeshastatuen
6.2) Narasimha Statue

7.0) Fazit

8.0) Literaturverzeichnis

1.0 Einfuhrung zu Architektur Kunst und Tempeln in Vijayanagar

Hampi war das spirituelle Zentrum Sudindiens und Pilger wie Konige kamen an die Tempel um dem Gott Shiva in seiner Form als Virupaksha und der Flussgottin Parvati-Pampa zu huldigen. Der Name Hampi ist abgeleitet vom Wort Pampa, somit ist die Stadt eigentlich Parvati-Pampa gewidmet (vgl. V. Filliozat 1981: 128). Das Gotterparchen wird wohl seid dem 10. Jhd. in Hampi verehrt (vgl. J. Fergusson 2010: 159).

Viele weitere Shivatempel sind um die Stadt herum anzutreffen, so auch die als „Dark-Shiva-Underground-Tempel“ bekannte Anlage. Tempel aus der Zeit vor dem Imperium sind meist wesentlich kleiner und weniger opulent (z.B. Hemakuptatempel). Ein genauer Vergleich der Tempel vor und wahrend des Vijayanagar Reiches ermoglicht es, die Entwicklung der Architektur und Bildhauerei in der Region zu beobachten. Die in Vijayanagar entstandene Tempelarchitektur wurde richtungsweisend fur viele spatere Tempel in Sudindien (vgl. J. Fergusson 2010: 159).

Alle Hindutempel sind nach einem alten Sanskrit Canon (Vastupurusha Mandala, Vastu Shastra, Brihat Samhita und Shilpa Shastra) konstruiert und folgen dabei einer strengen Astronomie, Astrologie und Mathematik. So zeigt z.B. der Hauptschrein immer nach Osten, damit die ersten Sonnenstrahlen der Gottheit auf die FuGe fallen. A. Verghese fand heraus, dass die Gopurams des Vitthala Tempels zeitgleich mit einer Sonnenfinsternis errichtet wurden. Als Quelle dienten hier die erhaltenen Schriften Krishnadevaraya's (vgl. A. Verghese 2000: 211).

Die Shilpa Shastra beinhaltet die Regeln der hinduistischen Bildhauerei und Malerei (vgl. J. Fergusson 2010: 162). Traditionelle indische Kunst zieht laut dem Autor J. Fergusson das Perfekte und Ideale dem Realistischen. Auffallig ist, dass indische Skulpturen stets in einer lyrischen Pose zu finden sind (vgl. J. Fergusson 2010: 162). Wie die Gotter, so mussten auch ihre Abbilder auf der Erde absolut perfekt sein, und so ist die Prazision und Proportion der Skulpturen bemerkenswert. Stella Kramrisch schrieb uber die Prazision der Skulpturen folgende Satze:

„The height from the soles of the feet up to the root of the hair of the forehead is equal to the width between the Tipps of the middle fingers when the arms are stretched horizontally(vgl. J. Fergusson 2010: 159).

Man sollte vermuten, dass die strengen Regeln der Shastras der kunstlerischen Freiheit im Wege standen, dennoch scheint es genugend freien Raum fur die personliche Note des Kunstlers gegeben zu haben. Der Hinduismus erweckt oft den Eindruck einer sehr strengen und gezugelten Religion, doch gerade in Hampi kann man sich anhand der Skulpturen eines besseren belehren lassen:

„Let it not be thought that Hinduism is morbid, gloomy and forbidding. It is fundamentally a cheerful religion. This cheerful, exuberant, joy in every aspect of life can be seen in the sculptures all across Hampi, craved on walls, pillars, ceilings and even tray rocks as if the artists could not contain their burgeoning imaginations.” (A. L. Basham) (vgl. J. Fergusson 2010: 162).

Die AuGenwande der Tempel sind mit Nymphen, Kriegern, Gottheiten und mystischen Wesen geschmuckt. Selbst bei „dunklen“ Motiven, wie Damonen und langhaarigen Asketen, ist die Darstellung nicht zu duster und so scheinen selbst diese Skulpturen in ihrer Welt glucklich zu sein (vgl. J. Fergusson 2010: 163).

Tempel sind Abbildungen des Kosmos (Mandalas). Viele der Tempel sind aus massivem Granit errichtet worden und deshalb sehr gut erhalten, wahrend die Holzaufbauten der Palaste schon lange verschwunden sind.

Das Herz eines jeden Tempels ist das Sanktum, welches auch grabha griha genannt wird. Im wesentlichen steht die angebetete Ikone in einem undekorierten Raum, damit sie besser zur Geltung kommen kann. An den AuGenseiten des viereckigen Raumes, sind meistens Abbildungen verschiedener Avatare Oder Aspekte der Gottheit zu finden. So werden zum Beispiel in einem Vishnutempel auch immer seine Avatare Krishna und Ram zu finden sein. Urn das Sanktum ist meist ein zirkularer Korridor zu finden. Das Umkreisen einer Gottheit ist fester Bestandteil der religiosen Praxis in Indien. Dieser Korridor wird auch pradakshina patha genannt (vgl. J. Fergusson 2010: 165). Die graven Eingangshallen, welche stets in Richtung des Sanktum-Eingangs ausgerichtet sind, werden mandapa genannt. Diese Hallen sind mit einer Vielzahl an Skulpturen geschmuckt. Eine der schonsten Eingangshallen ist die des Vitthala Tempels. Vor allem die Saulen sind mit eindrucksvollen Skulpturen versehen. Typisch sind auch die eindrucksvollen Elefanten-Gelander des Vitthala Tempels.

Auch wurden stets die Gemahlinnen einer Gottheit im selben Tempel verehrt. Meist sind die entsprechenden Anlagen in nord-west Ausrichtung zum Hauptschrein zu finden. So verfugt ein Shivatempel immer auch uber einen Parvati-Schrein, ein Vishnutempel ubereinen Lakshmi Schrein usw.

Im Rahmen eines Festivals wird noch heute in Hampi die Vermahlung der Gottheiten gefeiert. Dazu werden die beiden Gotter in einem Prozessionswagen {ratha) umhergefahren und anschlieGend in einer separaten Halle (kaiyana mandapa) verheiratet. Diese Halle verfugt im inneren uber eine Empore, auf der die beiden Gotter dann zusammen ausgestellt werden (vgl. Fergusson 2010: 170).

Da hinduistische Tempel immer auch eine Vielzahl an Schatzen enthielten, waren es begehrte Ziele. Deshalb sind die Tempel in Hampi oft von hohen Mauern umgeben. Die machtigen Eingangstore wurden durch die aufgesetzten Gopurams in ihrem Auftreten unterstutzt. Die schillernden und neonfarbenen Gopurams, geschmuckt mit Gotterabbildungen und mystischen Erzahlungen, welche typisch fur Sudindien sind, wurden alle nach ihrem Vorbild aus Hampi errichtet. Hampi trug, wie bereits erwahnt, zur Begrundung einer eigenen architektonischen Stilrichtung, welche fur alle spateren Anlagen in Sudindien zur Grundlage werden sollte, bei (vgl. Fergusson 2010: 171).

2.0 Wichtige Tempel in Hampi

2.1 Der Virupaksha Tempel

Wie lange der Schrein des Virupaksha Tempels schon existiert, kann nicht genau gesagt werden, aber man geht im Allgemeinen davon aus, dass er seit dem 9. bis 10 Jhd. benutzt wird. Mindestens ein Millennium wurde „Shiva-Virupaksha-Pampa“ dort verehrt und noch heute werden taglich Pujas im Tempel ausgefuhrt. Im Tempel wird die Vermahlung von Pampa, der Flussgottin, und Virupaksha thematisiert (vgl. J. Fergusson 2010: 173). Die Heirat wird noch heute jahrlich am Brahmotsavam-Festival gefeiert und die Bilder des heiligen Paares werden zu diesem Anlass in einer Prozession den Hampi-Bazaar hinunter gefahren. Das Bild befindet sich dabei in einem Wagen aus Holz, welcher von Musikanten begleitet wird.

Der Eingang in den Tempel befindet sich Richtung Osten und wird durch ein, fur Tempel typisches, Pyramidentor (Gopuram) betreten. Literarisch belegt ist, dass Deva Raya (2) wohl der Architekt des Tores war. Es weist dabei die typische Bauweise auf. Der Durchgang ist aus massivem Granit, wahrend der mehrstockige Aufbau aus Ziegeln gefertigt wurde (vgl. J. Fergusson 2010: 176). Entgegen der bunten Tempel, die man heute in Sudindien findet, ist das Stuckdesign einfach und symmetrisch gehalten.

Innerhalb des Tempels befindet sich dann ein weiteres Gopuram, welches vermutlich von Krishandeva Raya erbaut wurde, durch welches man den eigentlichen Schrein erreicht (vgl. J. Fergusson 2010: 176). Der lebendige Tempel ist gefullt mit Musik, Reisenden und hinduistischen Pilgern. Das innere des Schreins darf nur barfuG betreten werden und nachdem man seine Schuhe abgegeben hat kann jeder in einer Atmosphare der Andacht seine Runde drehen. Etwas auGerhalb des Schreins befindet sich eine Audienzhalle, welche ebenfalls von Krishnadeva Raya errichtet wurde.

Die Audienzhalle ist dabei ein Beispiel fur den Skulpturstil, welcher sich wahrend der Herrschaft Krishandevas entwickelte. Interessant ist die Halle auch, da in ihr die am besten erhaltenen Bilder aus der Zeit des Vijayanagar Imperiums zu finden sind. Gemalt wurden hindu Mythen und Legenden.

Auch die Vermahlung zwischen Virupaksha und Pampa wird thematisiert. Nach den Legenden der Pampamahatmya, ist Saumya-Pampa eine Form von Durga. Entsprechend oft sind neben Abbildungen von Virupaksha und Pampa auch eine Reihe an Durga-Skulpturen innerhalb der Anlage zu finden.

„The triumph of Durga over the buffalo-demon, Mahishasura, is portrayed several times in the Virupaksha temple “(V. Filliozat 1981: 129).

Verlasst man den Tempel auf der anderen Seite wieder, so befindet man sich auf dem 732 Meter langen Hampi Bazzar, wo noch heute allerlei Waren zu finden sind. Der Hampi Bazzar verbindet dabei die wichtigsten Tempel der Stadt (Virupaksha, Vitthala uvm.) miteinander. Am Ende des Bazzars beginnen Treppen, an deren FuR> sich die Statue eines „Nandi-Bullen“ befindet (vgl. J. Fergusson 2010: 182). Folgt man den Treppen uber den Hugel, gelangt man zum Achyut Raya Temple.

2.2 Der Vitthala Tempel

Die wohl bedeutendste architektonische Leistung wahrend der Regentschaft von Krishnadeva Raya ist der Vitthala Tempel. Der Tempel beinhaltet den groGten Schrein in ganz Hampi. Der Haupttempel befindet sich in der Mitte der Anlage. Auch befindet sich in diesem Tempel eine beeindruckende Nachbildung eines Tempelwagens, wie er an Festivals noch heute Verwendung findet. Vitthala ist ein Aspekt Vishnus. Wie auch im Fall des Virupaksha Tempels, ist der Schrein selber aber wesentlich alter. Bereits zur Zeit Deva Raya (2) (1424-46) war hier eine Anlage zu finden. Krishnadeva Raya war fur die Errichtung der Audienzhalle (Hundert-Saulenhalle) verantwortlich und zwei seiner Koniginnen errichteten weitere Gopurmas (vgl. D. Devakunjari 2010: 205) Allerdings wurde der Tempel nicht komplett fertig und zusatzlich im Rahmen der Talikota-Schlacht (1565) beschadigt.

Dennoch ist die Anlage als Hochpunkt der architektonischen Fahigkeiten des Vijayanagar Reiches zu sehen.

„It portrays the high watermark of perfection of the Vijayanagar style, and one may well say that there is no other building which could stand comparison with it in florid magnificence “(vgl. D. Devakunjari 2010: 208).

Der Tempel scheint ein Lehrbuch heiliger dravidischer Architektur zu sein und erfullt samtliche Anspruche des Canons perfekt. Skulpturen, Saulen und Dacher wirken imposant, uberladen und prunkvoll. In europaischen Termini kann man hier wohl vom „sudindischen Rokoko" sprechen.

Die „Hundert-Saulenhalle“ ist geschmuckt mit Mythen, Fabelwesen, Kampfern und Tanzerinnen. Auffallend ist, dass einige der Kampfer lange Barte tragen. Wahrscheinlich Anzeichen dafur, dass einige der Bildhauer Muslime waren und das Gedankengut des Islams gegen Ende des Reiches an Einfluss gewann (vgl. D. Devakunjari 2010: 210). Auffallend sind die in Saulen geschlagenen Yalis (Lowen-Mensch Oder Lowen-Pferd Hybride) und „Hippogreifen“. Bemerkenswert ist, dass den Kunstlern scheinbar vollige kreative Freiheit bei ihrer Arbeit gelassen wurde. D. Devakunjari erklart dies wie folgt.

„Unlike the disciplined symmetry of Christian and Islamic design, it is uniquely Hindu because in Hinduism deities are more loved than feared and creative freedom comes naturally, in fact, rigid symmetry is not in the Indian nature’’ (Devakunjari 2010: 211).

Angenommen wird auch, dass die Halle bei kulturellen Veranstaltungen Verwendung fand.

„That the hundred-pillar hall in the Vitthala temple, and others of ist kind at Vijayanagara, served for performances of music and dance, and possibly even drama ort he recitations from sacred texts is indicated by the plan of the hall: the raised stage at the rear and an open space in the middle section“. (vgl. A. Verghese 2000: 213)

lm gesamten Tempel sind auf Flachreliefs die zehn Avatare Vishnus zu finden. Aber auch andere Gottheiten wie Ganesha, Krishna, Lakshmi, Ram & Sita und Hanuman sind zu finden. Die Wande sind mit tanzenden Frauen, Elefanten, Pferden, Nandi-Bullen, Schlangen, Krokodilen und anderen Motiven versehen (vgl. D. Devakunjari 2010: 211).

2.3 Der Krishna Tempel

Der Krishna Tempel befindet sich am auGeren Ende der Strafe zwischen Hospet und Hampi, bevor diese abwarts in die Innenstadt Hampis fuhrt. Der Tempel beherbergt keine Gotterikone mehr und wird daher nur von Touristen besucht, nicht aber von Glaubigen. Die Anlage wurde 1513 von Krishnadevaraya, als Zeichen seines Sieges uber die Gajapati von Orissa errichtet. Im Tempel war zu Zeiten des Konigs eine Abbildung von Balagopal (Baby Krishna) untergebracht, welche Krishnadeva Raya nach der Einnahme der Udayagiri-Burg zuruck brachte (vgl. J. Fergusson 2010: 192). Die Anlage verfugt uber drei Gopurams und das groGte der drei muss enorme AusmaGe gehabt haben. Leider ist es heutzutage in einem sehr schlechten Zustand, verglichen mit anderen Anlagen. Die erhaltenen ikonischen Darstellungen des Hauptgopurmas zeigen vor allem Kampfszenen, was angesichts der Tempelgeschichte nicht ungewohnlich ist. Im inneren der Anlage befinden sich einige Hallen und Schreine, wovon einer dem Kriegsgott Subramanya gewidmet ist. Die Hallen weisen die typischen Stilelemente der Epoche auf. Auch in dieser Anlage sind ikonische Darstellungen der zehn Vishnu-Avatare auf den Saulen zu finden (vgl. J. Fergusson 2010: 195).

2.4 Achyut Raya Tempel

Dieser Tempel wurde nach dem gleichnamigen Konig benannt und ist dem Gott Tiruvengalanatha (Aspekt Vishnus) gewidmet. Befindet man sich auf dem Matanga Hugel, kann man die gesamte Anlage uberblicken und so einen Eindruck gewinnen, nach welchen MaGstaben die Hindu-Architekten ihre Bauwerke errichteten. Die drei Gopurams, das Sanktum und die entsprechende Audienzhalle (mandapa) sind so gut zu erkennen. Die Anlage wurde vermutlich 1534 von Hiriya Tirumalaraja, einem Bruder von Achut Raya, welcher Krishnadeva Raja auf den Thron verhalf, errichtet. Besonders die Audienzhalle ist mit prachtigen Skulpturen, welche als Saulen fungieren, geschmuckt (vgl. Fergusson 2010: 189). Der Tempel wird allerdings nicht mehr verwendet und so befindet sich auch keine Gottheit im Sanktum.

2.5 Tempel aufdem Hemkuta Hugel

Neben dem Virupaksha Tempel befinden sich auf einem Hugel eine Reihe von Schreinen, welche sich von restlichen Bauwerken in Hampi sichtlich unterscheiden. Diese Anlage wurde schon vor der Zeit des Vijayanagar- Reiches errichtet. Im Wesentlichen sind diese Tempel weniger aufwandig gestaltet und es fehlen vor allem die fur die anderen Anlagen typischen Saulen-Skulpturen. Die meisten Tempel auf diesem Hugel haben drei einfache Schreine und jeweils eine kleinere Halle. Die Tempel sind komplett aus massiven Granitblocken gebaut und deshalb besser erhalten als andere Anlagenteile in Hampi. Vor allem die aus Ziegeln konstruierten Gopurams anderer Tempel zerfallen uber die Zeit immer weiter (vgl. Fergusson 2010: 183).

Auffallend sind die alteren, in den Boden geschlagenen Muster (tausend Lingams) und Abbildungen, deren Ursprunge in die Pallava Zeit urn das 8.

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Ikonographie und Architektur Vijayanagars
Veranstaltung
Tempel und Skulpturen Altindiens. Buddhismus, Jainismus und Hinduismus
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
28
Katalognummer
V429067
ISBN (eBook)
9783668806887
ISBN (Buch)
9783668806894
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hampi, Vijayanagar, Ramayana, Ikonographie, Architektur, Südindien, Virupaksha Tempel, Vitthala Tempel, Achyut Raya Tempel, Ganesha, Shiva, Gopuram, Shilpa Shastra, Pampa, Brahmotsavam-Festival, Deva Raya, Pampamahatmya, Durga, Krishnadeva Raya, Vishnu, dravidische Architektur, Lakshmi, Kampiladeva, The Ramachandra Temple at Vijayanagar, Fergusson, James
Arbeit zitieren
B.A. Martin Kleefeldt (Autor), 2007, Ikonographie und Architektur Vijayanagars, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/429067

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