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Testtheorie. Validität der Skala bei Extraversion

Titre: Testtheorie. Validität der Skala bei Extraversion

Dossier / Travail , 2015 , 12 Pages , Note: 1,3

Autor:in: J. P. (Auteur)

Psychologie - Généralités
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Diese Hausarbeit behandelt die Thematik der Validität hinsichtlich eines selbstkonstruierten Psychometrischen Persönlichkeitstest. Die Testkonstruktion fand im Zusammenhang des Seminars „Testtheorie und Testkonstruktion“ unter Leitung von Herrn Mutz statt. Nachfolgend wird zunächst der theoretische Hintergrund des Begriffs der Validität geklärt, welchem sich die Darlegung der methodischen Vorgehensweise zur Berechnung der Validität, für die Skala „Extraversion“ anschließt. Zuletzt werden die Ergebnisse der Berechnungen und eine abschließende kritische Evaluation der als positiv und negativ zu bewertenden Aspekte dargestellt.

Ein psychologischer Test ist ein Verfahren, um psychologisch definierte Fähigkeiten, Fertigkeiten, oder Eigenschaften anhand reflektiver Indikatoren zu messen. Dabei gibt es verschiedene Testarten. Es gibt die Gruppe der Leistungstests zur Ermittlung der Intelligenz, der allgemeinen Leistungsfähigkeit, der Entwicklung oder auch Eignung. Des Weiteren werden Persönlichkeitsentfaltungstests anhand von Formdeuteverfahren, verbal-thematischen Verfahren, oder Gestaltungverfahren, sowie Psychometrische Tests unterschieden. Psychometrische Tests werden als wissenschaftliche Routineverfahren zur Untersuchung empirisch abgrenzbarer Persönlichkeitsmerkmale bezeichnet. Das Ziel ist es, möglichst quantitative Aussagen über den relativen Grad individueller Merkmalsausprägungen zu erhalten.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Testtheoretische Grundlagen des Begriffs Validität und das methodische Vorgehen

3. Beschreibung und Begründung des eigenen Vorgehens

4. Darstellung der Ergebnisse

5. Möglichkeiten und Kritik der eigenen Skala

6. Literatur

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit befasst sich mit der testtheoretischen Validierung einer selbstkonstruierten Skala zur Erfassung des Persönlichkeitsmerkmals Extraversion unter Verwendung des Freiburger Persönlichkeitsinventars (FPI-R) als Binnenkriterium.

  • Grundlagen der Validität als testtheoretisches Gütekriterium
  • Methodik der Testkonstruktion und Itemanalyse
  • Überprüfung der internen Konsistenz
  • Analyse der konvergenten und divergenten Validität

Auszug aus dem Buch

2. Testtheoretische Grundlagen des Begriffs Validität und das methodische Vorgehen

Um bestehende diagnostische Verfahren beurteilen sowie neue Verfahren wissenschaftlich fundiert entwickeln zu können, braucht es einen theoretischen Rahmen zur Festlegung eines Standards (Bühner, 2011). Ein solcher Rahmen wurde unter anderem durch die Definition von testtheoretischen Haupt- und Nebengütekriterien gestaltet. Neben der Objektivität und der Reliabilität, stellt die Validität ein testtheoretisches Hauptgütekriterium dar. Bei Mängeln der Objektivität geht es um das Auftreten von Fehlern verschiedenster Art. Diese treten bei der Durchführung eines Test, dessen Auswertung und/oder der Interpretation auf. So kommt es zu einem Folgeprozess. Dieser kann sich in negativer Weise auf die Reliabilität und so auch auf die Validität auswirken.

Dies liegt daran, dass die Validität dann nur noch ungenau geschätzt werden kann, da die Validität mit der Kriteriumsreliabilität zusammenhängt (Lienert, 1989, zitiert nach Amelang & Schmitz-Atzert, 2006). Die Validität gilt daher auch als „das Maß der Güte“, denn sie ist gibt Aufschluss darüber, ob ein Test überhaupt das misst, was er zu messen vorgibt. Lässt sich für einen Test eine hohe Validität ermitteln, kann angenommen werden, dass der Test eine hohe Generalisierung bzw. Übertragbarkeit von dem numerischen Relativ der Testskalen auf das empirische Relativ des interessierenden Zielmerkmals zulässt. Wenn dieser Sachverhalt vorliegt, lassen die erfassten Testwerte Vorhersagen auf das zu erwartende Verhalten außerhalb der Testsituation zu (Amelang & Schmitz-Atzert, 2006).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Grundlagen psychologischer Tests sowie die Bedeutung der Validität ein und beschreibt das Ziel der Hausarbeit im Rahmen des Seminars.

2. Testtheoretische Grundlagen des Begriffs Validität und das methodische Vorgehen: Hier werden die theoretischen Fundamente von Validität erläutert, einschließlich der verschiedenen Validitätsarten wie Inhalts-, Kriterien- und Konstruktvalidität.

3. Beschreibung und Begründung des eigenen Vorgehens: Dieses Kapitel erläutert die Konstruktion der Extraversions-Skala und die Verwendung des FPI-R als Referenzinstrument zur Validierung.

4. Darstellung der Ergebnisse: Es werden die empirischen Ergebnisse zur internen Konsistenz der Skala sowie die Korrelationsergebnisse mit dem FPI-R dargelegt.

5. Möglichkeiten und Kritik der eigenen Skala: Das Kapitel reflektiert die erzielten Ergebnisse, diskutiert Optimierungspotenziale und bietet einen kritischen Ausblick auf die Testgüte.

6. Literatur: Auflistung der verwendeten wissenschaftlichen Quellen.

Schlüsselwörter

Validität, Extraversion, Testkonstruktion, Reliabilität, Interne Konsistenz, Freiburger Persönlichkeitsinventar, FPI-R, Itemanalyse, Kriteriumsvalidität, Konstruktvalidität, Psychometrie, Persönlichkeitstest, Testtheorie, Konvergente Validität, Divergente Validität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Konstruktion und der anschließenden Validitätsprüfung eines selbst entwickelten psychometrischen Tests zur Erfassung des Merkmals Extraversion.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Schwerpunkte liegen auf der Testtheorie, der psychologischen Diagnostik, der methodischen Konstruktion von Items und der statistischen Überprüfung von Gütekriterien.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, zu ermitteln, inwieweit die selbst konstruierte Skala zur Extraversion die theoretisch intendierten Konstrukte valide abbildet und korreliert.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Überprüfung angewendet?

Es wird eine Itemanalyse zur Optimierung der internen Konsistenz durchgeführt sowie eine Korrelationsanalyse mit einem bereits validierten Instrument (FPI-R) zur Bestimmung der Kriteriumsvalidität.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretische Herleitung des Validitätsbegriffs, die methodische Begründung der Testentwicklung, die Präsentation der statistischen Ergebnisse und deren kritische Reflexion.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Validität, Extraversion, Reliabilität, interne Konsistenz, FPI-R, Konstruktvalidität und Itemanalyse.

Warum wurde das FPI-R als Referenzinstrument gewählt?

Das FPI-R wurde als Binnenkriterium genutzt, da es ein bereits wissenschaftlich validiertes Verfahren zur Erfassung von Persönlichkeitsdimensionen darstellt.

Wie wurde die interne Konsistenz der Skala verbessert?

Die Konsistenz wurde durch die Identifikation und anschließende Eliminierung spezifischer Items optimiert, die zu einer rechnerischen Erhöhung des Cronbachs-Alpha-Wertes führten.

Welche Limitationen der Skala werden im Fazit angesprochen?

Die Autorin weist darauf hin, dass der angestrebte Zielwert der internen Konsistenz knapp verfehlt wurde und empfiehlt eine semantische Überarbeitung der Items für zukünftige Versionen.

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Résumé des informations

Titre
Testtheorie. Validität der Skala bei Extraversion
Université
University of Cologne
Note
1,3
Auteur
J. P. (Auteur)
Année de publication
2015
Pages
12
N° de catalogue
V429089
ISBN (ebook)
9783668724655
ISBN (Livre)
9783668724662
Langue
allemand
mots-clé
Validität; Skala
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
J. P. (Auteur), 2015, Testtheorie. Validität der Skala bei Extraversion, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/429089
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Extrait de  12  pages
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