Politolinguistische Analyse der Radioansprachen "Deutsche Hörer" von Thomas Mann

Am ausgewählten Beispiel der Rede vom 19. März 1941


Hausarbeit, 2014
17 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A) THOMAS MANNS POLITISCHE METAMORPHOSE

B) ANALYSE DER POLITISCHEN SPRACHE IN DEN RUNDFUNKREDEN THOMAS MANNS „DEUTSCHE HÖRER“
I) UNTERSUCHUNGSGEGENSTAND - AUSWAHL UND EDITION
II)POLITOLINGUISTISCHE ANALYSE DER REDE VOM 19. MÄRZ 1941
2.1 Handlungsfeld und Kommunikationsabsicht
2.2 Deontische Polarisierung
2.3 Entlarvung des NS-Ideologievokabulars
2.4 Poetisch-literarischer Stil mit journalistischen Elementen

C) RESÜMEE UND AUSBLICK

D) PRIMÄR- UND SEKUNDÄRLITERATURVERZEICHNIS
PRIMÄRTEXT:
SEKUNDÄRLITERATUR

E) MATERIALANHANG
MATERIAL 1: TRANSSKRIPTION DER REDE VOM 19. MÄRZ 1941 NACH ZEILEN
MATERIAL 2: TRANSSKRIPTION DES ORIGINALTONDOKUMENTES

A) Thomas Manns politische Metamorphose

„Ich bin weit mehr zum Repräsentanten geboren, als zum Märtyrer.“1

Zu dieser rückblickenden Conclusio gelangte Thomas Mann, seines Zeichens Literaturnobel- preisträger des Jahres 1929, in einem Briefwechsel mit der Bonner Regierung nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Aussage Manns fasst in aller Kürze seine Einstellung zu politischer Agitation in der Zeit des Nationalsozialismus treffend zusammen. Mann selbst hielt sich zeitle- bens an diesen Codex. Seine Vita weist an mehreren Stellen deutlich politisch geprägte Phasen auf, jedoch war der Literat zu keiner Zeit der politische Motor einer Bewegung. Vielmehr nahm er stets die Rolle des Repräsentanten einer politischen Idee ein, welche seine humanistischen Idealen verkörperte.

Die Mannsche Vita umspannt den wohl wandlungsreichsten Teil der Neusten Deutschen Ge- schichte. Geboren im Jahre 1875, im neu gegründeten ersten Deutschen Kaiserreich, ordnete sich der aufstrebende junge Literat zunächst unter der übermächtigen Strömung nationalorientierter Intellektueller ein.2 Bis zum Ende des Ersten Weltkrieges trat der Schriftsteller als überzeugter Monarchist auf. Erst die Folgen und Nachwirkungen des Krieges ließen ihn seine Einstellung überdenken, sodass er zu Beginn der 20er Jahre zunehmend Gefallen an der Republik fand, so- dass in dieser Zeit ein breites Werk politischer Essayistik entstand. Die politischen Ziele, welche für Mann mit seinen demokratischen und humanistischen Grundsätzen unvereinbar waren, ver- anlassten ihn zu öffentlicher Opposition. Zum Zeitpunkt der nationalsozialistischen Machtüber- nahme verweilte Mann außer Landes, er kehrte bis nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges nicht mehr in seine Heimat zurück. Der Autor verbrachte die 12 Jahre des Regimes bis 1938 in der Schweiz und danach in den USA. Ein Jahr nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges erhielt Mann von der British Broadcasting Corporation die Möglichkeit, über ihren Deutschlandservice gegenpropagandistische Ansprachen an das Deutsche Volk zu richten. Bis zum Jahre 1945 ent- standen auf diese Weise 58 solcher Reden. Selbige Rundfunkreden sind der Untersuchungsge- genstand der hier vorliegenden Analyse. Aus politolinguistischer Perspektive wird der politische Gebrauch von Sprache, unter Berücksichtigung des historischen Hintergrundes, der medialen Besonderheiten und genrespezifischen Charakteristika in den Reden Thomas Manns analysiert. Um dem Umfang der Untersuchung gerecht zu werden, beschränkt sich das analytische Haupt- augenmerk der Arbeit auf eine seiner Reden. Die Auswahl fiel auf die fünfte Rede Manns vom 19. März 1941, da diese die erste war, die er selbst für die BBC einsprach.3 Der sprachanalyti- sche Fokus soll sich mit dem politischen Wortschatz eines Exilliteraten beschäftigen, der mittels eines mündlich-journalistischen Mediums politisch-propagandistische Ansprachen an seine Landsleute richtet. Die sprachwissenschaftliche Grundlage und Terminologie orientiert sich dabei maßgeblich am Werk Heiko Girnths4 unter ergänzendem Einbezug der sprachpolitischen Einführung von Melani Schröter und Björn Carius5. Die zwei maßgeblichen Untersuchungen der jüngsten Zeit zu Manns Redeopus stammen vom Historiker Winfried Halder6 und der Journalismusforscherin Heike Weidenhaupt7, die Manns Reden weniger aus historischen, denn aus kommunikativ-sprachlichen Gesichtspunkten beleuchtet.

B) Analyse der Politischen Sprache in den Rundfunkreden Thomas Manns „Deutsche Hörer“

I) Untersuchungsgegenstand - Auswahl und Edition

Die Sendedauer der Mannschen Radioansprachen erstreckte sich vom Oktober 1940 bis zum 8. November 1945 über ein Gesamtkorpus von 58 Radioansprachen.8 Diese Reden wurden bereits 1942 in einer ersten, 1945 in einer zweiten, erweiterten Ausgabe, gedruckt. Eine vollständig überarbeitete Ausgabe sämtlicher Reden erschien erstmals 1986.9

Mann berichtet im Vorwort der Erstausgabe von den sendetechnischen Vorgaben.10 Er habe da- rum gebeten, die ursprüngliche Zeitvorgabe der BBC von fünf auf acht Minuten zu erhöhen, wodurch seine Reden einen Umfang von durchschnittlich ca. 500 Wörtern erreichten. Die BBC sendete ihre Beiträge von London über Radiolangwellen, um sicher zu gehen, dass sämtliche deutsche Rundfunkteilnehmer die Beiträge auch empfangen könnten. Der vom Propagandami- nisterium eingeführte und weit verbreitete Volksempfänger hatte nämlich lediglich einen Lang- wellenempfänger. Dies sollte verhindern, dass die deutschen Hörer ausländische Sendungen ver- folgten, welche wegen der größeren Sendereichweite über Kurzwellen übertragen werden muss- ten. Da die Sendeentfernung zwischen New York und dem deutschen Reich zu groß war, wurden die ersten vier Reden Manns von einem Mitarbeiter der BBC in London eingesprochen. Ab März 1941 sprach Mann seine Reden dann selbst auf Tonband, welche dann per Telefontechnik nach London übermittelt wurden. Von nun an war seine Originalstimme in den Beiträgen zu verneh- men. Hierin liegt zugleich der Grund für die Auswahl der Rede vom 19. März 194111 als Haupt- untersuchungsgegenstand. Aufgrund der Sonderstellung und des Umstandes, dass ein Tonfrag- ment dieser ersten Rede erhalten ist12, wird sich die sprachliche Untersuchung maßgeblich auf selbige Ansprache beschränken. Um jedoch sprachliche Disparitäten im diachronen Vergleich aufzeigen zu können, soll an manchen Stellen ein Querverweis auf andere Reden erfolgen. An- hand der Untersuchung soll aufgezeigt werden, wie Thomas Mann Sprache einerseits im politi- schen Sinne propagandistisch für die Ziele der Alliierten gebraucht und zugleich andererseits das politisch-ideologische Vokabular des NS-Regimes entschlüsselt, um deren Ziele zu enttarnen. Manns Radioansprachen sind aus journalistisch-linguistischer Perspektive ein höchst interessan- tes Forschungsfeld, da sie im Spannungsfeld zwischen konzeptionell schriftlichen Texten in ei- nem mündlichen Medium changieren. Insofern bleibt auch zu beachten, inwieweit die Reden im poetisch-literarischen Stil Manns verhaftet bleiben und inwiefern sie ein journalistisches Produkt sind.

II)Politolinguistische Analyse der Rede vom 19. März 1941

2.1 Handlungsfeld und Kommunikationsabsicht

Der politische Gebrauch von Sprache ist immer ein ziel- und zweckorientierter. Das dabei ver- wendete Vokabular leitet sich aus dem Anlass und der Absicht der politischen Kommunikation ab. Josef Klein spricht hierbei von den Handlungsfeldern, also den Rahmenbedingungen, inner- halb derer und aus deren Anlass heraus Sprache in politischem Sinne verwendet wird.13 Inner- halb dieses politischen Lexikons gilt es, zwischen Wörtern der politischen Fachwelt und dem daraus resultierenden Wortschatz der sekundären Auseinandersetzung mit Politik zu unterschei- den.14 Schlussfolgernd ergibt sich daraus ein primärer Wortschatz, der direkt im politischen Handlungsfeld verortet ist und sich durch fach- also politikspezifische Lexik auszeichnet. Das weit größere Feld politik-sprachlicher Kommunikation ist jedoch die öffentliche Auseinander- setzung mit und die Berichterstattung über politische Vorgänge. Innerhalb dieses breiten Hand- lungsfeldes kommt es zu einer Vermengung politikfachsprachlicher Elemente mit allgemeinsprachlichem Wortschatz.15

Diese Vorüberlegung legt im Hinblick auf den hier vorliegenden Untersuchungsgegenstand den Fokus der Analyse klar fest. Thomas Manns Radioansprachen lassen sich aufgrund ihrer zeitgeschichtlichen Brisanz, bedingt durch den Entstehungszeitraum während des Zweiten Weltkrieges, der politischen Berichterstattung zuordnen.16 Im speziellen ist nahezu jeder Rede ein konkret unmittelbar politisch aktuelles Ereignis als Anlass und thematischer Aufhänger zuzuordnen.17 Wie bereits erwähnt (siehe 1.1) beweist der Schriftsteller in seinen Reden weitreichende Kenntnis der politischen Zusammenhänge im Mächtekampf des Krieges. Im Falle der Rede vom 19. März 1941 umfasst der informative Aspekt der Rede lediglich die Nachricht über die Verabschiedung des „Ermächtigungsgesetztes“ (M1, Z. 33).

Seine Intention, zu seinen deutschen Landsleuten zu sprechen, lässt sich im Rückblick auf das Eingangszitat der Arbeit sehr treffend als eine „metapolitische“18 beschreiben. Der Terminus „metapolitisch“ verkörpert Manns Intention, nicht eigens erfolgreich politisch zu agieren. Viel- mehr machte er es zu seinem Ziel, seinen Hörern politische Zusammenhänge zu verdeutlichen, um sie auf diese Weise vom Nationalsozialismus abzubringen. Er verfolgte die Absicht, sie vor der Ideologie zu warnen, welche ihm selbst als irrational erschien, da sie seinem humanistischen Ideal widerstrebte und zugleich die deutsche Kultur - als deren Teil er sich und sein literarisches Werk erachtete - zerstörte.19 Nicht zu vergessen bleibt aber die gezielt gegenpropagandistische Ausrichtung seiner Reden.

Zusammenfassend ergeben sich daraus also zwei Kommunikationsabsichten. Einerseits das Ziel, die deutsche Bevölkerung mit verlässlichen Informationen über das weltpolitische wie militär- strategische Geschehen aufzuklären, um auf diese Weise das Nachrichtenmonopol und die In- doktrination des Reichspropagandaministeriums zu unterlaufen.20 Andererseits haben Manns Reden neben seiner persönlichen Ablehnung der NS-Ideologie einen klar gegenpropagandisti- schen Charakter. Mann arbeitet demnach kontrastiv zur Reichspropaganda, indem er versucht, den Nationalsozialismus und seine politischen Führer zu entlarven. Seinen Landsleuten führt er dabei die Folgen ihres Handelns unter dem Unrechtsregime vor Augen (siehe 2.3). Die Funktion des Sprachgebrauchs in Thomas Manns Reden ist, wie gezeigt werden konnte, einerseits informativ, aber in ihrer (gegen-)propagandistischen Funktion zugleich persuasiv.21 Die direkte Anrede der „Deutsche[n] Hörer!“22 zu Beginn jeder Sendung verleiht den Ansprachen zudem einen stark appellativen Nachdruck.23

Für die weitere Analyse rücken maßgeblich die appellativ-persuasiven Passagen aus Manns Re- den in den Fokus der Betrachtung. Die Untersuchung des Mannschen Vokabulars sowie seiner rhetorischen Stilistik soll in einer dreiteiligen Analyse (2.2-2.4) als Konglomerat allgemein- sprachlich-poetischer und fachspezifisch politisch-ideologischer Lexik dargestellt werden. Auf diese Weise kann ebenfalls gezeigt werden, dass Manns Sprache in „Deutsche Hörer“ zwischen einem konzeptionell schriftlichen Text und einem medial mündlichen Medium, dem des Hörfun- kes, schwankt. Des weiteren weisen Syntax und Lexik seiner Ansprachen Anzeichen verschie- dener literarischer Genres auf - die eines informativen Berichtes, eines poetischen Textes und einer persuasiven Rede.

2.2 Deontische Polarisierung

Manns Radioansprache vom 19. März 1941 zeichnet sich durch eine sehr kontrastive Konzeption aus. Der Verfasser unterscheidet nach einem strikten Wertesystem, innerhalb dessen der Nationalsozialismus den moralischen Tiefpunkt verkörpert.

Mann charakterisiert einerseits das Regime, seine führenden Politiker wie deren Ziele, aber auch die Zukunftsaussichten der Deutschen bei Fortbestand des Nationalsozialismus mit durchweg deontisch negativ aufgeladenen Lexemen - sogenannten Anti-Miranda.24 Innerhalb des Ideolo- gievokabulars nehmen solch negativ besetzte Symbolwörter wie beispielsweise „Verbrechen“ (M1, Z. 22) oder „Entehrung“ (M1, Z. 26) eine besondere Rolle ein. Sie ermöglichen es, ein sehr abstraktes Konzept in einem Lexem zu verdichten und weisen diesem eine eindeutige Wertung zu.

[...]


1 Zitiert nach: Kurzke, Hermann: Thomas Mann. Epoche - Werk - Wirkung, München 2010, S. 36f.

2 Biographisch-politische Einordnung nach: Koopmann, Helmut (Hrsg.): Thomas-Mann-Handbuch, Stuttgart 2001, S. 18-53.

3 Mann, Thomas: Deutsche Hörer! Radiosendungen nach Deutschland aus den Jahren 1940-1945, Frankfurt 20135, S. 22-24.

4 Girnth, Heiko: Sprache und Sprachverwendung in der Politik. Eine Einführung in die linguistische Analyse öffent- lich-politischer Kommunikation, Tübingen 2002 (Germanistische Arbeitshefte Band 39).

5 Schröter, Melani; Carius, Björn: Vom politischen Gebrauch der Sprache. Wort, Text, Diskurs, Frankfurt 2009 (Leipziger Skripten Band 5).

6 Halder, Winfrid: Exilrufe nach Deutschland: Die Rundfunkreden von Thomas Mann, Paul Tillich und Johannes R. Becher 1940-1945. Analyse, Wirkung, Bedeutung, Münster 2002 (Tillich-Studien Beihefte Band 3).

7 Weidenhaupt, Heike: Gegenpropaganda aus dem Exil. Thomas Manns Radioansprachen für deutsche Hörer 1940 bis 1945, Konstanz 2001 (Journalismus und Geschichte Band 5).

8 Vgl. Weidenhaupt, S. 81. Halder verweist darauf, dass der Sendetag ursprünglich der Montag war. Zwischen Mai 1944 und Januar 1945 pausierte Mann seine Sendung auf eigenen Wunsch. Der Grund war wohl Resignation über den Kriegsverlauf. Vgl. Halder 2002, S. 16.

9 Dieser Arbeit liegt die aktuellste, 5. Auflage der Fischerpublikation zugrunde.

10 Vgl. Mann 2013, S. 7f.

11 Mann 2013, S. 22-24. Um eine exakte Zitation nach Zeilen möglich zu machen, wird die Rede vom 19. März 1941 als Material 1 (M 1) im Anhang angegeben.

12 Siehe dazu: Schwarz, Walter Andreas (Hrsg.): Thomas Mann. Deutsche Hörer! Radiosendungen aus dem Exil 1940-45. Historische Original-Aufnahmen. Leuberg Edition GmbH, Westmatswil/Zürich 1987. Das Tondoku- ment der Rede vom 19. März 1941 ist der erste Titel auf der CD.

13 Zitiert nach Girnth 2002, S. 37f.

14 Vgl. Schröter; Carius 2009, S. 16.

15 Vgl. ebd. S. 17-20.

16 Militär- und Politikhistorischer Hintergrund wurde anhand von Alexander Lüdekes Monographie nachvollzogen. Vgl. Lüdeke, Alexander: Der Zweite Weltkrieg. Ursachen, Ausbruch, Verlauf, Folgen, Bath 2007.

17 Weidenhaupt 2001, S. 130-132. Im Fall von M 1 betrifft dies das sog. lend-lease-bill (Z.32f.), ein Abkommen, welches den Briten materielle Unterstützung seitens der USA zusicherte, eine direkte militärische Intervention aber noch ausschloss. Zudem spricht Mann die Besetzung Bulgariens durch die Wehrmacht an (Z. 23).

18 Vaget, Hans Rudolf: Thomas Mann, der Amerikaner. Leben und Werk im amerikanischen Exil 1938-1952, Frank- furt 2011, S. 103.

19 Vgl. dazu die Rede vom 10. Mai 1945: Mann 2013, S. 150-153.

20 Zu einer Analyse der Reichspropaganda siehe: Zimmermann, Clemens: Medien im Nationalsozialismus. Deutsch- land, Italien und Spanien in den 1930er und 1940er Jahren, Wien u.a. 2007, S. 129-136.

21 Vgl. Girnth 2002, S. 40.

22 Bspw. M1, Z.1

23 Vgl. Girnth. S. 39. Der Höreindruck des Tondokumentes, vgl. Schwarz 1987, Titel 1, der den ersten Ausschnitt der Rede widergibt, wird von Mann mit einer sonoren, freundlichen aber doch sehr bestimmten Tonlage rezitiert. Mann war es wichtig, eine Bindung zu seinen Hörern entstehen zu lassen. Siehe dazu ebenfalls: Weidenhaupt 2001, S. 142 f

24 Vgl. dazu die Kategorisierung nach Girnth 2002, S. 50-55. Zur deontischen Kategorisierung vgl. Schröter; Carius 2009, S. 27.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Politolinguistische Analyse der Radioansprachen "Deutsche Hörer" von Thomas Mann
Untertitel
Am ausgewählten Beispiel der Rede vom 19. März 1941
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
17
Katalognummer
V429175
ISBN (eBook)
9783668725676
ISBN (Buch)
9783668725683
Dateigröße
1002 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Linguistik, Sprachwissenschaft, Radio, Thomas, Mann, Deutsche Hörer, Politolinguistik, Radioansprachen, 2. Weltkrieg, Gegenpropaganda, Exilliteratur, Innere Emigration
Arbeit zitieren
Cornelius Eder (Autor), 2014, Politolinguistische Analyse der Radioansprachen "Deutsche Hörer" von Thomas Mann, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/429175

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