"Weil" mit Verbzweitstellung in Alltagsgespräch und in Institutioneller Kommunikation


Hausarbeit, 2018

30 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

l.Einleitung

2.Theorie
2.1 Die Eigenschaften von Weil mit Verbzweitstellung
2.2 Die Lesarten von Weil mit Verbzweistellung
2.2.1 Faktische oder Propositionale Begründung
2.2.2 Epistemische Begründung
2.2.3 Sprechaktbezogene Begründung
2.3 Alltagsgespräch und Institutionelle Kommunikation

3.Methodisches Vorgehen

4.Ergebnisse
4.1 Weil mit Verbzweistellung und deren Lesart in Alltagsgespräch: „Unter Freunden“ und „Studentisches Alltagsgespräch“
4.1.1 Weil mit Verbzweitstellung und deren Lesart in Alltagsgespräch: „Unter Freunden“
4.1.2 Weil mit Verbzweitstellung und deren Lesart in „Studentisches Alltagsgespräch“
4.2 Weil mit Verbzweistellung und deren Lesart in Institutionelle Kommunikation: „Feedbackgespräch unter Lehrkräften“ und „Tutorium“
4.2.1 Weil mit Verbzweitstellung und deren Lesart in institutioneller Kommunikation „Feedbackgespräch unter Lehrkrfäften“
4.2.2Weil mit Verbzweitstellung und deren Lesart in institutioneller Kommunikation „Tutorium“

5.Fazit

6.Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Gibt man den Begriff „Weil-Satz mit Verbzweitstellung“ in der Google-Suche ein, so sieht man anhand der gelieferten Ergebnisse sofort, dass dieses Phänomen stark in der deutschen Sprache verbreitet ist. Dabei fehlt auf, dass es vor allem in der gesprochenen Sprache auftritt. Es gibt dazu zahlreiche sprachliche Untersuchungen, sowohl von Muttersprachler, als auch von Ni chtmuttersprachlern.

Das Phänomen weil-V2-Sätze oder WV2 hat laut Studie von VOLODINA (2011: 80) zugenommen. Das Ergebnis dieser Studie zeigt, von insgesamt 54-mal Vorkommen taucht WV2 interessanteweise nur 2-mal bei Alltagsgespräche auf. Diese Studie wird als Referenz zur Häufigket der Verwendung von WV2 dienen. Bei diesem Phänomen wird auch typischerweise die Begründung bzw. die Bedingung, die sich auf diese Konstruktion wie propositionale-, epistemische und spreckaktbezogene Begründung bezieht, mitdargestellt (Vgl. SWEETSERS 1990; KÜPER 1991; GÜNTHNER 1993). Diese Begründung wird von ANTOMO & STEINBACH (2010: 16) in ihrer empirischen Studie als Interpretation von weil-Sätzen gekennzeichnet. Eines der Gesammtergebnisse in ihrer Untersuchung zeigt, dass epistemische Begründung tatsächlich die häufigste Zugänglichkeit der Lesarten von WV2 ist. Diese Studie wird auch als Anhaltspunkt zur Häufigkeit der Lesarten von WV2 dienen.

Zunächst werden in dieser Hausarbeit Eigenschaften und Lesart des WV2s vorgestellt. Dabei befasst sich diese Arbeit ebenfalls mit Darstellungen von Alltagsgespräch und Institutionelle Kommunikation. Danach werden die Untersuchungs,-sowie Analysemethode der Korpora untersucht, die aus der Datenbank für Gesprochenes Deutsch IDS entnommen werden. Die Gespräche, die ausgewählt werden, sind zum einen Alltagsgespräch: „Unter Freunden“ und „Studentisches Alltagsgespräch“ und zum anderen sind Institutionelle Kommunikation: “Feedback unter den Lehrkräften“ und „Tutorium“. Darauffolgend wird in dieser Hausarbeit analysiert, welche Lesart des WV2s von den beiden Gesprächssorten am häufigsten vorkommen. Anhand dieser Fragestellungen werden einige Theorienüber Eigenschaften und Lesarten von WV2, sowie Darstellungenüber Alltagsgespräch und Institutionelle Kommunikation als Grundlage verwendet. Zuletzt werden die Ergebnisse dieser Arbeit in einem Fazit zusammenfasssend veranschaulicht und diskutiert.

2 Theorie

2.1 Die Eigenschaften von Weil mit Verbzweitstellung

In diesem Kapitel werden zunächst die Eigenschaften von weil mit Verbzweitstellung oder WV2 erläutert. Darauffolgend werden die Lesarten von WV2 erläutert.

Nach FREYWALD (2009, zitiert nach CATASSO 2016: 83) können weil-Nebensätze mit V2- Abfolge als eine der subordinierenden Konjunktionen der Kausalgruppe als der relevanteste Fall nicht-kanonischer Verbzweitstellung angesehen werden. In seiner These wird das zunehmende Vorkommen dieser Konstruktion durch zwei Aspekten betrachtet; pragmatisch scheint sich dieses Phänomen besonders im Verhältnis zu anderen nicht-kanonischen V2-Nebensätzen mit der größten Häufigkeit zu zeigen, während aus semantischer Sicht weil der neutralste Konnektor im Deutschen ist und hat daher im Laufe der Entwicklung dieser Sprache zusätzlich die Funktion als Modifikator des vorigen Satzes auf Sprechaktebene bezogenübernommen.

Das V2-Phänomen kann grundsätzlich durch drei Eigenschaften charakterisiert werden, und zwar durch (i) Subjekt-Verb-Inversion bei den nicht-deklarativen Satzmodi (z.B. bei Interrogativ-,Exklamativ- und Desiderativsätzen); (ii) zweite Satzposition des Finitiums in Matrixsätzen; (iii) diese lineare Restriktion kommt ausschließlich in Matrixsätzen vor, was sich als Wurzelphänomen erweist (DEN BESTEN 1983, zitiert nach CATASSO 2016: 27).

Nach ANTOMO & STEINBACH (2010: 3) sind diese Eigenschaften sowohl bei weil-Sätzen, als auch bei anderen Arten von finiten Nebensätzen mit variabler Verbstellung zu finden.

In vielerlei Hinsicht unterscheidet sich weil mit Verbzweitstellung von integrierten weil mit Verbletztstellung (Vgl. Gaumann 1983, Günthner 1993, zitiert nach ANTOMO & STEINBACH 2010: 3). Betrachten wir zunächst die Positionierung der Nebensätze, finden wir heraus, dass WV2 ausschließlich nachgestellt auftritt (vgl. UHMANN 1998, zitieren nach ANTOMO & STEINBACH, 2010: 4).

Zweitens greifen wir die Eigenschaft von WV2 durch die Korrelate auf. Zu dieser Eigenschaft geht PASCH et. al (2003, zitieren nach ANTOMO & STEINBACH 2010: 5) davon aus, dass eingebettete V2-Sätze, zu denen WV2 durchaus dazu gehört, nicht durch Korrelate aus dem Mittelfeld gebunden werden können.

Eine weitere Eigenschaft wird von dem syntaktischen Aspekt aus betrachtet. Hier wird die Koordination eines WV2s mit einem entsprechenden VL-Nebensatz ausgeschlossen (Vgl. REICH 2018, zitiert nach ANTOMO & STEINBACH 2010: 5). Außerdem steht WV2 nie im Skopus einer Negation. (ANTOMO & STEINBACH 2010: 5). WV2 ist vor allem auch eine der subordinierenden Konjunktionen der Kausalgruppe, die eine V2-Wortstellung erlaubt (CATASSO 2016: 83).

Außer den oben genannten Eigenschaften hat WV2 im Vergleich mit weil-Verbletztstellung oder WVL auch eine besondere Leistung herausgearbeitet, die Gaumann (1983) festgestellt hat:

„Der weil-Satz mit Verbzweitstellung hat also Begründungscharakter, während der Weil-Satz mit Verbendstellung Mitteilungscharakter hat. Dabei setzt der Sprecher den Inhalt des mit weilend eingeleiteten Nebensatzes beim Hörer als bekannt voraus [...]“. 107 (GAUMANN 1983: 99)

Gaumann (1983: 99) stellt fest, dass der Unterschied zwischen WV2 und WVL an der Bekanntheit des Inhalts liegt. Bei WVL vermutet der Sprecher den Inhalt beim Hörer als bekannt, wohingegen er dies bei WV2 nicht tut.

Im Ganzen lässt sich zusammenfassen, dass: (i) V2 sich häufig in w eil-Verb-Zweit-Sätze umformen lassen; (ii) WV2 können, anders als weil-Verb-Letzt-Sätze nicht im Vorfeld stehen (Stellungsbeschränkungen von WV2); (iii) WV2 bezeichnen immer einen eigenständigen Sprechakt (Integration in Interrogativsätze); (iv) WV2 lassen sich nicht durch Korrelate im Mittelfeld desübergeordneten Matrixsatz binden und (v) WV2 stehen nicht im Skopus einer Negation. Im Folgenden werden die Interpretationen von WV2: Propositionale, epistemische und sprechaktbezogene Begründung ausführlich aufgegriffen.

2.2 Lesarten von Weil mit Verbzweitstellung

2.2.1 Faktische oder Propositionale Begründung

„Propositionale Begründung: Ein integrierter WVL liefert typischerweise eine Begründung für den in der vorhergehenden Proposition ausgedrückten Sachverhalt (ANTOMO & STEINBACH 2010: 16f)“.

ANTOMO & STEINBACH (2010: 16f) definieren eine solche Begründung auf der Sachverhaltsebene als propositional. Proposition wird in diesem Kontext auch als Faktizität bezeichnet (Vgl. KÜPER, GÜNTHNER). Laut KÜPER (1991, zitiert nach HENNIG 2006: 123) wird die Faktizität bei diesen Sachverhalten als gegeben vorausgesetzt bzw. ausdrücklich behauptet. KÜPER (1991) geht davon aus, dass diese Verbstellung in diesem Fall typisch ist, die Verbzweitstellung jedoch auch möglich ist.

Beispiel (1), das von einem Gespräch von der Datenbank DGD entnommen wurde, enthält eine propositionale Begründung von WV2. In diesem Beispiel besteht eine Relation zwischen zwei Propositionen, die auf der Sachverhaltsebene feststellen.

(1) 0403 LK: un (.)ähm

404 (0.87)

405 LK: hab mich eigentlich auch drauf gefreut gehabt weil ich‘s ja grad gelesen hab letztes Jahr des buch (.) ja

406 (0.36)

(zitiert nach DGD IDS: Unter Freunden, FOLK_E_00066)

SUSANNE GÜNTHNER (1993) beschreibt in einer Studie, die sich auf diskurspragmatische Aspekte der Wortstellung in weil-Sätzen fokussiert, die erforderlichen Faktoren für die Verbzweitstellung sowie Faktoren, die die Verbendstellung nach sich ziehen. Sie beschreibt das propositionale Merkmal als faktischen Faktor von weil-Sätzen. Nach GÜNTHNER (1993) wird WV2 in zwei sogenannte Typen kategorisiert. Bei dem ersten Typ wird WV2 durch seine Anbindung charakterisiert, in dem der Teilsatz nicht innerhalb des Skopus des anderen liegt. Beispiel (2) zeigt eine indirekte Anbindung zwischen den beiden Teilsätzen. In Zeile 33 gehört die Verbendstellung zur fremden Rede.

(2) 31P: und die Fraun sagen dann

32: ICH will jetzt AUCH mei meinen FREIraum 33: Weil es mir ja schließlich geNAUSO zusteht.

34- weil sie wollen auch mal dem - eh'

35 nachgehen wozu sie LUST haben. (zitiert nach GÜNTHNER 1993: 10)

Bei dem zweiten Typ verfügt WV2 auchüber eine faktische Begründung, wenn der mit weil eingeleitete Teilsatz sich lediglich auf einen Subbereich daraus bezieht. Das bezeichnet GÜNTHER (1993) als parenthetische Einschränkungen. Zu diesem Typ zeigt das Beispiel (3) von GÜNTHNER (1993: 12) einen weil-Teilsatz im Sinne einer parenthetischen Begründung, in dem der Gebrauch eines bestimmten Ausdrucks begründet wird.

KOEDUKATION

(3) 55D: als das noch ein reines Mädchengymnasium war,

56: Weil - das war bis 'eh ich glaub' ja bis in die fünfzger 57: Jahre hinein ein reinesMädchengym/nasium/

58K: /ahja./

59D: das hatte es 'nen sehr sehr guten Ruf (zitiert nach GÜNTHNER 1993: 12)

2.2.2 Epistemische Begründung

„...in the epistemic domain a causal conjunction will mark the cause of a belief or a conclusion..“

(sweetser 1990: 76)

Hier nennt SWEETSER (1990) ein Kennzeichen von epistemischer Begründung, in dem die Überzeugung oder Schlussfolgerung eines weil-Satzteils begründet wird. Im Vergleich dazu geht GÜNTHNER (1993: 7) davon aus, dass das Wissen bzw. die Erfahrung von dem weil-Satzteil zu einer Konklusion führt, die in der Bezugsäußerung dargelegt ist. Diese Lesart, in dem die Schlussfolgerung begründet wird, nennt KÜPER (1991, zitiert nach HENNIG 2006: 125) auch einen diagnotischen Gebrauch.

Von den oben erwähnten Definitionen lässt sich zwischen propositionaler und epistemischer Begründung unterscheiden. Inwiefern sich diese beiden Lesarten unterscheiden, erläutert VOLODINA (2011: 133) in ihrem Aufsatzüber „Sweetsers Drei-Ebenen-Theorie“. Hier erläutert sie, dass die Relation in der epistemischen Begründung nicht direkt zwischen den Propositionen besteht, sondern zwischen durch die Konnekte beiden ausgedrückten Propositionen. Die Gemeinsamkeit zwischen der epistemischen Funktion und der Sachverhaltsebene ist, dass die epistemischen Relationen schematischähnlich den Relationen auf der Sachverhaltsebene dargestellt werden können. Trotzt dieser Gemeinsamkeit soll die Einführung der Begründung eines Teilsatz verdeutlicht werden, in dem die Proposition im epistemischen Modus zu verstehen ist.

ANTOMO & STEINBACH (2010: 18) zufolge trifft bei WV2 wegen der vorgelegten parataktischen Struktur immer diese epistemische Lesart zu, die geradezu nur von WV2 ausgedrückt werden kann (Vgl. UHMANN 1998: 117 und WEGENER 1993:295, zitiert nach ANTOMO & STEINBACH 2010: 18).

Folgendes Beispiel von GÜNTHNER (1993: 7) verdeutlicht diese sogenannte epistemische Begründung:

KINO

(4) 12D: der Bildschirm ist kaputt.- 13: WEIL - da ist nur noch schwarz auf, Schirm (zitiert nach GÜNTHNER 1993:7)

Mit dem Kausalsatz begründet der Sprecher nicht, warum der Bildschirm kaputt ist, sondern er teilt hier mit, weshalb er annimmt oder schlussfolgert, dass der Bildschirm kaputt ist. Um die Begründungen von WV2 zu untersuchen, ob es eine propositionale oder epistemische Lesart enthält, ist nicht einfach, jedoch kann man diese auch durch anderes Kennzeichen der epistemischen Begründung analysieren, in dem der Kausalsatz typischerweise einen reduktiven Schluss zeigt (Vgl. VOLODINA 2011: 133f).

2.2.3 Sprechaktbezogene Begründung

In diesem Subkapitel wird eine weitere Konstruktion erklärt, welche nichtfaktisch ist. Diese wird als sprechaktbezogene Begründung bezeichnet (Vgl. GÜNTHNE, 1993: 5; ANTOMO & STEINBACH 2010: 18); usw.). Im Vergleicht dazu stellt WESSELY (1981, zitiert nach GÜNTHNER 1993: 5) fest, dass sich die sprechaktbezogene Lesart um eine Sprechhandlung, die der/die Sprecherin ausgeführt hat, handelt. Eine Besonderheit dieser Konstruktion lässt sich von der Kausalbeziehung unterscheiden. Dabei stellt GÜNTHNER (1993: 5) fest, dass die Konstruktionen wie „Ich frage dich; bzw. bitte dich; fordere dich auf; beschimpfe dich + (Teilsatz A), weil (Teilsatz B)“ zu den Eigenschaften von sprechaktbezogenen Begründungen gehören. .

Wie in den oben erwähnten Darstellungen, lässt sich die Gemeinsamkeit dieser Lesart mit epistemischer Begründung vergleichen. Dabei sind ANTOMO & STEINBACH (2010: 18) der Meinung, dass sich die sprechaktbezogene Begründungen nicht auf die propositionale, sondern auf die illokutionäre Ebene bezieht und außerdem auch zu erwarten ist, dass der erste Teilsatz nicht deklarativ sein kann. Wie sich diese Bründung auf den Sprechakt bezieht, verdeutlichen Beispiel (5) und (6) wie folgend:

KOEDUKATION

(5) 0234 UD: ja [was] was zahlsch dann für den kilometer 235 JO : [bei der]

((schmatzt)) a weißich jetz grad auswendig nich mehr hab ich schon we 236 ichschn

237 Weil der Paul hat da mal erzählt dass dass er nur für so innerstädtische oder so nur en paar stundenausleihen abba net für tagelang ein (zitiert nach DGD IDS, Alltagsgespräch: Unter Freunden, FOLK_E_00066)

(6) KAFFEEKLATSCH 24S: hol - hol mir bitte die Kanne da runter.- 25: Weil - ich kann grad nicht aufstehen. (zitiert nach GÜNTHNER 1993: 5)

Basierend auf die oben dargestellten Lesarten von WV2 lassen sich einige Stichpunkte zusammenfassen: (i) WV2 kannüber eine propositionale Lesart verfügen, in dem die Proposition im Hauptsatz begründet wird; (ii) Die Annahme oder die Konklusion, die in dem Teilsatz begründet wird, hat eine epistemische Lesart; (iii) die sprechaktbezogene Lesart wird durch den begründeten Sprechakt im Teilsatz charakterisiert; (iv) epistemische und sprechaktbezogene Lesarten, die sich auf illokutionäre Ebene beziehen, kommen typischerweise häufig bei WV2 vor.

2.3 Alltagsgespräch und institutionelle Kommunikation

Alltagsgespräche und institutionelle Kommunikationen bezeichnet man als Gesprächssorten, die grundsätzlich unterschiedlich sind. Im Allgemein werden diese beiden Gesprächssorte durch einige Aspekte charakterisiert (z.B. Themen des Gespräches, die Beziehung zwischen den Sprechern, Form der Kooperation).

[...]

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
"Weil" mit Verbzweitstellung in Alltagsgespräch und in Institutioneller Kommunikation
Hochschule
Universität Hamburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
30
Katalognummer
V429246
ISBN (eBook)
9783668729902
ISBN (Buch)
9783668729919
Dateigröße
598 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
weil, verbzweitstellung, alltagsgespräch, institutioneller, kommunikation
Arbeit zitieren
Melin Sibarani (Autor), 2018, "Weil" mit Verbzweitstellung in Alltagsgespräch und in Institutioneller Kommunikation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/429246

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: "Weil" mit Verbzweitstellung in Alltagsgespräch und in Institutioneller Kommunikation



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden