Tiberius und sein Umgang mit potentiellen Rivalen

War Tiberius ein grausamer Princeps?


Hausarbeit, 2015
22 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. „Dynastie Dissident“

3. Die Erbregelungen des Augustus

4. Agrippa Postumus - ein „Dynastie Dissident“?

5. Germanicus - ein „Dynastie Dissident“?

6. Das römische Akzeptanz-System

7. Gerüchte

8. Resümee

9. Wissenschaftlicher Apparat

10. Ehrenwörtliche Erklärung

1.Einleitung

In dem Prinzipat des Tiberius Caesar Augustus lassen sich diverse grausame Vorfälle beobachten, welche als die Hauptursachen für die negative historische Betrachtung jenes Princeps ausgemacht werden können. Jedoch waren es nicht nur unter anderem die Majestätsprozesse und das Denunziantentum, son­dern auch die in einigen Fällen gewaltsame Liquidierung einzelner Mitglieder der Julisch-Claudischen Familie, welche schon bei den antiken Autoren und Historikern für ein negatives Werteurteil des Tiberius sorgten. Aufgrund der vie­len Liquidierungen innerhalb der Julisch-Claudischen Dynastie wird es im Fol­gendem darum gehen, besonders die Ermordung des Agrippa Postumus und den mysteriösen Tod des Germanicus im Hinblick auf eine mögliche partizipati- ve Rolle des Princeps Tiberius zu untersuchen und dies mit dem Vorwurf der Grausamkeit in einen Kontext zu stellen.

Was die Quellenlage betrifft, so muss sich die Forschung besonders auf die Be­richte der antiken Autoren Tacitus, Cassius Dio, Sueton und Velleius Paterculus stützen. Während sich in der modernen Forschung in Bezug auf Velleius Pater­culus „die Auffassung [...] eines niedernden Schmeichlers"[1] durchgesetzt hat und er zufolge seiner Nähe zu Tiberius als eine zu objektive Quelle gilt, „bestehtüber die Historizität der von Sueton, Tacitus und Cassius Dio dargebotenen Ge­schehnisse im Großen und Ganzen"[2] keine Zweifel. Jedoch sind auch diese Quellen im Hinblick auf ihre Subjektivität kritisch zu hinterfragen. Denn „da von der Historiographie des 1. Jahrhunderts kaum etwasüberliefert ist, wird die Frage, welche Quellen Sueton, Tacitus und Dio im einzelnen benutzt haben, letztlich unlösbar bleiben."[3]. Jedoch werden vor allem die Überlieferungen des Tacitus - aufgrund seiner höheren literarischen Begabung[4] - im Folgendem eine wichtige Rolle spielen.

Plakativ für das Prinzipat des Tiberius ist jedenfalls nicht nur die im aktuellen Forschungsstand anhaltende Diskussionsfrageüber das Ausmaßder Schuld des Tiberius am Ableben der beiden Rivalen, sondern auch das Faktum, dass

Agrippa und Germanicus weder die ersten noch die letzten Mitglieder der Ju- lisch-Claudischen Dynastie waren, welche unter mysteriösen Umständen ihr Leben verloren. Kann oder muss man Tiberius deshalb in Bezug auf das Able­ben seiner beiden größten Rivalen ein gewisses Grad an Grausamkeit unter­stellen? Oder war die gewaltsame Beseitigung potentieller Rivalen besonders in der Julisch-Claudischen Dynastie bei einem neuen Herrschaftsantritt charakte­ristisch und womöglich aus Gründen der Staatsraison sogar unumgänglich? Hier wird im weiteren Verlauf besonders der Begriff des „Dynastic Dissident" von Vasily Rudich zur Aufklärung beitragen, Tiberius Verhalten zu jenen Perso­nen wird deshalb auch mit dem der Herrscher nach ihm verglichen werden. Im Zuge dessen ist es aber auch essentiell, die Erbregelungen des Augustus zu untersuchen und in diesen mögliche Faktoren zu finden, welche für den weite­ren Verlauf des Prinzipat unter Tiberius wichtig waren. Nach Untersuchung der Persönlichkeiten des Agrippa Postumus und Germanicus wird die Frage der Grausamkeit in einen größeren Kontext gestellt werden, um im Anschluss eine für das Fazit weitere wichtige Frage zu klären: Inwieweit deuten das Akzeptanz­system und Gerüchte auf eine Schwäche der Herrschaftsform des Prinzipats hin, sowohl im Kontext des Vorwurfs der Grausamkeit als auch im Hinblick auf die Personen in Form des „Dynastic Dissident"?

2.„Dynastie Dissident“

Schon bei der Übernahme des Prinzipats durch Tiberius 14 n. Chr. scheint sich der von Vasily Rudich geprägte Begriff des „Dynastic Dissident"[5] manifestiert zu haben. Dies beweist unter anderem die Tatsache, dass Agrippa Postumus, ein leiblicher Enkel des Augustus, sofort bei dem Machtantritt des Adoptivsohnes Tiberius ermordet wurde, um möglichen Komplikationen in der Nachfolge oder in Bezug auf das Erbe des Augustus vorzubeugen. Die Ermordung des Agrippa Postumus stellt jedoch keine Ausnahme im Verlauf des Prinzipats innerhalb der Julisch-Claudischen Dynastie dar, Ermordungen dieser Art waren im Gegenteil Phänomene, welche sich speziell in dieser Dynastie häufig und vor allem zum Machterhalt zutrugen, so auch bei Caligula, welcher Tiberius Gemellus, den leiblichen Sohn des Tiberius, in den Selbstmord trieb.[6] In dem nachfolgendem Prinzipat unter Claudius hatte jener zwar keine potentiellen Rivalen zu beseiti­gen, (da mit der vorausgegangenen Palastrevolte und der damit einhergehen­den Ermordung Caligulas, seiner Frau Caesonia und ihrer gemeinsamen Toch­ter die julische Linie endete), jedoch fiel er vermutlich einer Vergiftung durch seine Frau, Agrippina der Jüngeren[7], zum Opfer, nachdem jene ihre Ziele im Hinblick auf die Nachfolgeregelungen bei Claudius durchsetzen konnte. Denn „in Rom hatte im Jahre 51 Agrippina [...] dem willenlosen Gatten die Erhebung ihres Sohne Nero zum Thronfolger abgezwungen“[8]. Mit dem Machtantritt Neros schien das Phänomen des „Dynastic Dissident“ abermals, wie bei Agrippa Po- stumus und Germanicus, deutlich in Erscheinung zu treten, „ein Beispiel dafür war in erster Linie Britannicus“[9], welchen Nero wahrscheinlich vergiften ließ[10], um wie vermutlich Tiberius vor ihm potentielle Rivalen um die Herrschaft auszu­schalten. Wie eine Person mit der Dynastie verbunden war, scheint für Vasily Rudich sekundär zu sein.[11] Denn „für Rudich sind Angehörige eo ipso Dissiden­ten: sie sind auch dann dem Herrscher durch die existimatio, die sie genießen, gefährlich“[12]. Und aufgrund eben jener existimatio konnte ein Angehöriger der Dynastie dissidenzverdächtig und somit ein potentieller Rivale für die Herrschaft sein, obwohl in einigen Fällen - wie möglicherweise bei Germanicus - unbeab­sichtigt.

3.Die Erbregelungen des Augustus

Sehr wahrscheinlich war es das Ziel des Augustus, die nach den Bürgerkriegen neugeschaffene Herrscherform des Prinzipats auf Dauer in der „ Domus Augus- ta“[13] zu verankern. Tiberius schien deshalb ein geeigneter Kandidat zu sein. Je­doch „soll nicht unerwähnt bleiben, daß[!] Augustus Tiberius sehr spät als sei­nen Nachfolger designierte, nachdem ihm keine andere Wahl geblieben war“[14]. Denn vor ihrem Ableben galten klar Gaius oder Lucius Caesar als potentielle Nachfolger des Augustus. „Durch die beiden Todesfälle war die Frage der Nach­folge wieder völlig offen"[15], Augustus hatte abermals für die Zeit nach ihm eine Lösung zu finden. „So war Tiberius [...] im Jahr 4, [...] und dann nochmals im Jahr 13 die tribunizische Gewalt {tribunicia potestas) verliehen worden, die seit Augustus wesentlicher Teil der herrscherlichen Amtsgewalt war."[16] „Verleihung der tribunizischen Gewalt und Adoption fügten sich zu der [...] unmißverständli­chen [!] Geste zusammen, daß[!] Augustus Tiberius als seinen Nachfolger wis­sen wollte."[17] Mit Tiberius wurde im Jahr 4 auch Agrippa Postumus adoptiert, „Tiberius musste gleichzeitig seinen Neffen Germanicus adoptieren"[18]. Somit waren „im Verlaufe der Adoptionen des Jahres 4 n. Chr. [...] die Erbregelungen durch Augustus für die nächsten beiden Generationen festgelegt worden, wobei aus praktisch-politischen Erwägungen jeweils die Älteren den Jüngeren bevor­zugt wurden"[19]. Dies hatte zur Folge, dass Augustus nicht nur seine Nachfolge für die ersten zwei Generationen nach seinem Tod vorbestimmte, sondern auch, dass eine mögliche Änderung eben jener Nachfolge nur durch etwaige Putschversuche, Usurpationen oder durch den Tod des vorhergesehenen Nach­folgers veränderbar gewesen wäre.

Augustus selbst sah sich jedoch vorab gezwungen, Tiberius sowohl in der Öf­fentlichkeit zu schützen, aber „auch im Hause sollte Tiberius gegen Rivalitäten und Zwietracht sichergestellt werden"[20]. Denn Tiberius wurde durch Adoption, seine Mutter und die Frau des ersten Princeps Augustus, Livia, durch testamen­tarische Bestimmung in die Familie der lulier aufgenommen. Wie der weitere Verlauf zeigt, wurden beide ganz offensichtlich als Eindringlinge in das „legitime Herrscherhaus" betrachtet. Und hier könnte man auch den Punkt ansetzen, als es innerhalb der Julisch-Claudischen Dynastie zur Gruppierung zweier sich feindlich gesinnter Parteiungen kommt, welche vor Ermordungen innerhalb der Julisch-Claudischen Dynastie, vor allem an den „Dynastic Dissidents", im Inter­esse der eigenen Machtsicherung nicht zurückschreckt.

Nicht nur der Streit zwischen lulia, der leiblichen Tochter des Augustus und Li- via, welche sehr wahrscheinlich beide ihre Kinder in der Nachfolge an erster Stelle nach dem Tod des Augustus wissen wollten, auch die Ansprüche anderer Mitglieder der Familie brachten die Claudier in die gefährliche Rolle eines „Dy- nastic Dissident". Agrippina, die Frau des Germanicus, sah beispielsweise die Ansprüche ihrer gemeinsamen Kinder auf die Thronfolge beeinträchtigt. „Julia Minor war die Schwester des Agrippa Postumus und fühlte sich durch die Nach­folgeordnung des Augustus gleich ihrem Bruder politisch zurückgesetzt."[21] Man könnte desweiteren im Hinblick darauf, wie Augustus Tiberius behandelte, die Auffassung vertreten, dass Tiberius stets als eine Art Platzhalter für die In­teressen des Augustus fungierte, signifikant dafür ist sowohl seine Zeit bei den Legionen, als Tiberius für Augustus an den Grenzen des römischen Reiches die Interessen des ersten Princeps verfolgte, als auch seine Rolle in den Regelun­gen der Erbfolge für die Zeit nach Augustus. „Es mag jedoch sein, daß[!] man in der Nachfolgeregelung des Jahres 4 n. Chr. eine Art Kompromißlösung [!] zu sehen hat"[22], welche Augustus aus Gründen der Staatsraison und zum Schutz einzelner Mitglieder der Julisch-Claudischen Familie zu treffen versuchte. Denn es ist bekannt, „ daß[!] Augustus selbst es für nötig fand, den Tiberius im Senat und vor dem Volk mehrfach gegen den Vorwurf der Arroganz in Schutz zu neh­men"[23]. „Das könnte auch erklären, warum Augustus an Germanicus als seinen Nachfolger gedacht hatte, der mit seinem offenen Wesen viel Sympathien be­saß."[24] „Da aber Tiberius nicht zuübergehen war [...], sollten Germanicus und Agrippa Postumus fest in die neue dynastische Ordnung eingefügt werden, um einer möglichen Opposition keine Kristallisationspunkte zu bieten."[25] Vermutlich sollte auch damit einem ausartenden Machtkampf zwischen luliern und Claudi- ern die Grundlage genommen werden. In dem Faktum, dass Augustus klar Ger­manicus und nicht den leiblichen Sohn des Tiberius als dessen Nachfolge zu vorherbestimmen versuchte, lag somit „nicht ein Mißtrauensvotum [!] gegen Ti­berius, der damit zum Platzhalter' degradiert worden wäre, sondern möglichst große Sicherung für Tiberius selbst"[26] vor.

Augustus versuchte aber auch durch gesellschaftliche Sicherung den Übergang

seiner Herrschaft auf seinen Nachfolger möglichst sorgfältig vorzubereiten, was an den Versuchen, die plebs urbana und die Truppen mit reichen Geldgeschen­ken zufrieden zu stellen sowie der Besetzung von Legatenposten und hohen Magistraturen mit Vertrauensleuten des Tiberius, klar zu erkennen ist.[27] Des Au­gustus Blutsverwandte, wie beispielsweise seine Tochter lulia, „erschien nicht im Testament; [...] neben der Beseitigung des Agrippa Postumus ein zweiter Beweis dafür, wie hart Augustus aus Staatsraison selbst gegen sein eigenes Fleisch und Blut handeln konnte"[28]. Zugleich könnte man in dieser „Testaments­bestimmung [!] die Vollendung der neuen Monarchie"[29] oder auch die Versteti- gung einer Dynastie sehen.

Die Tatsache, dass die Erb- und Nachfolgeregelungen des Augustus nur durch den Einfluss durch Gewalt veränderbar war sowie der Umstand, dass Augustus aus Gründen der Staatsraison sich gezwungen sah, sogar eigene Blutsver­wandte verbannen zu lassen,[30] beweist, dass der Vorwurf der Grausamkeit, welcher Tiberius anlastet, ein Resultat der Nachfolgepolitik seines Vorgängers ist und eine Person in Form des „Dynastic Dissident" sichüberhaupt erst kon­stituieren konnte. Im weiteren Verlauf wird somit deutlich, dass Tiberius, meist streng die Politik seines Vorgängers befolgend, nicht nur eben aufgrund jener Politik und zur eigenen Machtsicherung grausam handeln musste, sondern auch das römische Akzeptanzsystem, auf welchem der Prinzipat beruhte, ihn ebenfalls dazu zwang.

4.Agrippa Postumus - ein „Dynastic Dissident“?

Neben der kontinuierlichen Weiterarbeit der republikanischen Magistrate in Rom war vor allem die eigene Machtsicherung eine der beiden zentralen Aufga­ben, welchen Tiberius, nach dem Ableben des Augustus in Nola 14 n. Chr., be­sondere Aufmerksamkeit widmete.[31] „Politisch war in diesem Vorgang entschei­dend, daß[!] mit Agrippa ein möglicher Konkurrent um die Nachfolge des Au­gustus"[32] ausgeschaltet wurde. Jener ist als einziger Rivale, den Tiberius bei seinem Machtantritt hatte, anzusehen, ein Rivale, der Augustus blutsmäßig nä-[33]

[...]


[1] Kuntze, Claudia, Zur Darstellung des Kaisers Tiberius. Frankfurt am Main 1985, S. 27.

[2] Baar, Manfred, Das Bild des Kaisers Tiberius bei Tacitus, Sueton und Cassuis Dio, in: Heitsch,Ernst Koenen,Ludwig Merkelbach,Reinhold Zintzen,Clemens (Hgg.): Beiträge zur Alter­tumskunde Band 7, Stuttgart 1990, S. 92.

[3] Ebd., S. 232.

[4] Vgl. Yavetz, Zvi, Tiberius. Der traurige Kaiser, München 1999, S. 181f.

[5] Vgl. Rudich, Vasily, Political dissidence under Nero. The price of dissimulation, London/New York 1993, S. 82f.

[6] Vgl. Von Domaszewski, Alfred, Geschichter der römischen Kaiser. Zweiter Band, Leipzig 1914, 6.

[7] Vgl. Ebd., S. 18.

[8] Vgl. Eck, Werner, Art. „Agrippina [3]“, in: DNP 1, Stuttgart/Weimar 1996, Sp. 298.

[9] Ebd., S. 42-43.

[10] Dobesch, Gerhard, Review. Political Dissidence under Nero. The price of dissimulation by Va­sily Rudich, in: Gnomon 69 (1997), S. 432-435.

[10] Vgl. Von Domaszewski, Geschichte der römischen Kaiser, S. 49.

[12] Vgl. Rudich, Political dissidence under Nero, S. 82f.

[13] Dobesch, Review, in: Gnomon 69 (1997), S. 432-435.

[14] Vgl. Eck, Werner, Art. „Germanicus“, in: DNP 4, Stuttgart/Weimar 1998, Sp. 964.

[15] Yavetz, Zvi, Tiberius. Der traurige Kaiser, München 1999, S. 12.

[16] Meise, Eckhard, Untersuchungen zur Geschichte der Julisch-Claudischen Dynastie, Mün­chen 1969, S. 31.

[17] Yavetz, Tiberius, S. 11 f.

[18] Ebd., S. 12.

[19] Meise, Untersuchungen zur Geschichte der Julisch-Claudischen Dynastie, S. 31.

[20] Schrömbges, Paul, Tiberius und die res publica romana. Untersuchungen zur Institutionalisie­ rung des frühen römischen Principats, in: Hatto Schmitt Johannes Strauch Gerhard Wirth (Hgg.), Habelts Dissertationsdrucke Reihe alte Geschichte Heft 22 {1986), S. 160.

[21] Timpe, Dieter, Untersuchungen zur Kontinuität des frühen Prinzipats, in: Historia 5 {1962), S. 28.

[22] Kienast, Dietmar, Augustus. Prinzeps und Monarch, Darmstadt 2009, S. 143.

[23] Kienast, Augustus. Prinzeps und Monarch, S. 139.

[24] Ebd., S. 139.

[25] Ebd.

[26] Ebd.

[27] Timpe,Untersuchungen zur Kontinuität des frühen Prinzipats, S. 28f.

[28] Vgl. Kienast, Augustus. Prinzeps und Monarch, S. 146f.

[29] Kronemann, Ernst, Tiberius. Stuttgart 1960, S. 64.

[30] Kienast, Augustus. Prinzeps und Monarch, S. 147.

[31] Vgl. Kienast, Dietmar, Art. „Augustus", in: DNP 2, Stuttgart/Weimar 1997, Sp. 311-312.

[32] Vgl. Schrömbges, Tiberius und die res publica romana, S. 67.

[33] Schrömbges, Tiberius und die res publica romana, S. 68.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Tiberius und sein Umgang mit potentiellen Rivalen
Untertitel
War Tiberius ein grausamer Princeps?
Hochschule
Universität Mannheim  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Proseminar
Note
2,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V429746
ISBN (eBook)
9783668730441
ISBN (Buch)
9783668730458
Dateigröße
536 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tiberius, Germanicus, Agrippa, Augustus, D, Dynastic Dissidant
Arbeit zitieren
Theodor Serbul (Autor), 2015, Tiberius und sein Umgang mit potentiellen Rivalen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/429746

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Tiberius und sein Umgang mit potentiellen Rivalen


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden