Eine Analyse auf histoire- und discours-Ebene von Jorge Luis Borges' “El milagro secreto“


Hausarbeit, 2016
9 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Präzision der Handlungsstruktur

Figuren- und Chronotoposgestaltung

Gestaltung der Erzählinstanz und -perspektive

Gestaltung von Zeit durch den narrativen Diskurs

Resümee

Literatur

EINLEITUNG

Sobald man sich in das Werk “El milagro secreto“ von Jorge Luis Borges vertieft fällt auf, dass das cuento durch eine „tief greifende Verwebung von fiktionalem und his- toriographischem Erzählen gekennzeichnet“1 ist. Ebenso ist ein mehrfacher Wechsel von imaginärer Zeit, in welcher der Protagonist träumt und realer Zeit, in der sich das eigentliche Geschehen abspielt, wahrzunehmen. Jene Wechsel und die Verwebung scheinen nicht zufällig gewählt, sondern mit einem bestimmten Sinn versehen worden zu sein, welche folgende Analyse auf Histoire- und Discours-Ebene verdeutlichen wird. Nachdem die Handlungsstruktur zu präzisieren in Bezug auf die Histoire-Ebene die erste Aufgabe in der folgenden Arbeit darstellen wird, werden die Aspekte bezüglich der Figuren- und Chronotoposgestaltung - ebenfalls auf der Histoire-Ebene - analysiert. Danach werden die verschiedenen Verfahren, welche Borges in seiner Erzählung anwendet, wie die Gestaltung der Erzählinstanz und -perspektive und die Gestaltung von Zeit durch den narrativen Diskurs, auf der Discours-Ebene untersucht werden. Im Resümee wird abschließend in Bezug auf die Analyse des Themas der Zeitwahrnehmung und -erfahrung aufgegriffen.

PRÄZISION DER HANDLUNGSSTRUKTUR

In dem Werk lassen sich zahlreiche Angabenüber Zeit und Ort des Geschehens fin- den, der Zeitablauf vom Einmarsch der deutschen Truppenüber die Verhaftung des Protagonisten bis hin zu dessen Erschießung scheint nicht unterbrochen zu werden. Die erzählte Zeit, welche sich in diesem Werk auf die Histoire-Ebene bezieht, verfügtüber eine eigentliche Dauer von nur wenigen Tagen, hier wird ein Zeitraum zwischen dem 14. März und dem 29. März im Jahr 1939 beschrieben. Die Erzählzeit, also jener Zeitraum, welchen Borges benötigt, um das Geschehene zu berichten, bezieht sich auf die Discours-Ebene.

Zu Beginn des Werks befindet sich der Leser in einer fiktiven und schon seit mehreren Jahrhunderten andauernden Schachpartie, welche Gegenstand eines Traums von Hladík ist. Die unerbittlich schlagenden Uhren im Traum verkünden ebenso die Stunde einer unaufschiebbaren Partie, wie das rhythmisch und eintönige Geräusch der deutschen Panzervorhut den unerbittlichen Vormarsch des dritten Reichs an- kündigt, jenes Geräusch nimmt Hladík in der Gegenwart wahr. Der zu Beginn er- scheinende Traum von Hladík wird somit als Einleitung benötigt, um das Geschehnis, den historischen Bezug zum 2. Weltkrieg, besser zu verorten und die Bedeutung, nämlich dass das Weiterbestehen und die Weiterführung der Gegenwart nicht aufgehalten werden kann, zu veranschaulichen. Die darauffolgenden genaueren Angabenüber die Verhaftung und Verurteilung des Protagonisten werden komprimiert veranschaulicht, diese Zeitraffung dient wohl dazu, den Leser mit Nebensächlichkeiten nicht zu langweilen.2

Trotz der hohen Erzählgeschwindigkeit, in welcher der Autor das nächste Ereignis, die Tage, in welchen der Protagonist auf seine Hinrichtung zu warten hat, zuüber- springen scheint, wird durch die Metapher wie “muriy centenares de muertes“3 das Leiden des unendlichen Wartens auf das Unausweichliche hervorgehoben. Auch hier macht sich durch die Discours-Ebene eine Zeitraffung der Ereignisse auf der Histoire- Ebene sichtbar, Borges scheint die Lesezeit auf der Discours-Ebene maximieren zu wollen, um die Gefühle und Gedankengänge seines Protagonisten stärker zum Ausdruck zu bringen.

Im weiteren Verlauf werden genaue Angabenüber Alter und das bisherige Lebens- werk des fiktiven Protagonisten gemacht. Weiterhin erfährt der Leser Hladíks Auf- fassungüber sein eigenes Lebenswerk, für welches er sich offenbar schämt. Dies erklärt sein Drang, sein Drama Los enemigos noch vor seinem Tod fertigzustellen, da dies ihn wohl endgültig als Schriftsteller rechtfertigen würde, wie der Satz “De todo ese pasado equívoco y linguido quería redimirse Hladík con el drama en verso Los enemigos“4 beweisen zu scheint. Er bittet Gott um ein Jahr Zeit, jedoch scheint auf den ersten Eindruck hin der Nebensatz “pero diez minutos después el sueño lo anegy como un agua oscura“5 die Sinnlosigkeit dieser Bitte zu unterstreichen. Im darauffolgenden Traum jedoch bekommt er von Gott das Zugeständins, wacht auf und wird zur Hinrichtung geführt. Die Unaufhaltsamkeit der Zeit wird durch den Satz “El universo físico se detuvo“6 außer Kraft gesetzt, der Traum und die Zeit zwischen Feuerbefehl und Tod sorgen für das geheime Wunder: ein in wenigen Sekunden an- haltendes Jahr wurden dem Protagonisten gewährt. In Bezug auf die Histoire-Ebene bleibt trotz des ständigen Wechsels zwischen Fiktion und Realität die Struktur der Handlung klar ersichtlich. Genaue Angaben von Daten dienen der besseren Veror- tung, Träume und Gedankengänge des Protagonisten der verbesserten subjektiven Wahrnehmung des Geschehens. Die Ereignisse setzen sich somit aus Mikroereig- nissen zusammen, welche in kausalen und chronologischen Zusammenhängen ste- hen.7

Aus der Präzision der Handlungsstruktur wird im Folgenden also erfolgen, dass die Discours-Ebene, in Bezug auf die erzählerische Zeitgestaltung, ein Vielfaches von der Histoire-Ebene einnimmt. Und dies ermöglicht es Borges erst, das subjektive Er- lebnis und Empfinden seines Protagonisten zu berücksichtigen und es dem Leser zu verdeutlichen.

FIGUREN- UND CHRONOTOPOSGESTALTUNG

Die Figurenkonstellation im cuento gestaltet sich durch fiktive Personen, welche im Text auftreten und die Handlung tragen.8 Zwischen den Figuren scheint sowohl in der Realität, repräsentiert durch Julius Rothe von der Gestapo als auch im Imaginären, repräsentiert beispielsweise durch Jaroslav Kubin, eine Beziehung vorzuliegen. Jene ist wiederum für für die Struktur als auch die Chronologie des Geschehens wichtig. Denn durch die Beziehung zu realen und fiktiven Personen im Werk kann der Wechsel zwischen Realität und Fiktion nochmals hervorgehoben werden. Eine elementare Figur spielt, trotz ihrer kurzen Erscheinung im Werk, Gott. Denn die Problematik besteht darin, das kurze Leben Hladíks und seinem zu erwartendem Tod mit der zeitlich unbegrenzten Ewigkeit in Einklang zu bringen. „Hier - so erläutert Borges - wird die Ewigkeit als göttliches Attribut gesehen. Gott als Verwalter der Zeit ist somit befähigt, das ewige Leben zu schenken.“9 Und damit ist er unverzichtbar, um das geheime Wunder zu ermöglichen. Diese mystische Erfahrung beginnt, seitens Hladík, in einem Traum, in einer Bibliothek, als er auf der Suche nach der Erfüllung seiner Bitte um mehr Zeit ist. Wie im Traum von Hladík die Person in dritter Generation sucht auch er nach Gott, zwei parallel verlaufende Zeitwahrnehmungen, das Fiktionale und das Reale,überlagern sich. Denn auch wie seine fiktionale Person Kubin, der Hauptprotagonist seines Dramas, erlebt auch er wiederkehrende Wahnvorstellungen im Augenblick des nahenden Todes, verdeutlicht besonders durch die Aussage “muriy centenares de muertes“10 im Werk. Auch hierüberlagert sich die die fiktionale und reale Zeitwahrnehmung. Der Chronotopos gestaltet sich meist in oder um die Person des Jaromir Hladík. In der Realität bezieht er sich - im historischen Kontext - auf die Stadt Prag, kurz vor Beginn des zweiten Weltkriegs. Imaginär ist der räumliche und zeitliche Kontext den Reflexionen und Träumen des Hladík zuzuordnen. Wieder sind jedoch beide, räumliche und zeitliche Kontexte, sowohl in der Fiktion als auch in der Wirklichkeit, tragende Säulen für den ständigen Wechsel und der damit einhergehenden Betonung der Zeitwahrnehmung und der Erfüllung des geheimen Wunders. Die Figuren- und Chronotoposgestaltung scheint somit mit dem mysteriösen Sinn versehen zu sein , die Wirklichkeit sowohl in der Fiktion als auch in der realen Zeit, in den logischen Gesetzen der Physik und der andauernden Ewigkeit, in der erlebten Zeit und in der Abwesenheit, in dem Traum, zu definieren und jene Elemente bezogen auf die Zeitwahrnehmung zu vereinheitlichen.

GESTALTUNG DER ERZÄHLINSTANZ UND -PERSPEKTIVE

Das Präteritum als Form der Vergangenheit, welches im cuento zum Einsatz kommt, sorgt für die zeitliche Distanz zwischen Erzähltem und Erzählen.11 Dies scheint somit, wie z.B. durch den Satz “Jaromir Hladík muriy el veintinueve de marzo, a las nueve y dos minutos de la mañana.“12 eine spätere Narration zu implizieren.

Sowohl der Interpretationsansatz von Stanzel wie auch der von Genette können zur Bestimmung von Erzählinstanz und Erzählperspektive angewendet werden. Nach dem Interpretationsansatz von Stanzel lässt das Werk erst die Vermutung aufkom- men, dass ein auktorialer Erzählerüber das Geschehnis berichtet.13 Der Einblick in die Psyche von Hladík, wie “el primer sentimiento de Hladík fué de mero terror“14, die berichtende Erzählweise, die Allwissenheit und die auf den ersten Eindruck wahrnehmbare Distanz zum Geschehen untermauern eine vorläufige Auffassung ei- nes allwissenden Autors, welcher einen olympischen Standpunkt einnimmt. Analysiert man mit der Erzähltheorie nach Genette mit den Komponenten Stimme, bezogen auf die Erzählinstanz und Modus, bezogen auf die Perspektive, manifestiert sich dem ersten Anschein nach ein extradiegetischer-heterodiegetischer Erzähler15, der eine Geschichte erzählt, in der er selbst nicht vorzukommen scheint. Jedoch ruft die Aussage “En el argumento que he bosquejado intuía la invenciyn [...] de su vida.“16 Verwirrung hervor. Denn durch diesen Satz, welcher in dieser Form einmalig in der Erzählung ist, ist nicht mehr klar zu unterscheiden, welche Instanz und Perspektive der Autor bzw. der Erzähler einnimmt. Dies wiederum hat in Bezug auf die Analyse zur Folge, dass ein ständiger Wechsel zwischen der extradiegetischen Erzählung, also dem eigentlichem Geschehen, und der intradiegetischen Erzählung,17 also dem Erzählen innerhalb des Geschehens, repräsentiert durch die Gedankengänge und Träume Hladíks, vorliegt. In Bezug auf den Modus ist festzustellen, dass sich die Fokalisierung in während des cuentoändert. Auf der realen Ebene spricht der Erzähler nullfokalisiert, er kennt, wie bereits durch das Beispiel des auktorialen Erzählers angedeutet, die Gefühle und Träume des Protagonisten. Auf der imagi- nären Ebene ist der Erzähler intern fokalisiert.18 So erfährt der Leser in dem Satz “Los peligros arrecian, Roemerstadt, al cabo […] de matar a conspirador.“19 nicht, warum sich jener dazu genötigt fühlt, zu töten.

GESTALTUNG VON ZEIT DURCH DEN NARRATIVEN DISKURS

Im letzten Analysepunkt ist festzuhalten, dass die Zeit durch die imaginären Ab- schnitte gedehnt wird, während die reale Zeit, gebunden an existente Orte und Daten, weiterläuft. Die Ereignisse im Geschehen sind durch eine Anachronie20 gekenn- zeichnet und impliziert somit eine singulative Erzählung: Was einmal geschieht, wird einmal erzählt.21

Wie bereits angedeutet,überlagern sich in dem Werk von Borges zwei verschiedene Zeitebenen. Verweise auf die Ewigkeit des Kosmos bzw. den gleichmäßigen und regelmäßigen Verläufen von Planeten und dem Wachstum der Pflanzen sollen wohl Imaginäres und Realität und Zeit und Ewigkeit kontrastieren wie vereinheitlichen, wie der Verweis “Esa demora […], como los vegetales y los planetas.“22 beispielhaft darstellt. Der Übergang in eine parallel verlaufende, aber rein imaginäre Zeit wird durch die detailreiche Beschreibung des Traums von Hladík anders wahrgenommen, beispielsweise ausgedrückt und beginnend durch den Satz “El universo físico se detuvo.“23.Tatsächlich wird beschrieben, wie einerseits Schatten, andererseits der Arm des Sergeanten reglos erstarren, der Schrei, welchen Hladík ausstoßen möchte, bzw. die Aussage „en su mejilla perduraba la gota de agua.“24 verdeutlicht, dass die logischen Gesetze der Physik in jenem Moment keine Rolle mehr spielen. In dieser imaginären Phase liegt das eigentliche geheime Wunder. Gott hat in dem Werk Hladík erhört und ihm ein Jahr gewährt, er würde zwar sterben, jedoch erst wenn der Protagonist in diesen wenigen Sekunden andauernden Ewigkeit es geschafft hatte, sein Gedicht zu vollenden. In diesem Moment wird also die erzählte Zeit, die eigentlich nur den Bericht vom Feuerbefehl und dem Ausführen des Befehls durch die Soldaten umfasst, zu einer einjährig dauernden imaginären Zeit ausgedehnt.

RESÜMEE

Im Abschluss der Analyse könnte interpretiert werden, dass das Werk auf der realen Ebene durch drei Zeitraffungen gekennzeichnet ist, welche Borges wohl dazu dienten, seine Handlungsstruktur in Einleitung, Hauptteil und Schluss zu gliedern. So werden die Ereignisse zu Beginn in dem Zeitraum zwischen dem 14. und 19. März 1939, danach die Wartezeit bis zur Hinrichtung und schließlich der Vorabend und Tag der Hinrichtung im cuento zeitlich gerafft dargestellt. Die Gedankengänge und Träume von Hladík scheinen beim Leser somit zuweilen den Eindruck eines unendlichen Erzählens zu wecken. Durch die Reflexionen und Träume von Hladík entstehen aber keine Parallelerzählungen in der Erzählung, sondern dienen Borges vielmehr dazu, zwei Zeitebenen zu vereinen. Da die imanginäre Discours-Ebene mehr Erzählzeit verbraucht als Histoire-, auf den realen Zeitraum bezogene Erzählebene, gelingt es Borges, das Imaginäre, nämlich die subjektiv wahrgenommene Zeit von Hladík, zu verdeutlichen. Beispielhaft wären die Sanddünen und die unheimlich schlagenden Uhren, welche die Menschen in der Gegenwart wie Hladík im Traum auf den Verfall der Zeit hinweisen.25 Die Figuren- und Chronotoposgestaltung scheint in ihrer Konstellation zu verdeutlichen, dass eben das Imaginäre eine wichtige Komponente der Realität, der Wirklichkeit ist, veranschaulicht durch Figuren in den Träumen, die dasselbe zu erleiden bzw. dasselbe zu suchen scheinen, z.B. Kubin in seinem Drama oder der nach Gott suchende Blinde in der Bibliothek. „Zirkelstrukturen, […], Spiegel- und Labyrinth-Metaphorik […] des Textes erzeugen phantastisch-irreale Spiele mit der Sprache, die zugleich - wie Borges selbst sagt - “Spiele mit der Zeit und dem Unendlichen“26 sind. Doppelte Zeitlichkeit bzw. der ständige Wechsel zwischen Realität und Fiktion erwecken in dem Leser somit eine neue Sicht auf die Wahrnehmung von Zeit und Ewigkeit.

LITERATUR

Primärwerke

Borges, Jorge Luis: Obras Completas. Ficciones., Buenos Aires, Emecé Editores 1956.

Genette, Gérard: Die Erzählung, München, Fink 1994.

Lahn, Silke/ Jan Christoph Meister: Einführung in die Erzähltextanalyse, Stuttgart/ Weimar, J.B. Metzler 2013 ² 2008.

Martínez, Matías / Michael Scheffel: Einführung in die Erzähltheorie, München, Beck 2012 9 [1999].

Stanzel, Franz K., Typische Formen des Romans, Göttingen, Vandenhoeck und Ru- precht 1964.

Sekundärwerke

Blüher, Karl Alfred: „Paradoxie und Neophantastik im Werk von Jorge Luis Borges“ in: Das Paradox. Eine Herausforderung des abendländischen Denkens. Geyer, Paul/Roalnd Hagenbüchle (Hrsg.), Tübingen, Satuffenberg Verlag 1992, 531- 549.

Rath, Christine: „Unerbittliche Uhren und geheime Wunder: Überlegungen zur narra- tiven Darstellung von Zeit in Jorge Luis Borges‘ El milagro secreto“ in: Das Ricœur-Experiment. Mimesis der Zeit in Literatur und Film. Tschürmann, Jörg/ Wolfram Aichinger (Hrsg.), Tübingen, Gunter Narr Verlag 2009, 163-174.

[...]


1 Rath, Christine: „Unerbittliche Uhren und geheime Wunder: Überlegungen zur narrativen Darstellung von Zeit in Jorge Luis Borges‘ El milagro secreto“ in: Das Ricœur-Experiment. Mimesis der Zeit in Literatur und Film. Tschürmann, Jörg/ Wolfram Aichinger (Hrsg.), Tübingen, Gunter Narr Verlag 2009, 172.

2 Cf. Martínez, Matías / Michael Scheffel: Einführung in die Erzähltheorie, München, Beck 20129 [1999]., 42.

3 Borges, Jorge Luis: Obras Completas. Ficciones., Buenos Aires, Emecé Editores 1956, 160.

4 Ibid. 162.

5 Ibid. 164.

6 Ibid. 165.

7 Cf. Martínez, Matías / Michael Scheffel: Einführung in die Erzähltheorie, München, Beck 2012 9 [1999], 111f.

8 Cf. ebd. 144.

9 Rath, Christine: „Unerbittliche Uhren und geheime Wunder: Überlegungen zur narrativen Darstellung von Zeit in Jorge Luis Borges‘ El milagro secreto“ in: Das Ricœur-Experiment. Mimesis der Zeit in Literatur und Film. Tschürmann, Jörg/ Wolfram Aichinger (Hrsg.), Tübingen, Gunter Narr Verlag 2009, 166.

10 Borges, Jorge Luis: Obras Completas. Ficciones., Buenos Aires, Emecé Editores 1956, 160.

11 Cf. Martínez, Matías / Michael Scheffel: Einführung in die Erzähltheorie, München, Beck 2012 9 1999, 74.

12 Borges, Jorge Luis: Obras Completas. Ficciones., Buenos Aires, Emecé Editores 1956, 160.

13 Stanzel, Franz K., Typische Formen des Romans, Göttingen, Vandenhoeck und Ruprecht 1964, 16.

14 Borges, Jorge Luis: Obras Completas. Ficciones., Buenos Aires, Emecé Editores 1956, 160.

15 Genette, Gérard: Die Erzählung, München, Fink 1994, 178.

16 Borges, Jorge Luis: Obras Completas. Ficciones., Buenos Aires, Emecé Editores 1956, 163.

17 Cf. Martínez, Matías / Michael Scheffel: Einführung in die Erzähltheorie, München, Beck 20129 1999, 78.

18 Cf. ebd. S. 67ff.

19 Borges, Jorge Luis: Obras Completas. Ficciones., Buenos Aires, Emecé Editores 1956, 163.

20 cf. Martínez, Matías / Michael Scheffel: Einführung in die Erzähltheorie, München, Beck 2012 9 [1999], 34.

21 Cf. ebd. 47ff.

22 Borges, Jorge Luis: Obras Completas. Ficciones., Buenos Aires, Emecé Editores 1956, 160.

23 Ibid. 165.

24 Ibid. 166.

25 Cf. Rath, Christine: „Unerbittliche Uhren und geheime Wunder: Überlegungen zur narrativen Darstellung von Zeit in Jorge Luis Borges‘ El milagro secreto“ in: Das Ricœur-Experiment. Mimesis der Zeit in Literatur und Film. Tschürmann, Jörg/ Wolfram Aichinger (Hrsg.), Tübingen, Gunter Narr Verlag 2009, 169.

26 Blüher, Karl Alfred: „Paradoxie und Neophantastik im Werk von Jorge Luis Borges“ in: Das Paradox. Eine Herausforderung des abendländischen Denkens. Geyer, Paul/Roalnd Hagenbüchle (Hrsg.), Tübingen, Satuffenberg Verlag 1992, 547.

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Ende der Leseprobe aus 9 Seiten

Details

Titel
Eine Analyse auf histoire- und discours-Ebene von Jorge Luis Borges' “El milagro secreto“
Hochschule
Universität Mannheim  (Romanisches Seminar)
Veranstaltung
Proseminar
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
9
Katalognummer
V429747
ISBN (eBook)
9783668732155
Dateigröße
828 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jorge Luis Borges, Chronotoposgestaltung, Histoire-Analyse, Discours-Analys
Arbeit zitieren
Theodor Serbul (Autor), 2016, Eine Analyse auf histoire- und discours-Ebene von Jorge Luis Borges' “El milagro secreto“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/429747

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