Bilanzanalyse der Deutschen Bank AG

Wie wird ein zu versteuerndes Einkommen ermittelt?


Hausarbeit, 2017

50 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Anlagenverzeichnis

1. Bilanzanalyse der Deutschen Bank AG
1.1. Analyseziel
1.2. Allgemeine Datensammlung
1.3. Erfassung der Daten aus dem Geschäftsbericht
1.4. Kennzahlenbildung und Kennzahleninterpretation
1.4.1. Vermögensstruktur
1.4.2. Kapitalstruktur
1.4.3. Finanzstruktur
1.4.4. Ertragsstruktur
1.5. Gesamturteil

2. Betriebliche Steuerlehre
2.1. Persönliche Steuerpflicht
2.2. Sachliche Steuerpflicht
2.2.1. 60% ige Beteiligung als stimmberechtigter Gesellschafter der Z- OHG
2.2.2. Freiberuflicher Ingenieur
2.3. Summe der Einkünfte
2.4. Gesamtbetrag der Einkünfte
2.5. Einkommen
2.6. Zu versteuerndes Einkommen

I. Anlagen

II. Literaturverzeichnis

III. Gesetze

IV Verwaltungsanweisungen

V. Internetquellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Außensatz nach Geschäftsfeldern 2016

Abbildung 2: Verkürzte Gewinn- und Verlustrechnung des Konzerns

Abbildung 3: Unternehmensrating der Deutschen Bank für 2016

Abbildung 4: Entwicklung der Deutschen Bank Aktie

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Entwicklung der Deutsche Bank Aktie im Vergleich zu anderen Wettbewerbern

Tabelle 2: Ergebnis je Aktie

Tabelle 3: Entwicklung der Deutsche Bank Aktie im Vergleich zu anderen Wettbewerbern

Tabelle 4: Bemessungsgrundlage der Einkommenssteuer

Tabelle 5: Steuerliches Ergebnis Mitunternehmerschaft für das Jahr 2014

Tabelle 6: Steuerliches Ergebnis Mitunternehmerschaft für das Jahr 2015

Tabelle 7:Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit für die Jahre 2014 und 2015

Tabelle 8: Summe der Einkünfte für die Veranlagungszeiträume 2014 und 2015

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Anlagenverzeichnis

Anlage 1 Konzern - Kapitalflussrechnung

1 Bilanzanalyse der Deutschen Bank AG

1.1 Analyseziel

In der nachstehenden Bilanzanalyse soll auf Basis des Geschäftsberichts 2016 die Finanz-, Vermögens- und Ertragslage der Deutschen Bank AG untersucht werden. Der Zweck der Analyse ist es die aktuelle wirtschaftliche Lage sowie die künftige Entwicklung des Konzerns aufzuzeigen.

1.2 Allgemeine Datensammlung

Um eine umfassende Bilanzanalyse erstellen zu können müssen Daten über die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen der Deutschen Bank AG eingeholt werden.[1]

Die Deutsche Bank AG ist ein weltweit operierender Bankenkonzern. Sie ist Deutschlands größte Bank und gehört mit 2.656 Niederlassungen, 67% davon in Deutschland, zu den führenden Finanzdienstleistern in Europa und weltweit. Der Deutsche Bank Konzern setzte sich 2016 aus den 6 Unternehmensbereichen Global Markets (GM), Corporate & Investment Banking (CIB), Private, Wealth and Commercial Clients (PW&CC), Deutsche Asset Management (Deutsche AM), Postbank (PB) und Non-Core Operations Unit (NCOU) zusammen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Außensatz nach Geschäftsfeldern 2016[2]

Im Jahr 2016 erzielte der Konzern mit durchschnittlich 99.744 Mitarbeitern (2015: 101.104) einen Jahresumsatz von -1.356 Mio. € (2015: 6.772 Mio. €) der sich wie folgt zusammensetzt.[3]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Verkürzte Gewinn- und Verlustrechnung des Konzerns[4]

John Cryan bezeichnete das Jahr 2016 im Geschäftsbericht 2016 als ein sehr forderndes Jahr. Andererseits war es aber auch ein Jahr in dem die Deutsche Bank AG seine Widerstandskraft bewiesen hat und es geschafft hat trotz eines immer schwieriger werdenden Umfelds vieles zum Besseren zu verändern.[5]

Maßgebliche Ereignisse waren unter anderem der historische Zinstiefststand, die weltweit unsichere Politische Lage, die Hypotheken Klagewelle aus den U.S.A. (7000 Klagen mit einem Volumen von 14 Mrd. Dollar) und der Geldwäscheskandal von Moskau.[6] Die Deutsche Bank erreichte 2016 mit einem Minus von 1,402 Mrd. € ihr Ziel der schwarzen Null nicht, konnte sich jedoch im Vergleich zum Vorjahr (-6,794 Mrd.) stark verbessern.

Im Jahresverlauf 2016 unterlag der Kurs starken Schwankungen und sank zum Jahresende auf 17,25 €, was einen Kursverlust von 23% ausmacht.[7] Den Vergleich zu internationalen Wettbewerbern zeigt die folgende Tabelle:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Entwicklung der Deutsche Bank Aktie im Vergleich zu anderen Wettbewerbern[8]

Die Weltwirtschaft ist im Jahr 2016 trotz vieler Krisen und zahlreicher politischer Konflikte mit 3,1% stärker gewachsen als im Vorjahr (2,5%). Das deutsche Wachstum betrug 1,7%. Die Zinssätze blieben 2016 im Euroraum konstant auf einem sehr niedrigen Niveau. Im Vergleich zum durchschnittlichen Wechselniveau aller wesentlichen Währung (GBP, JPY, USD, CHF, CNY) verlor der Euro an Wert im Vergleich zu 2015.[9]

Im privaten Sektor der Eurozone verlief auch im Jahr 2016 die Kreditentwicklung sehr verhalten. Wie schon im Vorjahr stagnierte das Kreditvolumen bei den Unternehmenskrediten in 2016 weiter. Aufgrund der Expansion im Hypothekengeschäft konnte die Kreditvergabe an private Haushalte moderat um ca. 2 % gegenüber 2015 zulegen. Das starke Wachstum auf der Passivseite der Unternehmenseinlagen von ungefähr 6% pro Jahr hielt weiter an und bei den Einlagen der Haushalte erhöhten sich die Zuflüsse trotz minimaler Zinsen auf fast 4 %. Insgesamt beschleunigte sich damit das Einlagenwachstum leicht und der Abstand zum Kreditwachstum wurde größer.

Die Zinsen fielen weiter. Die leichte Volumenausweitung konnte den Margenrückgang um rund 7 % gegenüber dem Vorjahr nicht ausgleichen, so dass der Zinsüberschuss der Banken nach einem vorübergehenden Anstieg in den Jahren 2014 und 2015 wieder etwas gesunken sein dürfte.[10]

1.3 Erfassung der Daten aus dem Geschäftsbericht

Der Konzernabschluss wird auf die Ausnutzung von bilanzpolitischen Maßnahmen untersucht und eventuelle Anpassungen durchgeführt um die Aussagekraft des Konzernabschlusses zu verbessern und eine Vergleichbarkeit mit anderen Unternehmen zu ermöglichen.[11]

Der Konzernabschluss 2016 der Deutschen Bank AG wurde nach den aktuellen Regeln des IFRS erstellt wie sie vom IASB veröffentlicht und von der EU in europäisches Recht übernommen wurden.

Die bereinigten zinsunabhängigen Aufwendungen sanken 2016 gegenüber dem Vorjahr um 7 % auf 24,7 Mrd. €. Wenn der Wechselkurs Berücksichtigung findet dann sanken sie um 5%, für diese Berechnung wurden die bereinigten zinsunabhängigen Aufwendungen 2015 mit den monatlichen durchschnittlichen Wechselkursen des Jahres 2016 neu berechnet.[12]

Es konnten strategische Verkäufe getätigt werden. Hierzu zählen unter anderem der Verkauf der Minderheitsbeteiligung der Huy Xia Bank, die Veräußerung der Private Client Services und der Abby Life Assurance in den USA.[13]

Auf Basis der Vollumsetzung der Basel- 3- Regel konnte die CET 1-Kapitalquote zum Jahresende 2016 auf 11,8 % verbessert werden. Unter Anwendung der Übergangsregelung verbessert sich die CET 1-Kapitalquote sogar auf 13,4 %. Die CET1-Kapitalquoten haben sich insbesondere verbessert, weil die Bank die risikogewichteten Aktiva im Berichtsjahr reduziert hat.[14]

Es konnte mehr als zwei Dutzend maßgebliche Rechtsstreitigkeiten beendet werden. Darunter waren einige der größten Verfahren. Die Deutsche Bank konnte sich beispielsweise mit dem US-Justizministerium (U.S. Department of Justice, DoJ) zu US-Hypotheken (U.S. Residential Mortgage Backed Securities, RMBS) einigen.[15]

Die CET1-Kapitalquote konnten wir auf 11,8 % zum Jahresende 2016 bei Vollumsetzung der Basel-3-Regeln und auf 13,4 %, basierend auf Übergangsregeln, verbessern. Dies sind 70 beziehungsweise 20 Basispunkte mehr als zum Jahresende 2015. Die CET1-Kapitalquoten haben sich insbesondere verbessert, weil die Bank die risikogewichteten Aktiva (Risk Weighted Assets, RWA) im Berichtsjahr reduziert hat.

Die Non-Core Operations Unit (NCOU) konnte wie geplant ihre Portfolios beschleunigt abbauen und wurde zum 31.12.2016 aufgelöst.[16]

Für die Prüfung Buchführung, der Jahresabschluss mit Lagebericht für das Jahr 2016 sowie der Konzernabschluss mit Erläuterungen und der Konzernlagebericht für das Jahr 2016 wurde durch die ordentliche Hauptversammlung die KPMG Aktiengesellschaft Wirtschafts- prüfungsgesellschaft als Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer gewählt. Das Unternehmensrating wurde von den vier voneinander unabhängigen Unternehmen Moody’s Investors Service Inc. („Moody’s”), Standard & Poor’s Credit Market Services Europe Limited (“S&P”), Fitch Ratings Limited („Fitch”) und DBRS, Inc. („DBRS”) bewertet. Die Ergebnisse sind durchweg immer noch gut aber in einzelnen Punkten weichen die Bewertungen und die Tendenzen der einzelnen Agenturen voneinander ab.[17]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Unternehmensrating der Deutschen Bank für 2016[18]

1.4 Kennzahlenbildung und Kennzahleninterpretation

1.4.1 Vermögensstruktur

Die Analyse der Vermögensstruktur dient dazu die Art, die Zusammensetzung und die Bindungsdauer des Vermögens zu ermitteln. Somit kann man eine Aussage zur Dispositionselastizität und zum betrieblichen Liquiditätspotential treffen. Dafür muss zuerst das langfristige und das kurzfristige Vermögen ins Verhältnis zum Gesamtvermögen gesetzt werden.[19]

Anlageintensität = langfristiges Vermögen / Gesamtvermögen

Umlaufintensität = kurzfristiges Vermögen / Gesamtvermögen

Die Anlageintensität der Deutschen Bank hat sich im Verglich zum Vorjahr leicht verringert und liegt bei 26,72% des Gesamtvermögens. Das ist ein Indiz für einen höheren Kapitalbedarf oder kann auf eine Überalterung der Anlagen hinweisen.[20] Das liegt aber auch daran das sich die Deutsche Bank das Ziel gesetzt hat Ihr Anlagevermögen im Jahr 2016 zu verringern.

Um eine genauere Aussage über den Kapitalbedarf treffen zu können wird folgend die Umschlagshäufigkeit des Vermögens untersucht.[21]

Umschlagshäufigkeit des Umlaufvermögens = Umsatz / Ø Umlaufvermögen

Die Umschlagshäufigkeit der kurzfristigen Vermögenswerte hat sich im Vergleich zum Jahr 2015 nur gering verbessert und verringert damit die Kapitalbindung nur minimal.

1.4.2 Kapitalstruktur

Anhand einer Analyse der Kapitalstruktur soll dargestellt werden wie sich das Kapital der Deutschen Bank AG nach Überlassungsdauer und Art zusammensetzt damit eine Aussage über die Kreditwürdigkeit und über das Finanzierungsrisiko getroffen werden kann.[22]

Eigenkapitalquote = Eigenkapital / Gesamtkapital

Die Eigenkapitalquote der Deutschen Bank AG hat sich im Vergleich zum Geschäftsjahr 2015 um 0,07% verringert. Dies ist auf die 2,37 % niedrigere Bilanzsumme zurückzuführen.

Fremdkapitalquote = Fremdkapital / Gesamtkapital

Trotz dem das sich das Fremdkapital im Vergleich zum Vorjahr um 2,34% verringert hat liegt die Fremdkapitalquote analog zur niedrigeren Eigenkapitalquote um 0,7% über dem Vorjahreswert.

Statistischer Verschuldungsgrad = Fremdkapital / Eigenkapital

Aus der bereits dargestellten Veränderung der Kapitalstruktur ergibt sich eine Erhöhung des statistischen Verschuldungsgrad im Berichtsjahr von 23,091 auf 23,538.

Die folgenden Kennzahlen geben eine tiefere Auskunft über die Finanzierungsstruktur und die Möglichkeit zur Kapitalbeschaffung. Der Bilanzkurs gibt einen Anhaltspunkt über die zukünftig zu erwartenden Erträge.[23] Der Selbstfinanzierungsgrad gibt Auskunft über die Thesaurierungsfähigkeit und zeigt das mögliche Ausschüttungspotential.[24]

Bilanzkurs = bilanzielles Eigenkapital / gezeichnetes Eigenkapital

Selbstfinanzierungsgrad = Gewinnrücklagen / Eigenkapital

Die Gewinnrücklagen haben sich um 10,37% gegeben über dem Jahr 2015 verringert. Da sich das Eigenkapital im Vergleich zum Vorjahr aber auch um 4,15% verringert hat liegt der Selbstfinanzierungsgrad der Deutschen Bank AG im Geschäftsjahr 2016 mit 29,3% nur 2% unter dem Vorjahr.

Die Personalaufwandsquote gibt den prozentualen Anteil des Personalaufwandes ist der prozentuale Anteil des Personalaufwands an der Summe aus Zinsüberschuss vor Risikovorsorge im Kreditgeschäft und Zinsunabhängigen Erträgen. Sie informiert darüber wieviel des erwirtschafteten Zinsüberschusses in die Personalkosten fliesen.[25]

Personalaufwandsquote = Personalaufwand / Gesamt

Die Personalaufwandsquote hat sich gegenüber dem Vorjahr nur um 0,1 % verringert. Das liegt daran das sich der Personalaufwand und die Summe aus Zinsüberschuss vor Risikovorsorge im Kreditgeschäft und Zinsunabhängigen Erträgen gleichermaßen verringert haben.

1.4.3 Finanzstruktur

Nachdem nun die Kapitelherkunft und -verwendung analysiert wurde, soll mit der folgenden Betrachtung der Liquidität der Zusammenhang zwischen Investition und Finanzierung untersucht werden. Inwiefern die Deutsche Bank AG konstant ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann, wird zunächst einmal von Bestandsgrößen geprüft.[26]

Laut der „goldenen Bilanzregel“ sollen einzelne Vermögensgegenstände mit Mitteln finanziert werden, die in Rahmen der Vermögungsbindung zur Verfügung stehen. Dementsprechend soll langfristiges Vermögen nur mit langfristigen Mitteln finanziert werden.[27] Der Wert des Deckungsbeitrags B sollte dabei immer mehr als 100% betragen.[28] Die Einhaltung des Deckungsbeitrags B bewerten Kreditgeber als solide finanziert und folglich als Kreditwürdig eingestuft. Er gibt jedoch keine Auskunft über eine gute Finanzierung oder über die Liquiditässicherung.[29]

Deckungsgrad A = Eigenkapital / langfristige Vermögenswerte

Deckungsgrad B = Eigenkapital + Langfristiges Fremdkapital / langfristige Vermögenswerte

Der Deckungsbeitrag A ist im Geschäftsjahr 2016 gleichgeblieben da sowohl das Eigenkapital als auch die langfristigen Vermögenswerte gesunken sind. Im Gegensatz dazu hat sich der Deckungsgrad B um 5,7% erhöht und liegt mit 196,9% deutlich über dem Wert der „goldenen Bilanzregel“

Bei der Betrachtung der kurzfristigen Liquidität wird mit Hilfe der Liquiditätsgrade geprüft inwieweit das kurzfristige Fremdkapital durch vorhandene Zahlungsmittel und monetäres Umlaufvermögen gedeckt werden kann.[30]

Liquidität 1. Grades = Liquide Mittel / Kurzfristiges Fremdkapital

Liquidität 2. Grades = Monetäres Umlaufvermögen / Kurzfristiges Fremdkapital

Liquidität 3. Grades = Monetäres Umlaufvermögen + Vorräte / Kurzfristiges Fremdkapital

Weil sich die Liquiden Mittel im Geschäftsjahr 2016 erhöht haben und sich das kurzfristige Fremdkapital verringert hat erhöhen sich alle drei Liquiditätsgrade im Vergleich zum Vorjahr. Laufende Zahlungsverpflichtungen wie Miete oder Personalkosten finden in dieser Analyse keine Berücksichtigung. Zudem leidet die Aussage aufgrund der Berechnung mit Vergangenheitswerten.[31]

Die bislang durchgeführten finanzwissenschaftlichen Untersuchungen der Deutschen Bank AG geben wenig Auskunft die Herkunft und die Verwendung von Mitteln da die Analyse hauptsächlich auf Bilanzpositionen Basiert.[32] Bei der stromgrößenorientierten Liquiditätsanalyse dagegen werden Mittelherkünfte und -verwendungen aus dem Betriebsprozess betrachtet und anhand von vergangenen Zahlungsströmen zukünftige Zahlungsströme prognostiziert. Die Innenfinanzierungskraft und die Verschuldungsfähigkeit eines Unternehmens lassen sich auf Basis des Cashflows untersuchen welcher sich aus dem Jahresabschluss ableiten lässt.[33]

Der operative Cashflow der Deutschen Bank Ag lag im Geschäftsjahr 2016 mit 2.862 Mio. € deutlich über dem Vorjahr (1.677 Mio. €).[34] Daraus lässt sich ablesen das die Deutsche Bank AG ihre Selbstfinanzierungskraft durch das operative Geschäft fast verdoppelt hat.

Die Cash- Umsatzrate zeigt auf wie groß der Anteil des Umsatzes ist der dem Unternehmen als liquide Mittel zur Selbstfinanzierung zufließt.[35]

Cashflow-Umsatzrate = operativer Brutto-Cashflow / Umsatz

[...]


[1] Vgl. Baetge, J./ Kirsch, H.-J. Thiel, S.: 2004, S. 29.

[2] Vgl. Deutsche Bank AG: 2016, S. 61f.

[3] Vgl Deutsche Bank AG: 2016, S. 39.

[4] Vgl. Deutsche Bank AG: 2016, S. 49.

[5] Vgl. Deutsche Bank AG: 2016, S. 3.

[6] Vgl. Nestler, F./ Frühauf, M.: (25.05.2017), http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/hedgefonds-treiben-deutsche-bank-in-schwere-krise-14466255.html

[7] Vgl. Deutsche Bank AG: 2016, S. 31.

[8] Eigene Darstellung

[9] Vgl. Bentzien, H.: (25.05.2017), http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-01/39674276-iwf-laesst-prognosen-zum-weltwirtschaftswachstum-unveraendert-015.htm

[10] Vgl. Deutsche Bank AG: 2016, S. 36.

[11] Vgl. Coenberg, A. G./Haller, A./ Schutze, W.: 2016, S. 1031

[12] Vgl. Deutsche Bank AG: 2016, S. 24.

[13] Vgl. Deutsche Bank AG: 2016, S. 24.

[14] Vgl. Deutsche Bank AG: 2016, S. 24.

[15] Vgl. Deutsche Bank AG: 2016, S. 24.

[16] Vgl. Deutsche Bank AG: 2016, S. 24.

[17] Vgl. Deutsche Bank AG: 2016, S. 84.

[18] Vgl. Deutsche Bank AG: 2016, S. 86.

[19] Vgl. Coenberg, A. G./Haller, A./ Schutze, W.: 2016, S. 1068

[20] Vgl. Kühnel, S./ Schempf, T.: 2016. S. 44.

[21] Vgl. Coenberg, A. G./Haller, A./ Schutze, W.: 2016, S. 1068f.

[22] Vgl. Küting, C./ Weber, C-P.: 2015, S. 138.

[23] Vgl. Gräfer, H./ Schneider, G./ Gerenkamp, T.: 2012,S. 139.

[24] Vgl. Coenberg, A. G./Haller, A./ Schutze, W.: 2016, S. 1080.

[25] Vgl. (o.V.): http://www.controllerspielwiese.de/index.htm?Inhalte/Toolbox/pw4.htm (27.05.2017)

[26] Vgl. Coenberg, A. G./Haller, A./ Schutze, W.: 2016, S. 1082f.

[27] Vgl. Gräfer, H./ Schneider, G./ Gerenkamp, T.: 2012,S. 89.

[28] Vgl. Coenberg, A. G./Haller, A./ Schutze, W.: 2016, S. 1086.

[29] Vgl. Gräfer, H./ Schneider, G./ Gerenkamp, T.: 2012,S. 90f.

[30] Vgl. Küting, C./ Weber, C-P.: 2015, S. 159.

[31] Vgl. Coenberg, A. G./Haller, A./ Schutze, W.: 2016, S. 1086.

[32] Vgl. Gräfer, H./ Schneider, G./ Gerenkamp, T.: 2012, S. 93.

[33] Vgl. Coenberg, A. G./Haller, A./ Schutze, W.: 2016, S. 1089.

[34] Vgl. Anlage 1

[35] Vgl. Gräfer, H./ Schneider, G./ Gerenkamp, T.: 2012, S. 97.

Ende der Leseprobe aus 50 Seiten

Details

Titel
Bilanzanalyse der Deutschen Bank AG
Untertitel
Wie wird ein zu versteuerndes Einkommen ermittelt?
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
50
Katalognummer
V429906
ISBN (eBook)
9783668737617
ISBN (Buch)
9783668737624
Dateigröße
822 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bilanzanalyse, deutschen, bank, einkommen
Arbeit zitieren
Fabian Uyanakumarage (Autor), 2017, Bilanzanalyse der Deutschen Bank AG, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/429906

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