Abgang Trier. Die akustische Inszenierung der Apokalypse anhand Lars von Triers Autorenfilm "Melancholia"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
21 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.) Einleitung

2.) Der Film Melancholia ...

3.) Die Person Lars von Trier
3.1) Das Manifest Dogma 95
3.2) Autorenkino Lars von Triers
3.3) Kritik

4.) Analyse der Filmmusik I
4.1) Der Tristan-Akkord von Richard Wagner
4.2) Das musikalische Leitmotiv
4.3) Verbindung von Bild und Ton
4.4) Bezüge zwischen Lars von Trier und Richard Wagner

5.) Analyse der Filmmusik II
5.1) Ankündigung, Ankunft und Aufprall des Planeten Melancholia ..
5.2) Naturgeräusche

6.) Zusammenfassung und Fazit

7.) Literatur- und Abbildungsverzeichnis

8.) Anhang

1.) Einleitung

„Angst ist doch gefährlich und eine Depression doch das Ende der Welt“ fasst Lars von Trier die Kernaussage seines im Jahr 2011 veröffentlichten Films Melancholia im Gespräch mit dem Filmwissenschaftler Peter Schepelern zusammen.1 Lars von Trier lässt in dieser Aussage lediglich im Ansatz das Unbehagen erahnen, welches den Betrachter seines Films bereits nach kürzester Zeit ereilt und in der Unmöglichkeit seiner unmittelbaren Zuordnung, den Anreiz der nun vorliegenden Hausarbeit bot.

Abweichend von dem meist auf den visuellen Aspekt reduzierten Fokus der Arbeit Lars von Triers, bildet das Ziel dieser Hausarbeit die Analyse ausgewählter akustischer Ebenen des Films Melancholia in ihrer Auswirkung auf den Betrachter. Die nicht gänzlich außer Acht zu lassenden bildliche Ebene sowie die Überprüfung von Kritiken finden in diesem Zuge ebenso ihren Niederschlag.

Auf die kurze Zusammenfassung des Films Melancholie folgend, bildet die eingehende Auseinandersetzung mit der Person Lars von Trier den Beginn der Ausarbeitung „Abgang Trier“. Anhand der Punkte „Das Manifest Dogma 95 “, „Das Autorenkino Lars von Triers“ sowie „Kritik“ einen Einblick in die Arbeitsweise von Triers vermittelnd, knüpft hieran der erste Teil der Analyse der Filmmusik an. Den Tristan-Akkord Richard Wagners thematisierend, unterteilt sich dieser in die Unterkapitel „Das musikalische Leitmotiv“, „Die Verbindung von Bild und Ton“ sowie „Bezüge zwischen Lars von Trier und Richard Wagner“. Während sich der zweite Teil der Filmanalyse hierauf folgend anhand der Gesichtspunkte „Ankündigung, Ankunft und Aufprall des Planeten Melancholia“ und „Naturgeräuschen“ den finalen Begleitgeräuschen des Weltuntergangs annimmt, endet diese Ausarbeitung letztlich in einer kurzen Zusammenfassung mit anschließendem Fazit.

2.) Der Film Melancholia

Seine Premiere im Mai 2011 im Rahmen der 64. Filmfestspiele von Cannes feiernd, handelt der 135-minütige Endzeitfilm Melancholia des dänischen Regisseurs Lars von Trier von der an schweren Depressionen leidenden Justine, sowie des sich Parallel zum Krankheitsverlauf Justines, auf die Erde zubewegenden, und letztlich darauf aufprallenden, Planeten Melancholia.2

Während die Hochzeitsfeierlichkeit des ersten, Justine benannten Teils geschickt Gesellschaftskomödie und Psychodrama kombiniert, vollzieht sich im zweiten, Claire betitelten, Part ein Genrewechsel zum Science-Fiction- und Katastrophenfilm. Das Hauptaugenmerk bildet hierbei stets Justines Melancholie: Ihre zunächst im ersten Teil gezeigten inneren Seelenqualen finden in der zweiten Hälfte des Films im Zuge sich verwandelnder, als alptraumhafte Metaphern der Seele zu deutenden Landschaften ihre Veräußerlichung. Anhand seiner Aufteilung in Ouvertüre, zwei als Akte interpretierbarer Teile, sowie der finalen dargestellten Apokalypse, lässt der Film nicht nur im Zuge des dramatisch ausgeleuchteten, als Haupthandlungsort agierenden, Landsitz in deren assoziativen Funktion als Kulisse eine deutliche Verbindung zur Oper erkennen.3

Die Tongestaltung des Films ist auf den Dänen Kristian Eidnes Andersen zurückzuführen. Seit dem Beginn seiner Tätigkeit im Jahr 1990 entwarf dieser das Sound Design für mehr als 80 Filme, unter welchen sich das nahezu komplette Werk Lars von Triers wiederfindet. 4, 5

3.) Die Person Lars von Trier

Am 30. April 1956 in Kopenhagen geboren, zählt der Regisseur und Drehbuchautor Lars von Trier als Absolvent der dänischen Filmhochschule heute zu den markantesten europäischen Filmemachern der Gegenwart.6 Während seine Filme einerseits als „höchst originell“7 sowie „suggestiv“8 beschrieben werden, führt der nahezu beständige Aufgriff seiner persönlichen psychischen Leiden, wie zum Beispiel Depressionen und diverse Phobien, welche er selbst auf seine Kindheit zurückführt, andererseits zu heftigen Kontroversen bezüglich seiner meist gelungenen Arbeit.9

In einem Interview der Wochenzeitung Die Zeit sagte er unter anderem:

„Meine Familie hatte sehr genaue Vorstellungen von Gut und Böse, von Kitsch und guter Kunst. Mit meiner Arbeit stelle ich all das in Frage. Ich provoziere nicht nur die anderen, ich erkläre mir, meiner Erziehung, meinen Werten, auch ständig selbst den Krieg. Und ich attackiere die Gutmenschen-Philosophie, die in meiner Familie herrschte.“10

An das Zitat von Triers anknüpfend, wurde auch sein für mehr als 70 internationale Auszeichnungen nominierter, von denen von Trier für seine Regiearbeit 30 gewann, Film Melancholia oftmals von ihm als „filmische Depressionsbewältigung“11 bezeichnet.12, 13

3.1) Das Manifest Dogma 95

Mit dem Ziel, „gewisse Tendenzen“ des damaligen Films zu bekämpfen, bildete sich Dogma 95 im Frühjahr 1995 in Kopenhagen als ein Kollektiv von Filmemachern. Mit der Unterzeichnung des gleichnamigen Manifestes durch Lars von Trier, Thomas Vinterberg, Kristian Levring und Søren Kragh-Jacobsen ging es durch die bewusste Vermeidung von Effekten, technischer Raffinesse sowie der Verbannung von Illusion und dramaturgischer Vorhersehbarkeit gegen die zunehmende Wirklichkeitsentfremdung des Kinos, bzw. des Autoren-Konzepts der Nouvelle Vague, anzugehen. Anhand von zehn ausgearbeiteter Punkte, welche z.B. die ausschließliche Verwendung von Originalton enthielten, rückte der Wirklichkeitsanspruch des Kinos in den Vordergrund.14, 15

Während die vier, oben genannten, maßgeblich beteiligten Regisseure bereits im Jahr 2005 entschieden, dass jedem Produzenten die Umsetzung der Dogma 95 -Kriterien frei stände und das Manifest somit teilweise fallen ließen, wurde die Bewegung im Jahr 2008 mit dem Europäischen Filmpreis in der Kategorie Beste europäische Leistung im Weltkino ausgezeichnet.16 Die einzige Konstante in den Filmen von Triers, welche mit den Regeln des Dogma Manifests noch heute einhergeht, ist die Verwendung der Handkamera. Diese begründet von Trier nach wie vor in ihren sowohl dokumentarisch als auch wahrhaftig erscheinenden Ergebnissen.17

3.2) Das Autorenkino Lars von Triers

In erster Linie über die Vereinigung von Drehbuchautor und Regisseur in einer Person sowie das Kriterium der originalen Schöpfung, welcher die Adaption gegenübersteht, definiert, ist der Film Melancholia bzw. das Gesamtwerk Lars von Triers dem Autorenkino zuzuordnen.18 Die in der Verlesung des Dogma-Manifests am sichtbarsten hervortretende Vorstellung von Triers, die als sterbend angesehene Kunst retten zu müssen und auch zu können, prägt ebenso wie bei Richard Wagner (Siehe Kapitel 4.4) das Gesamtwerk von Triers.19 Sowohl durch die Verwendung persönlich präferierter Filmmusik, der Ansicht des „Filmemachens als Selbsttherapie“20 als auch die sich stetig durch das Werk von Triers ziehenden Verweise hinsichtlich des z.B. von ihm bewunderten Regisseurs Andrei Tarkowski (Siehe Min. 1:30 / Min. 43:10 ) erfüllen den zusätzliche Anspruch des Autorenkinos auf künstlerische Originalität sowie den erkennbaren persönlichen Stil des Filmemachers Lars von Trier.21

3.3) Kritik

Die Kritik an seinen Filmen sowie der Person Lars von Trier findet sich zunächst im zuvor beschriebenen persönlichen Stil des dänischen Filmemachers, welcher ihm oftmals als „zwanghaften Selbstdarstellung“ ausgelegt wird.22 Des weiteren ist es hieran anknüpfend die stetige Frage nach Aufdringlichkeit und artifizieller Attitüde, welche sich insbesondere der im Kapitel 4.3 eingehender behandelten Wirkungseinheit von Bild und Ton durch widersprüchliche Stimmungsinhalte stellt.23

Beispielsweise im Bezug auf die in Melancholia verwendete Filmmusik von Richard Wagner, die Inszenierung der Hauptprotagonistin Justine als Ophelia, einer Figur aus Shakespeares Tragödie Hamlet (Siehe Min. 6:23 / Min. 43:20 / Abb. 1, 2 und 3) sowie weiterer visueller Verweise auf andere große Künstler wie den zuvor benannten Regisseur Andrei Tarkowski, wird Lars von Trier letztlich auch die „Anhänglichkeit an Genien“24 nachgesagt.

4.) Analyse der Filmmusik I

Lars von Triers Melancholia weist deutlich mehr Filmmusiken bzw. -Töne auf, als sie im Rahmen dieser Ausarbeitung auch nur im Ansatz angemessen thematisiert werden könnten. Der nun folgende erste Part der Analyse der Filmmusik widmet sich daher zunächst der Verwendung des im Film als überaus dominant erscheinenden Tristan-Akkord Richard Wagners.

4.1) Der Tristan-Akkord von Richard Wagner

Der Tristan-Akkord ist ein in Richard Wagners 1865 uraufgeführtem Musikdrama Tristan und Isolde „leitmotivisch“ verwendeter Akkord. Zu Beginn des Werks im zweiten Takt des von Wagner als „Einleitung“ bezeichneten Vorspiels erklingend, lautete die Vortragsanweisung des von Celli und Holzbläsern getragenen Akkords „langsam und schmachtend“.25

Zusätzlich lag die generelle Verwendung seiner Instrumentalstücke in der narkotischen Instrumentation, der somit eigentlichen kompositionsgeschichtlichen Bedeutung Richard Wagners.26 Aufgrund seiner harmonischen Undurchsichtigkeit entzieht sich der Tristan-Akkord jedoch bis heute einer einfachen bzw. allgemein akzeptierten Deutung. In seiner Vieldeutigkeit als charakteristisch hingehend der extrem chromatischen und tonal unsteten Harmonik der Tristan-Partitur geltend, betitelte der Musikwissenschaftler Ernst Kurth diese als „Krise der romantischen Harmonik“.27, 28 Des Weiteren ist der Tristan-Akkord der Opern-Musik zuzuordnen, welcher sich anfangs im Konflikt zur straken Kanalisierung von Gefühlen der bürgerlichen Gesellschaft stehend, bis heute der Anschein der „künstlichen und hochgetriebenen Emotionalität“ aber auch einer „speziellen Aura“ anhaftet.29

4.2) Das musikalische Leitmotiv

Ebenso wie in Tristan und Isolde fungiert der Tristan-Akkord Richard Wagners in Melancholia als leitmotivischer Akkord. Die hiermit verbundenen bereits zuvor benannten Attribute des langsamen und schmachtenden sowie der narkotischen Instrumentation lassen sich hierbei nicht nur auf die lähmende Depression der Hauptprotagonistin Justine adaptieren sondern übermittelt, einhergehend mit dem Vorsatz der Kunst Richard Wagners, ein hohes Maß an Überwältigung.30 Während es sich in Tristan und Isolde um die Sehnsucht zwischen zweier sich Liebenden handelt, ist die der Justine gegenteilig als das Herbeisehnen des Endes der Welt, bzw. Todessehnsucht zu deuten.

Filmmusik-Partituren wie der in Melancholia verwendete Tristan-Akkord werden in der Regel durch eine Reminiszenz-, bzw. Leitmotivtechnik gekennzeichnet. Hierbei werden deutlich erkennbare musikalische Figuren, Motive oder Melodien mit den Personen, Handlungsorten oder bestimmten Momenten des Geschehens verknüpft.31 Insbesondere im Zuge des achtminütigen, durch pathetische Bilder in extremer Zeitlupe gestützten, Prelude des Films folgt von Trier Wagner in seinem klassischen Einsatz der Ouvertüre als Werksynthese und Einstimmung auf das Kommende.32 In ihrer Beschreibung „ des Niedergangs als eine Art Schönheit der stillen Momente der bedrohlichen, reinen, „aufgeladenen“ Natur33 wirken Bild und Musik in ihrer Überwältigung als gegenseitig unterstützend und nehmen dem Betrachter bereits zu Beginn jegliche Hoffnung auf ein traditionelles Happy End. Sich durch den ganzen Filmen ziehend, manifestiert sich dieses Unbehagen insbesondere an der Vielzahl mit dem aus dem Prelude aufgegriffenen Tristan-Akkord eingeleiteten bzw. unterlegten Szenen.

Exemplarisch erkenntlich wird dieses z.B. anhand der dargestellten Hochzeitsfeier im ersten Part des Films Melancholia. Im Rahmen eines feierlichen Rituals tritt die Hochzeitsgesellschaft ins nächtliche Freie um auf dem Golfplatz des Landsitzes mit Glückwünschen versehene Himmelslaternen aufsteigen zu lassen und durch ein Teleskop zu beobachten (Siehe Min. 47 bis Min. 49:50). Die Szene ist hierbei gänzlich mit dem akustisch in den Vordergrund gestellten Tristan-Akkord unterlegt und verdeutlicht Justines stetig zunehmende Schwierigkeit, ihre heitere Fassade aufrecht zu erhalten sowie ihre Melancholie zu unterdrücken. Justines Blick in den Himmel, gesteigert durch die Zuhilfenahme des Teleskops, sowie die Endung der Szene in farblich ästhetisierten Weltraumbildern, unterstreichen die Verbindung zwischen ihrer Melancholie und dem der Protagonisten zu dem Zeitpunkt noch unbekannten Himmelskörper.

Ein gesteigerter mithilfe des Tristan-Akkords kenntlich gemachter Zusammenhang zwischen Justines Depression und dem den Weltuntergang einleitenden Planeten Melancholia veranschaulicht eine weitere Beispielszene aus dem zweiten Teil des bereits vorangeschrittenen Films: Justine verlässt des nachts das Haus und tritt ins Freie des Anwesens hinaus. Ihre Schwester Claire bemerkt dies und folgt ihr unbemerkt über die weitläufige Rasenfläche bis zu einem Bach, an dessen Felsvorsprung sich Justine völlig losgelöst, nackt im Schein des mittlerweile groß und deutlich am Firmament erkennbaren Planeten Melancholia „badet“ (Siehe Min. 1.21:30 – 1.24:15).

[...]


1 Vgl. Von Trier im Gespräch mit Peter Schepelern, Audiokommentar der Melancholia -DVD, Concorde 2012

2 Vgl. http://presse.telemuenchen.de/presse/cf/melancholia/presseheft.pdf (Letzter Zugriff am 24.08.2015)

3 Vgl. Zade, Maja: Sein Traum wird wahr, Melancholia von Lars von Trier, In: Spex – Magazin für Popkultur, Ausgabe September/Oktober 2011, S. 43

4 Vgl. http://www.viennale.at/de/film/melancholia (Letzter Zugriff am 13.08.2015)

5 Vgl. http://www.dfi.dk/faktaomfilm/person/en/926.aspx?id=926 (Letzter Zugriff am 24.08.2015)

6 Vgl. http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Lars_von_Trier.html (Letzter Zugriff am 24.08.2015)

7, 8 Vgl. Brunow, Dagmar: Trier über von Trier – Gespräche mit Stig Björkman,
Hamburg 2001, S. 7

9 Vgl. Ebd., S.13-14

10 Vgl. http://www.zeit.de/2005/46/Trier-Interview (Letzter Zugriff am 16.08.2015)

11 Vgl. Krust, Stefanie: Fallen und fallen und sterben und sterben - Richard Wagner bei Lars von Trier, In: Wagner Kino – Spuren und Wirkungen Richard Wagners in der Filmkunst, Hrsg: Drehmel, Jan / Jaspers, Kristina / Vogt, Steffen, Hamburg 2013, S. 164

12 Vgl. Brunow, Dagmar: Trier über von Trier – Gespräche mit Stig Björkman, Hamburg 2001, S.13-14

13 Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Melancholia_%28Film%29#Auszeichnungen (Letzter Zugriff am 24.08.2015)

14 Vgl. Brunow, Dagmar: Trier über von Trier – Gespräche mit Stig Björkman, Hamburg 2001, S. 161-162

15 Vgl. Hallberg, Jana / Wewerka, Alexander: Dogma 95 – Zwischen Kontrolle und Chaos, Berlin 2001, S. 9

16 Vgl. http://www.fr-online.de/kultur/lebenswerk-europaeischer-filmpreis-fuer-judi- dench,1472786,3304216.html (Letzter Zugriff am 24.08.2015)

17 Vgl. Von Trier im Gespräch mit Peter Schepelern, Audiokommentar der Melancholia -DVD, Concorde 2012

18 Vgl. http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Autorenfilm.html (Letzter Zugriff am 24.08.2015)

19 Vgl. Krust, Stefanie: Fallen und fallen und sterben und sterben, S. 161

20 Vgl. Ebd., S. 164

21 Vgl. http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Autorenfilm.html (Letzter Zugriff am 24.08.2015)

22 Vgl. https://pagewizz.com/in-wirklichkeit-sehr-nett-der-daenische-filmregisseur-larsvontrier/ (Letzter Zugriff am 24.08.2015)

23 Vgl. Bullerjahn, Claudia: Grundlagen der Wirkung von Filmmusik, Augsburg 2001, S.40

24 Vgl. Krust, Stefanie: Fallen und fallen und sterben und sterben, S. 167

25 Vgl. http://universal_lexikon.deacademic.com/311512/Tristan-Akkord (Letzter Zugriff am 24.08.2015)

26 Vgl. http://universal_lexikon.deacademic.com/311512/Tristan-Akkord Letzter Zugriff am 24.08.2015)

27 Vgl. Schneider, Norbert Jürgen: Handbuch Filmmusik I, Musikdramaturgie im Neuen Deutschen Film, 2. überarbeitete Auflage, Band 13, München 1990, S.271

28 Vgl. Ernst Kurth: Romantische Harmonik und ihre Krise in Wagners „Tristan“, Bern 1920, o. Sa.

29 Vgl. Schneider, Norbert Jürgen: Handbuch Filmmusik I, Musikdramaturgie im Neuen Deutschen Film, 2. überarbeitete Auflage, Band 13, München 1990, S.272

30 Vgl. Krimmel, Giselher: Richard Wagner – Ein Aufstieg, Biographie eines Künstlers, Berlin 2010, S. 15-16

31 Vgl. Bückle, Matthias / Gervink, Manuel (Hrsg.): Lexikon der Filmmusik, Personen – Sachbegriffe zu Theorie und Praxis – Genres, Laaber 2012, S.335-336

32 Vgl. Krust, Stefanie: Fallen und fallen und sterben und sterben (…), S. 159

33 Vgl. http://www.fbw-filmbewertung.com/film/melancholia (Letzter Zugriff am 24.08.2015)

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Abgang Trier. Die akustische Inszenierung der Apokalypse anhand Lars von Triers Autorenfilm "Melancholia"
Hochschule
Hochschule für Bildende Künste Braunschweig  (Institut für Kunstwissenschaft)
Veranstaltung
Filmmusik / Analyse
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V430796
ISBN (eBook)
9783668736023
ISBN (Buch)
9783668736030
Dateigröße
2729 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lars von Trier, Melancholia, Filmmusik, Sounddesign
Arbeit zitieren
Lena Röttger (Autor), 2015, Abgang Trier. Die akustische Inszenierung der Apokalypse anhand Lars von Triers Autorenfilm "Melancholia", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/430796

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