Zwei Seelen in einem Körper. Die Wahrnehmung körperlicher Grenzen in der Schwangerschaft bei Ernst Anton Nicolai


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
22 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer und wissenschaftlicher Kontext
2.1. Das Leib-Seele-Problem
2.2. Zeugungstheorien im 18. Jahrhundert

3. Die Wahrnehmung körperlicher Grenzen in der Schwangerschaft
3.1. Nicolais Körperbild und Zeugungstheorie
3.2. Die psychophysische Gemeinschaft von Mutter und Ungeborenem

4. Schlussbetrachtung

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„The spiritual unity of mother and child, which caused children to be born in sin, was paralleled in the medical advice to mothers. The causes of monstrous births were understood in the light of the fragile boundaries between pregnant women, their surroundings, their own natures and the foetuses they carried.“1

Der Zustand der Schwangerschaft birgt eine Fülle grundsätzlicher Fragen in sich: Woher kommen wir? Was genau geschieht im Mutterleib? Ab welchem Zeitpunkt muss das Ungeborene als eigenständige Person oder überhaupt erst als Mensch betrachtet werden? All diesen Fragen wohnt noch heute einige Brisanz inne, sowohl im philosophischen und medizinisch-wissenschaftlichen als auch im gesellschaftlichen und juristischen Diskurs. Das obige Zitat von Laura Gowing fasst die im frühneuzeitlichen England vorherrschende Wahrnehmung schwangerer Frauen als nach allen Seiten hin ‚offene‘ und damit potentiell gefährliche Trägerinnen neuen Lebens zusammen. Barbara Duden hingegen beschreibt die Konzeption der Schwangerschaft als ‚Zweiheit in Einheit‘, die letztlich zur Entkörperung und Entmachtung der Frau durch ihre Degradierung zum bloßen Ä‚Umfeld‘ eines in ihr ablaufenden, weitgehend selbstständig gedachten Prozesses“ führe, als Phänomen der Gegenwart2. Beiden Beobachtungen liegen bestimmte, auffallend negativ konnotierte Vorstellungen vom Körper der Schwangeren zugrunde. Sie sollen auf der Grundlage eines deutschsprachigen medizinischen Traktats, entstanden inmitten der aufklärerischen Wissenschaftskultur an der Universität Halle, einer Überprüfung unterzogen werden.

Es ist das Ziel dieser Arbeit, die Schwangerschaft, wie sie sich in diesem Werk widerspiegelt, zu untersuchen, wobei das Hauptaugenmerk auf die Wahrnehmung körperlicher Grenzen zwischen Mutter und Ungeborenem, so vorhanden, gerichtet sein wird. Als Grenze gilt gemeinhin jener Ort, ob fassbar oder abstrakt, der zwei voneinander unterscheidbare Größen voneinander trennt. Diese zunächst einmal geographische oder räumliche Kategorie findet jedoch auch in der Philosophie Anwendung. Der Zustand der Schwangerschaft erscheint aufgrund seiner in der Natur einmaligen Eigenschaft, zwei Organismen aufs Engste miteinander zu verbinden, besonders geeignet, der Frage nach Konzeptionen von Individualität und vom menschlichen Wesen an sich nachzugehen.

Bei der Quelle handelt es sich um ein Frühwerk des Haller Arztes Ernst Anton Nicolai (1722-1802) aus dem Jahr 1746, das einer Leserschaft sowohl aus Fachleuten als auch Laien zugedacht war. Dieses medizinische Traktat mit dem Titel ‚Gedancken von der Erzeugung des Kindes im Mutterleibe und der Harmonie und Gemeinschaft welche die Mutter währender Schwangerschaft mit demselben hat‘ beinhaltet neben einer umfassende Diskussion verschiedener damals kursierender Zeugungstheorien und der damit verknüpften geistesphilosophischen Standpunkte auch einen ersten Versuch, auf der Grundlage der Leibniz-Wolff‘schen Philosophie ein kohärentes medizinisches Menschenbild zu formulieren3. Zum Verständnis des wissenschaftlichen und philosophischen Kontexts dieser Quelle erwiesen sich zwei Dissertationsschriften bzw. aus einer Dissertation entstandene Arbeiten als wichtige Orientierungshilfen. So räumt Borchers in seiner Monographie, in der er die Entstehung der Anthropologie und Ästhetik an der Universität Halle nachzeichnet, dem Autor der in dieser Arbeit analysierten Quelle lediglich ein nur wenige Seiten umfassendes Unterkapitel ein, macht aber gerade dadurch die wissenschaftliche Einbettung und Abhängigkeit von Nicolais Lehren erkenntlich, denen im akademischen Diskurs gleichwohl nur eine marginale Rolle zukam. Dagegen widmet Lauer ihre medizingeschichtliche Dissertation ganz und gar dem Leben und Werk Nicolais, welche sie in Relation zu deren historischem und wissenschaftlichen Kontext setzt und diskutiert. Das von Duden, Schlumbohm und Veit herausgegebene Sammelwerk verfolgt wiederum das Ziel, das Ungeborene in seiner Geschichtlichkeit abseits eines rein biologisierten Verständnisses und in verschiedenen Kontexten zu untersuchen. Insbesondere die Beiträge Dudens, Filippinis und Enkes erwiesen sich als wertvolle Gedankenanstöße. Selbiges gilt für Gowings Monographie über Körperbilder und -wahrnehmungen im frühneuzeitlichen England, insbesondere das Kapitel über die Beziehung zwischen Schwangerer und Ungeborenem, auf das diese Arbeit, wenn nicht inhaltlich, so doch hinsichtlich des theoretischen Grundgerüsts weitgehend basiert.

2. Theoretischer und wissenschaftlicher Kontext

2.1. Das Leib-Seele-Problem

René Descartes4 (1596-1650) begründete den modernen Substanzdualismus, der den geistesphilosophischen Diskussionen seit dem 17. Jahrhundert bis heute zugrunde liegt. Im Gegensatz zu den Vertretern einer materialistischen Auffassung von Seele und Geist, derzufolge beide Entitäten ebenso zum menschlichen Körper gehörten wie dessen sichtbare Glieder, postulierte er die ontologische Trennung von Physis und sämtlicher psychischer oder mentaler Zustände5 ; er definiert die Seele als eine Sache, für deren Wesen das Denken konstitutiv ist (res cogitans), und den Körper als ein Ding, für das es wesentlich ist, ausgedehnt zu sein (res extensa)6, und sieht beide Substanzen trotz dieser Grundverschiedenheit in einer ständigen kausalen Wechselwirkung zueinander. Wie genau diese interaktionistische, jedoch keine existenzielle Abhängigkeit beinhaltende Daseinsform funktionieren kann, wusste Descartes nie befriedigend zu beantworten; in der im Zwischenhirn liegenden Zirbeldrüse lokalisierte er eine Art Knotenpunkt, die den unmittelbaren Austausch von der einen Substanz in die andere ermöglichen sollte - eine Idee, die weder bei Descartes‘ Zeitgenossen noch bei den nachfolgenden Generationen von Philosophen Anklang fand7.

Okkasionalistische und parallelistische Gegenmodelle versuchten, diesen Fallstrick der Unerklärbarkeit transsubstanzieller Interaktion zu umgehen, indem sie Gott entweder als aktiven Vermittler zwischen beiden Substanzen oder aber als Konstrukteur einer ‚prästabilierten Harmonie‘ darstellen. Letztere ist eine von Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) entworfene Denkfigur, die auch Christian Wolff (1679-1754), Nicolais Lehrer in Halle, in seine rationalistische Philosophie einflocht8, und die die materiellen und immateriellen Bestandteile des Menschen als synchron ablaufende, sich aber nicht überkreuzende Ereignisse imaginiert.

Geist und Materie sind nach cartesischem Vorbild also zwei ontologisch getrennte Substanzen, die je nach Modell entweder in unterschiedlichem Maße miteinander interagieren oder aber in keinerlei Abhängigkeit zueinander stehen, sondern stattdessen ohne Überschneidung ihrer Wirkbereiche parallel existieren. Wie in den folgenden Kapiteln noch näher erläutert werden wird, wich Nicolai in der Frage, wie das Verhältnis zwischen Körper und Seele zu verstehen ist, deutlich von der Lehre Leibniz‘ ab; ihm zufolge interagieren selbst wesensverschiedene Substanzen unentwegt miteinander, womit er dem philosophisch unsicheren Pfad Descartes‘ nachfolgt.

2.2. Zeugungstheorien im 18. Jahrhundert

Die beiden im 18. Jahrhundert vorherrschenden Generationstheorien, die der Epigenese, also der sukzessiven Neubildung und Entwicklung aus zwei von der Mutter und vom Vater stammenden und bei der Zeugung vermengten Materien, und die der Präformation, die vom Vorhandensein eines strukturell vollständig angelegten Keims entweder im Samen oder im Eifollikel ausgeht, das sich nur noch entfalten oder entwickeln9 muss, wurden in der damaligen Forschungswelt kontrovers diskutiert. Die raschen Fortschritte in der medizinischen, insbesondere der mikroskopischen Forschung während des 17. Jahrhunderts - an dieser Stelle sei exemplarisch der niederländische Naturforscher Antoni van Leeuwenhoeck (1632- 1723) genannt, da Nicolai zwecks Untermauerung seiner Argumente besonders oft auf dessen Entdeckung kleinster Lebewesen oder ‚animalcules‘ im männlichen Samen verweist - , zogen weitreichende Folgen für die Embryologie, aber auch die Naturwissenschaft und Philosophie im Allgemeinen nach sich10. Sie verhalfen insbesondere der Präformationslehre zum Durchbruch11, derzufolge der Mensch bereits vor der sexuellen Zeugung entweder im Ei der Mutter oder im Samen des Vaters in seiner vollen Gestalt vorhanden sei und sich nur noch entfalten müsse. Dies geschieht nach ovulistischer Auffassung, sobald der Lebensfunke durch den Vater übertragen worden sei, wohingegen die Animalkulisten, zu denen auch Nicolai zählt, davon ausgehen, dass das winzige präexistente Menschlein nicht im Ei, sondern im Samen enthalten ist12. Ein jeder Keimling würde demnach bereits alle künftigen von ihm abstammenden Generationen in sich tragen. Durch eine derartige ‚Einschachtelung‘ erschien es sogar denkbar, dass alle Lebewesen, die jemals auf der Erde lebten und die noch geboren werden, seit der im Buch Genesis beschriebenen Schöpfung existierten, jedoch in unendlich winziger Gestalt13. Wie an Nicolais ‚Gedancken‘ abzulesen sein wird sah sich die Präformationslehre mit allerlei Schwierigkeiten konfrontiert, so hinsichtlich der Vererbung sowohl der väterlichen als auch mütterlichen Merkmale, aber auch der Entstehung von Missbildungen14.

Die Frage nach der Erzeugung des menschlichen Körpers war unweigerlich mit der Frage nach dem Ursprung der menschlichen Seele verknüpft. Zahllose, miteinander verwobene oder einander gänzlich widersprechende Modelle vom Ursprung der menschlichen Seele kursierten durch die Hörsäle und in philosophischen ebenso wie in medizinischen Traktaten jener Zeit; widerstreitende Lehrmeinungen steigerten sich mitunter zu ideologischen Konflikten, wie die Vertreibung Christian Wolffs von der Haller Universität illustriert15. Vereinfacht ausgedrückt standen sich hinsichtlich des Seelenursprungs drei Lager gegenüber: Der klassische Kreatianismus ging von einer ständigen Neuschöpfung der Seele während der Empfängnis kraft göttlichen Einflusses aus, wohingegen die Vertreter der psychophysischen Präexistenzlehre wie Leibniz , Wolff und Nicolai im Ungeborenen ein Wesen sahen, dessen Seele und Körper seit Anbeginn allen Lebens in Keimen angelegt seien, die im Verlauf seiner Entwicklung im Mutterleib endlich zur Entfaltung gelängen. Einzig das dritte Modell, der Traduzianismus, führt sowohl die Seele als auch den Körper auf das natürliche Zeugungsgeschehen zurück, wonach beide Substanzen während dieses Vorgangs von den Eltern auf das Kind übergingen16. Zeugungsphysiologie und Zeugungsmetaphysik gehen in allen drei Theorien Hand in Hand.

3. Die Wahrnehmung körperlicher Grenzen in der Schwangerschaft

3.1. Nicolais Körperbild und Zeugungstheorie

In Nicolais ‚Gedancken‘ treten die großen natur- und geistesphilosophischen Fragen seiner Zeit zutage. Seine Lehre fußt auf der Philosophie Christian Wolffs, seines Lehrers in Halle und neben Leibniz einer der großen Universalgelehrten der Aufklärung, den er oft seitenlang zitiert17. Nicolais wissenschaftliche Bemühungen müssen im Kontext der Spätaufklärung gesehen werden; vermittels exakter Naturwissenschaft und rationalistischer Deutungen ergründeten Anatomen und Philosophen die Natur des ‚ganzen Menschen‘ und seine Stellung im Gefüge des Universums18. Nacheinander widmet sich Nicolai den physiologischen Grundlagen der biologischen Generation des Menschen - den anatomischen Voraussetzungen der Fortpflanzung beider Geschlechter, der Mechanik der Empfängnis und dem Verlauf der Schwangerschaft -, bevor er sich ihrer metaphysischen Dimension zuwendet. In der Vorrede erläutert Nicolai, was ihn zur Niederschrift seiner ‚Gedancken‘ veranlasst: Die Frage, woher der Mensch kommt, unter welchen Bedingungen er entsteht. Ihm gehe es darum, seine ÄGedancken von dem Zustande des Menschen vor diesem Leben, ehe er noch würcklich ein Mitbürger dieser Welt geworden ist“, darzulegen19.

Das von Nicolai entworfene Körperbild ist das einer beseelten, natürlichen Maschine, die, vergleichbar einer Uhr, im Grunde nur drei Zustände kennt: Gesundheit, Krankheit, Tod - alle Teile bewegen sich ihrer angedachten Funktion entsprechend, stocken oder stehen gänzlich still20. Aufgrund der weitaus subtileren Beschaffenheit des Menschen, aus kleinsten Fäserchen und Röhrchen, durch die das Blut und die übrigen Körpersäfte fließen, taugt diese Uhren-Metapher jedoch nur bis zu einem gewissen Grade.

[...]


1 Gowing, Laura: Common bodies. Women, touch and power in seventeenth-century England, New Haven/London 2003, S. 128.

2 Duden, Barbara: Zwischen ‚wahrem Wissen‘ und Prophetie. Konzeptionen des Ungeborenen, in: Duden, Barbara/Schlumbohm, Jürgen/Veit, Patrice (Hrsg.): Geschichte des Ungeborenen. Zur Erfahrungs- und Wissenschaftsgeschichte der Schwangerschaft, 17.-20. Jahrhundert, 2. Aufl. Göttingen 2002 (=Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte 170), S. 11-48, S. 11. Darüber hinaus ist es, wie Gowing und Duden weiter ausführen, das gesamte Umfeld der Schwangeren, ihre eigene kulturelle Prägung, ihr sozioökonomischer Status sowie die Art des Umgangs mit ihrer Schwangerschaft, die in früheren Jahrhunderten ebenso wie heutzutage bestimmen, wie sie ihren Zustand erlebt und welche Gefühle sie dem Fötus entgegenbringt, vgl. Gowing, Common bodies, S. 122-126, und Duden, Barbara: Somatisches Wissen, Erfahrungswissen und Ädiskursive“ Gewissheiten. Überlegungen zum Erfahrungsbegriff aus der Sicht der Körper- Historikerin, in: Bos, Marguérite/Vincenz, Bettina/Wirz, Tanja (Hrsg.): Erfahrung: Alles nur Diskurs? Zur Verwendung des Erfahrungsbegriffs in der Geschlechtergeschichte, Zürich 2004, S. 25-35, passim.

3 Vgl. Lauer, Heike Elisabeth: Ernst Anton Nicolai (1722-1802). Untersuchungen zu Leben und Werk, seiner Zeugungslehre und Auffassung vom Versehen der Schwangeren unter besonderer Berücksichtigung der Entstehung von Mißbildungen, Tübingen 1996 [zugl. Diss. med. Tübingen], S. 24.

4 Ungeachtet der je nach Kontext und Zielsetzung vorhandenen Bedeutungsnuancen werden in Anlehnung an die Quelle in dieser Arbeit die Begriffe ‚Körper‘ und ‚Seele‘ als Gegensatzpaar verwendet, zumal verdeutlicht wird, dass sie repräsentativ für den materiellen respektive immateriellen Bestandteil des Menschen stehen.

5 Vgl. Stephan Achim: Leib-Seele-Problem (Essay im Lexikon der Neurowissenschaft von Spektrum.de), URL: http://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/leib-seele-problem/6967 (letzter Zugriff: 12.04.2017).

6 Vgl. ebd.

7 Ebd.

8 Vgl. Borchers, Stefan: Die Erzeugung des ‚ganzen Menschen‘. Zur Entstehung von Anthropologie und Ästhetik an der Universität Halle im 18. Jahrhundert, Berlin/New York 2011 (=Hallesche Beiträge zur Europäischen Aufklärung 42) [zugl. Diss. phil. Hannover 2008/2009], S. 23.

9 Vgl. Enke, Ulrike: Von der Schönheit der Embryonen. Samuel Thomas Soemmerings Werk ‚Icones embryonum humanorum‘ (1799), in: Duden, Barbara/Schlumbohm, Jürgen/Veit, Patrice (Hrsg.): Geschichte des Ungeborenen. Zur Erfahrungs- und Wissenschaftsgeschichte der Schwangerschaft, 17.-20. Jahrhundert, 2. Aufl. Göttingen 2002 (=Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte 170), S. 205-235, S. 212.

10 Borchers, Erzeugung, S. 60.

11 Lauer, Untersuchungen, S. 30.

12 Vgl. ebd., S. 30-34.

13 Ebd., S. 31

14 Ebd., S. 33f.

15 Vgl. Borchers, Erzeugung, S. 71-79; Wolff war von einigen seiner Kollegen aufgrund ideologischer Differenzen und unter Anschuldigungen des Atheismus und der Ketzerei von seinem Lehrstuhl an der Universität Halle vertrieben worden.

16 Vgl. ebd., S. 18-24.

17 Vgl. ebd., S. 91, und Lauer, Untersuchungen, S. 21.

18 Vgl. Enke, Embryonen, S. 207ff.

19 Nicolai, Vorrede.

20 Vgl. ebd., S. 1ff.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Zwei Seelen in einem Körper. Die Wahrnehmung körperlicher Grenzen in der Schwangerschaft bei Ernst Anton Nicolai
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V430889
ISBN (eBook)
9783668737877
ISBN (Buch)
9783668737884
Dateigröße
726 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zwei, seelen, körper, wahrnehmung, grenzen, schwangerschaft, ernst, anton, nicolai
Arbeit zitieren
Nejla Demirkaya (Autor), 2017, Zwei Seelen in einem Körper. Die Wahrnehmung körperlicher Grenzen in der Schwangerschaft bei Ernst Anton Nicolai, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/430889

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Zwei Seelen in einem Körper. Die Wahrnehmung körperlicher Grenzen in der Schwangerschaft bei Ernst Anton Nicolai


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden