Sexualisierung und Einordnung in geschlechtliche Rollenbilder bei weiblichen Superhelden in Realverfilmungen für das Kino anhand zweier ausgewählter Beispiele


Term Paper, 2018
24 Pages, Grade: 1,7

Excerpt

Gliederung

1. Einleitung

2. Beispiel 1: Black Widow (Marvel Cinematic Universe)

3. Beispiel 2: Mystique (X-Men-Filme)

4. Fazit

5. Quellen

1. Einleitung

In filmischen Adaptionen von Superheldencomics nehmen weibliche Superhelden einen Sonderstatus ein. Neben typischen Rollenstereotypen weiblicher Charaktere wie dem „Love Interest“ des Helden (seiner Freundin, die oftmals zum hilflosen Opfer wird und von ihm gerettet werden muss), der Gegenspielerin, die oft auch als verführerische „Femme Fatale“ in Szene gesetzt wird, und dem „Sidekick“, also der Unterstützerin, die ihm meist mit technischem Wissen zur Seite steht, sollte die Superheldin ihrem männli- chen Gegenstück in Sachen Charakterisierung und optischer Inszenierung in nichts nachstehen.1 Rein prozentual gesehen sind weibliche Helden allerdings in deutlich ge- ringerer Zahl vertreten. Geht es um (westliche, hauptsächlich US-amerikanische) Kino- filme über Comichelden (wobei hier auch ausschließlich Realfilme berücksichtig wer- den sollen), sind insgesamt nur wenige auszumachen, bei denen eine Frau die Hauptfi- gur ist, wohl auch, weil die meisten davon wiederum kommerzielle Misserfolge waren und von der Kritik hauptsächlich negativ rezensiert wurden. So spielte „Supergirl“ (UK 1984) beispielsweise bei einem Budget von umgerechnet 35 Mio. $ nur rund 14,3 Mio. $ ein,2 „Catwoman“ (USA 2004) holte bei Kosten von 100 Mio. $ nur rund 82 Mio. $ weltweit wieder zurück3 und „Elektra“ (USA, Kanada 2005), ein Spin-Off zum Film „Daredevil“ (USA 2003), machte bei einem Budget von 43 Mio. $ einen weltweiten Ge- winn von rund 56,7 Mio. $, der als relativ niedrig anzusehen ist, zumal der Film mit ei- nem Einspielergebnis von nur etwa 24,4 Mio. $ innerhalb der USA ebenfalls hinter den kommerziellen Erwartungen zurückblieb4. Dies änderte sich mit dem Soloeinsatz von „Wonder Woman“ (USA 2017; 821,9 Mio. $ Einspiel bei einem Budget von 149 Mio. $5 ), der dazu, auch das eine Neuerung, von einer Regisseurin inszeniert wurde. Seit Ende der 1990er Jahre sind jedoch vor allem Ensemblefilme erfolgreich, in denen ein Team von Helden im Mittelpunkt steht. Dazu zählen dementsprechend auch weibli- che Mitglieder, wenn auch oft in prozentual geringer Anzahl. Zu den beliebtesten Su- perheldenteams zählen dabei die Avengers des Studios Marvel, das 2009 von Disney aufgekauft wurde, die X-Men des Studios 20th Century Fox (deren Figuren jedoch ebenfalls den Comics von Marvel Entertainment entstammen) und die Justice League

des Studios Warner Bros., die auf Charakteren von DC Comics basiert. Aufgrund des immensen kommerziellen Erfolgs einzelner filmischer Beiträge konnten so große Fran- chises begründet werden, die neben den Filmen, die sich den versammelten Helden- gruppen widmen, Soloeinsätze einzelner Mitglieder in eigenen Kinofilmen, ebenso wie Fernsehserien zu Nebenfiguren, Videospiele, Comics und (im Falle der Avengers) Kurzfilme umfasst, welche allesamt in derselben filmischen Welt wie die jeweiligen Hauptreihen angesiedelt sind. Während die Marvel Studios ihr sogenanntes „Marvel Ci- nematic Universe“ und Warner Bros. ihr in verschiedenen Medien als „DC Extended Universe“ bezeichnete Filmuniversum mit den Solofilmen ab 2008 bzw. 2014 starteten, welche dann in den Leinwandauftritten der versammelten Heldengruppe mündeten, ging 20th Century Fox mit seinen X-Men den umgekehrten Weg, indem es bereits ab 2000 Ensemblefilme veröffentlichte (womit es auch als Wegbereiter für die anderen Studios gelten kann), denen dann ab 2008 Spin-Offs einzelner Charaktere (bisher nur Wolverine und Deadpool) folgten (erwähnenswert ist dabei, dass durch den Verkauf der Tochterge- sellschaft 21st Century Fox Filmed Entertainment des Medienkonzerns 21st Century Fox, der auch das Studio 20th Century Fox entstammt, an Disney, die X-Men-Filme seit dem 14. Dezember 2017 ebenfalls zu den Marvel Studios gehören, wodurch die Kon- kurrenz zwischen beiden Studios aufgehoben wurde). Mit DCs „Wonder Woman“ exis- tiert bisher aber tatsächlich nur ein einziger Soloeinsatz einer Superheldin auf der Kino- leinwand (bei den Serien, die in den Filmuniversen angesiedelt sind, zeigt sich ein stär- ker ausgeglichenes Bild: so finden sich bei Marvel mit „Agent Carter“, „Jessica Jones“ und dem Internet-Spin-Off „Agents Of S.H.I.E.L.D.: Slingshot“ drei Serien mit weibli- chen Hauptfiguren gegenüber vier mit männlichen - „Daredevil“, „Iron Fist“, „Luke Cage“ und „The Punisher“ und - bisher - vier Ensembleserien: „Agents Of S.H.I.E.L.D.“, „The Defenders“, „Inhumans“ und „Runaways“; in DCs Serienmultiver- sum, das keine Zusammenhänge zum Extended Universe aufweist, existieren zwei Se- rien mit Frauen als Hauptfiguren - „Supergirl“ und „Vixen“ gegenüber drei mit Män- nern - „Arrow“, „The Flash“ und „Constantine“ - und einer mit einer Superhelden- gruppe: „Legends Of Tomorrow; im X-Men-Filmuniversum sind bisher nur zwei Serien vorhanden, von denen eine - „Legion“ - einen männlichen Hauptcharakter hat, während in der anderen - „The Gifted“ - eine Gruppe im Mittelpunkt steht).

Wichtiger als die bloße Präsenz weiblicher Superhelden in Kinofilmen ist jedoch die Art und Weise, wie sie porträtiert werden. Ob und inwiefern sie nur auf ihren Körper re- duziert werden oder als unabhängige Charaktere erscheinen, die selbstständig Entschei- dungen treffen und sich auch allein behaupten können. Den Themen Sexualisierung und Domestizierung soll sich hier darum speziell gewidmet werden, wobei sich im Folgen- den auf zwei Beispiele fokussiert wird: die Charaktere Black Widow (aus dem Marvel Cinematic Universe) und Mystique (aus der X-Men-Filmreihe), beide die Ensemblefil- men entstammen und bisher keinen eigenen Kinofilm erhielten. Aufgrund ihrer jedoch zahlreich vertretenen Leinwandauftritte eignen sie sich gut für eine genauere Analyse. Dabei ist zu beachten, dass die neuesten Franchise-Einträge, die im Jahr 2018 erschei- nen sollen - Marvels „Avengers: Infinity War“ und „X-Men: Dark Phoenix“ sowie „New Mutants“ von 20th Century Fox - aufgrund ihres noch nicht erfolgten Kinostarts nicht berücksichtigt werden können.

2. Beispiel 1: Black Widow (Marvel Cinematic Universe)

Die von Scarlett Johansson in bisher 5 Kinofilmen - „Iron Man 2“ (USA 2010), „The Avengers“ (USA 2012), „Captain America: The Winter Soldier“ (USA 2014), „Avengers: Age Of Ultron“ (USA 2015) und „Captain America: Civil War“ (USA 2016) - verkörperte Natasha Romanoff alias Black Widow ist zunächst der Sorte von Superhelden zuzuordnen, die selbst keine außergewöhnlichen körperlichen Fähigkeiten besitzen und sich stattdessen auf technische Ergänzungen verlassen (in ihrem Fall Arm- bänder, die Pfeile verschießen, welche Elektroschocks verursachen), so wie u.a. DCs Batman oder ihr Teamkamerad Iron Man (Robert Downey Jr.), um zwei der bekanntes- ten Beispiele zu nennen. Gleichzeitig ist sie, wie ihr anderer Teamkollege Hawkeye (Je- remy Renner), eine ausgebildete Kämpferin, die ihr Team im Kampf durch Kampf- sporterfahrung und den Einsatz konventioneller Schusswaffen unterstützt. Die Vergan- genheit des Charakters als Spionin wird außerdem dazu genutzt, sie als gerissene Mani- pulatorin in Szene zu setzen. Sie ist so dem Rollentypus der Femme Fatale zuzuordnen, einer selbstbewussten, verführerischen Frau also, die dem Helden durch ihre Reize ge- fährlich wird - hier mit dem Unterschied, dass sie selbst zu den Helden zählt. In den „Avengers“-Filmen nutzt sie oftmals klischeehafte Vorstellungen ihrer Gegner und Verbündeten von Weiblichkeit, um diese zu manipulieren. Bei ihrer ersten Begeg- nung mit Dr. Bruce Banner (Mark Ruffalo) im ersten „Avengers“-Film, den sie für den Geheimdienst S.H.I.E.L.D. rekrutieren soll, trägt sie Kleidung, die ihre Weiblichkeit un- terstreicht (einen Rock, ein Oberteil mit Spitzenrand und eine Kette) und täuscht ihm zunächst vor, sie wäre ganz allein und ihm ausgeliefert, sollte er sich in das unberechen- bare Monster „Hulk“ verwandeln, das seine zweite Persönlichkeit darstellt. Als er einen Wutanfall vortäuscht, zieht sie jedoch ihre Waffe und enthüllt ihm, dass das Haus, in dem sie sich trafen, umstellt ist. Sie „spielt also bewusst mit ihrer Weiblichkeit und fe- mininen Attributen, ohne diese jedoch tatsächlich zu verkörpern“.6 Noch deutlicher wird dies in einer späteren Szene, als sie den Hauptantagonisten des Films, den Gott Loki (Tom Huddleston) verhört, um vorgeblich zu erreichen, dass er ihren Partner Hawkeye freigibt, den er unter seine mentale Kontrolle gebracht hat. Tatsächlich will sie dabei dessen nächste Züge in Erfahrung bringen. Sie offenbart ihm dabei, dass sie in Hawkeyes Schuld stehe und unter ihrer brutalen Vergangenheit als Spionin leidet. Da- raufhin würdigt er diese emotionalere Seite von ihr verächtlich herab, was sie hart zu treffen scheint. Sie nennt ihn unter Tränen ein Monster, woraufhin er entgegnet, dass sie das Monster in Gestalt des Hulks bereits hergebracht habe. Daraufhin durchschaut sie seine Taktik, jenen zu entfesseln und zeigt im nächsten Moment, dass sie in Wahrheit Herr der Lage ist. Ihre „klischeehafte Weiblichkeit“ setzte sie als Waffe ein.7 Wie es von Anne Dippl in ihrer Arbeit treffend ausgedrückt wird:

„Schwäche, Emotionalität, Zerbrechlichkeit sind für sie ein Mittel Männer zu manipulieren. Das Verständnis von Frau-sein, wird hier ad absurdum geführt: Black Widow unterwandert mit ihren Manipulationen und Lügen die männliche Erwartung an sie, indem sie die Weiblichkeit als Mas- kerade einsetzt. Als starke Frau nutzt sie feminin-stigmatisierte Schwäche als Stärke und wird so zur aktiv-ermächtigten femme fatale, die am überlegenen Männlichkeitskonzept rüttelt. Gleich- zeitig macht sie sich Männern zugeschriebene Attribute wie Stärke und Beherrschtheit zu Eigen.“8 Diese Charakterstärke wird jedoch nicht in allen Filmen des Marvel-Franchise, in denen sie auftritt, aufrechterhalten. Im zweiten „Avengers“-Film „Age Of Ultron“ wird sie in einer Szene, wie auch fast alle männlichen Mitglieder ihres Teams, von der jungen Ge- genspielerin Scarlet Witch (Elizabeth Olsen) psychisch manipuliert, sodass sie die prä- gendsten Ereignisse ihrer Vergangenheit erneut durchlebt: ihre Ausbildung zur Spionin durch und anschließende Sterilisierung durch den russischen Geheimdienst. Ihre sehr emotionale Reaktion darauf lässt ihre zuvor aufrechterhaltene souveräne Haltung brö- ckeln. In „Age Of Ultron“ erfährt man zudem, dass sie nun eine Beziehung mit Bruce Banner hat und somit Einfluss auf dessen zweite Persönlichkeit des Hulk nehmen kann. Dies stellt aber innerhalb der Filmreihe eine inkonsistente Charakterzeichnung dar, wurde doch im ersten „Avengers“-Film noch subtil drauf angespielt, dass zwischen ihr und Hawkeye eine Beziehung bestand. Im zwischen den beiden „Avengers“-Filmen an- gesiedelten „Captain America: The Winter Soldier“ wiederum wird sie als „Love Inte- rest“ des Titelhelden in Szene gesetzt, wobei es sogar zu einem Kuss zwischen den bei- den kommt. Im Verlauf der Filme wird so allerdings ein unmotiviertes Wechselspiel be- trieben, auf das innerhalb der Werke dazu auch kaum Bezug genommen wird. Offenbar dient es einzig und allein dazu, in den jeweiligen Franchise-Beiträgen die Plot-Konven- tion einer Liebesgeschichte zu befriedigen und das Motiv des starken Helden, der „die Liebe seiner Aufgabe opfert“,9 aufrechtzuerhalten. Damit wird Black Widows eigentlich emanzipierter Charakter jedoch herabgesetzt.

In „Age Of Ultron“ kann man dazu direkt von einer Domestizierung der Figur sprechen. Als sich die Avengers nach dem mentalen Angriff durch Scarlet Witch zu Hawkeyes Familie (die recht klischeehaft porträtiert wird) zurückziehen, ordnet sich Black Widow Banners Entscheidung unter, sollte er beschließen, aufgrund seiner Unberechenbarkeit zu verschwinden, und schmiegt sich danach schutz- und haltsuchend an ihn an, womit auch eine körperliche Unterwerfung stattfindet. Als er diesen Annäherungsversuch mit der Begründung abwehrt, er könne nie Kinder haben, erzählt sie ihm daraufhin von ihrer Sterilisation, die ihr das Töten leichter gemacht habe und stellt ihm die Frage, ob er im- mer noch denke, er wäre das einzige „Monster“ im Team. Daraus ergibt sich allerdings eine bedenkliche Schlussfolgerung: Weiblichkeit wird auf diese Weise mit Mutterschaft gleichgesetzt und das „feminine Selbstverständnis ins Gegenteil verkehrt“.10 Es wird suggeriert, dass Frauen zu Brutalität und Gefühlskälte bzw. physischer Stärke und Pflichtbewusstsein nur fähig wären, wenn sie dafür ihre Möglichkeit, Familien zu grün- den, aufgäben. Mit dieser Inszenierung einer Frau, die sich dadurch, dass sie ihre Mut- terrolle nicht mehr wahrnehmen kann, „nicht mehr als weiblich und gar entmenschlicht fühlt“, postuliert der Film „eine an Familie und Kinder gebundene Weiblichkeit“,11 was eine gefährliche Vereinfachung darstellt.

In „Age Of Ultron“ werden auch an anderen Stellen Klischees in Bezug auf Geschlech- terrollen gefestigt, wenn auch auf eher indirekte Weise: beispielsweise beteiligen sich Black Widow und die S.H.I.E.L.D.-Offizierin Maria Hill (Cobie Smulders) als einzige nicht am kindlichen Wettkampf der anderen Hauptcharaktere, Thors Hammer aufzuhe- ben. Im Showdown werden Black Widow und Scarlet Witch, welche mittlerweile die Seiten gewechselt hat, in die Rolle der „Jungfrau in Nöten“ gedrängt und müssen von männlichen Helden aus einer zerstörten Stadt evakuiert werden, anstatt sich selbst zu retten. Damit werden sie auch wieder auf „weibliche Schwäche und Hilflosigkeit“ redu- ziert.12 Ihr Potenzial, tradierte Vorstellungen von Geschlechterrollen in Frage zu stellen, bleibt ungenutzt. Diese Bestätigung von Klischees geschieht zwar, wie erwähnt, eher implizit, da selbige durch ihre Verwendung in vielen älteren Filmen als „Teil der Sozia- lisation“13 angesehen werden können. Dennoch wird dadurch eine schleichende Zemen- tierung von Rollenvorstellungen betrieben.14

Nichtsdestotrotz erscheint Black Widow in ihren Filmauftritten meist als zielstrebige Frau mit gefestigtem Charakter, die dazu in Actionszenen ihren männlichen Teamkolle- gen durchaus ebenbürtig ist. Im Kampf behauptet sie sich gegen Außerirdische, Roboter und feindliche Soldaten ebenso souverän. Dies geht allerdings mit einer deutlichen Se- xualisierung einher. Ihr Kampfstil ist agiler als der der Männer gestaltet, dazu nutzt sie eben, wie erwähnt, technische Hilfsmittel, die ihr von Vornherein einen Vorteil ver- schaffen. Bei ihrer ersten Actionszene im Film „Iron Man 2“, in dem sie etabliert wird, trägt sie dazu auch einen stark körperbetonenden Catsuit, der in realistischen Kampfsi- tuationen eher unpraktisch wäre und ganz offensichtlich allein den Blick des männli- chen Betrachters befriedigen soll (wenngleich in den folgenden Filmen Anpassungen vorgenommen wurden, sodass ihr Kampfanzug ab „Avengers“ praktischer und weniger sexualisiert erscheint). In selbigem Film tritt sie dazu auch noch stark geschminkt auf. Jedoch werden einige dieser Szenen durchaus auch dazu genutzt, klischeehafte Darstel- lungen von Frauen auf teils humoristische Weise zu brechen. So ist Black Widow in ih- rer ersten Szene in „Avengers“ in einem eleganten schwarzen Kleid an einen Stuhl ge- fesselt. Mehrere Kriminelle haben sie umringt. So wird sie gleich in mehrfacher Hin- sicht dem „male gaze“ ausgesetzt und scheint zunächst auch dem Klischee der „Damsel in distress“ zu entsprechen. Die Szene wird jedoch auf gegensätzliche Weise aufgelöst:

[...]


1 Dippl, Anne: Genderkonstruktionen im Superheldenkollektiv. Am Beispiel der "Avengers" in Marvel's Cinematic Universe. München: GRIN-Verlag 2017. S. 15

2 http://www.boxofficemojo.com/movies/?id=supergirl.htm

3 http://www.boxofficemojo.com/movies/?id=catwoman.htm

4 http://www.boxofficemojo.com/movies/?id=elektra.htm

5 http://www.boxofficemojo.com/movies/?id=wonderwoman.htm

6 Dippl, Anne: Genderkonstruktionen im Superheldenkollektiv. Am Beispiel der "Avengers" in Marvel's Cinematic Universe. München: GRIN-Verlag 2017. S. 17

7 Ebd.

8 Ebd.

9 Ebd. S. 24

10 Ebd. S. 19

11 Ebd.

12 Ebd. S. 25

13 Ebd. S. 26

14 Ebd.

Excerpt out of 24 pages

Details

Title
Sexualisierung und Einordnung in geschlechtliche Rollenbilder bei weiblichen Superhelden in Realverfilmungen für das Kino anhand zweier ausgewählter Beispiele
College
University of Regensburg  (Institut für Information und Medien, Sprache und Kultur)
Course
Female Bodies
Grade
1,7
Author
Year
2018
Pages
24
Catalog Number
V430922
ISBN (eBook)
9783668740747
ISBN (Book)
9783668740754
File size
531 KB
Language
German
Tags
sexualisierung, einordnung, rollenbilder, superhelden, realverfilmungen, kino, beispiele
Quote paper
Gabriel Rost (Author), 2018, Sexualisierung und Einordnung in geschlechtliche Rollenbilder bei weiblichen Superhelden in Realverfilmungen für das Kino anhand zweier ausgewählter Beispiele, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/430922

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