Koordination- und Beweglichkeitstraining. Planung eines Trainingsplans für eine durchschnittliche männliche Person im fortgeschrittenen Alter zur Steigerung der Beweglichkeit des Beckenbereichs.
Inhaltsverzeichnis
- TEILAUFGABE 1 – PERSONENDATEN
- TEILAUFGABE 2 – BEWEGLICHKEITSTESTUNG
- TEILAUFGABE 3 – TRAININGSPLANUNG
- BEWEGLICHKEITSTRAINING
- TEILAUFGABE 4 – TRAININGSPLANUNG
- KOORDINATIONSTRAINING
- TEILAUFGABE 5 – LITERATURRECHERCHE
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit analysiert die Beweglichkeit eines Patienten nach einer Beckenringfraktur und entwickelt einen individuellen Trainingsplan zur Wiederherstellung der Beweglichkeit im Hüft-Becken-Bereich.
- Beweglichkeitstestung nach Janda
- Analyse der Beweglichkeitseinschränkungen
- Entwicklung eines individuellen Trainingsplans
- Bedeutung von Koordination und Kraft im Reha-Prozess
- Literaturrecherche zu relevanten Studien und Trainingsprinzipien
Zusammenfassung der Kapitel
Teilaufgabe 1 – Personendaten
Dieser Abschnitt stellt die allgemeinen Daten des Patienten sowie seinen Gesundheitszustand, seine Belastbarkeit und Trainierbarkeit dar.
Teilaufgabe 2 – Beweglichkeitstestung
Diese Teilaufgabe beschreibt die manuelle Beweglichkeitstestung des Patienten anhand der Methode von Janda. Sie beinhaltet die Ergebnisse für die Muskeln M. pectoralis major, M. iliopsoas und M. rectus femoris und bewertet die Ergebnisse im Hinblick auf vorhandene Beweglichkeitsdefizite.
Teilaufgabe 3 – Trainingsplanung: Beweglichkeitstraining
Dieser Teil der Arbeit fokussiert sich auf die Entwicklung eines individuellen Trainingsplans zur Verbesserung der Beweglichkeit im Hüft-Becken-Bereich des Patienten, basierend auf den Ergebnissen der Beweglichkeitstestung.
Teilaufgabe 4 – Trainingsplanung: Koordinationstraining
Der Abschnitt widmet sich der Bedeutung von Koordinationstraining im Rehabilitationsprozess nach einer Beckenringfraktur. Er erläutert die Auswahl von geeigneten Übungen und deren Integration in den Trainingsplan.
Schlüsselwörter
Beckenringfraktur, Beweglichkeit, Hüft-Becken-Bereich, manuelle Beweglichkeitstestung, Janda-Methode, Trainingsplanung, Koordinationstraining, Rehabilitation, Literaturrecherche.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die Janda-Methode?
Die Janda-Methode ist ein manuelles Testverfahren zur Überprüfung der Beweglichkeit und Dehnfähigkeit spezifischer Muskelgruppen, um muskuläre Dysbalancen zu identifizieren.
Welche Muskeln werden bei einer Beckenringfraktur besonders getestet?
Besonderes Augenmerk liegt auf dem M. iliopsoas (Hüftbeuger) und dem M. rectus femoris, da diese die Beweglichkeit im Hüft-Becken-Bereich maßgeblich beeinflussen.
Warum ist Koordinationstraining nach einer Fraktur wichtig?
Koordinationstraining verbessert das Zusammenspiel der Muskeln und stellt die funktionelle Sicherheit im Alltag wieder her, die nach einer Verletzung oft beeinträchtigt ist.
Was sind die Ziele eines individuellen Trainingsplans in diesem Fall?
Hauptziele sind die Wiederherstellung der vollen Beweglichkeit im Hüft-Becken-Bereich, der Kraftaufbau und die Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten.
Wie wird die Trainierbarkeit eines Patienten eingestuft?
Die Trainierbarkeit basiert auf den allgemeinen Personendaten, dem aktuellen Gesundheitszustand und der körperlichen Belastbarkeit nach der medizinischen Heilung der Fraktur.
- Arbeit zitieren
- Denise Kiontke (Autor:in), 2018, Koordination- und Beweglichkeitstraining. Planung eines Trainingsplans anhand eines Praxisbeispiels, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/431667