Sprachbasierte Vorurteile. Zusammenhang zwischen Sprachniveau und Fremdurteil

Wie werden ausländische Studierende wahrgenommen?


Hausarbeit, 2018
14 Seiten, Note: 1,0
Anonym

Leseprobe

Abstract

Der Zusammenhang zwischen Fremdurteil und Sprachniveau wurde in der vorliegenden Studie vor dem Hintergrund des aktuellen Forschungsstandes zur ‚gruppenbezogenen Menschen- feindlichkeit‘ von der Universität Bielefeld (Möller, Grote, Nolde, & Schuhmacher, 2016) untersucht. Dabei wurden Erkenntnisse der Fremdwahrnehmung des Self-Compassion berücksichtigt. Zentrale Fragestellung war der Einfluss des Sprachniveaus auf das Fremdurteil zum Self-Compassion und zur Sympathie. Neben einem positiven Zusammenhang zwischen hohem Sprachniveau und positivem Fremdurteil wurde angenommen, dass das Sprachniveau auch die Sympathie beeinflusst. Es wurden Studierende mit und ohne Migrationshintergrund von Psychologiestudierenden mittels Online-Fragebogen anhand kurzer Texte beurteilt. Zentrales Erhebungsinstrument war die Selfcompassion-Kurzskala (SCS-SF; Raes, Pommier, Neff, & Van Gucht (2011)). In den Ergebnissen zeigte sich zwar ein Zusammenhang zwischen Sprachniveau und Sympathie, allerdings weder Zusammenhang zwischen dem Sprachniveau und dem zugeschriebenen Self-Compassion, noch bedeutsame geschlechtsspezifische Unterschiede. Die Ergebnisse implizieren die Notwendigkeit einer kognitiven Bewusstmachung vom Einfluss des Sprachniveaus auf die Sympathie vor allem für Lehrpersonen in Bewertungssituationen.

Schl ü sselw ö rter: Self-Compassion, Sympathie, Vorurteile, Fremdwahrnehmung, sprachbasierte Vorurteile Eine gemeinsame Betrachtung von Self-Compassion und sprachbasierten Vorurteilen Die vorliegende psychologisch-statistische Untersuchung möchte aufzeigen, inwiefern sich unsere Fremdwahrnehmung bei den Personen ändert, die die deutsche Sprache noch nicht auf hohem Niveau beherrschen.

Zunächst hängt diese Wahrnehmung unter anderem davon ab, welches Self-Compassion wir unserem Gegenüber zuweisen. Das Merkmal Self-Compassion wurde erstmals von Neff (2003a, 2003b) aus buddhistischen Philosophie in die Psychologie eingeführt.

Hupfeld und Ruffieux (2011) bezeichnen Self-Compassion als „eine positive Grundeinstellung gegenüber der eigenen Person in schwierigen Lebenssituationen“ (S. 115). Es stellt also die Fähigkeit dar, Fehlschläge oder negative Ereignisse zu bewältigen und dabei ein positives Selbstgefühl zu behalten. In ähnlicher Weise definieren es auch Wörfel, Gusy und Lohmann (2014): „Diese Fähigkeit, auf kritische Ereignisse und eigene Unzulänglichkeiten verständnisvoll, nicht wertend zu reagieren und diese positiv zu bewältigen, wird mit dem Begriff Selbstmitgefühl („self-compassion“) bezeichnet“ (S. 49).

Wenn wir den Personen, die wir wahrnehmen also ein hohes Self-Compassion zusprechen, dann nehmen wir damit an, dass diese Personen einen positiven, fürsorglichen und achtsamen Umgang mit sich selbst pflegen und zugleich negative Erfahrungen erfolgreich verarbeiten. Laut Wörfel et al. (2014) belegen bisherige Forschungsergebnisse sowohl positive Zusammenhänge von Self-Compassion und Wohlbefinden als auch negative Korrelationen mit Depressionen und Angststörungen. Dieses Persönlichkeitsmerkmal, das wir unseren Mitmenschen unbewusst zuschreiben ist jedoch nur ein Puzzleteil von vielen, aus denen unser Fremdbild besteht. Wie wir einen anderen Menschen wahrnehmen, hängt zum Beispiel auch von der Sympathie ab, die wir für ihn empfinden. Sympathie gehört zu den zwischenmenschlichen Gefühlen und kann nach Neumann (2018) als das „Teilen von Gedanken, Gefühlen und Erfahrungen aufgrund von Zuneigungsgefühlen zum anderen” beschrieben werden. Es ist also ein Maß dafür, wie angenehm wir andere Menschen empfinden. Während die Fremdzuschreibung des Self- Compassion also eine Qualifizierung des Gegenübers bleibt, beschreibt die Sympathie viel mehr die Beziehung zwischen dem Wahrnehmenden und dem Wahrgenommenen. Jedoch sind beide Merkmale Teil des Fremdbildes, das wir uns machen, um den anderen wahrzunehmen. Dabei geht es uns vor allem darum, das „Fremde“ von unserem „Eigenen“ abzugrenzen. Dies gilt nach Lüsebrink (2016) „für die unterschiedlichsten Ausprägungen von Fremdbildern, die zwischen den Polen von Faszination und Feindbild liegen“ (S.95). Allerdings kann man leicht den Eindruck gewinnen, dass durch die aktuelle Zunahme des Rechtspopulismus in Politik und Gesellschaft die Fremdbilder, sobald die fremde Person eine andere Sprache spricht, immer öfter zu Feindbildern werden. In diesem Fall ist das Fremdbild von einer grundlegenden Abwertung des Anderen sowie einer entsprechenden Aufwertung des Eigenen geprägt.

Wenn sich dieses Fremdbild verhärtet und man vom Einzelbeispiel auf ganze Ethnien oder Nationen schließt, spricht man von einem Vorurteil. Lüsebrink (2016) schreibt dazu:

„Anders als stereotype Wahrnehmungsformen, zu deren Ausprägungsformen Clichés, Mythen, Topoi, soziale Typen und Mythen gehören, implizieren Vorurteile ideologisch besetzte Verfälschungen von Wirklichkeitsphänomenen (wie der Wahrnehmung anderer Gesellschaften und Kulturen), die negativ besetzt sind und nicht nur eine Reduktion von Wirklichkeitskomplexität darstellen.“ (S. 104)

An der Universität Bielefeld gab es eine Langzeitstudie (Möller, Grote, Nolde, & Schuhmacher, 2016) zu diesem brisanten und aktuellen Thema. Dabei untersuchte das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung umfassend die ‚gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit‘ in Deutschland. Von 2002 bis 2011 wurden deutsche Staatsangehörige ab 16 Jahren zu ihren ‚menschenfeindlichen‘ Einstellungen befragt. Die Ergebnisse wurden unter dem Titel ‚Deutsche Zustände‘ veröffentlicht. Ein zentrales Ergebnis war Folgendes: „Die prozentuale Zustimmung zu fremdenfeindlichen Positionen schwankt über den Erhebungszeitraum hinweg zwischen 26,7 % (2009) und 40,8% (2005). Im Mittel findet sich bei ca. jedem/jeder dritten Deutschen Fremdenfeindlichkeit“ (S. 9). Dies zeigt deutlich, dass Vorurteile oft Vorläufer für schwereren Rassismus sein können. Die Studie ergab aber auch, dass Asylsuchende wesentlich stärker abgewertet werden (47,4%) als andere minoritäre Gruppen wie Homosexuelle, Behinderte oder Langzeitarbeitslose. Allerdings stellt die Studie zwei entschärfende Aspekte heraus: Zum einen senkt ein hohes formales Bildungsniveau die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit tendenziell ab. Zum anderen deutet eine Sonderauswertung der 16- bis 25-Jährigen an, „dass Feindseligkeiten auf der Einstellungsebene bei ihnen […] geringer ausfallen als bei Älteren“ (S. 10).

Es zeigt sich also, dass Vorurteile als implizite Form von Rassismus die Fremdwahrnehmung weitreichend beeinflussen. Wir schätzen unsere Mitmenschen anhand äußerer Merkmale ein und nehmen anhand von unhaltbaren Vorurteilen eine Kategorisierung vor. Aufgrund dieser verzerrten Fremdwahrnehmung treffen wir wiederum Entscheidungen über andere Merkmale dieser Person, die unter anderem auch mit ihrer Sprache verknüpft sind.

Die Fremdwahrnehmung entscheidet darüber, wie wir die Persönlichkeit von Fremden einschätzen. Diese Persönlichkeitseinschätzungen können wiederum bestimmen, wie wir uns diesen Personen gegenüber verhalten und daher auch für den Arbeitsalltag von Lehrpersonen relevant sein. Aus diesem Grund wollten wir untersuchen, inwiefern das Sprachniveau der wahrgenommenen Person ausschlaggebend ist, wenn sie von Fremden eingeschätzt werden sollen. Denn dies hat gerade in Zeiten der Flüchtlingsdebatte weitreichende praktische Konsequenzen für die Integrationsprozesse im schulischen und universitären Kontext.

Hierfür untersuchten wir, inwiefern die oben genannten Ergebnisse bei Psychologiestudierenden zu finden sind und wie ausländische Studierende von ihnen wahrgenommen werden. Unter Berücksichtigung des dargestellten Forschungsstandes liegen der vorliegenden Untersuchung folgende Hypothesen zugrunde: 1) Studierende mit Migrationshintergrund werden im Fremdurteil als weniger self-compassioned eingeschätzt als Studierende ohne Migrationshintergrund. 2) Frauen mit Migrationshintergrund werden als weniger self-compassioned eingeschätzt werden als Männer mit Migrationshintergrund. 3) Studierende mit Migrationshintergrund werden von den judges als weniger sympathisch eingeschätzt als Studierende ohne Migrationshintergrund.

Methode

Untersuchungsablauf

Der allgemeine Fragebogen wurde seminarintern besprochen und entworfen. Dieser sollte einerseits digital als Online-Fragebogen von deutschen Studierenden, aber auch in verkürzter Form von einer kleinen Gruppe ausländischer Studierender in Papierform ausgefüllt werden. Durch eine direkte Kontaktaufnahme mit Lehrenden des Studienkollegs Halle war es möglich, in drei studienvorbereitenden Klassen Untersuchungsteilnehmer zu gewinnen, die die

Fragebögen ausfüllten. Folgende Punkte enthielt die mündliche Instruktion der Studierenden des Studienkollegs: a) Das Ziel der Fragebogenstudie sei die Erforschung der Selbstbeschreibung von Studierenden. b) Der Fragebogen sei allein, vollständig, spontan und ehrlich auszufüllen. Die Studiendurchführenden betonten c) stets, dass Orthographie- und Grammatikfehler keineswegs gravierend sind. Sie versicherten d) den Teilnehmern die Anonymität ihrer Daten. Als Bearbeitungszeit wurden 15 Minuten angegeben, die jedoch zumeist überschritten wurden. Die Untersuchungsteilnehmer erhielten keine materielle Entlohnung für ihre Teilnahme.

Der Online-Fragebogen wurde insgesamt 660 Mal angeklickt. 261 Personen haben dem Fragebogen dann begonnen auszufüllen, wovon 112 diesen auch abgeschlossen hatten. Davon erfüllten wiederum unsere 82 Personen die Einschlusskriterien unserer Studie. Weiterhin füllten 50 Teilnehmende des Studienkollegs den Fragebogen in Papierform aus.

Die Erhebung zum Fremdurteil wurde auch in digitaler Form durchgeführt. Der Onlinefragebogen wurde mittels SoSci Survey (Leiner, 2014) realisiert und den Teilnehmern auf www.soscisurvey.de zur Verfügung gestellt. Die Teilnehmer waren Psychologiestudierende, die die eigenständig formulierten Texte der zuvor 132 befragten targets einschätzten. Hierfür wurden die targets in elf Gruppen untergeteilt, die wiederum elf Fragebögen entsprachen, die nun zufällig den judges zugeordnet wurden. Im Erhebungszeitraum von Dezember 2017 bis Januar 2018 beurteilten insgesamt 48 judges per Zufallsprinzip je 12-13 targets anhand der Selfcompassion -Kurzskala (SCS-SF; Raes, Pommier, Neff, & Van Gucht, 2011).

Weiterhin galt eine Altersbeschränkung bis 30 Jahre für alle Studienteilnehmer als Einschlusskriterium.

Stichprobe

In der Gruppe ausländischer Studierender befanden sich 22 weibliche (44 %) und 28 männliche (56 %) Studierende des Studienkollegs der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (N = 50) im Alter zwischen 17 und 29 Jahren (M = 21.00, SD = 3.06). Mit zwei Ausnahmen handelte es sich um Studierende, die in einem anderen Land als Deutschland geboren sind und eine Aufenthaltsdauer in Deutschland von 3 Monaten bis 3 Jahren angaben. Alle Studienteilnehmer gaben ein Sprachniveau von mindestens B1 an. Diese Niveaustufe war Bedingung für die Aufnahme in die Untersuchung. Zum Erhebungszeitpunkt waren 7 Studienteilnehmer auf dem Sprachniveau B1 (14 %), 28 auf dem Sprachniveau B2 (56 %) und 15 auf dem Sprachniveau C1 (30 %). Die Herkunftsländer, die am stärksten vertreten waren, waren Syrien (34 %), Russland (12 %) und die Ukraine (8 %). Insgesamt wurden 20 verschiedene Herkunftsländer angegeben.

Erhebungsinstrumente

Aufbau des Fragebogens

Alle Daten wurden mit einem Fragebogen erhoben. Dieser umfasste zwei Seiten mit zwei offenen Fragen und den anschließenden geschlossenen sozio-demographischen Abfragen (siehe Anhang). Auf der ersten Seite des Fragebogens informierte ein knapper Einführungstext über das Vorgehen der Befragung und die Anonymität der Daten und die beiden offenen Fragen (1. Erz ä hlen Sie uns etwas von Ihnen in f ü nf S ä tzen./ 2. Stellen Sie sich vor Sie haben ein pers ö nliches Problem. Beschreiben Sie in f ü nf S ä tzen, wie Sie normalerweise damit umgehen.). Auf der zweiten Seite wurden die soziodemographischen Daten erhoben: Geschlecht (m ä nnlich, weiblich), Alter (offenes Antwortformat), Kinder (ja, nein), Familienstand (ledig, verheiratet, in Beziehung (unverheiratet), verwitwet), Geburtsland/Migrationshintergrund (Ich bin nicht in Deutschland geboren. Ich komme aus ____. Wie lange leben Sie schon in Deutschland?, Ich bin in Deutschland geboren, aber meine Eltern kommen aus ___.), sowie das Sprachniveau (B1, B2, C1, C2). Der Fragebogen diente der Erhebung von Daten für unterschiedliche Studien und Forschungsgruppen. Für die vorliegende Untersuchung waren daher nicht alle erhobenen Daten von Interesse. Die Studienteilnehmer wurden aufgefordert, bei der Bearbeitung auf die Vollständigkeit ihrer Angaben zu achten.

Für die jugdes wurden ausschließlich quantitative Erhebungsmethoden zur Erhebung des Self-Compassion verwendet. Die Erfassung der interessierenden psychologischen Konstrukte erfolgte mit Hilfe der Selfcompassion -Kurzskala (SCS-SF; Raes, Pommier, Neff, & Van Gucht Neff, 2011). Hierbei handelt es sich um eine eigenständige Übersetzung ins Deutsche. Diese Skala bestand aus 12 Items, beispielsweise folgendem: Die Person ist intolerant und unduldsam gegen ü ber denjenigen Seiten ihrer/seiner Pers ö nlichkeit, die sie/er nicht mag. Die Rating-Skala beinhaltete hierbei fünf Stufen. Die Antwortalternativen rangierten von 1 (sehr selten) bis 5 (sehr oft).

Zur Reliabilität der Kurz-Skala kann keine Aussage gemacht werden, allerdings liegen die Daten der langen Fassung vor: Cronbachs Alpha betrug α = .89 und der testlängenkorrigierte Cronbachs Alpha-Koeffizient lag bei r it = .53. Die Skala kann damit als reliabel betrachtet werden. Der Skalenmittelwert betrug M = 3.00 (SD = 0.55).

Abschließend wurden den judges noch zwei Fragen zur Sympathie gestellt: Finden Sie diese Person sympathisch?, W ü rden Sie gern mit dieser Person etwas in Ihrer Freizeit unternehmen?

Das Antwortformat bestand aus einer vierstufigen Ratingskala. Die Antwortalternativen rangierten von 1 (trifft ü berhaupt nicht zu) bis 4 (trifft sehr zu).

Statistische Auswertung

Insgesamt wurden für die Erhebung des Selbsturteils 82 deutsche Personen und 50 ausländische Personen in der statistischen Auswertung berücksichtigt. Allerdings konnten aufgrund unzureichender Angaben einzelner Versuchspersonen nur insgesamt nur 78 deutsche Studierende und 48 ausländische Studierende berücksichtigt werden.

Ergebnisse

Hypothese I: fremdeingeschätztes Self-Compassion bei Migrationshintergrund

Zur Überprüfung der Hypothese, ob Studierende mit Migrationshintergrund im Fremdurteil als weniger self-compassioned eingeschätzt werden, wurde ein t -Test durchgeführt. Es zeigte sich, dass diese Hypothese nicht bestätigt werden konnte, da die Ergebnisse keinen signifikanten Unterschied zwischen dem mittleren Self-Compassion -Urteil über Studierende mit Migrationshintergrund (M = 3.26, SD = 0.64) und den Studierenden ohne Migrationshintergrund (M = 3.42, SD = 0.57) aufwiesen (t (125) = -1.47, p = .145). Die Effektstärke nach Cohen (1992) liegt bei r = .13 und entspricht damit einem schwachen Effekt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Sprachbasierte Vorurteile. Zusammenhang zwischen Sprachniveau und Fremdurteil
Untertitel
Wie werden ausländische Studierende wahrgenommen?
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Note
1,0
Jahr
2018
Seiten
14
Katalognummer
V432080
ISBN (eBook)
9783668742383
ISBN (Buch)
9783668742390
Dateigröße
522 KB
Sprache
Deutsch
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Sprachbasierte Vorurteile. Zusammenhang zwischen Sprachniveau und Fremdurteil, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/432080

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