Der Einfluss von "digital unterwegs" und "mobile first" auf die Arbeitswelt


Bachelorarbeit, 2018
88 Seiten, Note: 2,1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Vorwort

1 Einführung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung der Arbeit

2 Entwicklungen hin zur digitalen Welt
2.1 Globalisierung
2.2 Industrialisierung
2.3 Digitalisierung und Meilensteine
2.4 Begriffsdefinition „digital unterwegs“
2.5 Begriffsdefinition „mobile first“

3 Einflüsse auf die Arbeitswelt
3.1 Vorteile
3.1.1 Neue Arbeitskonzepte durch Einfluss neuer Techniken
3.1.2 Neue Geschäftskonzepte
3.2 Nachteile
3.2.1 Leistungsdruck und Burnout
3.2.2 Vermischung von Berufs- und Privatleben
3.2.3 Ablenkung am Arbeitsplatz

4 Chancen und Risiken für Unternehmen
4.1 Chancen
4.2 Risiken
4.2.1 Datenschutz und Mitarbeiterkontrolle
4.2.2 Substituierungspotenzial der Digitalisierung

5 Experteninterview
5.1 Begründung der wissenschaftlichen Methode
5.2 Durchführung der Experteninterviews
5.3 Vorbereitung der Auswertung
5.4 Auswertung der Ergebnisse

6 Fazit und Ausblick auf die Zukunft der Arbeitswelt

Literaturverzeichnis XI

Anlagen XVI

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Die vier Stufen der industriellen Revolution

Abbildung 2: Die Entwicklung der Onlinemedien - Ein Überblick

Abbildung 3: Welche Tools zur Zusammenarbeit wären für Ihren Arbeitsalltag nützlich? .Und welche können Sie selbst bei Ihrer Arbeit nutzen?

Abbildung 4: Ablenkungen am Arbeitsplatz

Abbildung 5: Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt in Hessen und ..geschlechterspezifische Aspekte

Abbildung 6: Substituierungsgefährdete Berufsgruppen

Abstract

In dieser Arbeit wurde mit Hilfe zweier Experteninterviews das Thema: Der Einfluss von ‚“digital unterwegs‘” und ‚“mobile first‘” auf die Arbeitswelt, bearbeitet. Weiterhin hat der Autor dieser Arbeit in den sieben Kapiteln einen umfassenden Einblick in die Materie mit ihren Vorzügen und Nachteilen, sowie einigen möglichen Handlungsempfehlungen und Zukunftsprognosen aufgestellt.

Vorwort

Mit dieser Arbeit endet ein spannender Teil meines Lebens und es beginnt gleichzeitig ein neuer. Möge diese Arbeit daher ein angemessener Abschluss meines Bachelorstudiums und ein inspirierender Beginn des neuen Abschnitts sein.

1 Einführung

1.1 Problemstellung

Was versteht man unter dem Begriff Digitalisierung? Mit diesem Begriff wird der Einzug von Technik und die Übertragung von Daten und Informationen vom analogen in das Digitale verstanden. Digitalisierung ist aber wesentlich mehr als das. Es ist ein Prozess und steht sogleich für Veränderung als auch Fortschritt. Angesichts der schier grenzenlosen Möglichkeiten die mit der Einführung des Internets für die breite Masse einherging, wurde eine Welle des Umbruchs losgetreten, deren Ausmaße heute mehr denn je zu spüren sind. War der Computer vor einigen Jahren noch das Maß aller Dinge im Büro und der einzige Zugang zum Internet, so sind es heute Smartphones und Tablets, die als neues Hautmedium zur Internetnutzung fungieren. Mobile First heißt die aktuelle Richtung im Webdesign und dieser Trend scheint aktuell nicht abzureißen. Doch selbst Smartphones und Tablets wird bereits von Experten prognostiziert, in Zukunft von weiteren, neuartigen Endgeräten, möglicherweise von Augmented Reality Brillen, abgelöst zu werden.[1] Durch die Entwicklung des Internets der Dinge sind bereits heute Gegenstände miteinander vernetzt, was so niemand für möglich gehalten hat und auch diese Entwicklung wird in naher Zukunft noch schneller voranschreiten und immer mehr Gegenstände werden miteinander vernetzt. Eben diese rasanten Entwicklungen der Digitalisierungen und ihre zahllosen Anwendungsmöglichkeiten stellen für viele Unternehmen und Arbeitnehmer enorme Potenziale dar. So ist es heut zu tage durch neue Arbeitskonzepte wie Homeoffice und der Nutzung von Crowdworkingplattformen möglich, Arbeit nicht mehr ortsgebunden verrichten zu müssen. Auch unter diesem Aspekt wird die mögliche Abschaffung der Kernarbeitszeiten (neun bis 17 Uhr) diskutiert.[2] Die Weiterentwicklung von künstlicher Intelligenz bildet einen Grundstein für zukünftige Bereiche der Robotik, der Datenanalyse (Big Data), die Verwendung von Drohnen und Konzepten des Autonomen Fahrens.[3] Viele dieser Bereiche existieren erst seit ein paar Jahren und so lassen sich lediglich wage Prognose für zukünftige Entwicklungen aufstellen. Bei all den Möglichkeiten die sich durch die Digitalisierung offenbaren bleibt jedoch zu beachten, dass die Digitalisierung längst nicht nur positives mit sich bringt. Es zeigt sich bereits heute, dass durch die ständige Erreichbarkeit und der Möglichkeit, von überall aus Arbeit verrichten zu können, viele Menschen Gefahr laufen sich zu überarbeiten. So sind heutzutage Krankheiten wie Burnout und Workaholismus populärer denn je sind.[4] Darüber hinaus weist die Digitalisierung ein hohes Maß an Substituierungspotenzial in vielen Berufsgruppen auf, was viele Arbeitnehmer besorgt auf ihre Arbeitssituation blicken lässt.[5] Wie sich hier bereits zeigt, ist das Thema Digitalisierung sehr umfangreich und daher schwierig im Ganzen zu betrachten. Diese Studie stellt einige Bereiche der Digitalisierung vor, zeigt mögliche zukünftige Entwicklungen auf und bildet eine mögliche Basis für weiterführende Studien.

1.2 Zielsetzung der Arbeit

Das Ziel dieser Studie war es, sich der Forschungsfrage: „Der Einfluss von “digital unterwegs“ und “mobile first“ auf die Arbeitswelt“ mit Hilfe zweier leitfadengestützter Experteninterviews und der Analysesoftware MaxQDA zu nähern. Die Informationen, die aus beiden Interviews generiert werden konnten waren ausschlaggebend für das abschließende Fazit und den Ausblick auf die Zukunft der Arbeitswelt, welchen sich der Autor im letzten Kapitel dieser Studie annahm. In dieser Forschungsfrage integriert sind zum einen der aktuelle geltende Maßstab der Internetseitenauslegung „mobile first“ und geltende Dogma für zukunftsorientierte Unternehmen „digital unterwegs“. Beide galt es auf ihre positiven, wie negativen Einflüsse auf die Arbeitswelt hin zu untersuchen. Der Autor näherte sich dieser komplexen Fragestellung mit Hilfe des Kapitels „Entwicklungen hin zur digitalen Welt“, dass die geschichtlichen Hintergründe der Bausteine der Digitalisierung beleuchtet, um so einen angenehmen Einstieg in die komplexe Materie zu schaffen. Im darauffolgenden Kapitel wurde sich den positiven, sowie den negativen Einflüssen der Digitalisierung gewidmet, wobei einige aktuelle Kernbereiche wie bspw. künstliche Intelligenz ebenfalls beleuchtet wurden. Im vierten Kapitel dieser Studie wurde auf die Chancen und Risiken der Digitalisierung eingegangen, wobei das umstrittene Thema Substituierungspotenzial der Digitalisierung näher erläutert wurde. Daraufhin folgte das Kapitel der Experteninterviews, nach dessen Abschluss der Autor im letzten Kapitel sein Fazit mit einem möglichen Ausblick auf die Zukunft der Arbeitswelt zieht. Ausschlaggebend für den Entschluss dieses sehr komplexe Thema mit der dazugehörigen Forschungsfrage für diese Arbeit zu verwenden, war hauptsächlich der Aktualität des Themas und dem enormen Einfluss der Digitalisierung auf Gesellschaft und Arbeitswelt geschuldet.

2 Entwicklungen hin zur digitalen Welt

In den nachfolgenden Unterkapiteln wird auf die wesentlichsten Veränderungen sowohl der Medien als auch der Gesellschaft in Bezug auf wirtschaftlichen Handels eingegangen. Hierbei liegt der Fokus auf der Entwicklung der Medien, da sie für den weiteren Verlauf dieser Arbeit von größerer Bedeutung sind.

2.1 Globalisierung

Der Begriff Globalisierung lässt sich nur schwer einheitlich definieren. Die nachfolgende Definition versucht der Vielseitigkeit des Begriffs gerecht zu werden. Globalisierung ist als Prozess zu verstehen, der in kleinen, gesellschaftlichen Kreisen beginnt und seine Vollständigkeit in einem globalen, gesellschaftlichen Netzwerk endet.[6] Folglich muss Globalisierung als eine Veränderung, als dynamischer Prozess verstanden werden, der eine Vielzahl gesellschaftlicher Bereiche (Wirtschaft, Kommunikation, Kultur usw.) international verflechtet. Da Globalisierung ein aktuell viel verwendeter Begriff ist, wird im nachfolgenden Abschnitt genauer auf die Hintergründe der Globalisierung eingegangen. Merkmale, die ein global agierendes Wirtschaftssystem aufweisen muss, sind unter anderem Arbeitsteilung, Tauschbeziehungen und eigenständige Staaten, um nur wenige zu benennen. [7] Einer der Gründe für das Entstehen eines global agierenden Wirtschaftssystems waren die unabhängigen Seestädte in Europa (Venedig, Brügge, Lübeck, Genua), die bereits im Mittelalter ausgeprägte Handelsaktivitäten sowie Zusammenspiele zwischen Politik und Gesellschaft vorweisen konnten.[8] Diese Modelle mussten von den Großmächten lediglich übernommen werden, um ein globales Wirtschaftssystem zu erschaffen.[9] Das in Europa während des 16. Jahrhunderts entstandene Wirtschaftssystem basierte auf einem neuen Zusammenspiel zwischen Wirtschaft und Politik, was ausschlaggebend für den späteren Erfolg und die Verbreitung des Systems war.[10] „In Europa ist ein System mehrerer Staaten entstanden, denen es immer wieder erfolgreich gelungen ist, die Imperiumsbildung [...] zu verhindern.“[11] So haben sich laut Wallerstein über die Grenzen der europäischen Staaten hinaus stabile Handelsbeziehungen gebildet, deren Vorgehensweise eine Reihe technischer Mittel benötigte und einer wirtschaftlichen Arbeitsteilung gleichkam.[12] Folglich wurden nur Rohstoffe gefördert und Produkte erzeugt, die gewinnbringend exportiert werden konnten.[13] Ein weiterer entscheidender Faktor für die Entwicklung eines global agierenden Wirtschaftssystems waren begünstigende militärische und politische Rahmenbedingungen.[14] Ein weiteres Merkmal für das Voranschreiten der Globalisierung war die Abnahme der Fertigungsdichte, sie beschreibt den Anteil der Eigenfertigung im Herstellungsprozess.[15] Gründe hierfür waren unter anderem: „Je geringer die Fertigungstiefe, desto größer die Möglichkeiten der Spezialisierung und desto höher das Innovationstempo.“[16] Darüber hinaus konnten einzelne Bestandteile eines Produktes von anderen Herstellern bezogen oder an anderen, kostengünstigeren, Standorten produziert werden.[17] Weiterhin ermöglichte die dezentrale Fertigstellung von Produkten eine neue Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt.[18] Ein weiterer Faktor war die Verschiebung der kostengünstigen Produktion hin zu innovativen Produkten. „Innovation bedeutete in diesem System, ein bestimmtes Produkt vielleicht auch in besserer Qualität und längerer Lebensdauer, vor allem aber kostengünstiger herzustellen.“[19] Das gilt jedoch nicht mehr. Der Produktionsablauf verliert zunehmend an Bedeutung, da Innovationen die neue Wertschöpfung darstellen.[20] Die neuste Entwicklung im Prozess der Globalisierung ist das Auftreten von Finanzplätzen und Börsen auf dem Weltmarkt.[21] Ergänzend dazu, haben sich durch technische und organisatorische Innovationen, neue Wege der internationalen Transport- und Kommunikationswege entwickelt, so dass Unternehmen heute eine Vielzahl neuer operativer Möglichkeiten gegeben ist.[22] Insgesamt lässt sich der Prozess der Globalisierung in drei Phasen unterteilen. Die erste dieser Phasen beschreibt die Entwicklungen des langen 16. Jahrhunderts mit den Anfängen und Ursachen für die Entstehung eines global agierenden Wirtschaftssystems. Die zweite Phase der Globalisierung ist geprägt durch neue Produkte und Produktionsverfahren, die durch die „Industrielle Revolution“, ausgehend von Großbritannien, ausschlaggebende Veränderungen für die Bildung späterer Industriestaaten hervorbrachten.[23] Die dritte Phase beschreibt die aktuellen Formen und Merkmale der Globalisierung. An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass der Globalisierungsprozess in wesentlich mehr Bereichen der heutigen Zeit auftritt, als im Rahmen dieser Arbeit dargestellt werden kann.

2.2 Industrialisierung

Um einen umfassenden Überblick über das Thema zu erhalten, gilt es zunächst den Begriff der Industrialisierung zu definieren. Er leitet sich vom französischen Wort „industrialisier“ ab und wurde erstmals im 20. Jahrhundert im Deutschen erwähnt.[24] Er beschreibt den Prozess des industriellen Wandels, der in der Gesellschaft aufgrund der Industrialisierung im 18. Jahrhundert zu beobachten ist. Ursprung dieser doch weitreichenden Veränderungen waren technische Errungenschaften, ausgehend von England. „Zwischen etwa 1750 und 1870 haben englisches Kapital und englische technische Erfahrungen die wirtschaftliche Entwicklung des Kontinents stark beeinflußt.“[25] Möglich gemacht hat das eine Reihe an Veränderungen innerhalb Großbritanniens, vorwiegend im Bereich der Wirtschaft, Kultur und Politik.[26] Weitere begünstigende Gründe hierfür waren: eine starke Bevölkerungszunahme, schnelle Fortschritte in der landwirtschaftlichen Produktion, eine daraus resultierende steigende Güternachfrage auf dem Binnenmarkt und die Stellung Großbritanniens im internationalen Handel.[27] Ausschlaggebend für diese Entwicklungen waren jedoch die verwendeten Maschinen, die die Arbeitsprozesse enorm beschleunigten und Arbeitskräfte ersetzen konnten. „Als technischer Kern der Industrialisierung wurde schon von frühen Beobachtern die Arbeitsmaschine ausgemacht: eine Maschine, die statt eines Menschen Arbeit verrichten konnte.“[28] Diese technischen Errungenschaften verringerten die Produktionskosten enorm und steigerten die Qualität der Waren erheblich.[29] Als größte technische Errungenschaften dieser Zeit werden Watts Dampfmaschine (1765/69), die Spinnmaschinen von Hargreaves (1764) und Arkwright (1769) und das Puddel-Verfahren zur Eisenherstellung von Henry Cort (1784) genannt.[30] Aus diesen Entwicklungen entstand mit dem Fabriksystem „[...] eine neue Form der Organisation gewerblicher Massenproduktion, die ältere Praktiken der Gütererzeugung mehr und mehr zurückdrängte.“[31] Dieses System kennzeichnete sich durch: den Einsatz von Kraftmaschinen und Arbeitsmaschinen, regionale Nutzung des stehenden Kapitals, Lohnarbeit und die Leitung durch Privatunternehmer.[32] Insgesamt sind bis dato vier Stufen der Industrialisierung bekannt, die in der nachfolgenden Abbildung verdeutlicht dargestellt werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Die vier Stufen der industriellen Revolution, Quelle: Nicoletta Düll, Arbeitsmarkt 2030, W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, S. 50.

Wie bereits erwähnt, ist das entscheidende Ereignis der ersten „Industriellen Revolution“ Ende des 18. Jahrhunderts in Großbritannien die Einführung mechanischer Anlagen zur Massenproduktion, deren Energie ausschließlich aus Wasser- und Dampfkraft gewonnen wurde. Die zweite „Industrielle Revolution“ zu Beginn des 20. Jahrhunderts charakterisiert sich durch die Nutzung elektrischer Energie für die Massenproduktion. Die dritte „Industrielle Revolution“ startete zu Beginn der 70er Jahre mit der Verwendung von IT und Elektronik für automatisierte Produktionsprozesse. Die vierte Form der „Industriellen Revolution“, Industrie 4.0 genannt, ist die aktuelle Phasen der Industrie, die die heutige Zeit prägt.[33] Sie weist enorme, weitreichende Auswirkungen auf die Produktions- und Arbeitsweisen durch die Kombination aus IT und Fertigungsanlagen auf.[34] „Die digitale Vernetzung macht es möglich, Maschinen aufeinander abzustimmen, Zeit und Ressourcen einzusparen und individuelle Wünsche [...] in geringen Stückzahlen [...] herzustellen.“[35] So nimmt die bereits erwähnte Informatisierung durch die Industrie 4.0 konkrete Formen an. Immer mehr Alltagsgenstände und Arbeitsmaschinen sind mit dem Internet verbunden.[36] Auswirkungen und Möglichkeiten der Industrie 4.0 werden im weiteren Verlauf dieser Arbeit genauer analysiert. Ausschlaggebend für die Entwicklung der Industrie 4.0 war die Digitalisierung, die im nachfolgenden Unterkapitel behandelt wird.

2.3 Digitalisierung und Meilensteine

Die Grundlage für die Entwicklung der Digitalisierung ist der Prozess der Informatisierung der Gesellschaft. Im Wesentlichen wird hierunter die Erzeugung und Verwendung von Informationen verstanden. Dieser Prozess liefert zugleich Entscheidungsgrundlagen, um Produktionsprozesse rationell umzugestalten, sowie Produktionsprozesse zu verwissenschaftlichen.[37] So entsteht durch die Erzeugung und Nutzung von Informationen eine bedeutende Informationsbasis, die dabei hilft, Arbeitsprozesse zu rationalisieren.[38] Hierauf aufbauend nutzt die Digitalisierung moderne Technologien noch effizienter, um Arbeitsprozesse und Informationen besser nutzbar zu machen. Der Begriff der Digitalisierung beschreibt die Veränderungen in Prozess- und Objektabläufen unter dem vermehrten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechniken (IuK) in gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Abläufen. Was das bedeutet, wird im weiteren Verlauf dieses Kapitels behandelt. Meilensteine im Prozess der Digitalisierung werden in Unterkapitel 2.3.1 aufgegriffen. Die digitale Speicherung von Informationen, eine mit diesen beiden Prozessen enorm schnell voranschreitende Entwicklung, gilt als größte Revolution des Informationswesens nach der Erfindung von Schriftzeichen.[39] Diese Entwicklungen werden vielerorts als Revolution bezeichnet, die mit der Erfindung des Internets einen neuen Höhepunkt erfährt.[40] Digitalisierung ist ein Prozess, ähnlich der Globalisierung, der in nahezu allen Bereichen (Arbeitswelt, Bildung, Gesellschaft) Einzug erhält und nachhaltige Veränderungen mit sich bringt. So ist es eine Aufgabe der Digitalisierung, Informationen nicht mehr analog, sondern digital abzuspeichern, und so wurde bspw. die „[...] direkte Forschung mit den Quellen [...] durch Digitalisierungsmaßnahmen erheblich erleichtert – bei gleichzeitiger Schonung der kostbaren, bisweilen fragilen Originale.“[41] So schaffen unter anderem die Aufhebung der räumlichen Distanz, Interaktivität, sowie die Multimedialität des Internets neue Möglichkeiten für seine Nutzer.[42] Ergänzend hierzu sei zu erwähnen, dass sich die Rechengeschwindigkeit etwa alle 12-24 Monate verdoppelt (Moore’sches Gesetz) und gleichzeitig fallen die Preise für Computer stets.[43] Diese Entwicklungen sind ebenfalls notwendig, um eine schnelle Datenverarbeitung möglich zu machen. So sind heute Robotik und Sensortechnik fortgeschrittener denn je, was ein breites Anwendungsspektrum ermöglicht.[44] Aus diesem Grund wird hierbei von „Industrie 4.0“ gesprochen.[45] „Hierunter wird eine hochautomatisierte, vernetzte und smarte Produktion verstanden, deren Grundlage Digitalisierung, Robotik, Sensorik sowie cyberphysische Systeme und Big Data ist.“[46] Neu hierbei ist nicht der Einsatz von Computern in der Produktion, sondern die verschiedenen Möglichkeiten, die durch eine Vernetzung aufkommen.[47] So ist es heutzutage möglich, Anlagen und Geräte digital zu steuern und interagieren zu lassen.[48] Mit Hilfe von Daten-Brillen können Informationen über Arbeitsabläufe generiert werden und so mit Hilfe von riesigen, gesammelten Datenmengen (Big Data) Zusammenarbeit zwischen Menschen und Maschinen möglich machen.[49] Jedoch haben sich längst nicht alle Unternehmen in Deutschland für die Verwendung neuer Technologien entschieden, was vielerorts auf das Misstrauen seitens der Betriebe zurückzuführen ist.[50] Die Ausmaße und Möglichkeiten der Industrie 4.0 gehen somit weit über die der Informatisierung und Digitalisierung hinaus.[51] So wird bspw. durch die neuen Möglichkeiten der Vernetzung eine Reihe neuer Dienstleistungsbereiche entstehen.[52] Angesichts dieses Wandels stellt sich die Frage, wie zukünftige Arbeitsprozesse organisiert und weiterbestehen werden, denn: „In der digitalen Technik steckt das Potenzial, menschliche Arbeit in vielen Gebieten zu ersetzen und gleichzeitig in fast allen Tätigkeitsfeldern produktiver zu machen.“[53] So lässt sich bisher nicht sagen, wie Arbeitsprozesse bspw. im Bereich des Dienstleistungssektors aussehen werden, oder ob diese überhaupt weiter angeboten werden.[54] Bisherige Studien haben meist nur die Automatisierungswahrscheinlichkeit verschiedener Berufe untersucht. Dengler und Matthes gehen in ihrer Studie aus dem Jahr 2015 jedoch davon aus, dass ganze Berufe nicht durch Computer ersetzt, sondern nur einzelne Tätigkeiten ersetzt werden können.[55] Sie „[...] sprechen hierbei von gegenwärtigen Substituierbarkeitspotenzialen und nicht zukünftigen Automatisierungswahrscheinlichkeiten.“[56] So sind 2013 15 Prozent der Beschäftigten in Deutschland in einem Beruf tätig, der ein sehr hohes Substituierungspotenzial aufweist.[57] Diese Studien beleuchten allerdings nur Beurteilungen von dem, was technisch möglich ist.[58] Die technische Möglichkeit allein ist somit nicht ausschlaggebend für ihren Einsatz, sondern eine Vielzahl von betriebsinternen Faktoren.[59] Das Substituierungspotenzial der Industrie 4.0 wird im weiteren Verlauf dieser Arbeit genauer beschreiben. In der Studie „Arbeitsplatz der Zukunft 2017“ der IDG Business Media GmbH wurden Führungskräfte aus dem Raum Deutschland, Österreich, Schweiz nach ihren Einschätzungen und Anregungen zu diesem Thema befragt. Alle sind sich einig, dass es mit alten Strukturen nicht möglich ist, einen Arbeitsplatz der Zukunft zu erschaffen.[60] In der der heutigen Zeit sind E-Mail, Telefon und Office-Tools die drei bedeutendsten Arbeitswerkzeuge, die von unterschiedlichen Arbeitsorten aus verwendet werden.[61] So befindet sich bspw. für Katrin Beuthner, COO United Planet, der Arbeitsplatz der Zukunft dort, wo man sich gerade aufhält, was durch die rasanten technischen Entwicklungen der letzten Jahre bereits heute möglich ist.[62] Es zeichnet sich jedoch ab, dass gerade durch dieses schnelle Voranschreiten der technischen Möglichkeiten Mitarbeiter nicht mehr Schritt halten können.[63] Ein weiteres zentrales Problem steckt im Wunsch der Mitarbeiter nach privaten Geräten.[64] Weiterhin sehen Experten die Zurückhaltung vieler Unternehmen und Arbeitnehmer Clouddiensten gegenüber in der hiesigen deutschen Infrastruktur kritisch.[65] Da die notwenige Technik bereits vorhanden ist, sieht Ralph Rotmann, Business Development Manager DMS/ECM bei Kyocera, die Bundesregierung in der Pflicht, diese Entwicklungen voranzutreiben.[66] Er ist davon überzeugt, denn die „Arbeitswelt wird agiler und mobiler werden.“[67] Die an dieser Stelle angeführten Überlegungen und Diskussionen über die Auswirkungen und Vorteile der Digitalisierung werden in Kapitel 3 ausführlich aufgeführt und ergänzt und dienen an dieser Stelle zur Orientierung angesichts dieser komplexen Thematik. Wie bereits erwähnt, bezeichnet die Digitalisierung Veränderungen in Prozessen und Ereignissen innerhalb der Wirtschaft und Gesellschaft durch die Nutzung digitaler Technik. Ursprünglich wurde jedoch die Übertragung analoger Medien und physischer Objekte als Digitalisierung bezeichnet. Diese Möglichkeit war ausschlaggebend für die Entwicklungen der heutigen Zeit, die aus der Digitalisierung resultieren, und wird als dritte Medienrevolution bezeichnet.[68] Ihr gehen die erste Medienrevolution, die Übertragung verschiedener Informationen vom Mündlichen ins Schriftliche durch die Entwicklung von Schrift, sowie die zweite Medienrevolution mit dem Übergang von skriptograpischen zu typographischen Medien voraus.[69] [70] Durch die Einführung des Internets als Massenmedium im Jahr 1989 wurde die maßgebliche Grundlage für das schnelle voranschreiten der Digitalisierung gelegt, was zu dieser Zeit noch lange nicht absehbar war. „Niemand konnte sich damals vorstellen, wie das Internet die Gesellschaft verändern würde. Mit 500 Websites fing die in der Technikgeschichte einzigartige Erfolgsstory an.“[71] In der nachfolgenden Abbildung sind einige der entscheidendsten Meilensteine und Phasen des Internets aufgeführt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Die Entwicklung der Onlinemedien – Ein Überblick, Quelle: Altendorfer, Otto, Hilmer, Ludwig (Hrsg.), Medienmanagement – Band 2: Medienpraxis–Mediengeschichte–Medienordnung, Springer Fachmedien, Wiesbaden, 2016, S. 217.

Das Internet hat sich seit der öffentlichen Freigabe stetig weiterentwickelt und es wurden immer neue Anwendungen entwickelt. So wird ab dem Zeitpunkt, an dem die ersten Texte online gestellt wurden, vom „Read-Only-Web“ gesprochen, dem sogenannten „Web 1.0“.[72] In der Zeit von 2006 bis 2010 führten weitere, neue Anwendungen des Internets zum „Web 2.0“, dem „Mitmachnetz“.[73] Die ausschlagebenste Wandlung von „Web 2.0“ zum „Web 3.0“ war die Echtzeit-Anwendung des Internets.[74] Mit dem sogenannten „Echtzeitweb“ war es, wie der Name bereits sagt, möglich, Geschehnisse überall auf der Welt in Echtzeit zu erleben.[75] Die Einführung des Breitbandinternets machte durch eine schnellere Datenübertragung Userkommunikation und Interaktion möglich. Die nächste Stufe in der Entwicklung des Internets ist das „Web 4.0“, das bereits im vorherigen Kapitel beschriebene „Internet der Dinge“.[76] Des Weiteren lässt sich in den letzten Jahren ein Wandel in Richtung mobiler Endgeräte erkennen.[77] Auf weitere Merkmale des „Web 4.0“ wird im weiteren Verlauf dieser Arbeit genauer eingegangen. Viele Entwicklungen und Zeitepochen sind durch ein bestimmtes oder neues Medium geprägt worden. Medien sind im Alltag allgegenwärtig und ein Rückschritt ist bei weitem nicht zu erkennen, eher sogar das Gegenteil. Die Art und Weise, wie das Internet aktuelle Medien, Gesellschaften, Bildungseinrichtungen und soziale Kommunikationsprozesse beeinflusst, ist bisher beispiellos in der Geschichte der Medien.[78] So zeigt sich, dass neue Medienformen stets Antworten auf aktuelle und soziale Bedürfnisse der Menschen sowie auf politische und soziale Dispositionen sind.[79]

2.4 Begriffsdefinition „digital unterwegs“

Der Begriff „digital unterwegs“ ist die Übersetzung des englischen Begriffs „go digital“. Zu klären wäre es jedoch, was dieser bedeutet. Eine einheitliche Definition scheint es bis dato noch nicht zu geben. Die Autoren des Artikels „What ‘digital‘ really means“ [80] , sind der Auffassung, dass der Begriff „go digital“ in drei Attribute unterteilt werden muss: erstens Wertschöpfung an den neuen Grenzen der Geschäftswelt schaffen, zweitens Wertschöpfung in Prozessen schaffen, die von Seiten der Kunden betrachtet werden, und drittens der Ausbau von grundlegenden Einsatzmöglichkeiten, die die gesamte Struktur des Unternehmens unterstützen. Weiter führen die Autoren dieses Artikels an, dass selbst unter Führungskräften viele unterschiedliche Ansichten über die Auslegung des Begriffs vorhanden seien. Für manche geht es um Technologie, für andere um die Auseinandersetzung mit Kunden und wieder andere sehen „go digital“ als eine neue Möglichkeit der Unternehmensführung.[81] Die Autorin Katy Hudson stimmt größtenteils der oben genannten Definition zu, geht jedoch noch einen Schritt weiter, indem sie drei Szenarien anführt und untersucht, ob sie alleine bereits ausreichend sind, um im Prozess „go digital“ genannt zu werden.[82] Als erstes geht sie folgender Frage nach: Ist papierloses Arbeiten bereits „go digital“? Laut Hudson ist das ein Anfang, aber diese Einsparung von Betriebskosten allein wird diesem großen Prozess nicht im Ansatz gerecht.[83] Das zweite Szenario lautet: Ist das Aktualisieren und Hinzufügen von sozialen Kanälen auf der Unternehmensseite bereits „go digital“?.[84] Laut Hudson ist das Pflegen von Kundennähe durch soziale Kanäle von großer Bedeutung, denn nach einem Sprichwort kaufen Menschen von Menschen, jedoch ist das ebenfalls nicht allein ausreichend, um den gesamten Rahmen zu erfassen.[85] Das dritte und letzte Szenario lautet: „Digital unterwegs“ ist, das Geschäftsmodell durch Wörter wie „digitaler Wert“ oder „digitaler Umsatz“ zu ergänzen.[86] Hudson vertritt die Meinung, dass der digitale Umsatz, die Beeinflussung der Kundenerfahrung und die neuen Wege der digitalen Wertschöpfung definitiv „go digital“ sind.[87] Jedoch muss jedes Unternehmen für sich herausfinden, wie und in welchem Maße dieser Prozess im eigenen Unternehmen angesiedelt ist.[88] Fest steht, dass viele Unternehmen in Richtung „go digital“ gehen sollten. Unter anderem aus diesem Grund existiert die Förderung für mittelständige Unternehmen, „go-digital: Den Mittelstand auf dem Weg in die digitale Zukunft begleiten“ vom deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, das über Fördergelder Unternehmen bei der digitalen Transformation unterstützt.[89] Im nachfolgenden Abschnitt wird anhand des Pauschalreiseanbieters Thomas Cook die Notwendigkeit der digitalen Transformation[90] dargelegt. In den letzten Jahren ist ein immenser Anstieg der Nutzung digitaler Medien zu verzeichnen.[91] Dies liegt nicht zuletzt an der massiven Verbreitung von Mobiltelefonen und neuartigen Internetflats.[92] So hat sich die Nutzung des Internets mehr und mehr in Richtung mobiler Endgeräte entwickelt.[93] Onlinemedien sind längst fester Bestandteil sozialer Interaktion geworden.[94] So sehen sich Führungskräfte heute bereits in der Pflicht, entsprechende Schritte in Richtung dieser Entwicklung zu gehen, doch sie finden oftmals keinen Ansatzpunkt hierfür.[95] Die Antwort ist der Weg zur digitalen Transformation: „[...] – dies bedeutet für viele Unternehmen in Deutschland allerdings lediglich einen Freibrief für höhere Investitionen in digitale Technologie.“[96] Jedoch wird hierbei eines der entscheidenden Elementen, die Kultur, übersehen.[97] So sehen viele Angestellten Veränderungen als Bedrohung ihrer Ausbildung und Arbeitsweise.[98] So stärkt der Fokus auf Lösungen für den kulturellen Wandel Mitarbeiter, fördert Potenziale und Innovationen und ist entscheidend für den Weg zum Erfolg.[99] Dies soll mit einem Blick auf das Unternehmen Thomas Cook veranschaulicht werden. Thomas Cook, der älteste Pauschalreiseanbieter der Welt, stand im Jahr 2011 aufgrund fehlerhafter Akquisition und schlechten Managements am Rande des finanziellen Bankrotts.[100] So würde das Unternehmen, hätte es sich keiner radikalen und schnellen Transformation unterzogen, heute nicht mehr existieren.[101] Nur mit Hilfe der Turnaround-Spezialistin Harriet Green konnte das Unternehmen gerettet werden. Green sah sich zu Beginn einer schwierigen Situation gegenüber. So waren ineffiziente Abläufe, veralte Technik, sowie ein Berg von Schulden nur einige Probleme, die sie erwarteten.[102] Zudem sträubten sich viele Führungskräfte gegen den Wandel.[103] Green stellte daraufhin die Kunden und die digitalen Medien ins Zentrum dieser Transformation, was sich, gepaart mit einem neuen Management, als Erfolg herausstellte.[104] Green verfügte darüber hinaus aber auch über eine engagierte Mitarbeiterschaft, die willens war, ihr Unternehmen nicht aufzugeben.[105] Daraus konnte sie schlussfolgern, dass Kostensenkung nicht die einzige Lösung war das Unternehmen zu retten, sondern Vertrauen in eine Marke aufzubauen und so einen Wandel möglich zu machen.[106] So beschreibt der Begriff „go digital“ zum einen die angesichts des Prozesses der Digitalisierung notwendigen Onlinepräsenz zur Kunden-, Geschäftspartner- und Mitarbeiterkommunikation sowie die Prozessoptimierung und Einsparung von Betriebskosten durch technische Hilfsmittel und zum anderen die Fähigkeit, Unternehmen und Kollegen in Zeiten des Umbruchs zielgerichtet zu leiten. Insbesondere hierbei ist eine gute Führung von Nöten, um Mitarbeitern ihre Ängste zu nehmen und das eigene Unternehmen erfolgreich in die digitale Transformation zu steuern.[107]

2.5 Begriffsdefinition „mobile first“

„,Mobile first’ bezeichnet einen neuen Denkansatz im Webdesign, bei dem die Darstellung auf mobilen Endgeräten die höchste Priorität bei der Webentwicklung einer Website besitzen soll.“[108] Doch auch gilt es, genau zu spezifizieren, wie es zu dieser Entwicklung kam und welche Auswirkungen die Entwicklung von „mobile first“ mit sich bringt. Grundsätzlich wird das Medium Mobile durch die folgenden Eigenschaften charakterisiert. Um sich „Mobile“ nennen zu dürfen, bedarf es einem drahtlosen Zugang zum Internet, einen Bildschirm, ein für Smartphones entwickelten Betriebssystem, sowie Erweiterungen die mit dem Smartphone kommunizieren können (Uhren, Brillen und ähnliches).[109] So lassen sich folgende Endgeräte zum Medium Mobile zählen: Handys mit Internetzugang (Feature Phones), Smartphones, Phablets[110], sämtliche Tablets, Wearables (Accessoires und Kleidung, die mit Smartphones kommunizieren können) und Connected Cars (Fahrzeuge die über einen Internetzugang verfügen und sich mit einem Smartphone verbinden können).[111] Daraus folgt, dass PCs, Laptops, Smart-TVs, Spielekonsolen, E-Book-Reader und MP3-Player nicht zum Medium Mobile gehören.[112] Angesichts dessen stand mit der Vorstellung des ersten iPhones am 09.01.2007 durch Steve Jobs eine neue Ära des digitalen Zeitalters bevor.[113] Apple legte den Grundstein für eine digitale Welt mobiler Endgeräte, die durch ihre unkomplizierte Handhabung und Benutzerfreundlichkeit bis heute herausstechen. Google betrat im Jahr 2008 ebenfalls die Smartphone-Welt und konnte bis zum Jahr 2010 60 Millionen aktive Geräte verzeichnen.[114] Angesichts dieser vergleichsweise kleinen Anzahl von Nutzern (im Jahr 2014 waren bereits über eine Milliarde aktive Nutzer verzeichnet), verkündetet der damalige CEO Eric Schmidt „[...] das Ende der Ära des Personal Computer und läutete mit dem legendären Ausspruch ‚Mobile First!‘ das Zeitalter des mobilen Computing ein.“[115] Als Baustein für diesen späteren Erfolg des Unternehmens lässt sich das im Jahr 2007 entwickelte Betriebssystem Android nennen.[116] Der Zug, das Android-System für seine Partner kostenlos anzubieten und die Oberfläche frei verändern zu dürfen, führte zu einer rasanten Verbreitung der Software und sicherte schnell den oben genannten Marktanteil von 85 Prozent.[117] Zum Vergleich: Android hält 70 Prozent Marktanteil in Deutschland, Apple zehn bis 15 Prozent.[118] Es ist heutzutage jedem Nutzer möglich, High-End-Technologie erschwinglich zu erwerben, daher liegt die globale Anzahl der verkauften Smartphones seit dem Jahr 2013 jährlich über einer Milliarde Geräte.[119] [120] Wie an den oben genannten Beispielen zu sehen ist, ist Mobile First nicht nur das neue Mantra, sondern die notwendige Strategie der IT-Industrie geworden.[121] Diese neuartige Verschiebung der Endgerätnutzung lässt die PC-Industrie stetig schrumpfen, unter anderem, weil moderne Smartphones, Tab- und Phablets dem herkömmlichen PC durch ihre verbauten Sensoren, weit voraus sind.[122] So verkaufte bspw. Apple am Launch-Wochenende des iPhone 6 „[...] 25-mal mehr CPU-Transistoren, als 1995 in allen PC weltweit installiert waren.“[123] Die vermehrte Nutzung mobiler Endgeräte mischte die ohnehin in Zeiten des Internets schon aufgewühlte Arbeitswelt erneut auf. „Mobile first“ sollte nicht nur den IT-Bereich, sondern die gesamte Gesellschaft und viele andere Branchen nachhaltig verändern.[124] Wie bereits erwähnt, schaffte kein Medium bisher eine so rasante Verbreitung, die so viele Möglichkeiten für Anwender und Unternehmen mit sich bringt. Im Verlauf von Kapitel drei wird auf die bedeutendsten Vor- und Nachteile aus dieser Entwicklung eingegangen.

Wie in diesem Kapitel dargestellt wurde, finden spätestens seit Gutenbergs Buchdruck stetige Veränderungen innerhalb der Gesellschaft und besonders der Arbeitswelt statt. Mit der Erfindung des modernen Buchdrucks durch Johannes Gutenberg wurde die Medienwelt revolutioniert und durch die darauffolgende Informatisierung nachhaltig geprägt.[125] Lesen oblag nicht mehr dem Adel und Klerus und die Bevölkerung konnte durch Flugblätter und später folgende Zeitungen informiert werden.[126] Auch hier änderte sich das Bild der Arbeitswelt, da zum einen neue Jobs in Druckereien und Verlagen entstanden und zum anderen der Zugang zu Informationen erheblich erleichtert wurde.[127] Von da an sollte die Entwicklung einer vernetzten Welt schnell voranschreiten. Sowohl der Telegraph als auch später das Radio trugen zur schnelleren Übertragung von Informationen bei und schufen neue Arbeitsplätze.[128] Die schnelle Übermittlung von Daten und Informationen hat mit der Erfindung des Internets eine neue Dimension erreicht. Durch die Erfindung mobiler Endgeräte sind Informationen von überall abrufbar und versendbar und zahlreiche, neuartige Jobs sind entstanden. „Mobile first“ dominiert aktuell die Auslegung in der Webseitengestaltung und vermehrt entscheiden sich Unternehmen gezielt neue Techniken der Digitalisierung zu integrieren, ganz im Sinn von „go digital“. Wohin die Entwicklung in ein paar Jahren führen wird, vermag niemand mit genauer Sicherheit voraussagen. Nach den Überlegungen in diesem Kapitel ergibt sich die Anschlussfrage, was zur heutigen Entwicklung (zum gegenwärtigen Status quo der Digitalisierung) geführt hat.

[...]


[1] Vgl. Experteninterview 1 und 2 im Anhang.

[2] Vgl. Experteninterview 1 im Anhang.

[3] Vgl. Kapitel 3.

[4] Vgl. Unterkapitel 3.2.1.

[5] Vgl. Unterkapitel 4.2.2.

[6] Vgl. Brock, Ditmar, Globalisierung Wirtschaft – Politik – Kultur – Gesellschaft, 1. Auflage, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 2008, S.13.

[7] Vgl. Zündorf, Lutz, Zur Aktualität von Immanuel Wallerstein, 1. Auflage, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 2010, S.46-47.

[8] Vgl. Brock, Globalisierung, S.24.

[9] Vgl. Brock, Globalisierung, S.24.

[10] Vgl. Brock, Globalisierung, S.24.

[11] Brock, Globalisierung, S.26.

[12] Vgl. Brock, Globalisierung, S.26.

[13] Vgl. Brock, Globalisierung, S.26.

[14] Vgl. Brock, Globalisierung, S.25.

[15] Vgl. Brock, Globalisierung, S.49.

[16] Brock, Globalisierung, S.49.

[17] Vgl. Brock, Globalisierung, S.50.

[18] Vgl. Brock, Globalisierung, S.50.

[19] Brock, Globalisierung, S.51.

[20] Vgl. Brock, Globalisierung, S.52.

[21] Vgl. Brock, Globalisierung, S.54.

[22] Vgl. Brock, Globalisierung, S.55.

[23] Vgl. Unterkapitel 2.2.

[24] Vgl. Wengenroth, Ulrich, Industrialisierung, S.294 aus: Sommer, Marianne (Hrsg.), Müller-Wille, Staffan, Reinhardt, Carsten, Handbuch Wissenschaftsgeschichte, Springer-Verlag GmbH Deutschland, 2017.

[25] Böhm, Franz, Grewe, Wilhelm, Hoffmann, Walter, Sauermann, Heinz, Zeitschrift für die gesamte Staatswissenschaft, Mohr Siebeck GmbH & Co. KG, 1952, S.264.

[26] Vgl. Hahn, Hans-Werner, Die Industrielle Revolution in Deutschland, 3. Auflage, Oldenbourg Verlag, München, 2011, S.3.

[27] Vgl. Hahn, Die Industrielle Revolution in Deutschland, S.2.

[28] Wengenroth, Industrialisierung, S.296.

[29] Vgl. Wengenroth, Industrialisierung, S.296.

[30] Vgl. Hahn, Die Industrielle Revolution in Deutschland, S.3.

[31] Hahn, Die Industrielle Revolution in Deutschland, S.2.

[32] Vgl. Hahn, Die Industrielle Revolution in Deutschland, S.2.

[33] Vgl. Wuttke, Katharina, Im Wandel der Zeit: Von Industrie 1.0 bis 4.0, 3. September 2015, erhältlich unter: <https://www.lmis.de/im-wandel-der-zeit-von-industrie-1-0-bis-4-0/>, [10.11.2017].

[34] Vgl. Wuttke, Im Wandel der Zeit.

[35] Wuttke, Im Wandel der Zeit.

[36] Vgl. Wuttke, Im Wandel der Zeit.

[37] Vgl. Boes, Andreas, „Informatisierung – Kontrolle – Markt“, Arbeitspapier des Projektes ARB-IT2, ISF München, München, 2005, S.4.

[38] Vgl. Boes, Informatisierung, S.4.

[39] Vgl. Düll, Nicoletta, Arbeitsmarkt 2030, W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, S.6.

[40] Vgl. Madberger, Maria , Electronic Retailing, Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlag GmbH, Wiesbaden, 2004, S.1.

[41] DFG, DFG-Praxisregeln „Digitalisierung“, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Bonn, 2016, S.11.

[42] Vgl. Düll, Arbeitsmarkt 2030, S.9.

[43] Vgl. Arntz, Melanie, Gregory, Terry, Lehmer, Florian, Matthes, Britta, Zierahn, Ulrich, “Arbeitswelt 4.0 – Stand der Digitalisierung in Deutschland“, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Forschungsbericht, Bundesagentur für Arbeit, Nr. 22, 2016, S.1.

[44] Vgl. Arntz et al., Arbeitswelt 4.0, S.1.

[45] Vgl. Arntz et al., Arbeitswelt 4.0, S.2.

[46] Dengler, Katharina, Matthes, Britta, “Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt – Substituierbarkeitspotenziale von Berufen in Deutschland“, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Forschungsbericht, Bundesagentur für Arbeit, Nr. 11, 2015, S.6.

[47] Vgl. Dengler, Matthes, Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt, S.6.

[48] Vgl. Dengler, Matthes, Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt, S.6.

[49] Vgl. Dengler, Matthes, Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt, S.6.

[50] Vgl. Arntz et al., Arbeitswelt 4.0, S.7.

[51] Vgl. Dengler, Matthes, Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt, S.6.

[52] Vgl. Dengler, Matthes, Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt, S.6.

[53] Düll, Arbeitsmarkt 2030, S.6.

[54] Vgl. Dengler, Matthes, Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt, S.6.

[55] Weiteres hierzu in Unterkapitel 4.2.

[56] Dengler, Matthes, Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt, S.6.

[57] Vgl. Dengler, Matthes, Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt, S.4.

[58] Vgl. Arntz et al., Arbeitswelt 4.0, S.7.

[59] Vgl. Arntz et al., Arbeitswelt 4.0, S.7-8.

[60] Vgl. Lindner, Iris, Die kulturelle Transformation geht der digitalen voraus, S.9 aus: IDG Business Media GmbH (Hrsg.), Freimark, Alexander, Jake, Lixenfeld, Christoph, Mauerer, Jürgen, Reder, Bernd, Schweizer, Michael, “Studie Arbeitsplatz der Zukunft 2017“, IDG Research Services, München, 2017.

[61] Vgl. Nr.1 im Anhang.

[62] Vgl. Lindner, Die kulturelle Transformation geht der digitalen voraus, S.9.

[63] Vgl. Lindner, Die kulturelle Transformation geht der digitalen voraus, S.9.

[64] Vgl. Lindner, Die kulturelle Transformation geht der digitalen voraus, S.9.

[65] Vgl. Lindner, Die kulturelle Transformation geht der digitalen voraus, S.9.

[66] Vgl. Lindner, Die kulturelle Transformation geht der digitalen voraus, S.9-10.

[67] Lindner, Die kulturelle Transformation geht der digitalen voraus, S.10.

[68] Stollberg-Rilinger, Barbara , Medienrevolutionen, 2003, S.1, erhältlich unter: <https://www.uni-muenster.de/FNZ-Online/wissen/medienrevolution/unterpunkte/revolution.htm>, [10.11.2017].

[69] Vgl. Stollberg-Rilinger, Medienrevolutionen, S.1.

[70] Vgl. Prase, Eva, Mediengeschichte Print, S.153, aus: Altendorfer, Otto, Hilmer, Ludwig (Hrsg.), Medienmanagement – Band 2: Medienpraxis–Mediengeschichte–Medienordnung, Springer Fachmedien, Wiesbaden, 2016.

[71] Wiedemann, Heinrich, Noack, Louisa, Mediengeschichte Onlinemedien, S.216-217, aus:

Altendorfer, Otto, Hilmer, Ludwig (Hrsg.), Medienmanagement – Band 2: Medienpraxis–

Mediengeschichte–Medienordnung, Springer Fachmedien, Wiesbaden, 2016.

[72] Vgl. Prase, Eva, Mediengeschichte Print, S.217-218.

[73] Vgl. Prase, Eva, Mediengeschichte Print, S.223.

[74] Vgl. Prase, Eva, Mediengeschichte Print, S.234.

[75] Vgl. Prase, Eva, Mediengeschichte Print, S.234.

[76] Vgl. Arntz et al. Arbeitswelt 4.0, S.2.

[77] Vgl. Prase, Eva, Mediengeschichte Print, S.236-237.

[78] Vgl. Prase, Eva, Mediengeschichte Print, S.216-217.

[79] Vgl. Bösch, Frank , Mediengeschichte: Vom asiatischen Buchdruck zum Fernsehen, Campus Verlag, Frankfurt am Main, 2001, S.228.

[80] Vgl. Dörner, Karel, Edelman, David , What “digital“ really means, McKinsey&Company, Juli 2015, erhältlich unter: <https://www.mckinsey.com/industries/high-tech/our-insights/what-digital-really-means>, [17.10.2017].

[81] Vgl. Dörner, Edelman, What ‘digital‘ really means.

[82] Hudson, Kathy, What does it mean to Go Digital?, IBM Insurance Industry Blog, 4. März 2013, erhältlich unter: <https://www.ibm.com/blogs/insights-on-business/insurance/what-does-it-mean-to-go-digital/>, [17.10.2017].

[83] Vgl. Hudson, What does it mean to Go Digital?.

[84] Vgl. Hudson, What does it mean to Go Digital?.

[85] Vgl. Hudson, What does it mean to Go Digital?.

[86] Vgl. Hudson, What does it mean to Go Digital?.

[87] Vgl. Hudson, What does it mean to Go Digital?.

[88] Vgl. Hudson, What does it mean to Go Digital?.

[89] Vgl. BMWi, go-digital: Den Mittelstand auf dem Weg in die digitale Zukunft begleiten, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 2017, erhältlich unter: <http://www.innovation-beratung-foerderung.de/INNO/Navigation/DE/go-digital/go-digital.html> [17.10.2017].

[90] Digitale Transformation, auch Digitaler Wandel genannt, beschreibt einen fortlaufenden Veränderungsprozess durch digitale Technologien, der die gesamte Gesellschaft und insbesondere die Wirtschaft betrifft.

[91] Vgl. Kutscher, Nadja, “Apps, Facebook, Onlineberatung...“, Sozial Extra, Springer Fachmedien, Wiesbaden, 2014, S.39.

[92] Vgl. Kutscher, Apps, Facebook, Onlineberatung..., S.1.

[93] Vgl. Kutscher, Apps, Facebook, Onlineberatung..., S.1.

[94] Vgl. Kutscher Apps, Facebook, Onlineberatung..., S.1-2.

[95] Vgl. Ryan, Marco, Bohl, Oliver, Comboeuf, Patrick, Aulhorn, Friederike, Kirbach, Christine, Kronenwett, Julia ,Borchers, Peter von der Lühe, Markus, Leptien, Markus, Oliver Mark Kempkens, Krymalowski, David, Lammers, Brigitte, Schenck, Patrick, Koch, Thomas, Eichsteller, Harald, Ehlers, Jan und Kupp, Martin, Digitale Führungsintelligenz in der Praxis, S.176 aus: Summa, Leila (Hrsg.), Digitale Führungsintelligenz: „Adapt to win“ – Wie Führungskräfte sich und ihr Unternehmen fit für die digitale Zukunft machen, Springer Fachmedien Wiesbaden, 2016.

[96] Ryan et al., Digitale Führungsintelligenz in der Praxis, S.176.

[97] Vgl. Ryan et al., Digitale Führungsintelligenz in der Praxis, S.176.

[98] Vgl. Ryan et al., Digitale Führungsintelligenz in der Praxis, S.176.

[99] Vgl. Ryan et al., Digitale Führungsintelligenz in der Praxis, S.176.

[100] Vgl. Ryan et al., Digitale Führungsintelligenz in der Praxis, S.176-177.

[101] Vgl. Ryan et al., Digitale Führungsintelligenz in der Praxis, S.176-177.

[102] Vgl. Ryan et al., Digitale Führungsintelligenz in der Praxis, S.177.

[103] Vgl. Ryan et al., Digitale Führungsintelligenz in der Praxis, S.177.

[104] Vgl. Ryan et al., Digitale Führungsintelligenz in der Praxis, S.177.

[105] Vgl. Ryan et al., Digitale Führungsintelligenz in der Praxis, S.177.

[106] Vgl. Ryan et al., Digitale Führungsintelligenz in der Praxis, S.177.

[107] Vgl. Ryan et al., Digitale Führungsintelligenz in der Praxis, S.176.

[108] Definition Mobile First, onlinemarketing-praxis, 2014, erhältlich unter: <https://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/mobile-first>, [15.10.2017].

[109] Vgl. Wächter, Mark, Mobile Strategy – Marken und Unternehmensführung im Angesicht des Mobile Tsunami, Springer Fachmedien, Wiesbaden, 2016, S.14.

[110] Eine Mischung aus Smartphone und Tablet (Halb Smartphone, halb Tablet).

[111] Vgl. Wächter, Mobile Strategy, S.14.

[112] Vgl. Wächter, Mobile Strategy, S.14.

[113] Vgl. Sehen Sie hier die legendäre iPhone - Keynote von 2007, 09.01.2017, Welt.de, erhältlich unter: <https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article160982847/Sehen-Sie-hier-die-legendaere-iPhone-Keynote-von-2007.html>, [15.10.2017].

[114] Vgl. Wächter, Mobile Strategy, S.12.

[115] Wächter, Mobile Strategy, S.12.

[116] Vgl. Wächter, Mobile Strategy, S.12.

[117] Vgl. Wächter, Mobile Strategy, S.11-12.

[118] Vgl. Wächter, Mobile Strategy, S.16.

[119] Vgl. Wächter, Mobile Strategy, S.15.

[120] An dieser Stelle eine kurze Anmerkung: Ein Smartphone gilt nur dann als „smart“, wenn es einhändig zu bedienen ist (bis 4,5 Zoll) (Vgl. Wächter, Mobile Strategy, S.16).

[121] Vgl. Wächter, Mobile Strategy, S.12-13.

[122] Vgl. Wächter, Mobile Strategy, S. 39-40.

[123] Wächter, Mobile Strategy, S.39.

[124] Vgl. Wächter, Mobile Strategy, S.12-13.

[125] Vgl. Prase, Eva, Seidemann, Yvonne, Beyer, Alex, Wiedemann, Heinrich, Noack, Louisa,

Graus, Hubert, Mediengeschichte, S.153-274, aus: Altendorfer, Otto, Hilmer, Ludwig (Hrsg.),

Medienmanagement – Band 2: Medienpraxis–Mediengeschichte–Medienordnung, Springer

Fachmedien, Wiesbaden, 2016.

[126] Vgl. Prase et al., Mediengeschichte, S.153-274.

[127] Vgl. Prase et al., Mediengeschichte, S.153-274.

[128] Vgl. Prase et al., Mediengeschichte, S.153-274.

Ende der Leseprobe aus 88 Seiten

Details

Titel
Der Einfluss von "digital unterwegs" und "mobile first" auf die Arbeitswelt
Hochschule
Hochschule Mittweida (FH)  (Medien)
Note
2,1
Autor
Jahr
2018
Seiten
88
Katalognummer
V432235
ISBN (eBook)
9783668763166
ISBN (Buch)
9783668763173
Dateigröße
1508 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Digitalisierung, Medien, Substituierungspotenzial, Mobile first, go digital
Arbeit zitieren
Pascal Kärcher (Autor), 2018, Der Einfluss von "digital unterwegs" und "mobile first" auf die Arbeitswelt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/432235

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