Steht der öffentliche Dienst in Konkurrenz mit der Privatwirtschaft?


Hausarbeit, 2018
24 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Steht der öffentliche Dienst in Konkurrenz mit der Privatwirtschaft?

2. Theoretische Überlegungen von Abhängigkeiten
2.1 Jugendarbeitslosigkeit
2.2 Arbeitslosigkeit und Neue Verbeamtungen
2.3 Lohnhöhe und Besoldungshöhe
2.4 Verbeamtungsquote
2.5 Wirtschaftswachstum

3. Statistische Analyse und Vergleich der Hypothesen
3.1 Statistische Analyse und Vergleich von Jugendarbeitslosigkeit, Neue Verbeamtungen und Besoldungshöhe mit Arbeitslosigkeit und Neue Verbeamtungen
3.2 Statistische Analyse von Lohnhöhe und Besoldungshöhe
3.3 Statistische Analyse der Verbeamtungsquote
3.4 Statistische Analyse von Wirtschaftswachstum
3.5. Erklärung durch Regressionsanalyse

4. Fazit

5.Literaturverzeichnis

Darstellungsverzeichnis

Tab. 1. Korrelation von Jugendarbeitslosigkeit, Besoldung und Anwärtern

Dar. 1. Schnittdiagramm von Jugendarbeitslosigkeit und Anwärtern

Tab. 2. Korrelation von Arbeitslosigkeit und Anwärtern

Tab. 3. Korrelation von Lohnkosten und Besoldung

Dar. 2. Schnittdiagramm von Lohnkosten und Neuen Beamten

Tab. 4. Korrelation Verbeamtungsquote, Jugendarbeitslosigkeit, Anwärter

Dar. 3. Schnittdiagramm von Verbeamtungsquote und Anwärtern

Dar. 4. Schnittdiagramm von Verbeamtungsquote und Ausbildungsstellen

Tab. 5. Korrelation von Wirtschaftswachstum, Anwärter und Ausbildungsstellen

Dar. 5. Schnittdiagramm von Wirtschaftswachstum und Neue Beamte

Tab. 6. Regressionsanalyse zur Abhängigen Variable Neue Beamte

1. Steht der öffentliche Dienst in Konkurrenz mit der Privatwirtschaft?

„Deutschland geht es gut“[1]

Diesen Satz hört man derzeit sehr oft, sowohl von Parteien als auch von Vertretern der Wirtschaft, da „Die deutsche Wirtschaft ist 2017 so schnell gewachsen wie seit Jahren nicht mehr.“[2]. Davon profitiert auch der deutsche Staat im Sinne von Mehreinnahmen. Durch die Schaffung von Arbeitsplätzen wird der Staat auch beim Thema Arbeitslosigkeit entlastet. Aber erhöht sich dadurch der Konkurrenzdruck zwischen Behörden und Arbeitgebern aus der Wirtschaft?

Diese Frage ist die Forschungsfrage, die hier behandelt werden soll. Steht der öffentliche Dienst in Konkurrenz mit der Privatwirtschaft?

Dazu sollen Variablen gefunden werden von welchen vermutet wird, dass jene einen Einfluss auf die Einstellung von Beamten haben. Zum Beispiel, ob die Jugendarbeitslosigkeit und das Wirtschaftswachstum einen Einfluss auf Verbeamtungen und Besoldung hat, da mehr Konkurrenz um Arbeitskräfte auf beiden Seiten besteht. In dieser Arbeit soll davon ausgegangen und untersucht werden, ob eine starke Konkurrenz zwischen Wirtschaft und öffentlichen Dienst besteht. Diese Variablen sollen auf ihre Wirkung durch eine statistische Analyse auf Korrelation überprüft werden. Außerdem soll eine Regressionsanalyse die Stärke des Einflusses erklären. In der Literaturliste werden, wegen der statistischen Natur dieser Arbeit, mit einigen Ausnahmen, nur die Quellen genannt mit welchen die Analyse betrieben wird. Dies geschieht auch deshalb, da nach einer umfangreiche Suche des Forschungsgebietes keine Arbeiten zu dem vorliegenden Themengebiet gefunden werden konnten.

Die hier aufgeführten Begründungsversuche für vermutete Wirkungszusammenhänge werden in Kapitel 2 stärker mit theoretischen Vermutungen ergänzt. Außerdem sollen die Variablen und ihre Operationalisierung erläutert werden. In Kapitel 3 soll diese dann auf tatsächliche Zusammenhänge in den Daten überprüft werden. Dies geschieht durch eine Korrelation- und Regressionsanalyse. In Kapitel 4 wird eine Zusammenfassung und Präsentation der Ergebnisse enthalten sein, sowie die Forschungsfrage beantworten werden.

2. Theoretische Überlegungen von Abhängigkeiten

Die ersten theoretischen Vermutungen in Bezug auf Wirtschaft und Beamtentum und der Entscheidung welchen Berufsweg jemand einschlägt, lassen sich höchstwahrscheinlich auf einige Punkte begrenzen. Zum einen der scheinbare Mangel an Alternativen für das eigene Leben, wenn zum Beispiel eine hohe Arbeitslosigkeit vorherrscht. Der zweite Punkt ist die Jobsicherheit. Hier soll die Verbeamtungsquote überprüft werden, also wie hoch der Anteil an Verbeamteten im öffentlichem Dienst eines Bundeslandes tatsächlich ist. Der Dritte Punkt ist die Höhe von Löhnen der Wirtschaft und die Besoldung der Beamten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Punkte zu der Entscheidung beitragen, ob jemand im öffentlichem Dienst oder in der freien Wirtschaft Karriere. Der Letzte Punkt ist das Wirtschaftswachstum, welches vermutlich zu einem höherem Verwaltungssaufwand oder einer höheren Konkurrenz zwischen Wirtschaft und öffentlichen Dienst führt.

In der gesamten Arbeit wird mit einer Fehlertoleranz von 5 Prozent gearbeitet. Einige Andeutungen der Signifikanz mit maximal einprozentiger Fehlerwahrscheinlichkeit sollen nur die Stärke der Korrelation zusätzlich verdeutlichen.

2.1 Jugendarbeitslosigkeit

Bevor es zur Messung der Korrelation und einer Regressionsanalyse kommt, müssen zuerst die Daten erklärt werden. Die Jugendarbeitslosigkeit wird über die Quote der Jugendarbeitslosigkeit unter Arbeitslosen zwischen 15 und 25 gemessen über offizielle Angaben der Bundesagentur für Arbeit.[3]

Der Anteil der Azubis und Anwärter in Prozent gibt den Prozentsatz der in der Ausbildung befindlichen dar, anhand der Gesamtzahl der Beamten.[4]

Die Variable neue Beamte soll ausdrücken, wie viele Verbeamtungen pro Kopf es in einem Bundesland gab.[5]

Es zu vermuten, dass die Arbeitslosenquote von jungen Leuten in Bezug auf die Besoldungshöhe mit der Anzahl von Anwärtern oder Neueingestellten Beamten korreliert. Grade wenn die Jugendarbeitslosigkeit eines Bundeslandes sehr hoch ist, könnten sich viele junge Menschen Sorgen um ihre Zukunft machen und aus diesem Grunde eine sichere Beamtenstelle anstreben. Gleichzeitig könnte die Besoldung niedriger sein, da der Druck genügend Menschen zu finden, welche Beamte werden wollen, durch die hohe Jugendarbeitslosigkeit geringer ausfällt, wenn die freie Wirtschaft nicht genügend Ausbildungsplätze anbietet.

Zur Überprüfung der Theorie würde sich somit, als wichtigste Variable, die Jugendarbeitslosenquote eignen. Darüber hinaus muss auch betrachtet werden, wie hoch der Anteil an Azubis und Anwärtern an allen Beamten im öffentlichem Dienst[6] ist, sowie die Anzahl der neuen Verbeamtungen abhängig von der Bewohnerzahl des Bundeslandes[7] ist. Als weitere wichtige Variable von der eine solche Karriereentscheidung abhängt kann die Besoldung[8] sein. So könnte es sein, dass sich weniger Jugendliche für eine Laufbahn im öffentlichem Dienst entscheiden, wenn die Besoldung zu niedrig ist. Die daraus folgende zu überprüfende Hypothesen lauten also: „Wenn die Jugendarbeitslosigkeit hoch ist, ist der Anteil der Anwärter höher“, sowie „Wenn die Jugendarbeitslosigkeit hoch ist, ist die Besoldung niedriger“.

2.2 Arbeitslosigkeit und Neue Verbeamtungen

Um die im Punkt 2.1 dargestellte Vermutung zu überprüfen, sollen die gleichen Faktoren mit der allgemeinen Arbeitslosenquote[9] überprüft werden. Auf diese Weise soll der Faktor Jugendarbeitslosigkeit kontrolliert werden, auf der Vermutung beruhend, dass vor allem eher junge Menschen eine Laufbahn im öffentlichen Dienst wahrnehmen wollen, wenn es nicht genug Arbeitsplätze in der freien Wirtschaft gibt. Außerdem muss davon ausgegangen werden, dass die Entscheidung, ob jemand in den öffentlichen Dienst oder in die freie Wirtschaft geht, eine ist, die in jungen Jahren der Erstausbildung getroffen wird. Die Hypothese aus dieser Überlegung lautet also: Die Arbeitslosigkeit hat einen geringeren Einfluss auf neue Verbeamtungen als die Jugendarbeitslosigkeit.

2.3 Lohnhöhe und Besoldungshöhe

Hohe Löhne in der Wirtschaft könnten sich nachteilig auf die Besetzung von Beamtenstellen auswirken. Gleichzeitig könnte eine stärke Besoldungserhöhung gegenüber stagnierenden Löhnen ein mögliches Argument für das Beamtentum sein. In diesem Abschnitt soll deswegen überprüft werden, ob die Faktoren Lohnhöhe[10], besetzten Ausbildungsplätze[11], Besoldungshöhe[12], Besoldungserhöhung[13] und die Besetzung von Beamtenstellen[14] korrelieren. Mithilfe dessen soll überprüft werden, ob die Besetzung von Beamtenstellen pro Kopf höher ist, wenn der Durchschnittslohn eines Bundeslandes niedriger ist.

2.4 Verbeamtungsquote

Zusätzlich zu den in Punkt 2.1 angesprochen Variablen soll die Verbeamtungsquote[15] untersucht werden. Die Verbeamtungsquote ist die Anzahl von Beschäftigten im öffentlichem Dienst, welche tatsächlich ins Beamtenverhältnis erhoben wurden. Fraglich ist, welchen Einfluss sie hat. Es besteht die Vermutung, dass es ein höheres Interesse an der Laufbahn im öffentlichem Dienst gibt, wenn viele Mitarbeiter verbeamtet worden und nicht nur angestellt sind. Je höher also der Anteil der Verbeamteten an der Zahl der Gesamtbeschäftigten ist, desto mehr Interesse besteht an der Laufbahn gegenüber der freien Wirtschaft. Dies soll überprüft werden. Um den Anforderungen der Forschungsfrage gerecht zu werden, soll hier zusätzlich noch die Variable Besetze Ausbildungsstellen hinzugefügt werden, um die Konkurrenz zur freien Wirtschaft zu untersuchen.

2.5 Wirtschaftswachstum

Hier soll überprüft werden, ob das Wirtschaftswachstum der Bundesländer[16] einen Einfluss auf neue Verbeamtungen und Anwärter hat. Hier kann es entweder einen positiven Effekt haben, also dass mit zunehmenden Wirtschaftswachstum der Verwaltungsaufwand steigt und deswegen mehr Beamte eingestellt werden, oder ob die Konkurrenz zu den Unternehmen dann größer wird und es deswegen weniger Anwärter für den öffentlichen Dienst gibt und somit die Konkurrenz zwischen Wirtschaft und öffentlichen Dienst höher ist. Konkret überprüft werden soll hier die Hypothese nach der es weniger Verbeamtungen gibt, wenn die Konkurrenz durch Unternehmen, durch ein höheres Wirtschaftswachstum, größer ist.

3. Statistische Analyse und Vergleich der Hypothesen

3.1 Statistische Analyse und Vergleich von Jugendarbeitslosigkeit, Neue Verbeamtungen und Besoldungshöhe mit Arbeitslosigkeit und Neue Verbeamtungen

Bei einer Korrelationsanalyse der Variablen lässt sich feststellt, dass zwischen diesen Variablen nicht viele Korrelationen bestehen[17]. Die Korrelation zwischen Neuen Verbeamtungen und Dem Anteil der Azubis korreliert sehr stark. Allerdings muss angemerkt werden, dass der Anteil an Azubis und Anwärtern im öffentlichem Dienst selbstverständlich einen Einfluss auf die Anzahl der Neuverbeamteten hat. Dass zwischen zwei Besoldungsstufen eine starke Korrelation besteht, ist auch nicht besonders überraschend. Die interessanteste Korrelation in dieser Analyse ist die negative Korrelation von -0,453 zwischen der Jugendarbeitslosigkeit und dem Anteil der Anwärter und Azubis im öffentlichen Dienst, welche mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 5% signifikant ist. Das Bedeutet: je höher die Arbeitslosigkeit eines Bundeslandes, desto niedriger ist auch der Anteil von Azubis und Anwärtern bei allen Beamten eines Landes. In der Hypothese haben wir angenommen, dass bei niedrigerer Jugendarbeitslosigkeit die Konkurrenz von öffentlichem Dienst und Wirtschaft stärker wäre und entsprechend weniger Azubis und Anwärter im öffentlichen Dienst zu erwarten wären.

Entgegen der Annahme der Hypothese hat die Jugendarbeitslosigkeit keinen signifikanten Einfluss auf die Besoldung. Aufgrund dessen muss die Hypothese, „Wenn die Jugendarbeitslosigkeit hoch ist, ist die Besoldungshöhe niedriger“, verworfen werden.

Bei der Überprüfung der Hypothese, ob eine hohe Jugendarbeitslosigkeit dazu führt, dass der Anteil an Azubis und Anwärtern geringer ist, so stellen wir fest, dass diese Variablen korrelieren. Allerdings mit signifikanter Sicherheit nicht so wie erwartet[18]. In dieser Grafik kann erkannt werden, dass je höher der Anteil der Anwärter und Azubis ist, desto niedriger ist im Schnitt die Jugendarbeitslosigkeit. Es ist als weitere Annahme möglich, dass nicht die Jugendarbeitslosigkeit einen signifikanten Einfluss auf die Ausbildungs- und Anwärterplätze im öffentlichem Dienst haben, sondern die Ausbildungsangebote des öffentlichen Dienstes einen Einfluss auf die Jugendarbeitslosigkeit haben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 1. Quelle: Eigene Darstellung

[...]


[1] https://www.cducsu.de/themen/deutschland-geht-es-gut

[2] http://www.zeit.de/wirtschaft/2018-01/deutsche-wirtschaft-waechst-so-stark-wie-seit-jahren-nicht

[3] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/189105/umfrage/jugendarbeitslosenquote-nach-bundeslaendern/

[4] https://www.dbb.de/fileadmin/pdfs/2018/zdf_2018.pdf S.34f

[5] Dies dient vor allem dazu, dass es nicht zu Verfälschungen kommt. Denn bevölkerungsreiche Bundesländer stellen nun mal mehr Beamte ein als welche mit niedriger Bevölkerung. Der Anteil an Beamten pro Bürger ist damit länderübergreifend vergleichbar. Die Daten für diese Rechnung setzten sich aus den Ländergrößen nach: https://www.statistik-bw.de/Statistik-Portal/de_jb01_jahrtab1.asp – Stand: 19.03.18 und den Verbeamtungen nach: https://www.dbb.de/fileadmin/pdfs/2018/zdf_2018.pdf - Stand: 19.03.18

[6] https://www.dbb.de/fileadmin/pdfs/2018/zdf_2018.pdf - S.34f Stand 19.03.18

[7] https://www.statistik-bw.de/Statistik-Portal/de_jb01_jahrtab1.asp – Stand: 19.03.18 und den Verbeamtungen nach: https://www.dbb.de/fileadmin/pdfs/2018/zdf_2018.pdf - Stand: 19.03.18

[8] DGB Besoldungsreport 2017: https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=2&ved=0ah UKEwj6u_ee0vj ZAh UJPVAKHXu8Ds AQj BAIMTAB&url=http%3A%2F%2Fwww.dgb.de%2Fwieviel-verdienen-beamte-laender-besoldung-dgb-besoldungsreport-2017%2F%2B%2Bco%2B%2B825b4a2a-fcdc-11e6-a989-525400e5a74a&usg=AOv Vaw1vb1g2j7QGt5BUGv BFYZv D – Stand: 19.03.18

[9] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36651/umfrage/arbeitslosenquote-in-deutschland-nach-bundeslaendern/ - Stand: 19.03.18

[10] https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ah UKEwjyh_zrg87ZAh XMLVAKHUKl CGYQFggo MAA&url=http%3A%2F%2Fvgrdl.de%2FVGRd L%2Ftbls%2FVGR_FB.pdf&usg=AOv Vaw2NRtd Bxkno80_480VFhxxw S.4 – Stand 19.03.18

[11] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1326/umfrage/auszubildende-in-deutschland-nach-bundeslaendern/ - Stand: 19.03.18

[12] Siehe Fußnote 6

[13] http://www.beamtenbesoldung.org/besoldungstabellen.html - Stand 19.03.18

[14] Siehe Fußnote 5

[15] http://beamte.org/verbeamtung/ - Stand: 19.03.18

[16] https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ah UKEwjyh_zrg87ZAh XMLVAKHUKl CGYQFggo MAA&url=http%3A%2F%2Fvgrdl.de%2FVGRd L%2Ftbls%2FVGR_FB.pdf&usg=AOv Vaw2NRtd Bxkno80_480VFhxxw S.7 – Stand: 19.03.18

[17] Siehe Tab 1. S.9

[18] Siehe Dar.1. S.10

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Steht der öffentliche Dienst in Konkurrenz mit der Privatwirtschaft?
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Politikwissenscahft)
Veranstaltung
Der öffentliche Dienst der Bundesländer und das Beamtenrecht - Funktion, Ausgestaltung und Wirkung in der Praxis
Note
2,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
24
Katalognummer
V432486
ISBN (eBook)
9783668745193
ISBN (Buch)
9783668745209
Dateigröße
676 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Beamte, Beamtenrecht, Wirtschaft, Privatwirtschaft, Öffentlicher Dienst, Beamtentum, Konkurrenz, Statistisch, Politikwissenschaft
Arbeit zitieren
Daniel Ruttloff (Autor), 2018, Steht der öffentliche Dienst in Konkurrenz mit der Privatwirtschaft?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/432486

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