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Thermoplastschneider. Entwicklung einer Marktstrategie für den Markteintritt in den spanischen Regionen Albacete, Alicante und Murcia

Titel: Thermoplastschneider. Entwicklung einer Marktstrategie für den Markteintritt in den spanischen Regionen Albacete, Alicante und Murcia

Seminararbeit , 2015 , 28 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Johannes Koch (Autor:in)

BWL - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Provinz Alicante gehört zur autonomen Region Valencia und hat laut Stand 2014 ca. 1.870.000 Einwohner. Die Hauptstadt der Provinz ist die gleichnamige Stadt Alicante, jene direkt an der Ostküste Spaniens liegt. Neben Alicante gibt es weitere bedeutende Städte in dieser Provinz, wie zum Beispiel Elche mit dem dort ansässigen Flughafen, Benidorm oder Altea. Die bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren, in der sich direkt an der Costa Blanca befindenden Provinz, sind vor allem der Tourismus, der Wein- und Oliven- sowie der Obst- und Gemüseanbau und Export. Besonders hervor zu heben gilt es den Sitz des Harmonisierungsamtes für den Binnenmarkt im Europäischen Wirtschaftsraum in der Stadt Alicante.

Die Provinz Alabacete ist Teil der autonomen Region Castilla La Mancha mit der gleichnamigen Hauptstadt Albacete. Sie liegt westlich von der Provinz Alicante und somit im Südosten der zentralen Hochebene Spaniens. Auf ca. 15.000 km leben, Stand 2014, um die 400.000 Menschen. Bedeutende Wirtschaftsfaktoren in dieser Provinz sind wie in der Provinz Alicante vor allem der ansässige Flughafen, sowie der Obst- und Gemüseanbau, aber auch eine der größeren Produktionsstätten Spaniens für Solarmodule.

Die dritte zu behandelnde Region dieser Seminararbeit ist Murcia. Murcia liegt südlich von Alicante ebenso direkt am Mittelmeer und auch hier ist die Regionsbezeichnung gleich der Hauptstadt. Murcia hat ca. 1.450.000 Bewohner und auch hier ist die Landwirtschaft der bedeutendste Wirtschaftsfaktor. Anzumerken ist hier, dass Murcia Europas größter Produzent von Gemüse, Obst und Blumen ist. Auch der Tourismus spielt hier eine große Rolle, ebenso wie die Baubranche (Schiffbau etc.).

Generell herrscht in den genannten Regionen ein sehr warmes Klima, so dass auch im Winter die 15 Grad selten unterschritten werden. Demnach wird schon rein aus Kostengründen auf eine Isolierung meist verzichtet. Eine Isolierung wäre dennoch von Nützen. Gegen die Hitze im Sommer und auch gegen den Wärmeverlust im Winter, da ohne Isoliermaßnahmen die Außentemperatur auch der Wohnungstemperatur entspricht und deshalb oft zu energieineffizienten Heizstrahlern zurückgegriffen wird.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Internationalisierungsstrategien

2.1 Vorbereitung der Internationalisierung

2.1.1 Entwicklung einer globalen Unternehmervision

2.1.2 Definition der Internationalisierungsziele

2.1.3 Bestandsaufnahme der eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten

2.1.4 Entscheidung zur Internationalisierung

2.2 Kernelemente einer Internationalisierungsstrategie

2.3 Entwicklung einer flexiblen globalen Organisationsstruktur

2.4 Umsetzung von Wettbewerbsstrategien

3 company2newmarket

3.1 Markterschließungsprozesse

3.2 Step 1: Marktbewertung und Marktauswahl

3.3 Step 2: Marktvorbereitung

3.4 Step 3: Markteintritt

3.5 Marktentwicklung und Marktwachstum

4 Interkulturelles Management

4.1 Kulturelle Missverständnisse

4.2 Kulturdimensionen

4.3 Ermittlung von Kulturunterschieden

4.4 Erstellung eines Kulturprofils

4.5 Interkulturelle Führung und die Rolle des Auslandsmanagers

4.6 Unternehmenskultur im Spannungsfeld von Landeskulturen

5 Markteintritts- und Marktwachstumsformen – Der richtige Weg zu mehr Wachstum in neuen Auslandsmärkten

5.1 „Build“ oder „buy“?

5.2 Internationales Joint Venture und strategische Allianz

5.3 Markteintritts- und Marktaustrittsbarrieren

5.4 Durchführung von Marktaustritten

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Seminararbeit verfolgt das primäre Ziel, eine fundierte Markteintrittsstrategie für das Ingenieurbüro Mintscheff zu entwickeln, um das Produkt "Thermoplastschneider" erfolgreich in den spanischen Regionen Alicante, Albacete und Murcia zu etablieren.

  • Analyse von Internationalisierungsstrategien und Organisationsstrukturen.
  • Untersuchung der spezifischen Marktbedingungen in den Zielregionen.
  • Anwendung interkultureller Managementkonzepte für den spanischen Kontext.
  • Bewertung verschiedener Markteintritts- und Wachstumsformen.
  • Entwicklung von Strategien für den Umgang mit Markteintritts- und Marktaustrittsbarrieren.

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Entwicklung einer globalen Unternehmervision

Wie wichtig die Unternehmensvision ist wurde bereits erwähnt, soll hier jedoch nochmals betont und spezifiziert werden. Eine Vision eines Unternehmens definiert einen zukünftigen Zustand, Ziele und Werte die man mit seinem Unternehmen erreichen möchte. Dabei soll es als eine Art Richtlinie und Orientierung dienen und ist dabei mehr als die reine Aufzählung von wirtschaftlichen Vorhaben. Gerade mit einem Internationalisierungsvorhaben ist eine Unternehmensvision von großer Bedeutung.

„Für die Unternehmensleitung und ihre Führungskräfte ist eine globale Unternehmensvision die Grundlage und die Leitlinie für die Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie und natürlich auch für deren Umsetzung.“ (Neubert, 2013, S. 15)

Die Wichtigkeit einer gut formulierten Unternehmensvision lässt sich anhand folgender Grafik gut erkennen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt die wirtschaftliche Situation der Regionen Alicante, Albacete und Murcia als potenzielle Zielmärkte.

2 Internationalisierungsstrategien: Erläutert die theoretischen Grundlagen der Internationalisierung, inklusive Visionsentwicklung und Organisationsstrukturen.

3 company2newmarket: Analysiert den spezifischen Markterschließungsprozess für das Ingenieurbüro Mintscheff in Spanien.

4 Interkulturelles Management: Beleuchtet kulturelle Unterschiede zwischen Österreich und Spanien sowie deren Bedeutung für das Management.

5 Markteintritts- und Marktwachstumsformen – Der richtige Weg zu mehr Wachstum in neuen Auslandsmärkten: Vergleicht verschiedene Markteintrittsformen und Strategien zum Umgang mit Marktbarrieren.

Schlüsselwörter

Internationalisierung, Marktstrategie, Thermoplastschneider, Spanien, Alicante, Albacete, Murcia, Unternehmenskultur, Markteintritt, Marktwachstum, Wärmedämmung, Interkulturelles Management, Projektmanagement, SWOT-Analyse, Strategische Allianz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der strategischen Planung und Umsetzung eines Markteintritts für das Ingenieurbüro Mintscheff in spezifische spanische Regionen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf Internationalisierungsstrategien, Marktanalyse, interkulturellem Management und den verschiedenen Formen des Markteintritts.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist die Entwicklung einer tragfähigen Strategie zur Einführung des Produkts „Thermoplastschneider“ in den Regionen Alicante, Albacete und Murcia.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine strukturierte, marktforschungsbasierte Vorgehensweise gewählt, die durch gängige Modelle wie die SWOT-Analyse und Kulturdimensionen ergänzt wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die Vorbereitung der Internationalisierung, die Marktselektion, das interkulturelle Management sowie die Bewertung von Markteintritts- und Marktaustrittsformen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Internationalisierung, Markteintrittsstrategie, interkulturelles Management und die spezifische Produktinnovation Thermoplastschneider.

Warum wurde speziell Spanien für den Markteintritt gewählt?

Spanien bietet für das Ingenieurbüro ein neues Absatzfeld, wobei besonders der zunehmende Bedarf an Wärmedämmungslösungen in der dortigen Baubranche als Chance gesehen wird.

Welchen Einfluss hat die Unternehmenskultur auf den Markteintritt?

Die Unternehmenskultur ist entscheidend, um internationale Teams zu integrieren und ein Verständnis für die beziehungsorientierte spanische Geschäftskultur zu entwickeln.

Welche Empfehlung gibt der Autor für den Markteintritt?

Der Autor empfiehlt eine Kombination aus sequentieller und paralleler Strategie, wobei die Kooperation mit lokalen Partnern (wie Andimat) als risikoärmere Option geprüft wird.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Thermoplastschneider. Entwicklung einer Marktstrategie für den Markteintritt in den spanischen Regionen Albacete, Alicante und Murcia
Hochschule
Fachhochschule Kufstein Tirol
Note
1,3
Autor
Johannes Koch (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
28
Katalognummer
V432650
ISBN (eBook)
9783668746237
ISBN (Buch)
9783668746244
Sprache
Deutsch
Schlagworte
thermoplastschneider entwicklung marktstrategie markteintritt regionen albacete alicante murcia
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Johannes Koch (Autor:in), 2015, Thermoplastschneider. Entwicklung einer Marktstrategie für den Markteintritt in den spanischen Regionen Albacete, Alicante und Murcia, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/432650
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Leseprobe aus  28  Seiten
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