Die Panislamismus-Politik Abdulhamids II.

Was waren die Motive der Panislamismus-Politik Abdulhamids II.? Welche Tätigkeiten deuten auf einen außenpolitisch proklamierten Panislamismus?


Hausarbeit, 2017
17 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Abdulhamid II. bis zu seiner Thronbesteigung

3 Abdulhamid II. vom Reformermisten zum Panislamist
3.1 Die Etablierung der abdulhamidschen Panislamismus-Politik
3.2 Die panislamischen Tätigkeiten des Sultans
3.3 Die Motive der panislamischen Politik aus dem Munde des Sultans
3.4 Die Meinung der Historiker über die Rolle und den Motiv Abdulhamids II. in der Panislamismus- Politik

4 Die „Istibdat“ (Zensur) Abdulhamids II. gegen panislamische Tätigkeiten

5 Schlussbetrachtung

Quellen- & Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Vergangene Reiche, die seiner Zeit eine globale bis regionale Supermacht waren, sind und waren im Blickfeld vieler Historiker. Auch über das Osmanische Reich wird aktuell viel diskutiert und somit auch über den osmanischen Sultan Abdulhamid II. Abdulhamid II. hat unteranderem aufgrund seiner „Istibdat-Politk“ und seiner „Panislamismus-Politik“ an Bekanntheit in historischen sowie politischen Kreisen gewonnen. So wird auch im türkischen Staatsfernsehen „TRT1“ wöchentlich eine Serie über den panislamistischen Sultan ausgestrahlt[1]. In seiner 32-jährigen Regierungszeit hat er unterschiedliche politische Diskurse verfolgt, die teils scheinbar widersprüchlich sind. Ein Beispiel für solch eine Veränderung ist sein politischer Diskurs als früherer „Tanzimatci“ (Reformist) und sein Wechsel zu panislamischen Tätigkeiten mit der Verschmelzung der „Istibdat-Politik“.[2] Auf der Grundlage der damaligen historischen Gegebenheiten galt das Osmanische Reich bereits als ein bald zerfallendes Gebilde und wurde außerdem „der kranke Mann Europas“ genannt. Genauso wie auf anderen Teilen des Globusses bereiteten sich die europäischen Mächte auch auf islamischen Gebieten aus, welches Teils durch militärische Besetzung oder durch politisch-wirtschaftliche Kontrolle geschah. Eine Ausnahme davon bildeten nur das Osmanische Reich, der Iran und China.[3] Somit ergriff Abdulhamid II. die Initiative des Panislamismus um gegen diese Geschehnisse, die auch die Existenz des Osmanischen Reiches bedrohte, zu agieren. In historischen Kreisen gibt es die Diskussion über den Umfang der abdulhamidschen Panislamismus-Politik. In meiner Arbeit möchte ich erarbeiten wie die Historiker die Motive des Sultans innerhalb des Panislamismus-Politik gewichten und den Anschluss oder die Neugründung Abdulhamids II. an den Panislamismus mit aufgreifen. Auch werde ich folglich die Sichtweise vieler Historiker im Hinblick auf die außenpolitische Existenz des Panislamismus erörtern und zuzüglich die persönlichen Aussagen und Bewertung Abdulhamids II. einfließen lassen. Des Weiteren möchte ich die Instrumente mit denen der Sultan die panislamische Politik gestaltet hat analysieren. Genauso möchte ich die Anbahnung und das Aufkommen dieser Bewegung als Gedankengut für die Gestaltung der außenpolitischen Tätigkeiten durchleuchten. Im Fokus meiner Arbeit stehen die politischen Handlungen Abdulhamids II. als Panislamist und dessen Entwicklung zu dieser politischen Richtung. Zum Schluss möchte ich die Wirkung, den Erfolg und die Kehrseite dieser religiös-politischen Bewegung benennen, um dann im Schlussteil die Ergebnisse analytisch und prägnant zu resümieren.

2 Abdulhamid II. bis zu seiner Thronbesteigung

Abdulhamid II., der zweite Sohn des Sultans Abdulmecid I. und der Tscherkessin Tîr-î-Müjgan Kadınefendi ist im 21. September 1842 in Istanbul geboren und erlebte somit die Tanzimat-Ärä, die aus der Zeit des Sultan Mahmut II. entsprang und in den Zeiten von Sultan Abdulmecid I. und Sultan Abdulaziz fortgeführt wurde.[4] Die Zeit Abdulhamids II. als Schehsade (Prinz) war von dauernden Reformen, finanziellen Nöten, Verluste vieler Gebiete und innere Unruhen geprägt.[5] [6] Die Tanzimatperiode stellt den Höhepunkt jener Versuche dar, die unterschiedliche Regierungsbereiche des Osmanischen Reiches umgestaltete, sodass eine Trennung des Regierungsapparates mit der Religion stattfand. Diese Trennung kann als eine voranschreitende Säkularisierung verstanden werden, die sich von einigen islamisch geprägten Vorstellungen der Strukturierung des Systems löst, um mit der europäischen Modernisierungsflut mitgehen zu können.[7] Auch Abdulhamid galt bis zu seiner Thronbesteigung als Befürworter der Tanzimatbewegung, da er unteranderem 1867 seinen Onkel Abdulaziz bei seiner Reise in die europäischen Länder -Österreich, England und Frankreich begleitete, Somit hielt man ihn als einen liberal geprägten Prinzen, der gleichzeitig auch Jahre nach seiner Thronbesteigung seitens konservativer Untertanen mit Skepsis und Argwohn betrachtet wurde.[8] In dem Jahr 1875, zwei Jahre vor dem Amtsantritt Abdulhamids II., verschärfte sich die Lage des Reiches durch den sich abzeichnenden Staatsbankrott, welches unteranderem durch die Modernisierung der Armee und der zunehmenden luxuriösen Lebensform des Sultan Abdulaziz zustande kam.[9] Des Weiteren entstanden im selben Jahr Aufstände in Bosnien und in dem darauffolgenden Jahr 1876 kam der bulgarische Aprilaufstand zustande. Abdulhamid II. übernahm am 31. August 1876 als Nachfolger des Sultan Murads V., der wegen seiner Regierungsuntauglichkeit abgesetzt wurde, den Thron.[10] Somit war Abdulhamid II. das politische Oberhaupt eines im Norden an Russland grenzenden und im darauffolgenden Jahr mit Russland im Krieg sich befindenden, belasteten Reiches, welches eine leere Schatzkammer hatte und im Krieg mit Serbien und Montenegro war.[11]

3 Abdulhamid II. vom Reformermisten zum Panislamist

Im Jahre 1876, nach der Übernahme des Sultanats und des Kalifatentum seitens Abdulhamid, wurde in Istanbul eine internationale Konferenz einberufen in der über die Zukunft der Balkanregion verhandelt wurde.[12] Abdulhamid II. demonstrierte seine Reformbereitschaft und seine Zuneigung gegenüber der Tanzimat-Bewegung in dem er sie unterstützte und verkündete somit am 23. Dezember 1876 eine von Midhat Pascha, dem führenden Politiker der Reformbewegung, ausgearbeitete Verfassung, welche die Ära des „I. Meşrutiyet“ (Reform zum Konstitutionalismus) beginnen ließ.[13] Dieser Schritt zum I. Meşrutiyet, womit das Osmanische Reich in ein parlamentarisches System überging, konnte als ein klares Signal der Übernahme der Tanzimat-Politiken der früheren Sultane verstanden werde.[14] Serif Mardin zufolge, eines der berühmten Soziologen und Historiker der Türkei, war Abdulhamid zu Anfang seiner Regierungszeit ein klarer Unterstützer der Reformbewegung und Übernahm erst später die panislamische Politik, dessen Grund laut Mardin im Buch von Gabriel Charnes, erschienen im Jahre 1880, mit dem Titel „Le Panislamisme“ erklärt wird. Charnes gibt an das Abdulhamid II. in unabsehbarer Zeit verpflichtet sein wird die Panislamische Politik zu übernehmen, da es keinen anderen Ausweg gebe um das Überleben des Reiches zu gewährleisten.[15] Am Anfang des Jahres 1887 folgte der Krieg mit Russland unter dessen Vorwand Abdulhamid die Reform des konstitutionellen Systems entwerten und somit das neugegründete Parlament schließen ließ.[16] Die Gegner der Entwertung des konstitutionellen System wurden Unterdrückt, welches man durch den Ausbau einer effektiven Zensur und Spionagesystem bewerkstelligen konnte.[17] Jedoch ist wichtig noch zu vermerken, dass die osmanische Tanzimat Bewegung keinen klaren Gegensatz zu dem Panislamismus stellt aber dennoch die Tanzimat-Politik eine Ausrichtung ist, die teils säkulare „Zwänge“ hat, womit es für den Kalifen Abdulhamid II. später undenkbar wurde diese Reformen weiter fortzusetzen, obwohl viele islamisch religiöse Persönlichkeiten in Teilen die Reformbewegung unterstützten, was verdeutlicht das die Rückkehr zur Alleinherrschaft teils nicht als religiös Legitimiert angesehen wurde. Einige dieser religiösen Persönlichkeiten, welche nur in Teilen die Reformpolitik befürworten und sich gegen die absolute Alleinherrschaft (Istibdat) aussprechen sind Mehmet Akif Ersoy, Bediuzzaman Said Nursi, Muhammad ʿAbduh, Muhammed Hamdi Yazır.[18] Bediuzzaman sprach sich unteranderem für die Ausweitung der Religionsfreiheit und der Unterbindung eines zentralistischen Gewaltenmonopols, welches eine asymmetrische Führungsgewalt von der Obersten Entscheidungsgewalt bis zur untersten Ebene der sozialen Schicht vorsieht. Daraus folgend könnte die kritische, oppositionelle Handlung seitens Beduizzamans, Mehmet Akif Ersoys, Süleyman Nazif, Tevfik Fikret basierend auf die freie Meinungsäußerung, der nicht Zensur religiöser Ansichten, Handlungen und die Anhäufung der Macht und Mitteln auf das Amt des Sultans, so wie es die Vorgänger Abdulhamids II. getan hatten, sein.[19] Die Istibdat-Politik Abdulhamids II., so genannt von den Kritikern, stellte den politischen Wechsel von den Reformpolitiken zur Zensur und Einschränkung politischer Aussagen, Meinungen und Handlungen, die sich in jeglicher Art auch gewaltanwendender Weise gegen die Oppositionellen richteten. Wichtig ist das die Istibdat-Politik mit dem Panislamismus nicht gleichzusetzen ist und sich aber in gewisser Weise ergänzen können. Wieso Abdulhamid II. sich die Istibdat-Politik und den Panislamismus eigenmachte und ob diese politischen Ausrichtungen voneinander getrennt durchführbar sind ist eine Frage, die nicht im Rahmen dieser Hausarbeit erkenntlich gemacht werden kann. Des Weiteren belasse ich auch die Ausarbeitung der Istibdat-Politik, der Zensur und die Ausübung politischer Repressionen auf eine andere wissenschaftliche Arbeit.

3.1 Die Etablierung der abdulhamidschen Panislamismus-Politik

Der Panislamismus, auch „ ittiḥād al-islām“ genannt, wurde als Analogie zu „Panslavismus“ und „Pangermanismus“ in den 1870er Jahren gebildet.[20] Diese politische Bewegung hebt innerislamische Gemeinsamkeiten der Kultur, der Geschichte hervor um die gegenseitige Solidarität der Muslime zu stärken und die religiöse Zugehörigkeit politisch zu einigen, um die besetzten Gebiete von den europäischen Mächten zu befreien.[21] Von Franz Werner, der im deutschen Reich lebte, wurde der „Panislamismus“ in seinem Werk „Türkische Skizze“, veröffentlicht 1877, erwähnt, worin steht das die Jungtürken erstmals diese politische Ausrichtung, den Panislamismus, in ihr Programm aufgenommen hätten.[22] Die abdulhamidsche Panislamismus-Politik beruht darauf, dass Abdulhamid II. der Kalif ist also der religiös-politische Führer aller Muslime und somit auch der Oberhaupt des Osmanischen Reiches und aller Muslime wteltweit. Die Etablierung dieser Bewegung im osmanischen Reich lässt sich durch drei Faktoren kennzeichnen: Erstens war der osmanische Herrscher Abdulhamid II. im 19. Jahrhundert der Einzige, welcher sich als Kalif bezeichnete. Währenddessen sich nach dem 8. Jahrhundert und vor allem aber im 15. und 16. Jahrhundert zwei oder mehrere Herrscher sich selbst als Kalif bezeichneten, wurde im 19. Jahrhundert nur Abdulhamid II. als Kalif akzeptiert.[23] Zweitens hatte die multiethnische Gesellschaftsform des Osmanischen Reiches und dessen Geschichte breite Akzeptanz bei den Muslimen gewonnen. Zuletzt lässt sich nennen, dass das Reich eine wichtige geographische Lage hatte: Der Bosporus, sowie auch Anatolien waren zwei wichtige Brücken zwischen Asien, Afrika, Europa, wodurch es die Ausweitung des Gedankengutes ermöglicht.[24] Hinzu kommt, dass bereits ab dem 17. Jahrhundert die Begriffe „Ittihad-i Din“ ´(Einheit der Religion), „Ittihad-i Islam“ (Einheit des Islam) und „Uhuvvet-i Din“ (Brüderlichkeit in der Religion) in den schriftlichen Korrespondenzen zwischen dem Osmanischen Reich, Indien, Indonesien und den Muslimen in Asien auftauchten und dadurch auf eine früheren innerislamischen Diskurs über die Einheit deuten.[25] Wie bereits erwähnt haben auch ab dem Ende der 1860er Jahre die Jungosmanen den Panislamismus als die Rettung des zerfallenden Reiches angenommen und propagiert, obwohl sie später in Zwietracht mit Abdulhamid II. aufgrund seiner „Istibdat-Politik“ standen. Auch einflussreiche religiöse Persönlichkeiten und Reformer, die teils den Jungosmanen nahestanden, wie der Afghane Cemalledin Afgani (1838/39-1897) oder der Ägypter Muhammed Abduh (1849-1905) sprachen sich für die islamische Einheit aus, um gegen einen antikolonialistischen Gegenlager zu bilden.[26] Darüber hinaus fand die Idee der Einheit der Muslime auch in verschiedenen arabischen Ländern anklang und wurde in den bedeutenden arabischen Zeitungen und Zeitschriften agitiert.[27] Laut Peters ist diese Einheit nicht unbedingt als politische gedacht, sondern sollte eine Einheit der Herzen sein. Die verschiedenen politischen Führer in der islamischen Welt sollten sich in der geistigen Zusammenarbeit wiederfinden, um gegen die Angriffe der europäischen Kolonialmächten zu handeln.[28] Becker stellt in diesem Zusammenhang fest, dass alle Muslime ihre bestehenden politischen Zukunftshoffnungen an die noch bestehende selbstständigen Reiche, vor allem dem Osmanischen Reich, geknüpft haben, da Abdulhamid II. der Kalif ist und der mächtigste islamische Herrscher und somit der letzte Hoffnungsanker der vielen Muslime ist, die unter fremder Herrschaft leiden.[29] Weitere Beispiele für die Etablierung der abdulhamidschen Panislamismus-Politik nennt Erarslan, in dem er verschiedene Muslime aus kolonialen Gebieten kennzeichnet, die Hilfe von Abdulhamid II. verlangten.[30] Karal deuten daraufhin das Abdulhamid II. den Panislamismus in der Geschichte symbolisiert habe, in dem er den Panislamismus sowohl in der inneren politischen Administration als auch in der außenpolitischen Ebene strukturiert und ausgebreitet habe.

[...]


[1] https://www.trt1.com.tr/haber/payitaht-abdulhamid-her-cuma-trt1de

[2] Şerif Mardin, Jön Türklerin Siyasi Fikirleri, 1895-1908, İletişim Yay, İstanbul 1992, s.72.

[3] Gründer, Horst: Welteroberung und Christentum. Ein Handbuch zur Geschichte der Neuzeit, Gütersloh 1992, S. 13.

[4] Vgl. Zürcher 1993, S.52; Findley, Carter: The Tanzimat, in: Turkey in the Modern World, hg. von Reşat Kasaba, Cambridge 2008, S.11

[5] Vgl. Matuz 2006, S.225.

[6] Ortayli, Ilber: Imperatorlugun en uzun yüzyili, Istanbul 1983 S. 71/73

[7] Vgl. Matuz 2006, S.225ff.

[8] Vgl. Ortayli: 1983 S. 180

[9] Prof.Dr. Salim Cicek, Türkler Cilt 1 Ankara 2002 S.1141

[10] H. Inalcik: Fatih Devri Üzerinde Tetkikler ve Vesikalar, Ankara 1954, s. 79-101; a. mlf, ―Murad V., Islam Ansiklopedisi (ĠA), VI, 607-610.

[11] Prof.Dr. Salim Cicek, Türkler Cilt 1 Ankara 2002 S.1153

[12] Der Ausbruch des russisch-türkischen Krieges. In: Provinzial-Correspondenz. Jg. 15, Nr. 17, 26. April 1877, S. 1–2

[13] Vahit Çabuk, Osmanlı Siyasi Tarihinde Sultan II. Abdülhamit Han, Emre Yayınları, İstanbul, s.73.

[14] Cezmi Erarslan , II. Abdülhamid ve İslam Birliği‐Osmanlı Devleti’nin İslam Siyaseti 1856– 1908, Ötüken Yayınları, İstanbul 1995 S.76

[15] Şerif Mardin, Jön Türklerin Siyasi Fikirleri, 1895-1908, İletişim Yay, İstanbul 1992, s.72

[16] Murat Özyüksel, “Abdülhamit Dönemi Dış İlişkileri”, Türk Dış Politikasının Analizi, Derleyen; Faruk Sönmezoğlu, Der Yayınları, İstanbul 1998, II. Baskı, s.7

[17] v.g.l. Mardin S.123

[18] v.g.l. Mardin S.85

[19] Prof.Dr. Salim Cicek, Türkler Cilt 1 Ankara 2002 S. 93

[20] •Alkan, Necmettin: Die deutsche Weltpolitik und die Konkurrenz der Mächte um das osmanische Erbe (Die deutsch-osmanischen Beziehungen in der deutschen Presse 1890-1909) Band 50, Freiburg 2003, S.215.

[21] Karpat, Kemal: Panislamizm ve Ikinci Abdülhamid. Yanlis bir görüsün Düzeltilmesi, in: Türk Dünyasi Arastirmalari, Ankara 1987, Nr. 48/6, S.13 (Panislamismus und Abdülhamid II. Korrektur einer falschen Ansicht).

[22] Vgl. Alkan S.215

[23] Ortayli, Ilber: 19. Yüzyilda Panislamizm ve Osmanli Hilafeti, in Türkiye Günlügü, Ankara 1994, Nr. 31, S.26 (Panislamismus und das osmanische Kalifat im 19. Jahrhundert)

[24] Vgl. Alkan S.216

[25] Özcan, Azmi: Pan-Islamism. Indian Muslims, the Ottoman and Britain (1877- 1924), New York/Köln/Brill 1997, S24

[26] Vgl. Alkan S.216

[27] Mugheid, Turki: Sultan Abdulhamid II. im Spiegel der arabischen Dichtung. Eine Studie ui Literatur und Politik in der Spätperiode des Osmanischen Reichs, Phil. Diss., Berlin 1987, S.26

[28] Peters, Rudolph Erneuerungsbewegungen im Islam vom 18. bis zum 20. Jahrhundert und die Rolle des Islams in der neueren Geschichte: Antikolonialismus und Nationalismus, S. 128.

[29] Becker, C.H.: Islamstudien. Vom Werden und Wesen der islamischen Welt, Leipzig 1932, Bd. 2, S.385

[30] Vgl. Erarslan S.87-102

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Panislamismus-Politik Abdulhamids II.
Untertitel
Was waren die Motive der Panislamismus-Politik Abdulhamids II.? Welche Tätigkeiten deuten auf einen außenpolitisch proklamierten Panislamismus?
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Zentrum für Islamische Theologie)
Veranstaltung
Islamische Geschichte
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
17
Katalognummer
V432756
ISBN (eBook)
9783668747999
ISBN (Buch)
9783668748002
Dateigröße
611 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Islam, Islamismus, Politischer Islam, Abdulhamid, Abdulhamid II., Osmanisches Reich, Atatürk, Türkei, Mehmet Akif Ersoy, Istibdat, Terrorismus, Zensur, Elmali Hamdi Yazir, Politik und Islam, Säkularismus, Mesrutiyet, 1. Weltkrieg, Osmanische Außenpolitk
Arbeit zitieren
Abdurrahman Hatipli (Autor), 2017, Die Panislamismus-Politik Abdulhamids II., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/432756

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